Donnerstag der 4. Osterwoche

Apg 13,13-25; Ps 89,2-3.20au. 4-5.27 u. 29; Joh 13,16-20

Apg 13
13 Von Paphos fuhr Paulus mit seinen Begleitern ab und kam nach Perge in Pamphylien. Johannes aber trennte sich von ihnen und kehrte nach Jerusalem zurück.
14 Sie selbst wanderten von Perge weiter und kamen nach Antiochia in Pisidien. Dort gingen sie am Sabbat in die Synagoge und setzten sich.

15 Nach der Lesung aus dem Gesetz und den Propheten schickten die Synagogenvorsteher zu ihnen und ließen ihnen sagen: Brüder, wenn ihr ein Wort des Zuspruchs für das Volk habt, so redet!
16 Da stand Paulus auf, gab mit der Hand ein Zeichen und sagte: Ihr Israeliten und ihr Gottesfürchtigen, hört!
17 Der Gott dieses Volkes Israel hat unsere Väter erwählt und das Volk in der Fremde erhöht, im Land Ägypten; er hat sie mit hoch erhobenem Arm von dort herausgeführt
18 und etwa vierzig Jahre durch die Wüste getragen.
19 Sieben Völker hat er im Land Kanaan vernichtet und ihr Land ihnen zum Besitz gegeben,
20 für etwa vierhundertfünfzig Jahre. Danach hat er ihnen Richter gegeben bis zum Propheten Samuel. 21 Dann verlangten sie einen König und Gott gab ihnen Saul, den Sohn des Kisch, einen Mann aus dem Stamm Benjamin, für vierzig Jahre.
22 Nachdem er ihn verworfen hatte, erhob er David zu ihrem König, von dem er bezeugte: Ich habe David, den Sohn des Isai, als einen Mann nach meinem Herzen gefunden, der alles, was ich will, vollbringen wird.
23 Aus seinem Geschlecht hat Gott dem Volk Israel, der Verheißung gemäß, Jesus als Retter geschickt. 24 Vor dessen Auftreten hat Johannes dem ganzen Volk Israel eine Taufe der Umkehr verkündet.
25 Als Johannes aber seinen Lauf vollendet hatte, sagte er: Ich bin nicht der, für den ihr mich haltet; aber siehe, nach mir kommt einer, dem die Sandalen von den Füßen zu lösen ich nicht wert bin.

Gestern hörten wir davon, dass Paulus und Barnabas auf die erste große Missionsreise entsandt und zuvor geweiht wurden. Die Lesung endete damit, dass sie auf der Insel Zypern ankamen, wo sie im zyprischen Salamis das Evangelium Jesu Christi verkündeten. Zwischen der gestrigen und der heutigen Lesung treffen sie auf verschiedene Menschen, vor allem auf einen Okkultisten namens Barjesus, der die Missionare daran hindern möchte, den Prokonsul zum Glauben zu führen, in dessen Gefolge er steht. Seine bösen Absichten werden von Paulus offenbart und er wird wie vom Missionar angekündigt mit Blindheit geschlagen. Dieses Zeichen führt den Prokonsul zum Glauben. Nach diesen Ereignissen, so lesen wir heute, fahren sie nach Perge in Pamphylien, wo sich Johannes Markus von ihnen trennt (was passiert ist, erfahren wir nicht).
Die beiden Missionare wandern weiter zum pisidischen Antiochia (es gibt mehrere Antiochias im römischen Reich). Auch dort lehren sie in der Synagoge (das Lehren wird immer durch die Geste des sich Setzens angedeutet). Paulus weiß genau, wie er die Schriften auslegen muss und wie er die Evangelisierung beginnen muss, um die Menschen von ihrem Ort abzuholen – er ist von Haus aus ja Pharisäer. Die Synagogenvorsteher ermutigen sie dazu, ein Wort des Zuspruchs für die anwesenden Juden auszusprechen. Und so setzt Paulus zu einer heilsgeschichtlichen Zusammenfassung an. In der Sprache der Juden führt er ihnen die Heilstaten Gottes an seinem Volk vor Augen. Er deutet den Exodus an, wenn er vom Volk in der Fremde, von Ägypten und der Wüste spricht. Dann erwähnt er Gottes Macht, durch welche sieben Völker Kanaans vernichtet worden sind und er den Juden das verheißene Land für 450 Jahre gegeben hat. Er kommt sodann auf die Richterzeit zu sprechen, die mit Samuel ein Ende fand, der wiederum Saul zum ersten König salbte. Nach dessen Verwerfung wurde der bedeutungsvolle David König von Israel. Dies ist nun der Ausgangspunkt, von dem Paulus aus die Pointe entwickelt – Jesus Christus ist aus dessen Geschlecht. Er ist der Messias, den die Propheten als Sohn Davids angekündigt haben. Er berichtet auch von Johannes dem Täufer, der ein Scharnier zwischen dem Alten und dem Neuen Bund ist. Auch wenn Johannes eine große Bewegung ins Leben gerufen und Umkehr gepredigt hat, ist er nicht der Messias, sondern sein Vorläufer. Er hat sich als viel unwürdiger als Jesus bezeichnet, dem die Schuhe zu lösen er nicht einmal würdig ist.
An dieser Stelle endet die Lesung. Heute bleibt also offen, wie sie die Ansprache weiter entwickelt und vor allem wie die Reaktion der Zuhörer ist. Morgen hören wir die Fortsetzung seiner Worte. Seien wir gespannt!
Paulus geht rhetorisch immer sehr geschickt vor. Er macht einen regen Gebrauch von seiner Ausbildung. Gottes Vorsehung hat es zugelassen, dass als Heidenapostel ausgerechnet jemand wie Paulus auserwählt wird – ein Mann, der ganz in den Schriften der Juden verankert ist und genau weiß, wie er Jesus in der Schrift einordnen muss.

Ps 89
2 Von der Huld des HERRN will ich ewig singen, von Geschlecht zu Geschlecht mit meinem Mund deine Treue verkünden.

3 Denn ich bekenne: Auf ewig ist Huld gegründet, im Himmel deine Treue gefestigt.
20 Einst hast du in einer Vision zu deinen Frommen gesprochen:
4 Ich habe einen Bund geschlossen mit meinem Erwählten und David, meinem Knecht, geschworen: 5 Auf ewig gebe ich deinem Haus festen Bestand und von Geschlecht zu Geschlecht gründe ich deinen Thron.
27 Er wird zu mir rufen: Mein Vater bist du, mein Gott, der Fels meiner Rettung.
29 Auf ewig werde ich ihm meine Huld bewahren, mein Bund mit ihm ist verlässlich.

Wir beten aus gegebenem Anlass wieder den sogenannten Königspsalm 89. Der Abschnitt heute beginnt wieder mit einer typischen Lobaufforderung an sich selbst (will ich ewig singen). Gottes Treue ist ewig, sie ist „im Himmel…gefestigt“. Gott hält seine Versprechen. Dies führt uns Paulus in der Lesung heute ganz deutlich vor Augen. Gott hat sein Volk von Anfang an treu geleitet und nie im Stich gelassen, selbst in der Untreue des Volkes ihm gegenüber nicht. Gott fordert zwar die Menschen heraus, indem sie ihr bequemes Leben aufgeben und in unbekannte Orte ziehen müssen oder zu nicht nachvollziehbaren Handlungen aufgefordert werden, doch dahinter steht immer sein Heilswille für die Menschen. Im Nachhinein verstehen es die Menschen auch und so steht Paulus nun hier in der Synagoge und zeichnet die Linien des göttlichen Heilswillens für die Anwesenden nach. Sie sollen erkennen, dass Gottes Gnade so unermesslich groß ist und wirklich treu an seinem Volk gehandelt hat.
Er ist es, aus dessen Sicht ab Vers 4 beschrieben wird: „Ich habe einen Bund geschlossen mit meinem Erwählten und David“. Wörtlich steht hier „Ich schnitt einen Bund (im Hebräischen schneidet man, כָּרַ֣תִּֽי karati „ich schnitt“) mit meinem Erwählten, ich schwor meinem Knecht David.“ Es handelt sich also nicht um zwei Personen, sondern bezieht sich beides auf ein und dieselbe Person. Gott hat einen Bund mit diesem besonderen König geschlossen. Es handelt sich um die Bekräftigung und Ausweitung des Alten Bundes zu einer gesamtstämmischen Einheit. Das ganze ist aber auch typologisch zu betrachten – der Erwählte (hier ist wieder das Wort בָּחִיר bachir enthalten, der Jüngling im heiratsfähigen Alter) ist nun auf Jesus zu beziehen, der sich freiwillig zum bachir macht um des Himmelreiches willen. Er bezeichnet sich sogar als Eunuchen, meint dies aber natürlich nicht wörtlich, sondern sinnbildlich. Dieser Bund, den Gott geschlossen hat durch Christus, ist der Neue Bund mit allen Menschen. Im griechischen AT wird sogar mit Plural übersetzt, was linguistisch gesehen auch möglich ist. Dadurch wird nicht Christus in den Blick genommen, DURCH den der Neue Bund besiegelt worden ist, sondern die „Erwählten“, wir Menschen, MIT denen er ja den Bund geschlossen hat. Der griechische Begriff an dieser Stelle ist ἐκλεκτοῖς eklektois und wird auch im NT sowohl für Christus als auch für die Getauften verwendet (Lk 23,35; 1 Petr 1,1). Die Zentriertheit auf König David ist absolut passend als Antwort auf die Lesung. Dort ist König David ja das Ziel der Vorrede Pauli. Von diesem aus formuliert er ja den entscheidenden Aspekt, dass Christus aus dessen Geschlecht hervorgegangen ist und in typologischer Verbindung zu ihm steht.
In Vers 5 wird die Zusage Gottes aufgegriffen, dem davidischen Königshaus Bestand zu verleihen. Dies wird der Fall sein, aber anders als die Menschen denken: Es wird ewig bestehen durch Christus, den Sohn Davids, der tatsächlich leiblicher „Sohn“ Davids ist. Wir lesen dies ja im Stammbaum nach Matthäus. Er trägt Davids Gene in sich. Und doch ist dies ein anderes Königtum als das des David. Es geht hier um den König des Reiches Gottes. Sein Reich ist nicht von dieser Welt, wie er selbst vor Pilatus erklärt hat (vgl. Joh 18,36). „Von Geschlecht zu Geschlecht“, d.h. in diesem Fall dann zu allen Zeiten, wird Christus der König derer sein, die an ihn glauben und sich auf seinen Namen taufen lassen. Das „Haus“, das hier erwähnt wird, ist wörtlich gesehen zunächst das Königshaus. Wir müssen es aber tiefer verstehen als Kirche. Sie ist als Gemeinschaft der Gläubigen das Königreich Christi auf Erden, die sakramentale Antizipation der Ewigkeit. Sie wird auf ewig nicht untergehen – solange die Welt besteht, wird der Satan sie nicht überwältigen, das hat der treue Christus uns versprochen – und am Ende der Zeiten wird sie sich durchsetzen und ihren Wohnsitz einnehmen in der neuen Schöpfung Gottes.
David ist so fromm, dass er ganz „fortschrittlich“ in seiner Gottesbeziehung ist. Darin ist er absoluter Typos Christi. Er nennt Gott nämlich seinen Vater, was sonst bezeichnend für Jesus sein wird.
Dies ist mehr als nur wörtlich zu lesen. Das sehen wir sofort. Hier müssen wir schon Jesus selbst dahinter sehen, der Gott seinen Vater nennt, der der Erstgeborene ist.
„Auf ewig“ bleibt der Bund, den Gott mit David schließt. Auch wenn er Gott enttäuschen wird, bleibt Gott treu. Man könnte fragen: Warum wird David vergeben und Saul wird verworfen? Der Unterschied besteht darin, dass David seine Sünde direkt bereut und sich um Versöhnung mit Gott bemüht. Saul sieht seine Schuld gar nicht ein. So ist es auch bei uns: Mag die Sünde noch so schwerwiegend sein. Gott vergibt einfach alles, was wir von Herzen bereuen. Wir müssen seine Barmherzigkeit dafür aber annehmen. Wo wir sie ablehnen, stellen wir uns selbst in den Weg. Das wird Jesus dann „Sünde gegen den Hl. Geist“ nennen. Gott verwirft also eigentlich niemanden, sondern der Mensch verwirft sich selbst, indem er sich aufgibt.
Der Psalm greift den heilsgeschichtlichen Rückblick Pauli in der Synagoge von Antiochia wunderbar auf, vor allem in den Aspekten der Treue Gottes und des davidischen Königtums. Gott ist treu – bis heute und auch uns gegenüber!

Joh 13
16 Amen, amen, ich sage euch: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr und der Abgesandte ist nicht größer als der, der ihn gesandt hat.
17 Wenn ihr das wisst – selig seid ihr, wenn ihr danach handelt.
18 Ich sage das nicht von euch allen. Ich weiß wohl, welche ich erwählt habe, aber das Schriftwort muss sich erfüllen: Der mein Brot isst, hat seine Ferse gegen mich erhoben.
19 Ich sage es euch schon jetzt, ehe es geschieht, damit ihr, wenn es geschehen ist, glaubt: Ich bin es. 20 Amen, amen, ich sage euch: Wer einen aufnimmt, den ich senden werde, nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat.

Im Evangelium hören wir heute die Worte Jesu im Anschluss an die Fußwaschung im Abendmahlssaal. Dort sagt Jesus:
„Der Sklave ist nicht größer als sein Herr und der Abgesandte ist nicht größer als der, der ihn gesandt hat.“ Diese Worte spricht er natürlich als Reaktion auf Petrus‘ Weigerung, sich von seinem Rabbi die Füße waschen zu lassen. Jesus tut dieses Zeichen an ihnen ja, damit sie lernen, was es heißt, der Größte unter ihnen zu sein – nämlich der Diener aller. Erst wenn sie diese Demut begriffen haben, können sie eine so große Aufgabe übernehmen wie das Leiten seiner Kirche.
Wir verstehen dieses Wort auch darüber hinaus in seinem geistlichen Sinn: Die Kirche damals und heute kann nicht höher stehen als der Herr Jesus Christus. Sie muss auch heute Dienerin aller sein und darf in der Demut den Aposteln in Nichts nachstehen. Wir können nicht der Leib Christi sein, wenn wir uns über das Haupt erheben. Dies geschieht aber, wenn wir nicht in derselben Demut leben wie Christus. Wenn wir also eine Kirche der Seligen sein möchten, müssen wir danach handeln. Das hat uns Jesus hier klipp und klar gesagt. Diese Worte sind auch wichtig für den Lebenswandel jedes einzelnen Christen: Selig und somit glücklich können wir nur dann sein, wenn wir so wie Jesus zum Diener aller werden. Nicht die Selbstverwirklichung macht uns glücklich, sondern die Selbsthingabe. Wenn wir uns den Mitmenschen aus Liebe zu Gott und dem Nächsten verschenken, wird es uns wirklich mit Freude erfüllen. Wenn wir aber meinen, dass wir es besser wissen als unser Herr – auch in Bezug auf die Gebote Gottes -, dann müssen wir uns nicht wundern, wenn wir keinen Segen haben. König David, von dem wir heute schon einiges gehört haben, war König über die Stämme Israels und der mächtigste Mann. Und doch hat er nie aufgehört, sich als Diener zu sehen. Er hat sich nämlich nie von den Untertanen aus betrachtet, sondern immer vom allmächtigen Gott her. Das hat ihm geholfen, demütig zu bleiben als Diener Gottes, des Herrn.
Er ist als König ebenfalls gesandt wie die Apostel Jesu Christi (apostolos heißt „gesandt“). Er ist von der Weide gerufen worden, um gesalbt zu werden, so wie die Apostel an Pfingsten mit dem Hl. Geist gesalbt worden sind. Er ist zu den Stämmen Israels gesandt worden, um ihnen als König ein Hirte zu sein, wie die Apostel in der Nachfolge Christi zu allen Stämmen Israels und darüber hinaus geschickt worden sind.
Jesus deutet bei seiner Rede an, dass nicht alle selig sein können, denn jemand unter ihnen wird ihn verraten. Er sagt dies verschlüsselt durch das Schriftwort: „Der mein Brot isst, hat seine Ferse gegen mich erhoben (Ps 41,9).“ Jesus sagt Dinge voraus, damit die Apostel im Nachhinein wirklich begreifen, dass er es ist – der Messias, den die Schriften schon vorausgesagt haben, auch dessen Leiden, Tod und Auferstehung.
Er greift in seiner Rede auf, was er schon gestern sinngemäß erklärt hat: „Wer einen aufnimmt, den ich senden werde, nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat.“ Es geht um den Zusammenhang von Aposteln und Christus, der sie gesandt hat, der wiederum vom Vater gesandt worden ist. Dabei deutet er auch schon an, dass seine Apostel überall sein Evangelium verkünden und dabei in Häusern einkehren werden. Die Menschen müssen sie also annehmen, sodass sie ihnen ihre Gastfreundschaft überhaupt anbieten können. Die das tun, nehmen also nicht nur die Apostel auf, sondern zugleich das Evangelium Jesu Christi an, der wiederum den Menschen den Vater offenbart hat.
Aufnehmen müssen die Apostel auch die Juden in der jeweiligen Synagoge, so wie wir es heute in der Lesung gehört haben. Paulus und Barnabas werden zunächst in der Synagoge akzeptiert und sogar dazu ermutigt, Worte des Zuspruchs an die Anwesenden zu richten. Der Aspekt des Aufnehmens ist ein Appell an uns: Nehmen wir die Botschaft Jesu Christi an, insofern sie von seinen Gesandten (den Geistlichen) verkündet wird? Wenn wir die Gebote Gottes nicht hören wollen, lehnen wir damit den Leib Christi ab, der die Kirche ist und zu der wir selbst gehören. Wir lassen Christus zugleich nicht in unser Herz hinein, in die Seele, die der Tempel des Hl. Geistes ist. Er ist in unserem Leben gegenwärtig, wenn wir seine Gebote halten und so im Stand der Gnade sind. Wenn wir seine Botschaft ablehnen, indem wir sie nicht umsetzen, entfernen wir uns von Gott und gefährden unser ewiges Leben. Und wenn wir das Evangelium sowie die Verkünder nicht annehmen, verspielen wir unser Erbe im Himmelreich. Auf die Ewigkeit hin ist es also fatal.

Die Frage ist nur, wo wir die treue und vollständige Verkündigung des Evangeliums Jesu Christi überhaupt noch hören. Dieses Problem kommt zur ablehnenden Haltung der Zuhörer noch hinzu!

Beten wir für die Geistlichen, dass sie noch von diesem missionarischen Geist erfüllt sind und in Liebe zu Gott brennen, sodass das Feuer auf die Menschen überspringt. Beten wir auch für uns selbst und kehren wir um, wo es uns als Getaufte an missionarischem Geist fehlt. Auch wir können nämlich in unserem Umfeld die Liebe Gottes weitertragen. Dafür müssen wir keine geweihten Würdenträger sein. Durch Taufe und Firmung sind wir mit allen Früchten und Gaben des Hl. Geistes ausgestattet, die wir dazu benötigen, den Willen Gottes in unserem Leben umzusetzen und auf andere Menschen mit unserer Begeisterung abzufärben.

Ihre Magstrauss

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