Freitag der 21. Woche im Jahreskreis

1 Thess 4,1-8; Ps 97,1-2.5-6.8 u. 10.11-12; Mt 25,1-13

1 Thess 4
1 Im Übrigen, Brüder und Schwestern, bitten und ermahnen wir euch im Namen Jesu, des Herrn: Ihr habt von uns gelernt, wie ihr leben müsst, um Gott zu gefallen, und ihr lebt auch so; werdet darin noch vollkommener!

2 Ihr wisst ja, welche Ermahnungen wir euch im Auftrag Jesu, des Herrn, gegeben haben.
3 Das ist es, was Gott will: eure Heiligung – dass ihr die Unzucht meidet,
4 dass jeder von euch lernt, mit seiner Frau in heiliger und achtungsvoller Weise zu verkehren,
5 nicht in leidenschaftlicher Begierde wie die Heiden, die Gott nicht kennen,
6 und dass keiner seinen Bruder bei Geschäften betrügt und übervorteilt, denn all das rächt der Herr, wie wir euch schon früher gesagt und bezeugt haben.
7 Denn Gott hat uns nicht dazu berufen, unrein zu leben, sondern heilig zu sein.
8 Wer das verwirft, der verwirft also nicht Menschen, sondern Gott, der euch seinen Heiligen Geist schenkt.

Im heutigen Abschnitt aus dem ersten Thessalonicherbrief formuliert Paulus paränetische Aussagen, also Ermahnungen zu einem christlichen Lebenswandel. Bisher hat Paulus die Thessalonicher fast durchgehend nur gelobt. Zum Ende des Briefes hin möchte er sie dazu ermutigen, noch weiter nach Vollkommenheit zu streben und besser zu werden. Das ist für uns gar nicht mal so banal und wir sollten das nicht so schnell abhaken. Wenn wir noch stehen, müssen wir schauen, dass wir nicht fallen. Wenn wir schon einen gewissen Grad an Heiligkeit erlangt haben, können wir uns nicht darauf ausruhen. Je näher wir Gott kommen, desto mehr werden wir versucht und angegriffen. Deshalb ist es umso wichtiger, am Ball zu bleiben. Der Mensch bleibt ja nicht bei seinem momentanen Zustand stehen, sondern fällt wieder zurück. Es ist ja ein stetes Schwimmen gegen den Strom und sobald man zu schwimmen aufhört, wird man mit der Strömung weitergetrieben. Jeden Tag aufs Neue ergeht an die Thessalonicher sowie an uns der Ruf: Seid Wachsam! Täglich müssen wir uns neu für Christus entscheiden. Bei allem geht es nicht darum, die Gebote um der Gebote willen zu halten oder sich selbst zu optimieren. Es geht darum, „Gott zu gefallen“, mit dem man in einer Bundesbeziehung lebt.
Und dieser Gott, mit dem die Thessalonicher sowie wir durch die Taufe innig verbunden sind, möchte unsere Heiligung. Das ist die Berufung aller Getauften – heilig zu sein. Konkret geschieht das, indem wir die Taufgnade aufrecht erhalten, in der wir rein und makellos geworden sind. Diese Gnade verlieren wir aber durch die schwere Sünde wie z.B. die Unzucht, die hier als Beispiel genannt wird. Paulus erklärt, dass auch das Leben mit der eigenen Ehefrau frei von „leidenschaftlicher Begierde“ sein soll. Egal, in welchem Lebensstand man lebt: Wir sind stets zu einem Leben in Keuschheit aufgerufen, das heißt ein Leben mit einem ungeteilten Herzen, das nicht von Begierde zerrissen wird und von einer inneren Freiheit und einer Verfügbarkeit für Gott geprägt ist. Es gibt auch in der Ehe eine Form von Keuschheit, zu der Paulus hier aufruft. Unter dem Deckmantel der Ehe sind viele schlimme Dinge geschehen und anscheinend ist das auch bei den Thessalonichern ein sündiges Thema. In ihrem Umfeld ist wohl alles erlaubt und das Verhältnis von Mann und Frau nicht wie vom christlichen Eheverständnis vorgegeben. Die Partner sollen einander unterordnen, aber vor allem die Frau dem Mann als Haupt der Familie. Das erklärt Paulus im Epheserbrief. Die Unterordnung bringt vor allem mit sich, dass man sich vom Partner lieben lässt. Der Mann soll sich der Frau also hingeben wie Christus sich der Kirche hingegeben hat. Das hat etwas mit Dienst und Hingabe zu tun, nicht mit Begierde und egoistischer Ausbeutung. Mit der eigenen Frau in heiliger und achtungsvoller Weise umzugehen, ist auch auf die Art des ehelichen Verkehrs zu beziehen. Unter dem Deckmantel der Ehe ist nicht alles enttabuisiert, sondern der Akt muss auf humane Weise und mit einer Offenheit für neues Leben geschehen.
Paulus nennt sodann die Korruption bei Geschäftemacherei. Als Christen müssen die Thessalonicher in diesem Bereich ehrlich und gerecht wirtschaften. Sie dürfen andere Menschen nicht ausbeuten und betrügen. Gott sieht alles. Sie können vielleicht den Geschäftspartnern etwas vormachen, aber nicht Gott. Er wird eingreifen, weil er gerecht ist.
Paulus sagt, dass Gott uns zur Heiligkeit beruft, nicht zu einem unreinen Leben. Diese Unreinheit kann man vor dem Hintergrund der bisherigen Verse als eine moralische Unreinheit verstehen. Es setzt nicht mehr den Begriff der rituellen Unreinheit voraus, den die Pharisäer und Schriftgelehrten in den Evangelien durchblicken lassen. Diese moralische Unreinheit geht aus vom Herzen und geht über in Gedanken, Worte und Werke. Deshalb nennt er als erstes Beispiel auch die Unzucht bzw. Begierde in der Ehe. Dies sind Verstöße gegen die Keuschheit, die ja einen Herzenszustand bezeichnet. Das Problem an der Wurzel zu packen bedeutet, das Herz zu reinigen.
Diese gebotenen Verhaltensweisen abzulehnen, kommt der Ablehnung Gottes gleich, der diese Gebote nämlich gegeben hat. Er schenkt den Hl. Geist, durch den alles auch verständlich wird. Dieser ist es, der die Taufgnade in den Thessalonichern erwirkt hat und durch den sie befähigt sind, die Gebote Gottes zu halten.

Ps 97
1 Der HERR ist König. Es juble die Erde! Freuen sollen sich die vielen Inseln.
2 Rings um ihn her sind Wolken und Dunkel, Gerechtigkeit und Recht sind die Stützen seines Thrones.
5 Berge schmelzen wie Wachs vor dem HERRN, vor dem Angesicht des HERRN der ganzen Erde. 
6 Seine Gerechtigkeit verkünden die Himmel, seine Herrlichkeit schauen alle Völker. 

8 Zion hört es und freut sich, Judas Töchter jubeln, HERR, über deine Urteile.
10 Die ihr den HERRN liebt, hasst das Böse! Er behütet das Leben seiner Frommen, er entreißt sie der Hand der Frevler.
11 Licht wird ausgesät für den Gerechten, Freude für die, die geraden Herzens sind.
12 Freut euch am HERRN, ihr Gerechten, dankt seinem heiligen Namen!

Heute betet die Kirche wieder einen Lobpsalm. Gott ist König und ist als Mensch gewordener Messias zu uns gekommen. Seine Königsherrschaft, so wird Jesus als Erwachsener erklären, ist nicht von dieser Welt und doch fühlen sich mit seiner Geburt die irdischen Herrscher bedroht. Herodes lässt sogar alle erstgeborenen Söhne bis zum zweiten Lebensjahr umbringen, damit der Messias ihm den Königsthron nicht streitig macht. Wir glauben, dass Gott über allen Königen steht und der Weltenherrscher ist. Dies bejubeln wir heute als gesamte Menschheit („es juble die Erde“). Auch „die vielen Inseln“ sollen sich freuen. Das heißt, dass weltweit Gottes Lob erschallen soll.
Gottes Thron wird von „Gerechtigkeit und Recht“ gestützt. Das ist sehr bildhaft geschrieben und ist auf Gottes Herrschaft zu beziehen: Diese gründet auf Gerechtigkeit und Recht. Wenn Gott richtet, ist es immer gerecht und berücksichtigt jene, die auf Erden Ungerechtigkeit erfahren haben. Deshalb ist Gottes Gericht auch eine Erlösung für die Menschen. „Wolken“ sind uns als Theophaniezeichen bekannt. Immer dort, wo Gottes Herrlichkeit im AT sowie NT sich auf etwas hinabsenkt, kommt eine Wolke oder Wolkensäule. Manchmal wird es als Rauch beschrieben. Die Nennung von Dunkelheit ist nicht ganz wörtlich. Eigentlich heißt das hebräische Wort עֲרָפֶל arafel nicht Dunkelheit, sondern Nebel. Beides – „Wolke“ und „Nebel“ stellen Theophaniezeichen Gottes dar, also Phänomene, die seine Gegenwart anzeigen.
Gott ist so mächtig und überragend, dass selbst die mächtigsten Naturerscheinungen wie die Berge, in Gottes Angesicht dahinschmelzen wie Wachs. Das gesamtbiblische Zeugnis beschreibt Gottes Gegenwart als verzehrendes Feuer. Es ist das Feuer der Liebe.
Gottes Herrlichkeit schauen die Völker. Das hebr. הָעַמִּ֣ים ha’ammim wird eher für die Stämme Israels verwendet, kann aber seltener auch für die nichtjüdischen Völker genannt werden. Im Psalmenkontext wird es normalerweise auf Israel bezogen, doch zuvor hieß es ja bereits, dass die ganze Welt Gott loben soll („die Erde“, „die vielen Inseln“). Spätestens als Christen im Neuen Bund Gottes dürfen wir es ausweiten, denn alle Völker weltweit schauen das Heil Gottes, das er am Kreuz erwirkt hat.
Wenn es in Vers 8 heißt, dass Zion sich über Gottes Urteile freut, dann ist es erneut ein Ausdruck des positiv verstandenen Gottesgerichts. Das Zion, das sich nun freuen kann, spätestens am Ende der Zeiten beim Endgericht, ist nun nicht mehr nur das Zion, auf dem Jerusalem und der Tempel errichtet wurden, sondern das himmlische Jerusalem, in dem Gott in unserer Mitte wohnt.
Die, die Gott lieben, sollen das Böse hassen. Wir können nicht zwei Herren dienen. Wenn wir Gott lieben, kommen wir nicht umhin, seinen Widersacher zu hassen. Das heißt, dass wir den Bösen und die Sünde verabscheuen und meiden sollen, weil sie der Liebe Gottes ganz widerspricht. Konkret soll sich das in unserem Handeln zeigen, so hat es Paulus ja erklärt. Alles Böse zu vermeiden kommt dem Streben nach Heiligkeit gleich. Den Willen Gottes zu tun und sich des Bösen zu enthalten, ist Ausdruck dieser Worte. Wir sollen die Sünde hassen, aber zugleich den Sünder lieben. Diese Differenzierung wird uns Jesus in den Evangelien sehr oft erklären, wenn er über Vergebung, Barmherzigkeit und Feindesliebe spricht.
Es ist bemerkenswert, dass in diesem Psalm die Lichtmetaphorik verwendet wird. Dies ist bezeichnend für die johanneischen Texte. Für den Gerechten wird Licht ausgesät und Freude für die geraden Herzens. Das lesen wir an vielen anderen Bibelstellen. Wenn wir Gottes Gebote befolgen, johanneisch würde es heißen „in seiner Liebe bleiben“, dann haben wir Segen. Dann sind wir im Stand der Gnade und können alles erbitten – es wird uns gegeben. „Freude“ und „Licht“ sind Faktoren dieses Segens von Gott. Der Ausdruck „geraden Herzens“ drückt die Aufrichtigkeit des Handelns aus – ein gerades Herz ist ein keusches Herz, um Pauli Ausführungen nochmal aufzugreifen. Das Adjektiv יָשָׁר jaschar heißt nicht nur „gerade“ als Gegenteil von „schief, krumm“, sondern kann auch mit „ehrlich, aufrichtig“ übersetzt werden. Das ist sehr fortschrittlich für die Entstehungszeit der Psalmen. Es geht nicht nur um die Taten, sondern auch um die Absicht dahinter! Wir können also nicht automatisch damit rechnen, dass wir vor Gott gerecht sind, nur weil wir Gutes tun. Wir müssen es auch in der rechten Absicht tun, damit es Gott gefällt. Und die einzig richtige Absicht ist die Liebe.
Am Ende werden wir alle dazu aufgerufen, Gott zu loben. Sein heiliger Name, der auch zum Programm Jesu Christi wird, ist „ich bin“ – da für euch! Immanuel, „Gott mit uns“ und Jesus „Jahwe rettet“. Wir können nicht anders, als ihm immer wieder zu danken. Er hat uns erlöst, so können wir nicht anders, als unser Leben im wahrsten Sinne des Wortes eucharistisch zu gestalten.

Mt 25
1 Dann wird es mit dem Himmelreich sein wie mit zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und dem Bräutigam entgegengingen.

2 Fünf von ihnen waren töricht und fünf waren klug.
3 Die Törichten nahmen ihre Lampen mit, aber kein Öl,
4 die Klugen aber nahmen mit ihren Lampen noch Öl in Krügen mit.
5 Als nun der Bräutigam lange nicht kam, wurden sie alle müde und schliefen ein.
6 Mitten in der Nacht aber erscholl der Ruf: Siehe, der Bräutigam! Geht ihm entgegen!
7 Da standen die Jungfrauen alle auf und machten ihre Lampen zurecht.
8 Die törichten aber sagten zu den klugen: Gebt uns von eurem Öl, sonst gehen unsere Lampen aus!
9 Die Klugen erwiderten ihnen: Dann reicht es nicht für uns und für euch; geht lieber zu den Händlern und kauft es euch!
10 Während sie noch unterwegs waren, um es zu kaufen, kam der Bräutigam. Die Jungfrauen, die bereit waren, gingen mit ihm in den Hochzeitssaal und die Tür wurde zugeschlossen.
11 Später kamen auch die anderen Jungfrauen und riefen: Herr, Herr, mach uns auf!
12 Er aber antwortete ihnen und sprach: Amen, ich sage euch: Ich kenne euch nicht.
13 Seid also wachsam! Denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde.

Im Evangelium hören wir heute wieder einen Ausschnitt aus der großen Endzeitrede Jesu. Heute beschreibt er die letzten Dinge anhand des Gleichnisses von den klugen und törichten Jungfrauen.
Mit dem Himmelreich wird es sein wie mit zehn Jungfrauen, die mit Lampen in der Hand dem Bräutigam entgegengingen. Im altorientalischen Kontext war es Sitte, einem Bräutigam auf dem Weg zu seiner Braut entgegenzukommen und ihn zur Braut zu führen. Wegen der Hitze werden Feiern am Abend angesetzt. Bei den Lampen, die die Brautjungfern mit sich tragen, handelt es sich um Stocklampen, die sehr klein sind und regelmäßig Öl nachgegossen bekommen müssen. Deshalb haben die klugen Jungfrauen Ölkrüge dabei.
Die Herausforderung besteht darin, dass die Brautjungfern nicht genau wissen, wann der Bräutigam kommt. Er lässt tatsächlich eine Zeit lang auf sich warten, weshalb die Frauen einschlafen. Dann aber mitten in der Nacht kommt der Bräutigam und die Brautjungfern „machen ihre Lampen zurecht“. Damit ist gemeint, dass sie die verkohlten Stücke des Dochts abtrennen und Öl nachgießen. Doch da merken die törichten Jungfrauen, dass sie nun ohne Ölkrüge ein Problem haben. Die Klugen erwidern, dass keine der Brautjungfern genug haben wird, wenn sie die Reserven aufteilen. Und so müssen die törichten Jungfrauen sich schnell das Öl besorgen. In der Zwischenzeit kommt aber der Bräutigam und geht mit den Jungfrauen in den Hochzeitssaal, wo die Tür verschlossen wird. Die Nachzüglerinnen kommen zu spät und kommen nicht mehr hinein. Sie rufen, doch der Bräutigam sagt: „Amen, ich sage euch: Ich kenne euch nicht.“ Und da geht uns auf, wer der Bräutigam ist: Jesus Christus selbst. Er spricht auf diese Weise. Das Gleichnis bringt er an, um folgendes zu verdeutlichen: „Er selbst ist der Bräutigam, der am Ende der Zeiten zur Hochzeit zurückkommen wird. Die Braut ist seine Kirche. Er kommt zu einem unbekannten Zeitpunkt und so müssen die Brautjungfern – die Christen – warten. Es ist nicht ein Dahinleben und Schleifenlassen, sondern ein stetes Gewappnet sein. Er hat gestern bereits erklärt, dass die Christen stets wachsam sein müssen, wenn sie am Ende das ewige Heil erlangen möchten. Das Öl sind die guten Taten, das Leben nach den Geboten Gottes, der Stand der Gnade. Öl wird zum Beispiel zur Salbung von Königen und Priestern eingesetzt und ist ein Sinnbild für die Salbung des Heiligen Geistes. Wir müssen von diesem also stets durchdrungen sein und das geht nur, wenn wir im Stand der Gnade sind. Dieser ist uns in Taufe und Firmung ja geschenkt, wo wir mit Chrisam gesalbt wurden. Und wenn Christus kommt und wir noch gar nicht bereit sind, ist es zu spät, umzukehren. Dann wird er mit den anderen in den Hochzeitssaal gehen und zu den bis dahin Unbußfertigen sagen: „Ich kenne euch nicht.“ Das erklärt Jesus so drastisch, um seinen Jüngern zu verdeutlichen, dass es irgendwann zu spät ist. Die Umkehr muss noch vor der Parusie geschehen.
Jesus möchte durch das heutige Bild wiederholen, was er gestern durch die Rede von Knechten schon verdeutlicht hat: Wir müssen wachsam sein, denn wir wissen nicht, wann das Ende der Welt ist. Wenn wir bei der Hochzeit des Lammes dabei sein möchten, müssen wir genug Öl dabei haben.
Die klugen Jungfrauen sind die treuen Kreuzträgerinnen, die stets nach Heiligkeit streben und sich nicht auf dem bereits Erreichten ausruhen. Sie klammern sich an den Gekreuzigten, der ihre „Ölquelle“ ist und sie nie kapitulieren lässt, wenn die Nacht besonders lang erscheint. Seien auch wir kluge Jungfrauen und bleiben auch wir im stehenden Zustand wachsam, denn der Böse geht umher wie ein brüllender Löwe. Jetzt erst recht.

Ihre Magstrauss

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s