Dienstag der 13. Woche im Jahreskreis

Am 3,1-8; 4,11-12; Ps 5,5-6.7-8a.8bu. 9ac; Mt 8,23-27

Am 3
1 Hört dieses Wort, das der HERR gesprochen hat über euch, ihr Söhne Israels, über den ganzen Stamm, den ich aus Ägypten heraufgeführt habe.
2 Nur euch habe ich erkannt unter allen Stämmen der Erde; darum suche ich euch heim für alle eure Vergehen.
3 Gehen zwei miteinander, ohne dass sie sich verabredet haben?
4 Brüllt der Löwe im Wald und er hat keine Beute? Gibt der junge Löwe Laut in seinem Versteck, ohne dass er einen Fang getan hat?
5 Fällt ein Vogel zur Erde, wenn niemand nach ihm geworfen hat? Springt die Klappfalle vom Boden auf, wenn sie nichts gefangen hat?
6 Bläst in der Stadt jemand ins Horn, ohne dass das Volk erschrickt? Geschieht ein Unglück in der Stadt, ohne dass der HERR es bewirkt hat?
7 Nichts tut GOTT, der Herr, ohne dass er seinen Knechten, den Propheten, zuvor seinen Ratschluss offenbart hat.
8 Der Löwe brüllt – wer fürchtet sich nicht? GOTT, der Herr, hat geredet – wer wird da nicht zum Propheten?
11 Ich brachte über euch eine Zerstörung wie die, die Gott über Sodom und Gomorra verhängte; ihr wart wie ein Holzscheit, das man aus dem Feuer herausholt. Und dennoch seid ihr nicht umgekehrt zu mir – Spruch des HERRN.
12 Darum will ich dir all das antun, Israel, und weil ich dir all das antun werde, mach dich bereit, deinem Gott gegenüberzutreten.

Heute beginnt eine Serie von Lesungen aus dem Buch Amos. Er war ein Prophet, der gebürtig aus dem Südreich Juda stammte, aber um das Jahr 750 herum im Nordreich gewirkt hat. Er war ein Vorläufer des Hosea und seine prophetischen Worte sind die ersten, die schriftlich festgehalten worden sind.
Im heutigen Abschnitt thematisiert er zunächst die Erwählung Israels und dann das Wirken Gottes am Volk durch seinen Propheten.
Amos setzt zu einem Gottesspruch an, indem er die Aufmerksamkeit aller Stämme Israels auf sich zieht („über den ganzen Stamm, den ich aus Ägypten heraufgeführt habe“). Gott hat dieses Volk unter allen Völkern auserwählt. Dies hat er durch die zahlreichen Bundesschlüsse und vor allem am Sinai durch den Bundesschluss mit allen zwölf Stämmen besiegelt. Durch diesen Bund hat er es aber auch zu einem gewissen Verhalten verpflichtet, das es aber nicht treu gelebt hat. Darum hat Gott nun Worte des Vorwurfs für sie bereit.
Er bringt dafür ein Gleichnis in Form einer rhetorischen Frage an: „Gehen zwei miteinander, ohne dass sie sich verabredet haben?“ Diese „Verabredung“ meint den Bund, der Gott und das Volk miteinander verbindet. Sie sind zwei, die einander versprochen sind wie ein Brautpaar.
Der Fragestil setzt sich weiter fort: „Gibt der junge Löwe Laut in seinem Versteck, ohne dass er einen Fang getan hat?“ Die Wahl dieses Tieres ist für uns ein bekanntes Bild. Es ist das Symbol für den Stamm Juda. Er wird schon in Gen 49 von seinem Vater Jakob als „junger Löwe“ bezeichnet. Das angeführte Gleichnis bedeutet, dass kein Tier vor dem Fang einen Laut von sich gibt, sondern danach. Es umschreibt die politische Situation, in der sich Nord- und Südreich befinden. Er spricht zwar von dem gesamten Volk Israel aufgrund des gesamtisraelitischen Bundes, doch geht es hier aktuell um die Situation mit den Assyrern. Diese bedrängen das Nordreich und machen es schließlich zum Vasallenstaat. Auch die anderen Tiervergleiche im Fragestil sind in dieser Logik zu verstehen: Kein Vogel fällt herunter, wenn er nicht von etwas getroffen wird, und keine Falle springt zu, wenn nicht etwas in sie hineingetappt ist. Alles hat eine Ursache und diese besteht in einem Fang, einer Überwältigung oder dem Sieg eines Feindes. Diese verschiedenen Bilder aus der Tierwelt sind typisch für Weisheitsliteratur. Sie besagen alle, dass das Volk wie ein Tier in einer zugeschnappten Falle ist, wie ein erbeutetes Tier.
Dieser Zustand hat auch Folgen. Diese werden ebenfalls im Fragestil verdeutlicht: Kein Horn wird in der Stadt geblasen, ohne dass die Menschen erschrecken. Wir erinnern uns an die Episode des Falls der Stadt Jericho. Dort ertönen ganze sieben Hörner, bevor die Stadtmauern einstürzen. Die letzte Frage ist besonders wichtig: Ohne Gottes Willen geschieht nicht ein einziges Unglück.
Wenn es aber geschieht, ist es das Ende einer langen Bewährungszeit, die das Volk ausgeschlagen hat. Er sendet seine Knechte, die Propheten, damit sie seinen Willen, seinen Appell zur Umkehr, den Menschen kundtut. Wenn sie das immer wieder ignorieren, müssen sie sich nicht wundern, wenn es dann irgendwann zu spät ist.
Noch einmal greift er das Löwenbild auf: Wenn der Löwe brüllt, fürchtet sich jeder. Dieses Bild steht für das sich zutragendes Unheil – in diesem Fall das „Brüllen“ der Assyrer als Gerichtsvollstreckung Gottes. Und je mehr Löwen brüllen, desto mehr Propheten beruft Gott auch. In Krisenzeiten lässt er seine geliebten Kinder nicht allein. Das ist wichtig. Auch wenn es zu spät ist und das Unheil über das Volk kommt, tut er das für ihr ewiges Heil. Wer nicht hören will, muss fühlen. Er gibt das Volk nicht auf, sondern rüttelt es wach. Und damit dies auch wirklich geschieht, steht er ihnen in Form von Prophetenworten besonders intensiv bei. In unserer heutigen Zeit sehen wir eine ähnliche Situation. Je mehr Krisenzeiten und politische Wirren, desto häufiger erscheint die Muttergottes den Menschen. Sie steht ihnen bei und ruft zur Umkehr auf. Das letzte Jahrhundert ist besonders bezeichnend, allein die Erscheinungen in Fatima!
Gott ist in diesem Fall besonders streng mit Israel, weil er es wie einen Holzscheit aus dem brennenden Feuer herausgeholt hat, es sich dennoch undankbar von ihm abwendet. Wir denken hier vor allem an die Befreiung des Volkes aus Ägypten. Er hat am Sinai einen Bund geschlossen und seine Gebote durch Mose übermittelt, doch das Volk hat das Bundesversprechen gebrochen, die Gebote nicht gehalten und Gott mit Götzen betrogen. Eine solche Haltung hat sich mehrfach wiederholt, als das Volk bereits im verheißenen Land war. Viele Könige taten, was dem Herrn missfiel. Immer wieder ließ Gott daraufhin politische Bedrängnissituationen zu, ganz prominent waren stets die Angriffe der Philister. Die Israeliten sahen es auch immer wieder ein und kehrten um. Doch dann fielen sie wieder vom rechten Weg ab. Immer wieder hat Gott ihnen eine Chance gegeben. Nun muss er ganz andere Maßnahmen ergreifen. Und Amos warnt das Volk nun vor diesen Maßnahmen mit den Worten: „Mach dich bereit, deinem Gott gegenüberzutreten.“ Diese Formulierung ist absolute Deutung des kommenden politischen Desasters: Was passieren wird, wird ein Gottesgericht sein. Bei einem solchen wird man Gott gegenübergestellt. Es kommt unaufhaltsam auf sie zu, doch diese Vorwarnung ist Ausdruck der Sorge Gottes bis zum letzten Moment.
So ist Gott auch mit uns. Er versucht alles Mögliche, damit wir zu ihm umkehren. Wenn wir stur sind und nicht auf ihn hören, muss er immer stärker an uns rütteln und lauter schreien, damit er zu uns durchdringen kann. Bis zum letzten Atemzug versucht er, uns zur Umkehr aufzurufen, damit wir beim Gericht Gottes nicht das vernichtende Urteil ewiger Gottabgeschnittenheit erfahren müssen.

Ps 5
5 Denn du bist kein Gott, dem das Unrecht gefällt; ein Böser darf nicht bei dir weilen.
6 Nicht bestehen die Stolzen vor deinen Augen; du hassest alle, die Unrecht tun.
7 Du lässt die Lügner zugrunde gehn, Mörder und Betrüger sind dem HERRN ein Gräuel.
8 Ich aber darf dein Haus betreten dank deiner großen Güte, ich werfe mich nieder in Ehrfurcht vor deinem heiligen Tempel.
9 HERR, leite mich in deiner Gerechtigkeit, meinen Feinden zum Trotz; ebne deinen Weg vor mir!

Der Klagepsalm, den wir als Antwort beten, reflektiert Gottes Gerechtigkeit und offenbart uns das Verständnis, das König David von Gott hat.
Davids Gottesbild ist das eines absolut gerechten Gottes. „Denn du bist kein Gott, dem das Unrecht gefällt.“ Gott lässt das Unrecht nicht zu und greift ein, damit die Menschen umkehren. Im Himmelreich ist zudem kein Platz für Böse. Die Stolzen können vor Gott nicht bestehen, weil ihr Stolz in seiner Gegenwart wie Staub zerfällt. Das ist schließlich alles Illusion. Der Mensch überhöht sich maßlos, doch fällt in sich zusammen, sobald er sich in Gottes Herrlichkeit verschwindend gering erkennt. „Du hassest alle, die Unrecht tun.“ Bei solchen Aussagen – und derlei gibt es viele im Psalter – müssen wir uns bewusst sein, dass es die Perspektive Davids ist. Zu seiner Zeit ist das schon eine sehr fortschrittliche Gotteserkenntnis. Wir müssen an die vielen launischen Gottheiten der umliegenden Völker denken, deren Entscheidungen und Wirkungen der Mensch nicht durchschauen kann. Das Volk Israel ist aber davon überzeugt, dass Gott absolut gerecht handelt, nicht nach Laune. Gott hat sich seinem Volk als einen solchen Gott offenbart. Was David hier schildert, ist der sogenannte Tun-Ergehen-Zusammenhang: Böses verdient Strafe, Gutes verdient Belohnung. Gott liebt das Recht und verachtet das Unrecht. Das hängt auch mit der Torah zusammen, die das Recht gewährleistet. David unterscheidet hier aber eine wichtige Sache nicht, die zur Zeit Jesu dann schon anders betrachtet wird: „Gott hasst jene, die Unrecht tun.“ Die Israeliten werden noch einen langen Weg gehen, bis sie erkennen: Gott hasst nicht die, die Unrecht tun, sondern das getane Unrecht. Die Menschen selbst liebt er bedingungslos. Er tut alles, damit die Menschen von ihren Sünden umkehren. Er lässt sie nicht ins offene Messer laufen, aber wenn sie bis zum Schluss an ihren Sünden festhalten, wird er ihre letzte Entscheidung würdigen.
Davids Gottesvorstellung gemäß lässt Gott die Lügner aber zugrunde gehen und Mörder und Betrüger sind Gott ein Gräuel. Gott lässt die Sünde wirklich nicht auf sich beruhen. Sünde hat immer eine Konsequenz und diese ist je nach Sünde besonders gravierend.
Wie gesagt ist David seiner Zeit stets voraus, weil er eine solch intime Gottesbeziehung besitzt, dass er darin fast zum Typos Christi wird (ganz so analog wagen wir es nicht zu sehen, da Christus Gottes Sohn ist!). In vielen Dingen greift er der Botschaft Jesu Christi voraus. Doch in seinem konsequenten Tun-Ergehen-Zusammenhang ist er ganz Kind seiner Zeit. Gott ist und bleibt ein gerechter Gott, der die Sünde nicht einfach stehenlässt. Er reagiert auf das Unrecht, weil er die unschuldig mit Hineingezogenen entschädigen will und die in Sünde Gefallenen zur Umkehr bewegen will. Was das Volk Israel begangen hat, wird nicht ohne Konsequenzen bleiben. Und diese Wesenseigenschaften Gottes stehen dem Gottesbild Jesu Christi keinesfalls entgegen. Es sind zwei Seiten der einen Medaille: Gott sorgt für Gerechtigkeit, weil er seine Kinder liebt und sie am Ende bei sich haben will. Er ist barmherzig mit jenen, die von Herzen bereuen, weil er ein barmherziger Vater ist.
David selbst spricht von Gottes großer Güte, dank der David in das Haus Gottes, also in den Tempel eintreten darf. Bald wird das nicht mehr möglich sein, wenn nämlich die nächsten Feinde nahen und das Südreich in Besitz nehmen. Ein Jahrhundert nach dem Einfall der Assyrer werden die Babylonier die Davidstadt mitsamt Tempel zerstören.
David selbst fordert Gott dazu auf, ihn in seiner Gerichtigkeit zu leiten. Dies tut er wirklich, auch zur Zeit der Probleme im 8. Jh., als Amos prophetisch wirkt.
Gott führt jeden Menschen in seiner Gerechtigkeit und ergreift dabei auch mal schmerzhafte Maßnahmen. Dies alles dient dem Menschen aber zum ewigen Heil.

Mt 8
23 Er stieg in das Boot und seine Jünger folgten ihm nach.
24 Und siehe, es erhob sich auf dem See ein gewaltiger Sturm, sodass das Boot von den Wellen überflutet wurde. Jesus aber schlief.
25 Da traten die Jünger zu ihm und weckten ihn; sie riefen: Herr, rette uns, wir gehen zugrunde!
26 Er sagte zu ihnen: Warum habt ihr solche Angst, ihr Kleingläubigen? Dann stand er auf, drohte den Winden und dem See und es trat völlige Stille ein.
27 Die Menschen aber staunten und sagten: Was für einer ist dieser, dass ihm sogar die Winde und der See gehorchen?

Im Evangelium hören wir nun von der stürmischen Bootsfahrt. Vor längerer Zeit haben wir über diese Fahrt von einem Ufer zum anderen vierfach nachgedacht. Wir haben das Boot als die Kirche betrachtet, die auf dem See der Endzeit durch allerlei Stürme hindurch auf die Ewigkeit zusteuert. Es ist auch das Boot unseres Lebens, in dem wir durch die Stürme unseres Alltags hindurch auf das ewige Leben zusteuern, ebenso die gesamte Menschheitsgeschichte, die sich auf die Endzeit zubewegt, auf den Tag des Jüngsten Gerichts zu.
Entscheidend ist, dass Jesus mit im Boot ist. So kann das Boot nicht kentern, weder als Kirche Christi betrachtet, die die Mächte der Finsternis nicht überwältigen werden, noch als unser eigenes Leben betrachtet, in denen die Versuchungen des Teufels uns mit Jesu Beistand nichts anhaben können. Auch mit Blick auf das Ende der Zeiten und dem Gericht Gottes wird uns ein gutes Gerichtsurteil erwarten, wenn Jesus im Boot ist. Mit Blick auf die Lesung dürfen wir ergänzen, dass Gottes Beistand auch dem Volk in der stürmischen Assyrerzeit sicher ist. Er sendet den Propheten Amos als Sprachrohr zu seinem Volk. Weil er so bei ihnen ist, brauchen sie in dem kommenden Desaster nicht verzweifeln.
Wenn die schweren Stürme in unserem Leben kommen, vergessen wir manchmal, dass er da ist. Dann werden wir panisch, weil Wasser ins Boot läuft. Dann schreien wir zu Gott, dass er uns helfe und rütteln am schlafenden Jesus. Wir verstehen dann nicht, warum Gott so gelassen bleibt, obwohl die Situation so dramatisch erscheint. Das ist sowohl im kirchlichen Leben als auch im alltäglichen Leben des Einzelnen so. Wir haben den Eindruck, dass wenn ein Schisma droht, wenn Angriffe von innen und außen kommen, die Kirche untergehen wird. Dabei vergessen wir, dass dies nicht passieren kann. Jesus hat es uns versprochen und er wird uns auch helfen. Das ist auch so, wenn wir schlimmen Versuchungen ausgesetzt sind oder schwierige Probleme im Leben bekommen. Dann haben wir schnell den Eindruck, dass alles den Bach hinuntergeht. Wir schöpfen wie wild eimerweise das hineinlaufende Wasser aus und reagieren hektisch, unüberlegt. Genau dies möchte der Teufel auch, er will uns verrückt machen, dass wir die Orientierung verlieren. Dabei müssen wir dann erst recht ruhig bleiben, uns besinnen und uns an Christus wenden. Wenn wir Versuchungen ausgesetzt sind, sollen wir beten, Kontakt zu Gott suchen. Er wird sie vertreiben. Er muss nur ein Wort sagen und alles wird verwandelt werden. Wir sollen auf Gott vertrauen und seinen Worten glauben, wenn er sagt: Es wird euch nichts passieren. Wie oft machen wir die Erfahrung, dass wir uns vornehmen, unsere Beziehung zu Gott zu vertiefen und ihn besser kennen lernen zu wollen. Dann kommen tausend Ablenkungsmanöver durch die alltäglichen Sorgen, Probleme und Zwischenfälle. Wir werden davon so abgelenkt, dass wir weder die Zeit noch die Kraft, noch den Gedanken übrig haben, unser ursprüngliches Vorhaben in die Tat umzusetzen. Es sind die typischen Schachzüge des Teufels, uns von Gott wegzuziehen. Wenn im Alltag so viele Probleme auftauchen und uns wieder aufzufressen versuchen, seien wir uns dann bewusst, wer eigentlich dahintersteckt. Zeigen wir es ihm dann so richtig, indem wir uns dann gerade an Gott klammern, uns dann gerade mehr Zeit zum Beten nehmen und vor allem noch mehr die Sakramente in Anspruch nehmen, häufiger beichten, häufiger die Kommunion empfangen. Dann tun wir dadurch genau das, was die Jünger Jesu auch tun – mit dem Wasserschöpfen aufhören und Jesus wecken. Mit seiner Hilfe wird uns alles gelingen.
Genau das sollte nun auch die Haltung des Volkes Israel in der Lesung sein. Sie sollten sich nun endlich wieder an Gott wenden, dessen Beziehung sie so gleichgültig vernachlässigt haben. Sie sollen zu ihm schreien mit reumütigem Herzen, mit Asche auf dem Haupt, in ein Bußgewand gekleidet, voller Umkehrbereitschaft. So werden sie gerettet werden.

Ihre Magstrauss

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