Samstag der 3. Osterwoche

Apg 9,31-42; Ps 116,12-13.14-15.6-17; Joh 6,60-69

Apg 9
31 Die Kirche in ganz Judäa, Galiläa und Samarien hatte nun Frieden; sie wurde gefestigt und lebte in der Furcht des Herrn. Und sie wuchs durch die Hilfe des Heiligen Geistes.
32 Es geschah: Auf einer Reise zu den einzelnen Gemeinden kam Petrus auch zu den Heiligen in Lydda. 33 Dort fand er einen Mann namens Äneas, der seit acht Jahren lahm und bettlägerig war.

34 Petrus sagte zu ihm: Äneas, Jesus Christus heilt dich. Steh auf und richte dir dein Bett! Sogleich stand er auf.
35 Und alle Bewohner von Lydda und der Scharon-Ebene sahen ihn und bekehrten sich zum Herrn.
36 In Joppe lebte eine Jüngerin namens Tabita, das heißt übersetzt: Dorkas – Gazelle – . Sie tat viele gute Taten und gab reichlich Almosen.
37 Es geschah aber: In jenen Tagen wurde sie krank und starb. Man wusch sie und bahrte sie im Obergemach auf.
38 Weil aber Lydda nahe bei Joppe liegt und die Jünger hörten, dass Petrus dort war, schickten sie zwei Männer zu ihm und ließen ihn bitten: Komm zu uns, zögere nicht!
39 Da stand Petrus auf und ging mit ihnen. Als er ankam, führten sie ihn in das Obergemach hinauf; alle Witwen traten zu ihm, sie weinten und zeigten ihm die Röcke und Mäntel, die Dorkas gemacht hatte, als sie noch bei ihnen war.
40 Petrus aber schickte alle hinaus, kniete nieder und betete. Dann wandte er sich zu dem Leichnam und sagte: Tabita, steh auf! Da öffnete sie ihre Augen, sah Petrus an und setzte sich auf.
41 Er gab ihr die Hand und ließ sie aufstehen; dann rief er die Heiligen und die Witwen und zeigte ihnen, dass sie wieder lebte.
42 Das wurde in ganz Joppe bekannt und viele kamen zum Glauben an den Herrn.

Die Verbreitung des Evangeliums geht weiter. Jene Gebiete, die das Evangelium bereits angenommen haben, das heißt die Gebiete Judäa, Galiläa und Samarien, haben Frieden. Das ist keine banale Nebensächlichkeit. Der Friede, den die Welt nicht geben kann und der eine übernatürliche Gabe darstellt, ist in den Gemeinden eingekehrt. Der Heilige Geist durchdringt die Gemeinden, sodass ein Stück Himmel schon jetzt antizipiert wird. Die Christen dort leben in der Furcht des Herrn, das heißt, sie bemühen sich um die Befolgung der Gebote aus einer lebendigen Gottesbeziehung heraus. Über die Gottesfurcht schrieb ich neulich, dass es keine pathologische Angst vor Gott bedeute, sondern viel mehr die Angst, den geliebten Gott zu beleidigen (Angst um Gott).
Die Gemeinden wachsen durch den Heiligen Geist, denn er zieht immer mehr Menschen an sich, die zum Glauben kommen.
Petrus reist zu den einzelnen Gemeinden. Das heißt, dass er eine übergeordnete Rolle spielt. Er reist unter anderem nach Lydda, wo ihm ein lahmer und bettlägeriger Mann begegnet. Wie schon zuvor beim Lahmen an der Schönen Pforte des Jerusalemer Tempels spricht er den Namen Jesu Christi aus. Dieser ist es, der den Mann heilt. Petrus sagt zu keiner Zeit, dass er all die Heilstaten von sich aus vollzieht. Er versteht, dass er Jesu Hände, Füße und Sprachrohr ist. Bei der Heilung fordert er den Mann auf, sein Bett zu richten. Es erinnert uns an Jesu Heilung eines Gelähmten, der durch die Decke hinabgelassen worden war und der seine Bahre mitnehmen sollte.
Die Menschen sehen und glauben. Durch solche Heilstaten beweist Petrus, dass seine Verkündigung wahr ist und Jesus wirklich der Christus ist.
Es wird noch heftiger, denn als nächstes wird uns von einer Totenerweckung berichtet, die der Erweckung der Tochter des Jairus sehr ähnelt. Sie heißen sogar beide Tabita. Hier handelt es sich jedoch um eine erwachsene Frau, die eine wohltätige Jüngerin ist. Sie lebt in Joppe, das nahe Lydda liegt. Gerade zu der Zeit, als Petrus in der Nähe in Lydda ist, wird die Frau sehr krank und stirbt. Gott lässt das zu, weil er durch die kommende Heilung besonders viele Menschen zum Glauben führen will.
Zwei Männer reisen extra nach Lydda an, um Petrus nach Joppe zu holen. Die Menschen geben nicht auf und glauben fest daran, dass Petrus etwas tun kann bzw. durch ihn die Gnade Gottes besonders wirkt. Dort angekommen sieht er die trauernden Menschen, die ihm die hergestellte Kleidung Tabitas zeigen. Sie war zu ihren Lebzeiten wirklich eine tüchtige Frau, die anderen Gutes tat.
Tabita (die auch Dorkas genannt wird, das ist die griechische Übersetzung) liegt im Obergemach, wo sie Petrus hinführen. Dieser schickt alle Menschen weg, um sich ganz auf das jetzige Geschehen konzentrieren zu können: die Auferweckung, die er durch die Gnade Gottes nun erwirken wird.
Er nennt sie bei ihrem Namen und fordert sie auf, aufzustehen. Sofort öffnet sie ihre Augen und wie schon bei den Heilungen Jesu gibt Petrus ihr die Hand, damit sie aufstehen kann.
Er ruft sogleich die Witwen und die Heiligen. Diese Bezeichnung bezieht sich auf die getauften Christen. Heilig sind sie im Moment der Taufe, dann aber nicht mehr, denn der Mensch sündigt immerfort. Sie sind aber zur Heiligkeit berufen, was sie mit aller Kraft nun umzusetzen versuchen.
Dieses spektakuläre Wunder zieht weite Kreise und es kommen viele Menschen zum Glauben an Gott. Wir sehen, dass selbst in den schlimmsten Katastrophen wie bei Todesfällen ganz viel Gnade fließt. Wie oft hören wir von Familienstreits, die nach 30 Jahren beigelegt werden, als sich die Feinde wegen eines Todesfalls zusammenraufen müssen. Dann spricht man sich endlich aus und realisiert, dass die Streiterei es nicht wert ist.
In beiden Heilungsgeschichten hören wir heute, dass Petrus die Betroffenen bei ihrem Namen nennt und diese aufstehen. Das ist sehr tiefgründig. Diese Zeichen sind Vorläufer dessen, was am Ende unseres Lebens passiert und dann am Jüngsten Tag: Gott nennt uns beim Namen und lässt unsere Seele aufstehen, dass wir vor sein Angesicht treten. Am Ende der Zeiten wird sie sich mit unserem Leib wieder verbinden und wiederhergestellt werden. Dann wird es ein Aufstehen aus dem Grab sein. Gott kennt jeden einzelnen Menschen beim Namen. Er kennt uns durch und durch. Wir dürfen sicher sein, dass er uns nicht vergisst oder übersieht. Er behandelt jeden Menschen so, als ob er der einzige auf der Welt wäre.
Aufstehen ist auch ein Prozess im moralischen Sinne. Wenn wir gesündigt haben, ruft Gott uns auch beim Namen, hält uns die Hand hin und hilft uns wieder auf. Er vergibt uns unsere Schuld und so können wir, die wir moralisch gefallen sind, als Auferstandene den Weg weiter beschreiten. So ist es auch bei Taufe und Firmung: Wir werden beim Namen gerufen und sgehen auf von unserer alten Natur, die stirbt.

Ps 116
12 Wie kann ich dem HERRN vergelten all das Gute, das er mir erwiesen?
13 Den Becher des Heils will ich erheben. Ausrufen will ich den Namen des HERRN.
14 Meine Gelübde will ich dem HERRN erfüllen in Gegenwart seines ganzen Volks.
15 Kostbar ist in den Augen des HERRN der Tod seiner Frommen.
16 Ach HERR, ich bin doch dein Knecht, dein Knecht bin ich, der Sohn deiner Magd! Gelöst hast du meine Fesseln.
17 Ich will dir ein Opfer des Dankes bringen, ausrufen will ich den Namen des HERRN.

Heute beten wir einen Dankespsalm, der zum sogenannten Ägyptischen Hallel gehört (ein großes Loblied bestehend aus den Psalmen 113-118). Es wird so genannt, weil es an das erste Pessachfest in Ägypten erinnert. Das ägyptische Hallel ist zu den großen Wallfahrtsfesten gebetet worden. Es passt nach den heute gehörten zwei Heilungsgeschichten sehr gut als Antwortpsalm. Es ist wirklich so überwältigend, was Gott hier gewirkt hat, dass man ihm dafür nur danken kann.
„Wie kann ich dem HERRN vergelten all das Gute, das er mir erwiesen?“ Mit dieser rhetorischen Frage bringen schon die Israeliten zum Ausdruck, dass der Exodus mit der Befreiung aus dem Sklavenhaus Ägypten absoluter Gnadenerweis Gottes ist. Das Volk hätte es nie zustande gebracht, diese Befreiungsaktion erst einmal zu verdienen durch gute Taten und Opfer. Und auch wir können nur so beten, denn wer von uns hätte das Kreuzesopfer durch eigenes Gutsein zuerst verdienen können? Die übergroße Schuld mit den hohen Wellen ihrer todbringenden Konsequenzen hätte durch menschliche Kraft nie gesühnt werden können. Es war ein einziger Gnadenakt Gottes, seinen geliebten Sohn für uns dahinzugeben, um diese übergroße Schuld zu sühnen! Und wie hätte der Gelähmte oder die gestorbene Frau die Gnade Gottes erst einmal verdienen können? Der Mann konnte sich ja nicht bewegen, die Frau konnte in ihrem Leben gar nicht so viel Kleidung herstellen, um den Preis für ihre Auferweckung zusammen zu bekommen.
„Den Becher des Heils will ich erheben. Ausrufen will ich den Namen des HERRN.“ Weil Jesus seinen bitteren Kelch bereitwillig getrunken hat, ist er für uns zum Becher des Heils geworden! Diesen erheben wir, der für uns zur ewigen Freude geworden ist. Wir rufen den Namen des HERRN an, bis er wiederkommt in Herrlichkeit. So geschehen in seinem Namen bis heute Zeichen und Wunder. Petrus hat dies heute eindrücklich vor Augen geführt.
„Kostbar ist in den Augen des HERRN der Tod seiner Frommen.“ Das soll nicht heißen, dass Gott es gefällt, wenn Menschen sterben müssen. Es heißt vielmehr, dass der Preis für den Tod sehr hoch ist, weil die Frommen ihm kostbar sind. Und der Frommste ist Jesus Christus, sein eingeborener Sohn. Sein Tod ist so teuer, dass er mit dem Preis die Sünde der ganzen Welt loskaufen konnte! Und ein Tod dieser Art ist auch der Tod Tabitas, durch den Gott seine Herrlichkeit offenbaren wollte. Sie ist gleichsam zum Werkzeug des Heils geworden, denn durch ihren Tod sind viele Menschen zum Glauben gekommen!
„Gelöst hast du meine Fesseln.“ Dies bezieht sich zunächst auf die Fesseln des Sklavenhauses Ägypten, deren Lösung der Psalm ja dankend gedenkt. Der Kreis schließt sich aber mit der Befreiung aus der Sklaverei der Sünde durch die Erlösung Jesu Christi, der auf diese Weise noch viel existenziellere Fesseln gelöst hat! Er hat nicht nur unsere Fesseln des ewigen Todes gelöst, sondern wird am Ende der Zeiten dem Bösen endgültig die Fesseln anlegen!
„Ich will dir ein Opfer des Dankes bringen, ausrufen will ich den Namen des HERRN.“ Dies ist eine gelübdeartige Zusage, die liturgisch im Laufe der Wallfahrt ja umgesetzt wird. Es werden Opfer im Tempel von Jerusalem dargebracht. Wir lesen es auch eucharistisch: Ja, wir bringen ein Opfer des Dankes dar, die Eucharistie, die Danksagung, die zwar auf den ersten Blick Mahl (ja, das darf man nicht vergessen), aber zutiefst vom Kern und Wesen her Opfer ist.
„Meine Gelübde will ich dem HERRN erfüllen in Gegenwart seines ganzen Volks.“ Diese Zusage im Kontext der Wallfahrt geschieht vor den Augen der anderen. Danksagung ist ein Opfervorgang, der nicht individuell bleibt, sondern in Versammlung. Deshalb feiern wir bis heute die Eucharistie in der Gemeinschaft der Heiligen – und damit sind nicht nur jene auf Erden gemeint, sondern auch die Heiligen, die bereits am Thron Gottes stehen, auch die Engel, die Gott dienen!

Joh 6
60 Viele seiner Jünger, die ihm zuhörten, sagten: Diese Rede ist hart. Wer kann sie hören?

61 Jesus erkannte, dass seine Jünger darüber murrten, und fragte sie: Daran nehmt ihr Anstoß?
62 Was werdet ihr sagen, wenn ihr den Menschensohn aufsteigen seht, dorthin, wo er vorher war?
63 Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch nützt nichts. Die Worte, die ich zu euch gesprochen habe, sind Geist und sind Leben.
64 Aber es gibt unter euch einige, die nicht glauben. Jesus wusste nämlich von Anfang an, welche es waren, die nicht glaubten, und wer ihn ausliefern würde.
65 Und er sagte: Deshalb habe ich zu euch gesagt: Niemand kann zu mir kommen, wenn es ihm nicht vom Vater gegeben ist.
66 Daraufhin zogen sich viele seiner Jünger zurück und gingen nicht mehr mit ihm umher.
67 Da fragte Jesus die Zwölf: Wollt auch ihr weggehen?
68 Simon Petrus antwortete ihm: Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.
69 Wir sind zum Glauben gekommen und haben erkannt: Du bist der Heilige Gottes.

Gestern beendete Jesus seine Brotrede und da wurde schon deutlich an den Diskussionen, dass die Menschen ihn nicht verstehen.
Heute wird uns dies in aller Deutlichkeit vor Augen geführt. Viele seiner Jünger können seine Worte nicht ertragen. Sie halten seine Rede für hart. Vom köstlichen Brot ist nichts mehr übrig. Für sie sind es nur noch harte Brocken, die sie nicht verdauen können.
Jesus konfrontiert sie mit ihrem Anstoß und deutet an, dass wenn sie das schon zu schwer verdaulich finden, seinen Heimgang zum Vater überhaupt nicht schlucken können werden.
Er erklärt daraufhin, dass nicht das Fleisch lebendig macht, sondern der Geist. Er bezieht sich hier auf die vergangenen Ereignisse. Am anderen Ufer des Sees hat er die Menschenmenge leiblich gestärkt, dass sogar noch zwölf Körbe übrig waren. Und doch ist nicht das das Lebendigmachende. Hier in Kafarnaum geht es ihm ja bei der Brotrede darum, über dieses Leibliche hinaus auf das Geistliche hinzuweisen. Er sagt, dass seine Worte Geist und Leben sind, nicht das gegessene Brot. Er hat ihnen die entscheidenden Dinge erklärt. Es geht um das Himmelsbrot, das ihnen das ewige Leben schenken kann. Das Übernatürliche der Eucharistie kann man nur mit übernatürlicher Erkenntnis verstehen. Mit weltlichem Denken wird es sich einem nicht erschließen.
Jesus sagt unverblümt, dass einige der Anwesenden ungläubig sind. Er sieht in ihre Herzen. Er weiß, wer sich querstellt und gar nicht vorhat, ihn zu verstehen.
Er erklärt auch, dass das Kommen zu Christus – also der Glaube – ein Geschenk vom Vater ist. Dieser ist es, der jeden Menschen zu sich zieht.
Jesus muss es sagen, auch wenn sich dann viele von ihm abwenden. An ihm scheiden sich die Geister und es ist kein Weg, unwahrhaftig und heuchlerisch zu leben. Jesus möchte, dass wir aufrichtig sind und im Fall des Unglaubens auch dazu stehen. Erst von dieser ehrlichen Ausgangsposition aus können wir den Weg der Umkehr gehen und so zu einem echten Glauben kommen.
Jesus fragt seinen engsten Kreis, ob auch sie gehen wollen. Jesus hält niemanden. Jeder Mensch ist frei, sich von ihm abzuwenden, was nicht heißt, dass es ihm nicht wehtut. Er liebt die Menschen und dazu gehört, ihm die absolute Freiheit zu ermöglichen.
Petrus erwidert ihm aber: „Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens. Wir sind zum Glauben gekommen und haben erkannt: Du bist der Heilige Gottes.“ Petrus fällt an Ort und Stelle seine Entscheidung für Christus, indem er ihm gegenüber seinen Glauben bekennt. Auch Petrus hat längst nicht alles verstanden, was Jesus hier erklärt hat. Doch er bleibt dran. Er hat erkannt, dass Jesus der Messias ist. Er ist geduldig genug, die Dinge erst einmal sacken zu lassen und Jesus auch bei ausbleibendem Verständnis zu vertrauen. Darin ist er uns ein gutes Vorbild. Auch wir verstehen nicht immer alles, vor allem wenn unerwartete Dinge in unserem Leben passieren. Doch gerade da erweist sich unser Glaube ja als echt, wo wir das aushalten und Gott vertrauen. Darin besteht der Glaube in schweren Zeiten – sich fallen zu lassen, auch wenn man das Sicherheitsnetz nicht sehen kann. Wir müssen gerade dann verstehen, dass Gott uns nichts Böses will, auch wenn es in der Situation so scheint. Wir sehen nicht das ganze Bild und können die Gegenwart deshalb gar nicht angemessen beurteilen.

Jesus verhält sich heute ganz „political incorrect“ und „pastoral unklug“. Aber ER ist das Vorbild, gerade für die Geistlichen. Die Wahrheit steht ganz oben. Was entscheidend ist, kann nicht um den Preis der Anstoßvermeidung verschwiegen werden. Jesus spricht hier über die Eucharistie, das Herzstück von allem. Wer das nicht annimmt, lehnt ihn selbst ab, sein Herz, das er am Golgota verschenken wird! Und wenn auch nur ganz wenige übrig bleiben – die Verkündigung muss die Wahrheit zum Inhalt haben. Sie ist nicht verhandelbar.

Ihre Magstrauss

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