Freitag der 3. Woche im Jahreskreis

Hebr 10,32-39; Ps 37,3-4.5-6.23-24.39-40b; Mk 4,26-34

Hebr 10
32 Erinnert euch an die früheren Tage, in denen ihr als Erleuchtete einen harten Leidenskampf auf euch genommen habt,

33 da ihr durch Beschimpfungen und Bedrängnisse öffentlich zur Schau gestellt wurdet oder mitbetroffen gewesen seid vom Geschick derer, denen es so erging;
34 denn ihr habt mit den Gefangenen gelitten und auch den Raub eures Vermögens mit Freuden hingenommen, da ihr wusstet, dass ihr einen besseren und bleibenden Besitz habt.
35 Werft also eure Zuversicht nicht weg – sie hat großen Lohn!
36 Was ihr braucht, ist Ausdauer, damit ihr den Willen Gottes erfüllt und die Verheißung erlangt.
37 Denn nur noch eine ganz kurze Zeit, dann wird der kommen, der kommen soll, und er bleibt nicht aus.
38 Mein Gerechter aber wird aus Glauben leben; doch wenn er zurückweicht, hat meine Seele kein Gefallen an ihm.
39 Wir aber gehören nicht zu denen, die zurückweichen und verloren gehen, sondern zu denen, die glauben und das Leben gewinnen.

Der heutige Abschnitt aus dem Hebräerbrief steht unter dem Thema „Warnung vor dem Abfall“. Christus nachzufolgen stellt einen einzigen geistlichen Kampf dar, denn der Widersacher unternimmt alles, um dem Menschen die heiligmachende Gnade zu entreißen. Nach dem Kommen zum Glauben kommen also die großen Versuchungen. Der Glaubensabfall ist der schlimmste Ausgang.
Hier wird diese schwere Zeit der Bedrängnis angedeutet, wenn die „früheren Tage“ erwähnt werden. Offensichtlich haben die adressierten Christen in ihren ersten Jahren diese Bedrängnisse ausgehalten, die Bloßstellungen „mit Freuden hingenommen“, weil sie ganz aus dem Ostergeheimnis gelebt haben. Sie wussten, dass sie für ihre Standhaftigkeit mit dem ewigen Leben belohnt würden. Was hier beschrieben wird, gilt uns allen: Auch wenn wir es im Leben schwer haben und gerade für unseren christlichen Glauben an den Pranger gestellt werden, Benachteiligungen erleiden, verlacht oder sogar verfolgt werden, sollen wir die innere Freude nie verlieren. Die österliche Hoffnung, die durch kein Beben erschüttert werden kann, ist in unser Herz gelegt durch die Taufe. Solange wir dieses innere Feuer nicht selbst auslöschen, sondern stets Holz nachlegen, wird es nicht ersticken.
Was mit den adressierten Gemeinden wohl passiert, ist der Verlust der inneren Freude angesichts der anhaltenden Bedrängnisse. Christus nachzufolgen ist ein einziger Kreuzweg. Wenn die Bedrängnisse so groß werden, dass sie den Christen ganz aufreiben und kraftlos werden lassen, ist die Versuchung sehr groß, zu resignieren und einfach mit dem Strom zu schwimmen. Wir lesen in der Johannesoffenbarung z.B. das Sendschreiben an die Gemeinde von Ephesus. Der Kampf gegen die Irrlehren und die Gottlosigkeit ist voller Tatendrang wie schon zuvor. Doch die Epheser haben die Freude und Leidenschaft für Christus verloren. Sie tun nur noch, weil sie tun müssen, nicht weil sie es aus Liebe zum Herrn tun. Die Euphorie ist verschwunden, nun gehen sie auf Zahnfleisch. Dieser Zustand scheint nun auch die adressierten Christen des Hebräerbriefes zu betreffen. Wie schnell kommen auch wir in diesen Zustand, wenn es nur Probleme und wenig positive Erfahrungen in unserem Leben gibt! Auch wir müssen uns davor hüten, die innere Freude zu verlieren und zu vergessen, wofür wir diese ganzen Mühen aufbringen und die ganzen Leiden auf uns nehmen. Haben wir stets den gekreuzigten und auferstandenen Christus vor uns, damit wir nicht vergessen, dass all die Erfahrungen unseres Lebens nicht umsonst sind! Schließlich steht die ewige Gemeinschaft mit Christus in Aussicht!
So werden die Christen zur Ausdauer ermutigt, denn die Zeit bis zur Wiederkunft ist nur noch kurz. Die erste Christengeneration ging davon aus, dass Christus innerhalb derselben Generation wiederkommt. Die Naherwartung war besonders stark. Je mehr Zeit verstrich, desto schwieriger wurde es für die Christen, denn sie merkten, dass der Herr sich noch Zeit lassen würde. Die Bedrängnisse und Verfolgungen nahmen gleichzeitig immer mehr zu.
So zitiert der Brief verschiedene alttestamentliche Verheißungen, um den Adressaten zu verdeutlichen: Ihr braucht Durchhaltevermögen, denn der Herr selbst hat durch Jesaja angekündigt, dass er die bis zum Schluss Standhaften belohnen wird. Das wird gerade zum Ende der Zeiten ausschlaggebend sein! Hier wird vor allem Jes 26,20 nach der Version der Septuaginta zitiert. Auch das Buch Habakuk wird zitiert.
Lassen auch wir uns von den Worten berühren, denn in heutiger Zeit wird es immer schwieriger, den christlichen Glauben zu leben. Die Christenverfolgungen unserer heutigen Zeit sind die schlimmsten, die es je gab. Doch auch dann ruft uns der Herr durch die Hl. Schrift dazu auf, an ihm festzuhalten. Es dauert nicht mehr lange!

Ps 37
3 Vertrau auf den HERRN und tue das Gute, wohne im Land und hüte die Treue!

4 Habe deine Lust am HERRN! So wird er dir geben, was dein Herz begehrt.
5 Befiehl dem HERRN deinen Weg, vertrau ihm – er wird es fügen.
6 Er lässt deine Gerechtigkeit aufgehen wie das Licht, dein Recht wie die Helle des Mittags.
23 Der HERR festigt die Schritte des Menschen, an seinem Weg hat er Gefallen.

24 Auch wenn er strauchelt, stürzt er nicht hin, denn der HERR stützt seine Hand.
39 Die Rettung der Gerechten kommt vom HERRN, ihre Zuflucht zur Zeit der Bedrängnis.

40 Der HERR hat ihnen geholfen und sie gerettet, er wird sie vor den Frevlern retten.

Der heutige Psalm ist ein richtiger Vertrauenspsalm. Der erste Vers, den wir heute beten, ist eine Aufforderung dazu, Gott alles anzuvertrauen. Bleiben auch wir in unserer heutigen Zeit Gott treu und tun auch dann seine Gebote, wenn es schwierig wird. Wir sollen unsere „Lust am HERRN“ haben. Das ist für die Israeliten damals sowie für uns heute die Ermunterung, mit Leidenschaft für Gott einzustehen, nicht nur aus Pflichtgefühl seine Gebote zu halten, sondern aus Liebe. Dann wird uns alles, was wir tun, viel leichter fallen. Wir sollen dem Herrn unseren „Weg“ anempfehlen. Der „Weg“ bezieht sich dabei auf den Lebensweg des einzelnen Menschen. Über den Literalsinn hinaus können wir es auch auf Christus beziehen, der dem Vater unendlich vertraut hat, selbst am Kreuz in der gefühlten Gottverlassenheit. Er ist ja das absolute Vorbild, wenn es für Christen schwer wird, an Gott festzuhalten im schlimmsten Leiden. Denn Christus betet selbst da noch den Psalm 22, als er kurz vor dem Tod steht. Dieser Klagespalm schlägt ebenfalls wie dieser hier in eine Vertrauensbekundung um: „24 Die ihr den HERRN fürchtet, lobt ihn; all ihr Nachkommen Jakobs, rühmt ihn; erschauert vor ihm, all ihr Nachkommen Israels! 25 Denn er hat nicht verachtet, nicht verabscheut des Elenden Elend. Er hat sein Angesicht nicht verborgen vor ihm; er hat gehört, als er zu ihm schrie.“ Und am Ende heißt es dann: „32 Seine Heilstat verkündet man einem Volk, das noch geboren wird: Ja, er hat es getan.“ Auch die Kirche soll in der Nachfolge Christi auf Gottes Vorsehung vertrauen. Sie ist das „Volk, das noch geboren wird.“ Jesus hat gesagt, dass die Mächte der Finsternis sie nicht überwältigen werden. Dieses Volk ist auf dem Weg, das pilgernde Gottesvolk unterwegs in die Ewigkeit. Auch jeder einzelne Christ darf auf Gott vertrauen, dass er ihn nie im Stich lässt. Damit wir das nie vergessen, ist die Eucharistie so wichtig für uns. Das Kreuzesopfer Jesu Christi wird in jeder Hl. Messe vergegenwärtigt, so haben wir das Kreuz stets vor Augen, aber auch die Auferstehung. Wir werden daran erinnert, was er uns Gutes getan hat, und werden zugleich innerlich aufgerichtet. Die himmlische Nahrung der Eucharistie gibt uns die Kraft, weiterhin am Herrn festzuhalten, auch wenn keine Menschenseele mehr zu uns stehen sollte.
Die Gerechtigkeit wird am Ende alles besiegen wie die Sonne im Zenit. Sie ist immer stärker als alles Unrecht – ob in der Kirche oder im Leben des Einzelnen. Diese Gerechtigkeit hat man vor Gottes Augen, wenn man ihm seine Wege befiehlt. Moralisch drücken wir es so aus: Wer Gottes Gebote hält und Gott in jedem Lebensbereich das Steuer übergibt, ist gerecht vor Gott. Er ist dann im Stand der Gnade. Wessen Herz in diesem Zustand ist – und das ist der Kern des Standes der Gnade, ein reines und mit Gnade erfülltes Herz! – der spricht auch Gerechtes und Weises. Wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund, wird Jesus sagen (Mt 12,34f.). Und weil solch ein Mensch Gottes Gebote im Herzen trägt, werden seine Schritte nicht wanken, also auch seine Entscheidungen im Leben sowie sein Verhalten gemäß der Weisung Gottes erfolgen.
Wenn Gott somit zum Fundament des eigenen Lebens wird, wird ein solcher Mensch auch nicht fallen, wenn der Boden des Lebenswegs einmal holprig wird oder unter seinen Füßen weggezogen wird. Wer einen starken Glauben hat, den trägt dieser Glaube durch Notlagen und schwere Zeiten hindurch. Man muss dabei präzisieren: Nicht der Glaube trägt hindurch, sondern Gott, den man im Herzen trägt. Denn „der HERR hat ihnen geholfen und sie gerettet“. Er ist es ja letztendlich, der den Glauben schenkt. Und er wird sie auch von den „Frevlern“ retten. Was auch immer für Angriffe den Menschen erwarten, Gott ist sein Schild, wie es in vielen Psalmen auch heißt.
Das alles ist sehr „moralisch“ formuliert, denn die Psalmen haben von ihrer Schreibweise her eine Betonung auf dieser Lesart. Wir können es dennoch auch auf die Kirche übertragen, was wir hier lesen. Das A und O der Kirche ist Gottes Gegenwart in ihr – die Eucharistie im Herzen der Kirche. Wo die Kirche eucharistisch ist, bleibt sie lebendig und wirksam. Die Kirche muss zudem den Geist Gottes atmen. Immer. Wo sie dem Hl. Geist Raum lässt und ihn nicht mit den einseitig menschlichen Bemühungen verdrängt, ist sie wirklich fruchtbar und vor allem gerecht. Ohne die Gnade Gottes verkommt sie zur humanitären Organisation, zu einem menschlichen Verein und somit steigt auch die Korruption in ihr. Die Kirche ist aber Sakrament, das aus einer sichtbaren und unsichtbaren Seite besteht. Das eigentliche ist diese unsichtbare Wirklichkeit. Gott wird auch die Kirche vor allen Frevlern retten, wo die Kirche Gott in die Mitte ihrer Verkündigung, ihrer Liturgie und ihres caritativen Handelns stellt. Er ist auch ihr Orientierungspunkt auf dem Weg in die Ewigkeit. Er ist dann ihre Vorgabe im Denken, Sprechen und Handeln. Die Anweisungen des Körpers gehen vom Kopf aus, wo das Gehirn sitzt. Nicht umsonst sagt Paulus also in mehreren Briefen, dass Christus das Haupt, die Kirche aber die Glieder sind.

Mk 4
26 Er sagte: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mann Samen auf seinen Acker sät;

27 dann schläft er und steht wieder auf, es wird Nacht und wird Tag, der Samen keimt und wächst und der Mann weiß nicht, wie.
28 Die Erde bringt von selbst ihre Frucht, zuerst den Halm, dann die Ähre, dann das volle Korn in der Ähre.
29 Sobald aber die Frucht reif ist, legt er die Sichel an; denn die Zeit der Ernte ist da.
30 Er sagte: Womit sollen wir das Reich Gottes vergleichen, mit welchem Gleichnis sollen wir es beschreiben?

31 Es gleicht einem Senfkorn. Dieses ist das kleinste von allen Samenkörnern, die man in die Erde sät.
32 Ist es aber gesät, dann geht es auf und wird größer als alle anderen Gewächse und treibt große Zweige, sodass in seinem Schatten die Vögel des Himmels nisten können.
33 Durch viele solche Gleichnisse verkündete er ihnen das Wort, so wie sie es aufnehmen konnten.

34 Er redete nur in Gleichnissen zu ihnen; seinen Jüngern aber erklärte er alles, wenn er mit ihnen allein war.

Im Evangelium hören wir heute weitere Gleichnisse, die das Reich Gottes umschreiben.
Zunächst hören wir vom Samen auf dem Acker. Es ist vergleichbar mit dem Gleichnis vom Sämann. Dieses landwirtschaftliche Bildfeld ist für die Zuhörer Jesu einfach sehr lebensnah und wird deshalb mehrfach verwendet.
Das Säen von Samen auf einen Acker ist das Säen des Wortes Gottes auf die Menschen. Der Mann ist in dieser Situation Jesus, der seine Verkündigung an die gekommenen Menschen richtet. Diese sind somit der Acker. Später werden Jesu Jünger zu den säenden Menschen und Jesu Testament wird der Same sein, den sie auf den Acker der ganzen Welt streuen. Wir können dieses Bild auch auf Gott übertragen. Er ist der säende Landwirt, der seinen Sohn, das fleischgewordene Wort Gottes auf die Erde sät, damit er Frucht bringe in der Welt, die der Acker ist. So bricht das Reich Gottes auf dem Acker an. Dabei muss das Korn sterben, damit es reiche Frucht bringt. Es könnte also schon als Passionsbild gedeutet werden: Gott hat seinen einzigen Sohn für uns, den Acker hingegeben, damit wir gerettet werden. Jesus ist ja das Reich Gottes in Person. Es ist auch moralisch deutbar: Wir alle werden so zu säenden Menschen. Was wir säen, wächst, entwickelt sich und trägt Früchte, ohne dass wir nach dem Säen den weiteren Verlauf beeinflussen können. Die Früchte, die wir ernten, können dabei gut oder schlecht sein. Nicht umsonst heißt es, „ernten, was wir säen“. Das Wort, das wir zu anderen sprechen, kann so vieles bewirken – sowohl Gutes als auch Schlechtes. Was wir Gutes säen und was sich vermehrt, ist der Aufbau des Reiches Gottes. Schließlich ist es anagogisch zu deuten: Gott sät uns in diese Welt, die der Acker ist. Am Ende wird er uns ernten und je nachdem, ob wir gute oder schlechte Früchte geworden sind, trägt er uns in die Scheune oder ins Feuer. Die Sammlung der guten Früchte und das Erntefest, das nun gefeiert werden kann mit diesen Früchten, ist das Reich Gottes, das Himmelreich. Das Bild der Ernte ist in der Bibel oft eine Metapher für die Endzeit.
In der Evangelisierung ist es oft so, dass wir den Anfang machen, aber den weiteren Verlauf nicht mehr mitbekommen. Vielleicht erfahren wir noch von den Früchten, vielleicht aber auch nicht. Ich habe viele solcher Fälle erlebt. Da hat man eine Bemerkung gemacht oder ein kurzes Wort mit jemandem gesprochen und nicht geahnt, wie viel es bei dem Anderen ins Rollen gebracht hat. Eine lange Zeit später hat man diese Person wieder getroffen und sie ist ein ganz anderer Mensch geworden – ein brennender Christ. Wie es sich in der Zwischenzeit entwickelt hat, hat man nicht mitbekommen.
Ab Vers 30 bringt Jesus dann ein weiteres Gleichnis aus dem landwirtschaftlichen Bereich. Das Reich Gottes ist wie ein Senfkorn. Sie werden ein solches vielleicht schon einmal in Händen gehalten haben. Es ist wirklich sehr klein und steht im Gegensatz zu der imposanten Größe der ausgewachsenen Staude, das anderen Lebewesen noch Schatten bietet. Mit diesem Bild möchte Jesus verdeutlichen, dass seine Verkündigung alles andere als imposant beginnt. Er ist zunächst allein, die ersten Jünger sind seine Eltern. Dann kommen nach und nach Menschen hinzu. Die Art und Weise, wie Jesus verkündet, ist schlicht und unkompliziert. Sein Kommen in diese Welt ist schon so unscheinbar gewesen, dass Herodes bei der Erwähnung seiner Geburt aus allen Wolken gefallen ist. Jesus wurde in einem armen Stall geboren. Der große Gott hat sich so klein gemacht, dass er als bedürftiges Baby den Menschen erschienen ist! Wenn das keine Senfkorn-Mentalität ist, was dann? Jesus ist nicht mit Pomp gekommen, er hat seine Verkündigung auch nicht spektakulär betrieben. Er kam einfach zum Jordan und stellte sich zu den anderen Menschen. Johannes sagte sogar: „Unter euch steht einer, den ihr nicht kennt.“ Er ging zu einzelnen Menschen und sagte „komm und folge mir nach“. Wer ihn ansprach, den nahm er kurzerhand mit nach Hause. Mit dieser Schlichtheit und Demut sollen auch seine Jünger evangelisieren. So ist auch das Christentum im ganzen Römischen Reich verbreitet worden. Es war ein Erzählen von Jesus Christus zwischen Tür und Angel, oft waren es Soldaten, Kaufmänner, Sklaven. Es war eine Weitergabe von Mensch zu Mensch, ganz unscheinbar. Und es ist so herangewachsen, dass es im 4. Jh. zur Staatsreligion im Römischen Reich geworden ist! Bis heute ist es die weltweit größte Religion der Welt mit den meisten Mitgliedern. Es ist wirklich zu einer riesigen Senfpflanze geworden. Was mit ein paar Jüngern begann, ist jetzt zur Weltreligion geworden. Das Evangelium von Jesus Christus ist wirklich bis an die Enden der Welt gekommen.

Gottes Wege sind unergründlich. Auch wenn wir seine Vorsehung nicht immer durchschauen und in schwierigen Zeiten sehr viel gegen die Versuchung ankämpfen, die Güte Gottes infragezustellen, müssen wir uns immer vor Augen halten: Gott hat nur Pläne des Heils, nicht des Unheils. Vertrauen wir ihm in allem und lassen wir uns von ihm stärken, damit wir auch die schwierigen Zeiten, die Durststrecken überleben. Und schauen wir ab und zu auf die Lebenszeit zurück. Dann erkennen wir das große Wirken Gottes, das er an uns und unserem Lebensumfeld bereits getan hat! Dann sehen wir die Früchte des Ackers, die große Senfpflanze, die vielen guten Dinge, die der Herr bereits getan hat.

Ihre Magstrauss

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