Samstag der 12. Woche im Jahreskreis

Klgl 2,2.10-14.18-19; Ps 74,1-2.3-4.5-7.20-21; Mt 8,5-17

Klgl 2
2 Schonungslos hat der Herr vernichtet alle Fluren Jakobs, niedergerissen in seinem Grimm die Bollwerke der Tochter Juda, zu Boden gestreckt, entweiht das Königtum und seine Fürsten.
10 Am Boden sitzen, verstummt, die Ältesten der Tochter Zion, streuen sich Staub aufs Haupt, legen Trauerkleider an. Zu Boden senken den Kopf die Mädchen von Jerusalem.
11 Meine Augen ermatten vor Tränen, mein Inneres glüht, meine Leber ist zu Boden geschüttet wegen des Zusammenbruches der Tochter, meines Volkes, da Kind und Säugling verschmachten auf den Plätzen der Stadt.
12 Sie sagen zu ihren Müttern: Wo ist Brot und Wein?, da sie wie tödlich verwundet verschmachten auf den Plätzen der Stadt, da ihr Leben ausgeschüttet ist auf dem Schoß ihrer Mütter.
13 Wie soll ich dir zureden, was dir gleichsetzen, Tochter Jerusalem? Womit kann ich dich vergleichen, wie dich trösten, Jungfrau, Tochter Zion? Ja, dein Zusammenbruch ist groß wie das Meer, wer kann dich heilen?
14 Deine Propheten schauten dir Lug und Trug. Deine Schuld haben sie nicht aufgedeckt, um dein Schicksal zu wenden. Sie schauten dir als Prophetenworte nur Trug und Verführung.
18 Ihr Herz schreit laut zum Herrn. Mauer der Tochter Zion, lass fließen wie einen Bach die Tränen Tag und Nacht! Niemals gewähre dir Ruhe, nie lass deinen Augapfel rasten!
19 Steh auf, klage bei Nacht, zu jeder Nachtwache Anfang! Schütte aus wie Wasser dein Herz vor dem Angesicht des Herrn! Erhebe zu ihm die Hände für deiner Kinder Leben, die vor Hunger verschmachten an den Ecken aller Straßen!

In der ersten Lesung hören wir aus dem Buch der Klagelieder. Gestern wurde von der Zerstörung Jerusalems und des Tempels berichtet. Kein Wunder also, dass der klagende Duktus heute weitergeht.
Gott hat „alle Fluren Jakobs“ vernichtet und „niedergerissen in seinem Grimm die Bollwerke der Tochter Juda.“ Was gleich zu Anfang deutlich wird, ist die deutende Aussage. Gott selbst ist es, der durch diese politische Katastrophe handelt. Er hat dadurch sozusagen eine Gerichtshandlung vollstreckt. Gestern haben wir in der Lesung auch gehört, dass die Stadtmauern zerstört worden sind. Die „Bollwerke der Tochter Juda“ können die Stadt nicht mehr beschützen. Das Königtum ist entweiht worden durch Nebukadnezzar, der Jojachin deportiert und seinen Onkel als Vasallenkönig eingesetzt hat. Es ist letztendlich Gott laut Klagelied, der das alles bewirkt hat. Das ist die Interpretation der Ereignisse, bei denen wir präzisieren müssen: Gott hat es nicht bewirkt, aber zugelassen. Er tut nichts Böses.
Die Ältesten Jerusalems streuen sich Staub auf den Kopf und kleiden sich in Trauerkleider. Das sind Zeichen der Trauer und vor allem der Buße. Durch diese Gesten möchten sie Gott gegenüber zeigen, dass sie ihr eigenes Verschulden dahinter erkannt haben. Sie möchten nun Sühne leisten.
Wenn es hier heißt, dass die Leber zu Boden geschüttet wird, ist das ein Bild für sehr große Qualen. Die Israeliten müssen sehr leiden und stehen komplett unter Schock. Kinder verhungern und verdursten inmitten der Ruinen. Ihre Mütter müssen dem Tod ihres Kindes zusehen.
Da die Klagelieder von dem Propheten Jeremia geschrieben sind, der Augenzeuge der schlimmen Ereignisse ist, erhalten wir einen besonders drastischen Einblick in die Katastrophe.
Er ist es, der hier spricht: „Wie soll ich dir zureden“ und „Wie dich trösten?“ Er kann nichts tun, sondern ist machtlos gegen diese überwältigende Welle des Unheils. Selbst wenn er es versuchen würde, würde alles Zureden an ihnen abprallen.
Es gab Propheten, die nur sagten, was die Jerusalemer hören wollten. Diese haben nicht zur Umkehr aufgerufen und die Sünden der Menschen aufgedeckt. Aber gerade das hätte Jerusalem gerettet und das Exil abgewendet.
Jeremia appelliert zum Schluss an alle, vor Gott ihr Leid zu klagen und viele Tränen unaufhörlich fließen zu lassen. Sie sollen Gott dadurch nicht manipulieren, aber sie sollen ihren Schmerz vor ihn bringen. Wenn sie sich nämlich von ihm abwenden mit dem Gedanken „An diesen Gott kann ich nicht glauben, weil er so viel Leid zugelassen hat“, dann wird man die Situation nicht abwenden können. Sie wird nur schlimmer. Es ist also kontraproduktiv, mit Gott „Schluss zu machen“. Vielmehr muss die absolute Beziehungskrise, die sich hinter den politischen Ereignissen verbirgt, zu besprechen, in die Konfrontation zu gehen und Gott voller Tränen um Verzeihung zu bitten.

Ps 74
1 Ein Weisheitslied Asafs. Warum, Gott, hast du uns für immer verstoßen, warum raucht dein Zorn gegen die Herde deiner Weide?
2 Gedenke deiner Gemeinde, die du vorzeiten erworben, die du ausgelöst als Stamm, dir zum Erbe, des Bergs Zion, auf dem du Wohnung genommen!
3 Erhebe deine Schritte zu den bleibenden Trümmern! Der Feind hat im Heiligtum alles verwüstet.
4 Deine Widersacher lärmten mitten in der Stätte deiner Gegenwart, ihre Feldzeichen stellten sie als Zeichen auf.
5 Es sah aus, wie wenn man hochschwingt die Äxte im Dickicht des Waldes,
6 so zerschlugen sie all das Schnitzwerk mit Beil und Hacke.
7 Sie legten an dein Heiligtum Feuer, entweihten die Wohnung deines Namens bis auf den Grund.
20 Schau auf den Bund, denn die finsteren Plätze des Landes sind voll mit Auen der Gewalt!
21 Der Bedrückte gehe nicht beschämt davon, der Elende und der Arme lobe deinen Namen.

Der Psalm, den wir heute als Antwort auf die Lesung beten, ist ein Psalm Asafs, einem Leviten, der den Chor Davids leitet. Der Psalm wird als Weisheitslied betitelt, weil es viele Deutungen der Ereignisse beinhaltet. Insgesamt müssen wir den Psalm als Klagepsalm bewerten. Ganz klassisch beginnt er mit einer Warum-Frage, sogar mit zwei: „Warum, Gott, hast du uns für immer verstoßen, warum raucht dein Zorn gegen die Herde deiner Weide?“ Der Mensch sucht im Leiden nach einem Sinn. Deshalb stellt er die Warum-Frage. So fragen sich die Israeliten in der Babylonischen Gefangenschaft, welchen Sinn ihre Deportation hat, warum die Kinder sterben müssen, warum Gottes Wohnstatt auf Erden zerstört wird. Bewusst nennt der Beter Israel Gottes Herde. Er ist doch der Hirte, der für seine Herde sorgt und sie auf grüne Auen führt. Warum kommen also nun die Ruinen?
Daraufhin folgen einige Bitten, die zunächst darauf abzielen, Gott an die guten Zeiten zu erinnern: wie er die Gemeinde als Stamm ausgelöst hat, wie er mit Israel den Bund geschlossen hat, wie er auf dem Zion Wohnung genommen hat.
So wie er in Jerusalem wohnte, so soll er seine Schritte nun zu den Trümmern der Stadt erheben. Asaf beklagt, dass der Tempel zerstört worden ist, dass die Feinde sogar ihr Feldzeichen im Heiligtum aufgestellt haben. Wie in einem Wald zerhackten sie das Schnitzwerk mit Beil und Hacke. Sie haben den Tempel nicht nur zerstört, sondern vor allem entweiht. Das stellt einen großen Schmerz für die Bewohner dar. Die Entweihung fand ihren Höhepunkt im Legen eines Feuers. Alles, was Feuer fangen kann, wir heruntergebrannt.
Noch einmal erinnert Asaf Gott an den Bund, den Gott mit seinem Volk geschlossen hat. Gott hat grüne Auen versprochen, doch sind es Auen der Gewalt. Er appelliert an Gott, seine Klage nicht unbeantwortet zu lassen. Am Ende soll es Grund zum Lob Gottes geben.
Wir wissen, dass Gott alles zum Guten wenden wird, obwohl sich Israel diese Katastrophe selbst zuschulden kommen ließ. Gott ist barmherzig und es wird ihn sehr geschmerzt haben, mitanzusehen, wie seine geliebten Kinder sterben mussten. Weil der Wille des Menschen, die Ablehnung Gottes, das aber heraufbeschworen hat, musste er es akzeptieren.

Mt 8
5 Als er nach Kafarnaum kam, trat ein Hauptmann an ihn heran und bat ihn:
6 Herr, mein Diener liegt gelähmt zu Hause und hat große Schmerzen.
7 Jesus sagte zu ihm: Ich will kommen und ihn heilen.
8 Und der Hauptmann antwortete: Herr, ich bin es nicht wert, dass du unter mein Dach einkehrst; aber sprich nur ein Wort, dann wird mein Diener gesund!
9 Denn auch ich muss Befehlen gehorchen und ich habe selbst Soldaten unter mir; sage ich nun zu einem: Geh!, so geht er, und zu einem andern: Komm!, so kommt er, und zu meinem Diener: Tu das!, so tut er es.
10 Jesus war erstaunt, als er das hörte, und sagte zu denen, die ihm nachfolgten: Amen, ich sage euch: Einen solchen Glauben habe ich in Israel noch bei niemandem gefunden.
11 Ich sage euch: Viele werden von Osten und Westen kommen und mit Abraham, Isaak und Jakob im Himmelreich zu Tisch sitzen;
12 aber die Söhne des Reiches werden hinausgeworfen in die äußerste Finsternis; dort wird Heulen und Zähneknirschen sein.
13 Und zum Hauptmann sagte Jesus: Geh! Es soll dir geschehen, wie du geglaubt hast. Und in derselben Stunde wurde sein Diener gesund.
14 Jesus ging in das Haus des Petrus und sah dessen Schwiegermutter mit Fieber daniederliegen.
15 Da berührte er ihre Hand und das Fieber wich von ihr, sie stand auf und diente ihm.
16 Am Abend brachte man viele Besessene zu ihm. Er trieb mit seinem Wort die Geister aus und heilte alle Kranken,
17 damit sich erfüllen sollte, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist: Er hat unsere Leiden auf sich genommen und unsere Krankheiten getragen.

Im Evangelium hören wir mehrere Ereignisse. Ein Hauptmann, ein Centurio, tritt an Jesus heran mit einem Anliegen. Er ist ein Heide, kommt aber voll Glauben, um die Heilung seines Dieners zu erbitten. Jesus antwortet dem Hauptmann auf die Bitte um Heilung seines Dieners wörtlich: „Kommend werde ich ihn heilen.“  Jesus ist bereit, in ein heidnisches Haus zu gehen, obwohl er Jude ist. Er kann das auch, weil er Gott ist und über den jüdischen Reinheitsvorschriften steht. Er kommt immer wieder mit Unreinheit in Verbindung, ob mit dem Tod, mit Blut, mit Aussatz oder mit Todsündern. So begann schon sein Leben – in einem Stall mit Tieren, die ihren Kot dort hinterließen. Jesus ist auch im moralischen Sinne stets bereit in ein unreines Leben zu kommen, wie sündhaft es auch gewesen ist. Ist nicht jede Seele ein armseliger, dreckiger Stall, der für Gottes Anwesenheit eigentlich immer zu unwürdig sein wird? Gott ist aber größer als der Dreck und kann aus jedem Sünder einen Heiligen machen, wenn dieser bereit ist. Wir denken auch an das Volk Israel, an die Jerusalemer, die im Exil fern von der Heimat ist und sich die Situation selbst verschuldet hat. Auch hier hinein und auch in die Trümmern des entweihten Tempels hinein kann Gott kommen und alles wieder neu machen. Allegorisch weitergedacht kommt Jesus in der Eucharistie immer wieder zu den Menschen. Sein Kommen macht er nicht davon abhängig, wie sündhaft oder sündlos der Priester ist, der die Messe feiert. Jesus wird sogar dann Leib Christi, wenn der Priester oder die Gläubigen nicht einmal an seine Gegenwart glauben. Er ist bereit, sich zu zeigen in der kleinen Hostie und im Kelch, damit wir wie Thomas mit unseren eigenen Sinnen ihn erkennen und sagen: Mein Herr und mein Gott! Anagogisch gesehen befinden uns in einem zweiten Advent. Wir warten auf Jesu Wiederkunft am Ende der Zeiten. Er heilt uns jetzt schon durch die Heilsmittel, die Sakramente und am Ende wird er alles vollkommen heilen.
Es ist bemerkenswert, wie der Centurio sich verhält. Er weiß, dass Jesus als frommer Jude sich durch das Kommen in sein Haus kultisch verunreinigen würde. Deshalb sagt er: „Sprich nur ein Wort“. Dass er mit diesen Dingen vertraut war, zeigt sich in der parallelen Erzählung in Lukas 7,10, die deutlicher hervorhebt, dass er ein Gottesfürchtiger war. Damit bezeichnete man zur Zeit Jesu Heiden, die dem Judentum nahestanden, vor allem der jüdischen Ethik, doch den letzten Schritt der Beschneidung nicht wagten. Der Hauptmann zeigt durch seine Worte auch, dass er großes Vertrauen in Jesus besitzt. Dies wird dadurch deutlich, dass er Jesus eine Fernheilung ohne viele Worte zutraut. Er bekundet Jesus gegenüber zudem seine Demut: Er erkennt in Jesu Gegenwart seine eigene Armut und dass er es eigentlich nicht verdient hat, Gott bei sich Zuhause aufzunehmen. Er vertraut aber auf Gottes Barmherzigkeit, die durch ein einziges Wort alles bewirken kann. Genau diese Einstellung führt die Kirche moralisch weiter, wenn in der Hl. Messe vor dem Kommunionempfang die Gläubigen beten: „Herr, ich bin nicht würdig, dass du eingehst unter mein Dach, aber sprich nur ein Wort und meine Seele wird gesund.“ Jesus geht durch die Kommunion in die eigene Seele ein und in seinem Angesicht erkennt der Mensch ganz realistisch sein eigenes Ich. Dass Jesus dennoch kommt, erkennt man durch diesen Ausspruch als unverdientes Geschenk, als Gnade an. Auch allegorisch-ekklesiologisch hat es diese Leserichtung: Jesus hat seine Kirche auf einem sündigen Menschen wie Petrus gebaut. Das ist ebenfalls Gnade. Denn welcher Mensch hat es verdient, Werkzeug Gottes zu sein? Wer ist wirklich perfekt genug? So ist alles, was von Gott kommt, Gnade. Das betrifft auch die Sakramente und die Kirche als Ganze. Sie ist Gotteswerk und Geschenk. Wir machen Kirche nicht. Wir können nur jedes Mal demütig beten: „Jesus, komm in unsere Mitte, obwohl wir es nicht verdient haben.“ Und jeder kirchlicher Vollzug, alles Bestreben, jede Reform kann nur von Gott ausgehen, dem die Kirche gehört. Wir können diese Dinge nie aus uns selbst heraus. Anagogisch gesehen können wir auch nur sagen: Das Kommen des Reiches Gottes, das Ende der Welt, den Himmel können wir nicht herbeiholen. Wir können den Zeitpunkt des Weltendes nicht beeinflussen, beschleunigen oder hinauszögern.
Nach der Heilung des Dieners kehrt Jesus mit seinen Jüngern im Haus des Petrus ein. Dort liegt seine Schwiegermutter mit Fieber flach. Jesus berührt ihre Hand, sodass das Fieber verschwindet und sie wieder gesund ist. Bei Krankenheilungen fällt uns die Bedeutung von Händen auf. Entweder ergreift Jesus die Hände von Kranken oder er streckt die Hand aus oder er berührt mit seiner Hand die kranken Stellen. Hier ist es die Berührung ihrer Hand. Gott heilt sie von ihrer Krankheit, weil er ihr eine wichtige Aufgabe erteilen möchte. Sie soll Jesus und seine Jünger gastfreundlich aufnehmen. Das ist kein geringer Dienst. Morgen werden wir davon hören, dass dieser Dienst den höchsten Lohn nach sich zieht. Dafür muss sie gesund sein. Auch heutzutage heilt Gott Menschen von ihren Krankheiten, nicht damit sie ein bequemes Leben führen können, sondern damit sie mit ihrer gewonnen Gesundheit ihre Berufung leben können.
Am Abend kommen die Menschen zum Haus des Petrus und Jesus heilt sie. Es kommen auch viele Besessene, deren Dämonen er austreibt.
Was Jesus tut, erfüllt die Verheißungen des Propheten Jesaja, wie Matthäus hier verdeutlicht. Er zitiert Jes 53,4, was dem vierten Gottesknechtslied entnommen ist. Was Jesus also während seines irdischen Wirkens getan hat, ist schon alles Sühnetat, nicht erst sein Tod. Die Menschen sind nach und nach für seine Sühnewirkung sensibilisiert worden. Sie haben als fromme Juden vor dem Hintergrund der Schrift erkannt, dass er der Messias ist.

Heute hören wir ganz unterschiedliche Lesungen und doch verbindet sie das Heil Gottes. Jesus ist gekommen, um die Welt zu retten. Er ist das Heil. Was mit Jerusalem passiert ist, ist eine Gerichtsvollstreckung, die dem ewigen Heil vorausgeht. Anders kann Jerusalem bzw. Juda nicht gerettet werden. Zu sehr hat es Gottes Liebe abgelehnt und Götzen gedient. Gericht und Heil sind zwei Münzen derselben Medaille. Leben wir so, dass das Gericht an uns gering ist und das Heil umso größer!

Ihre Magstrauss

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