Erster Adventssonntag (A)

Jes 2,1-5; Ps 122(121),1-3.4-5.6-7.8-9 (R. 1b); Röm 13,11-14a; Mt 24,29-44

Liebe Freunde!
Heute beginnt unsere dreijährige Bibelschule des Hl. Geistes. Ich freue mich darauf, mit Ihnen gemeinsam ein tieferes Verständnis für das Wort Gottes zu erhalten.

Jes 2
1 Das Wort, das Jesaja, der Sohn des Amoz, über Juda und Jerusalem geschaut hat. 
2 Am Ende der Tage wird es geschehen: Der Berg des Hauses des HERRN steht fest gegründet als höchster der Berge; er überragt alle Hügel. Zu ihm strömen alle Nationen. 
3 Viele Völker gehen und sagen: Auf, wir ziehen hinauf zum Berg des HERRN und zum Haus des Gottes Jakobs. Er unterweise uns in seinen Wegen, auf seinen Pfaden wollen wir gehen. Denn vom Zion zieht Weisung aus und das Wort des HERRN von Jerusalem. 
4 Er wird Recht schaffen zwischen den Nationen und viele Völker zurechtweisen. Dann werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen umschmieden und ihre Lanzen zu Winzermessern. Sie erheben nicht das Schwert, Nation gegen Nation, und sie erlernen nicht mehr den Krieg. 
5 Haus Jakob, auf, wir wollen gehen im Licht des HERRN.

Liest man diese Zeilen aus dem Buch Jesaja und vergleicht sie mit dem nachfolgenden Psalm, sind zahlreiche Analogien herauszustellen. Beide Texte handeln von der Wallfahrt nach Jerusalem, zum Tempel auf dem Zionsberg. Bei Jesaja wird durch die Aussage „Am Ende der Tage“ jedoch schon angedeutet, dass seine Aussagen über das Wörtlich-Historische hinausgehen. Sie erinnern an die eschatologische Wallfahrt, wie sie in Offb 15 geschildert wird! Er selbst und wir umso mehr denken an das messianische Reich. In dieser Hinsicht sind auch die Querverweise Joel 4,10 und Mi 4,1-3 zu verstehen. Bei Micha heißt es: „Am Ende der Tage wird es geschehen: Der Berg des Hauses des HERRN steht fest gegründet als höchster der Berge; er überragt alle Hügel. Zu ihm strömen Völker. Viele Nationen gehen und sagen: Auf, wir ziehen hinauf zum Berg des HERRN und zum Haus des Gottes Jakobs. Er unterweise uns in seinen Wegen, auf seinen Pfaden wollen wir gehen. Denn von Zion zieht Weisung aus und das Wort des HERRN von Jerusalem. Er wird Recht schaffen zwischen vielen Völkern und mächtige Nationen zurechtweisen bis in die Ferne. Dann werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen umschmieden und ihre Lanzen zu Winzermessern. Sie erheben nicht mehr das Schwert, Nation gegen Nation, und sie erlernen nicht mehr den Krieg.“ Die Begründung für diese endzeitliche Wallfahrt besteht darin, dass die Weisung (hebr. Torah), also das Wort Gottes, vom Berg ausgehen wird. Es erinnert zunächst an den Berg Sinai, von dem aus das mosaische Gesetz, die Torah ausgegangen ist. Der entscheidende Unterschied: Es geht nicht um den Berg Sinai, sondern um Zion! Also deutet Jesaja hier nicht mehr das an Israel ergangene mosaische Gesetz an, sondern ein anderes. Christologisch gelesen geht uns auf – es geht um das fleischgewordene Wort Gottes, das vom Zion ausgeht, nämlich in Jerusalem den Kreuzestod erlitten hat. Zur Zeit des Propheten Jesaja steht dieses Ereignis noch aus und deshalb sagt Jesaja diese Verheißung in der Zukunftsform (תֵּצֵא teze „sie – die Torah – wird ausgehen“). Wenn Jesaja dann ankündigt, dass die Waffen zu Pflugscharen und Winzermessern umgeschmiedet werden, dann sind das einerseits Bilder von Umkehr, andererseits Evangelisierungsmetaphern. Aus den Evangelien sind uns diese Bilder von den Gleichnissen Jesu wie dem der Arbeiter im Weinberg oder dem Feigenbaum im Weinberg bekannt. Schließlich handelt es sich um Erntemotive, die auch neutestamentlich im Kontext der Endzeit verwendet werden. Am Ende der Tage wird auch Frieden sein, da laut Jesaja die Schwerter nicht mehr gegeneinander erhoben und kein Krieg mehr geführt wird. Dieser Frieden wird mit dem Ausgehen der Weisung Gottes vom Zion einhergehen.

Ps 122
1 Ein Wallfahrtslied. Von David. Ich freute mich, als man mir sagte: Zum Haus des HERRN wollen wir gehen. 
2 Schon stehen unsere Füße in deinen Toren, Jerusalem: 
3 Jerusalem, als Stadt erbaut, die fest in sich gefügt ist. 
4 Dorthin zogen die Stämme hinauf, die Stämme des HERRN, wie es Gebot ist für Israel, den Namen des HERRN zu preisen. 
5 Denn dort standen Throne für das Gericht, die Throne des Hauses David. 
6 Erbittet Frieden für Jerusalem! Geborgen seien, die dich lieben. 
7 Friede sei in deinen Mauern, Geborgenheit in deinen Häusern! 
8 Wegen meiner Brüder und meiner Freunde will ich sagen: In dir sei Friede. 
9 Wegen des Hauses des HERRN, unseres Gottes, will ich dir Glück erflehen.

Auch Psalm 122 birgt in sich Formulierungen, die über das typische Wallfahrtslied hinausgehen: In Vers 4 wird das hebräische Wort עֵד֣וּת edut mit „Gebot“ wiedergegeben. Die Elberfelder Übersetzung verwendet das Wort „Mahnzeichen“. Die primären Bedeutungen des Wortes sind „Zeugnis, Verordnung, Gesetz“. Dass die erste Bedeutung vorausgesetzt werden muss, also „Zeugnis“, zeigt sich an der griechischen Übersetzung des AT, der Septuaginta. Dort wird das griechische Wort μαρτύριον martyrion verwendet! Dies lässt den kundigen christlichen Bibelleser an den Kreuzestod Christi denken, der der treue Zeuge ist (Offb 1,5). In Vers 5 werden Gerichtsthrone des Hauses David beschrieben. Dies ist im Zusammenhang mit Jesaja zu lesen, wo vom Zion aus Rechtsprechung vollzogen wird (Jes 2,4). Dabei handelt es sich um messianische Rede, denn später wird es über den Messias heißen, dass er mit eisernem Zepter über die Stämme regieren wird.

Röm 13
11 Und das tut im Wissen um die gegenwärtige Zeit: Die Stunde ist gekommen, aufzustehen vom Schlaf. Denn jetzt ist das Heil uns näher als zu der Zeit, da wir gläubig wurden. 
12 Die Nacht ist vorgerückt, der Tag ist nahe. Darum lasst uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts! 
13 Lasst uns ehrenhaft leben wie am Tag, ohne maßloses Essen und Trinken, ohne Unzucht und Ausschweifung, ohne Streit und Eifersucht!
14 Vielmehr zieht den Herrn Jesus Christus an und sorgt nicht so für euren Leib, dass die Begierden erwachen.

Im Römerbrief wird eine unmittelbare Parusieerwartung – die Erwartung der Wiederkunft Christi – deutlich. Die ersten beiden Verse der Lesung zeigen, dass die Erlösung nahe ist. Es ist sogar in Steigerungsform „näher“ formuliert. Dass es sich dabei nicht um den Tod und die Auferstehung Jesu Christi handeln kann, zeigt die nachösterliche Perspektive, aus der heraus Paulus diesen Brief verfasst. Jesus ist ja zu der Zeit bereits wieder auferstanden und beim Vater. Es bezieht sich also auf das Ende der Welt, mit dem die Offenbarung und Vollendung der Erlösung kommt. Paulus sieht das, was in Jesaja und in Ps 122 beschrieben wird, als kurz bevorstehend. Aus diesem Grund zieht er moralische Konsequenzen: „Darum lasst uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts“. Mit dieser Aussage knüpft er an Jesaja an, wo es noch hieß: „Wir wollen gehen im Licht des HERRN.“ Paulus ruft zu einem bestimmten Lebensstil auf und thematisiert dabei die zwei schlimmsten Todsünden: Den Götzendienst und die Unzucht. Dies wird einerseits durch den Begriff κῶμος komos deutlich, andererseits durch κοίτη koite. Das erste Stichwort bezieht sich auf Festgelage zu Ehren heidnischer Götter, die oft im agonalen Kontext, also zu Sportveranstaltungen veranstaltet worden sind. Das zweite Stichwort bezieht sich auf Ausschweifungen aller Art und ist durchaus sexuell konnotiert. Manche Übersetzungen weisen deshalb den Begriff „Beischlafereien“ auf. Beiden Begriffen gemein ist, dass sie berauschende, betäubende, bewusstlose Zustände darstellen. In diesem Sinne widersprechen sie der von Paulus angestrebten Nüchternheit und Wachsamkeit. Wenn Paulus sagt „zieht an den Herrn Christus“, interpretiert der Christ diese Aussage sakramental, konkret als Taufe. Paulinisch legt man durch dieses Sakrament, das das äußere Zeichen des inneren Glaubens darstellt, gleichsam Christus wie ein Gewand an. Diese Metapher erscheint auch im Galaterbrief (3,27). Die moralische Auslegung dieser Aufforderung betrachtet den Lebensweg als getaufter Christ: Da wir Christus angezogen haben, sollen wir auch leben wie er. Wir sollen das Doppelgebot der Liebe zum Maß aller Dinge machen und die zehn Gebote vor dem Hintergrund dieses Maßstabs halten. Und am Ende der Zeiten wird dieses angezogene Gewand offenbar werden, wenn wir vor Gottes Angesicht stehen (Offb 7,9). Es wird unsere Uniform im himmlischen Jerusalem sein und das leuchtende Material die Gnade Gottes.

Mt 24
29 Sofort nach den Tagen der großen Drangsal wird die Sonne verfinstert werden und der Mond wird nicht mehr scheinen; die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden.
30 Danach wird das Zeichen des Menschensohnes am Himmel erscheinen; dann werden alle Völker der Erde wehklagen und man wird den Menschensohn auf den Wolken des Himmels kommen sehen, mit großer Kraft und Herrlichkeit. 
31 Er wird seine Engel unter lautem Posaunenschall aussenden und sie werden die von ihm Auserwählten aus allen vier Windrichtungen zusammenführen, von einem Ende des Himmels bis zum andern.
32 Lernt etwas aus dem Vergleich mit dem Feigenbaum! Sobald seine Zweige saftig werden und Blätter treiben, erkennt ihr, dass der Sommer nahe ist.
33 So erkennt auch ihr, wenn ihr das alles seht, dass das Ende der Welt nahe ist. 
34 Amen, ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis das alles geschieht. 
35 Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. 
36 Doch jenen Tag und jene Stunde kennt niemand, auch nicht die Engel im Himmel, nicht einmal der Sohn, sondern nur der Vater.
37 Denn wie es in den Tagen des Noach war, so wird die Ankunft des Menschensohnes sein. 
38 Wie die Menschen in jenen Tagen vor der Flut aßen und tranken, heirateten und sich heiraten ließen, bis zu dem Tag, an dem Noach in die Arche ging, 
39 und nichts ahnten, bis die Flut hereinbrach und alle wegraffte, so wird auch die Ankunft des Menschensohnes sein. 
40 Dann wird von zwei Männern, die auf dem Feld arbeiten, einer mitgenommen und einer zurückgelassen. 
41 Und von zwei Frauen, die an derselben Mühle mahlen, wird eine mitgenommen und eine zurückgelassen. 
42 Seid also wachsam! Denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt.
43 Bedenkt dies: Wenn der Herr des Hauses wüsste, in welcher Stunde in der Nacht der Dieb kommt, würde er wach bleiben und nicht zulassen, dass man in sein Haus einbricht. 
44 Darum haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet.

Was Jesus hier beschreibt, nennt sich „eschatologische Katastrophe“ und meint den Zusammenbruch oder sogar besser noch den Rückgang der gesamten Schöpfung. Bei solch apokalyptischen Reden wie hier sind es zumeist die Himmelskörper, die vom Himmel fallen und dadurch ihre Funktion verlieren. Was Jesus durch diese Endzeitrede schildert, ist seine eigene Wiederkunft, die laut Paulus im Römerbrief unmittelbar bevorsteht. Mit Christi Wiederkunft werden die Menschen ihn als Menschensohn endlich erkennen und bereuen. In der Einheitsübersetzung heißt es „wehklagen“, noch wörtlicher muss man in Vers 30 übersetzen: „Dann werden alle Völker sich schlagen“ – gemeint ist an die Brust als Zeichen der Betroffenheit und Reue. Jesus verwendet viele Redewendungen, die typisch für Endzeitreden sind und den Leser darauf aufmerksam machen: Er spricht z.B. von den Engeln mit Posaunen. In der Offb werden diese Engel als Assistenten beim Weltgericht beschrieben. Jesus sagt ebenso wie Paulus im Römerbrief, dass dieses Weltgericht, das am Ende der Zeiten kommt, unmittelbar bevorsteht. Er sagt sogar „diese Generation wird nicht vergehen“. Dabei ist zu beachten, dass das griechische Wort γενεά genea neben der Übersetzung „Generation“ auch mit „Zeitalter“ übersetzbar ist. Das Verb παρέρχομαι parerchomai weist neben der zeitlichen Bedeutung „vorbeigehen“ die Übersetzungsmöglichkeit „vorbeigehen im Sinne von entkommen“ auf. Dies vertieft vielleicht die Bedeutung der Aussage Christi: Keiner kann dem Weltgericht entkommen, auch nicht die Menschen jenes Zeitalters, in dem Gott Mensch geworden ist. Im Anschluss bringt Jesus verschiedene Bilder für die Vorzeichen der Endzeit. Er möchte die Menschen dafür sensibilisieren. Umso mehr wird deutlich, warum Paulus zur Wachsamkeit aufruft: Diese Vorzeichen sind nur so erkennbar. Jesus nennt das Beispiel des Feigenbaums, der in der jesuanischen Verkündigung mehrfach zur Endzeitmetapher wird. Damit knüpft Christus an die Tradition des AT an, womit die Juden viel anfangen konnten. Auch er spricht den Weltenrausch an, durch den man von der kommenden Endzeit überrumpelt wird. Dafür bringt er das Beispiel der Sintflut an, bei der mit wenigen Ausnahmen die gesamte Menschheit von der Flut überrascht worden ist. Jesus beschreibt auch, wie das Gericht sein wird – nämlich überraschend anders aufgrund der ganz anderen Maßstäbe Gottes. Die inneren Beweggründe der Menschen werden offenbar werden, sodass diejenigen, die nach außen hin dasselbe taten, in Wirklichkeit doch nicht gleich eingestellt waren (Vers 41). Jesus will damit niemandem drohen, sondern ruft dazu auf, das Herz bereit zu machen für das Kommen des Menschensohnes. Betrachten wir Jesu Endzeitrede vierdimensional (nach dem vierfachen Schriftsinn), wird folgendes ersichtlich: Der Kontext der Rede ist ja die Endzeit, die somit den wörtlichen Schriftsinn darstellt. Sucht man darüber hinaus nach dem allegorischen Sinn, muss man sakramental-ekklesiologisch (die Kirche betreffend) darauf schauen: Wir als Kirche müssen wachsam leben, nüchtern und ganz sensibel für die weltlichen Berauschungen jeder Zeit, die Sünden der Gesellschaft erkennend. Auch die Kirche kennt das Endzeitdatum nicht, lebt aber doch in Endzeitstimmung. Sie hat eine sakramentale Mentalität und somit ist alles in ihr vorläufig. Sie strebt das ewige Leben und die Vollendung an. Deshalb muss die Kirche stets vertreten, was zum ewigen Leben führt und laut gegen die Bestrebungen der Welt, gegen die Ideologien und Täuschungen der Gesellschaft aussagen, die von Gott wegführen. Damit macht sie sich stets unbeliebt, aber auch das hat Jesus bereits angekündigt. Die Kirche ist die Braut Christi, von der er immer gesprochen hat. Sie erwartet das Ende der Tage, um bereit gemacht wie eine Braut (Offb 19) mit dem Lamm das Hochzeitsmahl feiern zu können. Sie hilft bis dahin den einzelnen Gläubigen durch die Heilsmittel, die Sakramente. Christus kommt sodann in jeder Hl. Messe als Leib und Blut zu den Menschen, sodass dieses Hochzeitsmahl sakramental schon vorweggenommen wird. Und auch hier muss jeder einzelne Christ als Braut Christi bereit sein. Dafür gibt es die Beichte, die den Stand der Gnade wiederherstellt. Wir können uns mit Christus nicht vereinen, wenn wir unrein sind, sondern essen uns das Gericht (1 Kor 11). Somit ist auch der moralische Schriftsinn miteinbezogen, wenn Jesus uns zur Wachsamkeit aufruft – gegenüber der Sünde. Diese Ebene betont Paulus ja auch im Römerbrief, wenn er uns zum Ablegen der Werke der Finsternis aufruft. Jetzt ist die Zeit der Umkehr. Und wenn wir eines Tages vor Gott stehen nach unserem Tod, dann wird es auch einige Überraschungen geben. Gott wird uns in seiner brennenden Liebe alles vorhalten, was wir getan und eben nicht getan haben, vor allem aber unsere inneren Beweggründe.

In diesem Sinne werden wir durch die heutigen Lesungen dazu eingeladen, unser Leben neu zu bedenken. Gibt es in unserem Leben Bereiche, in denen wir noch berauscht sind? Beten wir um Gottes Geist, dass er uns ein wachsames Auge gebe. Prüfen wir unsere Herzen und versuchen wir mehr, jeden Tag so zu leben, als sei er unser letzter. Und beten wir um Mut, auch mal alleine dazustehen, wenn wir uns bemühen, es dem treuen Zeugen Christus gleichzutun!

Ihnen allen eine segensreiche Adventszeit!

Ihre Magstrauss

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