Freitag der 31. Woche im Jahreskreis

Phil 3,17 – 4,1; Ps 122,1-3.4-5; Lk 16,1-8

Phil 3
17 Ahmt auch ihr mich nach, Brüder und Schwestern, und achtet auf jene, die nach dem Vorbild leben, das ihr an uns habt!
18 Denn viele – von denen ich oft zu euch gesprochen habe, doch jetzt unter Tränen spreche – leben als Feinde des Kreuzes Christi.
19 Ihr Ende ist Verderben, ihr Gott der Bauch und ihre Ehre besteht in ihrer Schande; Irdisches haben sie im Sinn.
20 Denn unsere Heimat ist im Himmel. Von dorther erwarten wir auch Jesus Christus, den Herrn, als Retter,
21 der unseren armseligen Leib verwandeln wird in die Gestalt seines verherrlichten Leibes, in der Kraft, mit der er sich auch alles unterwerfen kann.
1 Darum, meine geliebten Brüder und Schwestern, nach denen ich mich sehne, meine Freude und mein Ehrenkranz, steht fest im Herrn, Geliebte!

In der heutigen Lesung spricht Paulus von der himmlischen Heimat der Christen. „Ahmt auch ihr mich nach“ ist kein arroganter Ausdruck des Apostels, sondern bezieht sich auf Paulus absolute Bemühungen. Einige Verse zuvor sagte er: „Ich vergesse, was hinter mir liegt, und strecke mich nach dem aus, was vor mir ist. Das Ziel vor Augen, jage ich nach dem Siegespreis: der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus.“ Diesen Ehrgeiz müssen auch die Philipper an den Tag legen. Sie sollen so laufen, dass sie gewinnen. Sie sollen sich nicht mit dem Durchschnitt zufrieden geben. 100% Bemühung, 100% Gnade Gottes. Sie sollen jedesmal vollständig umkehren und nicht mehr auf ihr altes Ich zurückblicken, damit sie die Ewigkeit vor Augen haben. Das ist es, was die Philipper nachahmen sollen.
„Achtet auf jene, die nach dem Vorbild leben, das ihr an uns habt!“ ist ein Zusatz, der auch für uns heute sehr wichtig ist: Wenn wir ein so anspruchsvolles Ziel wie die Ewigkeit vor uns haben, dann hilft es sehr, gute Vorbilder zu beachten, die dasselbe Ziel verfolgen. Ihr Vorbild motiviert und ermutigt. Das sind die Heiligen, die uns entweder vorausgegangen sind oder die mit uns leben! Ihre Heiligkeit spornt an. Es ist also wichtig, mit wem man sich abgibt. Unsere Bezugspersonen sollten jene sein, die zur Heiligkeit berufen sind. Haben wir einen schlechten Einfluss, wird uns das Ziel der Ewigkeit sonst erschwert. Es wird sogar unmöglich gemacht, wenn die Bezugspersonen „Feinde des Kreuzes Christi“ sind. Das ist eine Sache, die Paulus sehr schmerzt, weshalb er „unter Tränen“ über sie spricht. Er bemüht sich schließlich mit seinem ganzen Leben, das Evangelium allen Menschen zu verkünden, damit sie alle gerettet werden. Wer es dennoch ablehnt, wählt den Tod. Das tut ihm offensichtlich weh. Er sagt, wie es ist: „Ihr Ende ist Verderben, ihr Gott der Bauch und ihre Ehre besteht in ihrer Schande; Irdisches haben sie im Sinn.“ Auf ewig werden sie zu Exilierten. Denn die Heimkehr aus dem Exil in die ursprüngliche Heimat ist das Eingehen in das Himmelreich. Dieses ist die wahre Heimat. Von dorther kommt auch das Heil, denn es ist der Ort, an dem Christus jetzt ist.
Jesus wird am Ende der Zeiten den „armseligen Leib“ der Menschen verwandeln „in die Gestalt seines verherrlichten Leibes“. Das geschieht durch die leibliche Auferstehung. Es wird nicht die Wiederbelebung des alten Leibes sein, sondern wie Paulus es hier formuliert, ein verherrlichter Leib. Das haben wir an dem Leib des auferstandenen Christus bereits gesehen, der anders geworden ist. So konnten ihn viele zunächst gar nicht erkennen, wenn er ihnen erschienen ist. Diese Herrlichkeit wird jenen zuteil, die ins Himmelreich eingehen dürfen. Aber auch jene, die auf ewig von Gott abgeschnitten sein werden, erhalten ihren Leib zurück.
Mit diesem Endziel vor Augen sollen die Philipper fest im Glauben stehen, standhaft sein und aushalten. Paulus lässt durchblicken, dass er sie vermisst und dass die Philipper ihm sehr viel Freude bereiten. Sie sind sein Ehrenkranz, weil er sich von Christus die Belohnung für seine ganzen Bemühungen und Strapazen erhofft.
Die Philipper sind Geliebte – nicht einfach Geliebte des Paulus, denen sie am Herzen liegen, sondern vor allem Geliebte Gottes.

Ps 122
1 Ein Wallfahrtslied. Von David. Ich freute mich, als man mir sagte: Zum Haus des HERRN wollen wir gehen.

2 Schon stehen unsere Füße in deinen Toren, Jerusalem:
3 Jerusalem, als Stadt erbaut, die fest in sich gefügt ist.
4 Dorthin zogen die Stämme hinauf, die Stämme des HERRN, wie es Gebot ist für Israel, den Namen des HERRN zu preisen.
5 Denn dort standen Throne für das Gericht, die Throne des Hauses David.

Als Antwort beten wir heute Psalm 122, eines der bekanntesten Wallfahrtslieder des Psalters. Er passt sehr gut zur Rede über die himmlische Heimat, die man gleichsam bepilgert, eine Prozession ins himmlische Jerusalem.
Nach Jerusalem zu ziehen, stellt immer einen Grund zur Freude dar. Es ist der Ort der Gegenwart Gottes. Dort wohnt seine Herrlichkeit im Tempel. Es ist die Heilige Stadt, die auch über den wörtlichen Sinn hinaus heilig und erstrebenswert ist. Auch als Ort der Erlösung ist es ein einziger Grund zur Freude, dort hinzukommen. Die Kirche ist das neue Jerusalem hier auf Erden. Der Tempel ist zerstört, doch in der Eucharistie wohnt Christus inmitten der Familie Gottes. Zu ihr zu ziehen als Prozess bis hin zur Taufe, ist eine Freude für den betroffenen Menschen, aber auch für die Kirche, die um ein Kind Gottes erweitert wird. Es ziehen die Gläubigen zu ihr, wenn sie Gott anbeten in der Hl. Eucharistie. Ziehen zum Haus des HERRN tut jeder getaufte Christ durch das Gehen in sich. Denn Gott hat durch die Taufe Wohnung in unserer Seele genommen. Die umfassende und vollkommene Freude erfahren wir, wenn wir zum himmlischen Jerusalem ziehen dürfen am Ende unseres Lebens und am Ende der Zeiten.
Die Füße stehen schon in den Toren Jerusalems. Es ist einerseits messianisch zu deuten: Bald beginnt die messianische Endzeit und somit die eschatologische Völkerwallfahrt, die uns sowohl Jesaja als auch die Johannesoffenbarung überliefert.
Jerusalem ist eine starke Stadt, die fest gefügt ist. Sowohl als Heilige Stadt im wörtlichen Sinn kann man das sagen aufgrund der Wohnung Gottes im Tempel. Er ist das größte Fundament, das eine Stadt haben kann. Als auch im geistigen Sinn müssen wir das bestätigen: Christus ist das Fundament der Kirche. Sie ist fest gefügt und stark erbaut, sodass die Mächte der Finsternis sie nicht überwältigen. Wenn ein Mensch sein Leben ganz auf Gott baut, indem er nach dessen Willen lebt und im Stand der Gnade ist, dann kommt er nicht zu Fall, zumindest nicht endgültig. Nichts kann ihn erschüttern, wenn er ganz in Gott ist und Gott ganz in ihm. Und das himmlische Jerusalem ist so stark und fest gebaut, dass es ewig halten wird. Es wird zudem keine Feinde geben, die die Stadt bedrohen werden.
In Vers 4 ist die Rede von den Stämmen des Herrn. Mit שֵׁבֶט schevet sind im Wortsinn zunächst die zwölf Stämme Israels gemeint, die zur Wallfahrt nach Jerusalem ziehen. Das hebräische Wort ist sehr offen, sodass es schon darüber hinaus auch für die Heiden angewandt werden kann, die gemeinsam mit den Juden als Stämme des Herrn im Neuen Bund nach Jerusalem ziehen, der Kirche Jesu Christi! Und am Ende der Zeiten sind es alle standhaft gebliebenen Menschen, die zum himmlischen Jerusalem ziehen werden. In der Apostelgeschichte hören wir von Paulus und Barnabas, die mit den Anliegen der Heidenchristen nach Jerusalem ziehen. Es ist ein Anfang dessen, was am Ende der Zeiten erfüllt wird – die universale Wallfahrt aller Menschen zu Gott.
Im selben Vers wird das hebräische Wort עֵד֣וּת edut mit „Gebot“ wiedergegeben. Die Elberfelder Übersetzung verwendet das Wort „Mahnzeichen“. Die primären Bedeutungen des Wortes sind „Zeugnis, Verordnung, Gesetz“. Dass die erste Bedeutung vorausgesetzt werden muss, also „Zeugnis“, zeigt sich an der griechischen Übersetzung des AT, der Septuaginta. Dort wird das griechische Wort μαρτύριον martyrion verwendet! Dies lässt den kundigen christlichen Bibelleser an den Kreuzestod Christi denken, der der treue Zeuge ist (Offb 1,5).
In Vers 5 werden Gerichtsthrone des Hauses David beschrieben. Dies ist im Zusammenhang mit Jesaja zu lesen, wo vom Zion aus Rechtsprechung vollzogen wird (Jes 2,4). Dabei handelt es sich um messianische Rede, denn später wird es über den Messias heißen, dass er mit eisernem Zepter über die Stämme regieren wird. Gemeinsam mit ihm werden die 24 Ältesten auf 24 Thronen regieren (die Zahl ist bildhafter Code für die Verbindung von Altem und Neuem Bund, also nicht wörtlich zu nehmen). Diese sieht der Seher Johannes auf 24 Thronen um den Gottesthron herum. Dann sind es nicht mehr nur die Throne des Hauses David, sondern die Throne der geistigen Familie Gottes. Dann spielt die Biologie keine Rolle mehr, die Abstammung von den zwölf Stämmen, sondern die Zugehörigkeit zur neuen Schöpfung durch die geistige Neugeburt der Taufe.

Lk 16
1 Jesus sprach aber auch zu den Jüngern: Ein reicher Mann hatte einen Verwalter. Diesen beschuldigte man bei ihm, er verschleudere sein Vermögen.

2 Darauf ließ er ihn rufen und sagte zu ihm: Was höre ich über dich? Leg Rechenschaft ab über deine Verwaltung! Denn du kannst nicht länger mein Verwalter sein.
3 Da überlegte der Verwalter: Was soll ich jetzt tun, da mein Herr mir die Verwaltung entzieht? Zu schwerer Arbeit tauge ich nicht und zu betteln schäme ich mich.
4 Ich weiß, was ich tun werde, damit mich die Leute in ihre Häuser aufnehmen, wenn ich als Verwalter abgesetzt bin.
5 Und er ließ die Schuldner seines Herrn, einen nach dem anderen, zu sich kommen und fragte den ersten: Wie viel bist du meinem Herrn schuldig?
6 Er antwortete: Hundert Fass Öl. Da sagte er zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, setz dich schnell hin und schreib fünfzig!
7 Dann fragte er einen andern: Wie viel bist du schuldig? Der antwortete: Hundert Sack Weizen. Da sagte er zu ihm: Nimm deinen Schuldschein und schreib achtzig!
8 Und der Herr lobte den ungerechten Verwalter, weil er klug gehandelt hatte, und sagte: Die Kinder dieser Welt sind im Umgang mit ihresgleichen klüger als die Kinder des Lichtes.

Im Evangelium hören wir wieder ein endzeitliches Gleichnis, was sich am Ende des Kirchenjahres häuft.
Jesus erzählt von einem Verwalter, der Vorwürfe zu hören bekommt. Seine Aufgabe ist es ja, dessen Vermögen zu verwalten. Stattdessen verschleudere er es. Diese Dinge erfährt der reiche Herr über Dritte, also ruft er den Verwalter zu sich und stellt ihn zur Rede. Er muss über seine Arbeit Rechenschaft ablegen.
Der Verwalter ist schlau und überlegt, was er in der Situation am besten tun soll. Er will den Herrn nicht anbetteln, will aber auch nicht andere Arbeit tun. Ihm soll ja die Verwaltung entzogen werden, weil er so ein schlechter Verwalter gewesen ist.
Da er also sowieso alles verliert, überlegt er sich etwas Hinterhältiges. Er geht nach seiner Absetzung als Verwalter zu den Schuldnern des reichen Herrn, die er ja als Verwalter genau kennt. Nacheinander fordert er sie dazu auf, die Schuldenscheine zu manipulieren, indem sie den Schuldenbetrag reduzieren. Das bedeutet, dass der Herr am Ende weniger zurück bekommt, als sie ihm wirklich schulden. Er wird einen Verlust machen. Der Verwalter hat den Schuldnern noch geholfen, bevor er gegangen ist. Das Kluge an ihm ist die Tatsache, dass er mit der Verwaltungsmacht ein wenig „Robin Hood“ gespielt hat. Wenn er sowieso schon alles verliert, warum also nicht noch einmal etwas für die Schwächeren tun? Geld stinkt. Der Mammon ist ungerecht und verleitet schnell zur Habsucht. Man soll mit dem Geld aber so umgehen, dass es dem Reich Gottes dient. Wenn man schon damit hantieren muss, warum nicht zum Wohle Gottes? Jesus möchte also, dass die Kinder des Lichtes, die später Getauften, seine Jünger, die Christen, sich diese Schlauheit im Umgang mit Geld abgucken. Auch das Dreckige und per se Ungerechte hat das Potenzial, zum Werkzeug des Heils zu werden – wenn das schon der Satan konnte!
Jesus will mit dem Gleichnis nicht sagen, dass die Menschen nun untreue Verwalter sein sollen. Wir sollen in den Kleinigkeiten Gott treu sein und ehrlich handeln. Doch was Jesus hier an dem Verwalter lobt, ist seine Denkweise, seine Initiative für die Schuldner.
Dieses Gleichnis können wir über den Wortsinn hinaus noch weiter betrachten: Die Verwalter vor dem Ende der Zeiten, sind die Geistlichen, denen Christus die Vollmacht der Verwaltung gibt. Sie sollen ebenso eingestellt sein, dass sie den Schuldnern die Schuld erlassen. Im Gegensatz zum begrenzten Bild ist Gottes Schatz so unendlich, dass er keinen Verlust davonträgt. Die Geistlichen sollen nach eigenem Ermessen sehen und unterscheiden, wer Reue zeigt, umkehrt und ein neues Leben anstrebt. Denen sollen sie kraft ihrer Vollmacht zur Sündenvergebung (diese Vollmacht wird Christus ihnen als Auferstandener übertragen!) die Schuld erlassen. Sie sollen das richtige Maß an Gerechtigkeit und Barmherzigkeit an den Tag legen. Will man die Verwalter der Kirche auf die irdischen Güter beziehen, um die es in dem Kontext des Kapitels geht, ist es ebenso zu verstehen: Auch in der Kirche muss man diese Güter verwalten. Und dann soll man ein Herz haben mit denen, die schwächer sind. Eine zuverlässige Verwaltung bedeutet nicht, rein rechnerisch oder wirtschaftlich zu denken. Es geht darum, mit Herz und Verstand zugleich zu verwalten – egal ob irdische oder überirdische Güter.
Wenn der Mensch auf Erden nicht zuverlässig verwaltet, wie kann Gott ihm dann in der Ewigkeit irgendwelche Güter anvertrauen? Das ist die Pointe Jesu, die wir heute nicht mehr hören, die sich aber an das Gleichnis anschließt. Wenn man fremdes Gut nicht gut verwaltet, wie kann Gott dem Menschen dann ein eigenes Gut anvertrauen?
Ein entscheidender Aspekt ist ja: Der Verwalter im Gleichnis ist kein Herr, sondern nur Verwalter eines fremden Gutes. Die Geistlichen der Kirche müssen verstehen, dass das ihnen anvertraute Gut nicht ihr eigenes ist. Es ist immer Gottes Eigentum, der der Herr ist. Das heißt, dass auch wenn die Geistlichen die Aufgabe haben, es zu verwalten, nicht das letzte Wort haben. Gott ist es, der gibt oder verweigert. Sobald der Bevollmächtigte sich einbildet, das Anvertraute selbst zu besitzen, geht es schief. Das betrifft irdische sowie überirdische Güter. Ich denke da besonderes an den Missbrauch mit Sakramenten und Sakramentalien. Viele Priester und Bischöfe meinen, dass sie mit Heilsmitteln einfach um sich werfen können. Dabei provozieren sie eine ganz große Sünde bei denen, die die Sakramente unwürdig und unvorbereitet empfangen. Zugleich meinen sie, den von Gläubigen erbetenen Segen verweigern zu können, weil sie zum Beispiel keine Zeit haben oder keinen Sinn darin sehen. Es steht ihnen nicht zu, das zu verweigern. Christus ist es, der segnet. Sie sind nur seine Werkzeuge. Christus entscheidet, wen er segnet, wer die Sakramente empfangen darf, wem was zugeteilt wird. Wenn ein Bischof auf einem Schiff auf der Donau Frauen zu „Priesterinnen“ weiht, heißt das nicht, dass sie gültig geweiht sind. Wenn es nun mal Christi Willen offensichtlich nicht entspricht, sind diese Frauen nicht geweiht vor Gott. Sie verkleiden sich und spielen ein Schauspiel auf Erden, doch vor Gott sind das keine mit geistlichen Vollmachten ausgestatteten Geistlichen. Selbst wenn die Geistlichen also jemanden weihen wollen, jemandem die Kommunion spenden wollen oder sündige Partnerschaften segnen wollen: Wenn Gott das nicht will, tut er das nicht. Denn er ist der Herr, nicht die „großzügigen“ Geistlichen.

Paulus hat den Philippern alles gesagt und gegeben, was sie brauchen. Er hat seinen Dienst als Verwalter zuverlässig ausgeführt. Er würde gerne so viel mehr tun, sitzt aber nun im Gefängnis. Andere tun viel mehr, als sie tun sollten. Sie gründen schließlich ihre eigene Sekte, sind aber letztendlich abgeschnitten von den Gütern, die Gott ihnen zuteilt. Beten wir für die Kirche, dass ihre Verwalter wirklich zuverlässig sind, ihren Auftrag wieder ernst nehmen und dabei nie vergessen, dass sie nicht die Herren sind. Unser Herr ist Jesus Christus, der das Haupt seines Leibes ist.

Ihre Magstrauss

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