Montag der 26. Woche im Jahreskreis

Ijob 1,6-22; Ps 17,1-2.3abu. 5.6-7; Lk 9,46-50

Ijob 1
6 Nun geschah es eines Tages, da kamen die Gottessöhne, um vor den HERRN hinzutreten; unter ihnen kam auch der Satan.

7 Der HERR sprach zum Satan: Woher kommst du? Der Satan antwortete dem HERRN und sprach: Die Erde habe ich durchstreift, hin und her.
8 Der HERR sprach zum Satan: Hast du auf meinen Knecht Ijob geachtet? Seinesgleichen gibt es nicht auf der Erde: ein Mann untadelig und rechtschaffen, er fürchtet Gott und meidet das Böse.
9 Der Satan antwortete dem HERRN und sagte: Geschieht es ohne Grund, dass Ijob Gott fürchtet?
10 Bist du es nicht, der ihn, sein Haus und all das Seine ringsum beschützt? Das Tun seiner Hände hast du gesegnet; sein Besitz hat sich weit ausgebreitet im Land.
11 Aber streck nur deine Hand gegen ihn aus und rühr an all das, was sein ist; wahrhaftig, er wird dich ins Angesicht segnen.
12 Der HERR sprach zum Satan: Gut, all sein Besitz ist in deiner Hand, nur gegen ihn selbst streck deine Hand nicht aus! Darauf ging der Satan weg vom Angesicht des HERRN.
13 Nun geschah es eines Tages, dass seine Söhne und Töchter im Haus ihres erstgeborenen Bruders aßen und Wein tranken.
14 Da kam ein Bote zu Ijob und meldete: Die Rinder waren beim Pflügen und die Eselinnen weideten daneben.
15 Da fielen Sabäer ein, nahmen sie weg und erschlugen die Knechte mit scharfem Schwert. Ich ganz allein bin entronnen, um es dir zu berichten.
16 Noch ist dieser am Reden, da kommt schon ein anderer und sagt: Feuer Gottes fiel vom Himmel, schlug brennend ein in die Schafe und Knechte und verzehrte sie. Ich ganz allein bin entronnen, um es dir zu berichten.
17 Noch ist dieser am Reden, da kommt schon ein anderer und sagt: Die Chaldäer stellten drei Rotten auf, fielen über die Kamele her, nahmen sie weg und erschlugen die Knechte mit scharfem Schwert. Ich ganz allein bin entronnen, um es dir zu berichten.
18 Noch ist dieser am Reden, da kommt schon ein anderer und sagt: Deine Söhne und Töchter aßen und tranken Wein im Haus ihres erstgeborenen Bruders.
19 Da kam ein gewaltiger Wind über die Wüste und packte das Haus an allen vier Ecken; es stürzte über die jungen Leute und sie starben. Ich ganz allein bin entronnen, um es dir zu berichten.
20 Da stand Ijob auf, zerriss sein Gewand, schor sich das Haupt, fiel auf die Erde, betete an
21 und sprach: Nackt kam ich hervor aus dem Schoß meiner Mutter; nackt kehre ich dahin zurück. Der HERR hat gegeben, der HERR hat genommen; gelobt sei der Name des HERRN.
22 Bei alldem sündigte Ijob nicht und gab Gott keinen Anstoß.

In der heutigen Lesung hören wir aus dem Buch Ijob, einer Schrift, die uns von allen Schriften der Bibel am besten lehrt, wie wir mit dem Leiden umgehen sollen. Es geht um einen gerechten Mann namens Ijob (auch Hiob), der ein gutes Leben führt, gleichsam ein Leben in Fülle. Er ist gesegnet, wie man nur gesegnet sein kann. Es wird dann davon erzählt, wie die „Gottessöhne“ vor Gott kommen, wobei auch der Satan vor ihn kommt. Hier müssen wir davon ausgehen, dass es narrativ gestaltet ist, denn der Böse ist aus dem Himmel verbannt worden. Er kann Gott auf ewig gar nicht mehr schauen. Und Gott wird keinen Deal mit dem Bösen machen, wie es hier beschrieben wird. Es ist also nicht wortwörtlich so aufzufassen. Wir können ja auch gar nicht wissen, was Gott und der Satan miteinander geredet haben. Also ist die Erzählung vom Autor ein wenig gestaltet worden. Das ist auch in Ordnung, denn in der Hl. Schrift finden wir nicht nur Gottes Wort, sondern auch menschliche Elemente sowie kulturell und historisch bedingte Elemente. Das ändert aber nichts daran, dass das Erzählte wahr ist.
Gott fragt den Satan aus und dieser erzählt von seinem Erdenstreifzug. Der Herr fragt auch explizit nach Ijob, den er als vollkommenen und gerechten Menschen beschreibt, der die Gebote Gottes hält und gottesfürchtig ist.
Der Satan fragt daraufhin, ob dieser grundlos so ist. Denn worauf er eigentlich hinaus möchte: Ijob ist so, weil Gott ihn von allem behütet und es ihn gut gehen lässt. Deshalb sei er so vollkommen. Mit anderen Worten: Wenn er mit der ein oder anderen Versuchung und Herausforderung konfrontiert, den ein oder anderen Schicksalsschlag erleidet etc., wird es ganz anders aussehen. Die Wendung „wahrhaftig, er wird dich ins Angesicht segnen“ ist eine verhüllende Rede, die das Gegenteil meint, aber verschönert. Was der Satan also meint, ist die Verfluchung Gottes in dessen Gesicht. Ijob wird Gott verfluchen, wenn es ihm nicht mehr so gut geht.
Gott lässt zu, dass der Böse Ijob ein paar Schläge versetzt, aber bittet ihn darum, nicht ihn selbst zu treffen. Bis hierhin wird etwas beschrieben, das jeder von uns kennt: Gott lässt zu, dass wir Menschen leiden müssen. Es ist nicht so, dass Gott ein Sadist ist. Vielmehr möchte er unseren Glauben erproben und vertiefen. Und er lässt nicht zu, dass das Leiden uns überfordert. Hier geht es nicht um das Leiden, das man selbst verschuldet hat – die zu tragenden Konsequenzen der eigenen Sünde – sondern es geht um das unschuldige Leiden, das Kreuz des Gerechten.
Nun geschieht es, dass mehrere Dinge gleichzeitig passieren: Ijobs pflügende Rinder (und wohl die Felder) sowie Eselinnen werden von Sabäern geraubt, seine Schafherden werden von Feuer getroffen, seine Kamele von Chaldäern gestohlen, und seine Kinder von einem Sturm getötet. Seine ganzen Knechte werden dahin gerafft. Allein vier Knechte sind übrig geblieben, die ihm die verschiedenen Unheilsbotschaften verkünden. Davon leitet sich der Begriff „Hiobsbotschaft“ ab. Es ist auf genau diese Situation zurückzuführen. Wie schlimm sich dieser Mann gefühlt haben muss, wenn er stets ein behütetes Leben hatte und dann auf einen Schlag alles verliert, vor allem seine geliebten Kinder!
Und so zerreißt er sein Gewand und schert sich das Haar, eine Geste der Trauer und Verzweiflung. Doch er verzweifelt nicht. Vielmehr sagt er: „Nackt kam ich hervor aus dem Schoß meiner Mutter; nackt kehre ich dahin zurück. Der HERR hat gegeben, der HERR hat genommen; gelobt sei der Name des HERRN.“ Dieser Mann hat absolute Stärke bewiesen. Er hat verstanden, dass alles, was Gott ihm geschenkt hat – seine Herden, seine Knechte, vor allem seine Kinder – nur geliehen sind. Sie gehören ihm nicht, sondern gehören Gott. Und so kann er sagen „der HERR hat gegeben, der HERR hat genommen“. Und obwohl er in absoluter Trauer ist, findet er noch die Kraft, Gott zu loben. Das ist etwas, das die Psalmen immer wieder kommunizieren: Gott steht das Lob zu jeder Zeit zu, unabhängig davon, wie es uns geht. Wer sind wir, dass wir da Vorbehalte haben? Warum sollte das Gotteslob von unserer eigenen Befindlichkeit abhängen? Sind wir wichtiger als Gott?
Und Ijob hat das vorbildlich vorgelebt.
Er hat diese Prüfung bestanden, denn er hat Gott nicht verflucht, nicht begonnen, mit ihm zu hadern oder ihm Vorwürfe zu machen.

Ps 17
1 Ein Bittgebet Davids. Höre, HERR, die gerechte Sache, achte auf mein Flehen, vernimm mein Bittgebet von Lippen ohne Falsch!

2 Von deinem Angesicht ergehe mein Urteil, deine Augen schauen, was recht ist.
3 Du hast mein Herz geprüft, bei Nacht es heimgesucht, du hast mich erprobt, nichts vermagst du zu finden.
5 Fest blieben meine Schritte auf deinen Bahnen, meine Füße haben nicht gewankt.

6 Ich habe zu dir gerufen, denn du, Gott, gibst mir Antwort. Wende dein Ohr mir zu, vernimm meine Rede!
7 Wunderbar erweise deine Huld! Du rettest, die sich an deiner Rechten vor Empörern bergen.

Als Antwort beten wir den Bittpsalm 17. Zu Beginn ruft König David Gott an, dass Gott sein Gebet erhören solle. Er betont, dass es ein reines Gebet ist („von Lippen ohne Falsch“). David begreift, dass die Aufrichtigkeit gegenüber Gott entscheidend ist. Nur wer reinen Herzens ist und keine bösen Absichten hat, kann Gott um etwas bitten, sodass dieser es auch erhört.
„Von deinem Angesicht ergehe mein Urteil, deine Augen schauen, was recht ist.“ Gott soll ein rechtes Urteil fällen bzw. David geben, was recht ist.
„Du hast mein Herz geprüft, bei Nacht es heimgesucht“ führt uns zurück auf Ijob. Auch dieser ist erprobt worden. Die Nacht ist hier nicht einfach nur wörtlich zu verstehen, sondern einerseits auf den Zustand des Schlafens zu beziehen, also wenn der Mensch „angreifbar“ ist und nicht aufpassen kann. Er ist gleichsam ausgeliefert. Die Nacht ist auch zu verstehen als Seelenzustand des Menschen. Es meint die Situation der Trauer und Verzweiflung. Man sieht kein Licht am Horizont. „Du hast mich erprobt, nichts vermagst du zu finden“: Und doch kann Gott bei ihm nichts Böses finden, so herzensrein ist König David. Und so ist es auch mit Ijob. Er prüft den Mann in der Tiefe seines Herzens, doch da ist keine Bitterkeit aufgrund der Glaubensprobe. Auch Ijob hat sie bestanden.
Er ist nicht „gestrauchelt“ – ein Wort, das im Psalter gerne verwendet wird -, sondern König David sowie Ijob sind auf Gottes Wegen geblieben, und zwar festen Schrittes.
Gott erhört wirklich die Bitten seiner Kinder. König David hat damit schon Erfahrungen gemacht. Wie sehr oft in Bittpsalmen thematisiert der Bittsteller vergangene Gebetserhörungen, um Gott damit zu sagen: „Du hast mich schon damals erhört, tue es auch jetzt.“ Die Aussage „ich habe zu dir gerufen“ kann aber auch so verstanden werden, dass David es soeben getan hat und zugleich sein Gottvertrauen bestätigt („denn du, Gott, gibst mir Antwort“). Erneut bittet er Gott um Gebetserhörung, indem er sagt: „Wende dein Ohr mir zu, vernimm meine Rede!“ Das ist bildlich zu verstehen, denn Gott ist Geist und hat keine Ohren wie seine Geschöpfe. Und doch besitzt Gott ein ganz feines Gehör. Er hört sogar die Worte unseres Herzens, die nicht einmal wir selbst hören.
Gott soll seine Huld wunderbar erweisen. Er hat dies im Laufe der Heilsgeschichte immer wieder getan. Ganz besonders deutlich wurde dies beim Exodus und später beim Babylonischen Exil. König David wurde von Gott beschützt, wenn seine Feinde ihm nach dem Leben trachteten. Er kann Gott wirklich als seinen Retter bezeichnen, der ihn vor allem vor Sauls und Abschaloms Mordplänen bewahrt hat. Wichtig ist, dass wir alle uns bei Gott bergen, seinen Schutz in Anspruch nehmen und uns ganz fest an ihn klammern. Das hat nicht nur David, sondern auch Ijob getan, als er so hart getroffen worden ist. Er hat Gott sogar noch gelobt und gepriesen in der Situation tiefster Trauer. Er hat den Kontakt zu ihm gesucht und gebetet. So sollen auch wir in solchen Situationen nicht mit Gott brechen, sondern im Gegenteil noch viel intensiver den Kontakt zu ihm suchen. Klammern wir uns an Gott wie auch Jesus am Kreuz, als er betete: „Mein Gott, mein Gott“.

Lk 9
46 Unter ihnen kam der Gedanke auf, wer von ihnen der Größte sei.
47 Jesus sah den Gedanken in ihren Herzen. Deshalb nahm er ein Kind, stellte es neben sich
48 und sagte zu ihnen: Wer dieses Kind in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat. Denn wer unter euch allen der Kleinste ist, der ist groß.
49 Da sagte Johannes: Meister, wir haben gesehen, wie jemand in deinem Namen Dämonen austrieb, und wir versuchten, ihn daran zu hindern, weil er nicht mit uns zusammen nachfolgt.
50 Jesus antwortete ihm: Hindert ihn nicht! Denn wer nicht gegen euch ist, der ist für euch.

Im heutigen Evangelium wird uns zunächst vom Rangstreit der Jünger berichtet. Sie diskutieren, wer von ihnen der Größte sei. Jesus ist Gott. Er weiß genau, worüber seine Jünger sprechen und wie ihre Herzen aussehen. So wie Gott in das Herz Ijobs hineingesehen hat, um es ganz zu prüfen, so schaut Jesus nun die ruhmsüchtigen Absichten in den Herzen seiner Jünger. Doch anstatt ihnen Vorwürfe zu machen und sie auszuschimpfen, nimmt er ein Kind und stellt es neben sich.
Wer dieses Kind in seinem Namen annimmt (das griechische Wort δέχομαι heißt nicht nur empfangen im Sinne von Kinder bekommen, sondern auch jemandem Gehör schenken und achten), nimmt Christus auf. Denn das Annehmen von Kindern ist ein Ausdruck von Demut. Wer die Kleinsten der Gesellschaft ernst nimmt, der hat wirklich die Option für die Armen, die Gottes Einstellung darstellt, übernommen. Das ist nicht nur der größte Demutsbeweis, sondern auch Ausdruck von Gottes Barmherzigkeit. Wir sollen schließlich so barmherzig sein wie der Vater im Himmel. Die Aposteln sind also die Größten, wenn sie Gott fürchten durch den Dienst an den Geringsten. Wer also demütig eingestellt ist – mit einem Blick und Ohr für die Geringsten, der ist von allen der Größte. Im Abendmahlssaal wird Jesus seinen Aposteln die Füße waschen und sagen: „Wer von euch der Größte sein will, soll der Diener aller sein.“ Auch sie sollen einander die Füße waschen, das heißt der Sklave des anderen sein. Das gilt auch uns. Ist unser Denken von Schlichtheit geprägt? Sehen wir auf das Schön Anzusehende? Auf die reichen Gemeindemitglieder, auf die Beliebten der Gesellschaft? Dann übersehen wir, wem wir eigentlich dienen sollten – den Außenseitern, den sozial Schwachen und Unbeliebten. Dann gehen wir nämlich am tiefsten in die Knie. Von dort aus wird uns Gott aber am höchsten erhöhen.
Johannes thematisiert daraufhin einen Mann, der im Namen Jesu Exorzismen vornimmt. Die Jünger haben versucht, den Mann daran zu hindern, weil er kein offizieller Jünger Jesu ist. Doch Jesus entgegnet ihnen, dass wer nicht gegen sie ist, für sie ist. Das ist ein wichtiger Hinweis: Es ist ausschlaggebend, was ein Mensch tut, nicht was er dem Namen nach ist. Das heißt für uns Christen heute natürlich nicht, dass die Taufe auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Hl. Geistes nicht mehr notwendig sei, denn Jesus hat den Taufauftrag vor seinem Heimgang zum Vater ja deutlich erteilt. Doch es gibt auch „anonyme Christen, die den Willen Gottes instinktiv befolgen, ohne dass sie jemals von ihm gehört haben. In heutiger Zeit wird es immer weniger solcher Menschen geben, da die sozialen Medien und Möglichkeiten der Globalisierung es einfach verunmöglichen, noch nie etwas von Jesus gehört zu haben. Womöglich ist dieser Mann aber auch ein Anlass für Jesus, die Jünger auf zukünftige Situationen vorzubereiten, in denen Heiden sich zu Jesus Christus bekennen werden. Auch dann werden die Jünger herausgefordert werden, über ihren jüdischen Tellerrand hinauszuschauen. Denn dieser Mann im Evangelium nimmt die Exorzismen ja im Namen Jesu vor. Er kennt ihn also und hat ihn als Messias angenommen. Sonst würde er die Taten nicht in seinem Namen vollbringen. Es ist also eher vom zweiten Fall auszugehen – ein Mann, der Jünger Jesu ist, ohne den bisher bekannten Weg zu gehen.

Auch wir müssen heute darauf achten, wie Menschen sich verhalten, nicht nur auf ihre offizielle Bezeichnung bzw. das Bekenntnis. Es reicht nicht, die Verpackung anzusehen, wir müssen in heutiger Zeit ganz besonders auf den Inhalt achten, denn die Diskrepanz von beidem ist heutzutage größer denn je. Nicht nur Gott schaut sich den Inhalt an und vergleicht ihn mit der Verpackung – unser Inneres und Äußeres, das Herz und das äußere Verhalten. Auch wir Menschen sollen das tun, so wie es uns möglich ist. Wir können ja nicht in die Seele von anderen hineinschauen, aber die Absichten werden uns auch auf andere Weise bekannt. Bei allem ist entscheidend, wie das Herz aussieht. Prüfen wir uns selbst deshalb jeden Tag neu, damit der Herr auch bei uns ein reines Herz findet wie bei Ijob, bei David, bei dem Kind im heutigen Evangelium oder bei dem unbekannten Mann, der im Namen Jesu Exorzismen vornimmt.

Ihre Magstrauss

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