30. Sonntag im Jahreskreis

Ex 22,20-26; Ps 18,2-3.4 u. 47.51 u. 50; 1 Thess 1,5c-10; Mt 22,34-40

Ex 22
20 Einen Fremden sollst du nicht ausnützen oder ausbeuten, denn ihr selbst seid im Land Ägypten Fremde gewesen.
21 Ihr sollt keine Witwe oder Waise ausnützen.
22 Wenn du sie ausnützt und sie zu mir schreit, werde ich auf ihren Klageschrei hören.
23 Mein Zorn wird entbrennen und ich werde euch mit dem Schwert umbringen, sodass eure Frauen zu Witwen und eure Söhne zu Waisen werden.
24 Leihst du einem aus meinem Volk, einem Armen, der neben dir wohnt, Geld, dann sollst du dich gegen ihn nicht wie ein Gläubiger benehmen. Ihr sollt von ihm keinen Zins fordern.
25 Nimmst du von einem Mitbürger den Mantel zum Pfand, dann sollst du ihn bis Sonnenuntergang zurückgeben;
26 denn es ist seine einzige Decke, der Mantel, mit dem er seinen bloßen Leib bedeckt. Worin soll er sonst schlafen? Wenn er zu mir schreit, höre ich es, denn ich habe Mitleid.

Die erste Lesung ist dem sogenannten Bundesbuch entnommen, einer Sammlung von Gesetzestexten für das Volk Israel. Der konkrete Abschnitt, den wir heute hören, ist eine Sammlung von Verboten:
Die Israeliten sollen keinen Fremden ausnutzen oder ausbeuten. Mit „Fremder“ ist der Ausländer gemeint, der nicht zum Volk Israel, also den zwölf Stämmen, gehört. Die Israeliten sollen nie vergessen, dass sie selbst mal Fremde waren, als sie in Ägypten wie Sklaven behandelt worden sind. So sollen sie anders handeln als die Ägypter und die Fremden in ihrer Mitte mit Respekt behandeln.
Sie sollen auch die Witwen und Waisen nicht ausnutzen, denn diese sind die Schwächsten der Gesellschaft. Es ist zutiefst schändlich, jene zu unterdrücken, die schwächer sind als man selbst. Vielmehr sollen die Israeliten die Schwächsten der Gesellschaft unterstützen, denn Gott liegen die „Armen“ in jeglichem Sinne besonders am Herzen. Er wird ihre Klage hören und es jenen heimzahlen, die sie ungerecht behandelt haben, nicht weil Gott rachsüchtig und sadistisch ist, sondern weil er auf das Unrecht reagiert. Er ist schließlich der vollkommen Barmherzige UND Gerechte.
Wenn man jemandem etwas leiht, soll man keine Zinsen verlangen. Der Mitmensch ist doch eigen Fleisch und Blut, worauf die Juden ja so viel Wert legen, wie kann man da so tun, als ob man einander fremd ist? Das Weglassen von Zinsen ist Ausdruck der Barmherzigkeit.
Wenn man von einem Anderen etwas als Pfand nimmt, soll man es ihm oder ihr noch am selben Tag zurückgeben. Gerade der Mantel, der hier genannt wird, ist ja lebensnotwendig für jene, die nicht viel besitzen. „Es ist seine einzige Decke (…), mit dem er seinen bloßen Leib bedenkt. Worin soll er sonst schlafen?“ Man soll also Mitleid haben und sich hineinversetzen in die Not des Anderen. Warum? Weil Gott so ist und die Israeliten seine Mentalität übernehmen sollen – das Mitleid. Das hebräische Wort bedeutet zugleich „Mitleid“ und „Barmherzigkeit“. Jesus wird das Hauptanliegen des Bundesbuches wiederum aufgreifen, indem er sagt: „Seid barmherzig, wie euer Vater im Himmel barmherzig ist.“ Das ist eine tiefe Wahrheit. Gott hat Mitleid mit dem armen Menschen, der sich nachts nicht einmal zudecken kann, weil ihm dieses Lebensnotwendige entrissen worden ist. Gott hat ein Herz für seine Kinder. Deshalb erhört er ihre Klagen und schreitet ein.
Was im Bundesbuch an Gesetzen zusammengestellt wird, ist absolut fortschrittlich für seine Entstehungszeit. Es ist nicht üblich, solidarisch mit den eigenen Stammesgenossen zu sein, wie es hier verlangt wird. Man raubte sich gegenseitig aus, verzehrte sich komplett in Rachsucht, indem man für ein verletztes Tier die ganze Sippe des Schuldigen ausrottete. Es hieß „fressen oder gefressen werden“, von wegen die Schwächsten der Gesellschaft unterstützen…die Witwen und Waisen waren in allen Völkern rechtlos. Und hier wird mit diesem Buch Gottes „Option für die Armen“, wie sein Herz für alle Benachteiligten in welcher Situation auch immer genannt wird, zum Kern für ein entsprechendes Verhalten zwischen den eigenen Stammesgenossen. Es wird nun „Auge für Auge und Zahn für Zahn“ heißen, eine absolute Eingrenzung der grenzenlosen Rachgier. Es wird nun heißen, die eigenen Menschen zu beschützen und die Benachteiligten zu unterstützen. Es soll nun so sein, dass man Mitleid hat und die Hartherzigkeit ablegt. Denn dieses Volk ist Eigentum Gottes. Es kann nicht mehr so sein wie die umliegenden Völker. Gottes Herz an seinem Volk soll sich im Verhalten des Volkes widerspiegeln.

Ps 18
2 Ich will dich lieben, HERR, meine Stärke,
3 HERR, du mein Fels und meine Burg und mein Retter; mein Gott, mein Fels, bei dem ich mich berge, mein Schild und Horn meines Heils, meine Zuflucht.
4 Ich rufe: Der HERR sei hoch gelobt! und ich werde vor meinen Feinden gerettet.
47 Es lebt der HERR, gepriesen sei mein Fels. Der Gott meiner Rettung sei hoch erhoben.
51 Seinem König verleiht er große Hilfe, Huld erweist er seinem Gesalbten, David und seinem Stamm auf ewig.
50 Darum will ich dir danken, HERR, inmitten der Nationen, ich will deinem Namen singen und spielen.

Der Psalm stellt einen Lobpreis dar, den wir beten für das Geschenk des Bundesbuches und für das Herz, dass Gott für seine geliebten Kinder hat.
„Ich will dich lieben, HERR, meine Stärke“ ist ein typischer Psalmenbeginn. Nicht nur die Selbstaufforderung zum Lob ist oft am Anfang zu lesen, sondern auch eine Liebesbekundung oder eine Willenszusage. Gott ist Davids Stärke, dem wir diesen Lobpreis verdanken. All die Siege hat er durch die Stärke des HERRN zustande gebracht. Er hat sich auch nie angemaßt, dass es von ihm selbst komme. Er hat seine Macht und Stärke immer von Gottes Allmacht her gesehen. So können auch wir alles, was wir zustande bringen, auf Gott verweisen, der uns die Kraft gegeben hat. So werden wir nie überheblich und sind Gott immer dankbar für den Beistand, den er uns tagtäglich sendet. Und so dürfen wir Gott danken für das große Herz, das er uns schenkt, damit wir barmherzig handeln können wie er. Das haben wir nicht von uns selbst, sondern es ist uns geschenkt worden.
Gott ist der Fels, die Burg und der Retter. Er ist also auch die Zuflucht, die wir suchen sollen. Wenn wir uns auf Menschen verlassen und erwarten, dass diese uns glücklich machen, werden wir immer unglücklich und unzufrieden sein. Nur Gott kann uns wirklich dauerhaft trösten und beschützen. Er ist wirklich der Verlässliche, der uns entlasten will. Und wir müssen immer bedenken, dass auch unsere Mitmenschen Gott als ihren Zufluchtsort in Anspruch nehmen. Und manchmal benutzt uns Gott als seine Hände, seinen Mund und sein Herz, um diesen Menschen Zuflucht zu bieten durch konkrete Akte der Barmherzigkeit.
Es gibt keinen unangemessenen Zeitpunkt, Gott zu loben und zu preisen, denn ihm steht es immer zu. „Und ich werde vor meinen Feinden gerettet.“ Gott rettet seine geliebten Geschöpfe wirklich immer aus allen Gefahren. Diese betreffen den ganzen Menschen, nicht nur sein irdisches Dasein. Gott rettet nämlich auch unsere Seele vor dem ewigen Tod, er rettet uns aus dem Zustand der Todsünde, er rettet uns Menschen durch die Taufe.
Gott hat David, seinem Gesalbten, stets geholfen und seine schützende Hand auf sein Volk gelegt. Solange dieses die Hand Gottes nicht von sich geschlagen hat, ist dieser Schutz ihm auch gewährt worden. Doch mit der Absage Gottes kam die Konsequenz. Und das wird Gott das Herz immer wieder gebrochen haben. Welcher Vater schaut gerne zu, wie sein Kind sich selbst verletzt und schadet? Und welcher Vater wird dann nicht alles tun, damit das Kind zur Besinnung kommt?
Aber König David hat festgehalten an Gottes Segen, er hat sich immer um ein gutes Verhältnis zu Gott bemüht und die Beziehung gepflegt, ganz vertrauensvoll wie ein Kind. Deshalb hat er so viele gute Früchte davongetragen und ist voller Dankbarkeit und Lobpreis für Gott. Diesen lässt er erschallen inmitten der Nationen, inmitten der nichtjüdischen Völker! Sie sollen sein Glaubenszeugnis hören und sehen, sie sollen das große Herz des Vaters bezeugen, damit es sie berühre und sie den einzig wahren Gott erkennen.

1 Thess 1
5 Ihr wisst selbst, wie wir bei euch aufgetreten sind, um euch zu gewinnen.
6 Und ihr seid unserem Beispiel gefolgt und dem des Herrn; ihr habt das Wort trotz großer Bedrängnis mit der Freude aufgenommen, die der Heilige Geist gibt.
7 So wurdet ihr ein Vorbild für alle Glaubenden in Mazedonien und in Achaia.
8 Von euch aus ist das Wort des Herrn aber nicht nur nach Mazedonien und Achaia gedrungen, sondern überall ist euer Glaube an Gott bekannt geworden, sodass wir darüber nichts zu sagen brauchen.
9 Denn man erzählt sich überall, welche Aufnahme wir bei euch gefunden haben und wie ihr euch von den Götzen zu Gott bekehrt habt, um dem lebendigen und wahren Gott zu dienen
10 und seinen Sohn vom Himmel her zu erwarten, Jesus, den er von den Toten auferweckt hat und der uns dem kommenden Zorn entreißt.

In der zweiten Lesung hören wir aus dem Briefproömium des ersten Thessalonicherbriefes. Es ist ein Lobpreis an Gott voller Dank für die Adressaten. Wie so oft beginnt Paulus mit dem Positiven, ich sagte es bereits in der letzten Woche.
So lässt er zu Anfang durchblicken, wie die Mission in der Stadt funktioniert hat. Die Thessalonicher sind dem Beispiel Pauli und seiner Mitarbeiter gefolgt. Sie haben deren Botschaft angenommen und trotz der Widerstände mit Freude akzeptiert. Paulus sagt an dieser Stelle, dass die Freude eine Frucht des Geistes ist.
Die erste Christengeneration der Stadt ist selbst zum Vorbild geworden, wohl vor allem wegen der Standhaftigkeit in der Bedrängnissituation, die es gegen die Christen schon sehr früh gab. Ihre Vorbildlichkeit verbreitet sich in Mazedonien und Achaia und schließlich überall. Wir sehen also, dass die Thessalonicher richtige Prominente geworden sind, da man von ihnen herumerzählt! Konkret spricht man über ihre Abkehr vom Götzendienst und von ihrer Gastfreundschaft für Paulus und seine Begleiter.
Die Thessalonicher leben nun wirklich in der Naherwartung und im Vertrauen auf den wiederkommenden Christus.
Wollen wir auf die vorherigen Lesungen verweisen, kann man sagen: Die Thessalonicher sind dafür bekannt, dass sie ihr Herz ganz Christus verschrieben haben, es ihm gleichsam ganz geschenkt haben. Zugleich haben sie alles verbannt, was ihr Herz geteilt hat, all die Götzen, die die Liebe zu Gott verunreinigt hätten. Es kann nur einen Herren geben und dieser möchte ihre ganze Liebe. Das haben sie erkannt und umgesetzt.

Mt 22
34 Als die Pharisäer hörten, dass Jesus die Sadduzäer zum Schweigen gebracht hatte, kamen sie am selben Ort zusammen.

35 Einer von ihnen, ein Gesetzeslehrer, wollte ihn versuchen und fragte ihn:
36 Meister, welches Gebot im Gesetz ist das wichtigste?
37 Er antwortete ihm: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit deinem ganzen Denken.
38 Das ist das wichtigste und erste Gebot.
39 Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.
40 An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.

Im Evangelium hören wir davon, wie die Pharisäer nun die Sadduzäer ablösen in dem Versuch, Jesus zu versuchen. Der Satan lässt nicht locker und will den Menschensohn von seiner Erlösungstat abbringen. Er bedient sich dabei der verschiedenen religiösen Gruppen jener Zeit. Nun sind es also die Pharisäer, die Jesus auf die Probe stellen wollen mit einer typischen Herangehensweise: Welches Gebot ist das wichtigste? Denn schließlich haben es sich die Pharisäer zur Aufgabe gemacht, den Menschen peinlich genau auf die Finger zu schauen, auf dass sie ja alle über 600 Gebote am Tag einhalten. Und nun also die schwierige Frage, welches der 600 Gebote wohl zu nennen ist. Sie denken, ihn damit ins Stolpern zu versetzen. Doch sie haben die Rechnung ohne den gemacht, der die Weisheit in Person ist:
So antwortet Jesus, wie eigentlich jeder Jude antworten sollte, auch die Pharisäer: mit dem Sch’ma Israel Dtn 6,4-9. Das ist das wichtigste und erste Gebot. Nicht umsonst ist es das erste der Zehn Gebote bzw. betreffen die ersten drei Gebote des Dekalogs die Gottesliebe. Wir sollen Gott lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit unserem Denken. Diese Trias bedeutet, dass wir ihn mit allen Facetten unseres Menschseins lieben sollen, uns ihm ganz schenken sollen, unser ganzes Leben, ohne etwas zurückzuhalten, ohne ihm einen Lebensbereich vorzuenthalten.
„Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ Es stammt aus Lev 19,18. Dadurch dass Jesus diese beiden Gebote zusammenführt, zeigt er ein tiefes Schriftverständnis und erklärt dadurch auch den Kern der Gebote 4-10 des Dekalogs als Nächstenliebe.
Jesus hat das Doppelgebot der Liebe ganz explizit als das wichtigste Gebot „im Gesetz“ genannt. Damit ist die Torah gemeint. Jesus sagt das deshalb mit aller Deutlichkeit, weil die Pharisäer und Schriftgelehrten vor lauter Erweiterungen und Einzelbestimmungen den Fokus verloren haben. Das Wichtigste ist ihnen abhanden gekommen und ihre verderbliche Absicht hier ist der beste Beweis: Sie verstehen die Liebe als den Kern nicht mehr. Stattdessen wollen sie die Torah instrumentalisieren, um Jesus auf die Probe zu stellen. Das ist eigentlich eine ganz schlimme Blasphemie aus jüdischer Sicht!
Jesus möchte die Menschen seiner Zeit wieder auf den Kern fokussieren, ohne die Torah aufzuheben. Deshalb antwortet er mit dem Doppelgebot der Liebe und schließt mit den Worten: „An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.“ Das Begriffspaar „Gesetz und Propheten“ ist die Zusammenfassung des Alten Testaments, das die jüdische Bibel darstellt. „Gesetz“ fasst die fünf Bücher Mose zusammen, während „Propheten“ die prophetischen Bücher meint.
Alles, was man in der jüdischen Bibel liest, hat mit Liebe zu tun. Was die Pharisäer und Schriftgelehrten, die Sadduzäer, die religiöse Elite damit macht, hat nichts mehr mit Liebe zu tun. Und deshalb ist ihre Gerechtigkeit auch nicht vollkommen. Wenn die Juden die Gebote halten, sollen sie sie aus Liebe halten. Wenn wir die Zehn Gebote halten, sollen wir sie aus Liebe halten. Diese Absicht ist ausschlaggebend und das macht den christlichen Glauben auch so anspruchsvoll. Es geht nicht einfach darum, Pflichten zu erfüllen und ein entsprechendes Verhalten an den Tag zu legen. Es geht um Beziehung, an der man arbeiten soll. Wer jemanden liebt, wird alles tun, um ihn nicht zu verletzen. Das soll bei allem der Antrieb sein und darauf kam es Gott im Laufe der gesamten Heilsgeschichte an, bis heute und auch in Zukunft.
König David hat das vorgelebt, indem ihm die Liebesbeziehung zum Vater immer das Wichtigste war. Was im Bundesbuch vor allem betont worden ist, ist ja die Nächstenliebe. Aber diese kommt ja nicht von ungefähr, sondern speist sich aus dem großen Herzen, das Gott für seine Kinder hat. Im Gegensatz zum Bundesbuch geht Jesus in seiner Verkündigung nun aber weiter: Er erklärt anhand zahlreicher Gleichnisse und Reden, dass der Nächste nicht mehr nur der Stammesgenosse ist, sondern jeder einzelne Mensch, der in Not ist. Er macht das ganz besonders am Gleichnis vom barmherzigen Samariter fest. Die Kinder Gottes, die mit ihm in einer Bundesbeziehung leben, sind nun nicht mehr nur die Menschen aus den zwölf Stämmen: Christus macht sich bereit, für die ganze Menschheit gestern, heute und morgen zu sterben, um allen den Neuen Bund anzubieten. Wir alle dürfen den Glauben an Jesus Christus annehmen und uns taufen lassen und uns von diesem Moment an Gottes Kinder nennen! Umso weiter muss unser Herz sein, unsere Bereitschaft zur Barmherzigkeit wie beim Vater. Er hat uns so viel Barmherzigkeit erwiesen, nun ist es an uns Getauften, mit Barmherzigkeit zu antworten. Das ist leichter gesagt als getan, doch er gibt uns dafür seine reiche Gnade.

Ihre Magstrauss

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