Donnerstag der 26. Woche im Jahreskreis

Neh 8,1-4a.5-6.7b-12; Ps 19,8.9.10; Lk 10,1-12

Neh 8
1 Das ganze Volk versammelte sich geschlossen auf dem Platz vor dem Wassertor und bat den Schriftgelehrten Esra, das Buch mit der Weisung
des Mose zu holen, die der HERR den Israeliten geboten hat.
2 Am ersten Tag des siebten Monats brachte der Priester Esra die Weisung vor die Versammlung, Männer und Frauen und überhaupt alle, die schon mit Verstand zuhören konnten.
3 Vom frühen Morgen bis zum Mittag las Esra auf dem Platz vor dem Wassertor den Männern und Frauen und denen, die es verstehen konnten, daraus vor. Das ganze Volk lauschte auf das Buch der Weisung.
4 Der Schriftgelehrte Esra stand auf einer Kanzel aus Holz, die man eigens dafür errichtet hatte.
5 Esra öffnete das Buch vor aller Augen; denn er stand höher als das versammelte Volk. Als er das Buch aufschlug, erhoben sich alle.

6 Dann pries Esra den HERRN, den großen Gott; darauf antworteten alle mit erhobenen Händen: Amen, amen! Sie verneigten sich, warfen sich vor dem HERRN nieder, mit dem Gesicht zur Erde.
7 Die Leviten, erklärten dem Volk die Weisung; die Leute blieben auf ihrem Platz.
8 Man las aus dem Buch, der Weisung Gottes, in Abschnitten vor und gab dazu Erklärungen, sodass die Leute das Vorgelesene verstehen konnten.
9 Nehemia, das ist Hattirschata, der Priester und Schriftgelehrte Esra und die Leviten, die das Volk unterwiesen, sagten dann zum ganzen Volk: Heute ist ein heiliger Tag zu Ehren des HERRN, eures Gottes. Seid nicht traurig und weint nicht! Alle Leute weinten nämlich, als sie die Worte der Weisung hörten.
10 Dann sagte er zu ihnen: Nun geht, haltet ein festliches Mahl und trinkt süßen Wein! Schickt auch denen etwas, die selbst nichts haben; denn heute ist ein heiliger Tag zur Ehre unseres Herrn. Macht euch keine Sorgen; denn die Freude am HERRN ist eure Stärke.
11 Auch die Leviten beruhigten das ganze Volk und sagten: Seid still, denn dieser Tag ist heilig. Macht euch keine Sorgen!
12 Da gingen alle Leute weg, um zu essen und zu trinken und auch andern davon zu geben und um ein großes Freudenfest zu begehen; denn sie hatten die Worte verstanden, die man ihnen verkündet hatte.

Heute hören wir einen Ausschnitt aus dem Buch Nehemia. Man muss dazu sagen, dass Nehemia und Esra ganz eng miteinander zusammenhängen und ursprünglich auch ein gemeinsames Buch darstellten. Das, was wir heute das Buch Nehemia nennen, hieß ursprünglich zweites Buch Esra. In beiden Büchern tritt der Prophet Esra auf. Auch in der heutigen Episode geht es um ihn, der die Judäer die Richtung weist, als diese das Leben in der Heimat wieder aufnehmen. Sie versammeln sich auf dem Platz vor dem Wassertor, um von Esra die Torah vorgelesen zu bekommen. Männer und Frauen, alle ab einem verständigen Alter, sind versammelt, um das Wort Gottes zu hören. Dabei steht Esra auf einer Holzkanzel, die man für den Anlass errichtet hat. Die Menschen erheben sich. Esra preist Gott und die Menschenmenge bestätigt dies durch ihr Amen und ihre Gestik der Verneigung. Offensichtlich begreifen die Menschen, dass Gott auf besondere Weise in der Torah anwesend ist.
Die Worte werden abschnittsweise verlesen und von den Leviten erklärt.
Die Menschen weinen, werden aber von Esra, Nehemia und den Leviten zur Freude angehalten angesichts des Tags „zu Ehren des HERRN“. Stattdessen sollen sie feiern und süßen Wein trinken als Zeichen der Freude. Auch die Mangelnden sollen versorgt werden.
Die Freude ist die größte Waffe, deshalb bringen sie es auf den Punkt: Denn die Freude am HERRN ist eure Stärke.
Die Menschen gehen gestärkt und mit Erkenntnis zurück in ihre Häuser, um den Tag als Freudenfest zu begehen.
Was wir gehört haben, ist absolut typologisch zu verstehen. Es ist die Grundlegung unseres Wortgottesdienstes, der den ersten Teil unserer hl. Messe bildet.
Alle sollen das Wort Gottes hören, denn der Glaube kommt vom Hören (Röm 10,17). Dabei stehen sie auf als Zeichen des besonderen Respekts. Der Vorleser steht auf einer Kanzel. Wir denken sehr an die Verlesung des Evangeliums, das für uns auch ein besonderer Moment in der Liturgie ist. Es wird aus dem Evangelium verlesen, wo Jesus selbst zitiert wird! Unmittelbar vor der Lesung wird Gott gepriesen im Halleluja, bei dem die Gläubigen einstimmen. Nach der Verlesung des Evangeliums wird der Text erklärt. Die Homilie der Hl. Messe ist genau dafür gedacht – die Hl. Schrift auszulegen, nicht um eine politische Rede zu halten, wie es oft in unseren Ortgemeinden geschieht.
Die Menschen sollen gestärkt und mit neuer Erkenntnis aus der Messe herausgehen. Das alles geschieht am Tag des Herrn, den wir am Sonntag begehen. Es ist ein Freudenfest, ein Tag der Freude, denn wir begehen ihn als Auferstehungstag. Das ist der Grund unserer Freude, die uns ins Herz gegeben ist. Freude ist mehr als eine Laune und Emotion. Freude ist die unerschütterliche Gewissheit im Inneren, dass Gott das letzte Wort hat. Freude ist unser Fundament, entgegen der antichristlichen Strömungen, Anfeindungen und Nachstellungen des Bösen am Glauben festzuhalten und bei allem an die Güte Gottes zu glauben. Sie ist unsere größte Waffe, denn was der Böse versucht, ist uns zu entmutigen. Wenn er uns den inneren Antrieb raubt, kann er uns ganz schnell einknicken. Dann haben wir nämlich keine Kraft mehr, gegen den Strom zu schwimmen.
Der Tempel ist noch im Aufbau, deshalb ist es das Höchste, was die Judäer an Gottesbegegnung haben können. Der Schwerpunkt liegt auf der katechetischen Unterweisung, solange keine Kultpraxis möglich ist. Die Menschen sind ganz Ohr und offenen Herzens. So lange haben sie das Gefühl gehabt, dass Gott sie anschweigt und sich von ihnen abgewandt hat. Nun spricht er sie an und trifft sie mitten ins Herz. Betroffen und berührt, aber auch voller Einsicht hören sie die Worte. Deshalb weinen sie auch. Es berührt sie aber nicht nur, sondern reinigt sie auch. Das Wort Gottes ist mehr als nur etwas, das man anhört. Gott selbst spricht uns direkt im Herzen an. Es ist ein Dialog, den er mit uns führt. Den Judäern wird hier eine große Gnade geschenkt. Mögen doch auch heute viele Menschen von der Botschaft Jesu Christi berührt werden, die durch den Mund des Geistlichen vom Ambo oder von der Kanzel verlesen wird! Mögen auch sie die Gnade der Umkehr und auch eine Reinigung erfahren. Mögen wir alle genährt werden durch das Wort Gottes und durch eine gute Unterweisung stets ein bisschen erkenntnisreicher aus der hl. Messe kommen!

Ps 19
8 Die Weisung des HERRN ist vollkommen, sie erquickt den Menschen. Das Zeugnis des HERRN ist verlässlich, den Unwissenden macht es weise. 

9 Die Befehle des HERRN sind gerade, sie erfüllen das Herz mit Freude. Das Gebot des HERRN ist rein, es erleuchtet die Augen. 
10 Die Furcht des HERRN ist lauter, sie besteht für immer. Die Urteile des HERRN sind wahrhaftig, gerecht sind sie alle. 

Wir beten heute einen Lobpsalm auf die Schöpfung Gottes und auf seine Weisung, passend zur Lesung aus dem Buch Nehemia.
In Vers 8 wird die Vollkommenheit der Weisung gepriesen, das heißt der Torah. Sie „erquickt den Menschen“. Gott gibt keine Gebote auf, die den Menschen einschränken, belasten und unglücklich machen sollen. Es geht immer darum, dass er nur das Beste für den Menschen bereithält und genau weiß, was er braucht. Die Torah macht vielmehr frei und bringt dem Menschen Heil. Einen solchen Heilungsprozess erfahren wir in der Lesung. Die Menschen weinen, weil sie sich von der gehörten Botschaft im Herzen berühren lassen.
„Das Zeugnis des HERRN ist verlässlich“ bezieht sich ebenfalls auf die Torah, denn das hebräische Wort עֵד֥וּת edut, das hier mit „Zeugnis“ übersetzt wird, kann auch mit „Gebot“ übersetzt werden. Es macht den Unwissenden weise, denn es ist die Schule Gottes.
Gottes Befehle sind „gerade“ und „erfüllen das Herz mit Freude“. Gott erwartet nichts Unmögliches, bei dem man ganz überfordert ist. Die Geradlinigkeit steht für die Nachvollziehbarkeit und Machbarkeit. Sie erfüllen mit Freude, weil Gott den Menschen glücklich machen möchte. Diese Freude ist unsere Stärke, das ist der Kern der Lesung.
Gottes Weisung ist rein und erleuchtet die Augen. Sie ist ganz frei von bösen Absichten und Hinterhältigkeit. Sie ist so, dass sie den Weg vor dem Menschen erkennbar macht und er erkennt, wie er sich verhalten soll. So gehen ja auch die Anwesenden in der Lesung mit Erkenntnis zurück in ihre Häuser, um den Tag des HERRN mit Freude zu begehen.
Auch in Vers 10 wird mit ähnlichen Ausdrücken wiederholt, dass Gottes Weisung wahr und gerecht ist. Dort ist aber auch die Rede von der Gottesfurcht, die lauter ist. Dieses uns kaum noch geläufige Wort ist ein Synonym für „rein“ und soll verdeutlichen, dass die Gottesfurcht bei der Befolgung der Torah essenziell ist.
Diese Worte gelten nach wie vor. Gottes Gebote machen uns frei und glücklich. Wenn wir den Weg der Gebote Gottes gehen, werden wir wirklich Freude im Herzen haben.

Lk 10
1 Danach suchte der Herr zweiundsiebzig andere aus und sandte sie zu zweit vor sich her in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte.

2 Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden!
3 Geht! Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe.
4 Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe! Grüßt niemanden auf dem Weg!
5 Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als Erstes: Friede diesem Haus!
6 Und wenn dort ein Sohn des Friedens wohnt, wird euer Friede auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren.
7 Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, ist seines Lohnes wert. Zieht nicht von einem Haus in ein anderes!
8 Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, so esst, was man euch vorsetzt.
9 Heilt die Kranken, die dort sind, und sagt ihnen: Das Reich Gottes ist euch nahe!
10 Wenn ihr aber in eine Stadt kommt, in der man euch nicht aufnimmt, dann geht auf die Straße hinaus und ruft:
11 Selbst den Staub eurer Stadt, der an unseren Füßen klebt, lassen wir euch zurück; doch das sollt ihr wissen: Das Reich Gottes ist nahe.
12 Ich sage euch: Sodom wird es an jenem Tag erträglicher ergehen als dieser Stadt.

Heute sendet Jesus 72 Personen aus seinem erweiterten Jüngerkreis zu zweit hinaus, weil die Evangelisierung so schneller vorangehen kann. Er tut es aber nicht nur aus pragmatischen Gründen. Das ist nie der Hauptgrund im Falle Jesu. Er möchte seine Jünger dafür sensibilisieren, dass sie nach seinem Tod, seiner Auferstehung und Himmelfahrt, nach der Geistsendung auf diese Weise das Reich Gottes bis an die Enden der Erde bringen sollen und dabei in seiner Vollmacht all die Heilstaten des Messias weiterführen werden. Es handelt sich also sozusagen um eine „Generalprobe“, die vorübergehend ist.
Er sagt ein Wort, dass entscheidend auch für uns heute ist: „Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden!“ Jesus gibt hier verbindlich als Gottes Sohn das Konzept vor, wie auch wir heute verfahren sollen! Die Ernte ist groß, sie wird nie weniger, solange die Erde sich dreht. Es kommen immer wieder neue Generationen, die von Christus erfahren sollen und die Gott zur Heiligkeit beruft. Und es wird immer zu wenig Arbeiter geben, ein ständiger Mangel ist vorprogrammiert – durch Christus selbst! Aber warum ist das so? Dieser Weg des Arbeitens im Weinberg Gottes kostet sehr viel. Es ist ein teurer Preis, den man zahlt, und das ist höchst unattraktiv. Wer ist schon bereit, für Christus unter Umständen sein Leben hinzugeben? Nicht viele können zölibatär leben, die Welt hinter sich lassen und mit einem Bein in der Ewigkeit leben. Vor allem – dazu muss man berufen werden! Jesus sagt: „Bittet den Herrn der Ernte“. Er sagt nicht, „unternehmt etwas, damit es mehr Arbeiter gibt.“ Er sagt, dass wir sie von Gott erbitten müssen, der die Menschen beruft. Statt uns über den Priestermangel zu beklagen, sollen wir als Kirche heutzutage auf die Knie fallen und den Herrn darum anflehen! Wenn wir das Problem des Priestermangels selbst angehen wollen, indem wir die „Arbeitsbedingungen“ ändern, z.B. durch Lockerung des Zölibats, versuchen wir, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen. Damit stellen wir uns dem Willen Gottes quer und verlieren seinen Segen.
Es ist eine große Herausforderung, den Weg dieser besonderen Berufung einzuschlagen. Es ist eine Sendung von Schafen mitten unter die Wölfe. Es sind Soldaten, die in eine Schlacht mit sehr mächtigen Feinden geschickt werden. Es ist ein ganz großer Kampf, auf den sich die Geistlichen einlassen, wenn sie ihr Ja geben. Deshalb müssen wir sehr viel für unsere Geistlichen beten! Wie sehr werden diese von den Mächten der Finsternis angegriffen und versucht! Sie sind auf unsere Gebete, unser Fasten und Opfern unbedingt angewiesen!
Jesus weist die Jünger dazu an, ohne Vorratstasche, Schuhe etc. loszuziehen, um zu sagen: Ihr sollt ganz auf die Vorsehung Gottes vertrauen. Euch soll es zuerst um das Reich Gottes gehen, alles Andere wird euch dazugegeben. Sie sollen darauf vertrauen, dass Gott ihnen das alles durch andere Menschen geben wird. Dadurch vollziehen diese Jünger für die Menschen eine prophetische Zeichenhandlung. So wie Jesus alles, was er verkündet, auch an seinem Leben verdeutlicht, so sollen seine Nachfolger ebenfalls an ihrer Lebensführung das Verkündete lebendig werden lassen. So können die Menschen an ihrer Person das Gesagte ablesen und werden es als authentisch annehmen.
Sie sollen zudem in dem Haus bleiben, in das sie einkehren. Das soll heißen, dass sie nicht schauen sollen, wo es angenehmer ist. Sie sollen dankbar annehmen, was ihnen angeboten wird. Sie dürfen sich dabei ohne schlechtes Gewissen bewirten lassen, denn ihre Arbeit besteht in der Evangelisation und wer arbeitet, darf auch einen Lohn erwarten.
Wenn man sie an dem Ort aber nicht annimmt, also ihre Botschaft nicht annimmt, sollen sie diesen Ort verlassen und selbst den Staub abschütteln. Sie sollen nicht mehr zurückschauen oder sich an den Ort gebunden fühlen. Wenn man sie nicht möchte, sollen sie stattdessen dorthin gehen, wo das Evangelium angenommen wird. Dieses Abschütteln des Staubs hat noch eine andere Bedeutung, die uns heutzutage nicht mehr so vor Augen steht. Es war nämlich eine Geste der Gerichtsankündigung. Damit wird also ausgesagt: Ihr sollt das Richten Gott überlassen, der mit ihnen tun wird, wie er es für richtig hält. Ihr sollt nicht verurteilen, sondern es Gott überlassen. Nehmt den Segen mit zu jenen, die ihn annehmen. Und wer den Segen Gottes ablehnt, obwohl er zum Greifen nahe ist, dem wird es beim Gericht Gottes dann schlechter gehen als Sodom.

Wenn wir die heutigen Lesungen im Gesamt betrachten, sehen wir zunächst die Verlesung und Erklärung des Wortes Gottes, was auch im Evangelium aufgegriffen wird durch die Anordnungen, das Reich Gottes in den verschiedenen Orten zu verkünden. Zugleich erfahren wir, dass das Verkündete am Lebensstil des Verkünders ablesbar sein muss. Das ist sehr schwer und anspruchsvoll, deshalb wird es immer zu wenig Arbeiter im Weinberg des Herrn geben. Umso mehr müssen wir um Berufungen beten! Perfektes Timing: Heute ist wieder der Donnerstag, an dem weltweit die Kirche um geistliche Berufungen betet. Tun wir das heute ganz besonders intensiv! Tun wir das auch mit Blick auf die heute startende Synodalversammlung in Frankfurt!

Ihre Magstrauss

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