Donnerstag der 26. Woche im Jahreskreis

Ijob 19,21-27; Ps 27,7-8.9.13-14; Lk 10,1-12

Ijob 19
21 Erbarmt, erbarmt euch meiner, ihr, meine Freunde! Denn Gottes Hand hat mich getroffen.

22 Warum verfolgt ihr mich wie Gott, warum werdet ihr an meinem Fleisch nicht satt?
23 Würden meine Worte doch geschrieben, würden sie doch in ein Buch eingeritzt,

24 mit eisernem Griffel und mit Blei, für immer gehauen in den Fels.
25 Doch ich, ich weiß: Mein Erlöser lebt, als Letzter erhebt er sich über dem Staub.
26 Ohne meine Haut, die so zerfetzte, und ohne mein Fleisch werde ich Gott schauen.
27 Ihn selber werde ich dann für mich schauen; meine Augen werden ihn sehen, nicht mehr fremd. Meine Nieren verzehren sich in meinem Innern.

Heute hören wir wieder einen Ausschnitt aus dem Buch Ijob. Es geht wieder um eine Antwort Ijobs auf die Worte seines Freundes Bildad. Immer wieder reden seine Freunde auf ihn ein und versuchen, seine Situation zu deuten. Doch ihre Erklärungen sind für Ijob nichts als Quälerei, denn er weiß, dass er sich nichts hat zuschulden kommen lassen. Und so sagt er zu Bildad und den anderen: „Erbarmt, erbarmt euch meiner, ihr, meine Freunde! Denn Gottes Hand hat mich getroffen.“ Ijob möchte sich nicht einreden lassen, dass sein Leiden selbstverschuldet ist. Er versteht, dass die ganze Situation ein von Gott auferlegtes Leiden darstellt und er nicht gesündigt hat.
Deshalb quält es ihn, dass die Freunde ihm das dennoch einreden möchten. Ja, er empfindet ihre Überredungsversuche als „Verfolgung“. Wenn er die „Unersättlichkeit“ Gottes als Vergleich für das Verhalten seiner Freunde heranzieht, meint er damit nicht, dass Gott ein blutrünstiges Wesen ist, das seine Geschöpfe verschlingt. Er bezieht sich auf die nicht enden wollende Prüfungszeit. Aber sie hat ein Ende. Das Leiden, das Gott zulässt, ist immer streng begrenzt und auf den Menschen abgestimmt. Und wenn es vorbei ist, entschädigt er den Menschen um ein unendlich Vielfaches.
Ijobs Worte und Gedankengänge sind wichtig und für den Menschen allgemein von großem Wert. Wenn er also sagt „Würden meine Worte doch geschrieben, würden sie doch in ein Buch eingeritzt, mit eisernem Griffel und mit Blei, für immer gehauen in den Fels“, dann ist das auf den wichtigen Inhalt zu beziehen, auf die Erfahrung die er macht, und auf seine Sehnsucht danach, angehört zu werden. Denn immer wieder versucht er, seine Freunde davon zu überzeugen, dass der Tun-Ergehen-Zusammenhang in seinem Fall nicht greift. Es gibt die Ausnahme! Und wir, die wir nun das Buch Ijob vor uns liegen haben, freuen uns für ihn, dass seine Worte wirklich festgehalten worden sind.
Ijob bekennt daraufhin: „Doch ich, ich weiß: Mein Erlöser lebt, als Letzter erhebt er sich über dem Staub.“ Das ist ein vom Geist Gottes eingegebenes Glaubensbekenntnis. Denn dieser so gebrochene Mann, der auf den Scherben seines Lebens sitzt, hat aus sich selbst heraus gar keine Kraft mehr dazu. Gott gibt ihm die Kraft, auf heroische Weise dennoch Gottes Güte zu bekennen, obwohl alles in seinem Leben das Gegenteil sagt. Seine Worte sind auch deshalb vom Hl. Geist, weil sie überzeitlich sind. Wir hören diese Worte nämlich mit christlichen Ohren und erkennen ein Bekenntnis Christi, der wirklich kommen und die Welt erlösen wird. Er wird sich wirklich über den Staub erheben, den Staub der Stadt Jerusalem, in den er selbst gefallen ist unter dem Kreuz. Das Fallen in den Staub ist ein Bild für die Vergänglichkeit des Lebens und das Sterben. Jesus wird durch seine Erlösungstat den Tod besiegen und sich über ihn erheben! Und dass Ijob selbst eine Auferstehungshoffnung zum Ausdruck bringt, erkennen wir am folgenden Vers, in dem er sagt: „Ohne meine Haut, die so zerfetzte, und ohne mein Fleisch werde ich Gott schauen.“ Das Schauen Gottes bezieht sich auf das Kommen in das Himmelreich. Entweder gelangt Ijob zu der Erkenntnis, dass er eine geistliche Auferstehung erleben wird und deshalb ohne seinen zerschundenen Körper dorthin gelangt, oder es ist so gemeint, dass er ohne die Verletzungen und Krankheiten des Körpers dorthin gelangt, dennoch eine leibliche Auferstehung erfährt. Aus dem Text selbst geht das noch nicht hervor.
Es besteht aber kein Zweifel darin, dass Ijob auf eine Auferstehung hofft, denn er wird Gott selbst schauen. Das kann nur so interpretiert werden.
Zum Ende hin werden die Nieren im Inneren Ijobs erwähnt. Warum spricht er plötzlich diese Organe an? Sie gehören zu den am häufigsten genannten Körperteilen in der Bibel. Im Psalter sowie in den weisheitlichen Schriften werden sie immer wieder gebraucht, um als Orte der Gefühlsregungen des Menschen herausgestellt zu werden. Sie sind auch der Sitz des Unterscheidungsvermögens. In Kombination mit dem Verb „verzehren“ können wir den Vers so verstehen, dass Ijob im Innersten mit Sehnsucht erfüllt ist. Er sehnt sich zutiefst nach der Auferstehung, über die er zuvor gesprochen hat. Deshalb verzehren sich seine Nieren in seinem Inneren.

Ps 27
7 Höre, HERR, meine Stimme, wenn ich rufe; sei mir gnädig und gib mir Antwort!
8 Mein Herz denkt an dich: Suchet mein Angesicht! Dein Angesicht, HERR, will ich suchen.
9 Verbirg nicht dein Angesicht vor mir; weise deinen Knecht im Zorn nicht ab! Du wurdest meine Hilfe. Verstoß mich nicht, verlass mich nicht, du Gott meines Heils!
13 Ich aber bin gewiss, zu schauen die Güte des HERRN im Land der Lebenden.
14 Hoffe auf den HERRN, sei stark und fest sei dein Herz! Und hoffe auf den HERRN!

Zu Anfang des heutigen Psalmabschnitts wird eine Bitte formuliert: „Höre, HERR, meine Stimme, wenn ich rufe; sei mir gnädig und gib mir Antwort!“ Das ist es, was Ijob von Herzen betet. Er macht die schlimmste Grenzerfahrung seines Lebens und wird von seinen Freunden noch versucht, mit Gott zu hadern oder sich selbst Vorwürfe zu machen. Dabei weiß er nach reiflicher Gewissenserforschung, dass er nichts Böses getan hat. Wir rufen tagtäglich nach Gottes Erhörung und doch hören wir manchmal gar nicht genau hin. Wir denken allzu schnell, dass Gott unsere Bitten nicht erhört, doch dabei sind sie nur anders, als wir es erwarten. Bei Gott gibt es nämlich kein Nein. Es gibt neben dem Ja nur noch das „Später“ und das „Anders“.
„Mein Herz denkt an dich: Suchet mein Angesicht.“ Es klingt wie eine wörtliche Rede Gottes, auf die der Psalmenbeter mit „Dein Angesicht, HERR, will ich suchen“ antwortet. Ijob ersehnt Gottes Angesicht, sodass sich seine Nieren in seinem Inneren verzehren. Aber es ist nicht nur eine Sehnsucht nach der Auferstehung, sondern schon in diesem Leben. Er möchte Gott in schweren Zeiten so nahe wie möglich sein. Das ist die richtige Haltung, von der wir lernen können: Suchen wir auch vermehrt Gottes Gegenwart, wenn es uns schlecht geht? Oder sind wir eher so, dass wir in Leidenssituationen Gott abschreiben? Wir wissen nicht, welchen Sinn unser Leiden haben soll, aber eines ist klar: Gott trägt uns durch das Leiden hindurch, doch wir müssen das auch zulassen. Kommen wir auf den Schoß des Vaters und lassen ihn an unseren Problemen teilhaben so wie Ijob und auch König David durch die vielen Klagepsalmen! Dann wird Gott auch uns eine Perspektive aufzeigen, uns ermutigen und stärken. Und im Nachhinein werden wir erkennen, dass es das einzig Richtige war, dem Vater zu gehorchen.
Gott soll sein Angesicht nicht verbergen. Das ist auch bei Ijob nicht der Fall. Gott ist ganz bei seinem Knecht. Er erhört am Ende seine Bitten und belohnt ihn für seinen starken Glauben. Auch uns wendet Gott sich zu, wenn wir ganz vertrauensvoll zu ihm kommen wie zu einem Vater. Wichtig ist, dass wir alles dafür tun, damit wir seine Worte, seine Warnungen, Ermutigungen, seine aufgezeigten Wege überhaupt erkennen können. Das geht aber nur, wenn wir uns durch unsere Sünden nicht davon abgeschnitten haben. Vielleicht könnten wir ja darüber nachdenken, ob nicht genau dies der Grund für die ausgebliebenen Gebetserhörungen sein könnte…Gott jedenfalls verstößt nicht einfach leichtfertig seine geliebten Kinder. Er versucht bis zur letzten Sekunde alles, damit SIE sich IHM wieder zuwenden. Doch wenn es zu spät ist, wird er ihre in freier Entscheidung getroffene Ablehnung akzeptieren. Er wird die Konsequenzen zulassen, konkret: die ewige Gottesferne, die Hölle. Aber bis dahin wird er alles versuchen, um sie zu retten. Denn er ist ein Gott des Heils.
„Das Land der Lebenden“ ist durch und durch ein Zeugnis für die Auferstehungshoffnung von Christen. Dies zeigt, dass David mal wieder geisterfüllt diesen Psalm formuliert so wie Ijob in der Lesung. Wie kann ein israelitischer König 1000 Jahre vor Christi Geburt so etwas Österliches sonst sagen? Lob sei Gott, dass er schon damals diesen König mit seinen wunderbaren Verheißungen erfüllt hat! Das Land der Lebenden ist das Himmelreich. Wir werden leben, auch wenn wir sterben. Das wird Jesus immer wieder erklären. Denn Gott ist ein Gott der Lebenden, nicht der Toten. Wer sich Gott zuwendet, wird dieses Land der Lebenden erfahren.
Wenn der Mensch auch schwere Grenzerfahrungen machen muss: Gott trägt ihn hindurch. Das ist die Botschaft des Psalms. Und deshalb darf der Mensch nie die Hoffnung aufgeben. Ijob gerät schon sehr an seine Grenzen, doch er gibt letztendlich nicht auf, denn Gott gibt seinen Knecht genauso wenig auf. Auch mit uns verfährt der Herr so, auch wenn wir das in der Situation selbst nicht realisieren. Er ist ein guter Vater, der unser Heil will.

Lk 10
1 Danach suchte der Herr zweiundsiebzig andere aus und sandte sie zu zweit vor sich her in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte.

2 Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden!
3 Geht! Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe.
4 Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe! Grüßt niemanden auf dem Weg!
5 Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als Erstes: Friede diesem Haus!
6 Und wenn dort ein Sohn des Friedens wohnt, wird euer Friede auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren.
7 Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, ist seines Lohnes wert. Zieht nicht von einem Haus in ein anderes!
8 Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, so esst, was man euch vorsetzt.
9 Heilt die Kranken, die dort sind, und sagt ihnen: Das Reich Gottes ist euch nahe!
10 Wenn ihr aber in eine Stadt kommt, in der man euch nicht aufnimmt, dann geht auf die Straße hinaus und ruft:
11 Selbst den Staub eurer Stadt, der an unseren Füßen klebt, lassen wir euch zurück; doch das sollt ihr wissen: Das Reich Gottes ist nahe.
12 Ich sage euch: Sodom wird es an jenem Tag erträglicher ergehen als dieser Stadt.

Heute sendet Jesus 72 Personen aus seinem erweiterten Jüngerkreis zu zweit hinaus, weil die Evangelisierung so schneller vorangehen kann. Er tut es aber nicht nur aus pragmatischen Gründen. Das ist nie der Hauptgrund im Falle Jesu. Er möchte seine Jünger dafür sensibilisieren, dass sie nach seinem Tod, seiner Auferstehung und Himmelfahrt, nach der Geistsendung auf diese Weise das Reich Gottes bis an die Enden der Erde bringen sollen und dabei in seiner Vollmacht all die Heilstaten des Messias weiterführen werden. Es handelt sich also sozusagen um eine „Generalprobe“, die vorübergehend ist.
Er sagt ein Wort, dass entscheidend auch für uns heute ist: „Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden!“ Jesus gibt hier verbindlich als Gottes Sohn das Konzept vor, wie auch wir heute verfahren sollen! Die Ernte ist groß, sie wird nie weniger, solange die Erde sich dreht. Es kommen immer wieder neue Generationen, die von Christus erfahren sollen und die Gott zur Heiligkeit beruft. Und es wird immer zu wenig Arbeiter geben, ein ständiger Mangel ist vorprogrammiert – durch Christus selbst! Aber warum ist das so? Dieser Weg des Arbeitens im Weinberg Gottes kostet sehr viel. Es ist ein teurer Preis, den man zahlt, und das ist höchst unattraktiv. Wer ist schon bereit, für Christus unter Umständen sein Leben hinzugeben? Nicht viele können zölibatär leben, die Welt hinter sich lassen und mit einem Bein in der Ewigkeit leben. Vor allem – dazu muss man berufen werden! Jesus sagt: „Bittet den Herrn der Ernte“. Er sagt nicht, „unternehmt etwas, damit es mehr Arbeiter gibt.“ Er sagt, dass wir sie von Gott erbitten müssen, der die Menschen beruft. Statt uns über den Priestermangel zu beklagen, sollen wir als Kirche heutzutage auf die Knie fallen und den Herrn darum anflehen! Wenn wir das Problem des Priestermangels selbst angehen wollen, indem wir die „Arbeitsbedingungen“ ändern, z.B. durch Lockerung des Zölibats, versuchen wir, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen. Damit stellen wir uns dem Willen Gottes quer und verlieren seinen Segen.
Es ist eine große Herausforderung, den Weg dieser besonderen Berufung einzuschlagen. Es ist eine Sendung von Schafen mitten unter die Wölfe. Es sind Soldaten, die in eine Schlacht mit sehr mächtigen Feinden geschickt werden. Es ist ein ganz großer Kampf, auf den sich die Geistlichen einlassen, wenn sie ihr Ja geben. Deshalb müssen wir sehr viel für unsere Geistlichen beten! Wie sehr werden diese von den Mächten der Finsternis angegriffen und versucht! Sie sind auf unsere Gebete, unser Fasten und Opfern unbedingt angewiesen!
Jesus weist die Jünger dazu an, ohne Vorratstasche, Schuhe etc. loszuziehen, um zu sagen: Ihr sollt ganz auf die Vorsehung Gottes vertrauen. Euch soll es zuerst um das Reich Gottes gehen, alles Andere wird euch dazugegeben. Sie sollen darauf vertrauen, dass Gott ihnen das alles durch andere Menschen geben wird. Dadurch vollziehen diese Jünger für die Menschen eine prophetische Zeichenhandlung. So wie Jesus alles, was er verkündet, auch an seinem Leben verdeutlicht, so sollen seine Nachfolger ebenfalls an ihrer Lebensführung das Verkündete lebendig werden lassen. So können die Menschen an ihrer Person das Gesagte ablesen und werden es als authentisch annehmen.
Sie sollen zudem in dem Haus bleiben, in das sie einkehren. Das soll heißen, dass sie nicht schauen sollen, wo es angenehmer ist. Sie sollen dankbar annehmen, was ihnen angeboten wird. Sie dürfen sich dabei ohne schlechtes Gewissen bewirten lassen, denn ihre Arbeit besteht in der Evangelisation und wer arbeitet, darf auch einen Lohn erwarten.
Wenn man sie an dem Ort aber nicht annimmt, also ihre Botschaft nicht annimmt, sollen sie diesen Ort verlassen und selbst den Staub abschütteln. Sie sollen nicht mehr zurückschauen oder sich an den Ort gebunden fühlen. Wenn man sie nicht möchte, sollen sie stattdessen dorthin gehen, wo das Evangelium angenommen wird. Dieses Abschütteln des Staubs hat noch eine andere Bedeutung, die uns heutzutage nicht mehr so vor Augen steht. Es war nämlich eine Geste der Gerichtsankündigung. Damit wird also ausgesagt: Ihr sollt das Richten Gott überlassen, der mit ihnen tun wird, wie er es für richtig hält. Ihr sollt nicht verurteilen, sondern es Gott überlassen. Nehmt den Segen mit zu jenen, die ihn annehmen. Und wer den Segen Gottes ablehnt, obwohl er zum Greifen nahe ist, dem wird es beim Gericht Gottes dann schlechter gehen als Sodom.

Gott ist gut und was er uns schickt, dient stets unserem Heil. Selbst die leidvollen Erfahrungen, die wir im Moment des Leidens nicht begreifen, werden wir im Nachhinein als sinnvoll erkennen oder zumindest die Ursache erkennen. Was auch immer uns widerfährt, nehmen wir alles an und vertrauen wir auf Gott. Er wird uns nie zerstören wie ein hinterhältiger und sadistischer Verbrecher. Er möchte, dass wir alle gerettet werden und am Ende, wie Ijob es gesagt hat, sein Angesicht schauen werden.

Ihre Magstrauss

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