2. Januar in der Weihnachtszeit

1 Joh 2,22-28; Ps 98,1-4; Joh 1,19-28

1 Joh 2
22 Wer ist der Lügner, wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet.
23 Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, hat auch den Vater. 
24 Für euch gilt: Was ihr von Anfang an gehört habt, soll in euch bleiben; wenn in euch bleibt, was ihr von Anfang an gehört habt, dann werdet auch ihr im Sohn und im Vater bleiben. 
25 Und das ist die Verheißung, die er uns verheißen hat: das ewige Leben. 
26 Dies habe ich euch über die geschrieben, die euch in die Irre führen. 
27 Was euch betrifft, so bleibt die Salbung, die ihr von ihm empfangen habt, in euch und ihr braucht euch von niemandem belehren zu lassen; wie euch vielmehr seine Salbung über alles belehrt, so ist es auch wahr und keine Lüge. Und wie er euch belehrt hat, so bleibt ihr in ihm.
28 Und jetzt, meine Kinder, bleibt in ihm, damit wir, wenn er erscheint, Zuversicht haben und bei seinem Kommen von ihm nicht beschämt werden!

Heute hören wir die Fortsetzung des ersten Johannesbriefes. Es geht dabei um die Identität Jesu als Messias (hebr.) bzw. Christus (griech.). Ganz drastisch formuliert Johannes hier, dass Jesu messianische Identität zu leugnen vom Antichristen kommt. Es gab innerhalb der Kirche von Anfang an häretische Tendenzen, die von innen die christliche Lehre zerstören wollten. So musste die Kirche bezüglich der Identität Christi gegen Arianismus („Jesus war nur ein Geschöpf, aber nicht Gott gleich“), Monophysitismus („Jesus hatte nur eine Natur, nämlich die Göttliche“), Adoptianismus („Jesus war Mensch und ist dann von Gott adoptiert worden“), Modalismus („Gott ist nur eine Person, die sich im Laufe der Geschichte auf verschiedene Weise gezeigt hat“), Nestorianismus („Jesus bestand aus zwei getrennten Persönlichkeiten, von denen Maria nur die Mutter der menschlichen war“) etc. kämpfen. Gerade der Monophysitismus unter der Bezeichnung „Doketismus“ (eine Art Frühgnosis) war für Johannes eine große Herausforderung. Deshalb betont er in seinen Schriften immer wieder, dass Jesus „im Fleisch“ gekommen ist und eben keinen Scheinleib hatte.
Johannes erklärt, dass Vater und Sohn gleichermaßen bekannt werden müssen. Man kann sie nicht gegeneinander ausspielen (, was die Arianer ja versuchten und was heute noch die Zeugen Jehovas übrigens auch tun!).
„Was ihr von Anfang an gehört habt“, ist ein Hinweis darauf, dass die Lehre der Kirche, wie sie bis heute besteht, apostolisch ist bzw. ihren Ursprung in Jesus selbst hat. Alle anderen Versuche, die ich hier z.B. aufgezählt habe, bestanden eben nicht „von Anfang an“. Es sind Fälschungen, die im Nachhinein eingefädelt worden sind, Verfälschungen des Originals.
Die Wendung „von Anfang an“ bezieht sich darüber hinaus auf die Verkündigung in der angesprochenen Gemeinde. Was dort seit der Gemeindegründung verkündet worden ist, gilt. Was sich später durch Irrlehrer verbreitet hat, gilt nicht.
„Im Vater und im Sohn bleiben“ ist bei Johannes immer die Formulierung für den Stand der Gnade. In diesem befinden wir uns, wenn wir der ursprünglichen Lehre treu bleiben, weil sie wirklich Gott beschreibt, wie er ist und ihn nicht leugnet. Wenn wir dabei bleiben, wird uns das ewige Leben in Aussicht gestellt. Johannes schreibt dies vor allem deshalb, um vor denen zu warnen, die solche Irrlehren verbreiten.
Auch heute noch haben wir mit dieser Versuchung zu kämpfen. Unter dem katholischen Deckmantel werden allerlei falsche Lehren vom Ambo verkündet, die im Grunde dieselben Irrlehren der ersten Jahrhunderte wiederholen (als ob es irgendetwas Neues geben könnte….). Das Problem ist dabei, dass es nicht nur vereinzelte Priester betrifft, sondern eben auch ihre Bischöfe. Wenn wir aber „im Vater und im Sohn bleiben“, wenn wir das ewige Leben haben wollen, müssen wir an dem festhalten, „was von Anfang an verkündet worden ist.“ Wir müssen auch heute (oder gerade heute!) wachsam sein und um die Unterscheidung der Geister bitten, damit wir die Irrlehren der heutigen Zeit erkennen.
Johannes erklärt, dass wir das Potenzial dazu auch wirklich haben: Wir haben die Salbung erhalten – die Firmung. Gott hat uns seinen Geist geschenkt und uns mit dessen Gnadengaben ausgestattet. Wir sind ausgerüstet, um in diesen geistigen Kampf treten zu können. Und der Geist wird in uns wirken, sodass er uns Alarmsignale geben wird. Je mehr wir aus diesem Geist leben, desto mehr werden wir ein Gespür dafür bekommen, was Wahrheit und was Irrlehre ist.
In Vers 27 haben wir KEINE Bestätigung dafür, dass wir als Christen Individualisten sein sollen ohne ein Lehramt oder allgemein eine äußere Instanz, die uns etwas vorschreiben soll. Man muss erstens den Kontext berücksichtigen (Salbung) und zweitens den griechischen Urtext (da steht nicht „belehren“ im Sinne von „besserwissen“, sondern „unterrichten“): Wenn hier erklärt wird, dass die Christen die Salbung des Hl. Geistes erhalten haben, bezieht sich das auf die Firmung. Am Anfang waren Taufe und Firmung ein Sakrament, das gleichzeitig gespendet worden ist (, weil es am Anfang mehr Erwachsenentaufen gab als Kindertaufen. Heutzutage wird bei Erwachsenentaufen auch beides zusammen gespendet). Zuvor musste man einen Katechumenat durchlaufen, bei dem einem die Grundlagen des Glaubens beigebracht wurden und man nach und nach in das kirchliche Leben eingeführt worden ist. Nach jahrelanger gründlicher Vorbereitung wurde man erst in die Gemeinschaft der Gläubigen aufgenommen. Man hat schon alles beigebracht bekommen, also muss man sich im Nachhinein nicht von Irrlehrern in eine ganz andere Lehre einführen lassen. Mit der Taufe und Firmung erhalten sie dann den Unterweiser schlechthin, den Hl. Geist. Dieser führt sie in die ganze Wahrheit ein und hilft ihnen auch, die Irrlehre zu erkennen. Es ist an dieser Stelle zu überlegen, ob Johannes mit dieser Salbungsbetonung nicht auf Praktiken der Doketisten anspielt, eine neue Salbung zu vollziehen, die „echter“ sein soll als die Firmung.
Zum Schluss macht Johannes deutlich, dass Jesu Wiederkunft bevorsteht, weshalb die Christen sich umso mehr darum bemühen müssen, in ihm zu bleiben. Sonst werden sie „beschämt“. Das Wort αἰσχύνω aischyno steht hier in einer reflexiven Form und muss also mit „sich schämen“ übersetzt werden. Die Christen werden in diesem Sinne „beschämt“. Dann werden sie nämlich die Wahrheit erkennen und die Verirrung bereuen.

Ps 98
1 Ein Psalm. Singt dem HERRN ein neues Lied, denn er hat wunderbare Taten vollbracht! Geholfen hat ihm seine Rechte und sein heiliger Arm. 
2 Der HERR hat sein Heil bekannt gemacht und sein gerechtes Wirken enthüllt vor den Augen der Völker. 
3 Er gedachte seiner Huld und seiner Treue zum Haus Israel. Alle Enden der Erde sahen das Heil unsres Gottes. 
4 Jauchzet dem HERRN, alle Lande, freut euch, jubelt und singt!

Der heutige Psalm ist die Begründung für die Lesung, über die wir gerade nachgedacht haben. „Alle Enden der Erde sahen das Heil“. Die ganze Welt sah die Heilstaten Gottes. Das betrifft die Israeliten, die aus Ägypten herausgeführt worden sind und bei den nichtjüdischen Völkern für Anerkennung gesorgt hat. Das betrifft umso mehr das ganze Erlösungsgeschehen Jesu Christi, das für eine weltweite Evangelisierung und flächendeckende Gemeindegründungen gesorgt hat. Es begann mit dem Hauptmann am Kreuz („wahrlich, dieser war Gottes Sohn“) und ging weiter bis an die damaligen „Enden der Erde“.
Deshalb ist auch der Anfang des Psalms so signalhaft für christliche Ohren. Es ist ein „neues Lied“, das auf den Messias hinweist und über die Rettungsaktionen Gottes an seinem auserwählten Volk hinausgeht. Ganz konkret können wir hier an das babylonische Exil denken, das neben dem Exodusgeschehen bei den Nichtjuden für Anerkennung gesorgt hat.
Gott hat sein Heil zu allen Zeiten bekannt gemacht – er ist ein sich offenbarender Gott. Immer wieder hat er sich preisgegeben durch die Propheten. Sein Heilsplan war nie ganz verborgen. Mit Jesus Christus hat diese Offenbarung, das heißt seine Selbstmitteilung, einen Höhepunkt erreicht. So kann man wortwörtlich sagen: Gott hat sein Heil (יְשׁוּעָתֹ֑ו  jeschuato), seinen Jesus, der Welt bekannt gemacht. Dieser ist „seine Rechte“ und „sein heiliger Arm“. Der Hl. Ignatius von Lyon hat den Sohn und den Geist als die Hände Gottes bezeichnet. Durch Christus hat Gott die Heilstaten vollbracht – sowohl die Schöpfung (deshalb nennen wir Jesus auch den Schöpfungsmittler) als auch die Erlösung.
Vor den Augen der Völker ( הַ֝גֹּויִ֗ם  hagojim, die nichtjüdischen Völker!) hat Gott schon Gericht gewirkt, indem er das unterdrückte Volk aus der Knechtschaft der Babylonier befreit hat. Er hat auch vor den Heiden die Erlösung erwirkt (die Römer staunten nicht schlecht, als das Grab leer war, und der Hauptmann kam unter dem Kreuz zum Glauben). Gott wirkt Wunder auch heute noch vor den Augen der Nichtgläubigen und benutzt uns dafür. Wir sind heute seine Hände in dieser Welt, die anderen Menschen zum Glauben an Christus verhelfen. Am Ende der Zeiten, wenn Jesus als verherrlichter Menschensohn zurückkehrt, wird Gottes Gericht universal und für alle offenbar durchgesetzt werden. Dann wird es aber zu spät für die Umkehr sein.
Gott bleibt seinem Volk treu, auch jetzt noch. Unsere jüdischen Geschwister sind bis heute in einem bleibenden Bund mit dem Herrn und diesen können wir, die wir im neuen Bund mit Gott versöhnt sind, nicht antasten. Vergessen wir das nie, damit es nie wieder zu einem Holocaust kommt!
Gott bleibt auch uns treu, die wir ihm durch jede Sünde immer wieder untreu werden. So ist Gott. Er starb für uns, ohne sein Opfer davon abhängig zu machen, ob wir seine Liebe zurückgeben oder nicht.
Das ist ein Grund zur Freude. Unsere Existenz, vor allem auf die Ewigkeit hin, haben wir allein Gott zu verdanken. Das ist jeden Tag den Lobpreis Gottes wert, auch schon hier auf Erden! Im Himmel wird es unsere ewige Beschäftigung sein.

Joh 1
19 Und dies ist das Zeugnis des Johannes, als die Juden von Jerusalem aus Priester und Leviten zu ihm sandten mit der Frage: Wer bist du? 
20 Er bekannte und leugnete nicht; er bekannte: Ich bin nicht der Christus. 
21 Sie fragten ihn: Was dann? Bist du Elija? Und er sagte: Ich bin es nicht. Bist du der Prophet? Er antwortete: Nein. 
22 Da sagten sie zu ihm: Wer bist du? Wir müssen denen, die uns gesandt haben, Antwort geben. Was sagst du über dich selbst? 
23 Er sagte: Ich bin die Stimme eines Rufers in der Wüste: Ebnet den Weg für den Herrn!, wie der Prophet Jesaja gesagt hat. 
24 Die Abgesandten gehörten zu den Pharisäern.  
25 Sie fragten Johannes und sagten zu ihm: Warum taufst du dann, wenn du nicht der Christus bist, nicht Elija und nicht der Prophet? 
26 Johannes antwortete ihnen: Ich taufe mit Wasser. Mitten unter euch steht einer, den ihr nicht kennt, 
27 der nach mir kommt; ich bin nicht würdig, ihm die Riemen der Sandalen zu lösen. 
28 Dies geschah in Betanien, jenseits des Jordan, wo Johannes taufte.

Das heutige Evangelium stellt die Fortsetzung des Johannes-Prologs dar. Es geht um Johannes den Täufer und seine Taufe.
Sein gesamtes Wirken bezeichnet Johannes der Evangelist als „Zeugnis“, was die Übersetzung des Wortes μαρτυρία martyria ist. Er ist wirklich zum Blutzeugen geworden, der für den Glauben enthauptet worden ist.
Priester und Leviten sind zu ihm gekommen, um nach seiner Identität zu fragen. Das ist ja auch das Thema der Lesung und des Psalms – die Identität Christi. Johannes verdeutlicht, dass er NICHT der Messias, der Christus sei.
Dies ist ein Bekenntnis, da er durch seine Antwort Platz für den wahren Messias macht. Das Verb ὁμολογέω  homologeo ist nicht nur mit „bekennen“ übersetzbar, sondern auch mit „zustimmen“. Er stimmt dahingehend mit denen überein, die ebenfalls der Meinung sind, dass er nicht der Messias sei.
Die Priester und Leviten haken weiter nach, denn sie haben den Auftrag vom Tempel erhalten, seine Identität zu klären. Er verneint auch die Fragen, ob er Elija oder „der Prophet“ sei. Er wird ja sonst mit dem wiedergekommenen Elija gleichgesetzt. Jesus hat dies selbst ausgesagt. Aber er ist nicht Elija selbst. Er tritt nur mit derselben Kraft auf. Jesus und der Täufer widersprechen sich also nicht (, was hier wieder gerne behauptet wird, um zwischen beide einen Keil zu treiben). Johannes ist auch nicht „der Prophet“. Wer ist denn damit gemeint? Die meisten Forscher vermuten damit Jesaja, weil er der bedeutendste Prophet des AT ist. Johannes ist keine Reinkarnation von irgendwem, den es schon vorher gab. Deshalb sagt er zu allem nein. Er ist Johannes der Täufer, jemand mit eigener Identität. Und doch ist er angekündigt worden. So wie Jesus nachher als Antwort auf die Frage „bist du es, der kommen soll?“ mit einem Schriftwort antwortet, so tut es Johannes im heutigen Evangelium: Er zitiert Jesaja und verdeutlicht dadurch, dass er der Vorläufer des Messias ist! Er ist die Stimme des Rufers in der Wüste.
Es waren aber auch Pharisäer unter den Abgesandten. Wörtlich steht da nicht „die Abgesandten gehörten zu den Pharisäern“, sonst wäre ein Widerspruch gegeben. Die Pharisäer waren keine Priester, sondern Laien. Wörtlich heißt es „Auch/und waren Abgesandte aus den Pharisäern“. Diese fragen den Täufer nach seiner Berechtigung zur Taufe, so als ob nur die messianische Identität dazu befuge. Sie fragen das nicht wegen der Tätigkeit selbst, sondern wegen der Botschaft dahinter.
Er erklärt, dass er nur mit Wasser taufe. Das ist für uns die Erklärung, dass seine Taufe kein Sakrament ist. Es ist nur Wasser – also ein sichtbares Zeichen, das an sich noch keine übernatürliche Gnade nach sich zieht (zumindest nicht in dem Maße, wie es die von Christus gestifteten Sakramente tun!). Es ist ein vorbereitender Akt auf den Messias, der die innere Buße nach außen hin sichtbar macht.
Er definiert seine Identität dann vom Messias aus: Seine Würde ist nicht mal so groß wie die eines Sklaven im Vergleich zum Messias! Sklaven dürfen ihrem Meister wenigstens die Sandalen lösen. So demütig ist der Täufer! Das hat nichts mit „ich fühle mich so wertlos!“ zu tun, sondern er sieht sich im Lichte Gottes, wie er wirklich ist – arm und erlösungsbedürftig.
Wenn Johannes sagt „mitten unter euch steht einer“, kann das entweder darauf hinweisen, dass Jesus in dieser Szene tatsächlich gegenwärtig ist. Er geht ja auch zum Jordan, um sich von Johannes taufen zu lassen. Es kann in dieser Szene aber auch heißen, dass Jesus mitten unter den Menschen im Leben „steht“. Dann ist die Aussage im übertragenen Sinne zu verstehen. Jesu öffentliches Wirken wird jedenfalls „nach Johannes“ beginnen, wenn dieser nämlich im Gefängnis sitzt.
Zum Ende hin erfahren wir noch den Ort, wo diese Szene stattfindet: in Betanien, dem Ort, wo Jesus auch wirken wird. Dort leben die Geschwister und Freunde Jesu Maria, Martha und Lazarus, den Jesus sogar von den Toten erwecken wird. Diese Bemerkung ist also mehr als eine Floskel. Wir werden auf Jesu späteres Wirken vorbereitet.

Heute erfahren wir in den Lesungen vieles darüber, wer Jesus ist und wer Jesus nicht ist. Von seiner Identität hängt aber alles ab. Er ist Gott und Mensch, unvermischt (Monophysitismus) und ungetrennt (Nestorianismus, Arianismus). Er ist wirklich das Heil Gottes und war schon bei der Schöpfung dabei (siehe Psalm 98). Er ist auch nicht Johannes der Täufer (siehe Evangelium). Unser Heil kommt von Gott, das heißt Jesus kommt vom Vater und wir sind auf diesen Jesus und auf sein Evangelium getauft worden. Bleiben wir ihm und seiner Lehre treu, damit wir in ihm bleiben und am Ende der Zeiten nicht beschämt werden. All das begann mit seinem Erscheinen als kleines Kind in der Krippe. All das wird sich vollenden bei seinem zweiten Erscheinen als verherrlichter Menschensohn!

Ihre Magstrauss

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