Christkönigssonntag (B)

Dan 7,2a.13b-14; Ps 93,1.2-3.4-5; Offb 1,5b-8; Joh 18,33b-37

Dan 7
2 Daniel sagte: Ich schaute in meiner Vision während der Nacht und siehe:
13 Da kam mit den Wolken des Himmels / einer wie ein Menschensohn. Er gelangte bis zu dem Hochbetagten / und wurde vor ihn geführt.
14 Ihm wurden Herrschaft, / Würde und Königtum gegeben. Alle Völker, Nationen und Sprachen / dienten ihm. Seine Herrschaft ist eine ewige, / unvergängliche Herrschaft. / Sein Reich geht niemals unter.

Heute begehen wir den letzten Sonntag im Jahreskreis, der in der neuen Ordnung als Christkönigsfest begangen wird. Das soll nicht heißen, dass Christus erst am Ende der Zeiten als König herrscht. Er tut es bereits jetzt und so ist er der König unserer Herzen. Er ist das Haupt auch der Kirche, in der er lebt und wirkt. Am Ende der Zeiten wird sich seine Herrschaft aber vollends durchsetzen und offenbar werden. Am Ende des Kirchenjahres wird es sehr apokalyptisch. So hören wir Texte über die Endzeit und über die Königsherrschaft Gottes.
In der ersten Lesung hören wir von einer Himmelsvision, die auf das Kommen Christi zu beziehen ist:
Daniel sieht die Vorbereitung des Kommens Christi: Einer wie ein Menschensohn kommt auf den Wolken bis zum Hochbetagten und wurde vor ihn geführt. Ihm wird eine große Vollmacht übertragen, nämlich die Weltherrschaft, die als ewig und unzerstörbar beschrieben wird. Einerseits kann man es auf das erste Kommen Christi beziehen, bevor er Mensch wird. Die Messiaserwartung der Juden macht darin auch keinen Unterschied, sondern es herrscht die verbreitete Meinung, dass wenn der Messias kommt, das Ende der Welt gekommen ist. Wir differenzieren und sagen: Mit Christus ist die Endzeit angebrochen, aber wir warten auf seine Wiederkunft, mit der dann das ultimative Weltende kommt. Christus hat zugesagt, dass er als Weltenrichter und Herrscher wiederkommen wird. Deshalb ist das von Daniel hier Geschaute vielmehr auf das zweite Kommen Christi zu beziehen! Hier wird ihm ja die Weltherrschaft übertragen, also das Reich Gottes offenbar. Er wird geschaut als Menschensohn. Es ist seine Verherrlichung nach der Himmelfahrt.
Die messianischen Verheißungen erfüllen sich mit Christus, auch schon mit seinem ersten Kommen! Er ist wirklich der ewige Messiaskönig, wie es schon Natan zu König David gesagt hat. Es ist nur eine ganz andere Herrschaft als erwartet. Es ist kein gewöhnlicher Mensch, sondern ein Davidide, der wahrer Gott und wahrer Mensch ist. Wie viele Propheten im Alten Testament angekündigt haben und wie auch Johannes in der Offenbarung geschaut hat, dienen ihm alle Völker, Nationen und Sprachen. Es ist ein universaler Bund und ein universales Königtum – das Reich Gottes.

Ps 93
1 Der HERR ist König, bekleidet mit Hoheit; der HERR hat sich bekleidet und mit Macht umgürtet. Ja, der Erdkreis ist fest gegründet, nie wird er wanken.
2 Dein Thron steht fest von Anbeginn, du bist seit Ewigkeit.
3 Fluten erhoben, HERR, Fluten erhoben ihr Tosen, Fluten erheben ihr Brausen.
4 Mehr als das Tosen vieler Wasser, gewaltiger als die Brandung des Meeres ist gewaltig der HERR in der Höhe.
5 Deine Gesetze sind fest und verlässlich; deinem Haus gebührt Heiligkeit, HERR, für alle Zeiten.

Wir beten als passende Antwort auf die Lesung einen Psalm, der die Thronbesteigung Gottes thematisiert.
„Der HERR ist König, bekleidet mit Hoheit; der HERR hat sich bekleidet und mit Macht umgürtet.“ Gott ist wirklich der König, der Herrscher über das All. Er hat dies vor allem durch das Osterereignis bewiesen, als er den Tod besiegt hat, den größten Feind der Schöpfung.
Wenn es heißt „der Erdkreis ist fest gegründet, nie wird er wanken“, dann setzt dies voraus, dass die Erde Gottes Herrschergebiet ist. Sie wird nicht wanken, weil Gottes Herrschaft nicht wanken wird. Das heißt aber nicht, dass die Erde ewig ist. Gott wird am Ende der Zeiten die Schöpfung rückkehren, um daraufhin einen neuen Himmel und eine neue Erde zu schaffen, eine neue Schöpfung aus dem Hl. Geist. Das ist der apokalyptische Grundgedanke. Dann wird Gottes Herrschaft für alle sichtbar sein und Gott wird seinem Widersacher keinen Spielraum mehr lassen. Vielmehr wird er ihn für immer verbannen, sodass ihm keine Macht mehr bleibt.
„Dein Thron steht fest von Anbeginn, du bist seit Ewigkeit.“ Gottes Herrschaft ist ewig, das heißt sie hat weder einen Anfang noch ein Ende. Gott IST vielmehr der Anfang und das Ende von allem, sodass auch seine Herrschaft ewig ist. Wir lesen in den Thronsaalvisionen des Alten und Neuen Testaments, dass Gottes Thron immer schon dort steht, wenn der Visionär die Vision empfängt. Sowohl Jesaja als auch Johannes in der Johannesoffenbarung betonen, dass der Thron dort schon stand, bevor er in den Thronsaal geführt worden ist.
„Fluten erhoben ihr Tosen, Fluten erheben ihr Brausen.“ Die Schöpfung Gottes ist mächtig und manchmal auch bedrohlich. Gerade Wassermassen haben etwas Ambivalentes an sich. Sie können einerseits lebensspendend sein, doch in der überwältigenden Masse zugleich zum Ertrinken führen.
Die Urflut ist es, über der der Geist Gottes in der Genesis schwebte. Die Sintflut ist es, die die Menschheit vernichtet hat. Es sind auch die Fluten, durch die hindurch das Volk Israel hindurch geschritten ist beim Auszug aus Ägypten. Es ist das Wasser des Jordan, durch das das Gottesvolk ins verheißene Land gezogen ist. Es ist der Jordan, in dem Jesus getauft worden ist. Dort ist der Geist wiederum wie eine Taube auf ihn herabgekommen. Die Fluten sind es auch, auf denen Jesus geschritten ist und Petrus ermutigt hat, es ihm gleichzutun.
Die Wassermassen sind gewaltig und doch steht Gott über ihnen. Er beherrscht sie, „der HERR in der Höhe“.
So wie die Herrschaft Gottes sind auch seine Gesetze fest und verlässlich. Der Mensch kann sich ganz auf sie verlassen und wird nicht enttäuscht werden. Es ist sogar so verlässlich, dass das Gesetz Gottes, die Torah, Mensch geworden ist, um den Menschen sogar vorzuleben, wie es geht. Verlässlicher geht es nicht!
Gott ist wirklich ein Gott für alle Zeiten. Er ist immer derselbe. Er ist immer der Heilige, das heißt „der ganz Andere“. Er ist ganz anders als die Schöpfung und bleibt es auch trotz seiner Menschwerdung in Jesus Christus. Gottes Heiligkeit ist der Grund für die Heiligkeit seiner Kinder. Weil er anders ist, sind es auch die Christen. Sie führen ein ganz bestimmtes Leben, das man so von anderen nicht kennt. Sie brennen füreinander, weil sie für IHN brennen, Christus. Dabei spielt auch für sie keine Rolle, ob sie im 1. Jh.n.Chr. leben oder ob es uns Christen heute betrifft. Heilig zu sein wie Gott ist ein überzeitlicher Auftrag und eine Berufung, die sich aus der Taufe ergibt. Wir können nicht wie die Welt sein, auch wenn wir in der Welt sind. Wir Christen werden im Brennen für Christus immer anders sein. Diese Andersartigkeit wird zu jeder Zeit irgendwem nicht passen. Deshalb wird es immer Anfeindungen geben. Das soll den Christen aber zu keiner Zeit davon abhalten, die brennende Nächstenliebe abkühlen zu lassen. Niemals.

Offb 1
5 Er ist der treue Zeuge, der Erstgeborene der Toten, der Herrscher über die Könige der Erde. Ihm, der uns liebt und uns von unseren Sünden erlöst hat durch sein Blut,

6 der uns zu einem Königreich gemacht hat und zu Priestern vor Gott, seinem Vater: Ihm sei die Herrlichkeit und die Macht in alle Ewigkeit. Amen.
7 Siehe, er kommt mit den Wolken und jedes Auge wird ihn sehen, auch alle, die ihn durchbohrt haben; und alle Völker der Erde werden seinetwegen jammern und klagen. Ja, Amen.
8 Ich bin das Alpha und das Omega, spricht Gott, der Herr, der ist und der war und der kommt, der Herrscher über die ganze Schöpfung.

Als zweite Lesung hören wir einen Ausschnitt aus der Briefeinleitung der Johannesoffenbarung. Dort wird ein hymnenartiger Zusatz über Jesus Christus formuliert. Dieser ist voll von Bekenntnisformeln, die uns etwas über Christus erkennen lassen:
Er ist der treue Zeuge im wahrsten Sinne des Wortes – der Märtyrer und der leidende Gottesknecht. Er ist wirklich ein Lamm, das man zum Schlachten geführt hat, der keinen Mucks von sich gab außer die hohepriesterlichen Gebete am Kreuz wie: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“ Er war ganz treu bis in den Tod, weshalb uns die Erlösung zuteilwurde.
Er ist der Erstgeborene der Toten, weil er wirklich gestorben ist und die leibliche Auferstehung erlebt hat. An ihm sehen wir, wie es mit uns ausgehen wird, auch wenn wir als Folge der Erbsünde im Tod noch eine Trennung der Seele vom Körper erfahren.
Gerade heute ist uns der nächste Aspekt sehr wichtig: Christus ist Herrscher über die Könige der Erde. Das dürfen wir nie vergessen. Mögen die Mächtigen unserer Zeit noch so stark sein und tun, was dem Herrn missfällt – er steht über ihnen allen und am Ende der Zeiten wird er mit ihnen allen abrechnen.
Er ist unser Erlöser, denn aus Liebe zum Vater und uns hat er uns von unseren Sünden erlöst. Dies geschah durch das Vergießen seines eigenen Bluts. Dieses Opfer aller Zeiten haben wir in den letzten Wochen durch die Lesungen aus dem Hebräerbrief sehr intensiv betrachtet.
In der Taufe nehmen wir die Erlösung an und werden reingewaschen in seinem Blut. Der hl. Geist hat unsere Sündenvergebung erwirkt. Wir sind ganz gerechtfertigt. In der Taufe sind wir zudem zu Königen und Priestern vor Gott gemacht: Als Kinder der Familie Gottes zu seiner Dynastie hinzugefügt worden und geheiligt zu einer Priesterschaft, die sich vom Weihepriestertum unterscheidet. Dafür gibt es ein eigenes Sakrament und auch im Griechischen ein anderes Wort. Deshalb sind alle Versuche, vom Taufpriestertum eine Frauenweihe zu konstruieren, ein einziger ideologischer Fehlgriff.
Diese hymnenartigen Worte enden mit einer Doxologie, bei der Herrlichkeit und Macht Christus für alle Zeiten zugestanden werden. Mit der sogenannten Ewigkeitsformel und einem Amen wird die Doxologie abgeschlossen. Diese Formulierungen haben wir vom jüdischen Gebetsformular übernommen.
Dann folgt etwas, das sich an die Visionen des Danielbuchs anschließt, auch wenn in der ersten Lesung eine andere Danielstelle verlesen worden ist: Christus kommt als verherrlichter Menschensohn wieder und das wird allen Menschen offenbar werden. Jeder wird es mitbekommen. Er wird wieder auf den Wolken zurückkommen, so wie er in den Himmel aufgefahren ist. Die Wolken sind stets Theophaniezeichen, eine Manifestation der Gegenwart Gottes. Wenn er wiederkommt, wird alles offengelegt werden und die, die ihn abgelehnt und sogar ans Kreuz geschlagen haben, werden alles bereuen. Dann wird es aber zu spät sein, denn mit seinem Kommen beginnt das Weltgericht. Da wird ein Jammern und Klagen erklingen, weil alle ihr eigenes sündiges Dasein beweinen werden.
Es erfolgt zum Schluss eine Ich-Rede, bei der Gott selbst sagt, wer er ist: Der ist der Anfang und das Ende, deshalb auch die Umschreibung „Alpha und Omega“. Es heißt ja in der Genesis und auch am Anfang des Johannesevangeliums: Im Anfang. Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Im Anfang war das Wort. Bewusst heißt es „im“ und nicht „am“, weil Gott selbst der Anfang ist. Er ist auch das Ende, nicht „am“ Ende. In der Ewigkeit gibt es keine Zeit. Bei Gott gibt es nur ein Jetzt und ein Heute. Aus dem Grund erfolgt hier wie sehr oft in der Johannesoffenbarung die sogenannte „Drei-Zeiten-Formel“, die besagt, dass Gott war, ist und kommt. Er ist zu allen Zeiten durch die Weltgeschichte hindurch. Er ist der Herr der Geschichte, denn er selbst hat die Zeit geschaffen, hat nicht nur die Menschen ins Dasein gerufen und sich zurückgezogen, sondern wirkt durch alle Zeiten hindurch. Er ist der „Ich bin“ und der „Ich werde sein“. Er ist bei den Menschen und möchte in der Eucharistie seinen Gottesnamen auf intensivste Weise zeigen. Am Ende der Zeiten wird es eine unverschleierte Gegenwart Gottes sein. Er ist der Allherrscher, wie man das Wort pantokrator wörtlich übersetzen muss. Er ist Herrscher über die ganze Schöpfung und das feiern wir an dem letzten Sonntag im Jahreskreis besonders intensiv.

Joh 18
33 Da ging Pilatus wieder in das Prätorium hinein, ließ Jesus rufen und fragte ihn: Bist du der König der Juden?

34 Jesus antwortete: Sagst du das von dir aus oder haben es dir andere über mich gesagt?
35 Pilatus entgegnete: Bin ich denn ein Jude? Dein Volk und die Hohepriester haben dich an mich ausgeliefert. Was hast du getan?
36 Jesus antwortete: Mein Königtum ist nicht von dieser Welt. Wenn mein Königtum von dieser Welt wäre, würden meine Leute kämpfen, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde. Nun aber ist mein Königtum nicht von hier.
37 Da sagte Pilatus zu ihm: Also bist du doch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme.

Im Evangelium hören wir Jesus heute selbst darüber sprechen, dass er ein König ist. Er erklärt Pilatus aber, dass sein Königtum ganz anders ist als ein weltliches Königtum.
Jesus steht vor Pilatus, der einen inneren Kampf auszutragen hat: Er merkt, dass Jesus unschuldig ist und Opfer einer Intrige wurde. Er durchschaut das ganze Spiel und hat doch Angst vor dem Zorn der Öffentlichkeit. Er geht hin und her und überlegt, was er tun soll. Dabei quetscht er Jesus aus, um etwas über ihn in Erfahrung bringen zu können. In diesem Zuge erklärt Jesus ihm einige Dinge. Bemerkenswert ist dabei, dass er mit Jesus alleine ist. Die Hohepriester gehen freiwillig nicht ins Prätorium hinein, weil der Sabbat und dazu noch das Pessachfest vor der Tür stehen. Sie wollen sich kultisch nicht verunreinigen, um das Pessachlamm essen zu können. Jesus als Jude ist dennoch hier anwesend, aber für die draußen Stehenden ohnehin der Inbegriff von Gottes Verworfenheit.
Pilatus fragt Jesus zunächst, ob der Vorwurf der Juden stimmt – „Bist du der König der Juden?“ Jesus stellt ihm eine Gegenfrage ganz im rabbinischen Sinne: Fragt Pilatus das, weil das die anderen behaupten oder weil er das selber glaubt? Pilatus distanziert sich davon, indem er es als Vorwurf der Hohepriester klarstellt. Er drängt Jesus dazu, sein Verbrechen zu bekennen. Jesus offenbart ihm daraufhin, dass er tatsächlich ein König ist, stellt zugleich klar, dass sein Königtum nicht von dieser Welt ist. Seine Leute sind dementsprechend keine Menschen, sondern die Engel im Himmel. Ihr Kampf findet auf einer anderen Ebene statt, es ist ein geistiger Kampf, weshalb auch ihre Waffen andere sind als die Waffen der Erde. Jesus wird den Juden ausgeliefert, weil es so sein muss, sonst hätten wir nicht erlöst werden können. Jesus erklärt es Pilatus aber so, dass die Erde nicht sein Wirkungsbereich ist und deshalb sein Heer ihn nicht aus der Gefangenschaft befreit. Wir müssen es uns heilsgeschichtlich so vorstellen: Bis dato ist der Satan „Fürst dieser Welt“. Erst mit dem Tod und der Auferstehung Jesu wird ihm das Genick gebrochen. Er hat zwar noch Handlungsspielraum, ist aber entmachtet. Jesus hat seinen Kreuzesthron bestiegen und die Macht an sich genommen. Das ist zu jenem Zeitpunkt noch nicht geschehen. Jesus ist dem Bösen ausgeliefert und wird noch bis zum letzten Atemzug von diesem versucht. Erst als er auf diese Dinge nicht eingeht und das Werk vollbracht hat, ist es für den Bösen zu spät.
Pilatus hakt erstaunt nach und Jesus gibt nochmal zu, dass er ein König ist. Er ist in diese Welt gekommen, um für die Wahrheit Zeugnis abzulegen. Es gehört zum Heilsplan Gottes, dass Jesus unter den Menschen lebt, dann das Reich Gottes verkündet hat, seine Herde um sich versammelt hat und dann für diese verkündete Wahrheit sein Leben hingegeben hat als treuer Zeuge, wie es in der Johannesoffenbarung heißt.
Wer aus der Wahrheit ist, hört auf seine Stimme. Wer sind jene aus der Wahrheit? Es sind die Getauften, die diese Wahrheit gläubig angenommen und durch die Taufe zu Kindern Gottes geworden sind. Zu jener Zeit ist dies ja noch nicht geschehen, doch es sind jene, die seine Jünger geworden sind. Es sind all jene, die ihr Herz für das Evangelium Jesu Christi weit geöffnet haben. Es sind die Schafe, die auf die Stimme des Hirten hören. All dies zeigt uns, dass Jesus schon König ist und dass er bereits herrscht.

Möge der Herr nicht erst König am Ende der Zeiten sein, sondern bereits König unserer Herzen! Er herrsche über unser Leben, über unsere Pläne, über unsere Familien. Er herrsche über unsere Kirche. Christus gestern, Christus heute, Christus in Ewigkeit!

Ihre Magstrauss

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