22. Sonntag im Jahreskreis

Jer 20,7-9; Ps 63,2.3-4.5-6.8-9; Röm 12,1-2; Mt 16,21-27

Jer 20
7 Du hast mich betört, o HERR, und ich ließ mich betören; du hast mich gepackt und überwältigt. Zum Gespött bin ich geworden den ganzen Tag, ein jeder verhöhnt mich.
8 Ja, sooft ich rede, muss ich schreien, Gewalt und Unterdrückung! muss ich rufen. Denn das Wort des HERRN bringt mir den ganzen Tag nur Hohn und Spott.
9 Sagte ich aber: Ich will nicht mehr an ihn denken und nicht mehr in seinem Namen sprechen!, so brannte in meinem Herzen ein Feuer, eingeschlossen in meinen Gebeinen. Ich mühte mich, es auszuhalten, vermochte es aber nicht.

In der ersten Lesung hören wir heute aus der fünften Konfession des Propheten Jeremia. Gott hat ihn betört, ihn gepackt und überwältigt. So sehr berührt ihn die Botschaft Gottes. Er ist davon ganz eingenommen, nicht weil Gott gegen seinen Willen Macht über ihn ergriffen hat, sondern weil Jeremia die Berufung angenommen hat. So ist er ganz Feuer und Flamme dafür. Jeremia beschreibt in den Versen, dass er nicht anders kann, als Gott zu verkünden. Zwar bringt es ihm Spott und Hohn, weil die Menschen ihn belächeln und nicht auf ihn hören, aber er kann auch nicht schweigen. Es ist ein Dilemma, denn er erleidet um des Namens Gottes willen sehr viel, kann aber auch nicht schweigen. Denn wenn er versucht, nichts mehr zu sagen, „so brannte in meinem Herzen ein Feuer, eingeschlossen in meinen Gebeinen.“ Er kann nicht anders, als dennoch den Willen Gottes zu verkünden. Jeremia ist ein sehr großer Kläger, aber zugleich vertraut er sein Leiden Gott immer ganz an, ohne aufzugeben. Auch wir machen heutzutage solche Dilemma-Erfahrungen, wenn wir Gottes Auftrag in dieser Welt erfüllen, denn unsere Komfortzone wird sehr schnell überschritten. Jesus warnte uns schon vor, dass wenn wir in seinem Namen dieses Leben beschreiten, es ein steiniger und beschwerlicher Kreuzweg werden würde. Das Endziel ist es, was un motivieren sollte, aber der Weg dorthin ist schmerzhaft. Die Anfechtungen des Satans, die Welt, unser eigenes Ego, all diese Widerstände machen es uns schwer. Und doch können wir nicht aufhören, diesen Weg zu beschreiten, denn wir streben ja das ewige Heil an. Gott nimmt uns das Kreuz nicht, das er uns auferlegt, aber er gibt uns Kraft, es bis zum Schluss tragen zu können.

Ps 63
2 Gott, mein Gott bist du, dich suche ich, es dürstet nach dir meine Seele. Nach dir schmachtet mein Fleisch wie dürres, lechzendes Land ohne Wasser.
3 Darum halte ich Ausschau nach dir im Heiligtum, zu sehen deine Macht und Herrlichkeit.
4 Denn deine Huld ist besser als das Leben. Meine Lippen werden dich rühmen.
5 So preise ich dich in meinem Leben, in deinem Namen erhebe ich meine Hände.
6 Wie an Fett und Mark wird satt meine Seele, mein Mund lobt dich mit jubelnden Lippen.
8 Ja, du wurdest meine Hilfe, ich juble im Schatten deiner Flügel.
9 Meine Seele hängt an dir, fest hält mich deine Rechte.

Im Psalm betrachten wir die Sehnsucht des Menschen nach Gott. Es ist ein Vertrauenspsalm Davids, der sich stets nach Gottes Gegenwart gesehnt hat. Diese Sehnsucht ist vergleichbar mit Jeremias Erfahrungen, von denen wir in der Lesung gehört haben.
In Vers 2 wird diese Sehnsucht als seelisches Durstgefühl umschrieben. Wie ein Lebewesen und eine Landschaft ohne Wasser verschmachten, so verdorrt der Mensch ohne Gott. Hier ist das Wasser mehr als nur ein irdisches Element. Es wird hier das lebendige Wasser geschildert, das der Heilige Geist ist. Er ist es, der uns belebt. Je trockener die Landschaft ist, in der wir leben, desto schlimmer ist der Durst. Und unsere heutige Zeit ist eine einzige Wüste.
König David versteht, dass die Gegenwart Gottes in seiner Zeit im Tempel zu finden ist: „Darum halte ich Ausschau nach dir im Heiligtum, zu sehen deine Macht und Herrlichkeit.“
Die Macht und Herrlichkeit Gottes haben die vielen Propheten des Alten Testaments erfahren, als Gott so viele Zeichen gewirkt hat. Und die Apostel und Augenzeugen Jesu Christi durften umso mehr Zeichen schauen. Wir denken besonders an die Auferstehung Jesu Christi. Das ist das größte Zeichen aller Zeiten.
Wir alle dürfen die Gegenwart Gottes in der Eucharistie schauen. Dort erahnen wir seine Macht und Herrlichkeit. Und wenn wir am Ende der Zeiten vor ihn treten, werden wir sie ganz unverhüllt schauen. Auf ewig.
„Denn deine Huld ist besser als das Leben“ kann König David wirklich mit Überzeugung sagen. Was ist das irdische Leben denn auch wert, wenn es nicht von Gott gesegnet ist! Wie sehr musste er leiden, weil er sich schwer gegen Gott versündigt hat! Ein Leben in Fülle ist das ewige Leben bei Gott. Besser für ihn sterben, aber dafür ewig bei ihm sein im Himmelreich. Dann werden die Lippen eines jeden Gerechten ihn ewig preisen. Das wird die ewige Tätigkeit im Himmel sein.
Es ist wichtig, damit schon in diesem Leben zu beginnen, ja das ganze Leben selbst zum Lobpreis zu machen. David hat dies wirklich umgesetzt, indem er Gottes Willen stets befolgt und ihm ganz vertraut hat. Er hat mit seiner gesamten Tätigkeit als König, zuvor schon als Hirte Gott ganz gepriesen. Jeremia hat Gott mit seinem Leben auch verherrlicht, auch wenn er manchmal geklagt hat. So sollen wir mit unserem Leben, egal in welcher Situation und mit welcher Berufung auch immer, Gott verherrlichen.
„Wie an Fett und Mark wird satt meine Seele“ – mit Gott in Beziehung zu treten, ihn zu loben und zu preisen, erfüllt die schmachtende Seele. Das stillt ihre Sehnsucht, denn sie ernährt sich von der Liebesbeziehung zu Gott. Auch unsere Seele wird „satt“, wenn sie in Kontakt mit Gott ist. Wir sind dazu geschaffen, mit Gott in Beziehung zu stehen und ihm mit unserer Gegenliebe zu antworten. Die ewige Gemeinschaft mit Gott macht uns zu Menschen, wie er sie gedacht hat.
Gott hat David stets geholfen und dieser konnte sich im Schatten der Flügel Gottes bergen. Er war in Gottes Liebe und Gottes Liebe war in ihm. Wer im Stand der Gnade ist, entscheidet sich für Gottes Schutz und Beistand.
David hat von Herzen gebetet: „Meine Seele hängt an dir.“ Wir alle sollen unser Herz an Gott hängen, was die Gottesliebe ausmacht. Denn wo unser Herz ist, da ist unser Schatz. Und das ist absolut entscheidend für unser ewiges Heil.

Röm 12
1 Ich ermahne euch also, Brüder und Schwestern, kraft der Barmherzigkeit Gottes, eure Leiber als lebendiges, heiliges und Gott wohlgefälliges Opfer darzubringen – als euren geistigen Gottesdienst.
2 Und gleicht euch nicht dieser Welt an, sondern lasst euch verwandeln durch die Erneuerung des Denkens, damit ihr prüfen und erkennen könnt, was der Wille Gottes ist: das Gute, Wohlgefällige und Vollkommene!

Letzte Woche endete der Abschnitt aus dem Römerbrief mit der Unergründlichkeit der Wege Gottes. Heute appelliert Paulus an die römischen Christen, ihr Denken zu erneuern: Sie sollen ihre Leiber als lebendiges, heiliges und Gott wohlgefälliges Opfer darbringen und dies als geistigen Gottesdienst verstehen. Wie ist das gemeint? Sollen sie sich jetzt umbringen als Ritual für Gott? Nein, hier meint „Leib“ viel mehr als nur den Körper des Menschen. Es meint das gesamte Leben mit Leib, Seele, Geist, Verstand, Emotionen, Sehnsüchten etc. Paulus möchte damit sagen, dass die Christen ihr ganzes Leben Gott aufopfern sollen als geistigen Gottesdienst. Das ist im Grunde dasselbe, was König David im Psalm aussagt, wenn er von der Verherrlichung Gottes mit dem ganzen Leben spricht. Das heißt konkret, dass Christen alles, was passiert, dem Herrn darbringen sollen – ihr Leiden, ihre Taten, ihre Zeit, ihre Gesundheit, einfach alles. Opfer für Gott müssen aber reine Opfer sein. Sie können nicht unvollkommen sein, weil ihm nur das beste gebührt. So sollen Christen ein vollkommenes Leben führen. Dass Christen dies nicht alleine bewerkstelligen müssen, erkennen wir an der Wendung „kraft der Barmherzigkeit Gottes“. Er verleiht die Gnade dazu, immer heiliger zu werden. Er vergibt die Sünden, wenn der Christ gefallen ist und aufrichtig umkehrt. Mit seiner Hilfe wird das Leben zu einem Lobpreis und Gottesdienst, das ihm würdig ist. Diese Aspekte betreffen nicht nur König David im Alten Israel oder die Christen in der Gemeinde von Rom. Das betrifft uns alle, die wir zu allen Zeiten unseren Weg in die Ewigkeit beschreiten. Und was wir hier auf Erden begehen, ist ein Vorgeschmack des ewigen himmlischen Gottesdienstes. Dieser wird wirklich vollkommen und heilig sein wie nichts anderes auf der Welt.
Paulus erklärt im nächsten Schritt, wie die Christen in Rom ein würdiges Lebensopfer erlangen: Sie sollen sich nicht angleichen an die Welt, sondern sollen ihr Denken stets erneuern. Wenn sie sich nämlich angleichen, dann gleichen sie sich der gefallenen Schöpfung an. Sie sind aber durch die Taufe zu neuen Menschen wiedergeboren worden im Hl. Geist. Dadurch gehören sie schon der neuen Schöpfung an, die nicht gefallen ist. Die stete Erneuerung des Denkens aber ist die ständige Umkehr und Erneuerung der Taufgnade. Und nur im Zustand der Gnade kann der Christ Gottes Stimme wirklich vernehmen. Diese ist es ja, die den Willen Gottes kundtut. Auch der Christ von heute soll auf die Stimme Gottes hören und nicht auf die Stimme der Welt mit ihren Ideologien, Trends und Pseudo-Moralitäten.

Mt 16
21 Von da an begann Jesus, seinen Jüngern zu erklären: Er müsse nach Jerusalem gehen und von den Ältesten und Hohepriestern und Schriftgelehrten vieles erleiden, getötet und am dritten Tag auferweckt werden.
22 Da nahm ihn Petrus beiseite und begann, ihn zurechtzuweisen, und sagte: Das soll Gott verhüten, Herr! Das darf nicht mit dir geschehen!
23 Jesus aber wandte sich um und sagte zu Petrus: Tritt hinter mich, du Satan! Ein Ärgernis bist du mir, denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen.
24 Darauf sagte Jesus zu seinen Jüngern: Wenn einer hinter mir hergehen will, verleugne er sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.
25 Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, wird es finden.
26 Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sein Leben einbüßt? Um welchen Preis kann ein Mensch sein Leben zurückkaufen?
27 Der Menschensohn wird mit seinen Engeln in der Herrlichkeit seines Vaters kommen und dann wird er jedem nach seinen Taten vergelten.

Jesus spricht mit seinen Jüngern über die Notwendigkeit des Leidens bei seiner Nachfolge. Zuvor hat Petrus ja bekannt, dass er der Christus sei. Das Ganze Szenario spielt sich ja in Caesarea-Philippi ab. Jesus hat Petrus daraufhin den Namen Petrus verliehen und ihm die Schlüsselgewalt des Himmels übertragen. Ihm ist eine große Aufgabe und Verantwortung verliehen worden.
Nun erklärt Jesus, dass Jüngerschaft und Nachfolge Christi nur mit Kreuztragen möglich ist. Er legt die Karten offen auf den Tisch und sagt, dass seine Nachfolge kein Zuckerschlecken ist. Was Jeremia in der Lesung schildert, wird umso intensiver auf die Apostel zukommen. Das Kreuztragen ist für die Apostel ein vertrautes Bild: Das Kreuztragen war Bestandteil der schändlichen Hinrichtung in Form von Kreuzigung. Es glich einem Spießrutenlauf und durch die Stadt hindurchlaufend gab man den Bewohnern die Gelegenheit, einen zu beschimpfen und zu bespucken. Wenn Jesus nun das Kreuztragen als notwendige Bedingung für seine Nachfolge herausstellt, heißt es, dass in seinem Namen man viel Spott und Hohn ertragen muss. Auch die Schmerzen und die Last des Kreuzes sind ein wichtiger Bestandteil: Als Jünger Jesu muss man eine Last tragen und sich diese freiwillig auferlegen. Weil es eine höchst schändliche Sache ist, verleugnet man sich selbst dabei. Das heißt man gibt das eigene Ansehen freiwillig auf für ein viel höheres Gut.
Wer krampfhaft versucht ist, immer gut dazustehen, ein möglichst bequemes Leben zu haben und in allem immer den eigenen Vorteil zu suchen, der wird das Leben verlieren. Dies dürfen wir moralisch verstehen – der wird den Stand der Gnade und somit das Leben verlieren. Dies dürfen wir aber vor allem anagogisch auslegen – der wird das ewige Leben verlieren, den Himmel.
Umgekehrt heißt es, dass wer sein irdisches Leben verliert – also Gott zuliebe auf Ansehen und guten Ruf verzichtet, der wird von Gott belohnt werden – moralisch gesehen mit dem Stand der Gnade und anagogisch gesehen mit dem ewigen Leben. Im äußersten Fall kann der Verlust des irdischen Lebens wortwörtlich gemeint sein, also Martyrium. Deshalb glaubt die Kirche, dass die Märtyrer sofort zu Gott kommen. Sie haben ihm zuliebe nämlich am radikalsten ihr Leben verloren. Deshalb werden sie auch sofort dafür belohnt.
Jesus stellt die Absurdität heraus, sein vorübergehendes, auf wenige Jahre beschränktes irdisches Leben retten zu wollen um den Preis des Verlustes des ewigen Lebens. Dieser Verlust ist irreversibel, man kann das ewige Leben nicht zurückkaufen, wenn es erstmal zu spät ist. Gewiss haben wir Menschen die Chance zur Umkehr, solange wir leben, aber unser Ende ist ja unbekannt, weshalb es ein unvernünftiges Risiko darstellt, dies auf die leichte Schulter zu nehmen.
Jesus erklärt heute, dass das Leiden unabdingbar ist. Und mitten in diese Ausführungen hinein, lenkt der gerade so gelobte Petrus ein mit den Worten: „Das soll Gott verhüten, Herr! Das darf nicht geschehen!“ Und Jesus reagiert sehr hart und unerwartet, könnte man denken: „Tritt hinter mich, du Satan! Ein Ärgernis bist du mir, denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen.“ Jesus beschimpft nicht Petrus als Satan, sondern verjagt diesen, der hinter den Aussagen des Petrus steckt. Er versucht den soeben Berufenen. Das ist ganz normal. Wenn ein Mensch eine große Berufung empfängt, zittert der Widersacher Gottes. Er hat Angst, dass seine Unheilsplan durch einen so mächtigen Kämpfer zunichte gemacht wird. Und so versucht er, den mächtigen Kämpfer in die Knie zu zwingen, dass dieser von selbst kapituliert. Diese Taktik sehen wir selbst bei Jesus. Er ist bei seiner Taufe als der geliebte Sohn propagiert worden, an dem der Vater Gefallen hat. Und dann wird er in die Wüste geführt und versucht. Der Satan lässt nichts unversucht, damit Jesus seine Entäußerung aufgibt. Er lässt nicht locker bis zum Tod am Kreuz. Dass Petrus nun also versucht wird, ist sogar ein gutes Zeichen, weil es seine große Vollmacht zeigt. Wer heilig sein will, wird immer versucht. Wer nicht versucht wird, muss sich Sorgen machen…
Gott lässt das zu, damit Petrus eine erste Bewährungsprobe durchläuft. Er soll dadurch auch auf dem Teppich gehalten werden, damit er nicht vor Hochmut abhebt. So zeigt Gott ihm und den anderen Aposteln, dass sie trotz großer Bevollmächtigung durch Christus schwache Menschen sind, die stets auf der Hut sein müssen. Und vor allem: Jesus kann dies zum Anlass nehmen, ihnen die Prioritäten des Widersachers aufzuzeigen: Der Teufel lehnt Gottes Willen ab und möchte die Menschen dazu bringen, es ihm gleichzutun. Er ist es, der den Menschen einredet, dass sie sich in ihre Komfortzone retten sollen und Leiden zu vermeiden ist. Er ist es, der ihnen einredet, dass Hingabe sich nicht lohnt. So soll Jesus dieses Leiden nicht auf sich nehmen. Der Teufel redet Petrus sogar ein, dass es etwas Gutes ist, Jesus vom Leiden abzuhalten, weil es sein Zeichen von Liebe zu seinem Rabbi darstellt. So heimtückisch agiert der Böse. Er ist es, der das Leiden überhaupt erst in die Welt gebracht hat, und hindert die Berufenen daran, dem Bösen die Stirn zu bieten.

Wir sollen uns der Welt nicht anpassen und auf die bezirzenden Worte des Widersachers nicht hören. Seien wir wachsam und stets zum Kampf gerüstet, denn das ganze Leben ist eine einzige Schlacht. Wenn wir sie aber bestehen, erwartet uns eine ewige Siegesfeier.

Ihre Magstrauss

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