Donnerstag der 15. Woche im Jahreskreis (UlF auf dem Berge Karmel)

Jes 26,7-9.12.16-19; Ps 102,13-14.15-16.17-18.19-20.21-22; Mt 11,28-30

Jes 26
7 Der Pfad des Gerechten ist Geradheit, gerade ist die Bahn des Gerechten, die du ebnest.
8 Fürwahr, auf dem Pfad deiner Gerichte, HERR, haben wir auf dich gehofft. Deinen Namen anzurufen und deiner zu gedenken, ist der Seele Verlangen.
9 Meine Seele verlangt nach dir in der Nacht, auch mein Geist in meinem Innern ist voll Sehnsucht nach dir. Denn wann immer deine Gerichte die Erde treffen, lernten die Bewohner des Erdkreises Gerechtigkeit.
12 HERR, du wirst uns Frieden schaffen; denn auch all unsere Taten hast du für uns gemacht.
16 HERR, in der Not haben sie nach dir Ausschau gehalten; sie schrien in der Bedrängnis, als deine Züchtigung sie traf.
17 Wie eine Schwangere, die kurz davor ist, zu gebären, sich windet und schreit in ihren Wehen, so waren wir, HERR, vor deinem Angesicht.
18 Wir waren schwanger und lagen in Wehen, doch als wir gebaren, war es Wind. Heil verschaffen wir nicht dem Land und Erdenbewohner sind keine geboren.
19 Deine Toten werden leben, meine Leichen stehen auf. Wacht auf und jubelt, ihr Bewohner des Staubes! Denn ein Tau von Lichtern ist dein Tau und die Erde gebiert die Schatten.

Heute hören wir wieder aus dem Buch Jesaja. Diesmal geht es um einen Abschnitt aus einem Bittgebet der Gerechten. Wir haben die Tage ja immer wieder Warnrufe Jesajas bzw. Gottes an das Nordreich Israel gehört, damit es nicht zu einer assyrischen Katastrophe kommt. Nun kommen die Gerechten zu Wort, die an Gott festgehalten haben. Das Lied beinhaltet weisheitliche Betrachtungen über jene, die die Wege der Gerechtigkeit Gottes nicht verlassen.
„Der Pfad des Gerechten ist Geradheit.“ Wer die Gebote Gottes hält und somit auf seinem Pfad geht, geht geradeaus. Den Weg der Sünde zu gehen, bedeutet dagegen ein verwinkeltes Labyrinth. Es ist ein Weg des Versteckens vor Gott, den man durch die Sünde beleidigt. Und letztendlich ist es nie ein Weg mit einem Ziel, sondern mit einer Sackgasse. Wer den Pfad Gottes geht, hat das Ziel immer schon vor Augen und es ist ein offener und nachvollziehbarer Weg. Gott selbst sorgt dafür, dass der Weg eben und begehbar ist.
Der ebene Pfad Gottes bedeutet aber nicht, dass er komfortabel und einfach zu beschreiten ist. Es ist oft auch ein Pfad der Gerichte Gottes. Und doch ist am Ende des Weges stets das Heil Gottes sichtbar. Und je steiniger ein Gerichts-Abschnitt aussieht, desto lauter soll die Anrufung des Namens Gottes sein.
Es ist eine „Nacht“, eine dunkle Zeit, in der wir Gottes Gegenwart vielleicht nicht mehr spüren. Doch auch dies gehört zur Reifung des Menschen auf dem Weg zu Gott dazu. Voller Sehnsucht nach Gott sollen wir dennoch weitergehen. Der Gerechte soll sich immer bewusst bleiben, dass die Gerichte Gottes ein Weg zur Gerechtigkeit der Menschen ist. Diese Gerechtigkeit ist aber notwendig für den Frieden, den Gott schaffen will. Das ist eine wichtige Aussage: Gott schafft Frieden, nicht der Mensch. Es ist eine übernatürliche Gabe, die umfassend ist. Das hebräische Wort ist שלום schalom. Es bedeutet zugleich „Frieden“ und „Heil“. Heil kann die ganze Welt nur werden, wenn sie von allem Bösen gereinigt wird. Und deshalb geht dem ewigen Heil Gottes das Gericht notwendigerweise voraus.
Es ist wie mit einer Schwangeren, die kurz vor der Geburt steht und in Wehen schreit. Die Schmerzen sind schlimm, aber sie sind notwendig. Umso mehr kann sie sich über das geborene Kind freuen, wenn es dann in ihren Armen liegt. Dieses Bild für die Endzeit greift später auch Paulus auf. Wir hörten es neulich in der zweiten Sonntagslesung.
Noch ist die Endzeit nicht angelangt. Deshalb kann es bei Jesaja noch nicht heißen, dass das Kind in den Armen liegt. Israel liegt in Wehen, aber es kommt kein Kind. Die Zeit des Gerichtes hält noch an.
Doch die Toten werden leben. Zukünftig werden die Leichen nicht liegen bleiben, sondern aufstehen. Und dann wird die Zeit des Jubelns kommen. Es ist sogar die Rede von Tau, der auf die Erde kommt. Wir lesen diesen letzten Vers messianisch. Gott wird Mensch und als Messias die Welt erlösen. Nach seinem ersten Kommen wird er ein zweites Mal kommen, um Gericht zu halten. Danach wird das ewige Freudenmahl, das eschatologische Heil kommen und alles Leiden ein Ende finden. Mit dem ersten Kommen Christi wird der Mensch wieder das ewige Leben haben, allerdings als Folge der Erbsünde biologisch weiterhin sterben. Mit dem zweiten Kommen am Ende der Zeiten wird sich dann erfüllen, was Jesaja hier schon niedergeschrieben hat: Die Leichen werden aufstehen. Es wird zu einer leiblichen Auferstehung kommen.

Ps 102
13 Du aber, HERR, du thronst für immer und ewig und das Gedenken an dich dauert von Geschlecht zu Geschlecht.
14 Du wirst dich erheben, dich über Zion erbarmen, denn es ist Zeit, ihm gnädig zu sein, die Stunde ist da.
15 An seinen Steinen hängt das Herz deiner Knechte, ob seiner Trümmer tragen sie Leid.
16 Dann fürchten die Völker den Namen des HERRN und alle Könige der Erde deine Herrlichkeit.
17 Denn der HERR hat Zion dann wieder aufgebaut, er ist erschienen in seiner Herrlichkeit.
18 Er hat sich dem Bittgebet der verlassenen Stadt zugewandt, ihre Bittgebete hat er nicht verschmäht.
19 Dies sei aufgeschrieben für das kommende Geschlecht, damit den HERRN lobe das Volk, das noch erschaffen wird.
20 Denn herabgeschaut hat der HERR aus heiliger Höhe, vom Himmel hat er auf die Erde geblickt,
21 um das Seufzen der Gefangenen zu hören, zu befreien, die dem Tod geweiht sind,
22 damit sie den Namen des HERRN auf dem Zion verkünden und sein Lob in Jerusalem
.

Wir beten heute aus dem Psalm 102 als Antwort auf die Lesung. Es handelt sich um ein Bittgebet in Notlage. Er passt sehr gut zu den Betrachtungen bei Jesaja. Es ist wie das Bittgebet jener, die auf dem Weg Gottes wandeln und vor lauter Gericht und Nacht die Hand vor Augen nicht erkennen kann.
Trotz der lauten Hilferufe nach Gott ist sich der Beter bewusst: „Du aber, HERR, du thronst für immer und ewig und das Gedenken an dich dauert von Geschlecht zu Geschlecht.“ Gott ist Herr über alle Mächte und Gewalten. Und wenn diese nun auch einen gewissen Spielraum besitzen, hat Gott am Ende das letzte Wort. Er hat alles unter Kontrolle und er verlässt den Wanderer auf seinem Weg niemals.
Er wird sich zu seiner Zeit erheben – gemeint ist von seinem Thron – und dem Leiden ein Ende setzen. Dies wird ein einziger Gnadenakt Gottes über Zion sein. Historisch gesehen erahnen wir hier schon die nächste Katastrophe, die nun das Südreich Juda trifft, das Babylonische Exil. Gott wird sich über Zion erbarmen und er wird auf das Leiden seiner Knechte reagieren.
„Dann fürchten die Volker den Namen des HERRN und alle Könige der Erde deine Herrlichkeit.“ Durch die spektakulären Heilstaten Gottes zum Beispiel bei dem Auszug aus Ägypten haben die  גֹ֭ויִם gojim, die heidnischen Völker, die Macht des Gottes der Israeliten anerkannt. Sie werden an der Rückkehr des Volkes nach Juda und am Wiederaufbau des Tempels erkennen, dass Gott wirklich der wahre Gott ist. Sie werden seine Allmacht erkennen. Spätestens mit der Geburt Jesu Christi wird sich dieses Schriftwort noch einmal deutlicher erfüllen, wenn die Repräsentanten der östlichen Könige vor dem neugeborenen Messias niederknien werden.
„Denn der HERR hat Zion wieder aufgebaut, er ist erschienen in seiner Herrlichkeit.“ Dies ist zunächst wörtlich auf die Situation der Israeliten zu beziehen. Es geht um den Wiederaufbau der Stadt Jerusalem nach dem babylonischen Exil. Gottes Herrlichkeit wurde durch seine Gegenwart im Tempel wieder geschaut. Wir lesen es noch weiter, denn bei der Tempelreinigung sagt Jesus zu den Menschen: Reißt den Tempel nieder. Ich werde ihn in drei Tagen wieder aufbauen. Es geht nicht mehr um ein Gebäude, sondern um den Tempel seines Leibes. Er ist es. Mit diesem Leib, der dann sakramental weitergeführt die Kirche wird, ist das Reich Gottes ganz eng verbunden, der das neue Zion ist. Die sakramentale Antizipation dieses Reiches ist mit der Gemeinschaft der Gläubigen gegeben, die die Kirche ist. In ihr sehen die Gläubigen die Herrlichkeit Gottes verborgen in der Eucharistie. Die Kirche nimmt die endzeitliche Durchsetzung des Gottesreiches vorweg, die mit der Rückkehr des verherrlichten Menschensohnes einsetzen wird. Dann werden es alle sehen, dass Gott die Herrlichkeit ist.
„Er hat sich dem Bittgebet der verlassenen Stadt zugewandt, ihre Bittgebete hat er nicht verschmäht.“ Auch hier bezieht es sich wörtlich-historisch auf Jerusalem, das durch die Babylonier zerstört worden ist, aber auch dieser Vers ist in seinem geistigen Sinn weiterzudenken: Wir müssen es vor allem auf Jesus Christus zu beziehen, der durch sein Erlösungswirken das Paradies wieder ermöglicht hat. Es war wie eine verlassene Stadt, aus der die Menschheit verbannt wurde. Sie lebte bis zur Erlösung im Exil, doch nun können die Menschen die Stadt wieder beziehen. Es gilt für jeden von uns auf moralischer Ebene: In jedem getauften Christen hat Gott Wohnung bezogen. Unsere Seele wird zum inneren Zion, in dem die Herrlichkeit Gottes wohnt. Das nennen wir moralisch auch den Stand der Gnade. Mit jeder Sünde verbannen wir uns selbst aus diesem Zustand und so wird die Seele zu einer verlassenen Stadt. Dies geschieht nicht sofort mit jeder lässlichen Sünde, sondern erst mit der Todsünde, doch auch die kleinen Beleidigungen und Lieblosigkeiten gegenüber Gott und dem Nächsten lassen die Stadtmauer immer mehr zerfallen und angreifbar werden. Dann ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis alles in sich zusammenfällt und der Feind uns aus der Stadt hinausjagt.
Am Ende der Zeiten werden wir voller Dankbarkeit in der Anschauung Gottes sagen: „Er hat sich unserem Bittgebet zugewandt und uns aus dem Exil des sündhaften und untergehenden irdischen Daseins herausgeholt und in die verlassene Stadt gebracht, die wir nun beziehen dürfen – das himmlische Jerusalem, das der Himmel ist!
„Dies sei aufgeschrieben für das kommende Geschlecht“ – der Psalm gibt selbst preis, dass die Worte nicht nur historisch-wörtlich zu verstehen sind und nur für eine bestimmte Generation gelten. Es bestätigt, was wir zum vorherigen Vers bedacht haben.
„Das Volk, das noch erschaffen wird“, wird Gott loben. Das sind wir, die wir im Neuen Bund mit Gott leben! Wir gehören schon zu der neuen Schöpfung, die Jesus begründet hat! Wir werden am Ende der Zeiten aber noch vollendet, wenn wir mit Leib und Seele bei Gott sein werden.
Gott hat aus der Höhe herabgeschaut – so hat er die Israeliten von den Giftschlangen gerettet, er hat das Volk Israel aus dem babylonischen Exil gerettet, er hat die ganze Menschheit vor der Verderbnis der Erbsünde gerettet, indem er seinen Sohn dahingegeben hat! Er rettet uns aus der Verderbnis durch die Taufe, aber auch immer wieder durch das Sakrament der Buße. Er wird uns am Ende aus den Wirren dieser Welt retten, wenn wir sterben und vor ihm stehen, aber auch am Ende der Zeiten, wenn er in die Weltgeschichte eingreifen wird, um einen neuen Himmel und eine neue Erde zu schaffen.
Die Gefangenen, die dem Tod geweiht sind, betrifft die ganze Menschheit, die nicht mehr ins Paradies durfte wegen der Sünde des ersten Menschenpaares, es betrifft die Gerechten des Alten Testaments, die bis zur Erlösung Jesu Christi auf die Anschauung Gottes warten mussten, was wir die „Vorhölle“ nennen. Es betrifft auch uns, die wir gefangen sind in unserer eigenen Sünde, die uns dem Tod weiht (nämlich dem seelischen Tod ganz von Gott abgeschnitten!). Gott möchte uns nicht als Todgeweihte sehen und hat deshalb alles getan, damit wir als Lebendige auf dem Zion des Himmelreiches ihn ewig loben und preisen können. Er möchte, dass alle Menschen mit ihm ewig Gemeinschaft haben. Und deshalb hat er die ganze Welt erlöst. Nun liegt es an jedem einzelnen Menschen, diese Erlösung anzunehmen und dementsprechend zu leben.

Mt 11
28 Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! Ich will euch erquicken.
29 Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; und ihr werdet Ruhe finden für eure Seele.
30 Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.

Heute hören wir den zweiten Teil aus dem Gebet Jesu an seinen Vater. Jesus will Ruhe verschaffen. Wenn wir zu leiden haben, müssen wir es nicht alleine tragen, sondern er lädt uns ein, damit zu ihm zu kommen. Wir müssen nicht resignieren wie die Israeliten im babylonischen Exil oder die Juden zurzeit der Römerherrschaft. Wir müssen es gar nicht so weit kommen lassen, dass wir zu hadern beginnen und verbittern. Auch diese Einladung Jesu ist Zeichen der großen Barmherzigkeit Gottes. Sind wir auf dem geraden Weg Richtung Himmelreich und es wird dunkel, dann möchte Gott uns hindurchtragen. Er lädt uns ein. Lassen wir uns tragen.
Von ihm lernen wir heute noch etwas Anderes: Eine Last zu tragen, ist notwendig. Wir alle müssen ein Joch tragen, aber es kommt darauf an, welches! Gottes Kreuz, das er uns auferlegt, ist auf uns abgestimmt. Gott kennt uns durch und durch. Er hat uns schließlich geschaffen und kennt so auch unsere Grenzen. Sein auferlegtes Kreuz, das „Joch“, ist leicht und drückt nicht. An anderer Stelle sagt Jesus, dass wer sein Jünger sein will, sein Kreuz auf sich nehmen und tragen muss. Wenn wir Gottes Kreuz tragen, werden wir inneren Frieden haben und vor allem gibt er uns Kraft. Wir werden über uns hinauswachsen. Dies betrifft einerseits den einzelnen Christen, der die Gebote Gottes auf sich nimmt. Gottes Willen zu leben, ist nicht schwer und gibt uns inneren Frieden. Wir erhalten die Kraft und die Gnade, seinen Willen zu tun. Wo wir an unsere Grenzen stoßen, wachsen wir über uns hinaus durch seine helfende Gnade. Auch als ganze Kirche dürfen wir und müssen wir zu ihm kommen. Wir leben in einer Glaubenskrise. Immer mehr Menschen sind dem Namen nach Mitglied der Katholischen Kirche, leben aber nicht mehr nach den Geboten und nehmen die Heilsmittel nicht in Anspruch. Immer weniger Menschen glauben an Christus und daran, dass er in der Kirche lebt und wirkt. Auch diese Last müssen wir zum Herrn bringen und um Bekehrung und Erneuerung der Kirche beten! Wie oft werden stattdessen Sitzungen und Gespräche abgehalten, menschliche Krisenbewältigung und Anstrengungen unternommen, als ob diese Dinge das eigentliche Problem lösen könnten! Dabei müssen wir zuerst zu Christus zurückkehren und die Liebesbeziehung mit ihm wieder aufnehmen. In erster Linie muss der Klerus wieder geistlich werden und auf Knien um Vergebung bitten. Und auch wir, jedes einzelne Glied des Leibes, muss bei sich anfangen und umkehren. Eine im Glauben erneuerte Kirche wird wieder authentisch und missionarisch sein. Auch als Kirche das Joch Christi auf sich zu nehmen, wird fruchtbar sein, nicht das Ablegen des Jochs durch die Angleichung an den Zeitgeist.

Gott liebt uns so sehr, dass er uns nicht nur einfach den Weg vorgibt, den wir gehen müssen, sondern er geht mit uns auf diesem Weg. Er stützt uns noch, wenn uns das Kreuz zu schwer wird. Er redet uns gut zu, wenn wir aufgeben möchten. Er motiviert uns, damit wir unsere Grenzen überwinden. Und wenn wir Hand in Hand mit Gott seinen Weg gegangen sind, gibt es am Ende eine ewige Feier in seinem Reich. Wir können schon die Jubelrufe der Ewigkeit hören, wenn wir unsere Ohren spitzen. Diese Heilsverheißungen ermutigen uns, auch im zwischenzeitlich dunklen Abschnitt des Weges weiterzugehen.

Ihre Magstrauss

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