Mittwoch der 1. Woche in der Fastenzeit

Jona 3,1-10; Ps 51,3-4.12-13.18-19; Lk 11,29-32

Jona 3
1 Das Wort des HERRN erging zum zweiten Mal an Jona: 

2 Mach dich auf den Weg und geh nach Ninive, der großen Stadt, und rufe ihr all das zu, was ich dir sagen werde! 
3 Jona machte sich auf den Weg und ging nach Ninive, wie der HERR es ihm befohlen hatte. Ninive war eine große Stadt vor Gott; man brauchte drei Tage, um sie zu durchqueren. 
4 Jona begann, in die Stadt hineinzugehen; er ging einen Tag lang und rief: Noch vierzig Tage und Ninive ist zerstört! 
5 Und die Leute von Ninive glaubten Gott. Sie riefen ein Fasten aus und alle, Groß und Klein, zogen Bußgewänder an. 
6 Als die Nachricht davon den König von Ninive erreichte, stand er von seinem Thron auf, legte seinen Königsmantel ab, hüllte sich in ein Bußgewand und setzte sich in die Asche. 
7 Er ließ in Ninive ausrufen: Befehl des Königs und seiner Großen: Alle Menschen und Tiere, Rinder, Schafe und Ziegen, sollen nichts essen, nicht weiden und kein Wasser trinken. 
8 Sie sollen sich in Bußgewänder hüllen, Menschen und Tiere. Sie sollen mit aller Kraft zu Gott rufen und jeder soll umkehren von seinem bösen Weg und von der Gewalt, die an seinen Händen klebt. 
9 Wer weiß, vielleicht kehrt er um und es reut Gott und er lässt ab von seinem glühenden Zorn, sodass wir nicht zugrunde gehen. 
10 Und Gott sah ihr Verhalten; er sah, dass sie umkehrten und sich von ihren bösen Taten abwandten. Da reute Gott das Unheil, das er ihnen angedroht hatte, und er tat es nicht.

Heute hören wir die spannende Berufung Jonas zur Umkehrpredigt in Ninive. Im dritten Kapitel setzt er diese Aufgabe endlich um, nachdem er in den ersten zwei Kapiteln vor Gott und seinem Auftrag geflohen war. Gott sucht uns Menschen immer wieder auf, weil er uns liebt und wir ihm nicht egal sind. Für Jona hat er diese ehrenvolle Aufgabe, die Bewohner von Ninive zur Umkehr aufzurufen. Und wie wir sehen, hat diese Predigt eine starke Wirkung.
Die große Stadt, für die man mehrere Tage zur Durchquerung braucht, hat sehr einsichtige Bewohner. Die Menschen glauben dem, was Jona ihnen sagt, nämlich dass in vierzig Tagen die Stadt zerstört würde. Die Menschen reagieren richtig, nämlich mit einer umfassenden Bußhaltung. Sie sagen zueinander, dass wenn sie von Herzen bereuen, sich in eine Bußhaltung begeben und vor allem von ihren bösen Taten ablassen, Gott das Unheil vielleicht noch abwenden wird. Dies betrifft nicht nur die einfachen Menschen, dies betrifft sogar den König von Ninive, der seinen Königsmantel ablegt und sich in Asche setzt. Sogar die Tiere sollen fasten. In Ninive scheint ein Problem mit körperlicher Gewalt vorzuliegen, denn es wird durch die Aussage „Gewalt, die an seinen Händen klebt“ angedeutet. Womöglich meint es sogar die tödliche Gewalt, durch die das Blut der Opfer an den Händen klebt.
Ihre aufrichtige Buße bleibt nicht unerkannt. Gott sieht alles, vor allem das Herz des Menschen. Er sieht, dass die Bewohner der Stadt ihr Leben wirklich ändern und ihre bisherigen Taten bereuen. So zerstört er die Stadt nicht.
Es heißt wieder sehr menschlich „da reute Gott das Unheil“. Gott braucht nichts zu bereuen, da er keine Fehler begeht. Das ist die Vorstellung der Menschen von damals. Hier bemerken wir wieder den Einfluss des Autors. So hat er die Situation bewertet und so hat er sich Gottes nicht umgesetzte Zerstörung der Stadt erklärt.
Für uns ist diese Erzählung sehr tröstlich: Auch in unserem Fall ist es nicht zu spät, aufrichtig umzukehren. Auch wir müssen das ewige Verderben nicht schauen, wenn wir in uns gehen, unsere Sünden bereuen, bekennen, büßen und uns vornehmen, von nun an anders zu leben. Dann wird auch die Stadt unseres Herzens, unser inneres Ninive, die Seele, nicht verloren gehen. Es ist kein Zufall, dass Gott der Stadt vierzig Tage gegeben hat. Diese Zahl ist sehr tiefgründig und besonders in Bußzeiten entscheidend. Jesus fastet nachher auch vierzig Tage, das Volk Israel zieht vierzig Jahre durch die Wüste, der Regen der Sintflut kommt vierzig Tage auf die Erde herab. Sühne und Buße hängen mit der Zahl vierzig eng zusammen. Deshalb dauert auch unsere Fastenzeit vierzig Tage. Deshalb war auch die Adventszeit früher vierzig Tage lang, was leider verkürzt worden und so der Zusammenhang zur Fastenzeit abhanden gekommen ist. Wir sollen diese Zeit mit derselben aufrichtigen Bußhaltung verbringen wie die Bewohner Ninives. So wird Gott auch uns verschonen und noch mehr: Er wird uns ganz viele Gnaden schenken, wenn wir mit reinem und bereitem Herzen auf Ostern zugehen!

Ps 51
3 Gott, sei mir gnädig nach deiner Huld, tilge meine Frevel nach deinem reichen Erbarmen! 

4 Wasch meine Schuld von mir ab und mach mich rein von meiner Sünde! 
12 Erschaffe mir, Gott, ein reines Herz und einen festen Geist erneuere in meinem Innern! 
13 Verwirf mich nicht vor deinem Angesicht, deinen heiligen Geist nimm nicht von mir!
18 Schlachtopfer willst du nicht, ich würde sie geben, an Brandopfern hast du kein Gefallen. 
19 Schlachtopfer für Gott ist ein zerbrochener Geist, ein zerbrochenes und zerschlagenes Herz wirst du, Gott, nicht verschmähen. 

Im heutigen Psalm bittet König David um Gottes Barmherzigkeit. Wir können uns richtig gut vorstellen, wie es heute die Bewohner Ninives gebetet haben, die ganz und gar den Bußmodus eingenommen haben. Er ist auch perfekt für jeden Einzelnen von uns, die wir uns vornehmen, in diesen Tagen in Vorbereitung auf Ostern ebenfalls diesen Bußmodus einzunehmen.
„Wasch meine Schuld von mir ab und mach mich rein von meiner Sünde“, ist ein Vers, den die Priester bei der Gabenbereitung zum Schluss beten, während der Messdiener ihnen Wasser über die Hände gießt. Diese Worte sind ganz wichtig für jeden Büßer und wir stellen uns vor, wie sogar der König von Ninive in der Asche sitzend diese Worte gebetet hat. Sogar er hat sich ganz gedemütigt, was beweist, dass er als Herrscher seine falschen Entscheidungen, seine Gewalttaten und Sünden bereut hat. Auch wir beten dies jedesmal, wenn wir uns in der Hl. Messe befinden, denn das kostbare Blut wäscht uns mehrfach rein. Wir beten es auch jedesmal, wenn wir Weihwasser verwenden und uns damit bekreuzigen. Umso schlimmer, dass diese so kraftvolle Sakramentalie einer allgemeinen Hysterie zum Opfer fällt. Welch Gottvertrauen….
„Erschaffe mir Gott ein reines Herz“ ist die Erkenntnis, dass der Mensch sich selbst nicht gut machen kann. Vor allem wenn man sich schuldig gemacht hat, kann man nicht selbstständig wieder den Zustand der Schuldlosigkeit zurückerlangen. Gott ist es, der uns wieder in den Stand der Gnade zurückversetzen kann, indem er uns die Schuld vergibt, uns reinigt, uns erneuert durch den Hl. Geist. Er kann unser Herz wieder rein machen und uns einen „neuen beständigen Geist“ schenken. Dies merken auch die Bewohner von Ninive heute. Sie können Gott nur aus der Asche heraus um Vergebung bitten.
David bittet Gott darum, die Freundschaft mit ihm nicht zu kündigen („verwirf mich nicht von deinem Angesicht“). Er bittet ihn darum, die Salbung nicht zurückzunehmen, seinen gesamten Heilsplan mit David („nimm deinen Hl. Geist nicht von mir“, denn Salbung bedeutet Geistgabe). Er bittet Gott insgesamt darum, den Bund mit ihm nicht zu kündigen wegen dem, was er ihm angetan hat. Gott hat ihm aber zugesagt, dass er treu ist und einen Bund nicht zurücknimmt. Er braucht keine Schlachtopfer und Brandopfer, wenn man sie tut, um Gott zu besänftigen, gleichzeitig aber ganz viele Leichen im Keller hat. Gerade König David hat schwere Sünden begangen und versteht, dass er die Beziehung zu Gott zerstört hat. Er konzentriert sich darauf, diese Beziehung wieder zu kitten, nicht einfach nur paar Opfer darzubringen und dann passt das schon. Das heißt nicht, dass wir das jetzt wortwörtlich nehmen müssen und David keine Opfer mehr darbringen soll. Wir sind hier in einem Psalm, einer poetischen Textgattung, die mit solchen rhetorischen Stilmitteln bestückt ist. Wir sehen an Davids Verhalten und an dem seines Sohnes Salomo, dass er diese Verse rhetorisch meint. Er hat den Festkalender mit all den Opfern ja noch ausgebaut und Salomo hat den Tempel gebaut, in dem weiterhin viele Opfer dargebracht wurden!
Es heißt vielmehr, dass Gott keine solchen Opfer braucht, wenn die Menschen ihr Leben nicht ändern wollen, wenn ihr Herz nicht umkehrbereit und reuevoll ist. Das ist sehr aktuell, denn auch heute locken viele Angebote aus der Esoterik damit, dass man Heil, Glück, Erfolg etc. haben kann ohne Umkehr: ob es Meditationen und körperliche Übungen sind (Yoga, Qigong etc), die Umstellung der Möbel im Haus für Glück im Leben (Fengshui) oder sogar Diäten für besseres Karma…
Vielmehr wünscht sich Gott einen zerbrochenen Geist und ein zerschlagenes Herz, das heißt eine innere Bußhaltung und Bereitschaft zur Umkehr. Das ist ihm viel wertvoller. David hat das wirklich vorgelebt und ist deshalb bis heute ein Vorbild im Prozess der Umkehr sowie im Gebet, auch wenn er schlimme Sünden begangen hat. Auch die Bewohner von Ninive haben es vorbildlich umgesetzt. Sie haben mit demselben zerschlagenen Herzen und zerbrochenen Geist Gott um Verzeihung gebeten. Deshalb hat Gott am Ende auch das Unheil abgewendet.
Für uns heißt das heute nicht, dass wir keine Messen besuchen sollen, dem einzigen Opfer, das wir als Christen noch haben, das alle anderen Opfer der Juden abgelöst hat. Das heißt vielmehr, dass hinter dem knienden Menschen in der Kirchenbank, dem Gläubigen, der sich ein Aschekreuz abholt und gesenkten Kopfes die Messe mitmacht, auch ein reuiges Herz stecken muss, ein zerschlagener Geist, der bereit zur Umkehr ist und dies auch durch Taten im Alltag zeigt. Wir alle sollen uns nicht einfach nur zurücknehmen – und schon gar nicht für eitle Gründe wie im säkularen Kontext für die Fastenzeit angepriesen wird! -, sondern dieses Minus auch durch ein Plus barmherziger Taten kompensieren! In der Fastenzeit muss man uns anmerken, dass wir uns darum bemühen, den anderen Menschen gegenüber netter zu sein, ihnen zu helfen, besonders das zu verschenken, das heutzutage zu den Wertvollsten Gütern zählt – unsere Zeit. Tun wir alles aus Liebe zu Gott, weil wir ihm zuliebe ein besserer Mensch werden möchten, dann wird er uns segnen und verwandeln.

Lk 11
29 Als immer mehr Menschen zusammenkamen, begann er zu sprechen: Diese Generation ist eine böse Generation. Sie fordert ein Zeichen; aber es wird ihr kein Zeichen gegeben werden außer das Zeichen des Jona. 

30 Denn wie Jona für die Einwohner von Ninive ein Zeichen war, so wird es auch der Menschensohn für diese Generation sein. 
31 Die Königin des Südens wird beim Gericht mit den Männern dieser Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie kam von den Enden der Erde, um die Weisheit Salomos zu hören. Und siehe, hier ist mehr als Salomo. 
32 Die Männer von Ninive werden beim Gericht mit dieser Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie sind auf die Botschaft des Jona hin umgekehrt. Und siehe, hier ist mehr als Jona.

Im heutigen Evangelium wird auf den Propheten Jona Bezug genommen, durch dessen Umkehrpredigt die Menschen im Innersten betroffen wurden und dementsprechend aufrichtig umgekehrt sind.
Heute spricht Jesus sehr deutliche Worte, um die Menschen wachzurütteln: „Diese Generation ist eine böse Generation.“ Das ist harter Tobak, aber notwendig. Jesus merkt, dass er nur so die Menschen aufrütteln kann. Er erläutert genauer, was er damit meint: „Sie fordert ein Zeichen; aber es wird ihr kein Zeichen gegeben werden außer das Zeichen des Jona.“ Die Forderung von Zeichen ist nicht zu verwechseln mit der Sehnsucht nach Heilung, die bestimmte Menschen immer wieder zum Ausdruck bringen. So ist z.B. der Aussätzige zu nennen, der sagte: „Wenn du willst, kannst du mich rein machen.“ Hier ist eine ganz andere Haltung als die, die Jesus kritisiert: Wer Zeichen fordert, beweist durch seine Forderung seinen Unglauben. Sie stellen dabei Gott auf die Probe, denn Jesus soll seine Göttlichkeit zur Schau stellen. Sie behaupten, nur dann zu glauben, wenn Jesus sich als Gott offenbart. Vor einigen Tagen haben wir aber festgestellt, dass dies eine Versuchung Satans ist, der Jesus von seiner Entäußerung weglocken will! Er möchte dies, damit Jesus die Menschen nicht erlöst. Und wenn die Menschen in der Öffentlichkeit von Jesus nun ein Zeichen fordern, dann ist es genau dasselbe! Der Satan bedient sich der Menschen, um durch sie Jesus erneut von seiner Entäußerung wegzulocken (dass er seine Göttlichkeit nicht mehr verbirgt bzw. auf sie verzichtet). Das wird immer wieder passieren, auch noch am Kreuz, wenn die Hohepriester zu Jesus höhnisch sagen werden: „Wenn du der Messias bist, steig herab vom Kreuz und hilf dir selbst!“ So ist die Generation wahrlich böse, denn sie entscheidet sich eher dafür, sich vom Bösen leiten zu lassen, als ihr Herz für das Heil Gottes zu öffnen.
Das Zeichen des Jona, dass Jesus hier andeutet, ist das Zeichen der Gerichtsankündigung. Die Menschen werden es erkannt haben, denn sie kannten den Propheten Jona. Das Zeichen des Jona heißt also Ankündigung von Unheil, aber es bedeutet auch zugleich – „kehrt um! Noch ist die Zeit dazu da!“ Das ist ja der Kern der gesamten Verkündigung Jesu. Die Umkehr und der Glaube an das Evangelium.
Jesus erklärt es noch genauer: Er selbst, seine Person wird zum Zeichen für seine Generation, so wie Jona Zeichen für die Bewohner Ninives war.
Bemerkenswert ist, dass Jesus sich als Antitypos und Steigerung sowohl Jonas als auch Salomos betrachtet, wenn er nun über die Umsetzung des Gerichts spricht. Während die Gerichtsrede bei Jona noch die Zerstörung der Stadt als Unheil ankündigt, ist es das göttliche Gericht bei Jesus. Dies ist eine Steigerung insofern, als es nicht nur eine Stadt, sondern eine ganze Generation betrifft. Dieses Gericht wird noch strenger sein, weil der Umkehraufruf nicht nur von einem Propheten wie Jona ausgegangen ist, sondern von Gott selbst, Jesus Christus. Zweitens sagt als Zeugin die Königin von Saba aus, die von weit hergekommen ist, die Weisheit Salomos zu sehen. Die zu verurteilende Generation ist Nachfolgerin der Stämme Israels zur Zeit des Salomo und Jesus kritisiert nun, was aus dieser Weisheit geworden ist, ja noch viel mehr: Er selbst ist mehr als Salomo, denn er hat die göttliche Weisheit in Fülle! Er hat den Menschen wie ein Sämann diese Weisheit ausgestreut, doch was ist von dieser Weisheit fruchtbar geworden? Die Königin von Saba wird mit ihrem Finger auf die fehlenden Früchte zeigen!
Auch die Männer von Ninive werden als Zeugen gegen die Generation Jesu aussagen, denn sie haben sich bei den Worten eines Menschen und Propheten namens Jona ganz bekehrt, die zu verurteilende Generation hatte mehr als nur einen Propheten – Gott selbst ist Mensch geworden, um die Menschen zur Umkehr aufzurufen, doch sie haben sich nicht bekehrt. Die Generation hat die Zeit der Gnade nicht erkannt.
Und wie könnte unser Gerichtsprozess aussehen? Welche Zeugen werden gegen uns aussagen? Werden es unsere Eltern sein, die uns immer und immer wieder davor gewarnt haben, bestimmte Sünden zu begehen? Werden es Geistliche sein, die deutlich gepredigt, die bei der Katechese nichts ausgelassen, die uns alles genauestens erklärt und die wir ignoriert haben? Freunde, die uns gewarnt haben? Dann werden auch wir uns nicht verstecken können, denn Gott hat uns durch so viele Menschen, Ereignisse etc. zur Umkehr aufgerufen. All das sagt Jesus auch uns heute. Er möchte, dass wir noch heute umkehren, dass wir mit derselben Haltung Buße tun wie die Bewohner Ninives und wie König David. Wir haben noch Zeit, besonders jetzt in der Fastenzeit. Diese vierzig Tage der österlichen Bußzeit sind ein Beweis der Barmherzigkeit Gottes. Er gibt uns einen Zeitraum, in dem wir richtig intensiv die Gelegenheit haben, unser Leben zu ändern. Dafür fließen auch besonders große Gnaden. Wir müssen diese nur annehmen und die Zeit auch wirklich nutzen. Sonst wird genau das eintreten, was Jesus auch angekündigt hat. Die Entscheidung liegt bei uns: Wollen wir wie die Bewohner von Ninive sein oder wie die böse Generation Jesu?

Eines ist sicher: Keiner kann von sich aus sagen, er oder sie habe Umkehr nicht nötig. Wir alle machen Fehler und bedürfen der Barmherzigkeit Gottes. Nehmen wir sie in Anspruch.

Ihre Magstrauss

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