Mittwoch der 1. Woche im Jahreskreis

Hebr 2,11-12.13c-18; Ps 105,1-2.3-4.6-7.8-9; Mk 1,29-39

Hebr 2
11 Denn er, der heiligt, und sie, die geheiligt werden, stammen alle aus Einem; darum schämt er sich nicht, sie Brüder zu nennen

12 und zu sagen: Ich will deinen Namen meinen Brüdern verkünden, inmitten der Gemeinde dich preisen,
13 Siehe, ich und die Kinder, die Gott mir geschenkt hat.
14 Da nun die Kinder von Fleisch und Blut sind, hat auch er in gleicher Weise daran Anteil genommen, um durch den Tod den zu entmachten, der die Gewalt über den Tod hat, nämlich den Teufel,
15 und um die zu befreien, die durch die Furcht vor dem Tod ihr Leben lang der Knechtschaft verfallen waren.
16 Denn er nimmt sich keineswegs der Engel an, sondern der Nachkommen Abrahams nimmt er sich an.
17 Darum musste er in allem seinen Brüdern gleich sein, um ein barmherziger und treuer Hohepriester vor Gott zu sein und die Sünden des Volkes zu sühnen.
18 Denn da er gelitten hat und selbst in Versuchung geführt wurde, kann er denen helfen, die in Versuchung geführt werden.

Heute hören wir wieder einen Ausschnitt aus dem Hebräerbrief. Gestern wurde die Identität Jesu als neuer Adam anhand einer christologischen Psalmenauslegung von Ps 8 betrachtet. Heute hören wir die Fortsetzung: „Denn er, der heiligt, und sie, die geheiligt werden“ ist auf Christus und die Menschen zu beziehen, die den Bund eingegangen sind. Das erklärte ich gestern bereits mit der Taufe. Dass Christus durch sein Kreuzesopfer die Menschen unter anderem geheiligt hat, lesen wir auch z.B. in Röm 15,16; 1 Kor 1,2; 2 Tim 2,21.
Auch Christus selbst ist zunächst geheiligt worden vom Vater (Joh 10,36). Er ist auch geheiligt worden durch die Johannestaufe (Joh 1) und auch im Tempel, was wir bald wieder hören, wenn wir das Fest der Darstellung des Herrn feiern (Mariä Lichtmess).
Das Stammen „aus Einem“ ist auf Gott zu beziehen, der zum gemeinsamen Vater Christi und der Menschen geworden ist im Neuen Bund. Diese Gotteskindschaft ist dabei eine Geistige für uns Menschen, denn nur Jesus kann von sich sagen, er ist vom Vater gezeugt. Wir sind dies lediglich durch die Gnade, nicht durch die Natur. Deshalb nennt uns Jesus auch Brüder – also Geschwister. Ein Bund ist immer die Zusammenschließung einer familiären Verbindung: Adam und Eva sind ein Ehebund, Noah ist ein Familienbund, Abraham ist ein ganzer Stammbund, David ist ein Zusammenschluss aller Stämme, Christus schließt zu einem weltweiten Familienbund zusammen. Wir lesen an anderer Stelle im Evangelium, dass Jesus sagt: Wer den Willen meines Vaters tut, ist für mich Bruder, Schwester und Mutter.
„Inmitten der Gemeinde“ hat Jesus den Vater immer wieder gepriesen, besonders als er seinen Jüngern das Vaterunser beibrachte oder als er das hohepriesterliche Gebet im Johannesevangelium betete. Darüber haben wir ja gestern bereits nachgedacht.
Jesus wollte uns von allem erlösen. Weil der Satan aber Macht über unsere schwache Natur hatte, nahm Jesus diese Natur an. Er starb wie wir Menschen sterben als Konsequenz des Sündenfalls. Er erstand jedoch von den Toten, damit die Macht des Teufels gebrochen werde. Der Sieg über den Tod ist schon errungen, aber bisher bleibt dem Satan noch gewisse Macht. Wir sterben noch biologisch, doch unsere Seele kann „auferstehen“. Dies meint das Leben bei Gott. Der seelische Tod ist dagegen die Hölle. Die ersten Menschen, die eine leibliche Auferstehung erleben durften, sind Maria und Jesus, die ersten Geschöpfe der neuen Schöpfung. Dass bis heute der Tod besteht und darin sich Körper und Seele voneinander trennen, ist Folge der Erbsünde, von der Jesus und Maria verschont geblieben sind.
Jesus ist wirklich Fleisch geworden. Das wird hier betont, weil der Hebräerbrief sich an Menschen richtete, die der Irrlehre einer lediglich geistigen Natur Jesu ausgesetzt sahen. Jesus kam ja, um Menschen aus Fleisch und Blut zu erlösen. Deshalb musste auch er Fleisch und Blut annehmen. Er musste „in allem seinen Brüdern gleich sein“. Er ist ja nicht gekommen, um Engel zu erlösen, sondern Menschen aus Fleisch und Blut. Wenn er das erlöst, was er selbst durchlebt und annimmt, muss er wahrlich Fleisch und Blut geworden sein. Jesus musste alles selbst erfahren und durchmachen, was die Menschen auch erlitten, selbst die Versuchung. So konnte er stellvertretend gutmachen, was die Menschen verschuldet haben. Er wird im Hebräerbrief in seiner hohepriesterlichen Funktion betrachtet, das heißt, er ist derjenige, der das Opfer seines eigenen Leibes darbringt zur Sühne für die Sünden aller Menschen.

Ps 105
1 Dankt dem HERRN! Ruft seinen Namen aus! Macht unter den Völkern seine Taten bekannt!
2 Singt ihm und spielt ihm, sinnt nach über all seine Wunder!
3 Rühmt euch seines heiligen Namens! Die den HERRN suchen, sollen sich von Herzen freuen.
4 Fragt nach dem HERRN und seiner Macht, sucht sein Angesicht allezeit!
6 Ihr Nachkommen seines Knechts Abraham, ihr Kinder Jakobs, die er erwählt hat.
7 Er, der HERR, ist unser Gott. Auf der ganzen Erde gelten seine Entscheide.
8 Auf ewig gedachte er seines Bundes, des Wortes, das er gebot für tausend Geschlechter,
9 des Bundes, den er mit Abraham geschlossen, seines Eides, den er Isaak geschworen hat.

Der Psalm ist eine Antwort auf dieses Opfer, das der einzig wahre Hohepriester Christus dargebracht hat. Es handelt sich dabei um ein Danklied für Gottes Handeln an Israel. Dieses ist nun über Israel hinaus auf die gesamte Welt auszuweiten.
Der Psalm beginnt wie so oft mit einer Selbstaufforderung zum Lob: „Preise den HERRN, meine Seele, und alles in mir seinen heiligen Namen!“ Dieser heilige Name ist es, durch den bis heute Heil und Heilung geschieht. Auch heute gibt es viele Wunder, die in Jesu Namen geschehen, denn er ist ganz gegenwärtig unter den Menschen in der Eucharistie.
„Und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat!“ Wir denken an die vielen Situationen des Volkes Israel, in denen es vergaß, was Gott ihm Gutes getan hat. Nachdem er das Volk aus Ägypten befreit hat, kam das große Murren in der Wüste. Das ist ein Negativbeispiel und zeigt, dass das Volk Gottes gute Taten vergessen hat. Und so ist es auch mit den zehn Aussätzigen in den Evangelien. Dort ist es nur ein einziger Geheilter, der zurückkehrt, um Jesus zu danken. Der Mensch neigt zur Undankbarkeit, weil es eine Folge der Erbsünde ist.
„Der dir all deine Schuld vergibt und deine Gebrechen heilt“ – es ist genau diese Reihenfolge, die wir bemerken müssen. Zuerst vergibt Gott uns die Schuld. Dies ist nämlich die wichtigste Form von Heilung – die seelische. Wenn wir wieder mit Gott versöhnt sind und zurückversetzt sind in den Radius seiner Gnade, kann diese uns auch umfassend heilen. Die psychischen und körperlichen Auswirkungen unserer im Kern seelischen Probleme, können nun auch geheilt werden, weil der seelische Kern wiederhergestellt ist. Das erinnert uns an den Gelähmten, der durch das Dach in ein Haus hinabgelassen wird, wo Jesus predigt. Jesus vergibt ihm zuerst die Sünden bevor er ihn von seine Lähmung heilt.
„Fragt nach dem HERRN und seiner Macht“ – die hebräische Verbform דִּרְשׁ֣וּ dirschu ist eigentlich mit „suchet, forscht“ zu übersetzen. Es geht also darum, in allem immer den Herrn zu suchen. Diese Suche bezieht sich nicht auf das Suchen einer verlorenen Sache, sondern auf das Auf-Suchen, auf das sehnsuchtsvolle Streben nach dem Herrn und die richtige Prioritätensetzung – ihn immer als Nummer eins zu sehen.
„Sucht sein Angesicht allezeit!“- auch בַּקְּשׁ֖וּ baqschu kann mit „suchen“ übersetzt werden, aber auch mit „wollen, begehren, bitten“. Beide Sätze sagen etwas Ähnliches aus und sind ähnlich strukturiert, was wir Parallelismus nennen. Dem Menschen soll es immer nach dem Angesicht Gottes verlangen. Es umschreibt, was mit dem Sch’ma Israel zusammengefasst wird (Dtn 6,4ff.), die absolute Gottesliebe und deshalb das stete Interesse daran, ihn besser zu verstehen. Es geht darum, das Herz an ihn zu hängen. Wenn man dies tut, wird das Herz immer wieder Heilung erfahren.
So wie wir schon oft gebetet haben, ergeht auch hier die Aufforderung an uns, Gottes Heilstaten nie zu vergessen („Gedenkt der Wunder, die er getan hat…“). So werden wir nie undankbar und auch nie etwas für selbstverständlich nehmen, was Gott uns schenkt. Wir gedenken der großen Taten Gottes mit dankbarem Herzen in jeder Eucharistie. Wir beten jeden Tag die Psalmen und loben Gott darüber hinaus mit Hymnen und anderen Lobliedern. Gerade die tägliche Eucharistie ist für uns eine beständige Gedächtnisstütze, denn sobald der Mensch die Heilstaten Gottes vergisst, wendet er sich anderen zu, wird lau und lieblos in der Beziehung zu Gott und wird ihm untreu.
Gott ist der Herrscher des Alls und deshalb gilt, was er entscheidet. Alles ist seinem universalen Heilswillen unterworfen, was auch für uns sehr tröstlich ist! Das bedeutet nämlich, dass auch der Böse nur so viel anrichten kann, wie Gott zulässt. Sobald das Ende der Zeiten erreicht ist, wird Gott ihm sofort und ganz ohne Mühe Einhalt gebieten. Er wird den Bösen für immer zerstören und wir werden nie wieder leiden müssen.
Gott ist der Treue, der es wirklich ernst meinte, als er den Bund mit Abraham ewig nannte. Die tausend Geschlechter, die hier genannt werden, sind eine symbolische Zahl, sodass wir nicht anfangen müssen, Geschlechter auszurechnen. Es ist ein Code, der eine sehr lange Zeit umschreibt und im poetischen Kontext der Psalmen als Stilmittel fungiert.
Gott hält seine Versprechen und so dürfen wir gläubig ausharren, bis der verherrlichte Menschensohn wiederkommen wird am Ende der Zeiten. Er hat uns ja versprochen, dass er uns reich belohnen werde, wenn wir bis zum Schluss standhaft und wachsam gewesen sind. Und wenn es in unserem Leben schwer wird, trägt er uns hindurch, der vor dem Heimgang zum Vater sagte: „Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“

Mk 1
29 Sie verließen sogleich die Synagoge und gingen zusammen mit Jakobus und Johannes in das Haus des Simon und Andreas.
30 Die Schwiegermutter des Simon lag mit Fieber im Bett. Sie sprachen sogleich mit Jesus über sie
31 und er ging zu ihr, fasste sie an der Hand und richtete sie auf. Da wich das Fieber von ihr und sie diente ihnen.
32 Am Abend, als die Sonne untergegangen war, brachte man alle Kranken und Besessenen zu Jesus.
33 Die ganze Stadt war vor der Haustür versammelt
34 und er heilte viele, die an allen möglichen Krankheiten litten, und trieb viele Dämonen aus. Und er verbot den Dämonen zu sagen, dass sie wussten, wer er war.
35 In aller Frühe, als es noch dunkel war, stand er auf und ging an einen einsamen Ort, um zu beten.
36 Simon und seine Begleiter eilten ihm nach,
37 und als sie ihn fanden, sagten sie zu ihm: Alle suchen dich.
38 Er antwortete: Lasst uns anderswohin gehen, in die benachbarten Dörfer, damit ich auch dort verkünde; denn dazu bin ich gekommen.
39 Und er zog durch ganz Galiläa, verkündete in ihren Synagogen und trieb die Dämonen aus.

Wir lesen im heutigen Evangelium die Fortsetzung des gestrigen Abschnitts. Direkt im Anschluss an den Exorzismus Jesu geht dieser mit seinen Jüngern zu Petrus und seinem Bruder nach Hause. Das ganze findet ja in Kafarnaum statt.
Dort tut Jesus nun ein weiteres Wunder, denn er heilt die kranke Schwiegermutter des Petrus. Wir stellen uns vor, wie die fünf Männer bei Petrus zuhause erscheinen und die Schwiegermutter sie eigentlich bewirten muss.
Jesus tut etwas, was wir öfter lesen: Er fasst sie bei der Hand und richtet sie auf. Das ist natürlich zunächst aus praktischen Gründen eine notwendige Geste. Jesus heilt sie, sodass sie nicht mehr niederliegen muss. Er hilft ihr also auf. Gleichzeitig lesen wir dahinter etwas viel Tieferes, genauso bei der Erweckung des toten Mädchens an anderer Stelle: Jesus erfüllt Jes 41 durch diese scheinbar banale Geste und jeder fromme Jude müsste es wie Schuppen vor den Augen fallen: „Denn ich bin der HERR, dein Gott, der deine rechte Hand ergreift und der zu dir sagt: Fürchte dich nicht, ich habe dir geholfen.“ Durch die Erfüllung der jesajanischen Verheißung muss der fromme Jude aber auch anerkennen, dass Jesus „der HERR“ ist, dass sie eins sind! Das Fieber verschwindet und die Schwiegermutter kann die Gäste bedienen. Auch das ist uns eine ganz große Lehre:
Gott heilt nicht, damit wir ein bequemeres Leben führen können. Gott lässt gerade körperliche Heilung zu, damit wir durch die gewonnene Gesundheit IHM besser DIENEN können. Er tut dies, wenn er einen besonderen Auftrag für den Menschen hat. Darum geht es in erster Linie: um die genesene Person zu berufen und um ihren Glauben zu stärken bzw. den Glauben der Umstehenden.
Übrigens findet diese Heilung an einem Sabbat statt. Das ist eigentlich ein Grund zur Anklage, aber erstens steht Jesus als Messias über dem Sabbat, zweitens können wir davon ausgehen, dass die Schwiegermutter des Petrus in Lebensgefahr schwebt, wo die Heilung an einem Sabbat ausnahmsweise erlaubt ist.
Die ganzen Menschenmassen, die nach Sonnenuntergang zum Haus des Petrus und Andreas kommen, halten sich an die jüdischen Gesetze, denn ab dem Sonnenuntergang ist in jüdischer Zählung der neue Tag angebrochen. Jesus heilt die Kranken und treibt die Dämonen aus, als es also nicht mehr Sabbat ist!
Am nächsten Tag tut Jesus, was er immer nach ausführlichen Heilungen und Verkündigungen tut – allein mit seinem Vater sein. Er füllt sich neu mit der Liebe des Vaters auf. Das ist für die Jünger Jesu eine große Lehre. Sie sollen sehen, wie sie es später selbst tun sollen – vielen Menschen die Liebe Gottes schenken, aber dann in der Zweisamkeit mit Gott wieder auftanken – und zwar nicht körperlich, sondern seelisch. Sie müssen das erst einmal lernen. Deshalb reagieren sie hektisch (sie „eilen ihm nach“) und wollen ihn zurück zu den Menschen bringen, die nach ihm suchen.
Jesus sagt ihnen aber deutlich, dass er sich nicht von den Bewohnern Kafarnaums festnageln lässt. Er ist für alle Menschen gekommen, muss überall das Evangelium verkünden und vor allem: Er kann sich nicht von einzelnen Menschen binden lassen. Das ist die Lebensweise von Geistlichen. Sie gehören keinen Einzelpersonen, sondern sie sind ungebunden. Deshalb sind sie ja auch zölibatär, um sich ganz und gar nur an einen zu binden – an Gott. Es ist natürlich gut für einen Geistlichen, bestimmte Bezugspersonen zu haben, die einen stützen und helfen, aber auch an sie soll er sich nicht binden, vor allem nicht emotional. Ein Priester ist der Vater der ganzen Gemeinschaft der Christen, die eine einzige Familie ist. Jesus zeigt ihnen dadurch noch etwas Anderes: In erster Linie muss der Geistliche ganz und gar in Gott sein. Die Zwiesprache im Gebet, das komplette Versunkensein in der Liebe Gottes, die Kontemplation muss der Ausgangspunkt jedes priesterlichen Dienstes sein. Dann ist es wirklich ein gnadenhaftes Tun, das die Menschen näher zu Gott bringt.
Und so zieht Jesus durch ganz Galiläa, lehrt in den Synagogen – d.h. er legt dort vor allem die Schrift neu aus. Es wird auch explizit gesagt, dass er Dämonen austreibt. Das ist ein wichtiger großer Dienst, den Jesus ausübt. Es ist eine messianische Heilstat, die die Herrschaft Gottes gegenüber dem Reich des Teufels signalisiert. Anhand der Exorzismen sieht man zudem am eindrücklichsten, wie Jesu Befreiung aus der Sklaverei zu verstehen ist. Er will in erster Linie unsere Seele retten, deshalb ist der Exorzismus im Markusevangelium auch das erste Wunder, das überliefert wird. Erst danach kommt die erste körperliche Heilung an der Schwiegermutter des Petrus.

Heute hören wir so einiges über die Heilstaten Gottes und die richtige Reaktion darauf – die stete Dankbarkeit. Wenn wir vergessen, was er uns Gutes getan hat, werden wir lieblos und schaden unserer Beziehung zu Gott. Prüfen wir uns heute, ob wir so manches selbstverständlich nehmen, was Gott uns Gutes getan hat. Gewöhnen wir uns an, dem Herrn täglich für das Geschenk des Tages zu danken, damit wir nicht lau und lieblos werden, sondern unser inneres Feuer der Gottesliebe stets brennt.

Ihre Magstrauss

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