Samstag der 19. Woche im Jahreskreis

Jos 24,14-29; Ps 16,1-2 u. 5.7-8.9 u. 11; Mt 19,13-15

Jos 24
14 Fürchtet also jetzt den HERRN und dient ihm in vollkommener Treue! Schafft die Götter fort, denen eure Väter jenseits des Stroms und in Ägypten gedient haben, und dient dem HERRN!
15 Wenn es euch aber nicht gefällt, dem HERRN zu dienen, dann entscheidet euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter jenseits des Stroms dienten, oder den Göttern der Amoriter, in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus, wir wollen dem HERRN dienen.
16 Das Volk antwortete: Das sei uns fern, dass wir den HERRN verlassen und anderen Göttern dienen.
17 Denn der HERR, unser Gott, war es, der uns und unsere Väter aus dem Sklavenhaus Ägypten herausgeführt hat und der vor unseren Augen alle die großen Wunder getan hat. Er hat uns beschützt auf dem ganzen Weg, den wir gegangen sind, und unter allen Völkern, durch deren Gebiet wir gezogen sind.
18 Der HERR hat alle Völker vertrieben, auch die Amoriter, die vor uns im Land wohnten. Auch wir wollen dem HERRN dienen; denn er ist unser Gott.
19 Da sagte Josua zum Volk: Ihr seid nicht imstande, dem HERRN zu dienen, denn er ist ein heiliger Gott, ein eifersüchtiger Gott; er wird euch
eure Frevel und eure Sünden nicht verzeihen.
20 Wenn ihr den HERRN verlasst und fremden Göttern dient, dann wird er sich von euch abwenden, wird Unglück über euch bringen und euch ein Ende bereiten, obwohl er euch zuvor Gutes getan hat.
21 Das Volk aber sagte zu Josua: Nein, wir wollen dem HERRN dienen.
22 Josua antwortete dem Volk: Ihr seid Zeugen gegen euch selbst, dass ihr selbst euch den HERRN erwählt habt, um ihm zu dienen. Sie antworteten: Wir sind Zeugen.
23 Schafft also jetzt die fremden Götter ab, die noch bei euch sind, und neigt eure Herzen dem HERRN zu, dem Gott Israels!
24 Das Volk sagte zu Josua: Dem HERRN, unserem Gott, wollen wir dienen und auf seine Stimme hören.
25 So schloss Josua an jenem Tag einen Bund für das Volk und gab dem Volk Gesetz und Recht in Sichem.
26 Josua schrieb alle diese Worte in das Buch der Weisung Gottes und er nahm einen großen Stein und stellte ihn in Sichem unter der Eiche auf, die im Heiligtum des HERRN steht.
27 Dabei sagte er zu dem ganzen Volk: Seht her, dieser Stein wird ein Zeuge sein gegen uns; denn er hat alle Worte des HERRN gehört, die er zu uns gesprochen hat. Er soll ein Zeuge sein gegen euch, damit ihr euren Gott nicht verleugnet.
28 Dann entließ Josua das Volk, einen jeden in seinen Erbbesitz.
29 Nach diesen Ereignissen starb Josua, der Sohn Nuns, der Diener des HERRN, im Alter von hundertzehn Jahren.

Heute hören wir die Fortsetzung der gestrigen Lesung. Josua hat die führenden Männer der zwölf Stämme Israels in Sichem zusammengerufen, damit sie vor dem Herrn versammelt sind. Dort befindet sich ein Heiligtum und so gibt Josua Gottes Worte an Israel weiter. Es wird einmal mehr auf den Glauben an den Gott verpflichtet, der alles erwirkt hat, was die Israeliten bis dahin erlangt haben.
Im gestrigen Abschnitt wurden viele Heilstaten aufgezählt, die durch Gottes Wirken geschehen sind. Nun werden die Israeliten dazu aufgefordert, den Götzendienst ganz abzulegen. Sie sollen die Götzen nicht mehr verehren, die sie aus der Zeit in Ägypten her kennen, allen voran Baal. Die Israeliten sollen sich an Ort und Stelle entscheiden, wie sie weitermachen möchten – sie sollen entweder dem einzig wahren Gott dienen, der sie bis hierhin gebracht hat, oder sie sollen sich klar gegen ihn entscheiden. Es kann nichts dazwischen geben. Eine Entscheidung bedeutet entweder dafür oder dagegen. Es gibt keine Grauzone und das ist etwas, das wir auch heute lernen müssen. Tag für Tag drängt uns Christus zur Entscheidung wie ein zweischneidiges Schwert. Entweder wir entscheiden uns für ihn oder gegen ihn. Es gibt bei ihm kein Jein, weil es um Liebe und Beziehung geht. Liebe geht aufs Ganze und sobald wir selektieren, was für uns angenehm ist, handelt es sich nicht mehr um Liebe.
Josua stellt sie vor die Wahl und sagt zugleich, dass er selbst sich bereits für Gott entschieden hat. Daraufhin entgegnen die führenden Männer der anderen Stämme, dass auch sie sich für Gott entscheiden möchten, denn sie erkennen all seine Heilstaten an. Sie verstehen, dass das alles Gott erwirkt hat und keine Götter Ägyptens oder der Völker „jenseits des Stroms“, eine Wendung, die in diesen Kapiteln zum Terminus für ein Leben ohne den einzig wahren Gott geworden ist.
Wie zuvor Mose im Buch Deuteronomium erklärt Josua, dass Gott ein eifersüchtiger Gott ist. Er wird das Volk die Konsequenzen ihrer Untreue spüren lassen, wenn sie sich je von ihm abwenden sollten. Mit anderen Worten: Wenn sie dem Bund mit Gott untreu werden sollten, werden sie den Segen Gottes verlieren. Josua schärft es ihnen ein, weil die Abwendung von Gott drastische Folgen haben wird.
Josua prüft die Männer, die sich hier in seiner Anwesenheit so weit aus dem Fenster lehnen. Er sagt ihnen ins Gesicht, dass sie nicht imstande wären, dem heiligen Gott zu dienen. Er ist besonders drastisch in seiner Wortwahl, wenn es zum Bundesbruch kommen sollte. Doch die Männer bleiben dabei. Sie sagen Josua sogar zu, dass sie selbst Zeugen ihres Versprechens sind.
Was ihnen bleibt, ist also die radikale Abkehr von den Götzen anderer Völker. Sie sollen diese an Ort und Stelle fortschaffen und allein Jahwe dienen. Die Männer stimmen zu und versprechen aufs Neue, allein Gott die Ehre zu geben. Dann wird der Bund erneuert, den Gott mit Israel am Sinai geschlossen hat, und Josua gibt „Gesetz und Recht“ in Sichem. Wir können uns vorstellen, dass er das mosaische Gesetz aufs Neue erklärt hat, vielleicht aber auch weitere Gesetze eingeführt hat wegen der konkreten Situation im Verheißenen Land.
Das ist typisch für Bundesschlüsse: Kult (deshalb versammeln sie sich in Sichem), Gesetzgebung und ein Zeichen des Bundes. Dieses besteht in dieser Situation aus einem Stein, den Josua unter der Eiche im Heiligtum Gottes aufstellt.
Zuvor schrieb er die von Gott geoffenbarten Worte in das Buch der Weisung, das der Tradition nach Mose begonnen hat.
Der Stein soll als Zeuge dienen gegen die Israeliten, wenn sie Gott untreu werden. Der Ort ist sehr symbolträchtig, weil viele Ereignisse sich unter dieser Eiche abgespielt haben. Jakob hat zum Beispiel die Götzen seines Schwiegervaters Laban darunter vergraben. Der Ort ist also zum Entscheidungsort gegen den Götzendienst geworden.
Nach diesem Ereignis kehren die Männer in ihre Stämme zurück und Josua verstirbt im stattlichen Alter von hundertzehn Jahren.

Ps 16
1 Ein Lied Davids. Behüte mich, Gott, denn bei dir habe ich mich geborgen!

2 Ich sagte zum HERRN: Mein Herr bist du, mein ganzes Glück bist du allein.
5 Der HERR ist mein Erbanteil, er reicht mir den Becher, du bist es, der mein Los hält.
7 Ich preise den HERRN, der mir Rat gibt, auch in Nächten hat mich mein Innerstes gemahnt.
8 Ich habe mir den HERRN beständig vor Augen gestellt, weil er zu meiner Rechten ist, wanke ich nicht.
9 Darum freut sich mein Herz und jubelt meine Ehre, auch mein Fleisch wird wohnen in Sicherheit.

10 Denn du überlässt mein Leben nicht der Totenwelt; du lässt deinen Frommen die Grube nicht schauen.
11 Du lässt mich den Weg des Lebens erkennen.
Freude in Fülle vor deinem Angesicht, Wonnen in deiner Rechten für alle Zeit.

Als Antwort auf die Lesung beten wir einen vertrauensvollen Psalm. Er ist sehr passend als Antwort auf die bereits erfolgten Heilstaten Gottes und als Beginn des neuen Abschnitts im Verheißenen Land.
Der Psalm beginnt mit der Bitte um Gottes Schutz. Diesen wird das Volk Israel sehr benötigen, denn die Fremdvölker werden ihnen immer wieder zur Bedrohung, besonders die Philister. Doch Israel weiß, dass Gott es nicht im Stich lassen wird, nicht nachdem er sein Volk aus Ägypten geführt, durchs Rote Meer ziehen ließ und nach vierzig Jahren Wüstenwanderung in das Gelobte Land geführt hat!
Gott ist wirklich das ganze Glück Israels. An seinem Segen ist einfach alles gelegen. Wenn sie diesen Segen verlieren, geht alles den Bach hinunter. Dann werden sie keinen militärischen Erfolg mehr haben, das Land keinen Ertrag mehr bringen, Krankheiten und Unfruchtbarkeit kommen. Dass es dem Volk nämlich gut geht, ist ganz von Gott abhängig.
Gott schenkt Freude. Das wird durch das Bild des Bechers ausgedrückt. Der Psalmist drückt sein Vertrauen auf Gott aus, das er die ganze Zeit nicht verloren hat. Der Psalm ist von König David, von dem wir sehr viele Situationen kennenlernen. So oft stand sein Leben auf der Kippe, doch weil er sich dann ganz an Gott geklammert hat, hat dieser ihn auch aus den Nöten herausgeführt.
Auch Christus hat ein solches Vertrauensverhältnis zum Vater gezeigt. Er, dessen Leben komplett auf der Kippe stand, dessen Leben wie das eines Verbrechers weggeworfen wurde!
Jesus hat bis zum letzten Atemzug dieses Vertrauen auf den Vater aufrechterhalten. Dieser war bis zum Schluss sein „ganzes Glück“.
Gott ist Davids Erbanteil – er versteht, dass die ganze Verheißung des Landes und eines Lebens in Fülle von Gott kommt. Er ist es, der Freude schenken kann und das Los jedes Menschen in Händen hält (der Becher, vor allem der gefüllte, ist Zeichen der Freude). Und eben dies hat Christus intensiviert auf einem Niveau, an das kein Mensch heranreicht. Die Freude, die er auch noch am Kreuz nicht verliert (es meint keine Emotion, sondern eine tiefe Gewissheit, dass am Ende alles gut wird), ist ein absolutes Vorbild für alle Leidenden. Der Vater hat ihm den Becher gereicht – nach dem bitteren Kelch kam der Freudenwein, der bis heute gefüllt wird in jeder Heiligen Messe! Damit verbunden ist der Erbanteil für das Reich Gottes, der jedem getauften Christen zugeteilt wird. Der Wein wird auf vollkommene Weise ausgegossen am Ende der Zeiten, wenn die Hochzeit des Lammes kommt. Dann wird eine ewige Freude sein, die nie mehr enden wird! Dann wird der Wein niemals ausgehen wie bei der Hochzeit zu Kana.
Gott ist es auch, der dem Menschen Rat gibt. Er tut es durch das Innere des Menschen. Wir sagen heute durch das Gewissen. Der Herr gibt es dem Menschen ins Herz, was er tun soll. Deshalb ist es wichtig, ein reines Herz zu behalten, stets im Stand der Gnade zu sein und ein geschärftes Gewissen zu haben (der Garant dafür ist das Sakrament der Versöhnung!). König David hat es selbst in den Nächten seines Lebens erfahren, das heißt vor allem im moralischen Sinne. Wenn er sich gegen Gott versündigt hat und die Konsequenzen seines Handelns zu spüren bekommen hat, hat er sich dennoch nicht aufgegeben und sich noch mehr an den Herrn geklammert. Dieser hat ihn von der Nacht wieder in den Tag geführt.
Und von Jesus wissen wir von der tiefsten Nacht. Diese hat er am Kreuz verspürt, auch wenn es keine moralische Nacht ist. Er ist selbst zur Sünde geworden, gemeint ist das Kreuz, doch selbst hat er nie gesündigt. Er ist in die Nacht des Todes hinabgestiegen, um am Ostermorgen mit dem Sonnenaufgang von den Toten aufzustehen!
David hat den HERRN beständig vor Augen, dieser ist zu seiner Rechten. Diese Worte weisen über ihn hinaus auf den Messias, der nun wirklich nach seinem Tod, seiner Auferstehung und Himmelfahrt den Vater beständig vor Augen hat! Er ist zu seiner Rechten, wie wir im Glaubensbekenntnis beten.
Jesus ist der erste der neuen Schöpfung, der sich freuen kann, ewig beim Herrn zu sein. Ihm werden wir es gleichtun, wenn wir bis zum Schluss standhaft geblieben sind und von Gott heimgeholt werden in die himmlische Heimat. Dann wird auch unser Herz sich ewig freuen. Und am Ende der Zeiten wird auch mein und unser Fleisch in Sicherheit wohnen, wenn die Seele sich mit ihm wieder vereinen wird. Dann werden wir mit unserem ganzen Dasein bei Gott sein so wie Jesus und auch Maria.
Der Grund ist klar: „Denn du überlässt mein Leben nicht der Totenwelt; du lässt seine Frommen die Grube nicht schauen.“ Wir müssen die Grube, die ewige Abgeschnittenheit von Gott und den seelischen Tod nicht schauen, der die Hölle ist. Wir dürfen leben. Das ist für uns der Grund für die unerschütterliche Hoffnung in unserem Leben. Es ist eine Freude, die uns schon in diesem Leben geschenkt wird, eine Gewissheit, die uns durch alles Leiden hindurchträgt.

Mt 19
13 Da brachte man Kinder zu ihm, damit er ihnen die Hände auflegte und für sie betete. Die Jünger aber wiesen die Leute zurecht.
14 Doch Jesus sagte: Lasst die Kinder und hindert sie nicht, zu mir zu kommen! Denn Menschen wie ihnen gehört das Himmelreich.
15 Dann legte er ihnen die Hände auf und zog von dort weiter.

Im Evangelium hören wir heute eine kurze Episode, die aber sehr tiefgründig ist. Die Menschen kommen zu Jesus, um ihm zuzuhören und sich von ihm heilen und exorzieren zu lassen. Es kommen auch Menschen mit ihren Kindern in der Hoffnung, dass Jesus ihnen die Hände auflege und sie segne. Jesu Jünger reagieren aber verärgert und möchten die Menschen daran hindern.
Jesus entgegnet jedoch: „Lasst die Kinder und hindert sie nicht, zu mir zu kommen!“ Der Grund ist entscheidend, denn in dieser Episode werden uns die Kinder zum Vorbild: „Denn Menschen wie ihnen gehört das Himmelreich.“ Welche Eigenschaften besitzen Kinder, die sie zu Vorbildern machen und sogar zu Voraussetzungen für das Reich Gottes?
Kinder sind frei. Sie sorgen sich nicht darum, was andere über sie denken, sondern sind einfach sie selbst. Diese Haltung kommt der Demut sehr nahe. So sollen wir uns im Lichte Gottes sehen, wie wir sind und auch diese innere Freiheit eines Kindes im Umgang mit anderen Menschen haben.
Kinder sind immerzu bedürftig. Sie selbst haben keinen Reichtum, sondern empfangen alles von ihren Eltern. Sie sind in diesem Sinne arm. So sollen auch wir alles vom Vater erwarten, der uns mit allem ausstattet, was wir in unserem Leben brauchen. Es ist die Haltung, mit leeren Händen zum Vater kommen zu können. Wie soll uns der Herr reich beschenken, wenn wir meinen, schon alles zu haben?
Kinder haben ein großes Vertrauen zu ihren Eltern. Sie können sich im Wissen, dass ihre Eltern sich um sie kümmern, schlafen legen und sich ganz fallen lassen. Sie machen sich keine Gedanken, wie das Essen auf den Tisch kommt oder wann die Steuererklärung gemacht werden muss. Sie können sich ganz in ihrer kindlichen Weltsicht bewegen und spielen. So sollen auch wir uns keine Gedanken machen, was wir essen sollen, was wir anziehen sollen, weil der Vater im Himmel für alles sorgt. Das ist etwas zugespitzt, denn ganz so kindlich können wir als Erwachsene nicht durchs Leben gehen. Doch es geht um die grundsätzliche Haltung. Demut, Armut, Vertrauen. Wenn wir uns diese Eigenschaften nicht auch in Bezug zum himmlischen Vater aneignen, können wir das Reich Gottes nicht schauen. Was Jesus vorbereitet und dann stiften wird, ist der Neue Bund, der eine ganz besondere Gotteskindschaft bringen wird.
Kinder werden im Alten Israel gering geachtet. Deshalb möchten die Jünger auch nicht, dass die Menschen ihre Kinder zur Segnung bringen. Doch Jesus möchte die Menschen dafür sensibilisieren, dass im Reich Gottes ganz andere Prioritätensetzungen vorherrschen. Dort wird nicht mehr vom Wert her unterschieden. Jeder Mensch ist vor Gott ein kostbarer Schatz. So legt Jesus ihnen die Hände auf und zieht weiter.

Sowohl Alter als auch Neuer Bund sind geprägt von inniger Bundesbeziehung. In einer solchen familiären Bande, die entsteht, kann es keine halben Sachen geben. Schon Josua drängt zur Entscheidung für oder gegen Gott. Aufs Ganze zu gehen, ist aber nichts Bedrohliches, das erklärt uns Jesus heute. Wir sind eine Familie. Gott ist der Vater und wir sind seine Kinder.

Ihre Magstrauss

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