Dienstag der 34. Woche im Jahreskreis

Offb 14,14-19; Ps 96,10.11-12.13; Lk 21,5-11

Offb 14
14 Dann sah ich und siehe, eine weiße Wolke. Auf der Wolke thronte einer, der wie ein Menschensohn aussah. Er trug einen goldenen Kranz auf dem Haupt und eine scharfe Sichel in der Hand.

15 Und ein anderer Engel kam aus dem Tempel und rief dem, der auf der Wolke saß, mit lauter Stimme zu: Schick deine Sichel aus und ernte! Denn die Zeit zu ernten ist gekommen: Die Frucht der Erde ist reif geworden.
16 Und der auf der Wolke saß, schleuderte seine Sichel über die Erde und die Erde wurde abgeerntet.
17 Und ein anderer Engel trat aus dem himmlischen Tempel. Auch er hatte eine scharfe Sichel.
18 Vom Altar her kam noch ein anderer Engel, der die Macht über das Feuer hatte. Dem, der die scharfe Sichel trug, rief er mit lauter Stimme zu: Schick deine scharfe Sichel aus und ernte die Trauben vom Weinstock der Erde! Seine Beeren sind reif geworden.
19 Da schleuderte der Engel seine Sichel auf die Erde, erntete den Weinstock der Erde ab und warf die Trauben in die große Kelter des Zornes Gottes.

In der heutigen Lesung hören wir nun den zweiten Teil des Kapitels, in dem durch das Erntemotiv eine Gerichtshandlung erfolgt. Gestern wurde sie schon angekündigt.
Johannes sieht den Menschensohn auf einer Wolke. Es wird gesagt, dass er eine Gestalt sieht gleich einem Menschensohn und im weiteren Verlauf erhält diese Figur engelhafte Züge, wird sogar als Engel bezeichnet. Und doch können wir hier erkennen, dass es Jesus sein muss. Wir müssen bedenken, dass Johannes ihn hier ganz verklärt und verherrlicht sieht, sodass er ganz anders aussieht. Womöglich umschreibt er ihn deshalb als Engel, vielleicht auch vor dem Hintergrund alttestamentlicher Angelophanie. Es lassen sich nämlich eine Analogie zu Dan 7 erkennen. Die Wolke ist ein wichtiger Hinweis, denn diese sind in der Hl. Schrift stets Theophaniezeichen, also ein Phänomen, das die Gegenwart Gottes anzeigt. Wir hören davon z.B. beim Auszug aus Ägypten, als Gott bei Tag in Form einer Wolkensäule dem Volk vorangeht und bei Nacht als Feuersäule zu sehen ist. Wir hören auch davon, als eine Wolke den Berg Tabor umhüllt und Gottes Stimme die Gottessohnschaft Christi proklamiert. Es ist auch diese Wolke, durch die hindurch Christus zum Vater heimgekehrt ist. Seine Heimkehr wird auf demselben Weg erwartet, weshalb dieses Bild in der Johannesoffenbarung sofort erkennen lässt: Christus ist wiedergekommen! Er ist dabei gekommen, um Gericht zu halten. Das hat er selbst angekündigt und so sind wir als Zuhörer schon darauf vorbereitet, was nun kommt.
Wichtig ist auch, dass der Menschensohn einen goldenen Kranz trägt. Solche Kränze hatten viele Funktionen, unter anderem eine kultische. Darüber habe ich schon öfters in der Thronsaalvision geschrieben. Dabei ist zu sagen, dass bei antiken Wettkämpfen die Richter ebenfalls solche Kränze trugen. Christus ist also nun gerüstet, um seine Aufgabe zu erfüllen. Dazu zählt auch die Sichel in seiner Hand. Es kündigt einen Erntevorgang an, bei dem Christus selbst die Früchte abschneiden wird.
Ein anderer Engel gibt den Befehl, die Sichel auf die Erde zu schleudern, um dadurch die Ernte in Gang zu setzen. So wirft der Menschensohn die Sichel auf die Erde, sodass diese abgeerntet werde. Ein weiterer Engel kommt aus dem himmlischen Tempel mit einer scharfen Sichel sowie ein weiterer Engel vom Altar her. Diese vielen Engel sind die Assistenten beim Gericht Gottes. Ein Engel hat die Macht „über das Feuer“. Die verschiedenen Assistenten haben die Macht über verschiedene Elemente der Schöpfung. In Offb 7 waren vier Engel an den vier Weltecken zu sehen, die die Macht über die Winde hatten. Hier geht es also nun um einen Engel, der für das Feuer zuständig ist. Dieser gibt vor: „Schick deine scharfe Sichel aus und ernte die Trauben vom Weinstock der Erde! Seine Beeren sind reif geworden.“ Nun ist die Zeit der Ernte reif, wie Jesus schon seinen Aposteln z.B. bei der Episode am Jakobsbrunnen angekündigt hat. Dass bei dem Erntemotiv ausgerechnet ein Weinstock abgeerntet wird, ist kein Zufall. Jesus selbst hat dieses Bild für seine Kirche angewandt: Er ist der Weinstock – das ist sein Leib. Die Reben sind seine Jünger, im anderen Bild also die Glieder. Doch hier befinden wir uns in einem anagogischen Kontext. Es geht um die Endzeit und das Weltgericht. So muss man nun als Weinstock die ganze Menschheit annehmen. Schließlich entkommt kein einziger Mensch dem Gericht Gottes.
Da die Zeit des Richtens gekommen ist, wird in diesem Bildfeld die Reife des Weinstock verkündet. Nun müssen die Reben also abgepflückt werden. Es wird sich zeigen, wie die Früchte sind – genießbar oder sauer. Die Sichel wird geschleudert, was bemerkenswert ist. Normalerweise hält man sie in der Hand und holt beim Schneiden aus. Durch eine schwungvolle Bewegung wird das zu Erntende abgeschnitten. Die Trauben werden gepflückt und in die große Kelter des Zornes Gottes geworfen. Dieses Bild umschreibt die Sammlung aller Menschen vor Gott, damit sie gerichtet werden.
Der Zorn Gottes ist dabei nichts Affektives, Impulsives, Emotionales, Spontanes oder Überzogenes, wie wir den Zorn vom Menschen her kennen. Gottes Zorn ist eine absolut kontrollierte, vernünftige und angemessene Reaktion auf das ergangene Unrecht der Menschheit. Es ist seine Reaktion auf die Sünde der Welt. Wenn nun also die Trauben in der Kelter getreten werden, dann wird jede einzelne Sünde ans Tageslicht gebracht. Gott wird in seiner brennenden Liebe den Menschen vorhalten, was sie gegen ihn getan haben. Keiner kann sich herauswinden. Es geht auf die absolute Konfrontation hinaus.

Ps 96
10 Verkündet bei den Nationen: Der HERR ist König! Fest ist der Erdkreis gegründet, er wird nicht wanken. Er richtet die Völker so, wie es recht ist.
11 Der Himmel freue sich, die Erde frohlocke, es brause das Meer und seine Fülle.
12 Es jauchze die Flur und was auf ihr wächst. Jubeln sollen alle Bäume des Waldes
13 vor dem HERRN, denn er kommt, denn er kommt, um die Erde zu richten. Er richtet den Erdkreis in Gerechtigkeit und die Völker nach seiner Treue.

Der Antwortpsalm ist heute Ps 96 entnommen, der von hymnischen Abschnitten durchzogen ist und zum Ende hin das sogenannte Thronbesteigungsmotiv aufgreift. Dabei handelt es sich um Aussagen, die Gottes Königtum thematisieren und seinen Herrschaftsantritt schildern. Es passt insofern zur Lesung, als auch dort Gott seine Macht durchsetzt, indem er Gericht spricht.
Ganz in typischem Psalmenstil ruft der Psalmist die ganze Schöpfung dazu auf, den Herrn zu lobpreisen, denn der Messias kommt, der universales Heil bringt. Die Nationen werden mit dem Begriff בַגֹּויִ֨ם baggojim „in/bei den Völkern/Nation“ ausgedrückt. Das heißt, es umfasst die nichtjüdischen Völker und ist somit ein Hinweis auf den Neuen Bund Gottes mit allen Menschen. In den heutigen Versen werden zudem die verschiedenen Bereiche der Schöpfung zum Lobpreis aufgefordert, was ein typisches Psalmenelement darstellt.
Diesen Psalm haben wir auch in der Adventszeit gebetet, hier bezieht er sich nun auf den zweiten Advent: auf die Wiederkunft Christi am Ende der Zeiten. Das ist auch das zentrale Thema der heutigen Lesung. Die ganze Kirche ist in einer adventlichen Stimmung bis zum Ende der Welt, denn sie erwartet das Kommen des Menschensohnes. Und das verleiht den Christen die unerschütterliche Hoffnung auf ein gutes Ende für die eigene Biographie, aber auch für die gesamte Weltgeschichte. Wenn Gott nämlich wiederkommt, wird er „seinen Thron besteigen“. Von den apokalyptischen Büchern der Bibel wissen wir, dass Gott längst auf seinem Thron sitzt und herrscht, doch am Ende der Zeiten wird er sich gegen die bösen Mächte durchsetzen, denen er momentan noch einen gewissen Spielraum zugesteht. Dann wird er als königlicher Herrscher die Völker richten. Am Ende der Zeiten wird es ein Weltgericht geben, dem sich keiner entziehen kann. Das hat Johannes heute in der Lesung geschaut.
Was auffällig ist und auch in der Offb so formuliert wird: Gott wird nicht sein, sondern er kommt. Gleich zweimal wird dies hier ausgesagt. Gott ist schon unterwegs zu uns, statt in unbestimmter Zukunft erwartet zu werden. Das ist der Kern adventlicher Erwartung, sowohl auf Weihnachten hin als auch auf das Ende der Zeiten hin. Wir leben auch in adventlicher Erwartung auf die Eucharistie. Jesus Kommt sakramental immer wieder zu uns und wir leben in eucharistischer Gesinnung. Gott kommt auch immer wieder in unser alltägliches Leben. Wir müssen nur genau hinschauen. Wie viele Wunder geschehen von Tag zu Tag, an denen man Gottes Eingreifen erkennen kann. Wir empfangen den Herrn in der Kommunion und wenn wir es zulassen, dann bleibt er bei uns. Er bestimmt unser Leben und stärkt uns in den täglichen Kämpfen.
Im Psalm fällt auf, dass das Gericht Gottes sehr positiv gesehen wird. Gottes Gerichtshandeln ist absolut gerecht und dadurch eine Erlösung von der Ungerechtigkeit, unter der das Volk Israel leidet. Auch wir haben nichts zu befürchten, wenn wir uns aufrichtig um unsere Beziehung zu Gott bemühen, wie es auch Paulus im Thessalonicherbrief verdeutlicht. Konkret zeigt sich dies durch unsere Früchte – aus Liebe seine Gebote zu halten und die Heilsmittel dafür in Anspruch zu nehmen.

Lk 21
5 Als einige darüber sprachen, dass der Tempel mit schön bearbeiteten Steinen und Weihegeschenken geschmückt sei, sagte Jesus:

6 Es werden Tage kommen, an denen von allem, was ihr hier seht, kein Stein auf dem andern bleibt, der nicht niedergerissen wird.
7 Sie fragten ihn: Meister, wann wird das geschehen und was ist das Zeichen, dass dies geschehen soll?

8 Er antwortete: Gebt Acht, dass man euch nicht irreführt! Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: Ich bin es! und: Die Zeit ist da. – Lauft ihnen nicht nach!
9 Wenn ihr von Kriegen und Unruhen hört, lasst euch nicht erschrecken! Denn das muss als Erstes geschehen; aber das Ende kommt noch nicht sofort.
10 Dann sagte er zu ihnen: Volk wird sich gegen Volk und Reich gegen Reich erheben.
11 Es wird gewaltige Erdbeben und an vielen Orten Seuchen und Hungersnöte geben; schreckliche Dinge werden geschehen und am Himmel wird man gewaltige Zeichen sehen.

Jesus und seine Jünger bewegen sich durchs Tempelareal und man hört staunende Menschen über den prächtigen Bau. Man muss wirklich sagen, dass der Herodianische Tempel alle bisherigen Vorgänger in den Schatten gestellt hat. Die Verarbeitung, die Ausweitung, der Prunk durch die vielen Weihegeschenke.
Doch dies nimmt Jesus zum Anlass die Zerstörung des Tempels anzukündigen. Nicht ein Stein wird auf dem andern bleiben. Was er meint, ist die Zerstörung durch die Römer. Das ist der wörtliche Sinn dieser Aussage, doch wir sehen noch tiefer. In diesem Kontext müssen wir die Zerstörung Jerusalems vor allem anagogisch verstehen. In den letzten Zeiten wird kein Stein auf dem anderen bleiben. Das wird eine schmerzhafte Erfahrung, doch nur so kann das neue Jerusalem, errichtet werden, die neue Schöpfung, die Johannes am Ende der Offenbarung schaut. Vor allem wegen dieser anagogischen Bedeutung beginnt Jesus deshalb, über die Zeichen am Ende der Zeiten zu sprechen.
Die Jünger fragen Jesus, ob dieses schreckliche Ereignis sich irgendwie anbahnen wird durch Zeichen. Sie fragen dies, um rechtzeitig vorgewarnt zu werden. Und so beginnt Jesus seine endzeitliche Rede. Was er hier ankündigt, sind die letzten Ereignisse, bevor das Jüngste Gericht kommt, von dem wir in der Lesung gehört haben.
Bis dahin müssen die Jünger sehr wachsam sein, denn die Verwirrung und Verführung wird groß sein: „Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: Ich bin es! und: Die Zeit ist da.“ Es wird viele falsche Messiasse geben, die falsche Botschaften und falsche Hoffnung bringen. Doch Jesus ist da ganz deutlich: „Lauft ihnen nicht nach!“ In Wirklichkeit handelt es sich bei diesen Menschen um antichristliche Boten. Sie möchten so viele Menschen kurz vor knapp von Gott wegführen. Das ist der eigentliche Kampf, der ausgetragen wird. Es geht um das ewige Leben und darum, dass wir Menschen der Endzeit es nicht erhalten sollen.
Und doch sollen die Jünger damals sowie wir heute keine Angst haben, wenn wir von Kriegen und Unruhen hören – solche, die sich auf die sichtbare sowie solche, die sich auf die unsichtbare Welt beziehen. Das sind die Wehen der Geburt der Endzeit. Es muss sein. Und doch ist das noch nicht das Ende. Jesus spricht in vielen apokalyptischen Bildern, die uns aus dem gesamtbiblischen Zeugnis bekannt sind. Völker führen Krieg gegeneinander, Erdbeben tragen sich zu, Seuchen und Hungersnöte wüten. Ganz besonders spezifisch werden die verrückt spielenden Himmelskörper sein. Wenn das nämlich passiert, wissen die Jünger, dass das Ende unmittelbar bevorsteht. Die Schöpfung, wie sie laut Genesis hervorgegangen ist, wird wieder rückgängig gemacht. Erst dann kann Gott eine neue Schöpfung herbeiführen.
Wenn wir auf unsere heutige Welt schauen, sehen wir bereits viele dieser Zeichen. Das Ende ist wirklich nahe. Besonders bedrohlich ist aber die Verwirrung durch den Widersacher Gottes. Unsere Gesellschaft wird immer antichristlicher und wenn Gott zur Sprache kommt, dann in einem verzerrten Licht. Die Verwirrung betrifft aber nicht nur die Welt außerhalb der Kirche, sondern ist schon mitten in ihr angekommen. Die geistliche Schlacht wütet im Herzen der Kirche. Und doch müssen wir keine Angst haben, sondern uns bereit machen. Denn das heißt, dass es bald geschafft ist.

Nutzen wir diese letzte Zeit also nun wirklich dafür, noch alles zu tun, um bei der endzeitlichen Ernte gute Früchte hervorzubringen. Lassen wir uns nicht verwirren, sondern haben wir den Herrn immer vor Augen. Klammern wir uns noch fester an ihn, der unsere Rettung ist. Er wird uns nicht enttäuschen und wir werden so das ewige Leben bewahren.

Ihre Magstrauss

2 Kommentare zu „Dienstag der 34. Woche im Jahreskreis

  1. Danke für die schöne Auslegung – ich habe sie sehr gerne gelesen. Trotzdem würde ich mir eine Anmerkung erlauben.

    Es ist meines Erachtens zu hinterfragen, ob Jesus in Vers 6 tatsächlich nur die Zerstörung des Tempels um 70 n.Chr. ankündigte. Mir ist bewusst, dass dies eine häufig anzutreffende Interpretation ist, aber es stellt sich die Frage, ob wir da nicht einer zu einfachen Versuchung erliegen, einen historischen Fakt im Sinne einer Prophetie mit einer Aussage Christi zu kombinieren und uns damit bereits zufrieden geben.

    Von der Gesprächsführung her leuchtet es nicht ein, wieso Christus zuerst von der Zerstörung des Tempels im Jahre 70 sprechen sollte und auf Nachfrage der Apostel, die sich klar auf die Tempelzerstörung bezieht und nicht auf das Weltenende, plötzlich so einen abrupten, unangekündigten Themenwechsel vollziehen sollte. So gesehen wäre es m.E. sinnvoller die Aussage Jesu in Vers 6 ebenfalls anagogisch zu deuten. Es könnte damit bspw. die Zerstörung sämtlichen menschlichen Machwerks, sei es auch noch so prunkvoll, gemeint sein. Womöglich könnte auch der Umstand, dass es sich ja nicht um irgendein Gebäude, sondern um den Tempel, das Zentrum des jüdischen Kultes, handelt, in die Deutung einbezogen werden. Das wäre wohl zumindest weitere Überlegungen wert.

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    1. Vielen Dank für diesen wichtigen Hinweis! Selbstverständlich sind Aussagen Jesu und generell Schlüsselstellen der Hl. Schrift nie ausschließlich historisch-wörtlich gemeint. Jesus geht über diese Art von Zerstörung hinaus und so müssen wir in dem Kontext die anagogische Lesart besonders beachten. Danke, dass Sie das hier ergänzt haben! Ich werde es ergänzen. Gottes Segen und Alles Gute!

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