Kreuzerhöhung (Fest)

Num 21,4-9 oder Phil 2,6-11; Ps 78,1-2.34-35.36-37.38abu. 39; Joh 3,13-17

Heute feiern wir das Fest der Kreuzerhöhung, das auf die Auffindung des Kreuzes Christi durch Helena, der Mutter Kaiser Konstantins, zurückgeht. Jedes Jahr ist an diesem Tag das Kreuz den Menschen gezeigt worden, daher der Begriff „Erhöhung“. An diesem Festtag, an dem wir das Kreuz Jesu Christi betrachten, hören wir entweder Numeri oder aus dem Philipperbrief. Beide Texte sind so wichtig und intensiv, dass ich beide Texte anschneiden möchte.

Num 21
4 Die Israeliten brachen vom Berg Hor auf und schlugen die Richtung zum Roten Meer ein, um Edom zu umgehen. Das Volk aber verlor auf dem Weg die Geduld,

5 es lehnte sich gegen Gott und gegen Mose auf und sagte: Warum habt ihr uns aus Ägypten heraufgeführt? Etwa damit wir in der Wüste sterben? Es gibt weder Brot noch Wasser und es ekelt uns vor dieser elenden Nahrung.
6 Da schickte der HERR Feuerschlangen unter das Volk. Sie bissen das Volk und viel Volk aus Israel starb.
7 Da kam das Volk zu Mose und sagte: Wir haben gesündigt, denn wir haben uns gegen den HERRN und gegen dich aufgelehnt. Bete zum HERRN, dass er uns von den Schlangen befreit! Da betete Mose für das Volk.
8 Der HERR sprach zu Mose: Mach dir eine Feuerschlange und häng sie an einer Stange auf! Jeder, der gebissen wird, wird am Leben bleiben, wenn er sie ansieht.
9 Mose machte also eine Schlange aus Kupfer und hängte sie an einer Stange auf. Wenn nun jemand von einer Schlange gebissen wurde und zu der Kupferschlange aufblickte, blieb er am Leben.

In der Lesung aus dem Buch Numeri hören wir davon, dass das Volk Israel wie so oft zu murren beginnt. Es verliert die Geduld und hadert mit Gott, warum dieser das Volk überhaupt aus Ägypten heraufgeführt hat, wenn er es jetzt verhungern und verdursten lässt. Was dem Volk fehlt, ist nicht nur Geduld, sondern Vertrauen. Deshalb ist Gottes Lektion auch sehr streng, durch die er sein Volk nun zur Besinnung führen will: Er lässt zu, dass Feuerschlangen auftreten und die Israeliten beißen. Dadurch sterben viele Menschen. Die hebräische Bezeichnung הַנְּחָשִׁ֣ים הַשְּׂרָפִ֔ים han’chaschim has’rafim heißt wörtlich „brennende Schlangen“, das Wort für das Brennen ist dasselbe wie bei den Engeln, die wir Serafim nennen. Brennend sind die Schlangen in dem Sinne, dass ihre Bisse sehr stark brennen. Die Nähe zum Wort für die Engel Serafim führt uns darüber hinaus zu dem Verständnis der ganzen Szene als Gerichtshandlung Gottes. Er möchte nicht, dass seine Kinder ins Verderben laufen, weshalb er sie durch diese Gerichtshandlung erziehen möchte, bevor es zu spät ist. Und die Menschen verstehen tatsächlich, warum das passiert: Sie kommen zu Mose und bekennen gleichsam ihre Sünden, indem sie sagen: „Wir haben gesündigt, denn wir haben uns gegen den HERRN und gegen dich aufgelehnt.“ Sie erkennen, dass die Feuerschlangen die Konsequenz ihrer eigenen Sünde darstellen. Und so bitten sie Mose darum, dass er bei Gott ein gutes Wort für sie einlegt, denn die Erfahrung hat gezeigt, wie innig sein Verhältnis zum Herrn ist. Schon im Alten Testament legen Menschen mit einer besonders guten Gottesbeziehung Fürsprache für andere Menschen ein. Mose betet somit für das Volk, dass es von den Schlangen befreit werde. Und Gott antwortet ihm: „Mach dir eine Feuerschlange und häng sie an einer Stange auf! Jeder, der gebissen wird, wird am Leben bleiben, wenn er sie ansieht.“ Gott erhört die Bitten und ist so barmherzig, den Menschen Rettung zu verleihen, obwohl sie ihr Unheil selbst heraufbeschwört haben. Das ist Ausdruck der Barmherzigkeit Gottes!
Mose setzt Gottes Auftrag um und jeder, der von da an die Schlange ansieht, bleibt am Leben. Warum aber will Gott, dass Mose als Motiv ausgerechnet eine Feuerschlange macht? Sie ist es doch, die den Menschen den Tod gebracht hat? Hätte er Mose nicht ein Motiv für das Heil auftragen können? Bei Gott gibt es keine Zufälle und nichts ist willkürlich: Das Zeichen, das den Tod bedeutet – nämlich die Feuerschlange – soll nun zum Zeichen des Heils werden. Gott nimmt das Schlimme, um es zum Positiven zu wenden. Das führt uns zum heutigen Fest: Auch das Kreuz ist Zeichen absoluter Schande. Und doch hat Gott es nicht gescheut und hat sich annageln lassen. Durch den Kreuzestod und die Auferstehung ist aber der ganzen Welt das Heil geschenkt worden. Das größte Zeichen der Schande ist zum Heilszeichen geworden! Und dass es so werden würde, stand schon zur Zeit des Mose fest. Gott wollte sein Volk nach und nach dafür sensibilisieren.
Wir können diese Episode über den Wortsinn hinaus auch geistlich verstehen: Zu allen Zeiten hadern die Menschen mit Gott, obwohl er ihnen so viel Gnade erwiesen haben. Sie vergessen, was er ihnen Gutes getan hat, und werden undankbar. Und auch dann lässt Gott die ein oder andere Feuerschlange zu, damit wir realisieren, wie gut wir es bei ihm hatten, und dass unsere Haltung ihm gegenüber falsch war. Es sind die kleinen und großen Unannehmlichkeiten unseres Lebens, ja sogar größere Dinge wie Krankheiten und Schicksalsschläge. Und auch dann ist es eine Chance für uns, dass wir uns zu ihm bekehren. Durch die Taufe ist uns ein ganz existenzieller Exodus zuteilgeworden, der Auszug aus dem Sklavenhaus unserer Sünde. Wenn wir dann temporäre Durst- oder Hungerzeiten haben, fangen auch wir an, schnell zu murren und stellen infrage, ob Gott uns wirklich erlöst hat. Wenn diese Trockenheiten kommen, sind es Reifezeiten, in denen wir in unser Gottvertrauen vertiefen müssen und nicht alles leugnen sollen. Das betrifft den einzelnen Gläubigen sowie die gesamte Kirche. In solchen Zeiten sollen wir uns noch mehr an den Herrn klammern, das sakramentale Leben intensivieren und unser Gebetsleben ausbauen. Wenn wir aber murren, lässt Gott die ein oder andere Anfechtung zu, Angriffe verschiedenster Art. Und auch dann ist unsere angemessene Reaktion, Gott um Verzeihung zu bitten und unsere Sünden zu bekennen. Wir haben viele Freunde Gottes, die für uns Fürsprache einlegen können und auch in unserem Fall sollen wir auf das Schandzeichen schauen, das uns zum Heil geworden ist – das Kreuz. Dann werden wir nicht sterben – gemeint ist aber nun das ewige Leben. Unsere Seele wird gerettet.

Phil 2
6 Er war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, Gott gleich zu sein,

7 sondern er entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich. Sein Leben war das eines Menschen;
8 er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz.
9 Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen,
10 damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihr Knie beugen vor dem Namen Jesu
11 und jeder Mund bekennt: Jesus Christus ist der Herr zur Ehre Gottes, des Vaters.

Alternativ zur Numerilesung sieht die Kirche den Philipperhymnus vor. Es ist ein feierlicher Text, der die Kenosis Christi betrachtet, also seine Entäußerung. Er, der allmächtige Gott, wurde Mensch und verzichtete auf seine göttliche Allmacht. Er wurde wie ein Sklave, ganz erniedrigt. Er ließ sich ganz in den Dreck ziehen, indem er sich kreuzigen ließ. Als Gott hätte er es verhindern können und die Menschen vernichten können, die ihm schaden wollten. Doch er ließ es zu in der Ohnmacht seiner Liebe. Dieser freiwillige Verzicht auf seine Allmacht bis zum Kreuz hat ihn aber erhöht über alle anderen. Und das ist uns ein Vorbild für unsere Haltung. Auch wir sollen freiwillig auf das letzte Wort, auf die Überlegenheit gegenüber dem anderen, verzichten, nicht weil wir nicht stark genug wären, sondern weil wir lieben. Das ist ein Zeichen von Demut und die Demut überwindet alles Schlechte. Der Hochmut ist dagegen die Wurzel allen Unheils. Der Böse ist aus dem Himmel geflogen, weil er hochmütig war. Der Mensch ist gefallen, weil er hochmütig die Macht Gottes angestrebt hat („Ihr werdet sein wie Gott“).
Dass nun alle ihre Knie beugen vor Christus und sein Name größer ist als alle Namen, ist das Ergebnis der größten Demut aller Zeiten.
Viele Menschen wollten wie Gott sein, weil es die Urversuchung von Anfang an war. Gerade heute spielen Menschen Gott, indem sie an der Schöpfung herummanipulieren und über Leben und Tod entscheiden wollen. Doch nur ein einziger Gott war bereit, Mensch zu werden, ein kleines Baby in einem Stall. Nur ein Gott war bereit, ein Leben in der absoluten Einfachheit zu leben. Nur ein Gott war bereit, ohne Wohnsitz, ohne Besitz, ohne großes Ansehen durch das ganze Land zu ziehen und auf Erden um seine Braut zu werben. Und nur ein Gott war bereit, sich von seinen geliebten Kindern ans Kreuz schlagen zu lassen. Diese absolute Unattraktivität jenes Lebens ist zum Magneten geworden. Viele Menschen haben sich bis heute auf seinen Namen taufen lassen, um dadurch das ewige Leben zu erhalten. Werden auch wir zu Entäußerten, indem wir wie er unser Kreuz auf uns nehmen und ihm nachfolgen. Dann ist auch uns das ewige Leben bei Gott sicher.

Ps 78
1 Ein Weisheitslied Asafs. Lausche, mein Volk, meiner Weisung! Neigt euer Ohr den Worten meines Munds!

2 Ich öffne meinen Mund zu einem Spruch; ich will Geheimnisse der Vorzeit verkünden.
34 Wenn er dreinschlug, fragten sie nach Gott, kehrten um und suchten ihn.

35 Sie dachten daran, dass Gott ihr Fels ist und Gott, der Höchste, ihr Erlöser.
36 Doch sie täuschten ihn mit ihrem Mund und belogen ihn mit ihrer Zunge.
37 Ihr Herz hielt nicht fest zu ihm, sie hielten seinem Bund nicht die Treue.
38 Doch er ist barmherzig, vergab die Schuld und vernichtete nicht.
39 Denn er dachte daran, dass sie Fleisch sind, nur ein Hauch, der vergeht und nicht wiederkehrt.

Als Antwort auf die Lesung 1 oder 2 beten wir Psalm 78. Es handelt sich um ein Weisheitslied, das nicht König David, sondern der Levit Asaf gedichtet hat. Er hat einige Psalmen komponiert und am Tempel für den Lobpreis gesorgt. Er verkündet mit diesem Psalm „Geheimnisse der Vorzeit“. Dabei schaut er rückblickend auf heilsgeschichtliche Ereignisse und reflektiert, was zwischen Gott und seinem Volk passiert ist.
„Wenn er dreinschlug, fragten sie nach Gott, kehrten um und suchten ihn.“ Es bezieht sich auf die vielen Situationen, in denen Gott Israel eine Lektion erteilt hat, wenn es von ihm abgefallen ist und Götzen gedient hat. Er hat auch dann Lektionen erteilt, wenn sein Volk seine Güte angezweifelt hat und zu hadern begann. Was in der ersten Lesung erzählt wurde, ist ein klassisches Beispiel dafür. Wenn er dann Leiden und Schicksalsschläge zuließ, kamen sie wieder zu ihm zurück. Nicht umsonst sagen wir heute noch „Not lehrt beten“. Wenn es einem schlecht geht, denkt man eher an Gott, als wenn es einem gut geht. Da sagen Menschen noch eher, „dass Gott ihr Felst ist und Gott, der Höchste, ihr Erlöser.“ So haben auch die Israeliten ihn wieder angerufen und ihm geopfert. Doch manchmal war es so, dass die Umkehr zu Gott nicht aufrichtig war: „Doch sie täuschten ihn mit ihrem Mund und belogen ihn mit ihrer Zunge. Ihr Herz hielt nicht fest zu ihm, sie hielten seinem Bund nicht die Treue.“ Es ist nicht nur bei Menschen so, dass Entschuldigungen unaufrichtig sind. Doch Gott ist so barmherzig, dass er dem Menschen dennoch vergibt, obwohl er die Herzen der Menschen ganz genau kennt. Er weiß auch um die Unvollkommenheit des Menschen, nämlich „dass sie Fleisch sind, nur ein Hauch, der vergeht und nicht wiederkehrt.“ Damit ist gemeint, dass der Mensch eine gefallene Schöpfung ist, die stirbt. Er weiß, dass der Mensch wieder sündigen wird, und doch nimmt er dessen Entschuldigung ernst. So vergebungsbereit müssen auch wir sein und nicht meinen: „Wenn er/sie nicht aufrichtig genug Entschuldigung sagt, verzeihe ich ihm/ihr nicht.“ Wer sind wir, dass wir Bedingungen stellen, wo der allmächtige Gott unendlich Barmherzigkeit schenkt? Jesus ist für die ganze Menschheit am Kreuz gestorben, obwohl es keiner von uns so wirklich verdient hat. Oder ist irgendein Mensch ohne Sünde? Davon sind zwei ausgenommen, aber der Rest?

Joh 3
13 Und niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen außer dem, der vom Himmel herabgestiegen ist: der Menschensohn.

14 Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden,
15 damit jeder, der glaubt, in ihm ewiges Leben hat.
16 Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.
17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.

Im Evangelium hören wir heute einen Ausschnitt aus dem Gespräch Jesu mit Nikodemus.
Jesus erklärt ihm, dass er wirklich derjenige ist, der über den Himmel ganz zuverlässige Aussagen machen kann. Er ist schließlich von dort auf die Erde gekommen. Und er wird erhöht werden wie die Schlange, die Mose hat aufstellen lassen, damit die Menschen von den Schlangenbissen in der Wüste nicht sterben. Davon haben wir ja in der Lesung gehört! Er sagt Nikodemus ganz unverblümt, dass er den Menschen das ewige Leben ermöglichen kann, wenn sie an ihn glauben. Das sind ganz tiefe Gedanken, die Nikodemus noch nicht versteht. Die Nacht, in der sie sich getroffen haben, passt zu der Dunkelheit seines Verständnisses. Noch ist er nicht soweit. Doch der Geist Gottes wird auch ihn an alles erinnert haben, was Jesus gesagt und getan hat. Auch in ihm wird die Sonne aufgegangen sein. Er wird alles verstanden haben und dafür dann mutig Zeugnis abgelegt haben.
Jesus sagt ihm auch, dass er hingegeben werden wird und dass dies alles im Plan Gottes einbegriffen ist. Es ist genauso ein Knotenpunkt wie die Schlange auf dem Stab in der Wüste. Beides ist miteinander verknüpft.
Gott liebt uns so sehr, dass er sein Allerliebstes für uns hingegeben hat – seinen einzigen Sohn. Er möchte für uns alle, dass wir das ewige Leben haben und nicht sterben wie die Israeliten von den Schlangenbissen in der Wüste. Noch weniger möchte er unseren ewigen Tod. Er möchte, dass wir alle gerettet werden, denn zu einem ewigen Leben bei ihm hat er uns alle ja berufen. Dafür sind wir geschaffen worden. Und für dieses Ziel ist ihm kein Mittel zu schade, auch wenn er das Kostbarste für den Menschen opfern muss. Das ist der Ausdruck der größten Liebe!
Jesus ist nicht in die Welt gekommen, um die Welt zu richten, sondern um sie zu retten. Hier muss man genau lesen. Das Verb κρίνω krino heißt tatsächlich „richten“, muss in diesem Kontext aber richtig verstanden werden. Jesus wird die ganze Welt richten, was wir ja auch im Glaubensbekenntnis beten. Doch es ist zu unterscheiden, wann er was tut. Mit seinem ersten Kommen soll das Erlösungswerk vollbracht werden. Das meint sein Wort „damit die Welt gerettet werde.“ Wenn er als verherrlichter Menschensohn wiederkommen wird, dann wird er als Weltenrichter wirken. Im Johannesevangelium sagt Jesus aber jetzt schon immer wieder, dass die Menschen durch die Ablehnung des Evangeliums und seiner Person schon gerichtet sind – weil sie sich selbst gerichtet haben. Aber die Chancen zur Umkehr sind jetzt noch gegeben, solange Jesus noch nicht wiedergekommen ist. Solange wird auch keiner endgültig verurteilt – bis zum letzten Atemzug. Wir wissen nicht, was ein sterbender Mensch bis zu seinem Tod im Herzen bedacht hat, ob er seine Sünden bereut und sich der Barmherzigkeit Gottes anvertraut hat.
Deshalb müssen wir das Kreuz Jesu Christi immer und überall erhöhen, weil wir ihn erhöhen sollen. Und wenn wir in jeder Lebenslage auf das Kreuz schauen, werden wir gerettet werden wie die Israeliten in der Wüste.

Ihre Magstrauss

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