26. Sonntag im Jahreskreis

Ez 18,25-28; Ps 25,4-5.6-7.8-9; Phil 2,1-11; Mt 21,28-32

Ez 18
25 Ihr aber sagt: Der Weg des Herrn ist nicht richtig. Hört doch, ihr vom Haus Israel: Mein Weg soll nicht richtig sein? Sind es nicht eure Wege, die nicht richtig sind?

26 Wenn ein Gerechter sich abkehrt von seiner Gerechtigkeit und Unrecht tut, muss er dafür sterben. Wegen des Unrechts, das er getan hat, wird er sterben.
27 Wenn ein Schuldiger von dem Unrecht umkehrt, das er begangen hat, und nach Recht und Gerechtigkeit handelt, wird er sein Leben bewahren.
28 Wenn er alle seine Vergehen, die er verübt hat, einsieht und umkehrt, wird er bestimmt am Leben bleiben. Er wird nicht sterben.

In der ersten Lesung hören wir einen Abschnitt aus dem Buch Ezechiel. Der Kern dieses Kapitels besteht in Gottes Wunsch, dass jeder Mensch gerettet wird. Es hängt vom Willen des einzelnen Menschen ab, zu ihm umzukehren oder nicht. Es ist Gottes Wille, dass dies passiert, aber die Entscheidung kann Gott den Menschen nicht abnehmen. Wenn Gott dann aber zulässt, dass der Mensch die Konsequenz seiner eigenen Entscheidung trägt, ist es absolut falsch und unangebracht vom Menschen zu sagen: „Der Weg des Herrn ist nicht richtig.“ Warum sollte dieser falsch sein, wenn der Mensch ihn für sein eigenes Leben vorgegeben hat? Was hier also schiefläuft, der fehlende Segen, das Leiden und die Probleme, sie kommen von der falschen Entscheidung des Menschen, nicht von Gott. Dieser hat nur Wege des Heils für uns bereit. Ihm können wir nicht die Schuld für unser Versagen geben. Das ist eine ganz tiefsitzende Versuchung im Menschen. Schon Adam und Eva haben ihr erstes Verschulden von sich geschoben und Adam sagte sogar: „Die Frau, die DU mir gegeben hast“. Er hat Gott für die erste Sünde verantwortlich gemacht! Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen! Gott hat dem Menschen aber einen freien Willen geschenkt. Und mit diesem entscheidet er sich entweder für Gott oder gegen ihn.
Wenn ein Gerechter abfällt und dieselben Sünden begeht wie ein Ungläubiger, wird er sehr streng gerichtet. Schließlich saß er an der Quelle und ist von ganz oben hinabgefallen. Er hat alles gewusst und handelt nun doch so, als hätte er das alles nicht gewusst. Wer aber viel verstanden hat, wird auch für viele Dinge zur Rechenschaft gezogen. Dann nützen ihm die guten Taten von früher auch nichts, denn die Gnade ist abgeschnitten. Es ist ein Judasmoment, denn man war an der Seite Gottes und hat ihm dann einen Dolch in den Rücken gestoßen, ihn verraten.
Wir müssen aber auch bedenken, dass der Verrat nicht das Ende vom Lied sein muss. Denn auch Petrus hat Jesus verraten, doch ist umgekehrt. Auch dann dürfen wir also umkehren. Es ist also zeitlebens nie zu spät, sein Leben zu ändern. Das ewige Leben haben wir erst dann verspielt, wenn wir bis zum Schluss an der Sünde festgehalten haben. Deshalb ist es wichtig und heilsam, stets zur Umkehr bereit zu sein und sich eines Besseren belehren zu lassen. Dann werden wir nicht sterben, auch wenn wir sterben. Dann werden wir das ewige Leben haben, auch wenn unser Leib noch stirbt.
Die Worte Ezechiels sind für uns heute sehr wichtig: Möge die Sünde noch so groß sein – Gott vergibt uns alles, einfach alles, wenn wir in uns gehen, es von Herzen bereuen, bekennen, uns vornehmen, es nicht mehr zu tun und es büßen. Dann werden wir den seelischen Tod nicht schauen, sondern bei Gott im Himmel sein (auch wenn vielleicht nach einer Zeit der Läuterung).

Ps 25
4 Zeige mir, HERR, deine Wege, lehre mich deine Pfade!
5 Führe mich in deiner Treue und lehre mich; denn du bist der Gott meines Heils. Auf dich hoffe ich den ganzen Tag.
6 Gedenke deines Erbarmens, HERR, und der Taten deiner Gnade; denn sie bestehen seit Ewigkeit!
7 Gedenke nicht meiner Jugendsünden und meiner Frevel! Nach deiner Huld gedenke meiner, HERR, denn du bist gütig!
8 Der HERR ist gut und redlich, darum weist er Sünder auf den rechten Weg.
9 Die Armen leitet er nach seinem Recht, die Armen lehrt er seinen Weg.

„Zeige mir, HERR, deine Wege“ ist in Krisensituationen die Bitte, in schwierigen Zeiten das richtige Verhalten zu übernehmen und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Gott zeige uns immer das richtige moralische Verhalten auf, indem er uns seinen Willen aufzeigt. Dies tut er durch sein Heiliges Wort und seine Gebote.
Dieser Psalm ist messianisch zu lesen, denn wir sehen das an der hebräischen Formulierung אֱלֹהֵ֣י יִשְׁעִ֑י elohe, jisch’i, was mit „Gott meines Heils“ übersetzt wird. Die Wurzel des Wortes „Heil“ ist dieselbe wie der Name Jesu. „Auf dich hoffe ich den ganzen Tag“ ist ein besonders intensiver Ausdruck messianischer Erwartung. Eine solche Sehnsucht sehen wir beim Volk Israel insbesondere in der Babylonischen Gefangenschaft. Das Buch Ezechiel mit seinen Gerichtsankündigungen und sich anschließenden Heilsverheißungen ist in diese Zeit hineingeschrieben. Auch wir hoffen den ganzen Tag auf den Messias. Der „Tag“ kann bildlich auf das gesamte Leben bezogen werden, das Leben des Einzelnen sowie der gesamten Menschheit. Und je drastischer die Weltsituation ist, desto lauter wird der Schrei nach dem Gott des Heils.
Mit der Erwartung Gottes kommt auch hier die Frage nach dem Zustand der Menschen auf: „Gedenke deines Erbarmens“ und „gedenke nicht meiner Jugendsünden“ zeigen das Verständnis auf, dass wenn Gott kommt, die Menschen vor ihm gut dastehen möchten. Auch hier ist der Wunsch spürbar, dass wenn Gott kommt, barmherzig mit den sündigen Menschen umgehen soll. So sollen auch wir beten und das tut die Kirche auch immer nach dem Vaterunser in der Hl. Messe: „Schau nicht auf unsere Sünden, sondern auf den Glauben deiner Kirche und schenke uns nach deinem Willen Einheit und Frieden.“ Das wird vor dem Kommen Jesu in der Kommunion gebetet, also bevor die Menschen ihn in ihr Herz aufnehmen. So sollen wir auch persönlich beten, auch dann, wenn Gottes Gegenwart ganz weit weg zu sein scheint. Denn er ist uns näher, als wir denken. Und bevor wir uns versehen, stehen wir vor ihm. Bekehren wir uns im steten Jetzt. Dann wird er auch barmherzig mit uns sein.

Phil 2
1 Wenn es also eine Ermahnung in Christus gibt, einen Zuspruch aus Liebe, eine Gemeinschaft des Geistes, ein Erbarmen und Mitgefühl,

2 dann macht meine Freude vollkommen, dass ihr eines Sinnes seid, einander in Liebe verbunden, einmütig, einträchtig,
3 dass ihr nichts aus Streitsucht und nichts aus Prahlerei tut. Sondern in Demut schätze einer den andern höher ein als sich selbst.
4 Jeder achte nicht nur auf das eigene Wohl, sondern auch auf das der anderen.
5 Seid untereinander so gesinnt, wie es dem Leben in Christus Jesus entspricht:

6 Er war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, Gott gleich zu sein,
7 sondern er entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich. Sein Leben war das eines Menschen;
8 er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz.
9 Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen,
10 damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihr Knie beugen vor dem Namen Jesu
11 und jeder Mund bekennt: Jesus Christus ist der Herr zur Ehre Gottes, des Vaters.

In der zweiten Lesung reflektiert Paulus die Ohnmacht Gottes, die er freiwillig angenommen hat, als er Mensch geworden ist. Bevor er jedoch zum sogenannten „Philipperhymnus“ kommt, erfolgen Ausführungen paränetischer Art, also ethische Ermahnungen.
Die Philipper sollen eines Sinnes sein, das heißt in Eintracht und wahrem Frieden miteinander leben. Sie sollen zusammengeschweißt sein durch Jesus Christus, der die Gemeinschaft stiftet. Das wird die Gemeindemitglieder mit Freude erfüllen, wenn sie „einander in Liebe verbunden, einmütig, einträchtig“ leben. Sie sollen nicht stets auf Streit aus sein oder angeberisch leben. Die zentralen Stichworte sind die Demut sowie die Hingabe, die das Wohl des Nächsten dem eigenen vorzieht. Sie sind schließlich Jünger Jesu und er hat sowohl die Demut als auch die Hingabe vollkommen vorgelebt. Und so mündet Paulus nun in den genannten Hymnus, der die Menschwerdung Christi preisend betrachtet:
Jesus „war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, Gott gleich zu sein“. Das Verb für „daran festhalten“ ist ἡγέομαι egeomai. Es steht gemeinsam mit ἁρπαγμός arpagmos, was eigentlich wörtlich „Raub, Beute“ meint. Das heißt, dass Jesus als Gott es nicht als Beute erachtete, gottgleich zu sein (denn das Erbeutete ist ein Bild für das sehr Kostbare).
„Sondern er entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich.“ Das Verb für die Entäußerung ist ἐκένωσεν ekenosen. Mit κενόω kenoo ist gemeint, dass man sich leer macht. Das heißt nicht, dass Jesus seine Gottheit abgelegt hat, sondern sich die Freiheit genommen hat, auf sie zu verzichten. Mit dieser Ausleerung ist also der Verzicht gemeint, der Verzicht auf seine göttliche Allmacht. Dadurch ist er wie ein Sklave geworden, was uns auf Jesaja zurückwirft. Dieses Bild ist ja schon dort das Hauptbild des leidenden Gottesknechtes. Jesus hat sich freiwillig die Fesseln der irdischen Beschränktheit anlegen lassen, um darin die Sünde der gesamten Menschheit wiedergutzumachen.
Er hat sich erniedrigt und war gehorsam bis zum Tod am Kreuz. Jesus hat nicht nur physisch unsägliches Leid erfahren, sondern auch psychisch und seelisch. Wie sehr haben die Menschen sein Herz gebrochen durch ihren Spott und ihre Undankbarkeit!
Weil Jesus diese Sklaverei durchgehalten hat, hat Gott ihn auch über alle anderen erhöht. Sein Name ist wirklich der allerheiligste! In seinem Namen geschehen auch heute noch Zeichen und Wunder.
Und seine Heilstat ist so groß, dass „alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde“ (typisch hymnische Sprache!) ihr Knie beugen vor seinem Namen und zum Bekenntnis kommen, dass er der Herr ist. Die ganze Schöpfung preist ihn und erkennt seinen göttlichen Namen an. Sogar die Dämonen, die mit „unter der Erde“ angedeutet werden, müssen vor ihm in die Knie gehen und seine Göttlichkeit bekennen. Das tun sie ja schon zu seinen Lebzeiten, sodass er ihnen das Schweigen gebieten muss.
Am Ende werden es alle erkennen, was sie zum Zeitpunkt seines Leidens und Sterbens noch so sehr verspottet haben, ironischerweise: Er ist wirklich ein König, aber nicht nur der Juden, sondern des ganzen Universums! Sie werden vor dem niederfallen, den sie durchbohrt haben, dem sie die Nägel durch Hände und Füße getrieben haben. Sie werden den bekennen müssen, den sie so sehr gequält und angespuckt, dem sie so sehr das Herz gebrochen haben.
Wenn nun die Philipper ebenfalls erhöht werden möchten, wenn sie den Siegeskranz erhalten und auf Thronen am Gottesthron Platz nehmen wollen, müssen auch sie durch diese Demütigung und Hingabe gehen. Zum Osterfest führt kein Weg an Karfreitag vorbei. Ohne die absolute Schande kann keine absolute Herrlichkeit erlangt werden. Wenn wir Christus nachfolgen, sollen wir es konsequent tun bis zum Kreuz. Das heißt nicht, dass jeder Christ im wahrsten Sinne gekreuzigt werden muss, aber die Demütigungen des eigenen Lebens und die absolute Selbstverschenkung an Andere, das sind die Situationen, in denen wir Christus ganz nahe sind.

Mt 21
28 Was meint ihr? Ein Mann hatte zwei Söhne. Er ging zum ersten und sagte: Mein Kind, geh und arbeite heute im Weinberg!

29 Er antwortete: Ich will nicht. Später aber reute es ihn und er ging hinaus.
30 Da wandte er sich an den zweiten und sagte zu ihm dasselbe. Dieser antwortete: Ja, Herr – und ging nicht hin.
31 Wer von den beiden hat den Willen seines Vaters erfüllt? Sie antworteten: Der erste. Da sagte Jesus zu ihnen: Amen, ich sage euch: Die Zöllner und die Dirnen gelangen eher in das Reich Gottes als ihr.
32 Denn Johannes ist zu euch gekommen auf dem Weg der Gerechtigkeit und ihr habt ihm nicht geglaubt; aber die Zöllner und die Dirnen haben ihm geglaubt. Ihr habt es gesehen und doch habt ihr nicht bereut und ihm nicht geglaubt.

Im heutigen Evangelium erzählt Jesus ein Gleichnis, dass zwei Söhne nebeneinander stellt, weil er den Pharisäern und Schriftgelehrten in Jerusalem etwas Wichtiges erklären möchte. Ein Mann hat zwei Söhne und bittet sie um Hilfe in seinem Weinberg. Während der erste Nein sagt, es sich nachher aber anders überlegt und doch hilft, sagt der zwei Ja, tut es aber im Endeffekt gar nicht. Die entscheidende Frage Jesu an die Jerusalemer lautet: „Wer von beiden hat den Willen seines Vaters erfüllt?“ Diese Frage ist entscheidend in allem, was Jesus erklärt. Er sagt einmal, dass nicht jene in das Himmelreich gelangen, die sagen „Herr, Herr!“, sondern jene, die den Willen seines Vaters erfüllen. Darauf kommt es an. Das Rufen von „Herr, Herr“ beherrschen gerade die Pharisäer sehr gut. Sie perfektionieren die Oberfläche, einfach alles, was zu sehen ist. Aber ihr Herz ist verdorben und sie tun gar nicht, was sie nach außen hin vermitteln.
Die Pharisäer und Schriftgelehrten antworten korrekterweise auf die Frage des Gleichnisses „Der erste.“
Jesus möchte sie aufrütteln, denn sie wissen ganz genau, wie die Gebote Gottes lauten. Sie wissen es besser als das gewöhnliche Volk. Und doch halten sie sich nicht daran. Sie sind jene, von denen Ezechiel in der Lesung gesprochen hat. Gott ist besonders streng mit jenen, die viel verstehen. Jesu Verhalten ist ein Spiegel und eine Ankündigung für uns, wie das Gericht Gottes am Ende der Zeiten sein wird.
Weil die Pharisäer viel wissen, antwortet Jesus ganz streng: „Die Zöllner und die Dirnen gelangen eher in das Reich Gottes als ihr.“ Das ist ein verbaler Schlag ins Gesicht, aber anders dringt die Botschaft nicht zu ihnen durch. Für jene, die viel Erkenntnis besitzen und eine große Verantwortung tragen, ist das Himmelreich viel schwerer zu erreichen als für jene mit wenig Wissen. Kann ein Minderjähriger dieselbe Strafe für eine Straftat erhalten wie ein Erwachsener? Bei Gott macht es ebenso einen Unterschied.
Zöllner und Dirnen sind zwei Menschengruppen, die besonders verachtet werden. Sie leben in tiefer Sünde, denn während die Dirnen Unzucht treiben, bestehlen und belügen Zöllner regelmäßig die Steuerzahler. Die Spitze des Eisbergs, ihre Oberfläche ist offensichtlich schlecht. Doch den Rest des Eisbergs, das Herz, das Innenleben, kennt nur Gott. Das letzte Wort ist also nicht gesprochen und wenn diese Menschen umkehren, haben sie genau dieselbe Chance auf das Himmelreich wie jene, die nicht in diesen offensichtlichen Sünden leben. Sie sind die Nein sagenden Söhne des Vaters im Weinberg. Sie sagen für alle hörbar Nein, aber sie entscheiden sich wenigstens um. Sie sind echt und stehen zu dem, was sie nach außen hin sagen. Die Pharisäer und Schriftgelehrten dagegen haben eine sehr saubere Spitze des Eisbergs. Nach außen hin sichtbar und hörbar haben sie ein fehlerloses Image. Doch was sich unter dem Wasser befindet, ihr Innenleben, ihr Herz, das kennt nur Gott. Auch hier ist das letzte Wort noch nicht gesprochen, das Urteil „vollkommen“ nicht in Stein gemeißelt. Sie sind wie der andere Bruder, denn nach außen hin für alle hörbar sagt er Ja zu seinem Vater. Doch in Wirklichkeit arbeiten sie gar nicht im Weinberg. Sie sind Heuchler, weil sie sich nach außen so gehorsam geben, doch letztendlich ungehorsam sind. Im Gegensatz zum ersten Sohn sind sie nicht umkehrbereit und werden mit ihrer Haltung letztendlich böse Söhne bleiben. Die Pharisäer und Schriftgelehrten erkennen ihre Sünde nicht und kehren deshalb nicht um. Deshalb werden sie gar nicht ins Himmelreich können. Denn keiner kann von sich sagen, dass er keine Umkehr braucht. Jeder ist manchmal ungehorsam und muss es sich anders überlegen wie der erste Sohn im Gleichnis. Und wenn es ausgerechnet jene sind, die viel Erkenntnis haben und an der Quelle sitzen, ist der Ungehorsam besonders gravierend.

Gehen wir erneut in uns und prüfen wir, welcher Bruder wir aktuell in unserem Leben sind. Kehren wir um und nehmen wir die Barmherzigkeit Gottes wieder in Anspruch. Schauen wir ganz genau unsere Sündhaftigkeit an und kehren wir sie nicht unter den Teppich. Halten wir sie Gott hin und nehmen wir unsere Armseligkeit an, damit wir demütig werden. Nur so können wir Christus bis zum Kreuz nachfolgen und Heiligkeit erlangne.

Ihre Magstrauss

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