Montag der 5. Woche im Jahreskreis

Gen 1,1-19; Ps 104,1-2a.5-6.10 u. 12.24 u. 35abc; Mk 6,53-56

Gen 1
1 Im Anfang erschuf Gott Himmel und Erde.

2 Die Erde war wüst und wirr und Finsternis lag über der Urflut und Gottes Geist schwebte über dem Wasser.
3 Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht.
4 Gott sah, dass das Licht gut war. Und Gott schied das Licht von der Finsternis.
5 Und Gott nannte das Licht Tag und die Finsternis nannte er Nacht. Es wurde Abend und es wurde Morgen: erster Tag.
6 Dann sprach Gott: Es werde ein Gewölbe mitten im Wasser und scheide Wasser von Wasser.
7 Gott machte das Gewölbe und schied das Wasser unterhalb des Gewölbes vom Wasser oberhalb des Gewölbes. Und so geschah es.
8 Und Gott nannte das Gewölbe Himmel. Es wurde Abend und es wurde Morgen: zweiter Tag.
9 Dann sprach Gott: Es sammle sich das Wasser unterhalb des Himmels an einem Ort und das Trockene werde sichtbar. Und so geschah es.
10 Und Gott nannte das Trockene Land und die Ansammlung des Wassers nannte er Meer. Gott sah, dass es gut war.
11 Dann sprach Gott: Die Erde lasse junges Grün sprießen, Gewächs, das Samen bildet, Fruchtbäume, die nach ihrer Art Früchte tragen mit Samen darin auf der Erde. Und so geschah es.
12 Die Erde brachte junges Grün hervor, Gewächs, das Samen nach seiner Art bildet, und Bäume, die Früchte tragen mit Samen darin nach ihrer Art. Gott sah, dass es gut war.
13 Es wurde Abend und es wurde Morgen: dritter Tag.
14 Dann sprach Gott: Lichter sollen am Himmelsgewölbe sein, um Tag und Nacht zu scheiden. Sie sollen als Zeichen für Festzeiten, für Tage und Jahre dienen.
15 Sie sollen Lichter am Himmelsgewölbe sein, um über die Erde hin zu leuchten. Und so geschah es.
16 Gott machte die beiden großen Lichter, das große zur Herrschaft über den Tag, das kleine zur Herrschaft über die Nacht, und die Sterne.
17 Gott setzte sie an das Himmelsgewölbe, damit sie über die Erde leuchten,
18 über Tag und Nacht herrschen und das Licht von der Finsternis scheiden. Gott sah, dass es gut war.
19 Es wurde Abend und es wurde Morgen: vierter Tag.

Heute beginnt eine Serie von Lesungen aus dem Buch Genesis. Diese beginnt mit dem Schöpfungsbericht, der strukturiert ist als Sieben-Tage-Werk. Dieser Schöpfungsbericht beginnt nicht mit den Worten „Am Anfang schuf Gott“, sondern „im Anfang“. Aber warum? Das kommt daher, dass Gott selbst der Anfang ist. Aus ihm ist alles hervorgegangen, der den Anfang markiert. Er selbst aber hat keinen Anfang.
Alles ist also aus Gott hervorgegangen, der alles aus dem Nichts geschaffen hat.
Alles war tohuwabohu, wie es im Hebräischen heißt – „wüst und wirr“. Wir lernen aus dieser sehr tiefen Aussage einen entscheidenden Aspekt, der bis heute gilt: Wo Gott seine Finger im Spiel hat, da ist Ordnung. Wo Gottesferne herrscht, versinkt alles im Chaos. Hier kommt der Logos in den Blick, sein gesprochenes Wort, durch das die Schöpfung systematisiert wird. In der Logostheologie der frühen Christenheit wird erkannt, dass Jesus Christus dieses gesprochene Wort des Vaters ist. Er ist der Schöpfungsmittler. Durch ihn ist alles geschaffen und geordnet worden. Dass wir in der Natur Gesetzmäßigkeiten haben, die erforschbar sind, haben wir diesem Schöpfungsmittler zu verdanken. Deshalb schreibt Paulus in seinen Briefen, dass alles durch Christus und auf Christus hin geschaffen ist. Aus Vers 2 lernen wir noch etwas: Denn auch der Geist Gottes ist gegenwärtig, wenn das Chaos geordnet wird. Der Geist schwebt über dem Wasser, so wie er es auch tut bei unserer Taufe. Ein Kreis schließt sich, wo die erste Schöpfung der Genesis und die neue Schöpfung durch die Taufe in Analogie gesetzt werden. Wir lernen, dass die Schöpfungserzählung zutiefst trinitarisch ist.
Nun beginnt die Serie der Worte Gottes, durch die die verschiedenen Schöpfungstaten in Gang gesetzt werden. Immer wieder heißt es: „Gott sprach“ oder „Und Gott sagte“. Es ist der Logos, der zur Exekutivgewalt des Vaters wird, zum Ausführungsorgan der einzelnen Schöpfungsakte.
Zuerst schafft Gott das Licht. Aber warum eigentlich? Durch die Unterscheidung von Licht und Finsternis werden die Tageszeiten geschaffen. Was Gott mit dem Licht also wesentlich erschafft, ist die Zeit! Diese ist das erste Geschöpf der irdischen Welt.
Wenn wir das Sieben-Tage-Werk genau lesen, stellen wir fest, dass es nicht heißt: „Es wurde Morgen und es wurde Abend“, sondern „Es wurde Abend und es wurde Morgen“. Das hängt damit zusammen, dass nach jüdischer Zählung der Tag mit dem Sonnenuntergang beginnt.
Am zweiten und dritten Tag wird eine neue wichtige Kategorie erschaffen, die Kategorie des Ortes. Denn Gott unterscheidet zwischen Gewässer und Gewässer sowie zwischen Gewässer und Festland. Das ist das zweite Geschöpf der irdischen Welt. Raum und Zeit werden somit zu Kennzeichen unserer Welt, wobei sie in der Ewigkeit nicht existieren.
Am zweiten Tag wird eine Scheidung von Wasser und Wasser erwähnt. Was hat es damit auf sich? Dahinter steht das antike Weltbild der Erde, deren Atmosphäre wie eine Luftkuppel begriffen wird über die sich ein Meer erstreckt. Dies wird hier mit „Gewölbe“ wiedergegeben. Zugleich wird ein Meer angenommen, auf dem die Erde wie auf Pfeiler errichtet ist. Die Erde ist also oben und unten von Wasser umgeben. Was wir also durch diese sprachliche Wendung realisieren: Gott erschafft die Vertikale, denn Unterscheidungen werden vertikal vorgenommen. Die logische Folge ist die Erschaffung der Horizontale am dritten Tag: Dort sammelt Gott das Meer und unterscheidet es vom Festland. So wird eine horizontale Unterscheidung vorgenommen. Zusammen bildet es ein plastisches Verständnis des irdischen Daseins. Wenn in der Bibel hymnenartige Texte erklingen, dann wird z.B. der umfassende Lobpreis der gesamten Schöpfung wiedergegeben, indem einerseits die Vertikale durch sprachliche Wendungen wie „Im Himmel, auf der Erde und unter der Erde“ und die Horizontale durch „Erde und Meer“ ausgedrückt wird.
Als das Festland geschaffen worden ist, hören wir davon, wie Gott die Pflanzenwelt erschafft. Dabei wird betont, dass alles seinen Samen enthält, also darauf ausgerichtet ist, sich zu vermehren. Gottes Schöpfung ist nicht einmalig Geschaffenes, sondern das Geschaffene erneuert sich mit jedem Vermehrungsakt. Wir nennen diesen Zustand des immerwährenden Weiterbestehens durch Vermehrung Fruchtbarkeit.
Am vierten Tag erschafft Gott die Himmelskörper, was wiederum die Gliederung der Zeiten bezweckt. Durch die Sonne können die Tageszeiten, aber auch die Jahreszeiten erkannt werden. Der Mond gliedert einen Monat. Die Sterne markieren zusammen mit dem Mond die Nachtzeit, während die Sonne die Tageszeit anzeigt.
Die heutige Lesung endet mit dem Abschluss des vierten Tages. Das Sieben-Tage-Werk wird am morgigen Tag fortgesetzt.

Ps 104
1 Preise den HERRN, meine Seele! HERR, mein Gott, überaus groß bist du! Du bist mit Hoheit und Pracht bekleidet.
2 Du hüllst dich in Licht wie in einen Mantel,
5 Du hast die Erde auf Pfeiler gegründet, in alle Ewigkeit wird sie nicht wanken.
6 Einst hat die Urflut sie bedeckt wie ein Kleid, die Wasser standen über den Bergen.
10 Du lässt Quellen sprudeln in Bäche, sie eilen zwischen den Bergen dahin.
12 Darüber wohnen die Vögel des Himmels, aus den Zweigen erklingt ihr Gesang.
24 Wie zahlreich sind deine Werke, HERR, sie alle hast du mit Weisheit gemacht, die Erde ist voll von deinen Geschöpfen.
35 Die Sünder sollen von der Erde verschwinden und Frevler sollen nicht mehr da sein. Preise den HERRN, meine Seele!

Als Antwort beten wir einen Lobpreispsalm, der betitelt ist mit „Loblied auf den Schöpfer“. Mit dem Psalm erfolgt eine Antwort auf den Schöpfungsbericht, die die einzig angemessene ist – der Dank und Lobpreis. Gott hat alles gut geschaffen. Immer wieder sieht er seine Schöpfung an und sagt, dass sie gut sei. Er ist der gute Gott, aus dem nur Gutes hervorgeht.
„Preise den HERRN, meine Seele“ ist eine Selbstaufforderung zum Lob, stellt also eine klassische Psalmeneinleitung dar.
Gott ist groß, weil er alles geschaffen hat. Er ist der Allmächtige, der Herrscher über alles, was ist.
Er ist mit Hoheit und Pracht bekleidet. Dass Gott Kleider trägt, ist natürlich symbolisch gemeint. Uns ist klar, dass Gott Geist ist und somit keine Kleidung braucht. Es ist vielmehr ein poetisches Bild, um seine Herrschaft zu umschreiben. Sie ist ganz anders als jene der irdischen Herrscher. Er ist in Licht gekleidet, nicht so wie die Menschen auf der Erde. Diese tragen vielleicht einen purpurnen Mantel, doch Gott ist umgeben von Licht, ja er ist das Licht. Dieses ist zu erklären als Gnadenstrom, als Herrlichkeit Gottes, die wir gar nicht aushalten können, ohne zu sterben. Wenn wir dieses Licht auf Christus anwenden, verstehen wir ein wenig besser, warum es im Johannesprolog heißt: „Das Licht kam in die Welt.“ Gottes Herrlichkeit hat die Erde berührt auf eine Weise wie noch nie zuvor und wie es nie wieder geschehen wird. Denn Gott selbst ist in seine Schöpfung eingegangen.
Wenn wir in Vers 5 beten, dass Gott die Erde auf Pfeiler gegründet hat, dann steckt dahinter das antike Weltbild, von dem ich in der Auslegung der Lesung gesprochen habe. Die Erde wird betrachtet als stehend auf Pfeilern, die sie von der Urflut unterhalb abtrennen.
Die Erde wird in Ewigkeit nicht wanken, doch an anderer Stelle im Alten Testament lesen wir durchaus, dass die Erde ein Ende nimmt. Die apokalyptischen Schriften des Alten Testaments thematisieren es bereits und in der Johannesoffenbarung wird es erfüllt: Gott wird zu seinem Timing die Weltgeschichte abbrechen. Alles wird „auf Werkseinstellungen zurückgesetzt“, damit ein neuer Himmel und eine neue Erde geschaffen werden können. Warum heißt es hier also, dass die Erde nicht wanken wird? Man muss berücksichtigen, dass wir uns in einem poetischen Kontext befinden. Die Aussage darf also nicht überstrapaziert werden als theologische Aussage, die verbindliche Bedeutung für den Glauben der Israeliten in der Königszeit hat. Man muss Aussagen zu einem Thema zudem immer in der Gesamtheit betrachten.
Die Urflut hat die Erde wie ein Kleid bedeckt. Wir hörten ja im Schöpfungsbericht davon, wie die Urflut in die Vertikale und Horizontale „gezähmt“ worden ist. Es herrschte zunächst Chaos. Doch Gottes Schöpfungswirken ist ordnend. Er hat Gewässer verschiedenster Art geschaffen, auch die Quellen und Bäche.
Gott hat auch die Lebewesen geschaffen. Hier werden die Vögel genannt, die auf Bäumen ihr wunderbares Konzert geben.
Gottes Schöpfung ist auch gerade deshalb so gut und preisenswert, weil Gott alles mit Weisheit gemacht hat. Alles hat seine Ordnung und ist so gut eingerichtet, dass jedes noch so kleine Lebewesen in eine absolute Symbiose eingeordnet ist. Was nach dem Sündenfall aus der Schöpfung geworden ist, sieht natürlich anders aus, aber die Ordnung ist nicht ganz zusammengebrochen. Wir können bis heute noch das wunderbare Zusammenspiel verschiedenster Elemente in der Natur beobachten. Gottes Kreativität ist maßlos und überwältigend! Wenn wir einen kleinen Aspekt herausnehmen und erforschen, werden wir überwältigt mit der Ausgewogenheit, der Genialität der Natur, die sie aber nicht aus sich selbst heraus hat, sondern den Schöpfer offenbart, der für das alles verantwortlich ist.
Zum Ende hin erfolgt ein Wunsch, der die Sehnsucht des Preisenden zum Ausdruck bringt, die Sünde in der Schöpfung Gottes auszutilgen. Die Sünder sollen aus dieser wunderbaren Schöpfung verschwinden. Es ist keine starke Unterscheidung zwischen Sünder und Sünde zu erkennen, doch wir dürfen mit christlichen Augen den Vers so verstehen, dass die Sünder natürlich nicht getötet werden sollen, sondern die Sünde selbst immer mehr ausgemerzt werden soll. Erneut sind die apokalyptischen Texte des Alten Testaments heranzuziehen, die ein anderes Bild zeichnen: Der Mensch kann sich noch so viel einsetzen für Umkehr, Reue, Zurückdrängen der Sünde. Wahrer Friede und Freiheit von der Sünde kann nur Gott selbst herbeiführen, wenn er alles zusammenbrechen lässt und eine neue Schöpfung hervorbringt. Den Anfang dieser neuen Schöpfung markiert das neue Menschenpaar Jesus und Maria. Wie gesagt muss der Text als poetisches Loblied behandelt werden und so ist auch der Wunsch nach der Sündenlosigkeit in der guten Schöpfung Gottes berechtigt. Wenn der Schöpfer so groß und wunderbar ist sowie seine Werke, dann muss alles, was diesem nicht entspricht, ausgemerzt werden.
Die letzten Worte sind eine erneute Selbstaufforderung zum Lobpreis. Dieser rahmt das gesamte Lied.

Mk 6
53 Sie fuhren auf das Ufer zu, kamen nach Gennesaret und legten dort an.

54 Als sie aus dem Boot stiegen, erkannte man ihn sogleich.
55 Die Menschen eilten durch die ganze Gegend und brachten die Kranken auf Liegen zu ihm, sobald sie hörten, wo er war.
56 Und immer, wenn er in ein Dorf oder eine Stadt oder zu einem Gehöft kam, trug man die Kranken auf die Straße hinaus und bat ihn, er möge sie wenigstens den Saum seines Gewandes berühren lassen. Und alle, die ihn berührten, wurden geheilt.

Heute hören wir von weiteren Heilungen Jesu. Wo auch immer er hinkommt, bleibt die Gnade Gottes nicht tatenlos. Die Menschen strömen in Scharen zu ihm und bringen voller Glauben die Kranken zu ihm. Dieser große Glaube wird z.B. daran deutlich, dass die Kranken wenigstens den Saum seines Gewandes berühren möchten und sich schon davon Heilung versprechen. Weil Gott diesen großen Glauben bei den Menschen sieht, werden sie geheilt.
Diese Geheilten und ihre Begleiter sind von ihrer Einstellung her mit dem Gelähmten zu vergleichen, der durch ein abgedecktes Dach zu Jesus hinabgelassen wird. Die Menschen unternehmen alles ihnen Mögliche, um Jesus zu begegnen. Sie tun es nicht aus Sensationsgier, Neugier oder sonstigen unreinen Absichten, sondern weil sie ganz darauf vertrauen, dass Gott sie heilen kann.
Diese Episode des Evangeliums erinnert uns an den Transport der Bundeslade durch die Straßen hindurch zum Tempel in Jerusalem. Auch sie ist durch die Straßen getragen worden. Während ihre Begleiter die Priester und Leviten darstellen, sind es in Jesu Fall seine Jünger. Während in der Bundeslade das Wort Gottes in Buchstabenform durch die Straßen getragen wird, ist es hier das Wort Gottes in Menschenform, das durch die Straßen geht. Wir lesen dieses Evangelium eucharistisch und fühlen uns an Fronleichnam erinnert. Dort wird das Wort Gottes in Form des Leibes Christi durch die Straßen getragen. Und auch heutzutage möchte Jesus die Menschen heilen, die ihm so einen großen Glauben entgegenbringen wie die Kranken im Evangelium. Er möchte so wie damals zuerst unsere Seele heilen und reinigen. Und unseren großen Glauben bekunden wir dadurch, dass wir sagen: Nicht den Saum des Gewandes zu berühren reicht aus, sondern die Hostie in uns aufzunehmen, in der Jesu Gegenwart verborgen ist. Wir sehen ihn nicht mit unseren Augen (in Ausnahmefällen dann doch, siehe die eucharistischen Wunder…) und doch glauben wir, dass er genauso durch die Straßen zieht wie damals, als er in Menschengestalt unter uns gelebt hat.
Und wenn Jesus auf dem Weg zu unserem inneren Tempel ist, halten auch wir ihm die kranken Seiten unseres Lebens hin, damit er sie heile, ob es die Verwundungen unserer Seele sind, unsere Schwächen, durch die wir ständig in dieselben Sünden fallen oder ober es die Bereiche unseres Lebens sind, in denen wir Gott noch nicht den ersten Platz geben, in denen wir ihn vielleicht gar nicht erst hineinlassen. So werden auch wir ganz heil und ganz zu seiner Wohnung. Schließlich möchte der Herr uns ganz erschaffen zu erhalten als neue Schöpfung. Wir sind dazu berufen, heilig zu sein, denn was Gott erschaffen hat, ist gut. Wie können wir böse sein? Widerspricht das nicht seinem Schöpfungsplan?

Ihre Magstrauss

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