Freitag der 27. Woche im Jahreskreis

Gal 3,6-14; Ps 111,1-2.3-4.5-6; Lk 11,14-26

Gal 3
6 So auch bei Abraham: Er glaubte Gott und das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet.

7 Erkennt also: Die aus dem Glauben leben, sind Söhne Abrahams.
8 Und da die Schrift vorhersah, dass Gott die Völker aufgrund des Glaubens gerecht macht, hat sie dem Abraham im Voraus verkündet: In dir sollen alle Völker gesegnet werden.
9 Also werden sie, die glauben, gesegnet mit dem glaubenden Abraham.
10 Diejenigen aber, die aus den Werken des Gesetzes leben, stehen unter einem Fluch. Denn geschrieben steht: Verflucht ist jeder, der sich nicht an alles hält, was das Buch des Gesetzes zu tun vorschreibt.
11 Dass aber durch das Gesetz niemand vor Gott gerecht gemacht wird, ist offenkundig; denn: Der aus Glauben Gerechte wird leben.
12 Für das Gesetz aber gilt nicht: aus Glauben, sondern es gilt: Wer die Gebote erfüllt, wird durch sie leben.
13 Christus hat uns vom Fluch des Gesetzes freigekauft, indem er für uns zum Fluch geworden ist; denn es steht geschrieben: Verflucht ist jeder, der am Holz hängt.
14 Jesus Christus hat uns freigekauft, damit den Völkern durch ihn der Segen Abrahams zuteilwird und wir so durch den Glauben den verheißenen Geist empfangen.

In der Lesung hören wir heute ein Beispiel, das Paulus anbringt, um die entscheidende Bedeutung des Glaubens im Gegensatz zur Gesetzestreue darzustellen. Dabei greift er dasselbe Beispiel auf, das er auch im Römerbrief genannt hat und das das Beispiel schlechthin darstellt: Abraham.
Dieser ist ja der Stammvater Israels und gilt allgemein als großes Vorbild. Paulus fasst seine Gerechtigkeit zusammen, als Glaube an Gott. Er ist nicht aufgrund des Haltens der Torah gerecht geworden, sondern aufgrund des Glaubens an Gott. Es gab zu seiner Zeit ja auch noch keine Torah, die er halten konnte.
Durch ihn sollten alle Völker gesegnet werden, was Paulus mit dem Neuen Bund erfüllt sieht, da er ja zwischen Gott und allen Menschen geschlossen wurde. Jesus hat ja darauf hingewiesen, dass das Heil von den Juden kommt bzw. aus den Juden. Abraham ist also wichtig zunächst als Stammvater der Juden, doch von diesem Volk aus ist allen Völkern das Heil zuteilgeworden.
Der Segen hat aber nur dann Wirkung, wenn der Mensch sich dafür öffnet. Der Gnadenstrom ist unaufhörlich und unbegrenzt, doch der Mensch muss ihn auch empfangen. Dies geschieht dann, wenn der Mensch welchen Volkes auch immer zum Glauben kommt, das heißt Christus gläubig annimmt, für wahr hält, dass dieser der Herr und Erlöser der ganzen Welt ist. Wer glaubt, macht es Abraham gleich. Deshalb wird er mit ihm zusammen gesegnet.
Dagegen haben es jene schwer, die „aus den Werken des Gesetzes leben“, ja sie leben gleichsam „unter einem Fluch“. Diese Wortwahl ist sehr heikel, aber Paulus ist für seine provokative und furchtlose Rhetorik bekannt, insbesondere in Momenten der starken Kritik.
Wir müssen berücksichtigen, dass es ein rhetorischer Schachzug ist und keine antisemitische Einstellung. Denn natürlich hält Paulus die Torah nicht für einen Fluch. Er selbst steht zu seiner jüdischen Vergangenheit und spricht im Römerbrief sehr positiv über die Torah in dem Sinne, dass sie dank des Erlösungswirkens Jesu Christi ihre ursprünglich positive Funktion zurückerhalten hat: ihn zu bezeugen als das vorausverkündigte Evangelium. Was er mit Fluch meint, ist die unbedingte Verpflichtung, die Torah zu halten, sobald man beschnitten worden ist. Und wer sich nicht an alles hält, der wird verflucht. Dies ist Dtn 27,26 entlehnt, wo es heißt: „Verflucht, wer nicht die Worte dieser Weisung stützt, indem er sie hält.“ Die Rede vom Fluch hängt also mit einem Schriftwort zusammen, das dies selbst von sich aus sagt. Es ist keine Beleidigung des Paulus.
Paulus sagt, dass die Torah aber nicht die Macht hat, den Menschen zu erlösen und ihm das ewige Leben zu schenken. Dies erlangt nur jemand, der glaubt. Die Aussage „er wird leben“ bezieht sich für einen gläubigen Juden zunächst auf ein Leben in Fülle im Diesseits, auf den Segen Gottes. Doch es meint zur Zeit Jesu auch schon das ewige Leben, denn Jenseitsvorstellungen werden immer lauter.
Für die Torah gilt dagegen, dass wer die Gebote hält, leben wird. Im Grunde hat die Torah sich selbst zur Anklägerin des Menschen gemacht, denn es gibt keinen einzigen Menschen, der der Torah immer und überall gerecht wird. Es ist wirklich ein Fluch, den es zu durchbrechen galt, eine übermenschliche Bürde, die nur durch Gott selbst überwunden werden konnte.
Christus hat eingegriffen, indem er sich selbst zum Fluch gemacht hat. So wurde der Fluch der Torah überwunden und sie hat ihre positive Funktion als Zeugin für den Messias zurückgewonnen. Er ist deshalb zum Fluch geworden, weil es ja in Dtn heißt, dass ein Gehenkter ein von Gott Verfluchter ist.
Christus hat bewirkt, dass der verheißene Segen über Abraham allen Menschen zuteilwerden konnte. Zu Abrahams Zeiten war die Torah noch nicht gegeben worden, ihr Dilemma war noch nicht wirksam. Christus hat erwirkt, dass der Mensch wie ursprünglich gedacht, durch den Glauben zum Heil kommt und dass der Hl. Geist gegeben werden konnte. Dies geschieht durch Taufe und Firmung.

Ps 111
1 Halleluja! Dem HERRN will ich danken mit ganzem Herzen im Kreis der Redlichen, in der Gemeinde.
2 Groß sind die Werke des HERRN, erforschenswert für alle, die sich an ihnen freuen.
3 Hoheit und Pracht ist sein Walten, seine Gerechtigkeit hat Bestand für immer.
4 Ein Gedächtnis seiner Wunder hat er gestiftet, der HERR ist gnädig und barmherzig.
5 Speise gab er denen, die ihn fürchten, seines Bundes gedenkt er auf ewig.
6 Die Macht seiner Werke hat er seinem Volk kundgetan, um ihm das Erbe der Völker zu geben.

Heute beten wir Psalm 111, einen Lobpreispsalm mit weisheitlichen Anteilen. Er beginnt mit dem Hallelujaruf, der genau genommen ja einen Lobpreisaufruf darstellt, wie er als Einleitung in Psalmen oft ergeht. Denn Halleluja heißt „preist Jahwe“.
„Dem HERRN will ich danken mit ganzem Herzen im Kreis der Redlichen, in der Gemeinde“ ist eine liturgische Aussage. Es handelt sich also um einen Lobpreis in der Gruppe, im Gottesdienst. Man kann sich vorstellen, dass dieser Psalm bei Wallfahrtsfesten gebetet worden ist, denn er besingt die Heilstaten Gottes wie den Exodus.
„Groß sind die Werke des HERRN“ und deshalb sind sie „erforschenswert“. Wenn man sie bedenkt, wird man sich freuen und über Gott staunen, der so gut zu den Menschen ist.
„Hoheit und Pracht ist sein Walten, seine Gerechtigkeit hat Bestand für immer.“ Gottes Gerechtigkeit ist wirklich gerecht im Gegensatz zur Illusion einer Werksgerechtigkeit (also der Vorstellung, dass der Mensch sich durch seine Werke selbst erlösen kann). Seine Gerechtigkeit ist eine ewige, die sich im Moment des Weltgerichts am dichtesten zeigen wird.
Gott ist aber auch gnädig und barmherzig. Beides gehört zusammen – seine Gerechtigkeit und Barmherzigkeit. Er hat „ein Gedächtnis seiner Wunder“ gestiftet. Dieses haben wir schriftlich festgehalten in den beiden Testamenten. Sie sind Zeugnisse für Gottes wunderbare Heilstaten.
Gott gab jenen Speise, die gottesfürchtig sind. Wir denken einerseits an den Alten Bund, an die Wüstenzeit, als die Israeliten mit dem Manna gespeist worden sind, sodann mit den Turteltauben. Gott hat sein Volk wirklich gespeist mit der Nahrung vom Himmel! Wir denken auch an einzelne heilsgeschichtliche Gestalten wie Elija, der von Raben ernährt worden ist. Wir denken dann an die Speisungswunder im Neuen Testament, in denen Christus tausenden Menschen Brot und Fisch zu essen gegeben hat. Es sind Vorausbilder, die in der seelischen Speise ihre Erfüllung finden, die die Eucharistie ist. Sie ist die Nahrung der Gottesfürchtigen, die ihnen das ewige Leben ermöglicht.
Zum Schluss kommt ein Satz, der die Ausführungen des Paulus wunderbar bestätigt: Durch das auserwählte Volk hat Gott das Heil für alle Völker bereit. Durch Israel soll das Heil in Person, Jesus Christus, der ganzen Menschheit die Erlösung bringen.
Danken wir dem Herrn jeden Tag für die Erlösung, die uns zuteilgeworden ist. Wir hätte uns nie selbst erlösen können. Sein Gnadenakt für alle Zeiten hat uns das ewige Leben ermöglicht.

Lk 11
14 Jesus trieb einen Dämon aus, der stumm war. Es geschah aber: Als der Dämon ausgefahren war, da konnte der Mann reden. Alle Leute staunten.
15 Einige von ihnen aber sagten: Mit Hilfe von Beelzebul, dem Herrscher der Dämonen, treibt er die Dämonen aus.
16 Andere wollten ihn auf die Probe stellen und forderten von ihm ein Zeichen vom Himmel.
17 Doch er wusste, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Jedes Reich, das in sich selbst gespalten ist, wird veröden und ein Haus ums andere stürzt ein.
18 Wenn also der Satan in sich selbst gespalten ist, wie kann sein Reich dann Bestand haben? Ihr sagt doch, dass ich die Dämonen mit Hilfe von Beelzebul austreibe.
19 Wenn ich aber die Dämonen durch Beelzebul austreibe, durch wen treiben dann eure Söhne sie aus? Deswegen werden sie eure Richter sein.
20 Wenn ich aber die Dämonen durch den Finger Gottes austreibe, dann ist das Reich Gottes schon zu euch gekommen.
21 Solange ein bewaffneter starker Mann seinen Hof bewacht, ist sein Besitz sicher;
22 wenn ihn aber ein Stärkerer angreift und besiegt, dann nimmt ihm der Stärkere seine ganze Rüstung, auf die er sich verlassen hat, und verteilt seine Beute.
23 Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich; wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
24 Wenn ein unreiner Geist aus dem Menschen ausfährt, durchwandert er wasserlose Gegenden, um eine Ruhestätte zu suchen, findet aber keine. Dann sagt er: Ich will in mein Haus zurückkehren, das ich verlassen habe.
25 Und er kommt und findet es sauber und geschmückt.
26 Dann geht er und holt sieben andere Geister, die noch schlimmer sind als er selbst. Sie ziehen dort ein und lassen sich nieder. Und die letzten Dinge jenes Menschen werden schlimmer sein als die ersten.

Heute hören wir etwas sehr Wichtiges im Evangelium. Denn auch hier stiftet Gott ein Zeugnis für seine wunderbaren Heilstaten. Durch Christi Handeln wird er überall als Messias erkannt/erahnt. Doch das gilt nicht für alle Menschen. Einige Menschen kommen durch diese eindeutigen Erweise der Macht Gottes nicht zum Glauben, sondern unterstellen Jesus okkulte Kräfte. Sie erkennen die Gottheit Jesu nicht. Stattdessen begehen sie die Sünde gegen den Hl. Geist. Sie verteufeln die Macht Gottes. Jesus treibe mithilfe okkulter Kräfte Dämonen aus. Warum sagen sie so etwas Unlogisches, das sie doch selbst nicht glauben können? Vielleicht aus Missgunst, denn Jesus treibt auch stumme Dämonen aus und diese kann laut jüdischer Tradition nur der Messias austreiben. Alle anderen Dämonen werden ansonsten auch von den Pharisäern exorziert. Die Stummheit eines Dämons ist insofern ein Hinderungsgrund für den jüdischen Exorzismus, weil die Erfahrung des dämonischen Namens ihn erst binden kann. Spricht der Dämon nicht, kann dies also nicht gelingen.
Wir kennen diese Situation leider auch heute. Ganz besonders die katholische Kirche muss sich immer wieder anhören, dass die Sakramente, die Sakramentalien, die Charismen, also alles, was der Hl. Geist bewirkt, okkult sei. Das wird von Nichtkatholiken behauptet, die die Analogien zu den Freimaurern entdecken, die viele okkulte Manifestationen kennen. Analogien liegen durchaus vor, aber die Schlussfolgerung ist falsch: Die Freimaurer sowie jegliche esoterische/okkulte Gruppen greifen urchristliche Symbolik, die Lehre der Kirche, selbst den Ablauf der Liturgie auf und pervertieren diese Dinge ins Dämonische. Die Manifestationen des Hl. Geistes werden teuflisch nachgeahmt. Aber zuerst ist Gott da. Die Freimaurer sind erst später entstanden. Zuerst ist das Pentagramm da, zuerst das Dreieck mit dem Auge, dann ist dies alles erst zweckentfremdet worden. Zuerst ist die Zungenrede, dann das dämonische Geplapper. Die Kraft des Hl. Geistes ist immer zuerst da.
Es ist sehr schmerzhaft, wenn man einerseits die wunderbaren Heilstaten Gottes in der Kirche erfährt – und gerade in der charismatischen Erneuerung wird man Zeuge von vielen vielen Krankenheilungen, von Exorzismen, von Charismen – andererseits diese Dinge dann von außen verteufelt werden. Die Verurteiler haben die Zeit der Gnade nicht erkannt. Wie kann etwas vom Teufel sein, wenn der Glaube wieder neu auflebt, wenn die Menschen nach vielen Jahrzehnten wieder beichten gehen und zu brennenden Christen werden? Der Satan kann Menschen in die Irre führen, indem er körperliche Heilungen imitieren kann. Aber die Seele kann kein Dämon heilen. Das ist das ausschlaggebende Indiz.
Jesus nimmt sich dieser Skeptiker an. Er könnte sie öffentlich bloßstellen und sagen: „Ihr solltet meine ganzen Anspielungen doch verstehen. Ihr habt doch die Torah?“ Aber er tut es nicht. Stattdessen legt er ihnen die unlogische Schlussfolgerung dar: Ein in sich gespaltenes Reich hat keinen Bestand. Nur die Einheit ist beständig. Doch wenn er „durch den Finger Gottes“ diese Tat vollzieht, ist es doch ein eindeutiges Signal für das gekommene Reich Gottes. Dies wird in den Hl. Schriften doch angekündigt! Das Bild des Fingers Gottes ist sehr trefflich, weil es die Mühelosigkeit der Tat schön verbildlicht. Gott fällt es ganz leicht, einen Dämon auszutreiben. Dieser muss ihm ja gehorchen. Im Gegensatz dazu ist alles menschliche Bemühen ein einziger Krampf. Wie viel Kraft investiert der Mensch in eine Sache, die für Gott ein Klacks sind! Was Jesus den menschlich denkenden Juden hier also sagen möchte: Nehmt doch die Gnade Gottes in Anspruch! Warum wollt ihr alles alleine machen? Könnt ihr vielleicht die Welt erlösen?
Wenn die Skeptiker behaupten, dass Jesu Kraft dämonischen Ursprungs ist, werden die Dämonen die Richter der Skeptiker sein. Denn sie unterstehen dem allmächtigen Vater, der sie zu Zeugen gegen die Ungläubigen aufrufen wird.
Jesus nennt ein Beispiel, bei dem die Gespaltenheit den Untergang vorprogrammiert: Exorzismen sind Kämpfe, geistliche Schlachten innerhalb eines Hauses. Deshalb bringt Jesus den Vergleich mit einem Kampf eines Stärkeren mit dem Hausherrn. Das Haus ist die menschliche Seele, der Hausherr sind wir. Der Satan dringt wie ein Dieb in unser Haus ein, nicht gepflegt durch die Tür so wie Jesus, der höflich anklopft (Offb 3,20). Er muss zuerst uns selbst überwältigen. Was er besiegen muss, ist unseren freien Willen. Dann kann er mit uns treiben, was er will. Jesus bringt diesen Vergleich, um die Absurdität der Behauptung der Schriftgelehrten herauszustellen. Wie kann ein durch die Gespaltenheit geschwächter Dämon den Wächter überwältigen? Er muss zunächst dessen Rüstung zerstreuen, wodurch er entmachtet wird. Die Strategie des Bösen ist also die Zerstreuung, ein anderes Bild für die Gespaltenheit.
Zum Ende hin erklärt Jesus noch eine weitere wichtige Sache: Wenn wir unser Haus nach dem Sieg über den Feind nicht absichern, kann es dazu kommen, dass der Feind zurückkommt und noch Verstärkung mitbringt. Jesus meint einen Rückfall. Wenn der Mensch nicht sein Leben ändert und eine lebendige Gottesbeziehung hat, wird einen Rückfall erleiden, der schlimmer ist als zuvor.
Das betrifft nicht nur echte Besessenheiten. Es kann auch die Sünde betreffen. Wenn wir in eine Sünde zurückfallen, kann es sein, dass sie uns schlimmer in Beschlag nimmt, als zuvor. Wenn wir nicht daran arbeiten, eine Sünde zu überwinden, ebenso die Neigung zu einer bestimmten Sünde, die zu einer Angewohnheit geworden ist, wird sie immer schlimmer in uns. So werden auch in diesem Fall die letzten Dinge schlimmer sein als die ersten. Wie wichtig ist es, die Sünde im frühen Stadium auszumerzen, dass sie erst gar nicht zur Gewohnheit wird! Das führt uns zurück zu Paulus: Wie unfähig ist doch der Mensch, sich selbst zu erlösen, sich selbst zu befreien, sich selbst glücklich zu machen. Wir bedürfen der Gnade Gottes, weil unsere Natur zerbrochen ist. Wir neigen zum Bösen und können deshalb oft nicht das tun, was wir wollen. Oft tun wir stattdessen, was wir gar nicht wollen. Unsere Natur ist gefallen, doch die Gnade befähigt uns dazu, dennoch heilig zu werden. Machen wir etwas aus dieser Gnade!

Ihre Magstrauss

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