Montag der 33. Woche im Jahreskreis

1 Makk 1,10-15.41-43.54-57.62-64; Ps 119,53 u. 61.134 u. 150.155 u. 158; Lk 18,35-43

1 Makk 1
10 Aus ihnen ging ein sündiger Spross hervor, Antiochus Epiphanes, der Sohn des Königs Antiochus. Er war als Geisel in Rom gewesen und trat im Jahr 137 der griechischen Herrschaft die Regierung an.
11 Zu dieser Zeit traten Verräter am Gesetz in Israel auf, die viele überredeten und sagten: Wir wollen einen Bund mit den fremden Völkern schließen, die rings um uns herum leben; denn seit wir uns von ihnen abgesondert haben, geht es uns schlecht.

12 Dieser Vorschlag gefiel ihnen
13 und einige aus dem Volk fanden sich bereit, zum König zu gehen. Der König gab ihnen die Vollmacht, nach den Gesetzen der fremden Völker zu leben.
14 Sie errichteten in Jerusalem ein Gymnasion, wie es bei den fremden Völkern Brauch ist,
15 und ließen bei sich die Beschneidung rückgängig machen. So fielen sie vom heiligen Bund ab, vermischten sich mit den fremden Völkern und gaben sich dazu her, Böses zu tun.
41 Damals schrieb der König seinem ganzen Reich vor, alle sollten zu einem einzigen Volk werden

42 und jeder sollte seine Eigenart aufgeben. Alle Völker fügten sich dem Erlass des Königs.
43 Auch vielen Männern aus Israel gefiel seine Art des Gottesdienstes; sie opferten den Götterbildern und entweihten den Sabbat.
54 Am fünfzehnten Kislew des Jahres 145 ließ der König auf dem Altar den Gräuel der Verwüstung errichten; auch in den Städten Judäas ringsum errichtete man Altäre.

55 Vor den Haustüren und auf den Plätzen brachten sie Rauchopfer dar.
56 Alle Buchrollen des Gesetzes, die man fand, wurden zerrissen und verbrannt.
57 Wer im Besitz einer Bundesrolle angetroffen wurde oder zum Gesetz hielt, wurde aufgrund der königlichen Anordnung zum Tod verurteilt.
62 Dennoch blieben viele aus Israel fest und stark; sie aßen nichts, was unrein war.

63 Lieber wollten sie sterben, als sich durch die Speisen unrein machen und den heiligen Bund entweihen. So starben sie.
64 Ein gewaltiger Zorn lag auf Israel.

Heute beginnen wir die Bahnlesung der Makkabäerbücher. Es sind Geschichtsbücher, in denen die Aufstände der Juden gegen die Seleukiden beschrieben werden und viele das Martyrium erleiden. Angeführt werden diese Aufstände von Judas Makkabäus.
Zu Anfang hören wir eine abschließende Bemerkung zur Herkunft und Vergangenheit des oft als Antichristen bewerteten Antiochus Epiphanes.
Als er an die Macht kommt, gab es bereits die Tendenz einiger Juden, falsche Kompromisse einzugehen, um die politische Lage zu verbessern: Gott hatte Israel durch Mose und viele Propheten immer wieder vor der Vermischung mit anderen Völkern gewarnt, Mischehen verboten, die Heiligkeit des Gottesvolkes hervorgehoben und deshalb eine Absonderung für unbedingt notwendig erachtet. Viele Juden merken, dass sie durch diese gebotene Haltung politische Nachteile erleiden. Sie schaffen es, den König davon zu überzeugen, dass sie sich an die heidnischen Völker anpassen müssten. Diese Anpassung sieht so aus, dass man die Beschneidung rückgängig zu machen versucht – durch sehr schmerzhafte Prozeduren – und ein Gymnasion in Jerusalem errichtet. Das ist nicht zu unterschätzen: Man betätigt sich nicht einfach sportlich, sondern dabei nackt, deshalb der Versuch, die Beschneidung rückgängig zu machen. Sport in der Antike ist nicht losgelöst von Religion. Insbesondere bei den Griechen werden Sportveranstaltungen zu Ehren der olympischen Götter abgehalten. Man ist also einerseits bereit, nackt herumzulaufen, was bis dahin für Juden undenkbar ist. Man ist bereit, Götzendienst in Kauf zu nehmen, um an den Sportveranstaltungen teilnehmen zu können. Und das Schlimmste: Man ist bereit, das Bundeszeichen Gottes zu vertuschen oder rückgängig zu machen, um den Heiden zu gefallen. Das ist Undankbarkeit in Reinform. Gott, der treue Bräutigam, ist ihnen nichts wert.
Die Vermischung mit fremden Völkern impliziert, dass es auch zu Eheschließungen mit den Heiden kommt. Das Gottesvolk höhlt sich selbst aus und schwächt sich. In diese Situation hinein kommt nun Antiochus an die Macht, der von außen einen weiteren Angriff auf das Gottesvolk unternimmt: Alle Völker seines Reiches sollen hellenisiert werden und ihre Eigenart aufgeben. Das hat für das Gottesvolk besonders schlimme Auswirkungen, weil es ein auserwähltes Volk ist. Dies wird aber nicht von allen als etwas Schlimmes empfunden, sondern jene, die ohnehin für „Kompromisse“ plädierten, leisten Antiochus Folge. Ihnen gefällt die Art der Opferpraxis. Dass sie dabei Götzendienst betreiben, ist ihnen egal.
145 v.Chr. kommt es dann zu dem, was im Buch Daniel geschildert wird – der Gräuel wird im Tempel von Jerusalem errichtet. Man entweiht den Tempel des Herrn, indem man einen heidnischen Altar für Zeus errichtet, genauer gesagt für die interpretatio graeca des Baal Shamim, der also mit Zeus identifiziert wurde. Es wird sogar ein Schwein für ihn geopfert, ein unreines Tier der Juden. Das ist die größte Blasphemie und der schlimmste Sakrileg, den man begehen kann. Auch in den umliegenden Städten Judäas werden Altäre errichtet und Rauchopfer dargebracht.
Die Torah-Rollen werden konfisziert und verbrannt, ihre Besitzer sogar mit dem Tode bestraft. Von Gottes Geboten soll nichts mehr übrig bleiben.
Und doch bleiben einige Juden stark und machen bei dem ganzen Treiben nicht mit. Sie enthalten sich der unreinen Tiere und wollen lieber sterben, als Gott untreu zu werden. Die ganze Situation ist sehr schlimm. Angriffe kommen von innen und außen zugleich – „kompromissbereite“ Bundesgenossen, antijüdische Herrscher, wachsender Druck auf die standhaften Juden. Es wird viel Blut fließen und zu etlichen Martyrien kommen, weil Israel die Wege des Herrn verlassen hat. Diese Lesung ist so aktuell wie noch nie. Angriffe von innen und außen dieser Art erfahren auch wir heutzutage. Die wenigen Treuen, die geblieben sind, werden zunehmend unter Druck gesetzt. Wer möchte noch bei den Geboten Gottes bleiben? Oder mit Jesus gefragt: „Wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt, den Glauben auf der Erde finden?“

Ps 119
53 Zorn packte mich wegen der Frevler, die deine Weisung verlassen.
61 Die Stricke der Frevler umfingen mich, doch ich vergaß nicht deine Weisung.
134 Erlöse mich aus der Unterdrückung durch Menschen und ich will deine Befehle beachten.
150 Nahe gekommen sind heimtückische Verfolger, sie haben sich weit entfernt von deiner Weisung.
155 Fern ist den Frevlern die Rettung, denn sie suchen nicht deine Gesetze.
158 Ich sah die Treulosen und empfand Ekel, weil sie deinen Spruch nicht beachteten.

Als Antwort beten wir einige Verse aus dem längsten Psalm, der betitelt ist mit „Lebenslanger Wandel in der Weisung des Herrn“. Er ist im Anschluss an die Lesung ein einziges Mahnmal gegen den schleichenden Prozess, die Weisung Gottes aufzugeben und sich faulen Kompromissen hinzugeben.
Der Psalmist ist wütend über die Frevler, die die Torah leichtfertig aufgeben, zurzeit der Makkabäer ist das nicht mehr der Fall, zumindest für die große Masse nicht. Das Empfinden schwindet nach und nach, dass Bundesbruch etwas Schlimmes ist. Eine Erosion findet in erster Linie in den Herzen vieler Juden statt, die keine Treue gegenüber Gott mehr haben. Wo die Liebe erkaltet, schmerzt die Untreue nicht mehr. Umso schmerzhafter ist es aber für die wenigen Treuen, die Gott nicht aufgeben und ihn weiterhin lieben.
Wir denken bei den Stricken der Frevler zunächst an die älteren Katastrophen in der Geschichte Israels, vor allem an die Sklaverei Ägyptens und später an das Babylonische Exil. Doch auch die in der Lesung beschriebene Situation artet in eine blutrünstige Katastrophe aus, die schon apokalyptische Ausmaße erreicht. Es werden den Juden nicht nur Stricke angelegt, sondern sie werden abgeschlachtet für ihren Glauben. Doch einige bleiben trotz alledem standhaft. Sie verleugnen den Herrn nicht, obwohl sie dafür ihr Leben lassen.
Ihr Schrei nach Erlösung versiegt nicht, zugleich sagen sie Gott ihre Treue zu.
Die Frage, wer mit den „heimtückischen Verfolgern“ gemeint ist, lässt uns zunächst an die Seleukiden denken, doch dass diese so zerstörerisch wirken können, haben die untreuen Juden bereits vorbereitet. Sie sind vielleicht nicht selbst zu Verfolgern geworden, dafür aber zu Handlangern der Bösen. Sie haben sich weit von Gottes Weisung entfernt, vor allem durch ihre götzendienerischen Handlungen. Weil sie Gottes Gebote aber nicht befolgen, werden sie auch keine Rettung erfahren. Sie wollen nicht umkehren und werden dies zu spüren bekommen.
Der Psalmist ekelt sich vor ihrer Treulosigkeit. Was ist bei all dem die richtige Schlussfolgerung, denn auch wir ekeln uns vor der Gottlosigkeit unserer Zeit: Wir müssen für ihre Bekehrung beten. Das wird uns auch in den Makkabäerbüchern begegnen, sogar für die Verstorbenen, die Götzendienst begangen haben.

Lk 18
35 Es geschah aber: Jesus kam in die Nähe von Jericho, da saß ein Blinder an der Straße und bettelte.

36 Er hörte, dass viele Menschen vorbeigingen, und fragte: Was hat das zu bedeuten?
37 Man berichtete ihm: Jesus von Nazaret geht vorüber.
38 Da rief er: Jesus, Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!
39 Die Leute, die vorausgingen, befahlen ihm zu schweigen. Er aber schrie noch viel lauter: Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!
40 Jesus blieb stehen und ließ ihn zu sich herführen. Als der Mann vor ihm stand, fragte ihn Jesus:
41 Was willst du, dass ich dir tue? Er antwortete: Herr, ich möchte sehen können.
42 Da sagte Jesus zu ihm: Sei sehend! Dein Glaube hat dich gerettet.
43 Im selben Augenblick konnte er sehen. Da pries er Gott und folgte Jesus nach. Und das ganze Volk, das dies gesehen hatte, lobte Gott.

Im Evangelium hören wir von einer Blindenheilung Jesu, die wir vor einigen Wochen in der Markusversion gehört haben. Jesus kommt in die Nähe Jerichos, wo ihm ein Blinder an der Straße begegnet. Wir kennen diese Heilungserzählung. Der Mann ruft nach Jesus, indem er im Grunde ein Glaubensbekenntnis ausruft. Denn er ruft gebetsartig aus: „Jesus, Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!“ Er sagt damit zugleich aus, dass Jesus aus dem Stamm Juda und Davidide ist. Er sagt dadurch auch aus, dass Jesus der Messias ist, der als Sohn Davids erwartet wird. Er glaubt fest daran, dass der Messias ihm die Augen öffnen kann, denn laut messianischer Verheißungen werden unter anderem die Blinden wieder sehen. „Hab Erbarmen mit mir!“ drückt zudem aus, dass er Jesus als göttliche Person oder Herrschergestalt verstanden hat. Kyrie eleison war ein Ruf, der in vorchristlicher Zeit verschiedenen Gottheiten gewidmet wurde, bevor er auch im Hofzeremoniell römischer Kaiser zum Einsatz kam. Eventuell können wir an dieser Stelle einen solchen Huldigungsruf vermuten, obwohl in der griechischen Formulierung das Kyrie fehlt: ἐλέησόν με. Der blinde Mann offenbart uns eine gute Schriftkenntnis, da er messianische Verheißungen kennt und hier den Messias trotz biologischer Blindheit erkannt hat.
Dass er nach Jesus ruft, liegt daran, dass man ihm von dessen Anwesenheit erzählt hat. Offensichtlich ist es den Menschen peinlich, dass der Blinde beginnt, so laut nach Jesus zu rufen. Sie halten ihn sogar dazu an, zu schweigen, obwohl er mehr verstanden hat als sie alle zusammen. Er lässt sich jedoch nicht beirren und schreit nur noch lauter das kurze Glaubensbekenntnis: „Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!“
Bis dahin haben wir einen Blinden kennengelernt, dessen äußere Blindheit nicht die innere Scharfsicht trübt, mit der er den Messias erkannt hat. Es ist eine einzige ironische Szene, weil die vielen umstehenden Menschen ihn bestimmt bemitleiden für seine biologische Blindheit, dabei sehen sie nicht das, was er sieht.
Und dann ruft Jesus den Mann zu sich, um ihn zu fragen, was er ihm tun soll. Jesu Formulierung ist sehr bezeichnend und das müssen wir uns sehr zu Herzen nehmen: „Was willst du, dass ich dir tue?“ Gott schätzt unseren freien Willen so sehr, dass er sich sogar zurückzieht, wenn wir ihn von uns weisen, gewiss nicht ohne von Weitem immer noch nach uns zu rufen und zur Umkehr aufzurufen. Er hat uns Menschen mit diesem freien Willen geschaffen, damit wir liebensfähige Menschen sind, jedoch auch mit dem Risiko, sich gegen ihn zu entscheiden. Und so fragt Jesus, was der Blinde möchte. Natürlich weiß Jesus schon längst, was der Mann will, aber dieser soll es mit eigenen Worten aussprechen. Darum geht es. Der Mann erklärt Jesus daraufhin seinen Wunsch – er möchte sehen können. Das griechische Wort ἀναβλέψω kann übersetzt werden mit „wieder sehen“ im Sinne einer Wiederherstellung einer abhanden gekommenen Sehkraft. Es kann aber auch die Öffnung der Augen meinen, ohne dass eine vorausgegangene Sehkraft mitgedacht wird. Es ist also offen, ob der blinde Mann zuvor sehend oder von Geburt an blind war.
Jesus antwortet ihm daraufhin: „Sei sehend! Dein Glaube hat dich gerettet.“ Der blinde Mann hat durch sein Rufen bewiesen, dass er einen starken Glauben besitzt und hat in seinem Glauben Jesus mehr als alle anderen als den gesehen, der er ist – Gott.
Wir erkennen noch etwas Wichtiges: So wie bei der Schöpfungserzählung erwirkt Jesus die Tat durch sein gesprochenes Wort. „Sei sehend“ ist der Startschuss ins spektakuläre Wunder. So wie Gott die einzelnen Schöpfungsetappen durch sein gesprochenes Wort in Gang setzte, z.B. „Es werde Licht“, so ist durch Christus die Heilung des Mannes erfolgt.
Wir sehen an dieser ganzen Szene, was Jesus immer wieder im Sinn hat: Es geht ihm nicht nur darum, die jeweiligen Menschen zu heilen, sondern darum, den Umstehenden etwas beizubringen: Diese sollen ebenfalls geheilt werden – von ihrer inneren Blindheit. Sie sollen Christus immer mehr als Christus erkennen, seine Gottheit nicht anhand selbsternannter Behauptungen akzeptieren, sondern sich anhand seiner Heilstaten davon überzeugen. Der Glaube der Umstehenden soll gestärkt werden durch das wunderbare Glaubenszeugnis des Blinden. Alles, was Jesus tut und sagt, ist eine einzige Lektion für seine Jünger und die Menschen, die Jesus begegnen.
Der geheilte Mann reagiert genau richtig auf seine Heilung: Er preist Gott und folgt Christus nach. Wenn Gott uns so eine große Gnade zuteilwerden lässt, können wir nicht anders, als ihm dafür ewig dankbar zu sein. Unser ganzes Leben soll ein einziger Lobpreis und Gottesdienst sein, nicht weil wir ihm gegenüber immer ängstlich und voller Skrupel in einer Schuldensituation stehen, sondern aus Dankbarkeit und Liebe. Es ist unser Zurücklieben dessen, der uns aus Liebe geschaffen hat. Und wenn Gott dem Menschen durch die geschenkte Sehkraft im Grunde ein neues Leben schenkt, ist das umso intensiver der Fall. Dieser Mann kann von nun an selbstständig leben und muss nicht mehr betteln. Er hat mit seiner Heilung eine Berufung geschenkt bekommen – die Berufung zur Nachfolge Christi. So folgt er als Jünger Jesus nach.
Die Menschenmenge, die das Geschehen beobachtet hat, preist Gott ebenfalls. Das ist es, was Jesus erzielen wollte – die Glaubensstärkung der Bewohner jener Stadt. Immer wieder offenbart Christus seine Herrlichkeit, damit die Menschen eine Glaubensvertiefung erfahren.

Dieser Geheilte ist ein Beispiel dafür, wie wunderbar Gottes Heilsplan ist. Seine Haltung muss jeder Israelit einnehmen, weil im Laufe der Heilsgeschichte Gott Israel so oft Heil erwiesen hat. Sobald die Dankbarkeit und Liebe verschwinden, vergisst man die Gaben Gottes und fällt vom Glauben ab. Dann geht man Kompromisse ein, die man nicht eingehen darf. Dann wendet man sich anderen Göttern zu. Gegen eine solche schädliche Amnesie hat die Katholische Kirche das beste Gegenmittel: die Eucharistie, in der wir Gott für seine Erlösungstat und den Neuen Bund danken. Ohne Eucharistie sind auch wir dem Tod geweiht so wie die Juden in der Lesung. Möge das, was in den Makkabäerbüchern beschrieben wird, uns eine Mahnung sein, auf dass wir nicht so handeln und falsche Kompromisse eingehen. Es gibt eine Grenze, die nie überschritten werden darf. Als analoges Beispiel zum Versuch, die Beschneidung rückgängig zu machen: Es gibt Getaufte, die irgendwann der Esoterik verfallen und bei irgendwelchen Gurus versuchen, das Siegel der Taufe zu entfernen, weil es das „dritte Auge“ verschließe und „Spiritualität“ verhindere. Lassen wir es nicht so weit kommen, sondern stärken wir die Liebe der Menschen! Gott lässt sich nicht spotten.

Ihre Magstrauss

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