Dienstag der 17. Woche im Jahreskreis

Ex 33,7-11; 34, 4b.5-9.28; Ps 103,6-7.8-9.10-11.12-13; Mt 13,36-43

Ex 33
7 Mose nahm jeweils das Zelt und schlug es für sich außerhalb des Lagers auf, in einiger Entfernung vom Lager. Er nannte es Offenbarungszelt. Wenn einer den HERRN aufsuchen wollte, ging er zum Offenbarungszelt vor das Lager hinaus.

8 Wenn Mose zum Zelt hinausging, erhob sich das ganze Volk. Jeder trat vor sein Zelt und sie schauten Mose nach, bis er in das Zelt eintrat.
9 Sobald Mose das Zelt betrat, ließ sich die Wolkensäule herab und blieb am Zelteingang stehen. Dann redete der HERR mit Mose.
10 Wenn das ganze Volk die Wolkensäule am Zelteingang stehen sah, erhoben sich alle und warfen sich vor ihren Zelten zu Boden, jeder am Eingang seines Zeltes.
11 Der HERR und Mose redeten miteinander von Angesicht zu Angesicht, wie einer mit seinem Freund spricht. Mose ging ins Lager zurück, während sein Diener Josua, der Sohn Nuns, ein junger Mann, nicht vom Zelt wich.
4 Früh am Morgen stand er auf und ging auf den Sinai hinauf, wie es ihm der HERR aufgetragen hatte. Die beiden steinernen Tafeln nahm er mit.

5 Der HERR aber stieg in der Wolke herab und stellte sich dort neben ihn hin. Er rief den Namen des HERRN aus.
6 Der HERR ging vor seinem Angesicht vorüber und rief: Der HERR ist der HERR, ein barmherziger und gnädiger Gott, langmütig und reich an Huld und Treue:
7 Er bewahrt tausend Generationen Huld, nimmt Schuld, Frevel und Sünde weg, aber er spricht nicht einfach frei, er sucht die Schuld der Väter bei den Söhnen und Enkeln heim, bis zur dritten und vierten Generation.
8 Sofort verneigte sich Mose bis zur Erde und warf sich zu Boden.
9 Er sagte: Wenn ich Gnade in deinen Augen gefunden habe, mein Herr, dann ziehe doch, mein Herr, in unserer Mitte! Weil es ein hartnäckiges Volk ist, musst du uns unsere Schuld und Sünde vergeben und uns dein Eigentum sein lassen!
28 Mose blieb dort beim HERRN vierzig Tage und vierzig Nächte. Er aß kein Brot und trank kein Wasser. Er schrieb auf die Tafeln die Worte des Bundes, die zehn Worte.

Gestern hörten wir davon, wie sich das Volk Israel gegen Gott durch die Anbetung eines goldenen Kalbs schwer versündigte. Mose stieg daraufhin auf den Berg, um bei Gott für das Volk Fürsprache einzulegen. Gott vernichtet das Volk nicht auf der Stelle, lässt es zwar die Konsequenzen der Sünde spüren, aber bekräftigt auch jetzt den Bund. Er wird das Volk in das Verheißene Land führen, wie er es schon lange zuvor verheißen hat. Dann steigt Mose wieder herab und errichtet das Offenbarungszelt. Jedesmal, wenn Gottes Herrlichkeit darauf hinabsteigt, sehen die Israeliten die Wolke Gottes auf den Ort hinabkommen. Dies geschieht immer wieder, wenn Mose in das Zelt hineingeht. Dann spricht er mit Gott. Die Israeliten werfen sich jedesmal nieder, wenn dies geschieht, weil sie verstehen, dass Gottes Gegenwart sie nun erfüllt. Es ist sehr bemerkenswert, wie die Zwiesprache Moses mit Gott beschrieben wird: „wie einer mit seinem Freund spricht.“ Gott ist bereit, sich auf Augenhöhe mit den Menschen zu begeben, um ihnen seinen Heilsplan kundzutun. So ist unser Gott!
Gott möchte Mose erneut die Bundestafeln übergeben und deshalb steigt Mose am frühen Morgen auf den Sinai. Er nimmt zwei steinerne Tafeln mit hinauf, die er zuvor zurechtgehauen hat. Und Gott steigt in einer Wolke auf den Berg herab. Das ist ein Theophaniezeichen, wie es sich sogar bis ins Neue Testament zieht, wenn wir an die Taufe und die Verklärung Jesu denken. Gott ist Geist und so müssen wir die Worte in Vers 5 bildlich verstehen. Er kann sich nicht neben Mose stellen. Im Alten Testament gibt es unter anderem angelomorphe Vorstellungen, denen nach Gott sich in seinen Engeln zeigt. So ist es eigentlich Gott selbst, der in den drei Engeln Abraham in Mamre aufgesucht hat. Diese Begebenheit ist später sogar als Dreifaltigkeitserscheinung gedeutet worden. Es ist an dieser Stelle wichtig, dass die Gottesbegegnung auf dem Sinai ein Geheimnis bleibt. Denn es wird keine konkrete Manifestation oder Gestalt Gottes hier beschrieben. So ist auch das Vorübergehen Gottes vor Moses Angesicht eine geheimnisvolle Aussage. Wie zieht er denn vorüber? Heißt das, dass Gott einen Körper hat und sich deshalb von einem Ort zum anderen bewegen kann? Darauf kommt es nicht an. Seine Gegenwart ist für Mose jedenfalls erkennbar und so verneigt er sich so tief, wie er nur kann. Er wirft sich zu Boden, was mit dem hebräischen Wort וַיִּשְׁתָּֽחוּ wajischtachu ausgedrückt wird. Das heißt auf Deutsch, dass Mose mit dieser Geste Gott anbetet.
Mose betet zugleich einen Lobpreis an Gott, der vielen Psalmen sehr ähnlich ist, im Grunde kann man sagen, dass er hier ein ähnliches Gebet formuliert wie in Ps 86 und vor allem Ps 103, weshalb wir diesen gleich auch als Antwort beten. In diesem Gebet formuliert er auch, dass die Sünde des Menschen auf ihn und seine Nachkommen zurückfällt, auch wenn Gott barmherzig ist. Sünde hat immer eine Konsequenz.
Wenn er dann im Folgenden die Wendung formuliert: „Wenn ich Gnade in einen Augen gefunden habe“, kann man diese mit der conditio jacobaea, der jakobinischen Devotionsformel „wenn Gott will“ (Jak 4,15) vergleichen. Unter der Bedingung des Willens Gottes bittet Mose ihn also nun um seine Gegenwart inmitten des Volkes. Das hebräische Wort für „Gnade“ ist an dieser Stelle חֵ֤ן chen. Die Wortfamilie wird auch für die Vergebung verwendet, was uns Vers 9 besser verstehen lässt: Das Volk Israel ist hartnäckig. Wir sagen auch manchmal „verstockt“ dazu. Es ist so stur, dass es nicht auf Gottes Stimme hört und aus den Fehlern oft nicht lernt. Gott muss Schuld und Sünde erlassen und wird an seine Bundestreue erinnert, weil zuvor Mose schon einmal die Zehn Gebote erhalten hat, dann aber bei seiner Rückkehr beim Volk die götzendienerische Eskalation um das goldene Kalb gesehen und die Tafeln zerstört hat. Gott gibt dem Menschen in seiner unendlichen Güte eine neue Chance. Er kündigt seinen Bund nie auf, obwohl seine Bündnispartnerin Israel ihm immer wieder untreu wird.
In der Lesung wird Gott geheimnisvoll in seiner Andersheit dargestellt und doch als ein Gott, der in seiner personalen Natur mit Menschen spricht.

Ps 103
6 Der HERR vollbringt Taten des Heils, Recht verschafft er allen Bedrängten.

7 Er hat Mose seine Wege kundgetan, den Kindern Israels seine Werke.
8 Der HERR ist barmherzig und gnädig, langmütig und reich an Huld.
9 Er wird nicht immer rechten und nicht ewig trägt er nach.
10 Er handelt an uns nicht nach unsern Sünden und vergilt uns nicht nach unsrer Schuld.
11 Denn so hoch der Himmel über der Erde ist, so mächtig ist seine Huld über denen, die ihn fürchten.
12 So weit der Aufgang entfernt ist vom Untergang, so weit entfernt er von uns unsere Frevel.
13 Wie ein Vater sich seiner Kinder erbarmt, so erbarmt sich der HERR über alle, die ihn fürchten.

Als Antwort darauf beten wir Psalm 103, der Gottes Güte an dem einzelnen Menschen preist.
Der Psalm zählt einige der guten Taten auf, die Gott uns Menschen erweist. Seine Taten sind stets Heilstaten, die uns also zum ewigen Heil dienen. Er sorgt für Gerechtigkeit, wo die Menschen keine Gerechtigkeit erfahren. Im Alten Israel betrifft das vor allem die rechtlosen Personengruppen der Witwen, Waisen und Fremden.
Gott ist barmherzig mit seinem Volk und hat sehr viel Geduld. Als der ganz Andere, der Heilige und Transzendente ist er doch bereit, seinen Plan mit Mose zu teilen. Er ist ein sich offenbarender Gott, sodass wir wissen, was er vorhat. Das müsste er nicht tun, aber er tut es!
Obwohl Israel so oft seine Sturheit bewiesen hat, hat Gott es nicht aufgegeben. Auch wenn wir im Neuen Bund Gott untreu werden, kündigt er uns den Bund nicht auf. Er ist treu.
Die Barmherzigkeit Gottes wird auch in Vers 9 thematisiert: Gott richtet als gerechter Richter, aber es ist bei ihm mehr als nur ein Kausalschluss wie bei der Karmalehre („du kriegst, was du verdient hast“). Gott ist keine Rechenmaschine, sondern er schaut auf das Herz und dessen Reue. Deshalb wird er „nicht immer rechten“ und auch „nicht ewig nachtragen“. Dieser Psalm ist ein wunderbares Zeugnis dafür, dass auch schon das Alte Testament einen barmherzigen und vergebenden Gott kennt. Wenn Gott aber im Herzen Rache, Zorn und Groll erblickt, an denen der Mensch krampfhaft festhält, kann er ihm keine Vergebung schenken. Dort ist kein Platz mehr darin.
Dass Gott nicht mathematisch richtet, sehen wir auch an Vers 10: Er handelt am Menschen nicht nach seinen Sünden im Sinne von „er rächt sich an ihm für alles, was er ihm angetan hat.“ So ist Gott nicht. Wir müssen für unsere Sünden Rechenschaft ablegen und den entstandenen Schaden wieder gut machen. Wir müssen auch die Konsequenzen unserer Vergehen tragen, aber das hat nichts mit Rache zu tun. Nur so können wir zur Einsicht kommen und das gehört zur Verantwortung dazu, die einem von Gott verliehen worden ist. So soll es auch zwischen den Menschen sein. Wir sollen keine Rachegefühle dem anderen gegenüber haben, was nicht heißt, dass die Sünde nicht wieder gut gemacht werden muss.
Was in Vers 10 ausgedrückt wird, ist also nicht: „Es ist egal, wie du lebst, da Gott dich nicht nach deinen Sünden richten wird.“ Es heißt, dass Gott mehr als nur deine Handlungen selbst betrachten wird. Und wenn du deine Sünden von Herzen bereust, sie bekennst und dir vornimmst, sie nicht mehr zu tun, dann vergibt er sie dir. Die Vergebung ist ein Geschenk Gottes und Geschenke bekommt man unabhängig davon, ob man sie verdient hat oder nicht. Was wir für diese unverdiente Vergebung tun können, ist aufrichtig zu sein, ehrlich zu uns selbst und demütig im Licht seines Angesichts. Und mit dieser Einstellung öffnen wir uns für die Gnade Gottes so sehr, dass er auch aus einem großen Sünder einen Heiligen machen kann, solange er sich bekehrt.
In einem wunderbar poetischen Bild umschreibt der Psalm Gottes Huld über jenen, die sich wirklich von Herzen bemühen – so hoch der Himmel über der Erde ist! Ein weiterer romantisch-poetischer Ausdruck begegnet uns in Vers 12: Gott entfernt unsere Sündhaftigkeit so weit von uns, wie es nur geht – eben „so weit der Aufgang entfernt ist vom Untergang“.
Gott ist ein barmherziger Vater, kann dies aber nur dann sein, wenn wir seine Kinder sein wollen und auf seinen Schoß kommen. Deshalb sagt Jesus auch: „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, könnt ihr nicht in das Reich Gottes gelangen.“ Es liegt nicht an Gott, denn seine Tür steht immer offen. Es liegt an uns, ob wir zu ihm kommen oder nicht. Das nennen wir Umkehr. Und das ist auch gemeint, wenn hier die Rede von der Gottesfurcht ist. Gott kann uns nur dann vergeben, wenn wir Gott fürchten, ihn respektieren und deshalb merken, dass wir ihn respektlos behandelt haben. Das gilt schon damals für das Volk Israel, das um das goldene Kalb herumgetanzt ist. Das gilt uns, die wir Gott unseren Vater nennen dürfen.

Mt 13
36 Dann verließ er die Menge und ging in das Haus. Und seine Jünger kamen zu ihm und sagten: Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker!
37 Er antwortete: Der den guten Samen sät, ist der Menschensohn;
38 der Acker ist die Welt; der gute Samen, das sind die Kinder des Reiches; das Unkraut sind die Kinder des Bösen;
39 der Feind, der es gesät hat, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Welt; die Schnitter sind die Engel.
40 Wie nun das Unkraut aufgesammelt und im Feuer verbrannt wird, so wird es auch bei dem Ende der Welt sein:
41 Der Menschensohn wird seine Engel aussenden und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die andere verführt und Gesetzloses getan haben,
42 und werden sie in den Feuerofen werfen. Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein.
43 Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten. Wer Ohren hat, der höre!

Im Evangelium hören wir, wie Jesus seinen Jüngern ein wichtiges Gleichnis deutet – das Gleichnis vom Weizen und Unkraut. Zuvor hat er eine längere Gleichnisrede gehalten, in der er das Reich Gottes mit verschiedenen Bildern umschrieben hat. Als Jesus und seine Jünger allein sind, fragen sie nach der Deutung des Gleichnisses vom Weizen und Unkraut. Dabei geht es um folgende Episode: Ein Bauer streut guten Samen auf seinen Acker, doch in der Nacht kommt sein Feind und sät ein Unkraut darauf. Das fällt aber erst auf, als die Saat zu wachsen beginnt. Das Problem ist, dass man das Unkraut nicht ausreißen kann, ohne den Weizen mit auszureißen. So trägt der Bauer seinen Knechten auf, bis zur Ernte zu warten und dann beides abzuernten und voneinander zu trennen. Der Weizen soll in die Scheune gebracht, das Unkraut aber im Feuer verbrannt werden.
Jesus deutet das Gleichnis christologisch: Er selbst ist der Gutsherr des Ackers, der den Samen ausstreut, also das Wort Gottes. Er ist mit diesem so innigst verbunden, dass man schon sagen kann: Er streut sich selbst aus, weil er ja das fleischgewordene Wort Gottes ist. Weizen und Unkraut meint die Kinder des Reiches und die Kinder des Bösen. Am Ende der Zeiten wird Jesus wiederkommen, das heißt zur Ernte. Und seine Schnitter, die die Ernte vornehmen werden, sind die Engel, die er aussenden wird. Das ist eine eschatologische Vorstellung aus dem Judentum, die wir in den apokalyptischen Texten des Alten Testaments sowie des Neuen Testaments nachlesen können. Der Teufel ist der Unkraut säende Feind und das Feuer die Hölle.
Dieses Gleichnis könnte man nach dem vierfachen Schriftsinn auch noch vertiefen. Der Gutsherr ist Gott selbst, der die Welt erschafft. Der Acker ist die Welt. Der Same sind die Geschöpfe. Der Feind ist der Satan und das Unkraut ist die Sünde. Er möchte Gottes gute Schöpfung sabotieren, damit das ganze Getreide am Ende nicht in die Scheune kommt, die das Himmelreich ist, sondern verbrannt wird, was die Hölle meint. Gott könnte nun alles ausreißen, das heißt alles zunichte machen, damit die Sünde nicht mehr in der Welt ist. Doch stattdessen zeigt er seine unendliche Barmherzigkeit. Und nun realisieren wir die Beschränktheit von Bildern: Gott ist so langmütig und geduldig, dass er uns bis zur Ernte, das heißt bis zur Endzeit noch wachsen lässt und auch wenn das mit echtem Getreide und Unkraut nicht möglich ist: Wir können von Unkraut zu Getreide werden. Oder anders gesagt: Wir können unser Unkraut selbst herausreißen mit der Gnade Gottes. Dieses Ausreißen vor der Ernte ist ein Bild für die persönliche Umkehr. Gott möchte uns bis zum Schluss noch die Chance geben, zu ihm zurückzukehren und die Sünden abzulegen. Gott ist unendlich barmherzig und möchte kein Geschöpf verlieren. Wir könnten das gesamte Gleichnis auch auf moralischer Ebene deuten, dann ist es unsere eigene Seele, die weder ganz gut noch ganz böse ist. Es ist eben eine Mischung aus Weizen und Unkraut, die Gott in seiner Langmut an uns aushält und die auch wir bei uns selbst sowie an unserem Mitmenschen geduldig aushalten sollen.
Jesus sagt zum Ende seiner Deutung: „Wer Ohren hat, der höre“. Das ist immer ein Aufruf zum Hinhören, statt verstockt zu sein.
Auch wenn es hier eine drastische Gerichtsrede ist, zeugt sie von Gottes unendlicher Barmherzigkeit. Jesus spricht diese Worte ja nicht, um Angst einzujagen, sondern um die Menschen zur Umkehr zu bewegen, bevor es zu spät ist. Wäre Gott herzlos, könnte er die Menschen einfach ins offene Messer laufen lassen, ohne sie vorzuwarnen. Aber das möchte er ja nicht, denn alle seine Kinder hat er liebevoll gesät, sie sind seine Früchte. Er möchte sie alle am Ende in seiner Scheune haben.

So ist es schon im Alten Israel, als das Volk sich schwer gegen Gott versündigt. Er gibt den Israeliten eine neue Chance und kündigt den Bund nicht auf. Zugleich verschweigt er den Israeliten nicht, dass sie für ihre Sünde büßen müssen, was aber seiner Barmherzigkeit nicht widerspricht. Die verschiedenen Texte lehren uns, wie wir mit unserer eigenen Schuld umgehen sollen und ermutigen uns zur Umkehr – hin zu einer Versöhnung mit Gott!

Ihre Magstrauss

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