16. Sonntag im Jahreskreis

Weish 12,13.16-19; Ps 86,5-6.9-10.15-16; Röm 8,26-27; Mt 13,24-43

Weish 12
13 Denn es gibt keinen Gott außer dir, der für alles Sorge trägt; daher brauchst du nicht zu beweisen, dass du gerecht geurteilt hast.
16 Deine Stärke ist die Grundlage deiner Gerechtigkeit und deine Herrschaft über alles lässt dich alles schonen.
17 Stärke beweist du, wenn man an deine unbeschränkte Macht nicht glaubt, und bei denen, die sie kennen, strafst du die anmaßende Auflehnung.
18 Weil du über Stärke verfügst, richtest du in Milde und behandelst uns mit großer Schonung; denn die Macht steht dir zur Verfügung, wann immer du willst.
19 Durch solches Handeln hast du dein Volk gelehrt, dass der Gerechte menschenfreundlich sein muss, und hast deinen Söhnen und Töchtern die Hoffnung geschenkt, dass du den Sündern die Umkehr gewährst.

Die erste Lesung ist heute aus dem Buch der Weisheit. In dem Kapitel, aus dem wir einen Abschnitt hören, geht es um Gottes Art der Bestrafung.
Gott ist Schöpfer über das ganze Universum und ist auch der einzige Gott, der zugleich über seine gesamte Schöpfung Sorge trägt. Weil das so ist, untersteht er auch keinem Rechtfertigungsdruck bei der Frage nach gerechter Bestrafung. Er ist ein absolut gerechter Richter über seine Geschöpfe. Gerade diese Gerechtigkeit ist seine Stärke. Er ist streng mit jenen, die ihm nicht gehorchen („strafst du die anmaßende Auflehnung“). Gott offenbart seine Stärke jenem, der seine „unbeschränkte Macht nicht glaubt“. Er tut das aber nicht, weil er sich unbedingt jedem beweisen muss. Seine Allmacht besteht unabhängig davon, ob jedes Geschöpf sie anerkennt oder nicht. Vielmehr geht es um den Menschen selbst, dem Gott die Chance geben möchte, die Allmacht des Schöpfers anzuerkennen und dankbar zu preisen. Er möchte nicht, dass seine Geschöpfe in ihrer Undankbarkeit und fehlenden Ehrfurcht verloren gehen.
Gott ist so allmächtig, dass er diese Macht nicht gezwungenermaßen zur Schau stellen muss. Er hat die Freiheit zu entscheiden, ob er streng oder mild mit dem Menschen umgehen möchte, ob er Gerechtigkeit oder Barmherzigkeit walten lassen möchte. Er kann in seiner Freiheit den Menschen auch „mit großer Schonung“ behandeln.
Dies dient dem Menschen wiederum als Vorbild, denn als Gottes Abbild hat er Mensch ebenfalls die Gabe, menschenfreundlich zu sein. Die Milde, mit der Gott den Menschen behandelt, soll auch unter den Menschen herrschen. Die Menschen leben in der Hoffnung, dass Gott Chancen zur Umkehr gewährt. Das heißt, schon das Alte Testament kennt einen barmherzigen Gott, der dem Menschen einen Neuanfang schenkt. Es gibt keinen Dualismus von einem strengen Richtergott im AT und einem barmherzigen Vatergott im NT. Gott ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit und es ist ein und derselbe Gott in der Hl. Schrift.

Ps 86
5 Denn du, mein Herr, bist gut und bereit zu vergeben, reich an Liebe für alle, die zu dir rufen.
6 Vernimm, HERR, mein Bittgebet, achte auf mein lautes Flehen!
9 Alle Völker, die du gemacht hast, werden kommen und sich niederwerfen, mein Herr, vor deinem Angesicht, sie werden deinen Namen ehren. 10 Denn du bist groß und tust Wunder, nur du bist Gott, du allein.
15 Du aber, Herr, bist ein barmherziger und gnädiger Gott, langsam zum Zorn und reich an Huld und Treue.
16 Wende dich mir zu und sei mir gnädig, gib deinem Knecht deine Stärke und rette den Sohn deiner Magd!

Auch der Psalm thematisiert die Vergebungsbereitschaft Gottes. Es handelt sich um einen Klagepsalm Davids, der mit der Überschrift „Hilferuf eines Armen zum barmherzigen Gott“ betitelt ist.
„Denn du, mein Herr, bist gut und bereit zu vergeben, reich an Liebe für alle, die zu dir rufen“ – das Volk hat Gottes Vergebung immer wieder erfahren und kann mit Vertrauen diese Worte beten. König David selbst hat Gottes vergebende Barmherzigkeit erfahren, weil er von Herzen seine schweren Sünden bereut hat. Jesus war bereit, für all unsere Sünden zu sterben. Er bietet uns alles auf einem Silbertablett an. Nur können wir davon erst dann „profitieren“, wenn wir seine Erlösung auch annehmen. Dies geschieht in der Taufe. Und auch dann ist das nicht die Endstation, denn dass wir es wirklich ernst mit ihm meinen, beweisen wir mit unserem Lebenswandel nach der Taufe so wie David nach seiner Umkehr. Es ist wichtig, Taten sprechen zu lassen, denn hier geht es um die Liebe. „Ich liebe dich“ zu sagen, aber kein liebendes Verhalten an den Tag zu legen, entkräftet die Worte. Gott ist so vergebungsbereit, dass er unsere Vergehen nach der Taufe ebenfalls vergeben möchte. Und so dürfen wir zur Beichte kommen. Dann umarmt Gott uns bereitwillig mit seiner vergebenden Liebe und verändert das Leben jedes Reumütigen.
„Vernimm, HERR, mein Bittgebet, achte auf mein lautes Flehen!“ Gott hört unser Flehen und wenn wir im Stand der Gnade sind, müssen wir auch nicht lange auf die Erhörung warten.
„Alle Völker, die du gemacht hast, werden kommen und sich niederwerfen“ ist eine prophetische Verheißung, die sich schon mehrfach erfüllt hat und am Ende der Zeiten vollkommen erfüllen wird: Zur Geburt Christi kamen die drei Magoi aus dem Osten als Vertreter der „Völker“. Sie haben sich vor dem kleinen Kind in der Krippe niedergeworfen und seinen Namen geehrt. Es hat sich christologisch bereits erfüllt. Und aus allen Völkern kommen Menschen zur Braut Christi, um ein Teil von ihr zu werden. Die Menschen, die getauft werden, rufen seinen Namen an und nehmen ihn als ihren Herrn und Erlöser an. Sie schließen den Bund fürs ewige Leben mit Gott und versprechen, ihn in ihrem ganzen Leben zu verherrlichen. Die Kirche ist eine Sammlung von Menschen aus allen Völkern, die durch die Taufe geeint sind. Und regelmäßig kommen diese Menschen zusammen, um den Herrn in der Eucharistie anzubeten. Auch ekklesiologisch hat sich dieses Schriftwort erfüllt. Am Ende der Zeiten werden alle Völker kommen und den Herrn auf dem himmlischen Zion anbeten. Es wird die himmlische und ewige Anbetung sein, die nun unverhüllt ist. Wir werden vom Glauben zum Schauen kommen und den Herrn sehen, wie er ist, nicht mehr in den eucharistischen Gestalten.
Gott ist groß und wunderbar. Dies wird in der Johannesoffenbarung im Lied des 15. Kapitels aufgegriffen. Er allein ist Gott, alles Andere ist Götze.
Gott ist so groß und erhaben, allmächtig und überragend. Und zugleich ist er ein barmherziger Gott, „langsam zum Zorn und reich an Huld und Treue.“ Deshalb bittet König David und mit ihm das ganze Volk den Herrn um sein Erbarmen, seine Rettung und seine Zuwendung. Was haben wir doch einen unvergleichlichen Gott! Er ist der Herr des ganzen Universums und doch behandelt er jeden Menschen so, als wäre dieser das ganze Universum! So ist die unendliche Liebe Gottes.

Röm 8
26 So nimmt sich auch der Geist unserer Schwachheit an. Denn wir wissen nicht, was wir in rechter Weise beten sollen; der Geist selber tritt jedoch für uns ein mit unaussprechlichen Seufzern.
27 Der die Herzen erforscht, weiß, was die Absicht des Geistes ist. Denn er tritt so, wie Gott es will, für die Heiligen ein.

Die kurze Passage aus Röm 8 ist dem Kapitel über das Seufzen der ganzen Schöpfung als Hoffnungszeichen entnommen. Letzte Woche hörten wir bereits davon, dass die ganze Schöpfung in Wehen liegt und auch wenn diese schmerzhaft sind, eigentlich ein gutes Zeichen darstellen – nämlich für die unmittelbar bevorstehende Geburt.
Die vorausgehenden Verse hindurch betrachtet Paulus den Aspekt von Hoffnung. Und in Vers 26 geht es um die Stütze, die der Heilige Geist für den geschwächten Menschen ist. Er greift ihm in der „Geburtssituation“ unter die Arme. Wo es dem Menschen schwerfällt, das Gebet aufrecht zu erhalten und damit den Kontakt zu Gott, hilft der Geist Gottes ihm „mit unaussprechlichen Seufzern.“ Allein dieser Ausdruck könnte uns nun zu einer ausführlichen Betrachtung der Glossolalie führen, doch das würde diesen Rahmen sprengen. Konkret ist hier gemeint, dass der Geist Gottes durch den Menschen betet in Lauten, die er nicht versteht. Es ist die Sprache des Himmels. Und der Hl. Geist hat die rechte Absicht in diesem himmlischen Gebet, weshalb es so kraftvoll ist. Gott ist es, „der die Herzen erforscht“ und deshalb auf die Absicht eines Gebets schaut. Wenn wir nicht wissen, wie wir in unserer Leidenssituation noch beten sollen, lassen wir den Geist Gottes durch uns sprechen. Sein Gebet durch uns hindurch wird uns aufrichten und wir werden inneren Frieden erhalten.

Mt 13
24 Jesus legte ihnen ein anderes Gleichnis vor: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Mann, der guten Samen auf seinen Acker säte.
25 Während nun die Menschen schliefen, kam sein Feind, säte Unkraut unter den Weizen und ging weg.
26 Als die Saat aufging und sich die Ähren bildeten, kam auch das Unkraut zum Vorschein.
27 Da gingen die Knechte zu dem Gutsherrn und sagten: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher kommt dann das Unkraut?
28 Er antwortete: Das hat ein Feind getan. Da sagten die Knechte zu ihm: Sollen wir gehen und es ausreißen?

29 Er entgegnete: Nein, damit ihr nicht zusammen mit dem Unkraut den Weizen ausreißt.
30 Lasst beides wachsen bis zur Ernte und zur Zeit der Ernte werde ich den Schnittern sagen: Sammelt zuerst das Unkraut und bindet es in Bündel, um es zu verbrennen; den Weizen aber bringt in meine Scheune!
31 Er legte ihnen ein weiteres Gleichnis vor und sagte: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn, das ein Mann auf seinen Acker säte.
32 Es ist das kleinste von allen Samenkörnern; sobald es aber hochgewachsen ist, ist es größer als die anderen Gewächse und wird zu einem Baum, sodass die Vögel des Himmels kommen und in seinen Zweigen nisten.
33 Er sagte ihnen ein weiteres Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit dem Sauerteig, den eine Frau nahm und unter drei Sea Mehl verbarg, bis das Ganze durchsäuert war.
34 Dies alles sagte Jesus der Menschenmenge in Gleichnissen und ohne Gleichnisse redete er nicht zu ihnen,
35 damit sich erfülle, was durch den Propheten gesagt worden ist: Ich öffne meinen Mund in Gleichnissen, ich spreche aus, was seit der Schöpfung der Welt verborgen war.
36 Dann verließ er die Menge und ging in das Haus. Und seine Jünger kamen zu ihm und sagten: Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker!
37 Er antwortete: Der den guten Samen sät, ist der Menschensohn;
38 der Acker ist die Welt; der gute Samen, das sind die Kinder des Reiches; das Unkraut sind die Kinder des Bösen;
39 der Feind, der es gesät hat, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Welt; die Schnitter sind die Engel.
40 Wie nun das Unkraut aufgesammelt und im Feuer verbrannt wird, so wird es auch bei dem Ende der Welt sein:
41 Der Menschensohn wird seine Engel aussenden und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die andere verführt und Gesetzloses getan haben,
42 und werden sie in den Feuerofen werfen. Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein.
43 Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten. Wer Ohren hat, der höre!

Im Evangelium hören wir heute eine Kompilation mehrerer Gleichnisse, die das Reich Gottes umschreiben. Als erstes wird es mit einem landwirtschaftlichen Bild verglichen, was an den letzten Sonntag mit dem Gleichnis vom Sämann anschließt. Wir hören hier von einem Mann, dessen Aussaat von einem Feind sabotiert wird. Dieser streut Unkraut darunter, um die Ernte zu verderben. Doch anstatt das Unkraut sofort herauszureißen, soll beides bis zur Ernte stehen bleiben. Das Getreide soll dann in die Scheune gebracht, das Unkraut aber verbrannt werden. Dieses Gleichnis könnte man nach dem vierfachen Schriftsinn deuten. Der Gutsherr ist Gott selbst, der die Welt erschafft. Der Acker ist die Welt. Der Same sind die Geschöpfe. Der Feind ist der Satan und das Unkraut ist die Sünde. Er möchte Gottes gute Schöpfung sabotieren, damit das ganze Getreide am Ende nicht in die Scheune kommt, die das Himmelreich ist, sondern verbrannt wird, was die Hölle meint. Gott könnte nun alles ausreißen, das heißt alles zunichte machen, damit die Sünde nicht mehr in der Welt ist. Doch stattdessen zeigt er seine unendliche Barmherzigkeit. Und nun realisieren wir die Beschränktheit von Bildern: Gott ist so langmütig und geduldig, dass er uns bis zur Ernte, das heißt bis zur Endzeit noch wachsen lässt und auch wenn das mit echtem Getreide und Unkraut nicht möglich ist: Wir können von Unkraut zu Getreide werden. Oder anders gesagt: Wir können unser Unkraut selbst herausreißen mit der Gnade Gottes. Dieses Ausreißen vor der Ernte ist ein Bild für die persönliche Umkehr. Gott möchte uns bis zum Schluss noch die Chance geben, zu ihm zurückzukehren und die Sünden abzulegen. Mit diesem Gleichnis erklärt Jesus im Grunde das, was wir schon in der ersten Lesung und im Psalm gehört haben: Gott ist unendlich barmherzig und möchte kein Geschöpf verlieren. Man könnte all das auch christologisch deuten, dann ist der Gutsherr Christus, der das Wort Gottes als Same auf den Acker streut. Wir könnten das gesamte Gleichnis auch auf moralischer Ebene deuten, dann ist es unsere eigene Seele, die weder ganz gut noch ganz böse ist. Es ist eben eine Mischung aus Weizen und Unkraut, die Gott in seiner Langmut an uns aushält. Gerade die christologische Deutung wird uns Jesus nachher noch erklären.
Ab Vers 31 geht es um das Gleichnis vom Senfkorn, das das Wachsen des Reiches Gottes umschreibt. Es scheint ganz unscheinbar und beginnt mit einer Hand voll Menschen. Doch es wächst rasant, indem immer mehr Menschen sich taufen lassen. Und am Ende ist es viel größer als alle anderen Pflanzen. Wir können dies auf die Kirchengeschichte beziehen – innerhalb von drei Jahrhunderten ist das Christentum zur Staatsreligion im Römischen Reich geworden! Das Senfkorngleichnis ist für uns heute sehr relevant. Wir sehen mit Bedauern, dass immer weniger Menschen wirklich noch praktizierende Katholiken sind, die Lehre ernst nehmen und sich wirklich um die Zehn Gebote bemühen. Und wenn auch nur eine Hand voll echter Katholiken übrigbleibt, ist das nicht zu unterschätzen! Aus einer Handvoll kann eine Masse brennender Christen werden!
Auch das Gleichnis vom Sauerteig ist sehr anschaulich, diesmal hebt Jesus damit hervor, wie das Reich Gottes in die Welt kommt: Der Sauerteig wird unter das Mehl gemischt, bis alles durchsäuert ist. Gott ist Mensch geworden und das Reich Gottes, das mit der Person Jesu Christi zuinnigst verbunden ist, mitten unter die Menschen gekommen. Er hat seinen Sauerteig in Form von Verkündigung und Heilstaten sowie gutem Beispiel in der Welt verteilt und nach seiner Heimkehr zum Vater durch seine Jünger weiter verteilen lassen, bis alles durchsäuert worden ist. Und dieser Prozess ist immerwährend, bis er wiederkommt am Ende der Zeiten.
Wie so oft im Matthäusevangelium wird die Gleichnisrede Jesu vor dem Hintergrund alttestamentlicher Verheißungen als Erfüllung gedeutet. Hier wird Ps 78,2 zitiert.
Als Jesus und seine Jünger allein sind, fragen sie nach der Deutung des ersten heute gehörten Gleichnisses vom Weizen und Unkraut. Jesus erklärt es ihnen daraufhin christologisch: Er selbst ist der Gutsherr des Ackers, der den Samen ausstreut, also das Wort Gottes. Er ist mit diesem so innigst verbunden, dass man schon sagen kann: Er streut sich selbst aus, weil er ja das fleischgewordene Wort Gottes ist. Weizen und Unkraut meint die Kinder des Reiches und die Kinder des Bösen. Am Ende der Zeiten wird Jesus wiederkommen, das heißt zur Ernte. Und seine Schnitter, die die Ernte vornehmen werden, sind die Engel, die er aussenden wird. Das ist eine eschatologische Vorstellung aus dem Judentum, die wir in den apokalyptischen Texten des Alten Testaments sowie des Neuen Testaments nachlesen können. Der Teufel ist der Unkraut säende Feind und das Feuer die Hölle.
Jesus sagt zum Ende seiner Deutung: „Wer Ohren hat, der höre“. Das ist immer ein Aufruf zum Hinhören, statt verstockt zu sein.
Auch wenn es hier eine drastische Gerichtsrede ist, zeugt sie von Gottes unendlicher Barmherzigkeit. Jesus spricht diese Worte ja nicht, um Angst einzujagen, sondern um die Menschen zur Umkehr zu bewegen, bevor es zu spät ist. Wäre Gott herzlos, könnte er die Menschen einfach ins offene Messer laufen lassen, ohne sie vorzuwarnen. Aber das möchte er ja nicht, denn alle seine Kinder hat er liebevoll gesät, sie sind seine Früchte. Er möchte sie alle am Ende in seiner Scheune haben.

Gott ist bereit, zu vergeben. Bitten wir ihn aber auch aktiv um Vergebung, sonst kann er ja nicht vergeben.

Ihre Magstrauss

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