23. Sonntag im Jahreskreis

Ez 33,7-9; Ps 95,1-2.6-7c.7d-9; Röm 13,8-10; Mt 18,15-20

Ez 33
7 Du aber, Menschensohn, ich habe dich dem Haus Israel als Wächter gegeben; wenn du ein Wort aus meinem Mund hörst, musst du sie vor mir warnen.

8 Wenn ich zum Schuldigen sage: Schuldiger, du musst sterben! und wenn du nicht redest, um den Schuldigen vor seinem Weg zu warnen, dann wird dieser Schuldige seiner Sünde wegen sterben; sein Blut aber fordere ich aus deiner Hand zurück.
9 Du aber, wenn du einen Schuldigen vor seinem Weg gewarnt hast, damit er umkehrt, und er sich nicht abkehrt von seinem Weg, dann wird er seiner Sünde wegen sterben; du aber hast dein Leben gerettet.

In der ersten Lesung hören wir aus dem Buch Ezechiel Gerichtsworte Gottes. Der Prophet Ezechiel soll als Wächter für das Haus Israel wirken, indem er das Volk vor dem kommenden Gericht warnt und zur Umkehr aufruft. Gott beauftragt ihn dazu, weil er sein Volk nicht einfach ins offene Messer laufen lassen möchte, sodass das Gericht ganz unangekündigt über sie hereinbricht. Er möchte dann nicht einfach sagen: „Pech gehabt, wer zu dem Zeitpunkt jetzt nicht vorbereitet ist!“ Vielmehr möchte er, dass so viele Menschen wie möglich gerettet werden. Dazu hat er sie ja geschaffen. Und so soll Ezechiel die Menschen auf das Gericht vorbereiten, indem er die drastische Situation auch unverblümt anspricht. Wenn jemand schuldig ist, soll er zu ihm sagen, dass er sterben muss. Er soll ihm nichts vormachen. Wenn er dem Schuldigen diesen Todeszustand aber verschweigt, wird er selbst zur Rechenschaft gezogen, wenn Gottes Gericht dann kommt. Er hat nämlich seine Berufung nicht ausgeführt und zudem gewissermaßen „fahrlässige Tötung“ begangen. Gott wird das Blut des Sünders dann aus der Hand Ezechiels zurückfordern. Die Worte Gottes hier müssen wir auch auf den Neuen Bund anwenden, denn auch da ändert sich die Situation nicht. Wer sündigt, muss sterben, denn das ist die Konsequenz der Sünde. Das erste Menschenpaar hat die Sünde in die Welt gebracht und so sterben Menschen. Sie waren sogar trotz eines gerechten Lebenswandels von Gott abgeschnitten und konnten nichts tun. Wir verstehen mittlerweile, dass der Tod vor allem im seelischen Tod besteht und nicht in der Todesstrafe. Wer sündigt, verliert den Stand der Gnade und erfährt schon in diesem Leben den seelischen Tod. Nach diesem irdischen Dasein wird die ewige Dimension des Todes durch die Abgeschnittenheit von Gott deutlich, die die Hölle mit sich bringt. Es gibt aber einen Ausweg daraus, und zwar die Erlösung Jesu Christi. Er hat den Zugang zum Vater wiederhergestellt. Es liegt an dem Menschen, die Erlösung anzunehmen und sich taufen zu lassen. Damit auch alle Menschen davon erfahren, dass es diese Möglichkeit der Rettung gibt, beruft Gott Menschen zu einem geistlichen Dienst. Besonders die Bischöfe, Priester und Diakone sind es, die das Heil in der Welt aufrechterhalten durch die Heilsmittel der Kirche. Dem Heil geht notwendigerweise das Gericht voraus. Erst wer sich bekehrt und sein Leben ändert, kann dieses ewige Heil erhalten. Es liegt an den Geistlichen, zur Umkehr aufzurufen. Wo diese ihrer Aufgabe nicht nachkommen, gleicht es einer fahrlässigen Tötung der Seelen. Und auch dann wird Gott von ihnen Rechenschaft einfordern. Das gilt nicht nur für die Geistlichen, sondern auch für alle Erziehungsberechtigten. Die Eltern müssen ihren Kindern den richtigen Weg aufzeigen, denn wenn sie sie ins Verderben laufen lassen, wird Gott die Eltern dafür zur Rechenschaft ziehen.
Gott macht einen Unterschied, ob der Mensch die Wahrheit gehört hat und sie dennoch nicht angenommen hat, oder ob der Mensch nie davon gehört und somit nicht danach gehandelt hat. Das ist sehr wichtig auch für uns! Im Gegensatz zu unserer Gesellschaft mit ihren Gesetzen und Vorschriften, bei denen der Grundsatz gilt „Unwissenheit schützt nicht vor Strafe“, macht Gott einen Unterschied, ob wir bewusst oder aus Unwissenheit eine Sünde begangen haben. Wenn Ezechiel zur Umkehr ruft und die Menschen dennoch nicht umkehren, wird Gott nicht den Propheten zur Rechenschaft ziehen, sondern die Menschen, die Gott wissentlich und freiwillig abgelehnt haben. So ist es auch mit den Geistlichen heutiger Zeit: Wenn sie vom Ambo aus nicht mehr predigen, dass dies und das eine Sünde ist und die Menschen deshalb weiter in Sünde leben, wird Gott sie dafür verantwortlich machen. Wenn sie aber immer wieder sagen, dass dies und das eine Sünde ist, die Menschen es dennoch tun, kann der Geistliche dafür nicht mehr verantwortlich gemacht werden. Er hat sein bestes getan, die Menschen zur Umkehr zu bewegen. Auch für Eltern ist das ein tröstlicher Gedanke: Wenn sie ihren Kindern nicht erklären, was Sünde ist und was sie ins Verderben stürzt, dann wird Gott sie dafür verantwortlich machen, wenn die Kinder verloren gehen. Wenn Eltern aber immer wieder erklären und warnen und alles tun, um ihre Kinder zu retten, diese aber nicht darauf hören, dann werden die Eltern dafür nicht verantwortlich gemacht. Sie haben ihr bestes getan, aber ihre Kinder haben einen freien Willen, mit dem sie sich letztendlich gegen Gott entscheiden können.
Ohne Umkehr kann der Mensch nicht gerettet werden. Er erhält jeden Tag die Chance, neu anzufangen, sein Leben zu bereuen und sich zu ändern. Doch wenn das Gottesgericht dann hereinbricht, ist es zu spät.

Ps 95
1 Kommt, lasst uns jubeln dem HERRN, jauchzen dem Fels unsres Heils!

2 Lasst uns mit Dank seinem Angesicht nahen, ihm jauchzen mit Liedern!
6 Kommt, wir wollen uns niederwerfen, uns vor ihm verneigen, lasst uns niederknien vor dem HERRN, unserem Schöpfer!
7 Denn er ist unser Gott, wir sind das Volk seiner Weide, die Herde, von seiner Hand geführt. Würdet ihr doch heute auf seine Stimme hören!
8 Verhärtet euer Herz nicht wie in Meríba, wie in der Wüste am Tag von Massa!
9 Dort haben eure Väter mich versucht, sie stellten mich auf die Probe und hatten doch mein Tun gesehen.

Der Psalm reflektiert die Exodusgeschichte. Er beginnt psalmenspezifisch mit einer Lobaufforderung. Gott ist „der Fels unseres Heils“ im wahrsten Sinne, denn das Volk Israel dürstete in der Wüste, bevor es mit Wasser aus einem Felsen getränkt wurde. Das ist kein Zufall, dass Gott ausgerechnet aus einem Felsen hat Wasser hervorsprudeln lassen. Das war eine ganz große Lektion und im Nachhinein erkennen wir Christen diesen Typos: Das Wasser ist ein Zeichen des lebendigen Wassers, des Heiligen Geistes! Dass es ausgerechnet aus einem Felsen kommt, ist für uns auch kein bisschen zufällig: Jesus sagt zu Petrus in Mt 16: „Du bist Petrus, der Fels. Und auch diesem Felsen werde ich meine Kirche bauen.“ Wir hörten dies vor zwei Wochen! Durch den Hl. Geist nahm die Kirche am Pfingsttag ihren Anfang, die Petrus zum Fels in der Brandung hat, damals bei der Pfingstpredigt wie heute mit dem Papst.
Der Psalm ruft zur Dankbarkeit auf, zum Jauchzen „mit Liedern“. Das ist es, was Gott immer verdient hat, egal, ob es uns gerade gut oder schlecht geht. Er hat nur Gutes für uns bereit und tut uns nur Heilsames. Auch das Gericht, das wir in unserem Leben ansatzweise immer schon zu spüren bekommen, ist gut und heilsam. Wer sind wir, dass wir unser Lob, das ihm immer zusteht, von unserer eigenen Befindlichkeit abhängig machen? Er ist schließlich unser Schöpfer. Dass wir existieren, dafür allein gebührt ihm auf ewig unser Lob. Das allein ist schon Grund genug, dass der Psalm auffordert: „Wir wollen uns niederwerfen, uns vor ihm verneigen, lasst uns niederknien vor dem HERRN, unserem Schöpfer!“
Gott ist keine undurchschaubare Macht, sondern teilt mit uns immer wieder seinen Heilsplan. Er schickt zu allen Zeiten Propheten zu seinem Volk, der Gottes Pläne transparent macht. Gott kümmert sich schon damals um seine Herde, die Israeliten. Er kümmert sich auch heute um uns, indem er uns alles Notwendige in unserem Leben schenkt. Weil er ein guter Hirte ist, so wie Jesus sich im Johannesevangelium selbst nennt, dürfen und müssen wir auf seine Stimme hören.
Das Volk Israel soll nicht verstockt und verbittert sein wie die Väter im Exodus, als sie Gott auf die Probe stellten, obwohl sie so große Heilstaten gesehen haben. Auch wir sollen angesichts des temporären Dursts nicht Gottes Güte infragestellen, sondern fragen: „Was hast du mit mir vor? Wofür ist diese Situation gut?“ Wir sollen uns an die Zeiten erinnern, in denen Gott uns überreich getränkt hat, in denen er uns so große Heilszeichen erwiesen hat. Und so wie Jesus sollen wir uns in diesen Zeiten noch mehr an Gott klammern. Dann wird er unser Vertrauen reich belohnen, indem er uns in das verheißene Land führt, in dem Milch und Honig fließen – auf Erden in den Stand der Gnade, nach dem Tod ins Himmelreich.

Röm 13
8 Niemandem bleibt etwas schuldig, außer der gegenseitigen Liebe! Wer den andern liebt, hat das Gesetz erfüllt.

9 Denn die Gebote: Du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht begehren! und alle anderen Gebote sind in dem einen Satz zusammengefasst: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.
10 Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. Also ist die Liebe die Erfüllung des Gesetzes.

In der zweiten Lesung geht es um die Nächstenliebe. Die Hauptthese seiner Ausführungen ist, dass das Doppelgebot der Liebe das Gesetz und die Propheten erfüllt bzw. zusammenfasst. Das ist wichtig in seinem Argumentationsgang, denn er möchte ja die Kontinuität von Gesetz und Propheten herausstellen, damit die römischen Christen verstehen, dass er kein Judenhasser ist. Der Alte Bund geht weiter.
So erklärt er, dass die Christen Schulden immer begleichen sollen, wobei eine Schuld dauerhaft ist, nämlich die Liebe. Diese schulden sich die Christen einander immer, das heißt sie ist nie beglichen und fertig. Und wenn man liebt, erfüllt man das Gesetz. Die Torah ist zusammengefasst im Liebesgebot. Er zählt daraufhin einige Gebote des Dekalogs auf, deren Kern die Nächstenliebe ist. Das ist der entscheidende Punkt. Die Juden seiner Zeit haben die Liebe vergessen, den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr gesehen. Wer diese Gebote also hält, ohne die Liebe zu haben, hat die Gebote nicht gehalten.
Wer also die Nächstenliebe liebt, erfüllt das „Gesetz“, wie Paulus die Torah immer nennt. Nächstenliebe zeigt sich im Halten der Zehn Gebote, nicht in einem diffusen „Sozialsein“, unter dem jeder etwas Anderes versteht.

Mt 18
15 Wenn dein Bruder gegen dich sündigt, dann geh und weise ihn unter vier Augen zurecht! Hört er auf dich, so hast du deinen Bruder zurückgewonnen.

16 Hört er aber nicht auf dich, dann nimm einen oder zwei mit dir, damit die ganze Sache durch die Aussage von zwei oder drei Zeugen entschieden werde.
17 Hört er auch auf sie nicht, dann sag es der Gemeinde! Hört er aber auch auf die Gemeinde nicht, dann sei er für dich wie ein Heide oder ein Zöllner.
18 Amen, ich sage euch: Alles, was ihr auf Erden binden werdet, das wird auch im Himmel gebunden sein, und alles, was ihr auf Erden lösen werdet, das wird auch im Himmel gelöst sein.
19 Weiter sage ich euch: Was auch immer zwei von euch auf Erden einmütig erbitten, werden sie von meinem himmlischen Vater erhalten.
20 Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.

Im Evangelium hören wir davon, wie wir mit den Schuldigen in unserer Mitte umgehen sollen. Jesus lehrt uns, wie der Mensch in diesem Aspekt gerecht sein soll wie Gott.
„Wenn dein Bruder gegen dich sündigt, dann geh und weise ihn unter vier Augen zurecht!“ Das ist die erste Reaktion, die wir anstreben sollten, nicht den Menschen sofort öffentlich an den Pranger stellen. Wir möchte ihm doch dabei helfen, auf den richtigen Weg zurückzukommen. Deshalb ist die private Zurechtweisung zuallererst anzustreben. Das heißt aber auch „auf Augenhöhe“ und nicht „von oben herab“. Oft vergessen wir das. Es mag sein, dass wir in diesem speziellen Fall besser dran sind als der Mitmensch, doch das darf uns nicht in die Illusion führen, wir seien besser als er. Wir sündigen auch, nur anders.
Wenn die Person aber nicht hören will, müssen wir uns Zeugen dazuholen. Hier ist die Rede von zwei oder drei. Das hängt mit dem Zeugenrecht zusammen, das Jesus hier anschneidet (Dtn 15,19). Das soll nicht in erster Linie den „Ankläger“ stärken, sondern den „Angeklagten“ überzeugen. Wenn seine Sünde nicht nur durch einen einzigen Mitmenschen, sondern durch mehrere bezeugt wird, muss es sich um eine wirkliche Missetat handeln. Alles dient der Umkehr des Sünders, was Jesus hier erklärt.
Wenn der Sünder trotz Zeugen immer noch nicht einsichtig ist, soll es vor die gesamte Gemeinde getragen werden. Sie ist pars pro toto, der Leib Christi vor Ort. Wenn der Sünder selbst in dieser Situation nicht bereit zur Umkehr ist, soll man ihn Gottes Vorsehung überlassen. Der Mensch kann dann mit seinen eigenen Fähigkeiten nichts mehr anrichten. Dann liegt es wirklich allein an Gott, ihn zur Umkehr zu bringen, ansonsten seine letzte Entscheidung gegen Gott zu akzeptieren. Die Gemeinde soll diesen verstockten Menschen dann wie einen Zöllner oder Heiden behandeln, das heißt, aus dem Weg gehen. Der Mensch muss seine Grenzen erkennen und den Rest Gottes Gerechtigkeit überlassen. Er muss so demütig sein, den Sünder irgendwann loszulassen – nicht weil dieser ihm egal ist, sondern weil Glaube nicht erzwungen werden kann. Selbst Gott beugt sich dem menschlichen Willen, wie anmaßend kann der Mensch also sein, den Willen des Sünders zu übergehen? Wenn dann das Gottesgericht kommt, wird Gott jene nicht zur Rechenschaft ziehen, die alles getan haben, um den Sünder zur Umkehr zu rufen. Gott erklärt es Ezechiel klar und deutlich.
Jesus spricht noch eine weitere wichtige Tatsache an: Was der Mensch auf Erden bindet oder löst, wird auch im Himmel gebunden oder gelöst sein. Hier müssen wir genau lesen. Es geht im größeren Kontext um ein Gespräch Jesu mit seinen Jüngern. Er spricht hier von jenen, die durch die sakramentale Weihe die Vollmacht dazu erhalten haben. Gott ist bereit, die Menschen in sein Werk einzubeziehen. Aber nicht nur die geweihten Christen haben solche Vollmachten. Bestimmte Dinge betreffen alle getauften Christen. Was wir vor Gott versprechen, hat auch Gültigkeit im Himmel – jeder Eid, jedes Gelübde, vor allem die Ehe, die die Brautleute sich ja gegenseitig spenden. Das Eheband gilt auch im Himmel.
Jesus spricht seinen Jüngern auch zu, dass was zwei oder drei – also wieder gemäß Zeugenrecht – in seinem Namen erbitten, Gott ihnen gewähren wird. Wichtig ist die Einmütigkeit. Sie müssen gemeinsam um dieselbe Sache beten und dies in einer gemeinsamen Absicht tun.
Christus begründet die Gebetserfüllung mit seiner Anwesenheit bei zwei oder drei Menschen, die in seinem Namen versammelt sind. Dies zeigt uns, dass man zwar auch alleine beten kann und muss (geh in deine Kammer….), aber zugleich die Gemeinschaft der Gläubigen entscheidend ist. Christ sein können wir nicht für uns allein. Wir müssen uns gegenseitig stärken, ermahnen und auch gemeinsam gegen den Bösen angehen.

Was Jesus lehrt, entspricht dem Wesen der Gerichtshandlung Gottes. Er schlägt nicht gleich mit voller Wucht auf den Sünder ein, sondern ruft ihn auf verschiedene Weise. Er wird mit jedem Umkehrruf lauter, er ergreift immer strengere Maßnahmen, damit der verstockte und sture Mensch endlich zur Besinnung kommt. Er versucht einfach alles, damit der Sünder noch rechtzeitig zu ihm zurückkommt. Denn wenn er stirbt und vor Gott tritt, ist es zu spät. Und wir Menschen sollen genauso sein. Uns soll es bei der Unterweisung eines Sünders nur um das Seelenheil unseres Mitmenschen gehen. Wir sitzen schließlich alle im selben Boot auf dem Weg in die Ewigkeit.

Ihre Magstrauss

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