14. Sonntag im Jahreskreis (B)

Ez 1,28b – 2,5; Ps 123,1-2.3-4; 2 Kor 12,7-10; Mk 6,1b-6

Ez 1-2
28 Und ich schaute und ich fiel nieder auf mein Angesicht. Da hörte ich die Stimme eines Redenden.
1 Er sagte zu mir: Menschensohn, stell dich auf deine Füße; ich will mit dir reden.
2 Da kam Geist in mich, als er zu mir redete, und er stellte mich auf meine Füße. Und ich hörte den, der mit mir redete.
3 Er sagte zu mir: Menschensohn, ich sende dich zu den Söhnen Israels, zu abtrünnigen Völkern, die von mir abtrünnig wurden. Sie und ihre Väter sind von mir abgefallen, bis zum heutigen Tag.
4 Es sind Söhne mit trotzigem Gesicht und hartem Herzen. Zu ihnen sende ich dich. Du sollst zu ihnen sagen: So spricht GOTT, der Herr.
5 Sie aber: Mögen sie hören oder es lassen – denn sie sind ein Haus der Widerspenstigkeit – , sie werden erkennen müssen, dass mitten unter ihnen ein Prophet war.

In der ersten Lesung geht es um die Berufung des Propheten Ezechiel mitten in der Babylonischen Gefangenschaft. Im ersten Kapitel wird beschrieben, wie er plötzlich eine Vision empfängt, bei der er die Herrlichkeit des Himmels schaut. Was er alles zu sehen bekommt, überwältigt ihn total. Er schaut den Thronenden im Himmel mit vielen symbolträchtigen Elementen. Das alles bringt ihn dazu, auf sein Gesicht niederzufallen. Diese Geste wird entweder auf die Überwältigung der Herrlichkeit Gottes bezogen, sogar auf ein Ruhen im Geist, auf die Angst und Eingeschüchtertheit des Mannes oder als Anbetungsgeste interpretiert.
Eine Stimme gebietet ihm, sich wieder aufzurichten. Was nämlich folgt, ist seine Sendung zum Propheten. Er erhält seine Berufung.
Ezechiel sieht die Person nicht, die mit ihm redet, zumindest wird hier betont, dass er den Redenden hört.
Ihm wird Kraft verliehen, sodass er durch den Einfluss eines anderen auf die Beine gestellt wird. Es scheint also durchaus so zu sein, dass sein Fallen auf sein Angesicht mit der Herrlichkeit Gottes zusammenhängt, die ihn so überwältigt hat.
Ohne große Umschweife wird ihm aufgetragen, zu den „Söhnen Israels“ zu gehen, „zu den abtrünnigen Völkern“. Das ist bereits eine Deutung des Exils. Was nun geschieht, ist die Konsequenz der Sünde Israels. Weil das Südreich Juda, um das es hier wesentlich geht, von Gott abgefallen ist und anderen Göttern gedient hat, ist es zu dieser Verbannungssituation gekommen. Das ist der Kern dessen, was Ezechiel den Verbannten weitergeben soll.
Gott nennt sie „Söhne mit trotzigem Gesicht und hartem Herzen.“ Denn immer wieder hat er das Volk vorgewarnt durch die verschiedenen Propheten. Ganz prominent ist Jesaja zu nennen, der die ganze Katastrophe schon vor dem Einfall der Babylonier angekündigt hat. Und doch wollten die Menschen es nicht hören. Sie haben weiterhin in Untreue zu Gott gelebt, bis es zum Ausbruch der Katastrophe gekommen ist. Gottes Versuche waren Herzerweichungsversuche. Leider hielt das Gottesvolk aber an der Herzenshärte fest. Im Neuen Testament wird für diese Einstellung oft der Begriff „Verstocktheit“ verwendet. Es ist dieses Klopfen Gottes an das Herz seiner Bundesgenossen, die ihm aber die ganze Zeit die Tür nicht öffnen.
Nun tragen sie die Konsequenzen ihrer Hartherzigkeit, doch Gott lässt sie auch jetzt nicht allein. Gott brennt vor Liebe zu seinem Volk, denn es ist seine Braut. Auch jetzt folgt er ihr, um sie zurück zu holen. Mag sie auch noch so untreu sein, er bleibt dennoch treu. Dies soll sich durch Ezechiel offenbaren, der zu seinen Stammesgenossen gehen und Gottes Worte weitergeben soll. Und dieses „Haus der Widerspenstigkeit“ wird langsam auftauen. Einzelne werden auf ihn hören, der Rest wird ihm wohl nicht glauben. Es wird jedoch ein Zeitpunkt kommen, an dem sie alle begreifen werden, dass Ezechiel ein Prophet ist.

Ps 123
1 Ein Wallfahrtslied. Ich erhebe meine Augen zu dir, der du thronst im Himmel.
2 Siehe, wie die Augen der Knechte auf die Hand ihres Herrn, wie die Augen der Magd auf die Hand ihrer Herrin, so sind unsere Augen erhoben zum HERRN, unserem Gott, bis er uns gnädig ist.
3 Sei uns gnädig, HERR, sei uns gnädig! Denn übersatt sind wir von Verachtung,
4 vom Spott der Selbstsicheren ist übersatt unsere Seele, von der Verachtung durch die Stolzen.

Als Antwort beten wir ein Wallfahrtslied, das Elemente eines Klageliedes aufweist. Für Klagelieder ist bezeichnend, dass sie voller Bittrufe sind und ab einem gewissen Zeitpunkt einen sogenannten Stimmungsumschwung haben. Dieser bleibt in diesem kurzen Wallfahrtslied jedoch aus.
Der Psalmenbeter erhebt die Augen zu Gott, der im Himmel thront. Seinen Anblick darf Ezechiel schauen und ist ganz davon überwältigt. Gott ist vielleicht in der Ewigkeit, wo seine Herrschaft sich ganz durchgesetzt hat im Gegensatz zur Erde, wo der Böse noch ein wenig wüten darf, doch Gott ist nicht vom Diesseits abgeschnitten. Er sieht alles und jeden. Er weiß um alles, was in unserem Leben geschieht.
Das Erheben der Augen zum Herrn ist wie der Blick eines Knechts und einer Magd auf den Hausherrn oder die Hausherrin. Vers 2 ist also eine Demutsbekundung, die umschreibt, dass der Beter sich als Sklave Gottes begreift. Wir können uns vorstellen, wie Ezechiel selbst diese Worte betet, denn er fällt ja auch auf sein Gesicht beim Anblick der göttlichen Herrlichkeit. Er ist wirklich ein Diener, der von Gott eine Berufung erhält. Und womöglich ist es ein Gesang, den wir aus dem Mund der Israeliten hören könnten, denn wenn sie erstmal am Boden angelangt sind, weit weg von ihrer Heimat und der Gegenwart Gottes im Tempel, dann werden auch sie ganz demütig und kommen zur Einsicht.
Gott ist ein gnädiger und barmherziger Gott. Das wird auch in diesem Wallfahrtslied thematisiert. Er hat so oft seine untreue Braut zurückgeholt und ihr noch aus dem selbstgemachten Leid herausgeholfen. Was sie eigentlich verdient hat – wie in der ersten Lesung das Exil oder die ganzen anderen Fremdherrschaften und militärischen Niederlagen – lässt Gott sie nicht alleine ausbaden. Vielmehr hilft er ihr heraus und erklärt zugleich, dass das die Konsequenz ihrer Untreue ist. Sie soll aus der Situation lernen, um es nicht zu wiederholen.
Dieser gnädige Gott, der das ganze Volk aus Ägypten herausgeführt hat, soll auch in der gegenwärtigen Situation seine Gnade erweisen. Das ist eine Bitte, die wir alle immer wieder formulieren dürfen. Auch wir dürfen seine Barmherzigkeit in Anspruch nehmen, indem wir aufrichtig sowie voller Umkehrbereitschaft zu ihm kommen und unser Leid klagen.
Die Israeliten sind übersatt von Verachtung. Die Babylonier machen sich im Exil bestimmt sehr lustig über sie. Die ganzen umliegenden Völker nehmen die Verbannung zum Anlass, ihren Gott zu verspotten, den sie doch immer als großen und mächtigen Gott präsentiert haben. Dies kommt uns sehr bekannt vor, wenn wir an den Spott gegenüber Christus denken. Sogar die Mitgekreuzigten machen sich über ihn lustig. Dabei war Jesus wirklich ganz unschuldig im Gegensatz zu den Israeliten in der Verbannung.
Übersatt sind sie von der Verachtung und dem Spott der anderen. Sie haben am eigenen Leib zu spüren bekommen, was sie mit Gott getan haben. Sie haben ihn immer wieder verspottet, indem sie Götzen angebetet haben, obwohl der lebendige Gott, der ihnen so viele Heilstaten erwiesen hat und dem sie ihr Bundesversprechen gegeben haben, direkt vor ihnen ist. In ihrer Undankbarkeit vergaßen sie all das Gute Gottes und beteten Menschenwerk aus Holz und Metall an, totes Gebilde, das sie nicht vor der Verbannung retten konnte. Alles kommt zurück und so trifft es nun die Exilierten mit voller Wucht.
Und selbst da lässt Gott sie nicht im Stich, obwohl sie es sich selbst zuschreiben. Wie groß ist doch seine Barmherzigkeit!

2 Kor 12
7 Damit ich mich wegen der einzigartigen Offenbarungen nicht überhebe, wurde mir ein Stachel ins Fleisch gestoßen: ein Bote Satans, der mich mit Fäusten schlagen soll, damit ich mich nicht überhebe.
8 Dreimal habe ich den Herrn angefleht, dass dieser Bote Satans von mir ablasse.
9 Er aber antwortete mir: Meine Gnade genügt dir; denn die Kraft wird in der Schwachheit vollendet. Viel lieber also will ich mich meiner Schwachheit rühmen, damit die Kraft Christi auf mich herabkommt.
10 Deswegen bejahe ich meine Ohnmacht, alle Misshandlungen und Nöte, Verfolgungen und Ängste, die ich für Christus ertrage; denn wenn ich schwach bin, dann bin ich stark.

In der Lesung hören wir heute einen Ausschnitt aus der sogenannten Narrenrede des Paulus. Er spricht einige Verse zuvor davon, dass er sich selbst rühmt wie ein Narr. Durch seine Selbstbelächelung hindurch realisiert man aber, dass es ihm darum geht, die Herrlichkeit Gottes zu offenbaren. Dadurch, dass er mit seiner Armut angibt und doch die vielen Errungenschaften seines Lebens zeigt, wird dadurch das Wirken Gottes an ihm deutlich. Das ist wahre Demut: Wir sollen nicht unser Licht unter den Scheffel stellen, sondern es allen offenbaren, damit die Menschen Gottes große Taten rühmen, um die es ja geht. Es ist ja nicht unser Verdienst, was wir alles in unserem Leben erreicht haben, sondern erstens ist es uns geschenkt in Form von Talenten und Potenzialen, zweitens durch die helfende Gnade bei der Entfaltung dieser Potenziale. Wer sind wir, dieses Licht unter den Scheffel zu stellen? Dadurch offenbaren wir eher unseren Hochmut und die Illusion, dass es unser eigenes Verdienst sei, das wir aus vermeintlicher Bescheidenheit verbergen wollen.
Vers 7 zeigt uns, dass es Paulus wirklich um Demut und Demütigung geht. Was er erlebt und gehört hat (die unsagbaren Worte, auf die er auch nicht näher eingeht), soll ihn nicht überheblich machen. Deshalb lässt Gott einen Stachel im Fleisch des Paulus zu. Was genau damit gemeint sein könnte, wird ausführlich diskutiert. Ist damit ein körperliches Leiden gemeint, eine chronische Krankheit? Oder ist damit eine Umsessenheit gemeint, wie wir sie von besonders großen Heiligen kennen? Bei Pater Pio ließ Gott ja sogar zu, dass der Böse mit dem Heiligen physisch kämpfen musste. Die Frage ist also, ob in diesem rhetorisch sehr bildhaften Kontext eines Briefes diese Worte wörtlich oder im übertragenen Sinne zu verstehen sind. Im ersten Fall würde es sich wirklich um eine dämonische Beeinträchtigung handeln, im zweiten Fall um eine Krankheit. So oder so wird Paulus in seinem Leben beeinträchtigt und immer wieder mit seiner Schwachheit konfrontiert. Paulus hat den Herrn dreimal um Befreiung gebeten, doch da es der Wille Gottes ist, dass Paulus dieses Leiden trägt, ist er nicht davon befreit bzw. geheilt worden. Das ist etwas, das uns öfter in der Hl. Schrift begegnet: Wer wirklich Frucht bringen will, muss und wird irgendwann für diese Sache leiden und sühnen. Es geht nicht ohne das Kreuz.
Gott möchte dieses Leiden nicht von Paulus nehmen und Paulus begreift selbst, dass Gott seine Schwäche möchte. Paulus soll verstehen, dass er ganz auf die Gnade Gottes angewiesen ist. Und so rühmt er sich gerne seiner Schwachheit. Paulus ist fortgeschritten. Er duldet nicht einfach nur sein Leiden, sondern er nimmt es gerne und bereitwillig an. Er trägt es sogar in Freude, weil er weiß, dass in seiner Vulnerabilität die Gnade Gottes aufleuchtet. In seiner Schwachheit ist er stark, weil dann die Gnade Gottes erst recht zu arbeiten beginnt. Gottes Herrlichkeit strahlt auf, wo die menschliche Grenze erreicht ist.

Mk 6
1 Von dort brach Jesus auf und kam in seine Heimatstadt; seine Jünger folgten ihm nach. 
2 Am Sabbat lehrte er in der Synagoge. Und die vielen Menschen, die ihm zuhörten, gerieten außer sich vor Staunen und sagten: Woher hat er das alles? Was ist das für eine Weisheit, die ihm gegeben ist! Und was sind das für Machttaten, die durch ihn geschehen! 
3 Ist das nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria und der Bruder von Jakobus, Joses, Judas und Simon? Leben nicht seine Schwestern hier unter uns? Und sie nahmen Anstoß an ihm. 
4 Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends ist ein Prophet ohne Ansehen außer in seiner Heimat, bei seinen Verwandten und in seiner Familie. 
5 Und er konnte dort keine Machttat tun; nur einigen Kranken legte er die Hände auf und heilte sie.
6 Und er wunderte sich über ihren Unglauben. Jesus zog durch die benachbarten Dörfer und lehrte. 

Heute hören wir im Evangelium einen Grundsatz, den wir selbst gut nachvollziehen können: „Ein Prophet wird in seiner Heimat nicht anerkannt.“
Jesus und seine Jünger kommen nach Nazaret, das Jesu Heimatstadt darstellt. Am Sabbat lehrt er in der Synagoge und die Anwesenden wundern sich sehr über seine Weisheit und die Wunder („Machttaten, die durch ihn geschehen“). Dieses Staunen ist aber kein positives oder konstruktives, das eine Dankbarkeit über Gott nach sich zieht. Es ist vielmehr ein sich Wundern, das die Weigerung einschließt, Gottes Gnade in einem ihnen von früher bekannten Menschen anzuerkennen. Menschen haben die Eigenart, andere abzustempeln und nicht für möglich zu halten, dass diese Abgestempelten sich ändern können. Jesus hat längst den Stempel „Sohn des Zimmermanns“ aufgedrückt bekommen. Dass er Rabbi und Wundertäter, ja sogar Sohn Gottes sein könnte, lassen sie nicht zu. Sie öffnen sich nicht für das Wirken des Hl. Geistes. Dieser wirkt nur dort, wo Menschen ihn zulassen. Diese Menschen nehmen aber Anstoß an Jesus, da sie ihn von klein auf kennen. Seine ganze Verwandtschaft wohnt in Nazaret. Die gesamte Großfamilie hat ein festes Image vor den Bewohnern Nazarets, aus dem sie nicht herausbrechen kann. Die hier namentlich aufgeführten „Brüder“ Jesu, sind nicht seine direkten Brüder, also weitere Kinder der Maria. Sie sind vielmehr seine Cousins, mindestens zweiten Grades, da an anderer Stelle als Eltern eine andere Maria und Kleopas genannt werden (Mk 15,47 die Mutter, Joh 19,25 wird sie als Frau des Kleopas bezeichnet). Maria wird keine Schwester mit demselben Namen gehabt haben.
Jesus kann kaum Heilungen vollbringen, weil die Menschen sich ihm verschließen. Gott zwingt niemandem eine Heilung auf. Wo wir ihm das Herz öffnen, da verwandelt er es, als Bonus auch mal den Körper. Aber wenn das Herz verhärtet ist (Herz ist hier natürlich sinnbildlich gemeint, eigentlich ist es die Seele), dann hält er sich zurück.
Jesus wundert sich über ihren Unglauben. Warum wundert er sich? Er kann nicht verstehen, warum sie sich ihm verschließen. Gerade sie sehen am besten den „Vorher-Nachher-Effekt“. Sie sollten die Gnade Gottes am besten anerkennen, da sie Jesus ja gesamtbiographisch bezeugen können. Aber so ist der Mensch, der sich von einem anderen ein festes Bild macht. Dieses Bild will er von Gott nicht übermalen lassen. Er hat ein anderes Menschenbild als Gott. Im Gegensatz zu Gott, der uns Menschen als weiche Tonmasse sieht, die er nach seinem Bild formt, sieht der Mensch den Menschen als Siegelmasse, die mit einem Stempeldruck ihre endgültige Prägung erhält. Oder der Mensch sieht den Menschen als Stein, der ein Relief eingemeißelt bekommt und dieses lässt sich nicht mehr verändern. Und so werden die Nazarener selbst zu Felsen, die sich weigern, von Gott umgemeißelt zu werden.

Heute hören wir von Verstocktheit und Widerspenstigkeit. Gott kann nur mit Menschen arbeiten, die sich als weiche Tonmasse anbieten, die ihm gegenüber demütig und offen sind. Die Widerspenstigkeit Israels, selbst noch im Exil, selbst noch in Gegenwart Gottes in Jesus Christus, trifft auf die Demutsbekundungen der Wallfahrer im Psalm und auf die narrenhafte, das heißt selbstironische Schwachheitsprahlerei eines Paulus. Mit wem kann Gott arbeiten, wen kann er zu einem wunderschönen Diamanten schleifen, der anderen Menschen leuchtet und Freude bereitet? Bestimmt nicht mit jenen, die sich ihm widersetzen. Gott schätzt den freien Willen des Menschen zu sehr. Bitten wir den Herrn an diesem Sonntag darum, dass er uns den Mut schenkt, uns ihm hinzuhalten, auf dass er uns nach seinem Bild forme, auch wenn es schmerzhaft ist aufgrund unseres eigenen Stolzes. Diesen Mut nennen wir Demut und diese steht am Anfang unseres Heiligungsprozesses. Doch nur so können wir bereitet werden für das Himmelreich.

Ihre Magstrauss

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