Dienstag der 16. Woche im Jahreskreis

Ex 14,21 – 15,1; Ex 15,8b-9.10 u. 12.17; Mt 12,46-50

Ex 14
21 Mose streckte seine Hand über das Meer aus und der HERR trieb die ganze Nacht das Meer durch einen starken Ostwind fort. Er ließ das Meer austrocknen und das Wasser spaltete sich.
22 Die Israeliten zogen auf trockenem Boden ins Meer hinein, während rechts und links von ihnen das Wasser wie eine Mauer stand.
23 Die Ägypter setzten ihnen nach; alle Pferde des Pharao, seine Streitwagen und Reiter zogen hinter ihnen ins Meer hinein.
24 Um die Zeit der Morgenwache blickte der HERR aus der Feuer- und Wolkensäule auf das Lager der Ägypter und brachte es in Verwirrung.
25 Er hemmte die Räder an ihren Wagen und ließ sie nur schwer vorankommen. Da sagte der Ägypter: Ich muss vor Israel fliehen; denn der HERR kämpft auf ihrer Seite gegen Ägypten.
26 Darauf sprach der HERR zu Mose: Streck deine Hand über das Meer, damit das Wasser zurückflutet und den Ägypter, seine Wagen und Reiter zudeckt!
27 Mose streckte seine Hand über das Meer und gegen Morgen flutete das Meer an seinen alten Platz zurück, während die Ägypter auf der Flucht ihm entgegenliefen. So trieb der HERR die Ägypter mitten ins Meer.
28 Das Wasser kehrte zurück und bedeckte Wagen und Reiter, die ganze Streitmacht des Pharao, die den Israeliten ins Meer nachgezogen war. Nicht ein Einziger von ihnen blieb übrig.
29 Die Israeliten aber waren auf trockenem Boden mitten durch das Meer gezogen, während rechts und links von ihnen das Wasser wie eine Mauer stand.
30 So rettete der HERR an jenem Tag Israel aus der Hand der Ägypter. Israel sah die Ägypter tot am Strand liegen.
31 Als Israel sah, dass der HERR mit mächtiger Hand an den Ägyptern gehandelt hatte, fürchtete das Volk den HERRN. Sie glaubten an den HERRN und an Mose, seinen Knecht.
1 Damals sang Mose mit den Israeliten dem HERRN dieses Lied; sie sagten: Ich singe dem HERRN ein Lied, denn er ist hoch und erhaben. Ross und Reiter warf er ins Meer.

In der heutigen Lesung hören wir die Fortsetzung der gestrigen Episode. Das Volk Israel ist nach vielen Plagen, vielen Leiden und Umwegen endlich aus Ägypten herausgekommen. Doch nun sieht es sich in der Situation einer Sackgasse am Roten Meer. Der Pharao bereut es, das Volk ziehen gelassen zu haben, und jagt mit sechshundert Streitwagen den Israeliten hinterher. Auch jetzt steht Gott seinem auserwählten Volk bei und befiehlt Mose, durch seinen Stab das Meer zu spalten, sodass das Volk hindurchschreiten kann. Gott tut dies nicht nur, um das Volk zu retten, sondern auch, um den Ägyptern seine Herrlichkeit zu erweisen – jene Herrlichkeit, die sie noch viele Jahre später anerkennen werden.
Gott ist bei seinem Volk in Form der Feuersäule und der Wolke. Er lässt seine Kinder nicht im Stich. Die beiden Manifestationen Gottes haben eine Tradition und werden sich im Laufe der weiteren Heilsgeschichte immer wieder zeigen. Die Wolke ist das Zeichen der Gegenwart Gottes bei der Fertigstellung des Offenbarungszeltes und auch schon zuvor der Anwesenheit Gottes auf dem Sinai. Wenn der salomonische Tempel errichtet wird, ist es wieder die Wolke, die sich auf das Heiligtum herabsenkt. Die Wolke ist es, aus der heraus die Stimme Gottes bei der Taufe und der Verklärung Jesu erklingt: „Dies ist mein geliebter Sohn.“ Es ist schließlich die Wolke, auf der der verherrlichte Menschensohn wiederkehren wird am Jüngsten Tag. Auch das Feuer ist ein symbolträchtiger Ausdruck der Gegenwart Gottes. Schon zuvor hat Gott sich dem Mose im Feuer offenbart, nämlich im brennenden Dornbusch. Dieses Feuer der Liebesglut Gottes zieht sich durch die Hl. Schrift wie ein roter Faden. Es ist das Feuer, das bei Elija auf das Opfer herabkommt, das Sodom und Gomorrha vernichtet hat und durch das hindurch viele Menschen geläutert werden, bevor sie die Herrlichkeit Gottes schauen dürfen. Jesus sagt, er ist das Licht der Welt und im Johannesprolog wird er als das Licht bezeichnet, das jeden erleuchtet. Gottes Manifestationen sind verdichtete Lektionen für die Menschen damals sowie für uns heute.
Die Israeliten ziehen durch das gespaltene Meer in der Nacht. Tageszeiten haben ebenfalls eine tiefere Bedeutung, die die Menschen etwas lehren. Die Nacht ist ein Zeitraum, der schon bei Abraham und auch bei Jakob zur Phase der Prüfung, des Kampfes und der Versuchungen geworden. Abraham bekam Angst, Jakob rang mit dem Engel. Die Israeliten leisten sich eine Verfolgungsjagd mit den Ägyptern durch das Rote Meer. Gegen Morgengrauen kommt die Erlösung. Mose streckt den Stab über die Wassermassen aus, auf dass diese zurückfluten und die Ägypter unter sich begraben. Es ist kein Zufall, dass dies mit dem Aufgang der Sonne geschieht. In typologischer Betrachtung erkennen wir eine Verknüpfung zur Erlösung der ganzen Menschheit von der Sklaverei der Sünde durch das Osterereignis. Christus ist auferstanden im Morgengrauen, deshalb nennen wir das Hochfest der Auferstehung „Ostern“, von ostera, das soviel wie Morgenröte heißt. Schon die Juden erwarten, dass der Messias aus dem Osten kommt, was dem Sonnenaufgang gleichkommt. Das ist auch der Grund, warum es für die Judenchristen beim Hören der Johannesoffenbarung ein Signal ist, dass der Engel mit dem Siegel Gottes, mit dem wir alle durch die Taufe besiegelt werden, aus dem Osten kommt.
Gott hat dem Pharao so viele Chancen der Umkehr geschenkt. Er hat ihn immer wieder zur Umkehr aufgerufen, doch er wollte nicht hören. Dies ist ihm nun zum Verhängnis geworden. Nicht umsonst kommen die Ägypter in den Wasserfluten um. Die Geschichte wiederholt sich. Das sture Verharren in der Sünde ist es, das schon die Sintflut hervorgebracht hat. Gott ist Herr über Leben und Tod. Das wird in der heutigen Erzählung wieder besonders deutlich. Die Wahl hat der Mensch selbst, indem er sich für oder gegen den Gott des Lebens entscheidet. Gott tut alles, um die Menschen zu retten, aber irgendwann ist es zu spät. Kehren auch wir jetzt um! Das Wasser des Roten Meeres ist nicht nur Wiederholung der Sintflut, sondern auch die Antizipation des Taufwassers! Wir werden durch das Wasser hindurch gerettet, wenn wir uns taufen lassen! Die Taufe ist heilsnotwendig. Dies erklärt auch, warum diese Lesung in der Osternacht verlesen wird und von allen dortigen alttestamentlichen Lesungen nicht ausgelassen werden darf. Sie ist für uns so entscheidend und im Kontext des heilsgeschichtlichen Rückblicks ein Höhepunkt, dass wir sie in der Osternacht unbedingt hören müssen. Jesu Tod und Auferstehung ist nämlich ein neuer Exodus, die Befreiung des Volkes Gottes aus der Knechtschaft der Sünde. Dies wird sakramental durch die Taufe verdeutlicht!

Ex 15
8 Da türmte sich Wasser, da standen Wogen als Wall, Fluten erstarrten im Herzen des Meeres.

9 Da sagte der Feind: Ich jage nach, hole ein. Ich teile die Beute, ich stille die Gier. Ich zücke mein Schwert, meine Hand jagt sie davon.
10 Da schnaubtest du Sturm. Das Meer deckte sie zu. Sie sanken wie Blei ins tosende Wasser.
12 Du strecktest deine Rechte aus, da verschlang sie die Erde.
17 Du wirst sie hinbringen und auf den Berg deines Erbes einpflanzen, den du, HERR, zu deiner Wohnstätte gemacht hast, um dich niederzulassen, zu einem Heiligtum, HERR, von deinen Händen gegründet.

Bereits gestern hörten wir statt Psalmworte einen Ausschnitt aus dem Lied des Mose. Heute geht es weiter mit der Fortsetzung, denn es ist der Lobpreis, den die Israeliten im Anschluss an die spektakuläre Rettung aus den Klauen der Ägypter am Roten Meer angestimmt haben. Das Geschehene wird dabei rückblickend betrachtet.
Ja, das Wasser türmte sich, die Wogen standen wie eine Mauer. Gott ist Herr über seine Schöpfung. Er kann sich über die Naturgesetze erheben, weil er diese geschaffen hat. Was für den Menschen unmöglich ist, ist für Gott möglich.
Selbst der stärkste Feind wie die Streitmacht der Ägypter ist machtlos gegen Gottes Wirken. Sie mögen noch so bedrohlich daherkommen und tödliche Pläne gegen Israel schmieden – Gott muss nur einmal eingreifen und sie ertrinken im Meer.
Die Ägypter „sanken wie Blei“. Sie sind machtlos gegen das Wirken des allmächtigen Gottes. Das wird hier nicht mit solchen drastischen Bildern beschrieben, weil Mose oder die Israeliten schadenfroh sind. Vielmehr geht es darum, dass Gott gepriesen wird für seine Rettungstat am Gottesvolk. Die Drastik der Bilder rund um die Ägypter soll zum Ausdruck bringen, wie machtlos diese gegenüber Gott sind.
Gott hat seine Rechte ausgestreckt. Das ist ein typischer bildhafter Ausdruck für das Wirken Gottes. Immer wieder ist es sein machtvoller Arm, seine Rechte, seine Hand. Besonders in prophetischer Literatur wird dies deutlich und schließt den Kreis mit dem Wirken Christi in den Evangelien. Immer wieder betonen die Evangelisten, dass Christus die zu Heilenden bei der Hand ergreift. Das sagen sie so betont, um herauszustellen, dass Christus Gott ist, derselbe, der seinen machtvollen Arm im Alten Bund ausgestreckt hat.
Was das Gottesvolk anbelangt, wird Gott es auf den Berg des Erbes einpflanzen. Dieser Berg ist zunächst der Sinai, denn an diesem wird es zum Bundesschluss kommen, der einer Eheschließung gleichkommt. Dann aber müssen wir den Zionsberg in den Blick nehmen. Das Erbe Gottes ist nämlich nicht der Sinai, sondern das Verheißene Land, in dem Milch und Honig fließen. Jerusalem auf dem Zionsberg wird das Zentrum der zwölf Stämme sein. Hier wird der König herrschen. Hier ist das religiöse Zentrum, weil Gottes Herrlichkeit im Tempel wohnt. Es wird ein Heiligtum sein, das Gott gemacht hat, nicht der Mensch sich selbst. Gott hat es sich ausgesucht, genau dort zu wohnen. Das ist sehr entscheidend, damit wir auch verstehen, warum die Katholische Kirche die Kirche Jesu Christi ist, in der er lebt und wirkt: Alle anderen „Kirchen“ sind von Menschen gegründet außer vielleicht die Orthodoxe Kirche (das ist eine Geschichte für sich). Martin Luther, Joseph Smith, Henry VIII, Charles T. Russell und wie sie alle heißen, haben selbst eine Kirche gegründet. Aber die Katholische Kirche ist von Christus selbst gestiftet als seine geliebte Braut. Er hat sich sein Gottesvolk erwählt und alle, die seine Erlösung gläubig in der Taufe annehmen, werden zu seiner Bundesfamilie. Weil er selbst sie gestiftet hat, ist sie heilig trotz der vielen schwarzen Schafe im Laufe der Kirchengeschichte. Und weil er sie gestiftet hat, werden die Mächte der Finsternis sie nicht überwältigen.

Mt 12
46 Als Jesus noch mit den Leuten redete, siehe, da standen seine Mutter und seine Brüder draußen und wollten mit ihm sprechen.

47 Da sagte jemand zu ihm: Siehe, deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und wollen mit dir sprechen.
48 Dem, der ihm das gesagt hatte, erwiderte er: Wer ist meine Mutter und wer sind meine Brüder?
49 Und er streckte die Hand über seine Jünger aus und sagte: Siehe, meine Mutter und meine Brüder.
50 Denn wer den Willen meines himmlischen Vaters tut, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter.

Im Evangelium hören wir heute von der Bundesfamilie Gottes, was den Kreis der heutigen Lesungen schließt. Es ist eine Episode, die sehr oft missverstanden und instrumentalisiert wird. Jesus verleugnet seine Mutter und Familie nicht, wie gerne von Nichtkatholiken zur Beweisführung gegen die innige Beziehung zwischen Jesus und Maria behauptet wird, sondern er möchte die Priorität der geistlichen Familie herausstellen:
Es ist so, dass Jesus noch mit den Menschen redet, denen er direkt zuvor Rückfälle in die Sünde und Besessenheit erklärt hat. Dieser Ort muss mal wieder überfüllt sein, denn Jesu Mutter und „Geschwister“ stehen draußen und suchen Jesus. Die Suche ist entweder darauf zu beziehen, dass die Menschenmasse einen Überblick verunmöglicht, oder es ist ein Aufsuchen Jesu. Im griechischen Text steht das Wort ἀδελφός, das unter anderem den direkten Bruder meint. Wir befinden uns im orientalischen Kontext, wo mit „Bruder“ alle möglichen Personen bezeichnet werden, auch Cousins oder entferntere Verwandte. Die Perspektive von „Familie“ ist weitergefasst als unsere heutige. Im Hebräischen und auch im Griechischen gibt es zu jener Zeit auch nur einen Begriff für männliche Verwandte, ob Bruder oder Cousin. Diese „Brüder“, von denen wir hier lesen, werden an anderer Stelle namentlich erwähnt. An wiederum anderer Stelle werden aber auch deren Eltern genannt und die Mutter ist eben NICHT Maria, die Mutter Jesu, sondern die andere Maria, die Frau des Kleopas. Wahrscheinlich sind es Jesu Cousins (mindestens zweiten Grades, den sonst müssten die zwei Marias Schwestern sein und wer hat zwei Töchter, die gleich heißen!). Maria ist immerwährende Jungfrau, so glaubt es die Kirche. Sie hat nur diesen einen Sohn zur Welt gebracht und auf eine andere Art und Weise als sonst gewöhnlich. Ihre biologische Jungfräulichkeit ist auch durch die Geburt nicht genommen worden.
Es geht also um die Großfamilie Jesu hier im Evangelium. Sie sucht Jesus auf und er serviert sie nicht ab. Dies können wir aus der heutigen Schriftstelle nur dann schließen, wenn wir oberflächlich lesen. Es geht Jesus um mehr. Er nimmt ihre Anwesenheit zum Anlass, etwas zu erklären, nämlich die geistliche Familie, die die Kirche ist. Alle, die den Willen Gottes tun, sind Geschwister, nämlich im Glauben. Und darin sind sie viel mehr zusammengeschweißt als die biologische Zusammengehörigkeit. Das muss Jesus den anwesenden Juden ganz behutsam beibringen, denn es ist keineswegs selbstverständlich. Für die Juden ist die Biologie alles. Als Jude wird man geboren. Zum Judentum gehörig ist der Beschnittene am Körper. Für die Anwesenden ist es also eine ganz große Herausforderung über ihren „jüdischen Tellerrand“ hinauszuschauen.
Jesus kann es sich erlauben, diese Dinge zu sagen. Er weiß, dass seine Mutter ihn versteht. Er weiß, dass sie nicht beleidigt reagieren wird, wenn er die anwesenden Menschen, die gekommen sind, den Willen Gottes zu erfahren, als seine Familie, sogar als seine Mutter bezeichnet. Wer, wenn nicht Maria wird dies alles schon sehr früh gelernt haben! Sie ist durch ein Gelübde „unfruchtbar“ und ist doch Mutter geworden. Schon von Kindheit auf ist Jesus einerseits den Eltern gehorsam, andererseits lehrt er seine Eltern als Gott. Sie sind nicht nur seine Eltern, sie sind auch seine Schüler, seine Kinder im Glauben. Jesus ist Marias Rabbi und Maria ist eine erste und beste Jüngerin. Sie wird ihm im heutigen Evangelium also absolut Recht gegeben haben. Auch die Kirchenväter schreiben dies in ihren frühchristlichen Auslegungen dieser Schriftstelle.
Wir wissen nicht, wie es ausgegangen ist. Vielleicht ist Jesus danach hinausgegangen oder hat seine biologische Familie hinzugeholt. Denn was Jesus im Laufe seiner Verkündigung immer wieder vorlebt, ist die perfekte Kombination von biologischer und geistlicher Familie: Er ehrt in allem seine Mutter und ist zugleich mit ihr als geistliche Familie vereint. In ihrer Beziehung sehen wir, wie es bei uns der Idealfall sein kann: Unsere Familien sollen nicht nur biologischen, sondern gleichzeitig einen geistlichen Zusammenhang bilden. Dann haben wir einen Vorgeschmack des Himmels auf Erden. Wie schön ist es, wenn Geschwister gut miteinander auskommen, zugleich aber auch im Glauben zusammen wachsen, sich über Gott unterhalten und zusammen bzw. füreinander beten! Leider sehen wir oft, dass Geschwister überhaupt nicht gut miteinander auskommen, biologisch zwar verwandt, doch innerlich Fremde sind. Gleichzeitig haben wir Freunde, die mit uns den Glauben teilen und denen wir deshalb viel näher stehen. Die geistliche Familie ist eine viel stärkere Bindung als die Blutsverbindung. In diesem Fall greift das Sprichwort nicht: „Blut ist dicker als Wasser.“ Denn in diesem Fall ist das Wasser dicker als das Blut, nämlich das lebendige Wasser, das der Hl. Geist ist, aus dem wir neugeboren sind in der Taufe!
Die ersten Christen haben diese geistliche Familie gelebt, indem sie einander als Brüder und Schwestern bezeichnet haben. Wir lesen dies immer wieder in den Briefen des Neuen Testaments. Dies verändert auch unser Verhalten heute, wenn wir uns immer bewusst sind, dass alle Getauften unsere Geschwister im Glauben sind. Dann werden wir die Verantwortung für sie spüren (vor allem für ihr Seelenheil). Wir werden sie dann nicht mehr schlecht behandeln, sondern werden ihnen mit einer geschwisterlichen Liebe begegnen, einer hingebenden und aufopfernden Liebe.

Heute hören wir viel von der Bundesfamilie Gottes. Danken wir ihm, dass er uns zu seiner Familie zählt und dass dies unsere eigentliche Berufung ist. Wenn es uns nicht so gut geht, müssen wir uns wieder daran erinnern. Das wird uns trösten, stärken und neu auf das Wesentliche besinnen.

Ihre Magstrauss

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