Samstag der 13. Woche im Jahreskreis

Am 9,11-15; Ps 85,9.11-12.13-14; Mt 9,14-17

Am 9
11 An jenem Tag richte ich die zerfallene Hütte Davids wieder auf und bessere ihre Risse aus, ich richte ihre Trümmer auf und stelle alles wieder
her wie in den Tagen der Vorzeit,
12 damit sie den Rest von Edom unterwerfen und alle Völker, über denen mein Name ausgerufen ist – Spruch des HERRN, der das ausführt.
13 Seht, es kommen Tage – Spruch des HERRN – , da folgt der Pflüger dem Schnitter auf dem Fuß und der Keltertreter dem Sämann; da triefen die Berge von Wein und alle Hügel fließen über.
14 Dann wende ich das Geschick meines Volkes Israel. Sie bauen die verwüsteten Städte wieder auf und wohnen darin; sie pflanzen Weinberge und trinken den Wein, sie legen Gärten an und essen die Früchte.
15 Und ich pflanze sie ein in ihren Boden und nie mehr werden sie ausgerissen aus ihrem Boden, den ich ihnen gegeben habe, spricht der HERR, dein Gott.

Heute hören wir als Lesung wieder einen Ausschnitt aus dem Propheten Amos. Am letzten Mittwoch hörten wir von den Umkehrrufen Gottes, der seinem Volk noch die Chance gibt, dem Unheil zu entrinnen. Im Laufe des Prophetenbuches werden verschiedene Visionen des Amos festgehalten und zu Beginn des neunten Kapitels hören wir dann eine Gerichtsvollstreckung. Sie ist sehr drastisch und brutal. Keiner kann dem Gericht entkommen. Gott richtet, indem er das Volk fast ganz auslöscht und den geringen Rest unter die anderen Völker verstreut.
Und dann, nachdem er so einen Cut gesetzt hat, kommt die wunderbare Heilszusage, die wir ab Vers 11 lesen:
„An jenem Tag richte ich die zerfallene Hütte Davids wieder auf“ meint die Stadt Davids Jerusalem, die zuvor ja ganz zerstört worden ist. Es meint vor allem aber auch den Tempel Gottes, der ebenfalls der Zerstörung anheimgefallen ist. Wir müssen allgemein den Zwölf-Stämme-Bund dahinter sehen, weil von diesen zwölf Stämmen aufgrund der Gerichtsvollstreckung Gottes kaum etwas übriggeblieben ist. Über diesen wörtlich-historischen Sinn hinaus meint es aber auch den Wiederaufbau des Bundes im Neuen Bund, den Gott mit der ganzen Welt schließen wird am Kreuz von Golgota. Nicht umsonst hat Jesus nämlich schon zuvor gesagt: „Reißt diesen Tempel nieder. Ich werde ihn in drei Tagen wieder aufbauen.“ Da es sich dabei um den Tempel seines Leibes handelt, bewegen wir uns auf eine ekklesiologische Interpretation zu: Die Stämme Israels sind im Neuen Bund die vielen Glieder der einen Kirche als Leib Christi. Christus ist als Antitypos zu König David zu verstehen als das Haupt der Stämme, das getötet worden, aber nach drei Tagen wieder auferstanden ist. Durch dieses Ereignis hat er die Stämme auf ganz neue Weise wieder aufgebaut. Dieses Bild bezieht sich also auch auf die Erlösung. Die zerfallene Hütte Davids lenkt uns in ihrer Bedeutung als Tempel in Jerusalem auf die moralische Auslegung: Auch wenn durch unsere tiefe Verstrickung in der Sünde unser innerer Tempel in Trümmern liegt, Risse bekommen hat und eine zerfallene Hütte ist („Hütte“ bezieht sich hier dann vor allem auf das Offenbarungszelt zur Zeit König Davids), dann kann Gott diesen Tempel wiederherstellen. Wir müssen nur aufrichtig umkehren und das Sakrament der Versöhnung in Anspruch nehmen. Wenn wir dann wieder in den Stand der Gnade zurückversetzt werden, ist das genau dieser Wiederaufbau der zerfallenen Hütte – des inneren Tempels. Lesen wir die Apokalypsen in der Bibel, kommt uns die drastische Sprache des Anfangs von Am 9 sehr bekannt vor. Auch dort lesen wir davon, wie erst alles den Bach hinunter geht und alles in Trümmern liegt. Das Gericht geht dem Heil voraus. Deshalb lesen wir in Offb 21 dann davon, wie Gott einen neuen Himmel und eine neue Erde schafft. Die zerfallene Hütte Davids meint in dieser Leserichtung die zerfallene erste Schöpfung. Doch auch im Gesamtkontext der Heilsgeschichte können wir festhalten: Christus hat durch seinen Tod und seine Auferstehung die „zerfallene Hütte“ im Sinne der gefallenen Schöpfung bereits wieder aufgebaut. Das Reich Gottes ist mit ihm schon angebrochen, auch wenn es sich erst am Ende der Zeiten vollständig offenbaren wird.

Ps 85
9 Ich will hören, was Gott redet: Frieden verkündet der HERR seinem Volk und seinen Frommen, sie sollen sich nicht zur Torheit wenden.
11 Es begegnen einander Huld und Treue; Gerechtigkeit und Friede küssen sich.
12 Treue sprosst aus der Erde hervor; Gerechtigkeit blickt vom Himmel hernieder.
13 Ja, der HERR gibt Gutes und unser Land gibt seinen Ertrag.
14 Gerechtigkeit geht vor ihm her und bahnt den Weg seiner Schritte.

Als Antwort beten wir Psalm 85, der für die jüdische Liturgie bestimmt war. Es geht in diesen Versen um die Bitte um Gerechtigkeit.
„Ich will hören, was Gott redet“ ist ein Ausdruck der Bereitschaft des Beters. Gottes Willen anzuhören und nicht verstockt zu sein, ist eine wichtige Zusage an Gott. Es ist ein: „Rede HERR, dein Diener hört“ in Psalmensprache. Die Selbstaufforderung ist als Psalmenanfang ja häufig belegt. Gott verkündet seinem Volk den Frieden, das ist so eine große Verheißung, dass ihre Ablehnung eine einzige Torheit darstellt, einen absoluten Leichtsinn. Wer einen gesunden Menschenverstand besitzt, kann nur so reagieren. Wie kann man einen großen Schatz links liegen lassen und stattdessen im Kuhfladen herumstochern?
Im Folgenden hören wir von Heilsverheißungen, die ganz in der Linie der Lesung liegen: Huld und Treue begegnen einander. Das Begriffspaar wird üblicherweise auf Gott bezogen. Sie sind seine Eigenschaften. Ebenso kommen „Gerechtigkeit und Friede“ von Gott. Wenn hier bildlich-poetisch gesagt wird, dass sie sich küssen, meint das ihre Verbindung. Bereits bei der Lesung erklärte ich, dass dem umfassenden Heil eine Gerichtsvollstreckung vorausgeht. Beides gehört zusammen. Gericht und Heil sind zwei Seiten einer Medaille. Der Friede des Gottesreiches kommt, nachdem alles Böse vernichtet und gerichtet worden ist. Es hat im Reich Gottes keinen Platz. Gottes Gerechtigkeit ist nicht als etwas Böses und Angsterfüllendes anzusehen, sondern als Erlösung von den Ungerechtigkeiten dieser Welt. Bedrohlich ist es nur für jene, die bis zum Schluss Gott abgelehnt haben. Diese erhalten dann ihre finale Abrechnung.
„Treue sprosst aus der Erde hervor“ ist eine wunderbare poetische Formulierung, die verdeutlicht: Egal, wie sehr nun alles in Trümmern liegt und zerstört ist – Gott ist dennoch treu und hält fest an dem Bund, den er mit seiner Braut geschlossen hat. Die Treue sprosst aus der Erde hervor, denn die Wurzeln sind trotz der Verwüstung intakt geblieben. Auch wenn die Bäume abgehauen worden sind (was ein Gerichtsbild ist, das auch Johannes der Täufer aufgreifen wird), wächst aufgrund der gebliebenen Wurzel ein neuer Baum hervor.
„Gerechtigkeit blickt vom Himmel hernieder“ ist wie bereits oben beschrieben keine bedrohliche Aussage, sondern ein tröstlicher Satz. Gott ist der Zustand auf Erden nicht egal. Er kümmert sich um seine Schöpfung und greift ein, wo Ungerechtigkeit herrscht. Er blickt vom Himmel herab, der sein „Wohnort“ ist, das heißt trotz seiner Existenz in der Ewigkeit sieht er alles, was im Diesseits geschieht. Das ist eine Aussage gegen deistische Konzepte.
Was von Gott kommt, ist immer gut. Auch das Gericht ist etwas Gutes, weil ohne es das umfassende Heil nicht kommen kann. Er gibt Gutes auch schon im Diesseits, indem er zum Beispiel für eine gute Ernte sorgt. Das ist Ausdruck seines Segens für die Menschen.
„Gerechtigkeit geht vor ihm her und bahnt den Weg seiner Schritte.“ Wie mehrfach gesagt kann Gott erst unter den Menschen wohnen im Himmlischen Jerusalem, wenn seine Gerechtigkeit alles Böse vernichtet, die gefallene Schöpfung komplett auf Null gebracht und eine neue Schöpfung hervorgebracht hat. Weil Gott der Gute ist, kann nichts Böses in seiner Gegenwart bestehen.
Für uns bedeutet diese wiederholte Aussage ganz konkret: Der ganze Zustand in unserer Welt muss erst immer schlimmer werden, weil es wie die Geburtswehen ist, die dem Glück des geborenen Kindes vorausgehen. Diese werden auch immer stärker, bis das Kind endlich kommt. Es ist für uns in dieser Welt also sehr schmerzhaft und wird immer schlimmer, aber wir wissen, dass mit zunehmender Drastik das Kommen unseres Herrn immer näherrückt.

Mt 9
14 Da kamen die Jünger des Johannes zu ihm und sagten: Warum fasten deine Jünger nicht, während wir und die Pharisäer fasten?
15 Jesus antwortete ihnen: Können denn die Hochzeitsgäste trauern, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam weggenommen sein; dann werden sie fasten.
16 Niemand setzt ein Stück neuen Stoff auf ein altes Gewand; denn der neue Stoff reißt doch wieder ab und es entsteht ein noch größerer Riss.
17 Auch füllt man nicht jungen Wein in alte Schläuche. Sonst reißen die Schläuche, der Wein läuft aus und die Schläuche sind unbrauchbar. Jungen Wein füllt man in neue Schläuche, dann bleibt beides erhalten.

Und im Evangelium ist das Kommen des Herrn bereits erfolgt! Jesus ist jetzt mitten unter den Menschen. Hier geht es zunächst um das erste Kommen, durch das Gott die Menschheit erlösen wollte. Bei dem zweiten Kommen Christi wird es zum Weltgericht kommen und das Ende der Zeiten ist erreicht.
Die Johannesjünger kommen zu Jesus und fragen ihn, warum seine Jünger nicht fasten wie sie selbst und auch die Pharisäer. Diese Fragestellung beweist bereits, dass sie Jesus als Messias noch nicht erkannt haben. Warum fasteten denn die anderen Gruppen? Es ging um eine Bußhaltung in Vorbereitung auf den Messias. Warum sollte man dies aber tun, wenn er bereits gekommen ist?
Und genau dies versucht Jesus nun mit einem ihnen bekannten Code zu verdeutlichen: „Können denn die Hochzeitsgäste trauern, solange der Bräutigam bei ihnen ist?“ Die bräutliche Sprache ist den Johannesjüngern allzu bekannt. Sie durchzieht das gesamte Alte Testament und verbildlicht das Verhältnis Gottes zu Israel. Und der Täufer selbst hat seinen Jüngern an anderer Stelle erklärt: „Wer die Braut hat, ist der Bräutigam; der Freund des Bräutigams aber, der dabeisteht und ihn hört, ist voller Freude über die Stimme des Bräutigams. Diese Freude hat sich nun bei mir vollendet. (Joh 3,29)“ Das heißt, dass sie durch die Bräutigamsmetapher genau wissen, dass Jesus hier einen messianischen Code durchsickern lässt! Für sie ist klar: Weil der Messias jetzt da ist, ist die Zeit der Freude gekommen, für die die Johannesjünger und auch andere religiöse Gruppen der Zeit lange gefastet haben. Jetzt ist also das Fasten vorbei und wer dennoch weiterfastet, glaubt nicht an die Messianität Jesu.
Jesus macht zugleich eine Leidensankündigung, weil er sagt, dass er der Braut genommen wird. Dann wird die Zeit der Trauer und des Fastens kommen. Wie kann das sein? Er spricht doch schon von Hochzeit? Warum wird diese dann unterbrochen? Jüdische Hochzeiten sind ein längerer Prozess, bei dem die Verlobung schon ein Teil davon ist. Zwischen der Verlobung und der eigentlichen Heirat kann eine Zeitspanne bestehen. Vor diesem Hintergrund verstehen wir das erste Kommen Christi als Verlobung, während mit dem zweiten Kommen Christi am Ende der Zeiten die eigentliche Hochzeit kommt. In der Johannesoffenbarung ist deshalb für die Endzeit der Begriff „Hochzeit des Lammes“ vorherrschend. Der Bräutigam wird der Braut also genommen und sie muss auf seine Rückkehr warten. Die Kirche durchläuft eine Zeitspanne bis zur Rückkehr ihres Bräutigams Jesus am Ende der Zeiten. Und dann möge sie bereit sein „wie eine Braut, die sich für ihren Mann geschmückt hat“ (Offb 21,2).
In dieser Zeitspanne ist dann wieder eine Zeit des Fastens gekommen, das meint die Vorbereitung und auch die Buße der Braut, damit sie geheiligt werde und sich schmücke. Das reine weiße Leinen in Offb 19 kommt nicht von ungefähr.
Jesus kommt noch auf etwas Anderes zu sprechen: „Niemand setzt ein Stück neuen Stoff auf ein altes Gewand“, denn dann reißt es ein und der Schaden ist noch größer. Dasselbe umschreibt er noch mit einem anderen Bild: „Auch füllt man nicht jungen Wein in alte Schläuche“, weil davon die Schläuche reißen. Der vergossene Wein stellt eine Verschwendung dar. Mit beiden Bildern möchte er verdeutlichen, dass das Neue – der Stoff und der Wein – auch einen ganz neuen Rahmen brauchen – gänzlich neuen Stoff und neue Schläuche. Warum kommt Jesus plötzlich darauf zu sprechen?
Wir verstehen seine Worte in ihrer Tiefe, wenn wir die Lesung und auch den Psalm mitlesen. Es kann keine neue Zeit anbrechen, wenn die alte nicht ganz abgeschlossen ist. Dies ist vor allem heilsgeschichtlich zu verstehen. Die gefallene Schöpfung muss ganz auf Null gesetzt werden, damit die neue Schöpfung sich ganz durchsetzen kann. Christologisch heißt es, dass erst der Tempel seines Leibes ganz niedergerissen werden muss – er ist gleichsam geschächtet worden wie ein Opferlamm bis auf den letzten Blutstropfen! Dann in drei Tagen wurde er wieder aufgebaut. In der Taufe müssen wir zuerst unseren ganzen alten Menschen ablegen, damit wir im Geist neugeboren werden können. Und Paulus hat uns immer wieder erklärt, dass durch die Taufe der Mensch nicht mehr so sein kann wie früher. Und wenn er es versuchen würde und die Sünden seines Lebens vor der Taufe begehen würde, verschwinde die Taufgnade ganz. Er würde damit nicht nur dem ewigen Tod durch die Erbsünde geweiht sein, sondern auch noch sehr streng von Gott gerichtet werden, denn er hat die Wahrheit ja erkannt und gläubig angenommen, ist aber von ihr dennoch abgefallen. Der „Riss“ ist größer als zuvor, um es mit Jesu erstem Bild auszudrücken. Am intensivsten wird dieser Gedankengang in der anagogischen Lesart: Wenn Gott die alte Schöpfung ganz zerfallen lässt, wird er den neuen Himmel und die neue Erde schaffen. Da ist eine Rückkehr zur alten Schöpfung gar nicht mehr möglich! Zuerst muss alles auf Null gesetzt werden – in jeglicher Hinsicht. Dann kann Gott sein Heil schenken. Das möchte Jesus nun auch den Johannesjüngern erklären: Sie müssen das alte Denken ganz ablegen. Es ist eine neue Zeit angebrochen, denn der Messias ist mitten unter ihnen. Alle Menschen sollen nun radikal umkehren, damit sie die Erlösung erfahren können, die er ihnen erweisen will. Da kann der Pharisäer nicht mehr ein wenig an der heilsgeschichtlichen Etappe vor dem Kommen des Messias festhalten, weil er sich nun in der Etappe der messianischen Zeit befindet. Dann kann er nicht mehr in Erwartung des Messias leben, weil dieser schon da ist. Er kann dann nicht „geistlos“ und „fleischlich“ die Torah lehren, wenn Jesus die Torah mit seiner Person zu erfüllt. Und auch die Johannesjünger müssen sich des richtigen Timings nun bewusst werden. Die Verlobung läuft schon, sie sollten daran teilnehmen und nicht noch an den alten Schläuchen der Vorbereitung darauf festhalten. Sie sollen sich das Festgewand der Verlobung anziehen und nicht an dem vorherigen Bußgewand, dem alten Stoff, festhalten.
Wir sehen also, dass es sich nicht um zwei verschiedene Worte Jesu handelt, sondern die Bräutigamsrede und die beiden Metaphern von Stoff und Weinschlauch gehören zuinnerst zusammen. Der Wein gehört zur Hochzeit und ist Symbol der Freude. Auf einer Hochzeit kleidet man sich in ein festliches Gewand, das dem freudigen Anlass angemessen ist.

Wir wissen, dass die Johannesjünger nicht so stur sind wie die Pharisäer. Viele dieser Jünger werden sich Jesus anschließen und ihm nachfolgen. Sie verstehen, dass nun die Zeit der Gnade gekommen ist.
Was ist mit uns? Erkennen wir die Zeit der Gnade? Setzen wir das um, was Jesus auch uns heute sagen möchte? Legen wir die alten Stoffe und alten Schläuche unserer vergangenen Sünden ab und kehren wir um? Im Sakrament der Beichte geschieht das immer wieder. Wir lassen unsere alten Stofffetzen und die maroden Schläuche im Beichtstuhl zurück und kehren mit einem schönen neuen Stoff und mit einem festen Schlauch nach Hause zurück. Wie groß ist doch Gottes Gnade, dass er uns immer wieder diesen Neuanfang schenkt!

Ihre Magstrauss

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