20. Sonntag im Jahreskreis

Jes 56,1.6-7; Ps 67,2-3.5.6 u. 8; Röm 11,13-15.29-32; Mt 15,21-28

Jes 56
1 So spricht der HERR: Wahrt das Recht und übt Gerechtigkeit, denn bald kommt mein Heil und meine Gerechtigkeit wird sich bald offenbaren!
6 Und die Fremden, die sich dem HERRN anschließen, um ihm zu dienen und den Namen des HERRN zu lieben, um seine Knechte zu sein, alle, die den Sabbat halten und ihn nicht entweihen und die an meinem Bund festhalten,

7 sie werde ich zu meinem heiligen Berg bringen und sie erfreuen in meinem Haus des Gebets. Ihre Brandopfer und Schlachtopfer werden Gefallen auf meinem Altar finden, denn mein Haus wird ein Haus des Gebetes für alle Völker genannt werden.

In der ersten Lesung aus dem Buch Jesaja geht es um eine Verheißung für alle Kinderlosen und Fremden. Gott selbst sagt ihnen zu, dass sie bald sein Heil und seine Gerechtigkeit erfahren werden. Aus diesem Grund sollen sie Recht und Gerechtigkeit leben. Diese Naherwartung bezieht sich bei Jesaja auf die politischen Umstände des Exils, aber auch schon bei ihm auf das Kommen einer messianischen Heilsgestalt. Die Juden verstehen darunter zumeist eine menschliche Person, die aus politischen Nöten befreit und irdisches Heil bringt. Aber darüber hinaus wissen wir gerade von Jesaja, dass es auch die Versöhnung der gesamten Schöpfung einbeziehen kann, also etwas Übernatürliches erwartet wird. Wir erkennen hier eine Zusage Gottes, bald Mensch zu werden. Für uns Christen ist es noch mehr: Gott selbst spricht uns das zweite Kommen seines Sohnes zu, bei dem er als gerechter Richter zurückkehrt. Da seine Wiederkunft nahe ist, sollen wir entsprechend so leben, dass wir uns nichts zuschulden kommen lassen. Es erinnert uns sehr an Jesu Verkündigungsprogramm: Das Reich Gottes ist nahe, kehrt um und glaubt an das Evangelium! Und immer wieder spricht er davon, dass wir ja nicht wissen, wann er wiederkommt, und deshalb stets seine Gebote halten und wachsam sein sollen.
Die Fremden, die sich dem HERRN anschließen, bezieht sich auf Heiden, die Juden werden, die die Gebote halten, vor allem den Sabbat. Auch sie sind in die Heilsverheißungen Israels einbezogen, die Jesaja hier ankündigt. Auch sie wird Gott zu seinem heiligen Berg bringen – das ist nicht mehr der Sinai, sondern der Berg des Tempels, der Zionsberg. Wir erkennen es hier an dem „Haus des Gebets“, an den Opfern und dem Altar. Es wird hier zukünftig formuliert, weil erstens der Tempel aktuell zerstört ist. Jesaja gibt diese Botschaft in Zeiten des Exils an das Volk weiter. Was für eine Heilsverheißung muss es für jene Juden darstellen, die voller Schmerz über den Verlust des Tempels sind! Sie können hoffen, dass das Haus Gottes neu errichtet werden wird. Und doch ist die Botschaft harter Tobak. Denn ihnen wird hier ein Denken über den Tellerrand hinaus abverlangt. Nicht nur die Juden, sondern alle werden den Zutritt zu diesem Tempel haben. Es geht nicht um die Vorhöfe, die extra für die Heiden errichtet werden, sondern um die Kultfähigkeit aller Völker – wenn sie den Bund halten, den Sabbat halten, Gottes Knechte werden, also konvertieren. Zweitens ist es auf die messianische Zukunft zu beziehen, denn wenn Christus kommt, wird er den neuen Bund mit allen Völkern und Gott besiegeln – auf dem Zionsberg, wenn er am Kreuz stirbt. Er wird sich in jeder Hl. Messe hingeben, auf jedem Zion des Altares. Und schließlich am Ende der Zeiten wird es eine eschatologische Völkerwallfahrt zum himmlischen Jerusalem geben. Auch in der Johannesoffenbarung wird diese geschaut, was uns eine konsistente Schau der Endzeit verleiht.

Ps 67
2 Gott sei uns gnädig und segne uns. Er lasse sein Angesicht über uns leuchten,

3 damit man auf Erden deinen Weg erkenne, deine Rettung unter allen Völkern.
5 Die Nationen sollen sich freuen und jubeln, denn du richtest die Völker nach Recht und leitest die Nationen auf Erden.

6 Die Völker sollen dir danken, Gott, danken sollen dir die Völker alle.
8 Es segne uns Gott! Fürchten sollen ihn alle Enden der Erde.

Als Antwort auf diese Lesung beten wir Psalm 67, der bemerkenswerte Parallelen zum aaronitische Segen aufweist. Vers 25 aus Num 6 wird hier sehr ähnlich wiederholt: Die beiden Bestandteile „Gnädigsein“ und „Leuchten seines Angesichts“ sind wieder zu erkennen. Es wird aber nicht nur wiederholt, sondern reflektiert. Der Zweck des Wunsches wird nämlich an dieser Stelle erklärt: Die Israeliten sollen durch das Leuchten des Angesichts Gottes seinen Weg erkennen, das heißt seinen Willen. Der aaronitische Segen wird paränetisch fortgesetzt, also zur Unterweisung im moralischen Verhalten. Der nächste Nebensatz geht darüber hinaus. Die Rettung unter allen Völkern klingt in unseren christlichen Ohren sehr messianisch (hebr. בְּכָל־גֹּ֝ויִ֗ם יְשׁוּעָתֶֽךָ b’chol-gojim jeschu’atecha, der Name Jesu ist enthalten und wird auf die nichtjüdischen Völker bezogen). So müssen wir den Vers mit folgender Interpretation lesen: Lass dein Angesicht leuchten, damit wir den Messias erkennen, der die ganze Welt erlösen wird.
Im Anschluss erkennen wir die positive Sicht auf das göttliche Gericht, über das die „Nationen“ sich freuen. Hier sind die „Nationen“ alle Völker – Juden und Nichtjuden zugleich ( עַמִּ֥ים ammim ist ein offener und allgemeiner Begriff). Alle können dann aufatmen, nachdem sie so viel Leid durch Fremdherrschaft und Tyrannei erleiden mussten. Gott bringt endlich die ersehnte Gerechtigkeit!
Der Psalm wird mit einem Segenswunsch abgeschlossen, der wiederum an den aaronitischen Segen von Num 6 anknüpft.
Die Psalmen bringen immer wieder zum Ausdruck, dass Gottes Erlösungsplan, der sich mit Jesus erfüllt hat, über die jüdischen Grenzen hinausgeht, aber v.a. dort beginnt. Was Jesaja uns verheißen hat, ist schon Inhalt der Psalmen und wird im Laufe der gesamten Bibel immer wieder ausgedrückt. Gott wird alles gut machen und die ganze Heilsgeschichte läuft auf sein ewiges Heil hinaus.

Röm 11
13 Euch aber, den Heiden, sage ich: Gerade als Apostel der Heiden preise ich meinen Dienst,

14 weil ich hoffe, die Angehörigen meines Volkes eifersüchtig zu machen und wenigstens einige von ihnen zu retten.
15 Denn wenn schon ihre Zurückweisung für die Welt Versöhnung bedeutet, was wird dann ihre Annahme anderes sein als Leben aus den Toten?
29 Denn unwiderruflich sind die Gnadengaben und die Berufung Gottes.

30 Denn wie ihr einst Gott ungehorsam wart, jetzt aber infolge ihres Ungehorsams Erbarmen gefunden habt,
31 so sind auch sie infolge des Erbarmens, das ihr gefunden habt, ungehorsam geworden, damit jetzt auch sie Erbarmen finden.
32 Denn Gott hat alle in den Ungehorsam eingeschlossen, um sich aller zu erbarmen.

In der zweiten Lesung hören wir wie die letzten Wochen auch aus dem Römerbrief. Auch Paulus reflektiert das Verhältnis der Juden und der Nichtjuden sowie ihre heilsgeschichtliche Rolle.
So spricht er die „Heiden“ direkt an – das heißt die Heidenchristen, aus denen die Römer Gemeinde größtenteils besteht. Wie so oft nutzt er rhetorisch kluge Schachzüge, wenn er sagt: „Gerade als Apostel der Heiden preise ich meinen Dienst, weil ich hoffe, die Angehörigen meines Volkes eifersüchtig zu machen und wenigstens einige von ihnen zu retten.“ Wir kennen dieses Verhalten ja aus Seifernopern oder auch im eigenen Alltag bei unreifen Menschen. Man versucht, den anderen eifersüchtig zu machen, indem man nett zu anderen ist. Dabei geht es einem ja um die eifersüchtig zu stimmende Person. Paulus ist von seiner Herkunft Jude, Pharisäer, ein Sohn Israels. Und sein Herz hängt an den Juden trotz seiner ganz klaren Berufung zur Heidenmission. Er ist kein Judenhasser, was er im Römerbrief mit alle Deutlichkeit herauszustellen versucht. In Galatien gab es ja Auseinandersetzungen wegen dieser Sache. Er möchte ja nicht wirklich solch unreife Spielchen spielen, sondern Israels besondere Bedeutung hervorheben.
Aber was ist damit gemeint, dass ihre Zurückweisung für die Welt Versöhnung bedeutet? Durch ihre Verwerfung (genau genommen der Verwerfung der Tempellobby und nicht des ganzen jüdischen Volkes!) des Gottessohns ist dieser ja am Kreuz gelandet. Dadurch konnte der ganzen Welt die Erlösung zuteil werden. Das heißt aber nicht, dass die Juden für immer verworfen sind. Denn wenn sie Christus als ihren Herrn und Erlöser erkennen, dann kommt es laut Paulus dem „Leben aus den Toten“ gleich, der Auferstehung. „Denn unwiderruflich sind die Gnadengaben und die Berufung Gottes.“ Sein Bund währt ewig, den er mit Israel geschlossen hat. Er kann ihn nicht einfach zurücknehmen, denn er ist ein treuer Gott.
Was Paulus am Ende aussagt, ist der Beweis, dass Gott auf krummen Seiten gerade schreiben kann. Im Exsultet der Osternacht betet die Kirche nicht umsonst „oh glückliche Schuld, welch großen Erlöser hast du gefunden!“ Es ist dieselbe Denkweise wie hier im Römerbrief: Es ist Ausdruck des Erbarmens Gottes, dass durch den Ungehorsam der Juden die ungehorsamen Heiden seine Barmherzigkeit erfahren konnten – durch die Taufe auf den Tod Jesu Christi. Und ebenso ist es Ausdruck des Erbarmens Gottes, dass die Juden Gottes Barmherzigkeit erfahren durften, nachdem sie sich durch ihre Eifersucht gegenübe der Heiden versündigt haben – als sie es den Heidenchristen nicht gönnten, ohne Beschneidung und Torah dieselbe Taufgnade zu erhalten wie sie. Gott schenkt sein reiches Erbarmen allen Menschen, die vom Ungehorsam zum Gehorsam kommen, die bereuen und umkehren. Schon Jesus sagte: Wem viel erlassen worden ist, der zeigt besonders viel Liebe. Welchen Weg wer auch immer eingeschlagen hat – alles ist zusammengefasst in den Heilswillen des allmächtigen Gottes.

Mt 15
21 Jesus ging weg von dort und zog sich in das Gebiet von Tyrus und Sidon zurück.
22 Und siehe, eine kanaanäische Frau aus jener Gegend kam zu ihm und rief: Hab Erbarmen mit mir, Herr, du Sohn Davids! Meine Tochter wird von einem Dämon gequält.
23 Jesus aber gab ihr keine Antwort. Da traten seine Jünger zu ihm und baten: Schick sie fort, denn sie schreit hinter uns her!
24 Er antwortete: Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt.
25 Doch sie kam, fiel vor ihm nieder und sagte: Herr, hilf mir!
26 Er erwiderte: Es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen und den kleinen Hunden vorzuwerfen.
27 Da entgegnete sie: Ja, Herr! Aber selbst die kleinen Hunde essen von den Brotkrumen, die vom Tisch ihrer Herren fallen.
28 Darauf antwortete ihr Jesus: Frau, dein Glaube ist groß. Es soll dir geschehen, wie du willst. Und von dieser Stunde an war ihre Tochter geheilt.

 Im Evangelium hören wir von der heidnischen Religion einer Frau und führen somit bis zum Schluss das Thema Juden und Heiden im Heilsplan Gottes fort.
Es kommt zu der Begegnung zwischen Jesus und der heidnischen Frau dadurch, dass er sich heute in einem mehrheitlich paganen Umfeld bewegt. Tyros und Sidon werden vor allem von Syrophöniziern bewohnt, die ihre ganz eigenen Verehrungen haben.
Die Syrophönizierin kommt zu Jesus, weil ihre Tochter besessen ist und sich von Jesus eine Fernheilung erhofft. Ihr Glaube ist so groß, dass sie ihre Tochter nicht einmal mitbringt. Es ist wie mit dem Hauptmann, der Jesus die Fernheilung seines Sklaven zutraut.
Was wir nun von Jesus lesen, verstehen wir nur dann richtig, wenn wir es nicht einfach oberflächlich lesen. Dann werden wir uns nur echauffieren. Bei Jesus ist nichts zufällig. Es hat einen tieferen Sinn, warum er folgende Worte zu der Frau sagt. Er möchte sie testen und zugleich den Umstehenden klarmachen, dass der Messias zuerst zu den Juden gekommen ist: „Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt.“ Sie schreckt vor seiner Antwort nicht zurück, sondern entgegnet ihm: „Herr, hilf mir!“ Er legt noch einen drauf und sagt: „Es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen und den kleinen Hunden vorzuwerfen.“
Sie lässt sich nicht beirren durch die Aussage, dass er sie als Hund bezeichnet hat, was bei den Juden als Schimpfwort für die Heiden galt. Sie zeigt ihm ihren starken Glauben und ihre Fürsorge gegenüber dem Kind, die stärker sind als ihr eigener Stolz. Sie wendet Jesu Provokation so, dass sie den Kern des Neuen Bundes zusammenfasst: Jesus ist gekommen, nicht nur für die Juden, sondern auch für die Heiden. Sie demütigt sich dabei, indem sie sich als den kleinen Hund einordnet, der nur die restlichen Krümel der jüdischen Kinder abbekommt. Diese Demütigung zeigt Jesus, dass sie wirklich einen starken Glauben hat. Musste Jesus das unbedingt alles tun, um ihren Glauben zu erfahren? Nein. Er ist Gott, er sieht mit einem Blick in ihre Seele hinein und weiß längst, wie stark ihr Glaube und die Anerkennung des Gottes Israels ist. Er hätte es sich schon denken können, als sie ihn als Heidin den Sohn Davids genannt hat. Das allein ist schon überwältigend! Was er hier tut, ist eine Lektion für die Umstehenden und auch für die Frau. Er möchte den Menschen durch diese Provokation (durch die er die gängige Meinung der Juden verdeutlicht) das Neue hervorheben: Er möchte auch den Heiden das Heil bringen und deshalb sagt er ihr und allen Anwesenden: „Frau, dein Glaube ist groß. Es soll dir geschehen, wie du willst.“ Ihr Glaube hat ihr geholfen. Das ist den Umstehenden insofern eine Lehre, weil sie sehen, dass der Glaube das Entscheidende ist, auch wenn man nicht zum Judentum gehört. In dieser Situation verhält Jesus sich so, dass er gleichermaßen Juden und Heiden entgegenkommt, dabei den Umstehenden den Glauben dieser Frau demonstriert, damit nicht nur er den Glauben sieht, sondern auch die anderen, und schließlich eine messianische Heilstat vollzieht. An diesem Tag werden viele Menschen ihn als Messias angenommen haben, nicht nur die Syrophönizierin.
Jesus bleibt ganz fest in seiner Überzeugung, dass allein Gott die Ehre gebührt. Er fängt nicht an, die syrophönizischen Gottheiten anzuerkennen und zu sagen: „Alle Religionen sind gleich“ etc. Die Heidin selbst ist auch anders, denn sie erkennt den Gott Israels an, anstatt Jesus ihren Glauben aufzudrücken. Dies gefällt Gott und die Frau ist vor Gott gerecht. Sie erkennt als Nichtjüdin Gottes große Taten voller Glauben an und deshalb wird sie erhört. Das Kind wird befreit. Wir hören nicht von der Nachgeschichte, aber womöglich ist die Frau später Christin geworden, bestimmt zusammen mit dem Kind.
Was entscheidend ist, ist der Glaube. Wir sollen niemanden verachten und helfen, wo wir können. Denn der Nächste ist unser Nächster. Aufgrund der unantastbaren Menschenwürde ist jeder Mensch gut zu behandeln. ZUGLEICH sollen wir fest in unserem eigenen Glauben stehen und andere zu tolerieren heißt nicht, ihre Ansichten übernehmen zu müssen. Diese Distanz in der Glaubensüberzeugung bleibt bestehen. Den Nächsten lieben, ja. Und doch müssen wir nicht alles gut finden, was er oder sie glaubt oder tut. Und ganz inklusivistisch muss man sagen: Wer nicht zu den Kindern Gottes gehört, Gott aber dennoch anerkennt und an ihn glaubt – mit entsprechendem Lebenswandel – dem kann man die Gnade nicht absprechen, so wie der Syrophönizierin. Sie gehört nicht zum auserwählten Volk, gefällt Gott aber doch in ihrem unbeirrten Glauben. Und doch soll es das Ziel jedes Menschen sein, zum Knecht und zur Magd Gottes zu werden. Wäre dem nicht so, hätte Jesus nicht zu seinen Jüngern gesagt: Geht in die ganze Welt und macht alle zu meinen Jüngern. Gott ist wirklich bereit, allen Menschen das Heil zu bringen, Juden sowie Heiden. Das macht den Neuen Bund aus. Was Jesaja angekündigt hat, erfüllt sich auf besonders eindringliche Weise mit Jesus Christus. Er besiegelt diesen angekündigten neuen Bund und es liegt an uns, ihn treu zu halten.

Ihre Magstrauss

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