Dienstag der 14. Woche im Jahreskreis

Gen 32,23-33; Ps 17,1-2.3abu. 5.6-7.8b-9au. 15; Mt 9,32-38

Gen 32
23 In derselben Nacht stand er auf, nahm seine beiden Frauen, seine beiden Mägde sowie seine elf Kinder und durchschritt die Furt des Jabbok.
24 Er nahm sie und ließ sie den Fluss überqueren. Dann schaffte er alles hinüber, was ihm sonst noch gehörte.
25 Als er allein zurückgeblieben war, rang mit ihm ein Mann, bis die Morgenröte aufstieg.
26 Als der Mann sah, dass er ihn nicht besiegen konnte, berührte er sein Hüftgelenk. Jakobs Hüftgelenk renkte sich aus, als er mit ihm rang.
27 Er sagte: Lass mich los; denn die Morgenröte ist aufgestiegen. Er entgegnete: Ich lasse dich nicht los, wenn du mich nicht segnest.
28 Er fragte ihn: Wie ist dein Name? Jakob, antwortete er.
29 Er sagte: Nicht mehr Jakob wird man dich nennen, sondern Israel – Gottesstreiter – ; denn mit Gott und Menschen hast du gestritten und gesiegt.
30 Nun fragte Jakob: Nenne mir doch deinen Namen! Er entgegnete: Was fragst du mich nach meinem Namen? Dann segnete er ihn dort.
31 Jakob gab dem Ort den Namen Peniël – Gottes Angesicht – und sagte: Ich habe Gott von Angesicht zu Angesicht gesehen und bin doch mit dem Leben davongekommen.
32 Die Sonne schien bereits auf ihn, als er durch Penuël zog; er hinkte an seiner Hüfte.
33 Darum essen die Israeliten den Muskelstrang über dem Hüftgelenk nicht bis auf den heutigen Tag; denn er hat Jakobs Hüftgelenk, den Hüftmuskel berührt.

In der Lesung hören wir heute wieder eine ganz bedeutsame Episode aus dem Leben Jakobs. Er bricht mit seinen beiden Frauen Lea und Rahel sowie mit seinen elf Kindern in der Nacht auf. Die ganze Familie und das gesamte Vieh durchschreitet den Jabbok, bis nur noch Jakob auf der anderen Flusshälfte übriggeblieben ist.
Als er alleine bleibt, kommt ein Mann, mit dem er zu kämpfen beginnt. Insgesamt ringt er mit diesem bis zum Morgengrauen. Er erkennt nicht, wer das ist und warum er ihn angreift. Was er uns aber beweist, ist sein starkes Durchhaltevermögen. Wer weiß, wie viele Stunden er gegen diese Person kämpft! Es ist auch so, dass seine Familie ja schon die andere Seite des Landes erreicht hat. Ob er ihretwegen noch so sehr gekämpft hat, also ihr zum Schutz? Jakob lernen wir in den Erzählungen der Genesis als einen schlitzohrigen und manchmal sehr sturen Menschen kennen. Auch hier beweist er wieder, welchen Charakter er hat, doch wird es ihm zum Vorteil.
Im Morgengrauen schlägt dieser Mann ihm jedoch gegen die Hüfte, sodass er nicht mehr weiterkämpfen kann. Der Mann möchte von ihm ablassen, aber Jakob lässt nicht locker. Er bittet ihn darum, ihn zu segnen, erst dann ist er bereit, loszulassen. Das führt uns schon dahin, wer dieser Mann ist. Innerhalb des Alten Testaments wird bereits eine Deutung gegeben, aber auch in der jüdischen Auslegung der Genesis: Es handelt sich um Gott bzw. einen Engel des Herrn. Manchmal wird sogar gesagt, es sei sein Schutzengel bzw. der Erzengel Michael. Deshalb möchte Jakob auch von ihm gesegnet werden. Manchmal ist auch diskutiert worden, dass aufgrund des weiteren Kontexts der Engel Esaus mit ihm gekämpft haben könnte. Eines ist klar: Dieser Kampf ist ganz wichtig, gleichsam eine Bewährungsprobe, bevor Jakob eine wichtige Verheißung erhält. In diesen Worten, die der „Mann“ ihm zusagt, wird auch mitgesagt, dass Jakob mit Gott gestritten hat. Deshalb erhält er den Namen Israel – Gottesstreiter.
Es ist sehr interessant geschrieben, wie die neue Namensverleihung initiiert wird: Der Mann fragt Jakob nach seinem Namen und auf dessen Antwort hin erhält er seinen neuen Namen. Als Jakob ihn im Gegenzug nach seinem Namen fragt, verrät dieser den Namen nicht. Es steht Jakob nicht zu, danach zu fragen. Wir sehen auch in diesem Punkt, dass Jakob dem Gottesengel unterlegen ist.
Diese ganze Episode kann auch als prophetische Zeichenhandlung verstanden werden: Jakob ist der Vater der zwölf Stämme. Sie werden sehr viel mit Gott streiten und es wird oft ein Konflikt sein aufgrund ihrer Untreue. Auch sie werden nicht nur mit Gott streiten, sondern auch mit Menschen. Es wird viele andere Völker geben, die sie mit der Hilfe Gottes besiegen werden.
Dieser Kampf ist auch sehr bedeutsam, wenn wir Jakobs gesamte Biographie revue passieren lassen. Er hat sich den Erstgeburtssegen erschlichen, immer wieder eine List angewandt und es durch die List Labans schon zurückbekommen. Er ringt schon sein ganzes Leben lang mit Gott und dieser physische Kampf fasst dies zusammen. Er ist auch jetzt unterwegs, um vor Esau zu fliehen, ganz nach eigenem Ermessen, nicht weil Gott ihn losschickt. Auch dies ist ein Ringen mit Gott und er lässt diesen nicht in Ruhe, bis dieser ihm seinen Segen gibt. Er ist wahrlich ein Gottesstreiter in seiner Auseinandersetzung mit Gott.
Der Ort wird Peniel genannt – und nun wird nochmal deutlich gesagt, mit wem Jakob gerungen hat – denn Peniel heißt Angesicht Gottes.
Es ist bereits Tag, als er hinkend nun weiterzieht. Diese für uns banale Aussage ist wichtig für die Israeliten, die aus dem Grund dieses Stück Fleisch über der Hüfte eines Tieres nicht essen. Was Gott berührt hat, ist heilig. Es kann nicht einfach verzehrt werden. Aber warum hat Gott ihn an der Hüfte berührt? Auf diese Weise hat er ihm erstens zu verstehen gegeben, dass der Kampf wirklich stattfand und nicht einfach eine Vision war. Zweitens zeigte er ihm durch einen kleinen Schlag, dass Gott ihm nicht deshalb unterlegen war, weil er schwächer als Jakob-Israel ist. Dieser kleine Schlag demonstriert, dass Gott sich zurückgehalten hat und es für ihn ein Leichtes ist, Jakob-Israel zum Humpeln zu bringen.

Ps 17
1 Ein Bittgebet Davids. Höre, HERR, die gerechte Sache, achte auf mein Flehen, vernimm mein Bittgebet von Lippen ohne Falsch!
2 Von deinem Angesicht ergehe mein Urteil, deine Augen schauen, was recht ist.
3 Du hast mein Herz geprüft, bei Nacht es heimgesucht, du hast mich erprobt, nichts vermagst du zu finden.
5 Fest blieben meine Schritte auf deinen Bahnen, meine Füße haben nicht gewankt.

6 Ich habe zu dir gerufen, denn du, Gott, gibst mir Antwort. Wende dein Ohr mir zu, vernimm meine Rede!
7 Wunderbar erweise deine Huld! Du rettest, die sich an deiner Rechten vor Empörern bergen.
8 Behüte mich wie den Augapfel, den Stern des Auges, birg mich im Schatten deiner Flügel
9 vor den Frevlern, die mich hart bedrängten, vor meinen Feinden, die mich wütend umringen!
15 Ich, in Gerechtigkeit werde ich dein Angesicht schauen, mich satt sehen an deiner Gestalt, wenn ich erwache.

Als Antwort beten wir den Bittpsalm 17. Zu Beginn ruft König David Gott an, dass dieser sein Gebet erhören solle. Er betont, dass es ein reines Gebet ist („von Lippen ohne Falsch“). David begreift, dass die Aufrichtigkeit gegenüber Gott entscheidend ist. Nur wer reinen Herzens ist und keine bösen Absichten hat, kann Gott um etwas bitten, sodass dieser es auch erhört. Das ist ein sehr fortschrittliches Verständnis für die Zeit König Davids. Mit dieser Aufrichtigkeit hat Jakob zu kämpfen, der sich von Anfang an schlitzohrig verhält.
„Von deinem Angesicht ergehe mein Urteil, deine Augen schauen, was recht ist.“ Gott soll ein rechtes Urteil fällen bzw. David geben, was recht ist.
„Du hast mein Herz geprüft, bei Nacht es heimgesucht“ führt uns zurück auf Jakob, der mit Gott bzw. seinen Engel gekämpft hat. Es handelt sich wirklich um eine einzige Prüfung. Die Nacht ist hier nicht einfach nur wörtlich zu verstehen, sondern einerseits auf den Zustand des Schlafens zu beziehen, also wenn der Mensch „angreifbar“ ist und nicht aufpassen kann. Er ist gleichsam ausgeliefert. Die Nacht ist auch zu verstehen als Seelenzustand des Menschen. Es meint die Situation der Trauer und Verzweiflung. Man sieht kein Licht am Horizont. „Du hast mich erprobt, nichts vermagst du zu finden“: Und doch kann Gott bei ihm nichts Böses finden, so herzensrein ist König David. Trotz seines besonderen Charakters besteht auch Jakob seine ganz individuelle Prüfung. David ist nicht „gestrauchelt“ – ein Wort, das im Psalter gerne verwendet wird -, sondern er blieb festen Schrittes auf Gottes Wegen. Bei Jakob war es nicht ganz so, denn er ging aus dem Kampf humpelnd hervor.
Gott erhört wirklich die Bitten seiner Kinder. König David hat damit schon Erfahrungen gemacht. Wie sehr oft in Bittpsalmen thematisiert der Bittsteller vergangene Gebetserhörungen, um Gott damit zu sagen: „Du hast mich schon damals erhört, tue es auch jetzt.“ Die Aussage „ich habe zu dir gerufen“ kann aber auch so verstanden werden, dass David es soeben getan hat und zugleich sein Gottvertrauen bestätigt („denn du, Gott, gibst mir Antwort“). Erneut bittet er Gott um Gebetserhörung, indem er sagt: „Wende dein Ohr mir zu, vernimm meine Rede!“ Das ist bildlich zu verstehen, denn Gott ist Geist und hat keine Ohren wie seine Geschöpfe. Und doch besitzt Gott ein ganz feines Gehör. Er hört sogar die Worte unseres Herzens, die nicht einmal wir selbst hören.
Gott soll seine Huld wunderbar erweisen. Er hat dies im Laufe der Heilsgeschichte immer wieder getan. Ganz besonders deutlich wurde dies beim Exodus und später beim Babylonischen Exil. König David wurde von Gott beschützt, wenn seine Feinde ihm nach dem Leben trachteten. Wichtig ist, dass wir alle uns bei Gott bergen, seinen Schutz in Anspruch nehmen und uns ganz fest an ihn klammern. Dies tut ja auch Jakob in der Lesung, sodass er erst loslässt, wenn er Gottes Segen erhält.
Gott möge David hüten wie einen Augapfel, im Schatten seiner Flügel. Das tut er. Er beschützt uns alle mit seinem eigenen Leben. Was er nicht bewahren kann, ist unser leibliches Wohl aufgrund der Sünde des anderen oder unserer eigenen Sünde. Wofür er aber sein Blut vergossen hat, ist das ewige Leben, das viel wesentlicher ist. Er beschützt unser Herz wie einen Augapfel, ja wie seinen eigenen „Augapfel“, wenn er denn einen hätte. Die Frevler und Feinde, die für uns wirklich eine Bedrohung darstellen, sind die geistigen Feinde. Sie wollen uns von Gott wegziehen, damit wir das ewige Leben verlieren.
„Wenn ich aufwache“ beweist, dass der Bittpsalm in einer „Nacht“ jeglicher Art formuliert wird – es geht um Verfolgung des Gerechten, was also eine „Nacht“ im übertragenen Sinne meint. Wenn David also wieder „aufwacht“, ist die Verfolgungssituation beendet. Und wenn Gott ihn aus dieser Nacht gerettet hat, verspricht er ihm seine ganze Treue, die durch das Sattsehen seines Angesichts und seiner Gestalt umschrieben wird. Das ist ganz verbreitet: Immer wieder verspricht der Beter in einem Bittpsalm, bei Gebetserhörung eine stärkere Verehrung und Ehrerbietung Gottes zu vollziehen.

Mt 9
32 Als sie gegangen waren, siehe, da brachte man einen Stummen zu ihm, der von einem Dämon besessen war.
33 Er trieb den Dämon aus und der Stumme konnte reden. Alle Leute staunten und sagten: So etwas ist in Israel noch nie gesehen worden.
34 Die Pharisäer aber sagten: Mit Hilfe des Anführers der Dämonen treibt er die Dämonen aus.
35 Jesus zog durch alle Städte und Dörfer, lehrte in ihren Synagogen, verkündete das Evangelium vom Reich und heilte alle Krankheiten und Leiden.
36 Als er die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben.
37 Da sagte er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter.
38 Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden!

Jesus heilt viele verschiedene Krankheiten und Leiden. Gestern hat er sogar ein totes Mädchen wieder zum Leben erweckt. Das zeigt wirklich, dass für Gott nichts unmöglich ist. Gott ist ein Gott des Lebens. Er möchte Menschen ein Leben in Fülle schenken. Heute kommt zum Beispiel ein Stummer zu ihm, der aufgrund eines Stummheits-Dämons nicht sprechen kann. Mit Leichtigkeit kann Jesus dem Dämon befehlen, aus dem Mann herauszufahren, sodass dieser wieder sprechen kann. Das ist vor allem deshalb wichtig, weil auch Pharisäer in der Lage waren, gewisse Exorzismen durchzuführen. Ihnen war es aber nicht möglich, stumme Dämonen zu exorzieren. Diese konnten ihren Namen nämlich nicht nennen, was der entscheidende und entmachtende Moment bei einem Exorzismus ist. Umso deutlicher wird für die Menschen, dass Jesus mehr als nur ein gewöhnlicher Mensch sein muss. Er kann jede Art von Dämon austreiben, also ist er Gott! Den Pharisäern gefällt das überhaupt nicht, deshalb verunglimpfen sie den Messias mit der Anschuldigung, er treibe mithilfe des Anführers der Dämonen Dämonen aus. Das ergibt keinen Sinn und so entlarven sie ihre eigene Missgunst.
Wir erfahren davon, dass Jesus durch viele Städte und Dörfer zieht, lehrt und heilt. Es sind viele Menschen, viele Orte, jedoch nur wenig Zeit.
Jesus sieht die Menschen an, die sich bei ihm versammeln. Sie sind müde und erschöpft. Das wird zum einen auf die physische Erschöpfung zu beziehen sein, denn die Menschen reisen von überall her an, um ihm zu begegnen. Aber was hier vielmehr gemeint ist, ist eine andere Art von Erschöpfung. Jesus sieht ihre Bemühungen, vor Gott gerecht zu sein, die ganzen Gebote zu halten und zugleich die Anstrengungen in der Fremdherrschaft der Römer. Sie warten sehnlichst auf Erlösung durch den Messias, der sie von dieser Fremdherrschaft befreien soll. Es sind viele Faktoren, die ihnen die Kräfte rauben. Was sie brauchen, ist das Heil, das er ihnen durch das Kreuz spenden wird. Bis dahin brauchen sie das Wort Gottes, das sie auf dem Weg dahin wieder stärkt. Sie brauchen Orientierung in ihrem Leben und eine Erfrischung durch den Geist Gottes. Sie brauchen den guten Hirten, der ihnen all das geben kann.
Jesus sieht auch die vielen Massen und sagt deshalb: „Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter.“ Das Wort Gottes auszustreuen in die ganze Welt benötigt viele Arbeiter. Er verwendet das den Menschen bekannte Bild der Ernte für die Endzeit. Mit seinem Kommen ist diese Zeit angebrochen. Die Ernte ist reif, doch zum Einholen der Ernte braucht Jesus die Hilfe von anderen Menschen. Gott braucht als Allmächtiger eigentlich keine Hilfe, aber er möchte bei seinem wunderbaren Werk die Menschen einbeziehen. Er hat dies immer wieder durch die Propheten getan, die sein Wort verkündet und weitergegeben haben. Jesus möchte aus diesem Grund auch Menschen berufen, sein Wort zu verkünden. 
Dass sich Menschen zu Arbeitern im Weinberg des Herrn bereit erklären, ist keine Selbstverständlichkeit. Das ist ein besonderer Dienst mit großer Verantwortung und Bürde. Doch es ist eine entscheidende Aufgabe. Deshalb müssen alle Menschen Gott darum bitten. Das tut die Kirche, indem sie Gebetsstunden um geistliche Berufungen abhält, insbesondere am Donnerstag vor dem Herz-Jesu-Freitag. Bis heute können wir nicht ohne die Priester leben. Wie soll die Eucharistie immerzu fortbestehen, wenn es keine Geistlichen gibt, die sie darbringen? Und ohne Eucharistie kann der Mensch nicht leben. Also liegt die Zahl der Priesterberufungen zu einem großen Teil in unserer Hand. Wir dürfen uns also nicht um die geringen Zahlen beklagen und am besten noch lästern, sondern wir müssen uns selbst fragen, ob wir genug um heilige Priester gebetet haben! Und viele Dinge, die jenseits des sakramentalen Lebens zur Einholung der Ernte zu tun sind, können wir alle tun, wir Getauften und Gefirmten. Packen wir dort an, wo wir etwas tun können! Und da dürfen wir ruhig fest zupacken wie Jakob, der zum Herrn sagt: Ich lasse dich nicht los, ehe du mich nicht gesegnet hast.

Ihre Magstrauss

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s