Donnerstag der 23. Woche im Jahreskreis

1 Kor 8,1b-7.11-13; Ps 139,1-3.13-14.23-24; Lk 6,27-32

1 Kor 8
1 Gewiss, wir alle haben Erkenntnis. Doch die Erkenntnis macht aufgeblasen, die Liebe dagegen baut auf.

2 Wenn einer meint, er sei zur Erkenntnis gelangt, hat er noch nicht so erkannt, wie man erkennen muss.
3 Wer aber Gott liebt, der ist von ihm erkannt worden.
4 Was nun das Essen von Götzenopferfleisch angeht, so wissen wir, dass es keine Götzen gibt in der Welt und keinen Gott außer dem einen.
5 Und selbst wenn es im Himmel oder auf der Erde sogenannte Götter gibt – und solche Götter und Herren gibt es viele – ,
6 so haben doch wir nur einen Gott, den Vater. Von ihm stammt alles und wir leben auf ihn hin. Und einer ist der Herr: Jesus Christus. Durch ihn ist alles und wir sind durch ihn.
7 Aber nicht alle haben die Erkenntnis. Einige essen, weil sie bisher an die Götzen gewöhnt waren, das Fleisch noch als Götzenopferfleisch und so wird ihr schwaches Gewissen befleckt.
11 Der Schwache geht an deiner Erkenntnis zugrunde, er, dein Bruder, für den Christus gestorben ist.

12 Wenn ihr euch auf diese Weise gegen eure Brüder versündigt und ihr schwaches Gewissen verletzt, versündigt ihr euch gegen Christus.
13 Wenn darum eine Speise meinem Bruder zum Anstoß wird, will ich bis in Ewigkeit kein Fleisch mehr essen, um meinem Bruder keinen Anstoß zu geben.

Heute hören wir eine sehr schwere Lesung. Es geht um ein Thema, dass bis heute die Geister scheidet: Götzenopferfleisch. Dieses Thema hat in Korinth für sehr viel Unruhe gesorgt, weil die Einen die Anderen mit dem Thema in Panik versetzt haben. Ihre Haltung ist nicht aus Liebe geschehen. Deshalb sagt Paulus zu jenen erst einmal, dass ihre Erkenntnis nicht zur Aufgeblasenheit führen darf. Inhaltlich haben sie also durchaus recht. Worum es geht, betrachten wir gleich. Das Problem ist, dass alles, worin wir unsere Mitchristen ermahnen, immer aus Liebe geschehen soll und die anderen aufbauen soll. Wenn man dreinschlägt, werden die anderen nicht zu derselben Erkenntnis kommen wie man selbst.
Paulus erklärt auch grundsätzlich, dass Erkenntnis eine Gabe Gottes ist und der Mensch dafür von Gott erkannt werden muss. Dies geschieht, wenn der Mensch Gott liebt. Wer sich also mit Erkenntnis brüstet, hat keine, weil er sie als Errungenschaft missversteht.
Diese grundsätzliche Erklärung setzt Paulus ganz an den Anfang, bevor er nun zur Sache selbst kommt: „Was nun das Essen von Götzenopferfleisch angeht, so wissen wir, dass es keine Götzen gibt in der Welt und keinen Gott außer dem einen.“ Warum sagt er das, wenn er genau weiß, wie viele Götzen es in der Welt gibt? Das ist hier ein wichtiger rhetorischer Schachzug, den wir vor dem Hintergrund seiner jüdischen Vergangenheit verstehen müssen: Das hebräische Wort für Götze אֱלִיל elil heißt wörtlich auf Deutsch „Nichts“ oder „Nichtigkeit“. Im Griechischen wird es mit εἴδωλον eidolon übersetzt, was viele Bedeutungen hat, diese hebräische Bedeutung jedoch nicht abbilden kann. Paulus denkt also jüdisch, wenn er hier sagt, dass es eigentlich keine Götzen gibt. Also, es gibt Götzendienst, aber es werden „Nichtse“ angebetet. In Wirklichkeit gibt es nur einen Gott, also sind Götzen ihm nie ebenbürtig. Gott ist der Allmächtige und nichts kommt ihm gleich.
Dass er die Existenz von diesen „falschen Herren“ nicht allgemein ablehnt, zeigt er ja direkt im nächsten Vers: „und selbst wenn es im Himmel oder auf der Erde sogenannte Götter gibt – und solche Götter und Herren gibt es viele“.
Er erklärt Gottes Monopol, indem er den einen Vater als Schöpfer, Urheber und Ziel des ganzen Daseins und Jesus Christus als seinen Schöpfungsmittler herausstellt.
Nicht alle Menschen verstehen, dass Gott stärker und mächtiger ist als alles Andere. Sie lassen sich in Panik versetzen, weil sie die Götzen von ihrer heidnischen Vergangenheit her als ebenbürtig voraussetzen. Worum geht es überhaupt bei Götzenopferfleisch? In den griechischen bzw. römischen Städten gibt es Märkte, auf denen unter anderem Fleisch verkauft wird, das zuvor als Opfer für die heidnischen Götter dargebracht worden ist. Dieses Fleisch ist günstiger und somit erschwinglicher für die ärmeren Menschen als „nichtgeweihtes“ Fleisch. Das Problem ist, dass oft nicht klar ist, welches Fleisch für solche Opfer eingesetzt worden ist und welches nicht. Wenn man als Christ also auf den Markt ging, um Fleisch einzukaufen, konnte man sich nie sicher sein.
Jene, die nun zur Erkenntnis gelangt sind, dass es auf den Märkten ja Götzenopferfleisch gibt und dass sein Verzehr eine Sünde sowie einen Schaden für den Menschen darstellt, machen jenen, die Paulus als „Schwache“ bezeichnet, Panik. Sie sagen ihnen: „Passt auf! Ihr könnt nie wissen, ob das nicht Götzenopferfleisch ist!“ Die Sache selbst ist nicht das Schlimme, denn sie müssen ja darauf hinweisen. Das Problem ist, dass die Schwäche der Schwachen im mangelnden Glauben an die Überlegenheit Gottes besteht. Sie werden aus Angst vor Götzenopferfleisch lieber Vegetarier, als auf Gott zu vertrauen, dessen Gnade und Schutz größer sind als die Götzen. Es ist wie in unserer heutigen Zeit einfach zu komplex und undurchsichtig, herauszufinden, wo die Nahrungsmittel herkommen. Wenn wir ängstlich darauf schauen würden, was wir einkaufen, würden wir paranoid werden und könnten gar nichts mehr essen. Wie viel „Götzenopfer“ werden auch heute dargebracht! Deshalb bleibt uns nichts anderes übrig, als vor dem Essen immer zu beten, damit Gott alles segne. Das heißt nicht, dass wir es drauf anlegen lassen sollen. Ich betone: Wenn wir sicher wissen, dass ein Nahrungsmittel im kultischen Kontext zubereitet oder entstanden ist (heutzutage zum Beispiel geschächtetes Fleisch, auf dem „halal“ draufsteht), sollen wir es selbstverständlich nicht essen. Wenn wir es aber nicht wissen können, müssen wir Gott vertrauen. Dafür haben wir Christen das Tischgebet. Der Segen Gottes kann jeden bösen Einfluss entkräften! Und selbst wenn wir Schlangengift trinken, wird uns dann nichts passieren, wenn wir auf Gottes Segen vertrauen.
Also, der Schwache geht an der Erkenntnis des Starken zugrunde, weil er paranoid wird. Aus Rücksicht auf jene schwachen Gemeindemitglieder in Korinth sollen die Starken lieber auf das Fleisch verzichten, um keinen Anstoß zu erregen. Paulus würde sogar dauerhaft Vegetarier bleiben, wenn er dadurch den Anstoß der schwachen Mitglieder vermeiden kann. Das meint er natürlich rhetorisch, denn er selbst versteht ja, dass Götzen gegen Gott nichts ausrichten können. Sie sind ja „Nichtse“. Es gibt sie nicht. Aber rituelle Nahrungsmittel sind dennoch schädlich und Götzenopfer haben eine Wirkung. Das sagt Paulus zwei Kapitel später, wenn es um die Unvereinbarkeit von Götzenopfer und Eucharistie geht. Es gibt Artemis nicht, auch Poseidon nicht, der ein Hauptgott der Stadt ist. Aber das, was ihnen geopfert wird, wird den Dämonen geopfert!
Es ist ein schwieriges Thema, weil viele aus 1 Kor 8 schließen, es gebe gar keine schädliche Wirkung von rituellen Nahrungsmitteln. Das sagt Paulus aber wie gesagt nicht. Es geht ihm in diesem Kapitel darum, dass wir bei Nahrungsmitteln nicht den ganzen Prozess zurückverfolgen können. Korinth ist eine sehr große Stadt, in der sehr viele Anbieter ihre Waren verkaufen. Zugleich gibt es so viele Tempel in der Stadt mit entsprechend zahlreichen Opferpraktiken. Wie soll man da als einfacher Bewohner noch einen Überblick behalten? Und wenn man kaum Geld hat, wie soll man da teures Fleisch kaufen? Da bleibt einem nur übrig, auf Gott zu vertrauen und alles zu segnen.

Ps 139
1 Für den Chormeister. Von David. Ein Psalm. HERR, du hast mich erforscht und kennst mich.

2 Ob ich sitze oder stehe, du kennst es. Du durchschaust meine Gedanken von fern.
3 Ob ich gehe oder ruhe, du hast es gemessen. Du bist vertraut mit all meinen Wegen.
13 Du selbst hast mein Innerstes geschaffen, hast mich gewoben im Schoß meiner Mutter.
14 Ich danke dir, dass ich so staunenswert und wunderbar gestaltet bin. Ich weiß es genau: Wunderbar sind deine Werke.
23 Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz, prüfe mich und erkenne meine Gedanken!
24 Sieh doch, ob ich auf dem Weg der Götzen bin, leite mich auf dem Weg der Ewigkeit!

Als Antwort auf diese sehr schwierige Lesung beten wir Psalm 139, einen wunderbar weisheitlichen Text, in dem Gottes Schöpfermacht betrachtet wird, auf den man sich ganz als Geschöpf verlassen kann.
Gott hat jedes seiner Geschöpfe erforscht und kennt es. Diese Erforschung bedeutet vom hebräischen Wort her eine Prüfung des Menschen auf Herz und Nieren, also inklusive Erprobung. Es ist eine Prüfung des Menschen wie Gold im Feuer mit einhergehender Reinigung.
Gott weiß um alles, was den Menschen im Innersten bewegt. Er weiß, ob der Mensch sitzt oder steht, ob er aktiv ist oder sich ausruht. Er weiß um jeden Gedanken und um jede Absicht. Das ist aber nichts, was König David bedrohlich erscheint. Im Gegenteil. Er preist diese Intimität, die Gott ihm schenkt dadurch, dass er sein „Innerstes geschaffen“ hat und ihn „gewoben“ hat im Mutterschoß. Das stellt für ihn den Anlass dar zur absoluten Geborgenheit in seinem Schöpfer. Und wenn er Gottes immerwährende Gegenwart bis ins Innerste seines Herzens betrachtet, dann erfüllt es ihn mit Dankbarkeit. Gottes überwältigende Kreativität hat den König gemacht und jeden Einzelnen von uns geschaffen. Jeder von uns ist ein staunenswertes Werk Gottes. Deshalb können wir nicht sagen: „Ich bin wertlos“ oder „Ich bin hässlich“. Gott hat das Höchstmaß an Liebe und Kreativität, Detailtreue und Komplexität in jedes einzelne Geschöpf hineingesteckt und alles, was er geschaffen hat, ist wunderschön! Wenn wir uns selbst als seine Geschöpfe mal eingehend betrachten, werden wir aus dem Staunen nicht mehr herauskommen!
Aus dem Grund können wir nur beten wie König David: „Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz, prüfe mich und erkenne meine Gedanken!“ Wir sehnen uns doch alle nach der Gottesnähe, nach einer Intimität mit der Quelle allen Lebens, mit einem Gott, der die Liebe ist. Die Schöpfung ist der Korruption ausgeliefert, weil die Sünde in die Welt kam. So können wir Gott nur immer wieder bitten, uns zu reinigen von der Verdorbenheit, die immer wieder einen Weg in unser Herz sucht. Tagtäglich müssen wir uns an ihn wenden, um zu erkennen, „ob [wir] auf dem Weg der Götzen [sind]“. Er kann es aufdecken und er kann uns davon befreien. Wer sind schon die Götzen, wenn wir den allmächtigen Gott auf unserer Seite haben! Sie haben eine Wirkung und können unser Leben verderben. Aber es sind keine Götter, sondern Attrappen des Bösen. Er stellt sie auf, er, den es wirklich gibt! Wäre dem nicht so, müsste Gott uns nicht stets aus seiner Macht befreien. Bitten wir Gott stets um Schutz, nicht weil wir paranoid sind und hinter jeder Ecke den Teufel erwarten, sondern weil wir ganz realistisch dessen Existenz in unserer Welt erkennen. Gott ist immer mächtiger und solange wir seine Intimität suchen, wird uns auch nichts passieren.

Lk 6
27 Euch aber, die ihr zuhört, sage ich: Liebt eure Feinde; tut denen Gutes, die euch hassen!

28 Segnet die, die euch verfluchen; betet für die, die euch beschimpfen!
29 Dem, der dich auf die eine Wange schlägt, halt auch die andere hin und dem, der dir den Mantel wegnimmt, lass auch das Hemd!
30 Gib jedem, der dich bittet; und wenn dir jemand das Deine wegnimmt, verlang es nicht zurück!
31 Und wie ihr wollt, dass euch die Menschen tun sollen, das tut auch ihr ihnen!
32 Wenn ihr die liebt, die euch lieben, welchen Dank erwartet ihr dafür? Denn auch die Sünder lieben die, von denen sie geliebt werden.

Im Evangelium hören wir heute von der Feindesliebe. Das ist eine ganz neue Dimension. Gott hat die Menschen lange darauf vorbereitet, indem er zunächst einmal die Mindestanforderung „Auge für Auge“ gestellt hat. Bis dahin hat man für ein verletztes Vieh die ganze Herde des Täters umgebracht oder sogar dessen ganze Familie. Das war eine unglaubliche Gewalt- und Rachespirale, die ganze Sippen ausgerottet hat. Dagegen sollte man von nun an vom Täter nur noch genau das Maß zurückverlangen, das er einem angetan hat. Es war also für das Alte Israel eine absolut humane Maßnahme. Nun aber auf der Höhe der Zeit möchte Jesus einen Schritt weitergehen und von seinen Jüngern mehr verlangen – überhaupt keine Rache auszuüben und den Feind sogar zu lieben.
Das verlangt Jesus jetzt nicht einfach als übertriebene und unzumutbare Forderung, sondern er tut uns Menschen damit einen Gefallen. Wir können endlich frei sein von dieser ständigen Sorge um Gerechtigkeit. Dabei sollen wir keinen Widerstand leisten und alles mit uns machen lassen. Das hat nichts damit zu tun, dass wir nichts wert sind und deshalb mit Füßen zertreten werden sollen. David hat uns im Psalm ja mit seiner Betrachtung wunderbar vor Augen geführt, was für wertvolle Unikate wir sind! Es heißt vielmehr, dass wir aus der Spirale der Rache und der Gewalt heraustreten. Menschen, die merken, dass wir sie nicht zurückschlagen, sondern ihnen noch unsere andere Wange hinhalten, werden überrascht sein. Sie werden sich schämen, weil sie sich dann ihrer eigenen Schlechtigkeit bewusst werden.
Wenn man angeklagt wird oder einem etwas weggenommen wird und man dem anderen dann noch den Rest gibt, wird er merken, was er eigentlich tut. Das alles gilt natürlich nur, wenn der Mensch auch nur das kleinste Bisschen an Gewissen hat.
Bei der Feindesliebe geht alles auf die goldene Regel zurück: Das Maß an Nächstenliebe wird davon bestimmt, was ich mir selbst Gutes tun würde. Das bedeutet, dass wir bereitwillig die andere Wange hinhalten sollen, wenn es so weit kommt. Und wenn jemand uns für unseren Glauben töten will, sollen wir es zulassen. Das heißt nicht, dass wir das Martyrium suchen sollen, sondern auf zuerst an uns geschehenes Unrecht reagieren sollen. Wenn wir nicht alleine sind, sondern für andere Menschen Sorge tragen, ist das auch ein Faktor, der zu berücksichtigen ist: Dann können wir vielleicht unsere Wange hinhalten, aber nicht die der uns Anvertrauten. Wen jemand also unsere eigenen Kinder oder Familienangehörigen angreift, dürfen und sollen wir sie beschützen. Denn auch Jesus sagt im Johannesevangelium: „Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt.“ Umso mehr gilt dies für die eigene Familie.
Den zurückzulieben, der mich auch liebt, ist keine große Leistung. Das ist, was alle tun. Dann ist es aber keine Liebe mehr, sondern eine Win-Win-Situation. Die Liebe als Gabe Gottes, die Agape, ist dagegen dann wirksam, wenn man gehasst wird, wenn es schwierig wird, wenn man liebt, obwohl man keine Gegenliebe erwarten kann.
Wer gibt, weil er weiß, dass ihm zurückgegeben wird, hat seinen Lohn schon bekommen. Er braucht vom Vater im Himmel nichts mehr erwarten.
Jesu Worte dringen direkt ins Herz und sind eine Herausforderung. Man wird dazu aufgefordert, zu lieben, wo es einem gegen den eigenen Strich geht, gegen das eigene Ego. Aber genau diese Art von Liebe, von Ohnmacht, von Gewaltlosigkeit ist die göttliche Weisheit, von der Paulus spricht. Die Menschen verhöhnen einen noch in der heroischen Tat des Wangehinhaltens. Wir werden dann nichts Anderes erwarten können, denn Jesus selbst ist noch am Kreuz ausgelacht worden, weil er als Messias sich nicht vom Kreuz herabgeholt hat.
Die Liebe Gottes ist stärker als alle Schlechtigkeit dieser Welt. Wer uns hasst, den besiegen wir mit der Liebe. Dieses Evangelium schließt den Kreis, den die Diskussion um das Götzenopferfleisch begonnen hat: Mit einem Fluch werde wir Menschen auf verschiedene Weise belastet: Das kann durch die Aufnahme von verfluchter Nahrung geschehen, aber auch durch eine verbale Verfluchung eines Mitmenschen, wie es das Evangelium sagt. Das Entscheidende ist aber: Flüche können uns nichts anhaben, wenn wir mit dem Segen Gottes dagegenhalten. Denn der Segen Gottes ist immer stärker als der Fluch des Bösen. Wir brauchen also keine Angst haben, dennoch wachsam sein und Flüche nicht unterschätzen. Segnen wir alle Menschen und sind selbst im Stand der Gnade, also unter dem Segen Gottes, wird uns kein Fluch etwas anhaben.
Wir haben das wunderbare Geschenk der himmlischen Mutter bekommen, als Jesus unter dem Kreuz zu Johannes gesagt hat: „Sohn, siehe deine Mutter“ und „Mutter, siehe deinen Sohn“. Ihr unbeflecktes Herz wird siegen und ihr mütterlicher Schutz ist uns zugesichert. Wenn wir uns ihrem unbefleckten Herzen regelmäßig weihen, können die bösen Mächte noch so wild toben – wir werden unbeschadet bleiben.

Ihre Magstrauss

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