Mittwoch der 11. Woche im Jahreskreis

2 Kön 2,1.4b.6-14; Ps 31,20.21.22 u. 24; Mt 6,1-6.16-18

2 Kön 2
1 An dem Tag, da der HERR Elija im Wirbelsturm in den Himmel aufnehmen wollte, ging Elija mit Elischa von Gilgal weg.
4 So kamen sie nach Jericho.
6 Elija aber bat ihn: Bleib hier; denn der HERR hat mich an den Jordan gesandt. Elischa erwiderte: So wahr der HERR lebt und so wahr du lebst: Ich verlasse dich nicht. So gingen beide miteinander.
7 Fünfzig Prophetenjünger folgten ihnen und blieben dann seitwärts in einiger Entfernung stehen. Die beiden traten an den Jordan.
8 Hier nahm Elija seinen Mantel, rollte ihn zusammen und schlug mit ihm auf das Wasser. Dieses teilte sich nach beiden Seiten und sie schritten trockenen Fußes hindurch.
9 Als sie drüben angekommen waren, sagte Elija zu Elischa: Sprich eine Bitte aus, die ich dir erfüllen soll, bevor ich von dir weggenommen werde! Elischa antwortete: Möchten mir doch zwei Anteile deines Geistes zufallen.
10 Elija entgegnete: Du hast etwas Schweres erbeten. Wenn du siehst, wie ich von dir weggenommen werde, wird es dir zuteilwerden. Sonst aber wird es nicht geschehen.
11 Während sie miteinander gingen und redeten, erschien ein feuriger Wagen mit feurigen Pferden und trennte beide voneinander. Elija fuhr im Wirbelsturm zum Himmel empor.
12 Elischa sah es und rief laut: Mein Vater, mein Vater! Wagen Israels und seine Reiter! Als er ihn nicht mehr sah, fasste er sein Gewand und riss es mitten entzwei.
13 Dann hob er den Mantel auf, der Elija entfallen war, kehrte um und trat an das Ufer des Jordan.
14 Er nahm den Mantel, der Elija entfallen war, schlug mit ihm auf das Wasser und rief: Wo ist der HERR, der Gott des Elija? Als er auf das Wasser schlug, teilte es sich nach beiden Seiten und Elischa ging hinüber.

In der heutigen Lesung hören wir davon, wie es mit Elija zuende geht. Das Besondere an ihm ist, dass er nicht stirbt, sondern in den Himmel entrückt wird. Das ist eine ganz besondere Gnade, die ihm zuteilwird. Eigentlich müssen die Gerechten des Alten Testaments in der Vorhölle auf die Erlösung Jesu Christi warten, weil für alle die Paradiestür verschlossen ist. Mit Elija wird eine besondere Ausnahme gemacht. Wir müssen auch bedenken, dass er bei der Verklärung Jesu dabei sein wird, weil er von der Ewigkeit her dort erscheinen kann. Auch Moses Tod ist unerklärlich, da sein Grab nie gefunden worden ist. Es ist also kein Zufall, dass ausgerechnet diese beiden Gestalten des Alten Testaments dann bei diesem Taborereignis dabei sind.
Elija und Elischa gehen von Gilgal weg und kommen nach Jericho. Eigentlich möchte Elija seinen Schüler in der Stadt zurücklassen, da er wohl ahnt, was mit ihm geschehen wird. Vielleicht hat Gott ihm schon eröffnet, dass er ihn entrücken wolle. Vielleicht sollte er auch einfach nur alleine an den Jordan kommen.
Elischa ist loyaler Prophetenschüler und so besteht er darauf, seinen Meister bis zum Schluss zu begleiten.
Anscheinend ist er aber nicht der einzige Schüler, den Elija begleitet. Da die anderen fünfzig Schüler aber mit gewissem Abstand von den beiden stehen bleiben, erkennen wir, dass Elischa eine besondere Stellung besitzt. Er soll der direkte Nachfolger Elijas werden.
Was als nächstes passiert, erinnert uns an das Rote Meer und das Jordanereignis mit der Bundeslade. Das Wasser teilt sich zu den Seiten, sodass Menschen trockenen Fußes hindurchschreiten können. Der Jordan ist schon im Alten Testament ein heiliger Fluss, durch den Gott selbst hindurchgeschritten ist (Jos 3) und sich dann auf der Höhe der Zeit hat taufen lassen (Taufe Jesu durch Johannes).
Dass die beiden durch den Fluss hindurchschreiten und am anderen Ende stehen geblieben sind, hat eine tiefere symbolische Bedeutung: Es ist der Übergang vom irdischen Leben zur Ewigkeit. Elija ist bereit, von Gott heimgeholt zu werden. Und an dieser Stelle erfahren wir nun, dass Elischa über die folgenden Ereignisse Bescheid weiß. Elija fragt seinen Schüler nämlich noch nach einem letzten Wunsch. Dieser möchte zwei Drittel des Geistes Elijas erhalten. Das heißt, dass Elischa dessen Begabung erhalten möchte. Dadurch erhofft er sich ein ebenso großes Wirken als Prophet wie sein Meister. Dass er solch einen großen Wunsch hat, hängt nicht mit Habgier zusammen, sondern er sehnt sich nach der Gnade Gottes. Wenn es etwas gibt, bei dem wir gleichsam „habgierig“ sein dürfen und sollen, dann ist es die Gnade Gottes. Wir sollen alles daran setzen, uns Schätze für die Ewigkeit anzusammeln und überall die Gnade zu erhalten, die wir bekommen können. Elischa hat das verstanden und hier geht es um die prophetischen Gnadengaben seines Meisters, mit denen er vielen Menschen helfen kann.
Elija kündigt ihm an, dass Elischa diese Begabung erhalten wird, wenn er die Entrückung sehen darf. Ob Elischa dieser Wunsch gewährt wird, hängt also von Gottes Willen ab. Wenn dieser Elischa die Entrückung schauen lässt, antwortet er zugleich auf den Wunsch des Prophetenschülers.
Und während die Männer noch miteinander reden, kommt ein feuriger Wagen, der die beiden voneinander trennt, Elija in einem Wirbelsturm mitnimmt und wieder verschwindet. Die Manifestationen des Gottesgeistes sind die üblichen: Wind/Sturm und Feuer. Das ist seine Handschrift.
Elischa wusste zwar schon, dass es passieren würde, doch nun reagiert er sehr traurig. Er zerreißt sein Gewand als Geste der Trauer. Der Mantel seines Meisters, mit dem dieser viele Zeichen gewirkt hat, bleibt zurück. Er hebt diesen auf und schlägt damit auf das Wasser mit den Worten: „Wo ist der HERR, der Gott des Elija?“ Und das Wasser teilt sich erneut. Dies ist für ihn die Bestätigung, dass die Vollmacht vom Meister auf den Schüler übertragen worden ist. Nun wird Elischa in dessen Nachfolge mit demselben Geist auftreten und vor allem im Auftrag ein und desselben Gottes.

Ps 31
20 Wie groß ist deine Güte, die du bewahrt hast für alle, die dich fürchten; du hast sie denen erwiesen, die sich vor den Menschen bei dir bergen.
21 Du verbirgst sie im Schutz deines Angesichts vor den Verschwörungen der Leute. In einer Hütte bewahrst du sie vor dem Gezänk der Zungen.
22 Gepriesen sei der HERR, denn er hat seine Huld wunderbar an mir erwiesen in einer befestigten Stadt.
24 Liebt den HERRN, all seine Frommen! Seine Getreuen behütet der HERR, doch reichlich vergilt er dem, der hochmütig handelt.

Als Antwort auf dieses spektakuläre Ereignis beten wir Ps 31, der eigentlich ein Klagepsalm ist. Im Laufe solcher Psalmen ist es so, dass es zu einem Stimmungsumschwung kommt und der anfängliche Klageduktus in ein vertrauensvolles und dankendes Gebet überschwappt. Wir beten aus diesem Psalm demnach Verse aus dem preisenden und vertrauensvollen Abschnitt.
„Wie groß ist deine Güte, die du bewahrt hast für alle, die dich fürchten.“ Gottes Güte erweist sich im Falle des Elija darin, dass er ihn direkt zu sich holt, statt ihn wie die anderen in der Vorhölle warten zu lassen. Das ist die größte Gnade, die er erhalten kann. Sie ist ihm zuteilgeworden, weil er Gott wirklich gefürchtet hat in allem, was er tat. Was Elija in der Lesung erlebt hat, verweist über ihn selbst hinaus auf Christus, den der Vater vierzig Tage nach dem Osterereignis zu sich holt. Dieser ist natürlich noch viel größer, denn er setzt sich zur Rechten des Vaters als erhöhter Menschensohn. Er ist Gottes eingeborener Sohn und wird als Weltenrichter zurückkehren. „Elija“ würde lediglich als unmittelbarer Vorläufer der Juden zurückkommen. Das bedeutet eigentlich, dass nicht er selbst kommt, sondern ein andere Prophet mit derselben Vollmacht wie er – Johannes der Täufer.
Die große Güte Gottes wird uns allen zuteil, die wir die Erlösung Jesu Christi annehmen und von unseren Sünden befreit werden! Und wie groß ist seine Güte, dass er sogar darüber hinaus noch die Sakramente und Sakramentalien schenkt, damit wir immer wieder gestärkt werden, dass uns auch nach der Taufe die Sünden vergeben werden im Beichtsakrament, dass wir die Kraft haben, bis zum Schluss standhaft zu bleiben!
Gott lässt die Menschen nie im Stich, die wirklich zu ihm kommen und sich bei ihm bergen. Er beschützt jene, die Opfer von Verschwörungen werden sollen. Wir denken an Nabot, der der Verschwörung Isebels zum Opfer gefallen ist. Er ist nicht am Leben geblieben. Und auch die vielen Christen in der Verfolgung, die sich mit ihrem ganzen Leben an Gott geklammert haben, sind nicht am Leben geblieben. Heißt das nun, dass der Psalm leere Worte beinhaltet? Gott beschützt das ewige Leben, auch wenn er manchmal nicht das biologische bewahrt. Auch wenn die meisten Menschen für den Glauben nicht sterben müssen, so erleiden sie doch vieles in ihrem irdischen Dasein. Das hat mit der Konsequenz von Sünde zu tun. Und doch ist dieses Leben zeitlich begrenzt und vorübergehend. Was das eigentliche Leben des Menschen ausmacht, behütet Gott wie einen Augapfel.
Gott bewahrt das Herz des Menschen vor der Vernichtung durch das „Gezänk der Zungen“ und die „befestigte Stadt“ meint nicht nur die Sicherheit einer bewachten Stadt. Vielmehr ist der tiefere geistige Sinn zu betrachten: Gott beschützt die Seele des Menschen vor äußeren Angriffen (wie in einer ummauerten und bewachten Stadt). Er beschützt das ewige Leben auch durch die Gemeinschaft der Kirche mit ihren Heilsmitteln.
Schließlich erfolgt ein Aufruf zur Liebe Gottes. Die Begründung speist sich wieder aus dem Tun-Ergehen-Zusammenhang: Sich aus Liebe für Gott zu entscheiden, zieht gute Konsequenzen nach sich, doch der Stolz hat schlechte Folgen.

Mt 6
1 Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zu tun, um von ihnen gesehen zu werden; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten.
2 Wenn du Almosen gibst, posaune es nicht vor dir her, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden! Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
3 Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut,
4 damit dein Almosen im Verborgenen bleibt; und dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
5 Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler! Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
6 Du aber, wenn du betest, geh in deine Kammer, schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist! Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
16 Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler! Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
17 Du aber, wenn du fastest, salbe dein Haupt und wasche dein Gesicht,
18 damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.

Im heutigen Evangelium hören wir einen Ausschnitt aus der Bergpredigt, in der Jesus erklärt, wie man fasten und beten soll – mit dem offenen Herzen und nicht mit der Offensichtlichkeit gegenüber anderen Menschen. Viel zu fasten und zu beten ist nicht alles. Es muss auch mit der richtigen Herzenshaltung geschehen, denn Gott entgeht nichts. Was Jesus hier also erklärt, ist eine Differenzierung des jüdisch so vertrauten Tun-Ergehen-Zusammenhangs: Gott bewertet gute Taten positiv, aber dann, wenn diese aus guten Absichten vollzogen worden sind.
Zunächst geht es um gute Taten wie das Spenden von Geld. Wenn man wohltätig ist, muss man sich selbst hinterfragen, warum man das eigentlich tut. Jesus sagt, die linke Hand soll nicht wissen, was die rechte tut. Hände können nichts wissen. Das ist ein Bild dafür, dass man in Stille spenden soll, ohne es vor den anderen herumzuposaunen. Das heißt wiederum nicht, dass man es unter allen Umständen geheimhalten soll und sobald es jemand mitbekommen hat, die gesamte Gnade verloren ist! Es geht um die Absicht – spende ich um des Empfängers willen oder damit andere mich loben? Es gibt Formen von Wohltätigkeit, die man nicht geheimhalten kann. Erhält man von Gott deshalb keine Gnade mehr? Wie gesagt, so ist es nicht gemeint.
Das Entscheidende ist nämlich – Gott sieht das Verborgene. Er sieht unser Herz und danach wird er uns beurteilen.
Auch beim Beten soll man sich auf den konzentrieren, mit dem man beim Beten spricht. Wer schon darauf achtet, dass er dabei gesehen wird, der kommuniziert beim Beten schon gar nicht mehr mit Gott. Mit dem Herzen ist er schon gar nicht dabei.
Man soll „in die Kammer“ gehen beim Beten, wo man ganz allein mit Gott ist. Die Kammer ist auch über den Wortsinn hinaus auf die Kammer des Herzens zu beziehen, denn was Jesus sagt, bedeutet nicht, dass man nicht mehr in der Öffentlichkeit beten darf. Auch hier spitzt Jesus etwas bewusst zu und benutzt Bilder, um den Menschen seinen Punkt zu verdeutlichen: Es kommt auf die Absicht an, warum man sich ausgerechnet in die Straßenecken stellt, an menschenvolle Orte geht. Manchmal geht es nicht anders und man betet vor allen Leuten, dass alle es sehen! Und ist das jetzt verwerflich und ein Verlust jeglicher Gnade? Im Gegenteil: Wer in der Öffentlichkeit vor dem Essen ein Kreuzzeichen macht, tut es aus Treue zu Gott, nicht um von irgendwem gelobt zu werden. Und zur Zeit Jesu gab es auch schon Situationen, in denen die Menschen nicht anders konnten, als öffentlich zu beten – Jesus selbst hatte selten eine Kammer, in die er sich zurückziehen konnte. Er suchte dann einen Berg oder eine andere verlassene Gegend auf, aber mitten in der Stadt Jerusalem war das natürlich nicht möglich…Wenn man sich in die Kammer des Herzens zurückzieht, achtet man gar nicht auf die Menschen um einen herum. Wenn man in der Kammer des Herzens durch und durch mit Gott verbunden ist, dann bleibt man unberührt von Lob und Tadel zugleich – nicht im Sinne einer Gleichgültigkeit, sondern einer Unabhängigkeit gegenüber der Meinung anderer.
Und dann geht es um das Fasten. Man soll sich selbst kein „trübseliges Aussehen“ geben, es also offensichtlich machen, dass man fastet.
Jesus sagt sogar, man soll das Haupt salben und das Gesicht waschen, damit es keiner merkt. Auch hier geht es nicht um die eigentliche äußere Tat, denn man sieht einem das Fasten unterschiedlich stark an (liegt am Menschen). Wenn es dann jemand merkt, weil man selbst blass ist oder sonstige Anzeichen zeigt, dann ist nicht die ganze Gnade verschwunden. Für das Salben des Haars und das Waschen des Gesichtes sind allerlei Pflegeroutinen einzufügen, die wir so ausüben. Das heißt aber nicht, dass Jesus wirklich will, dass wir uns während des Fastens immer dick schminken und auftakeln, damit ja keiner auf die Idee kommt, wir üben uns zurzeit in Askese. Das ist nicht der Punkt, sondern es geht wieder um die Absicht. Faste ich nicht aus Liebe zu Gott? Warum sollte ich mich dann extra ungepflegt unter die Menschen begeben, damit es für sie offensichtlich ist und sie mich dann loben? Es geht auch hier darum, dass es eine Sache zwischen mir/meinem Herzen und Gott ist. Ob ich gepflegt oder ungepflegt aussehe, ist dabei Nebensache. Was Jesus mit diesen zugespitzten Worten erreichen möchte, ist der Aufruf zu einem aufrichtigen Leben vor Gott und einer Besserung der Beziehung zu ihm. Darum soll es gehen. Dabei soll man nicht nach links oder rechts schauen. Es geht um einen selbst vor Gott. Was interessiert einen dann der Spendenbetrag des Nachbarn? Ich pflege doch meine Beziehung zu Gott, indem ich mit ihm spreche. Was interessiert mich dann, wer mich beim Beten sieht oder nicht? Es geht doch um eine Sensibilisierung für Gott und um einen Hunger nach ihm durch das Fasten. Was interessiert uns dann, ob jemand mein Fasten sieht oder nicht? Wir sollen also nicht extra gepflegt herumlaufen, uns vor dem Beten immer Zuhause einschließen oder die Geheimhaltung unserer Spende immer mit dem eigenen Leben beschützen. Es geht um die Haltung bei allem, was wir tun. Und das Stichwort ist dabei die Demut.

Ihre Magstrauss

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