Freitag der 7. Osterwoche

Apg 25,13-21; Ps 103,1-2.11-12.19-20b; Joh 21,1.15-19

Apg 25
13 Einige Tage später trafen König Agrippa und Berenike in Cäsarea ein, um Festus ihre Aufwartung zu machen.
14 Sie blieben mehrere Tage dort. Da trug Festus dem König den Fall des Paulus vor und sagte: Von Felix ist ein Mann als Gefangener zurückgelassen worden,
15 gegen den die Hohepriester und die Ältesten der Juden, als ich in Jerusalem war, vorstellig wurden. Sie forderten seine Verurteilung,
16 ich aber erwiderte ihnen, es sei bei den Römern nicht üblich, einen Menschen auszuliefern, bevor nicht der Angeklagte den Anklägern gegenübergestellt sei und Gelegenheit erhalten habe, sich gegen die Anschuldigungen zu verteidigen.
17 Als sie dann zusammen hierherkamen, setzte ich mich ohne jeden Verzug tags darauf auf den Richterstuhl und ließ den Mann vorführen.
18 Bei der Gegenüberstellung brachten die Kläger keine Anklage wegen solcher Verbrechen vor, die
ich vermutet hatte;
19 sie führten nur einige Streitfragen gegen ihn ins Feld, die ihre Religion und einen gewissen Jesus betreffen, der gestorben ist, von dem Paulus aber behauptet, er lebe.
20 Da ich mich auf die Untersuchung dieser Dinge nicht verstand, fragte ich, ob er nach Jerusalem gehen wolle, um sich dort deswegen richten zu lassen.
21 Paulus jedoch legte Berufung ein; er wollte bis zur Entscheidung des Kaisers in Schutzhaft bleiben. Daher gab ich Befehl, ihn in Gewahrsam zu halten, bis ich ihn zum Kaiser schicken kann.

Zwischen der gestrigen Lesung, die in Jerusalem spielt, und der heutigen Episode liegen mehrere Kapitel der Apostelgeschichte. In diesen wird beschrieben, wie die Juden in Jerusalem alles Mögliche unternehmen, um Paulus beseitigen zu können. Doch ihnen steht seine römische Staatsangehörigkeit im Weg, durch die er das Recht auf einen ordentlichen Prozess hat. Paulus befindet sich in Haft und soll Opfer eines Anschlags werden. Einige Männer planen, ihn unter dem Vorwand einer genaueren Untersuchung vor den Hohen Rat bringen zu lassen. Doch der Neffe des Paulus bekommt dies mit und warnt die Römer. So schicken diese Paulus nach Caesarea zum Statthalter Felix. Es handelt sich um eine Art Schutzhaft vor der Lynchjustiz der Juden, die es nicht schaffen, die römische Justiz von Pauli Schuld zu überzeugen. Nach zwei Jahren wird dann ein gewisser Festus Statthalter, der den Fall Paulus übernehmen muss (aus historischen Quellen wissen wir, dass Festus 59 n.Chr. das Amt übernommen hat). Auch jetzt versuchen es die Juden noch einmal mit einem Hinterhalt, scheitern jedoch (Sie wollen Paulus unter einem Vorwand nach Jerusalem locken und ihn dann unterwegs umbringen). Schließlich möchte Paulus vor den Kaiser gebracht werden.
In der heutigen Lesung statten König Agrippa und seine Frau dem neuen Statthalter einen Besuch ab. Dort erzählt ihnen Festus von Paulus, den er bisher mehrfach reden gehört hat. Er fasst die bisherigen Ereignisse in Caesarea zusammen: Nachdem Felix ihm den Mann überlassen hat, setzte Festus sich auf den Richterstuhl und hörte die Parteien an. Dabei wurde ihm schnell klar, dass Paulus nichts getan habe, was den Tod oder Haft verdiene. Es ging lediglich um Streitfragen des Glaubens. Er bemerkte zudem eine starke Feindseligkeit der Juden gegenüber Paulus. Weil er sich im jüdischen Glauben aber zu wenig auskennt und dies nicht seinen Kompetenzbereich darstellt, schlägt er Paulus vor, nach Jerusalem zu gehen. Dieser bevorzugt es aber, in Schutzhaft zu bleiben. Vielleicht warnt ihn auch der Heilige Geist, dem zuzustimmen, weil er sonst unterwegs umgebracht werde. So soll sein Fall vor die höchste Instanz gebracht werden – den Kaiser.
Was wir heute nicht mehr hören, ist der Wunsch Agrippas, Paulus auch einmal zuzuhören. Die Gelegenheit wird sich ergeben und Paulus wird eine Verteidigungsrede vor ihm halten.
Paulus hat drei Missionsreisen hinter sich und sitzt nun mehrere Jahre in Haft. Es muss für ihn ein unerträgliches Gefühl sein, nicht weiter fortfahren zu können. Zugleich wird er verstanden haben, dass diese Situation gottgewollt ist. Paulus muss leiden für die Bekehrung vieler Heiden. Das ist eine sehr fruchtbare Situation, wenn man sie als solche bewusst annimmt.

Ps 103
1 Von David. Preise den HERRN, meine Seele, und alles in mir seinen heiligen Namen!
2 Preise den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat!
11 Denn so hoch der Himmel über der Erde ist, so mächtig ist seine Huld über denen, die ihn fürchten.
12 So weit der Aufgang entfernt ist vom Untergang, so weit entfernt er von uns unsere Frevel.
19 Der HERR hat seinen Thron errichtet im Himmel, seine königliche Macht beherrscht das All.
20 Preist den HERRN, ihr seine Engel, ihr starken Helden, die sein Wort vollstrecken, die auf die Stimme seines Wortes hören!

Heute beten wir einen Lobpreispsalm, bei dem der heilige Name Gottes gepriesen werden soll. Dies könnte man als zynisch empfinden, weil Paulus in Schutzhaft sitzt. Was gibt es da zu loben? Und genau dies ist eine falsche Haltung: Wir sollen Gott in jeder Situation loben und preisen. Wir sollen immer dankbar sein für all die guten Dinge, die Gott uns erwirkt hat. Es gibt immer unendlich vieles, wofür wir Gott danken können, auch wenn es gleichzeitig eine nicht erfreuliche Situation gibt. Abgesehen davon endete ich die Ausführungen zum Psalm mit dem Gedanken, dass Paulus jetzt eine viel fruchtbarere Zeit durchmacht, als man auf den ersten Blick vermuten mag.
Der Psalmist fordert die eigene Seele auf, was typischer Psalmenstil ist. Dabei müssen wir berücksichtigen, was mit „Seele“ gemeint ist. Ich sprach in vergangenen Auslegungen mehrfach an, dass es sich dabei um das hebräische Wort נַפְשִׁי nafschi handelt, was mehr als nur einen begrenzten Teil des Menschen umfasst. Es meint vielmehr den ganzen Menschen in seiner Existenz, sein ganzes Leben. Der Herr soll das ganze Leben über gepriesen werden und deshalb soll es auch keinen Moment geben, in dem man die guten Taten Gottes vergisst. Auch Gefängnisaufenthalte wie bei Paulus (eigentlich muss man hier eine Wohnung annehmen, da die Rede von einer „leichten“ Haft ist). Wenn das ganze Leben einen einzigen Lobpreis darstellt, dann ist es auch unmöglich, Gottes Güte zu vergessen.
Beziehen wir das auf die Kirche, gilt dasselbe: Würde die Kirche aufhören, den Lobpreis Gottes durchgängig zu praktizieren, würde sie sehr schnell seine Güte vergessen und sich anderem zuwenden. Dann würde sie aber auch aufhören, Sakrament der Liebe Gottes zu sein, das die Ewigkeit in dieser Welt vorwegnimmt. Deshalb steht die Eucharistie an erster Stelle im kirchlichen Leben sowie im geistlichen Leben des Einzelnen. Für Geistliche gilt sodann an zweiter Stelle das Stundengebet, denn diese sind es, die den Lobpreis auf besondere Weise als Berufung leben. Sie sind ungeteilt dazu fähig, weil sie keine Familie haben, um die sie sich kümmern müssen.
Gott vergibt den Menschen die Schuld, wo sie sich aufrichtig zu ihm bekehren, ihre Sünden bereuen und einen neuen Lebenswandel beginnen. Dies wird uns in bildhafter Sprache deutlich, wenn Gottes Huld so groß beschrieben wird, wie der Himmel hoch über der Erde ist.
Auch Vers 12 ist mit einem sehr romantisch-poetischen Ausdruck eine Umschreibung der Verwandlung des Menschen durch Gott, wenn er sich bekehrt: Gott entfernt unsere Sündhaftigkeit so weit von uns, wie es nur geht – eben „so weit der Aufgang entfernt ist vom Untergang“. Der Psalm greift die Gedanken des Gebets im Buch des Propheten Micha auf. So ist Gott und so sollen wir Menschen beten. Die Sündenvergebung und Verwandlung des Menschen geschieht dabei durch den Heiligen Geist, den der Vater in wenigen Tagen senden wird.
Gott hat die Macht, Menschen zu verwandeln, weil er der Herrscher des Universums ist. Sein Thron ist im Himmel errichtet, nicht auf Erden. Das bestätigt die Worte Jesu vor Pilatus: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt.“ Und deshalb führen auch die vielen Anhörungen Pauli und seiner Gegner vor weltlichen Richtern in die Sackgasse. Schließlich geht es dort um Glaubensfragen, um die Frage schlechthin: die Auferstehung von den Toten.
Zum Schluss erfolgt noch ein Lobpreisaufruf, wie er für Psalmen typisch ist. Er richtet sich an die Engel, die den himmlischen Herrscher umgeben. Sie sind ihm gehorsam und sie sind stark. Sie geben Gott die Ehre im Himmel so wie wir auf Erden.

Joh 21
1 Danach offenbarte sich Jesus den Jüngern noch einmal, am See von Tiberias, und er offenbarte sich in folgender Weise.
15 Als sie gegessen hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als diese? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Lämmer!
16 Zum zweiten Mal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe!
17 Zum dritten Mal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Da wurde Petrus traurig, weil Jesus ihn zum dritten Mal gefragt hatte: Liebst du mich? Er gab ihm zur Antwort: Herr, du weißt alles; du weißt, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe!
18 Amen, amen, ich sage dir: Als du jünger warst, hast du dich selbst gegürtet und gingst, wohin du wolltest. Wenn du aber alt geworden bist, wirst du deine Hände ausstrecken und ein anderer wird dich gürten und dich führen, wohin du nicht willst.
19 Das sagte Jesus, um anzudeuten, durch welchen Tod er Gott verherrlichen werde. Nach diesen Worten sagte er zu ihm: Folge mir nach!

Im Evangelium hören wir von der Fortsetzung jener Episode, bei der auferstandene Jesus den Aposteln am See von Tiberias erscheint. Dort hatte er dafür gesorgt, dass sie einen Haufen Fische gefangen haben. Petrus schämte sich vor Jesus und sprang in den See. Er wurde gedemütigt, weil ihm nicht einmal das gelang, was er am besten konnte. Er brauchte diese Demütigung und nun braucht er die Versöhnung mit seinem Herrn.
Als die Apostel ihre Arbeit abgeschlossen haben, kommen sie an Land, wo Jesus ihnen schon eine Mahlzeit zubereitet hat. Während sie so am Kohlenfeuer sitzen und essen, konfrontiert Jesus Petrus mit folgenden Worten: „Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich?“ An dieser Anrede ist sehr bemerkenswert, dass Jesus ihn nicht Petrus nennt. Dieser beschämte Mann, der hier bei ihm sitzt, ist alles andere als ein Fels in der Brandung. Er hat Jesus dreimal verleugnet. Er ist ein Angsthase. Er ist voller Komplexe und Hochmut, der ihn zum Fall gebracht hat. Und doch weiß Jesus, dass er ihn auf seine ganz unvollkommene Weise liebt. Er stellt ihm diese Frage dabei nicht, weil er die Antwort nicht weiß. Vielmehr möchte er diese Frage dreimal stellen – für jede Verleugnung. So antwortet Petrus: „Ja, Herr, du weiß, dass ich dich liebe.“ Er weiß, dass Jesus das nicht aus Unkenntnis fragt, denn Jesus kennt sein Herz. Daraufhin fordert Jesus ihn auf: „Weide meine Lämmer.“ Dies wiederholt sich insgesamt dreimal und so wird Petrus traurig. Er versteht wohl, warum Jesus ihn dreimal gefragt hat, nämlich wegen der dreimaligen Verleugnung in der Nacht vor seinem Tod. Und deshalb antwortet er auch beim dritten Mal: „Herr, du weißt alles. Du weißt, dass ich dich liebe.“ Jesus weiß um die dunkelste Seite seines Freundes. Er weiß um sein ängstliches Kreisen um sich selbst. Er weiß, dass Petrus ihn wirklich sehr liebt, aber sich selbst ein wenig mehr geliebt hat. Seine Liebe zu Christus würde aber in Zukunft wachsen und so würde Petrus wirklich sein Leben für ihn hingeben, wie er im Abendmahlssaal noch ganz vorlaut behauptet hat.
Doch zunächst zurück zu der Frage: Liebst du mich? Warum fragt Jesus ihn so etwas? Was Petrus gemacht hat, ist eine Beleidigung Gottes. Wenn der Mensch sündigt, dann tut er etwas, was der Liebesgemeinschaft mit Gott entgegensteht. Es ist wie ein Streit zwischen Liebenden. Und so fragt Gott den Menschen dann: Liebst du mich? Er gibt ihm so die Chance, sich zu entschuldigen und ihn die Liebe zu versichern, die er durch die Beleidigung der Sünde geleugnet hat. Gott reicht als erster die Hand zur Versöhnung. Es liegt am Menschen, diese anzunehmen. Das tut Jesus hier mit Petrus und das tut auch die Kirche mit den Mitgliedern, die gesündigt haben. Sie bietet die Versöhnung an im Sakrament der Beichte, doch kommen und um Vergebung bitten muss der Mensch selbst. Und dann fragt Gott auch den Sünder: Liebst du mich? Dann gibt auch der reumütige Sünder, der zur Umkehr bereit ist, die Antwort des Petrus: Du weißt alles, Herr – um meine Sünden, um meine Unterlassungen und meine Bemühungen, meine Verletzungen und Komplexe. Du weiß, dass ich dich liebe. Und wenn wir nach dem Tod vor Gott stehen, wird er uns diese Frage angesichts unseres gesamten Lebens diese Frage stellen. Dann wird es uns noch mehr schmerzen als Petrus im heutigen Evangelium. Dann wird uns Gott nämlich in seiner brennenden Liebe das ganze Leben zeigen und wir werden sehr traurig auf die Momente unseres Lebens zurückblicken, in denen wir die Liebe zu Gott und zu unserem Nächsten nicht gelebt haben. Dann werden wir es bereuen, können es aber nicht mehr rückgängig machen. Aber nur so können wir eine Läuterung erlangen und dann die Herrlichkeit Gottes ewig schauen.
Jesus sagt zu Petrus nicht nur „liebst du mich?“. Er sagt auch zu ihm: „Weide meine Schafe/Lämmer.“ Das ist sehr wichtig für ihn. Nachdem der übermütige Fels in der Brandung wie eine Seifenblase geplatzt ist und zu einem realistischen Selbstblick erlangt ist, hat er die nötige Demut erlangt, die er als Hirte der Schafe braucht. Nun kann Jesus ansetzen und mit ihm arbeiten. Nun ist er disponiert zur vollen Ausstattung mit dem Heiligen Geist, der am Pfingsttag auf sie kommen wird! So kann Petrus ein würdiger erster Papst werden. Wir sehen an seinem Beispiel, dass Gott nicht Menschen beruft, die schon perfekt und kompetent sind. Vielmehr beruft er sie und beginnt, sie Stück für Stück zu verwandeln, sodass sie immer mehr über sich selbst hinauswachsen. Ein wunderbares Zitat besagt: Gott beruft nicht die Qualifizierten, sondern qualifiziert die Berufenen. Jeremia sträubte sich gegen die Berufung zum Propheten, weil er noch so jung sei und nicht sprechen könne. Gott hat ihm alle Gaben und Gnaden geschenkt, die er auf diesem Weg benötigte. Mose konnte sich nicht gut ausdrücken, doch Gott stellte ihm seinen Bruder an die Seite, der seine Schwächen auffing. Oder hat vielleicht Paulus es verdient, andere Menschen zu evangelisieren, nachdem er Christen verfolgt hat? Menschlich gesehen macht das keinen Sinn, aber Gottes Weisheit ist eine andere. Der Herr entschied in seiner großen Güte, dass dieser Mensch zu einem großen Segen für die ganze Welt werden sollte. Und was ist mit den Aposteln? Sie waren einfache und ungebildete Fischer oder kamen aus anderen einfachen Berufen. Und wenn wir z.B. die Petrusbriefe lesen, merken wir, wie sehr dieser einfache Fischer über sich hinausgewachsen ist! Nicht er spricht hier, sondern der Geist Gottes durch ihn. An solchen Beispielen erkennen wir, dass die Menschen, die scheinbar unqualifiziert sind, die größten Werkzeuge Gottes sind. Warum? Weil sie sich ganz als Werkzeuge benutzen lassen!
Jesus deutet am Ende noch den Tod des Petrus an. Dieser wird in Fesseln gelegt werden und als alter Mann keine Freiheit mehr haben. Er wird geführt werden von anderen und generell seine Eigenständigkeit abgeben müssen. Dies sagt Jesus auch deshalb, weil es Petrus bis dahin sehr schwergefallen ist, sich von Jesus bedienen oder helfen zu lassen. Sein Übermut und Stolz hängen genau damit zusammen. So weigerte er sich zunächst, sich von Jesus die Füße waschen zu lassen. Mit so einer Haltung kann er aber kein Papst werden. Jesus ermutigt ihn hier also, sich von der Gnade Gottes helfen zu lassen. Wie es der natürliche Lauf des Lebens mit sich bringt, muss der Mensch sich zunehmend auf andere verlassen. Besser, er lernt es früher als später.
„Folge mir nach“ – das meint Jesus in Bezug auf die Evangelisierung, den Lebenswandel, aber auch auf seinen Tod. Petrus wird wie Christus gekreuzigt, aber kopfüber. Er wird tatsächlich Gott verherrlichen.

Petrus und Paulus, zwei Männer mit ganz eigenen Problemen, Stärken und Schwächen. Was sie in ihrer jeweiligen Situation brauchen, ist die Gnade Gottes. Und auf diese warten wir alle sehnlichst. In zwei Tagen wird der Geist auf die Apostel herabfahren und so beten wir in der Pfingstnovene um denselben Geist für unser Leben. Möge es wirklich in uns und unserem Haus zu einem Pfinstereignis kommen, egal mit welchen Manifestationen.

Sende aus deinen Geist und das Antlitz der Erde wird neu!

Ihre Magstrauss

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