Dienstag der 33. Woche im Jahreskreis

2 Makk 6,18-31; Ps 3,2-3.4-5.6-7; Lk 19,1-10

2 Makk 6
18 Unter den angesehensten Schriftgelehrten war Eleasar, ein Mann von schon hohem Alter und sehr edlen Gesichtszügen. Man sperrte ihm den Mund auf und wollte ihn zwingen, Schweinefleisch zu essen.
19 Er aber zog den ehrenvollen Tod einem Leben voll Schande vor, ging freiwillig auf die Folterbank zu
20 und spuckte das Fleisch wieder aus, wie es jemand tun musste, der sich standhaft wehrte zu essen, was man nicht essen darf, auch nicht aus Liebe zum Leben.
21 Die Leute, die mit dem gesetzwidrigen Opfermahl beauftragt waren und den Mann von früher her kannten, nahmen ihn heimlich beiseite und redeten ihm zu, er solle sich doch Fleisch holen lassen, das er essen dürfe, und es selbst zubereiten. Dann solle er tun, als ob er von dem Opferfleisch esse, wie es der König befohlen habe.
22 Wenn er es so mache, entgehe er dem Tod; weil sie alte Freunde seien, würden sie ihn menschlich behandeln.
23 Er aber fasste einen edlen Entschluss, wie es sich gehörte für einen Mann, der so alt und wegen seines Alters angesehen war, in lange bewährter Würde ergraut, der von Jugend an aufs Vorbildlichste gelebt und – was noch wichtiger ist – den heiligen, von Gott gegebenen Gesetzen gehorcht hatte. So erklärte er ohne Umschweife, man solle ihn ruhig zur Unterwelt schicken.
24 Wer so alt ist wie ich, soll sich nicht verstellen. Viele junge Leute könnten sonst glauben, Eleasar sei mit seinen neunzig Jahren noch zu der fremden Lebensart übergegangen.
25 Wenn ich jetzt heuchelte, um eine geringe, kurze Zeit länger zu leben, leitete ich sie irre, brächte meinem Alter aber Schimpf und Schande.
26 Vielleicht könnte ich mich für den Augenblick einer Strafe von Menschen entziehen; doch nie, weder lebendig noch tot, werde ich den Händen des Allherrschers entfliehen.
27 Darum will ich jetzt wie ein Mann sterben und mich so meines Alters würdig zeigen.
28 Der Jugend aber hinterlasse ich ein edles Beispiel, wie man mutig und in edler Haltung für die ehrwürdigen und heiligen Gesetze eines guten Todes stirbt. Nach diesen Worten ging er geradewegs zur Folterbank.
29 Da schlug die Freundlichkeit, die ihm seine Begleiter eben noch erwiesen hatten, in Feindschaft um; denn was er gesagt hatte, hielten sie für Wahnsinn.
30 Als er unter Schlägen in den Tod ging, sagte er stöhnend: Der Herr weiß in seiner heiligen Erkenntnis, dass ich dem Tod hätte entrinnen können. Mein Körper leidet Qualen unter den Schlägen, meine Seele aber erträgt sie mit Freuden, weil ich ihn fürchte.
31 Auf solche Weise starb er; durch seinen Tod hinterließ er nicht nur der Jugend, sondern den meisten aus dem Volk ein Beispiel für edle Gesinnung und ein Denkmal der Tugend.

Als heutige Lesung hören wir von einem konkreten Fall der Martyriums während der Zeit des Antiochus Epiphanes. Gestern wurden wir bereits in diese Zeit eingeführt, als wir einen Ausschnitt aus dem ersten Makkabäerbuch hörten. Heute im zweiten Buch der Makkabäer geht es um Elesasar, der ein hochbetagter Schriftgelehrter ist. Gestern hörten wir bereits, dass Antiochus ein gemeinsames Opfermahl für alle seine Untergebenen forderte. Die Juden sollten also zum Götzendienst gezwungen werden. Das zu opfernde und verzehrende Tier ist wie sehr oft ein Schwein. Eleasar ist nun also in der Situation, dass ihm das Fleisch aufgezwungen wird, doch er spuckt es aus, weil es nicht koscher ist. Er ist bereit, für Gott sein Leben hinzugeben, weshalb er schon beim Ausspucken auf die Folterbank zugeht. Selbst als ihm von seinen Stammesgenossen – offensichtlich jene Juden, von denen wir gestern schon hörten, dass sie bereit zu „Kompromissen“ seien – eine Umgehung des Todes anbieten, indem er nur so tut, als würde er ein Schwein opfern, lehnt er ab. Es kann für ihn in diesem Punkt keinen Kompromiss geben und er will nicht um jeden Preis sein Leben retten. Es erinnert uns sehr daran, was Jesus in den Evangelien sagt: Wer sein Leben zu retten versucht, wird es verlieren. Wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen. Er ist bereit, in die Unterwelt geschickt zu werden. Bei seiner Entscheidung berücksichtigt er darüber hinaus, dass die Menschen um ihn herum Anstoß an ihm nehmen werden und er durch diese geschickte Umgehung sein Leben nur geringfügig verlängern könne. Und wenn er auch der weltlichen Obrigkeit entgehen könnte – dem göttlichen Gericht kann keiner entrinnen. Er hat verstanden, dass Gott der wahre Herrscher und Richter ist.
Eleasar möchte der Jugend ein Beispiel und Gott bis in den Tod gehorsam sein. Seinen ehemaligen Freunden vergeht die Güte und sie richten ihm übel zu. Während er so auf grausame Weise stirbt, sagt er etwas sehr Starkes, das auch heute viele Märtyrer auf den Lippen tragen: „Mein Körper leidet Qualen unter den Schlägen, meine Seele aber erträgt sie mit Freuden, weil ich ihn fürchte. Viele Märtyrer sterben mit einem Lobpreis auf den Lippen, weil sie wissen, dass sie sofort zum Herrn gelangen dürfen. Das dürfen die Märtyrer des Alten Bundes noch nicht hoffen. Sie müssen warten, bis der Erlöser sie in das Himmelreich mitnimmt. Eleasar musste allerdings nicht allzu lange warten, denn Christus würde in weniger als zwei Jahrhunderten seine Erlösungstat begehen!
Eleasar ist als Held gestorben, auch wenn seine Tat längst nicht allen Zeitgenossen als Heldentat vorkam, sondern eher als Wahnsinn. Oft ist es so, dass die Helden und Propheten erst einige Zeit später als solche wertgeschätzt worden sind – nachdem man die entsprechende Zeit als antichristlich, ideologisch oder sonst wie erkannt hat. Doch in Gottes Augen ist glasklar, wer Leute wie Eleasar sind – die echten Sieger.

Ps 3
2 HERR, wie viele sind meine Bedränger; viele stehen gegen mich auf. 

3 Viele gibt es, die von mir sagen: Er findet keine Hilfe bei Gott.
4 Du aber, HERR, bist ein Schild für mich, du bist meine Ehre und erhebst mein Haupt. 
5 Ich habe laut zum HERRN gerufen; da gab er mir Antwort von seinem heiligen Berg.
6 Ich legte mich nieder und schlief, ich erwachte, denn der HERR stützt mich.
7 Viele Tausende von Kriegern fürchte ich nicht, die mich ringsum belagern.

Im heutigen Psalm, den wir heute beten, heißt es im nicht vorgesehenen Vers 1 „Ein Psalm Davids, als er vor seinem Sohn Abschalom floh“. Davids Gottesbeziehung wird uns also auch in dieser Situation durch den Psalm offenbart: Er klammert sich auch jetzt ganz an den Herrn. Er klagt ihm sein Leid. „Wie viele sind meine Bedränger“ bezieht sich auf die Meute, die Abschalom gegen ihn versammelt hat, ebenso „viele stehen gegen mich auf“. Er klagt Gott den Aufstand, den sein eigener Sohn angezettelt hat. Es gibt viele Analogien zu Eleasar, dessen eigene Stammesgenossen ihn zum Schweinefleischverzehr zwingen wollten und ihn schließlich umgebracht haben. Die eigenen „Söhne“, wenn man so will.
Und David klagt auch die Versuchungen an, die schon typologisch auf Jesus verweisen: „Viele gibt es, die von mir sagen: Er findet keine Hilfe bei Gott.“ Das ist nicht wahr, denn David hat bisher immer Gottes Beistand erfahren, auch in den ausweglosesten Notsituationen. Es sind dieselben Versuchungen, denen Jesus bis am Kreuz ausgesetzt ist. Es ist der Versuch des Teufels, in David bzw. Jesus einzupflanzen, dass Gott sie im Stich lasse, dass ihnen keiner mehr helfe, dass sie ganz alleine seien. Das ist nicht wahr und beide fallen darauf nicht hinein.
So betet David, statt der Versuchung nachzugeben „du aber, HERR, bist ein Schild für mich, du bist meine Ehre und erhebst mein Haupt.“ So sehr er auch menschlich gesehen entehrt wird. Er weiß, dass sein Wert in Wirklichkeit nur von Gott abhängt. Das ist wahre Demut. Die Heilige Mutter Teresa von Kalkutta hat einmal sinngemäß gesagt: „Wenn du demütig bist, wird dich nichts berühren, weder Lob noch Schande, weil du weißt, was du bist.“ David weiß, was er ist – wir müssen ergänzen – in Gottes Augen. Deshalb lässt er sich nicht dadurch entmutigen, was ihm widerfährt. Er steht dazu, dass er ein Mörder ist, aber er weiß zugleich, dass Gott ihm das längst vergeben hat. Gott hat ihm die Ehre wieder zurückgegeben. Kein Mensch kann sie ihm streitig machen.
Gott lässt einen auch in diesen Notsituationen nicht im Stich, selbst da nicht, wo wir die Situationen selbst verursacht haben. Gott erhört David vom Hl. Berg. Das ist auf den Tempel zu beziehen, wo David vor der Bundeslade immer sehr intensiv gebetet hat. Gott hat ihm geantwortet und Gott gibt auch uns heute Antwort, wo wir ihn fragen – im Allerheiligsten. Er spricht immer zu uns, aber wir hören nicht immer hin. Gott hat auch Jesus erhört, als er in seiner Sterbestunde noch den Psalm 22 gebetet hat. Er hat ihn von den Toten auferweckt, damit wir von den Toten auferweckt werden können. Wir haben ihm unsere österliche Hoffnung zu verdanken. Eleasar ist in diesem Sinne Typos Christi, weil auch er bis in den Tod hinein Gott vertraut hat.
Und was auch geschieht, Gott ist immer bei uns. Wenn es uns sehr schlecht geht, so macht es uns David vor, sollen wir uns daran erinnern, was Gott uns Elementares geschenkt hat. Wir gehen schlafen und wachen am nächsten Tag auf. Auch wenn es zurzeit vielleicht schwer ist, hat uns Gott einen weiteren Tag geschenkt, zu leben. Wir dürfen existieren. Das ist immer dankenswert.
Und weil David Gottes Beistand sicher ist, hat er keine Angst, die „tausend Krieger ringsum“ zu konfrontieren. Unsere schlimmsten Feinde, gegen die wir in die Schlacht ziehen, sind unsichtbar. Es sind die Mächte der Unterwelt, die auf heimtückische Weise einen Keil zwischen uns und Gott sowie untereinander treiben wollen. Schauen Sie auf die heutige Zeit. Die Gesellschaft ist gespalten und das ist erst der Anfang.

Lk 19
1 Dann kam er nach Jericho und ging durch die Stadt.

2 Und siehe, da war ein Mann namens Zachäus; er war der oberste Zollpächter und war reich.
3 Er suchte Jesus, um zu sehen, wer er sei, doch er konnte es nicht wegen der Menschenmenge; denn er war klein von Gestalt.
4 Darum lief er voraus und stieg auf einen Maulbeerfeigenbaum, um Jesus zu sehen, der dort vorbeikommen musste.
5 Als Jesus an die Stelle kam, schaute er hinauf und sagte zu ihm: Zachäus, komm schnell herunter! Denn ich muss heute in deinem Haus bleiben.
6 Da stieg er schnell herunter und nahm Jesus freudig bei sich auf.
7 Und alle, die das sahen, empörten sich und sagten: Er ist bei einem Sünder eingekehrt.
8 Zachäus aber wandte sich an den Herrn und sagte: Siehe, Herr, die Hälfte meines Vermögens gebe ich den Armen, und wenn ich von jemandem zu viel gefordert habe, gebe ich ihm das Vierfache zurück.
9 Da sagte Jesus zu ihm: Heute ist diesem Haus Heil geschenkt worden, weil auch dieser Mann ein Sohn Abrahams ist.
10 Denn der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.

Gestern ist Jesus unterwegs nach Jericho und heilt den blinden Mann. Heute kommt er in Jericho an und verkündet dort das Reich Gottes. Dort lebt auch der Zollpächter Zachäus, ein etwas kurzgeratener Mann, dessen Neugier auf Jesus größer ist als sein eigenes Ansehen. Er ist nämlich so klein, dass er Jesus wegen der Menschenmenge nicht erkennen kann. Deshalb steigt er auf einen Maulbeerfeigenbaum, um ihn besser zu sehen. Das kann man mehrfach verstehen. Die Aktion an sich zeichnet Zachäus als einen neugierigen Menschen, aber wohl weniger aus Sensationsgier und vielmehr aufgrund einer Sehnsucht nach Gott. Diese Sehnsucht ist es, die ihn dazu drängt, den Messias besser sehen zu können. Das verbindet ihn mit dem jüngst geheilten Blinden, der sehen möchte. Dieser hier besitzt vielleicht die volle Sehschärfe, doch ihn hindert seine Körpergröße an der guten Sicht.
Jesus sieht ihn. Das ist nicht zu überlesen. Gott sieht jeden Menschen, er übersieht keinen einzigen. Gott sieht alles, er sieht jede Regung des Herzens und das ist zunächst etwas Positives. Ihm entgeht nichts, auch nicht unsere noch so kleine Bemühung. Das ist eine tröstliche Botschaft.
Jesus spricht Zachäus nun an mit den Worten: „Zachäus, komm schnell herunter! Denn ich muss heute in deinem Haus bleiben.“ Das kommt unerwartet. Er spricht den Mann mit Namen an, obwohl er es nicht wissen kann – zumindest nicht aus menschlicher Sicht. Er ist Gott und kennt jeden Menschen beim Namen. Er bittet ihn, vom Baum herunterzukommen. Es ist mehrfach zu verstehen: Es handelt sich um den Ruf Gottes an uns Menschen, vom hohen Ross herabzusteigen, um ihm auf Augenhöhe zu begegnen, ihm, der die Demut in Person ist. Er hat sich so klein gemacht, er, der der Herr des ganzen Universums ist! Wir sollen es ihm gleichtun und den Hochmut ablegen, der uns daran hindert, Gott zu begegnen. Was ist denn ein Maulbeerfeigenbaum? Es handelt sich um eine Pflanze, die vor allem in Küstenregion oder in der Jordansenke vorkommt. Sie trägt Früchte, die aussehen wie kleine Feigen. Das Problem ist, dass wenn man diese Früchte nicht schon in früher Wachstumsphase einritzt, sie galleartige Stoffe ausbildet, die sie ungenießbar machen. Ohne Ritzung wird sie zudem wurmstichig.
Es gibt keine Zufälle. Zachäus sitzt auf einem solchen Baum und Jesus möchte ihn, von dort herunterholen. Er möchte sein Herz geistig einritzen, damit es nicht ungenießbar wird. Er soll der Abschreibung der Bewohner nicht erliegen, die ihn aufgrund seines Berufes als Sünder schlechthin ansahen. Er soll nicht wurmstichig werden wie die Früchte an dem Baum, auf dem er sitzt. Gott schreibt die Menschen nicht ab. Er gibt keinen auf – bis zum letzten Augenblick. Christus versucht alles, um auch die härtesten Schalen zu knacken. Und hier holt er jemanden vom Baum, er pflückt gleichsam diesen scheinbar verlorenen Menschen, um aus ihm eine wunderbare und genießbare Frucht zu machen. Er wird noch heute die Gnade schenken, die Zachäus zur Umkehr bewegen wird. Er wird ihn nicht seinem Schicksal überlassen, auf dass Gott ihn dann ausspeien wird aus seinem Mund wie die bitteren Früchte des Maulbeerfeigenbaums.
Die Gnade Gottes geht voraus, die dem Sünder das Herz öffnen soll. Und Zachäus ist absolut offen für diese Gnade. Er freut sich, dass Jesus ihm nicht wie die anderen mit Vorurteilen begegnet, sondern bei ihm einkehren möchte. Weil Jesus mit ihm so umgegangen ist und bei ihm zuhause verweilt, ändert sich Zachäus. Er lässt sich verwandeln von der Liebe Gottes. Er ist bereit, das zu viel verlangte Geld vielfach zurückzuzahlen und sein Vermögen mit den Armen und Bedürftigen zu teilen. Was Zachäus hier verspricht, ist ein Aspekt, den wir im Bußsakrament auch tun: Wir nehmen uns vor, unser Leben zu ändern und den entstandenen Schaden der Sünde wiedergutzumachen. Er zeigt seinen Willen, wirklich anders zu leben nach dieser Begegnung mit Jesus. Er kehrt von Herzen um und deshalb bleibt Jesus nur zu sagen: „Heute ist diesem Haus Heil geschenkt worden, weil auch dieser Mann ein Sohn Abrahams ist.“ Er ist es vielleicht von Geburt an, aber sein Verhalten entspricht nun auch seiner Bundesbeziehung zum Gott Israels. Diese Sohnschaft haben ihm bestimmt viele abgesprochen, weil er sich unethisch verhalten hat. Doch Christus spricht ihm die Sohnschaft zu in dem Moment, als der Mann vor Christus bekannt hat, dass er sein Leben ändern will. Das ist ein wichtiger Punkt und erinnert uns an das Gleichnis vom verlorenen Sohn. Erst nachdem dieser sein Sündenbekenntnis abgelegt hat und dem Vater ankündigt, von nun an als Tagelöhner zu arbeiten – als Wiedergutmachung wie hier die vielfache Rückzahlung – erst da steckt er ihm den Ring an den Finger. Er ist als Erbe des Vaters rehabilitiert. Analog dazu verkündet Jesus hier nun, dass Zachäus Erbe des Alten Bundes ist – ein Sohn Abrahams. Und so ist es auch im Bußsakrament: Wenn wir eine gute und gültige Beichte abgelegt haben mit allen notwendigen Aspekten, dann wird auch uns der Ring wieder angesteckt, dann wird auch uns zugesagt, dass wir als Erben des Reiches Gottes rehabilitiert sind, weil wir die Taufgnade zurückerhalten.
Der Menschensohn ist gekommen, um zu retten, was verloren ist. Und das gilt für Zachäus, aber auch für alle Christen und solche, die es noch werden wollen. Christi erstes Kommen war ein einziger Rettungsakt. Bis zu seinem zweiten Kommen, der ein Gerichtsakt sein wird, möchte er uns immer wieder von unseren Maulbeerfeigenbäumen herunterholen, damit wir keinen Würmern zum Fraß werden und keine Galle bilden. Er ruft immer wieder, er ruft heute und möchte unsere Umkehr heute. Noch heute schenkt er uns einen Neuanfang. Hören wir sein Klopfen? Machen wir auf!

Ihre Magstrauss

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