Montag der 3. Woche der Fastenzeit

2 Kön 5,1-15a; Ps 42,2-3; Ps 43,3.4; Lk 4,24-30

2 Kön 5
1 Naaman, der Feldherr des Königs von Aram, galt viel bei seinem Herrn und war angesehen; denn durch ihn hatte der HERR den Aramäern den Sieg verliehen. Der Mann war tapfer, aber an Aussatz erkrankt.

2 Nun hatten die Aramäer bei einem Streifzug ein junges Mädchen aus dem Land Israel verschleppt. Es war in den Dienst der Frau Naamans gekommen.
3 Es sagte zu seiner Herrin: Wäre mein Herr doch bei dem Propheten in Samaria! Er würde seinen Aussatz heilen.
4 Naaman ging zu seinem Herrn und meldete ihm: Das und das hat das Mädchen aus Israel gesagt.
5 Der König von Aram antwortete: So geh doch hin; ich werde dir ein Schreiben an den König von Israel mitgeben. Naaman machte sich auf den Weg. Er nahm zehn Talente Silber, sechstausend Schekel Gold und zehn Festkleider mit
6 und überbrachte dem König von Israel das Schreiben. Es hatte folgenden Inhalt: Wenn jetzt dieser Brief zu dir gelangt, so wisse: Ich habe meinen Knecht Naaman zu dir geschickt, damit du seinen Aussatz heilst.
7 Als der König von Israel den Brief gelesen hatte, zerriss er seine Kleider und rief: Bin ich denn ein Gott, der töten und zum Leben erwecken kann? Er schickt einen Mann zu mir, damit ich ihn von seinem Aussatz heile. Merkt doch und seht, dass er nur Streit mit mir sucht!
8 Als der Gottesmann Elischa hörte, der König von Israel habe seine Kleider zerrissen, ließ er ihm sagen: Warum hast du deine Kleider zerrissen? Naaman soll zu mir kommen; dann wird er erfahren, dass es in Israel einen Propheten gibt.
9 So kam Naaman mit seinen Pferden und Wagen und hielt vor dem Haus Elischas.
10 Dieser schickte einen Boten zu ihm hinaus und ließ ihm sagen: Geh und wasch dich siebenmal im Jordan! Dann wird dein Leib wieder gesund und du wirst rein.
11 Doch Naaman wurde zornig. Er ging weg und sagte: Ich dachte, er würde herauskommen, vor mich hintreten, den Namen des HERRN, seines Gottes, anrufen, seine Hand über die kranke Stelle bewegen und so den Aussatz heilen.
12 Sind nicht der Abana und der Parpar, die Flüsse von Damaskus, besser als alle Gewässer Israels? Kann ich nicht dort mich waschen, um rein zu werden? Voll Zorn wandte er sich ab und ging weg.
13 Doch seine Diener traten an ihn heran und redeten ihm zu: Wenn der Prophet etwas Schweres von dir verlangt hätte, würdest du es tun; wie viel mehr jetzt, da er zu dir nur gesagt hat: Wasch dich und du wirst rein.
14 So ging er also zum Jordan hinab und tauchte siebenmal unter, wie ihm der Gottesmann befohlen hatte. Da wurde sein Leib gesund wie der Leib eines Kindes und er war rein.
15 Nun kehrte er mit seinem ganzen Gefolge zum Gottesmann zurück, trat vor ihn hin und sagte: Jetzt weiß ich, dass es nirgends auf der Erde einen Gott gibt außer in Israel.

Wir hören heute von einem syrischen Feldherrn namens Naaman in der Lesung. Er leidet an Aussatz und hört durch eine israelitische Sklavin von Elischa, dem Propheten Israels. So erbittet er bei seinem König die Reise nach Israel, um von Elischa geheilt zu werden. Er nimmt viel Geld, Gaben, Pferde und Wagen mit und kommt wie ein König nach Israel. Er wird beim König Israels vorstellig mit einem Schreiben seines aramäischen Königs. Doch der König Israels reagiert mit Abwehr, da es für ihn wie eine Provokation wirkt. Elischa bekommt die Situation mit und bittet seinen König, Naaman zu ihm zu schicken, weil er ihn heilen will. Der syrische Feldherr kommt zum Propheten mit bestimmten Erwartungen. Er hat eine genaue Vorstellung davon, wie der gesamte Heilungsvorgang aussehen soll. Umso verärgerter reagiert er, als er zu Elischa kommt und dieser ihm ein ganz anderes Procedere vorschreibt: Statt dass Elischa zu ihm nach draußen tritt, seinen Gott anruft, die Hand über die kranke Stelle bewegt und ihn sol heilt, gibt er ihm Anweisungen aus der Ferne und dann nur eine einzige einfache Sache: Er soll siebenmal im Jordan abtauchen, damit sein Körper wieder rein wird.
Seine Reaktion ist typisch und wir bezeugen sie immer wieder bis heute: Gott ist überraschend einfach. Er ist die Demut schlechthin. Bei ihm ist alles schlicht, einfach und entlarvend unkompliziert. Deshalb reagieren viele Menschen mit Unmut, Ablehnung und vor allem Spott. Wie oft hören wir bis heute: „So ein Gott kann nicht allmächtig sein. Er lässt sich von seinen eigenen Geschöpfen ans Kreuz schlagen und auch heute schaut er tatenlos zu, wie wir Menschen leiden müssen.“ Und wie sehr ist Jesus am Kreuz verspottet worden. Wir wissen auch von Heiligen, denen der christliche Glaube zuerst viel zu einfach vorkam und sie deshalb die Bibel nicht lesen wollten. Diese Reaktionen kommen von Menschen, die hochmütig sind. Hochmut ist das Gegenteil von Demut, die Gott ist. Bei ihm ist alles ganz schlicht, deshalb auch ganz unattraktiv nach irdischen Maßstäben. Bei ihm muss man keinen teuren Preis bezahlen, sondern sein Ja geben. Naaman ist enttäuscht, weil er eine spektakuläre Prozedur und eine sensationelle Heilung erwartet.
Elischa kommt ihm nicht zu nahe, weil er sich als Jude kultisch verunreinigt und zugleich anstecken kann. Aussatz ist hoch ansteckend. Naaman regt sich vor allem darüber auf, dass er in den Hl. Fluss der Israeliten steigen soll, obwohl er als Syrer die Flüsse des eigenen Landes Abana und Parpar bevorzugt.
Er möchte aufgeben, doch seine Bediensteten reden ihm gut zu. Interessant ist dabei, dass sie sagen: „Wenn der Prophet etwas Schweres von dir verlangt hätte, würdest du es tun.“ Das fasst seine Einstellung gut zusammen. Wäre es etwas Kompliziertes, wäre er dem nachgekommen. Jetzt wo es so einfach erscheint, hat er die typische hochmütige Einstellung, dass es nicht gut sein kann, so nach dem Motto „Qualität hat seinen Preis“. Was umsonst ist oder zu leicht umsetzbar, kann qualitativ nicht hoch sein. Bei Gott ist das aber nicht so. Und seine Diener sagen deshalb mit Nachdruck: „wie viel mehr jetzt, da er zu dir nur gesagt hat: Wasch dich und du wirst rein?“
Er lässt sich belehren und steigt in den Fluss. So wird er geheilt und eines besseren belehrt. Nun versteht und glaubt er, dass Elischa ein unvergleichbarer Prophet ist. Gott ist nicht nur einfach, sondern so mächtig, dass er mit Leichtigkeit einen Menschen heilen kann.
Viele Menschen heute und auch wir selbst haben in manchen Situationen dieselbe Einstellung wie Naaman. Lassen auch wir uns dann eines besseren belehren und nehmen wir die Lektion Gottes an. Nur so können auch wir Heilung erfahren. Das ist vor allem eine Lektion für die Kirche: Wie oft sehen wir in unseren Gemeinden die Bestrebung, alles noch komplizierter und hochwertiger zu machen, obwohl es der Schlichtheit und Demut Gottes widerspricht? Dann müssen auch wir zur Einfachheit zurückkehren, damit Gottes Geist wieder mehr Raum hat. Der heilige Fluss Jordan ist für uns ein wichtiges Signal, wenn wir z.B. an gestern denken. Da ging es in den Lesungen um das lebendige Wasser, das der Hl. Geist ist. Und als Christen erkennen wir hinter der Rede vom Jordan das Wasser der Taufe. Gott lässt solche Heilungserzählungen wie die der heutigen Lesung zu, damit wir erkennen, wie er die Menschen nach und nach an die Taufe herangeführt hat. So wie der Syrer Naaman äußerlich rein wurde – aber auch schon innerlich, da er seine Einstellung geändert hat! – so wird der Mensch in der Taufe rein von all seinen Sünden und auch von allen Folgen seiner Sünden. Würde er in dem Moment tot umfallen, würde er direkt in den Himmel kommen. So reinigend ist das Wasser der Taufe! Sie ist zutiefst mit dem Glauben des Täuflings verbunden, so sehen wir schon bei Naaman, dass sein Untertauchen in den Jordan mit erwirkter Heilung ihn zum Glauben daran gebracht hat, dass es keinen Propheten gibt wie in Israel.

Ps 42-43
2 Wie der Hirsch lechzt nach frischem Wasser, so lechzt meine Seele, nach dir, Gott.
3 Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott. Wann darf ich kommen und erscheinen vor Gottes Angesicht?
3 Sende dein Licht und deine Wahrheit; sie sollen mich leiten; sie sollen mich bringen zu deinem heiligen Berg und zu deinen Wohnungen.
4 So will ich kommen zu Gottes Altar, zum Gott meiner Freude und meines Jubels. Ich will dir danken zur Leier, Gott, du mein Gott.

Auch der Psalm reflektiert das lebendige Wasser des Hl. Geistes, der die Liebesglut Gottes ist. Er ist es, den unsere Seele so sehnlichst erwartet und der sie tränkt. Wie ein Hirsch nach frischem Wasser lechzt, so dürstet die Seele des Menschen nach Gott. Wir sind Abbild Gottes und sehnen uns immer nach unserem Schöpfer. Wir sind dazu geschaffen, ganz mit ihm in einer Liebesgemeinschaft zu sein. Und deshalb sucht der Mensch Gott immer bewusst oder unbewusst in seinem Leben. Und auch Gott wirbt lebenslänglich nach dem Menschen, er ruft und er zieht ihn.
„Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott.“ Das ist eine absolute Entsprechung zum lebendigen Wasser, das wir trinken sollen. „Wann darf ich kommen und erscheinen vor Gottes Angesicht?“ – das ist besonders schmerzhaft zu beten bzw. sehr aktuell, da wir zwar in die Kirchen hineindürfen, auch zum Allerheiligsten, zum Tabernakel gehen dürfen, aber doch nicht die Vereinigung in der Eucharistie haben dürfen. Es ist eine Sehnsucht, die der Mensch immer hat, auch wenn er es nicht merkt. Das schauen des Angesichts Gottes kann moralisch auf den Stand der Gnade bezogen werden. Vor einigen Tagen beteten wir in einem anderen Psalm, dass Gott die Wege des Gerechten sieht. Das ist bildhaft gemeint und auch hier ist es dieses Gesehenwerden von Gott. Auf vollkommene und erfüllte Weise wird dies aber sein, wenn wir sterben und dann vor ihm stehen. Dann sieht nicht nur er uns, sondern auch wir ihn, wie er ist.
„Sende dein Licht und deine Wahrheit; sie sollen mich leiten“ – das Licht und die Wahrheit ist Jesus Christus. Dieser Vers ist absolut messianisch. Gott ist selbst zu uns gekommen, um uns zu leiten auf dem Weg, den er für uns bereitet hat. Er hat vorgelebt, wie wir die Gebote Gottes richtig umsetzen sollen, damit wir die Chance auf den heiligen Berg haben, das Himmelreich. Auch das Bild der Wohnungen ist darauf zu beziehen. Jesus sagt in seiner Abschiedsrede in Joh 14,1-2: „Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich! Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten?“ Was der Herr für uns getan hat bis hin zum Kreuz, ist für uns ein lebenslanges Lob wert. Und so ist es elementar für uns Christen, zum Altar zu kommen, um dem Herrn zu danken – die Eucharistie, „Danksagung“ ist deshalb der Herzschlag der Kirche. Wenn sie ausbleibt, bleibt das Herz stehen und die Kirche stirbt. So lange sie aber gefeiert wird, werden die Mächte der Finsternis sie nicht überwältigen. Auch durch unseren Lebenswandel sollen wir immerzu dankbar sein. Gott schenkt uns so viel Gutes, doch oft sind wir versucht, nur den Mangel zu sehen, den wir dabei so oft selbst verschulden. Er lässt uns nicht im Stich und lässt uns auch nicht verdursten. Haben wir Vertrauen!

Lk 4
24 Und er setzte hinzu: Amen, ich sage euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt.

25 Wahrhaftig, das sage ich euch: In Israel gab es viele Witwen in den Tagen des Elija, als der Himmel für drei Jahre und sechs Monate verschlossen war und eine große Hungersnot über das ganze Land kam.
26 Aber zu keiner von ihnen wurde Elija gesandt, nur zu einer Witwe in Sarepta bei Sidon.
27 Und viele Aussätzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elischa. Aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Naaman.
28 Als die Leute in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut.
29 Sie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabstürzen.
30 Er aber schritt mitten durch sie hindurch und ging weg.

Das Evangelium stellt Jesu Antwort auf die Rede der Nazarener dar, denen er am Sabbat in der Synagoge aus dem Buch Jesaja vorgelesen und die Worte auf sich bezogen hat. Sie wundern sich über seine Weisheit und Vollmacht, mit der er die Schrift auslegt, und zeigen durch ihre Frage „Ist das nicht Josefs Sohn?“, dass sie es ihm nicht zutrauen. Sie kennen ihn noch von früher und haben ihn aufwachsen sehen. Für sie scheint es nicht möglich, dass er mindestens ein Prophet ist, geschweige denn Gottes Sohn. So setzt Jesus zum Reden an:
„Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt.“ Damit sagt Jesus etwas Wichtiges, was wir in unserer Welt beobachten: Menschen werden in Schubladen gesteckt und die Meinung über einen Menschen einzementiert. Es ist kaum möglich, aus diesen festgelegten Kategorien zu entfliehen, weil Menschen anderen Menschen keine Änderung zutrauen. So kann kein Mensch, der zuvor schlecht war, von allen Menschen in seinem bekehrten Zustand ernst genommen werden. So kann auch kein Mensch, der unscheinbar aufgewachsen ist und gespielt hat wie jedes andere Kind, als großer Prophet ernst genommen werden. So ist es für Jesus schwer, Heilstaten zu vollbringen. Diese hängen von den Herzen der Menschen ab. Wo Ablehnung herrscht, kann Gott nicht wirken. Das betrifft auch die Kirche heute. Wo die Menschen selbst und aus eigener Kraft etwas bewirken wollen, lassen sie dem Geist Gottes keinen Raum. Wenn sie ihn ablehnen, zieht er sich auch zurück, denn der freie Wille ist Gott heilig. So ist es auch bis zum Schluss. Wer den Hl. Geist ablehnt und so auch die vergebende Barmherzigkeit Gottes, richtet sich selbst für die Hölle. Denn der Geist Gottes ist es, durch den uns vergeben wird. Jesus sagt zu seinen Jüngern als Auferstandener: „Empfang den Hl. Geist. Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben und wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert.“
Diese allzu menschliche Haltung, die Jesus hier anspricht, gilt zu jeder Zeit. So verweist er auf den Syrer Naaman, von dem wir in der Lesung gehört haben. Er nimmt es auch zuerst nicht an, lässt sich dann aber eines besseren belehren und so wird er doch geheilt. Zur Zeit der Propheten Elija und Elischa bleiben viele Heilungen aus, weil die Menschen nicht mit Glauben zu ihnen kamen und diese nicht anerkannten. Heilungen Gottes sind keine Automatismen. Wer innerlich gar nicht glaubt, dass Gott sie heilen kann, wird auch nicht geheilt. Wer nicht wenigstens ein wenig sein Herz dafür öffnet, an dem wird Gott auch nicht handeln können. Keiner wird gegen seinen eigenen Willen geheilt. Das gilt bis heute.
Jesus hat diese ganzen Worte nicht gesprochen, um irgendwen zu provozieren, sondern es stellt eine Lektion für die Menschen dar. Er sagt es, um sie wachzurütteln, damit sie ihn annehmen. Stattdessen werden sie wütend und wollen ihn umbringen. Jesus hat keine Angst und geht ganz gelassen durch die Menge hindurch weg von den Nazarenern. Sie haben die Zeit der Gnade nicht erkannt. Gott kritisiert die Menschen nicht, um sie fertig zu machen oder weil ihm das gefällt. Er tut es, um die Menschen zur Besinnung zu führen. Er weiß, was ihnen wirklich fehlt, er kann ihnen das lebendige Wasser aber nur zu trinken geben, wenn sie den Mund aufmachen und zu trinken beginnen. Man kann einen Ochsen oder Esel zwar ans Wasser zerren, trinken muss er aber selbst. Dieses Sprichwort betrifft auch unser Verhältnis zu Gott. Er kann uns an die Quellen lebendigen Wassers führen, doch trinken müssen wir selbst.

Angesichts der derzeitigen Coronakrise bleibt uns nur zu sagen: Wir Menschen saßen die ganze Zeit an der Quelle, doch tranken nicht daraus. Das Wasser sprudelte so vor sich hin, auch die himmlische Speise vereinsamte im Tabernakel, doch so wenige besuchten sie. Deshalb lässt Gott zu, dass wir für eine gewisse Zeit nicht mehr an der Quelle sitzen, damit wir sie wieder zu schätzen lernen. Herr, hab Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt. Schenke in dieser Krisenzeit, die für uns eine Chance darstellt, die Gnade einer tiefen Umkehr zu dir. Erneuere durch dein lebendiges Wasser, den Hl. Geist, das Antlitz der Erde, dass der Glaube in den Menschen neu zu sprudeln beginnt wie eine reine Quelle. Alle Engel und Heiligen, bittet für uns!

Ihre Magstrauss

Ein Kommentar zu „Montag der 3. Woche der Fastenzeit

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