Samstag der 4. Osterwoche

Apg 13,44-52; Ps 98,1.2-3b.3c-4; Joh 14,7-14

Apg 13
44 Am folgenden Sabbat versammelte sich fast die ganze Stadt, um das Wort des Herrn zu hören.
45 Als die Juden die Scharen sahen, wurden sie eifersüchtig, widersprachen den Worten des Paulus und stießen Lästerungen aus.
46 Paulus und Barnabas aber erklärten freimütig: Euch musste das Wort Gottes zuerst verkündet werden. Da ihr es aber zurückstoßt und euch selbst des ewigen Lebens für unwürdig erachtet, siehe, so wenden wir uns jetzt an die Heiden.
47 Denn so hat uns der Herr aufgetragen: Ich habe dich zum Licht für die Völker gemacht, bis an das Ende der Erde sollst du das Heil sein.
48 Als die Heiden das hörten, freuten sie sich und priesen das Wort des Herrn; und alle wurden gläubig, die für das ewige Leben bestimmt waren.
49 Das Wort des Herrn aber verbreitete sich in der ganzen Gegend.
50 Die Juden jedoch hetzten die vornehmen gottesfürchtigen Frauen und die Ersten der Stadt auf, veranlassten eine Verfolgung gegen Paulus und Barnabas und vertrieben sie aus ihrem Gebiet.
51 Diese aber schüttelten gegen sie den Staub von ihren Füßen und zogen nach Ikonion.
52 Und die Jünger wurden mit Freude und Heiligem Geist erfüllt.

Heute wird uns die Nachgeschichte zu der intensiven Bekenntnispredigt Pauli in Antiochia berichtet. Es ist zuerst so, dass die beiden Missionare mit ihren Worten die Menschen wirklich gepackt haben. Anders kann man sich nicht erklären, wie sich die gesamte Stadt am nächsten Sabbat versammelt. Es ist eine wirkliche Offenheit für Jesus Christus da, der von Paulus so wunderbar in die Heilsgeschichte Israels eingefasst worden ist.
Doch nun wendet sich das Blatt wie so oft wegen Neid und Missgunst: Den dort ansässigen Juden gefällt es nicht, dass die von weit her angereisten Missionare so viel Aufmerksamkeit erhalten. Sie lassen sich deshalb gar nicht auf den Inhalt ein, der von jüdischer Logik aus gesehen sehr viel Sinn ergibt. Stattdessen widersprechen sie den Worten der beiden aufgrund ihrer Beliebtheit. Sie stoßen sogar Lästerungen aus.
Paulus und Barnabas sagen aufgrund ihrer Verstocktheit, dass sie nun zu den Heiden gehen werden. Interessant ist, dass sie den Juden vorwerfen, sich selbst des ewigen Lebens als unwürdig zu erachten. Weder die Missionare selbst noch Gott haben sie verworfen, sondern sie haben sich selbst frei entschieden, das Himmelreich abzulehnen.
In diesem Kontext ist entscheidend, dass Paulus und Barnabas Jes 49,6 zitieren. Dadurch stellen sie in Anwesenheit der Juden heraus, dass die Heidenmission in der Schrift verankert ist und sich nun erfüllt.
Das freut die Heiden, die also nicht aussortiert werden, sondern ebenfalls die Rettung haben dürfen. In diesem Vers heißt es, dass alle gläubig wurden, die für das ewige Leben bestimmt waren. Dieser Ausdruck ist ungünstig übersetzt und man könnte daraus fälschlicherweise folgern, dass es einen göttlichen Determinismus gibt. Das Heil wird allen Menschen angeboten, nicht nur einer ausgewählten Schar, die von Gott dazu bestimmt ist. Dieser Passiv in der uns vorliegenden Einheitsübersetzung kann eigentlich auch reflexiv übersetzt werden: Das griechische Wort ist τεταγμένοι tetagmenoi, ein Partizip das nicht nur „bestimmt sein“ heißen kann, sondern auch „sich rechnen zu, sich zuordnen“. Im Kontext unserer Erzählung macht es auch nur Sinn, es reflexiv und eben nicht als passivum divinum, als göttliches Passiv zu übersetzen. Den Juden ist ja auch die Wahl gelassen worden, das Heil anzunehmen oder nicht. So ist es nun auch bei den Heiden und wir müssen den Satz also folgendermaßen übersetzen: „Als die Heiden das hörten, freuten sie sich (…) und alle wurden gläubig, die sich zum ewigen Leben rechneten.“ Der Ausdruck des Gläubigwerdens umschreibt im Neuen Testament den Empfang der Taufe. Wer genau getauft hat, ist dabei aber unklar, denn Paulus selbst schreibt in seinen Briefen, dass er nicht zum Taufen, sondern zur Mission berufen ist. Womöglich nimmt also Barnabas die Taufe vor. Vielleicht erfolgt sie auch zu einem späteren Zeitpunkt oder gar nicht, denn die ansässigen Juden hetzen die Gottesfürchtigen gegen die Missionare auf, sodass diese aus der Stadt vertrieben werden.
Paulus und Barnabas machen sich nichts daraus, sondern ziehen nach Ikonien. Zuvor schütteln sie aber noch den Staub von den Füßen: Diese Geste ist ein Zeichen der Gerichtsankündigung. Die beiden sagen dadurch aus, dass wenn die Menschen das Heil angeboten bekommen und dennoch nicht annehmen, vor Gott dafür Verantwortung tragen werden. Er richtet jene streng, die die Wahrheit kennen und doch ablehnen. Paulus und Barnabas haben sie ihnen offenbart, doch sie haben sie nicht angenommen. Auch mit uns wird Gott strenger umgehen, weil wir das Evangelium Jesu Christi kennen und an der Quelle sitzen. Wenn wir dennoch nicht daraus trinken, ist es gravierender als bei jenen, die nie von der Quelle erfahren oder zu weit weg sind. Erkennen wir die Momente in unserem Leben, in denen Gott uns das Heil anbietet? Nehmen wir es an, wenn er es auf einem Silbertablett serviert wie in Antiochia durch die zwei Missionare?
Die zwei sind nicht traurig oder enttäuscht über die Reaktion der Antiochener. Sie hängen an keinem Menschen und man merkt, dass sie als Sämänner aussäen. Sie streuen das Evangelium aus. Ob es auf guten Boden fällt oder nicht, liegt nicht mehr in ihrer Hand. Der Geist Gottes, der sie ganz durchdringt, ist auch die Ursache für ihre Freude. Sie wissen, wofür sie das tun und dass Gott an ihrer Seite ist.

Ps 98
1 Ein Psalm. Singt dem HERRN ein neues Lied, denn er hat wunderbare Taten vollbracht! Geholfen hat ihm seine Rechte und sein heiliger Arm.
2 Der HERR hat sein Heil bekannt gemacht und sein gerechtes Wirken enthüllt vor den Augen der Völker.
3 Er gedachte seiner Huld und seiner Treue zum Haus Israel. Alle Enden der Erde sahen das Heil unsres Gottes.
4 Jauchzet dem HERRN, alle Lande, freut euch, jubelt und singt!

Man könnte sich nun wundern, warum wir einen Lobpreispsalm im Anschluss an die Lesung beten. Die Missionare sind ja aus Antiochia vertrieben worden. Dennoch ist es ein Erfolgserlebnis, denn viele Heiden sind ja doch zum Glauben gekommen. Und jeder Gläubiggewordene stellt einen Grund zur Freude und zum Dank Gott gegenüber dar.
„Alle Enden der Erde sahen das Heil“. Die ganze Welt sah die Heilstaten Gottes. Das betrifft die Israeliten, die aus Ägypten herausgeführt worden sind und bei den nichtjüdischen Völkern für Anerkennung gesorgt hat. Das betrifft umso mehr das ganze Erlösungsgeschehen Jesu Christi, das für eine weltweite Evangelisierung und flächendeckende Gemeindegründungen gesorgt hat, vor allem durch Paulus und seine Gefährten. Es begann mit dem Hauptmann am Kreuz („wahrlich, dieser war Gottes Sohn“) und ging weiter bis an die damaligen „Enden der Erde“. Und es geht bis an die heutigen Enden!
Deshalb ist auch der Anfang des Psalms so signalhaft für christliche Ohren. Es ist ein „neues Lied“, das auf den Messias hinweist und über die Rettungsaktionen Gottes an seinem auserwählten Volk hinausgeht. Ganz konkret können wir hier an das babylonische Exil denken, das neben dem Exodusgeschehen bei den Nichtjuden für Anerkennung gesorgt hat.
Gott hat sein Heil zu allen Zeiten bekannt gemacht – er ist ein sich offenbarender Gott. Immer wieder hat er sich preisgegeben durch die Propheten. Sein Heilsplan war nie ganz verborgen. Mit Jesus Christus hat diese Offenbarung, das heißt seine Selbstmitteilung, einen Höhepunkt erreicht. So kann man wortwörtlich sagen: Gott hat sein Heil (יְשׁוּעָתֹ֑ו  jeschuato), seinen Jesus, der Welt bekannt gemacht. Dieser ist „seine Rechte“ und „sein heiliger Arm“. Der Hl. Ignatius von Lyon hat den Sohn und den Geist als die Hände Gottes bezeichnet. Durch Christus hat Gott die Heilstaten vollbracht – sowohl die Schöpfung (deshalb nennen wir Jesus auch den Schöpfungsmittler) als auch die Erlösung.
Vor den Augen der Völker ( הַ֝גֹּויִ֗ם  hagojim, die nichtjüdischen Völker!) hat Gott schon Gericht gewirkt, indem er das unterdrückte Volk aus der Knechtschaft der Babylonier befreit hat. Er hat auch vor den Heiden die Erlösung erwirkt (die Römer staunten nicht schlecht, als das Grab leer war, und der Hauptmann kam unter dem Kreuz zum Glauben). Gott wirkt Wunder auch heute noch vor den Augen der Nichtgläubigen und benutzt uns dafür. Wir sind heute seine Hände in dieser Welt, die anderen Menschen zum Glauben an Christus verhelfen. Schon damals hat er Paulus und Barnabas zu seinen Werkzeugen gemacht, die Rettung allen Menschen, auch gerade den Heiden, zu bringen. Er tut das auch in der Taufe. Dann werden wir aus der Knechtschaft der Erbsünde, aus dem Exil der Paradieslosigkeit befreit. Am Ende der Zeiten, wenn Jesus als verherrlichter Menschensohn zurückkehrt, wird Gottes Gericht universal und für alle offenbar durchgesetzt werden.
Gott bleibt seinem Volk treu, auch jetzt noch. Unsere jüdischen Geschwister sind bis heute in einem bleibenden Bund mit dem Herrn und diesen können wir, die wir im neuen Bund mit Gott versöhnt sind, nicht antasten. Vergessen wir das nie, damit es nie wieder zu einem Holocaust kommt!
Gott bleibt auch uns treu, die wir ihm durch jede Sünde immer wieder untreu werden. So ist Gott. Er starb für uns, ohne sein Opfer davon abhängig zu machen, ob wir seine Liebe zurückgeben oder nicht. Das lässt sich gut auf die Lesung zurück beziehen: Er ist für uns gestorben, also können wir es ihm zurückgeben durch einen gerechten Lebensstil nach der Taufe. Das ist dann unsere Weise, ihn zurückzulieben. Wir leben nach seinen Geboten und zwar aus Liebe!
Seine Erlösungstat ist ein Grund zur Freude. Unsere Existenz, vor allem auf die Ewigkeit hin, haben wir allein Gott zu verdanken. Diese ist uns durch die Taufe geschenkt. Dadurch sind wir als Kinder Gottes neugeboren und als Erben eingesetzt worden. Das ist jeden Tag den Lobpreis Gottes wert, auch schon hier auf Erden! Im Himmel wird es unsere ewige Beschäftigung sein.

Joh 14
7 Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.
8 Philippus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns.
9 Jesus sagte zu ihm: Schon so lange bin ich bei euch und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater?
10 Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus mir selbst. Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke.
11 Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist; wenn nicht, dann glaubt aufgrund eben dieser Werke!
12 Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen und er wird noch größere als diese vollbringen, denn ich gehe zum Vater.
13 Alles, um was ihr in meinem Namen bitten werdet, werde ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird.
14 Wenn ihr mich um etwas in meinem Namen bitten werdet, werde ich es tun.

Heute hören wir die Fortsetzung der ersten Abschiedsrede. Gestern endete der Ausschnitt damit, dass Jesus sich als der Weg, die Wahrheit und das Leben offenbarte. Von dort ausgehend müssen wir nun Vers 7 verstehen, wo Jesus zu seinen Aposteln im Abendmahlssaal sagt: „Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.“ Jesus zu begegnen ist schon ein Laufen auf dem Weg zum Vater. Die Apostel haben so viele Jahre Zeit mit Jesus verbracht, sein Wesen ganz kennengelernt, seine Worte verinnerlicht und so viele Heilstaten bezeugt. In all diesen Aspekten haben sie den Vater kennengelernt! Er und der Sohn sind eins. Das ist der springende Punkt, den Jesus immer wieder herausstellt. Deshalb sagt Jesus auch, dass die Apostel den Vater „schon jetzt“ kennen. Sie sind jene Menschen, denen der Vater durch den Sohn am meisten offenbart worden ist und die sich mitten auf dem Weg befinden.
Doch die Apostel begreifen Jesu Worte noch nicht ganz und wie so oft entsteht ein Missverständnis. Philippus sagt nämlich: „Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns.“ Er hat nicht verstanden, dass Jesus durch sein ganzes Sein den Vater kontinuierlich zeigt und mit ihm eins ist.
Wir müssen uns klar werden, wann das alles passiert: Sie befinden sich beim letzten Abendmahl, kurz vor dem Leiden, Tod und der Auferstehung Jesu Christi. Es ist also alles am Ende der langen dreijährigen Phase des Umherziehens mit Jesus. Bis dahin müssten die Apostel also schon sehr viel verstanden haben, denn Jesus hat ihnen so viel erklärt und auch wiederholt. Wenn jemand Jesus erkannt haben müsste, dann also die Apostel. Doch Philippus offenbart, dass er den Kern von allem nicht begriffen hat. Deshalb sagt Jesus die folgenden Worte: „Schon so lange bin ich bei euch und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater?“ Es gilt natürlich nicht nur Philippus, sondern auch den anderen Aposteln, die so ähnlich denken. Ebenfalls richtet Jesus diese Worte auch an uns, die wir schon so lange auf seinem Weg gehen und die Basics noch nicht einmal begriffen haben – wir als einzelne Christen sowie die ganze Kirche als Leib Christi.
Jesus erklärt geduldig noch einmal, wie sein Verhältnis zum Vater ist und konfrontiert Philippus mit der Frage des Glaubens: „Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist?“ Er sieht das Problem des Philippus also nicht auf der Ebene des Verstehens, sondern des gläubigen Annehmens. Jesu Erklärung zeigt uns, dass er nicht nur Philippus anspricht, sondern alle seine Apostel, wenn er sagt: „Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus mir selbst. Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke. Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist; wenn nicht, dann glaubt aufgrund eben dieser Werke!“ Die Art und Weise, wie Jesus die Apostel adressiert, ist vergleichbar mit der Rede vor den vielen Menschenmassen, die er wenigstens von seinen Werken zu überzeugen versuchte. Wir merken hier, dass die Apostel nicht irgendwie besser sind als der Rest der Menschen. Sie sind nicht aus solchem Grund zum Zwölferkreis auserwählt worden. Es hängt nicht mit einer gewissen Leistung zusammen, sondern mit der Gnade Gottes, die unverdientes Geschenk ist.
Jesus sagt weiter, dass wenn sie ihm Glauben schenken werden, in seinem Namen dieselben Heilstaten und darüber hinaus vollbringen. Zweiteres begründet er mit seinem Heimgang zum Vater. Wie müssen wir das verstehen? Warum werden die Apostel aufgrund der Himmelfahrt Jesu noch größere Zeichen wirken? Das hängt mit dem Pfingstereignis zusammen. An anderer Stelle erklärt Jesus, dass er gehen muss, damit der Vater den Geist senden kann, der der Beistand ist (Joh 16,7ff.). Wenn der Geist erst einmal auf die Apostel kommen wird, dann werden sie mit der Fülle der Gnade ausgestattet, wodurch sie erst so richtig reiche Frucht bringen werden.
Und dieser Geist wird sie befähigen, alles im Namen Jesu zu erbitten, der zur Rechten des Vaters sitzen wird.

Was Jesus hier den Aposteln ankündigt und was sie noch nicht so ganz verstehen, hat sich dann durch das Pfingstereignis bestätigt. Die Apostelgeschichte berichtet von den vielen reichen Früchten, auch gerade durch den Völkerapostel Paulus. Der Geist Gottes rührt viele Herzen an, dass sie zum Glauben kommen. Das Evangelium Jesu Christi breitet sich rasant aus. Nehmen auch wir heute den Geist Gottes wieder in Anspruch, der uns in den Sakramenten geschenkt ist. Lassen wir in der Kirche Raum für den Geist Gottes und nicht für den Zeitgeist, der letztendlich alles kaputt macht. Wenn wir uns für den Heiligen Geist öffnen und im Namen Jesu alles erbitten, dann werden auch wir heute noch große Zeichen und Wunder sehen.

Ihre Magstrauss

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