Montag der 11. Woche im Jahreskreis

2 Kor 6,1-10; Ps 98,1.2-3b.3c-4; Mt 5,38-42

2 Kor 6
1 Als Mitarbeiter Gottes ermahnen wir euch, dass ihr seine Gnade nicht vergebens empfangt.

2 Denn es heißt: Zur Zeit der Gnade habe ich dich erhört, am Tag der Rettung habe ich dir geholfen. Siehe, jetzt ist sie da, die Zeit der Gnade; siehe, jetzt ist er da, der Tag der Rettung.
3 Niemandem geben wir auch nur den geringsten Anstoß, damit unser Dienst nicht verhöhnt werden kann.
4 In allem empfehlen wir uns als Gottes Diener: durch große Standhaftigkeit, in Bedrängnis, in Not, in Angst,
5 unter Schlägen, in Gefängnissen, in Zeiten der Unruhe, unter der Last der Arbeit, in durchwachten Nächten, durch Fasten,
6 durch lautere Gesinnung, durch Erkenntnis, durch Langmut, durch Güte, durch den Heiligen Geist, durch ungeheuchelte Liebe,
7 durch das Wort der Wahrheit, in der Kraft Gottes, mit den Waffen der Gerechtigkeit in der Rechten und in der Linken,
8 bei Ehrung und Schmähung, bei übler Nachrede und bei Lob. Wir gelten als Betrüger und sind doch wahrhaftig;
9 wir werden verkannt und doch anerkannt; wir sind wie Sterbende und siehe, wir leben; wir werden gezüchtigt und doch nicht getötet;
10 uns wird Leid zugefügt und doch sind wir jederzeit fröhlich; wir sind arm und machen doch viele reich; wir haben nichts und haben doch alles.

Im heutigen Abschnitt aus dem zweiten Korintherbrief mahnt Paulus die Korinther dazu an, die bis dahin ausführlich beschriebenen Bemühungen, Opfer und Leiden der Missionare und Apostel nicht umsonst geschehen zu lassen. Die Angeschriebenen sollen vielmehr daraus Konsequenzen ziehen und ihr eigenes Leben ebenso Christus hingeben. Ihnen ist so viel Gnade erwiesen worden. Es ist wirklich eine Zeit der Gnade, die sie nun auch nutzen sollen, indem sie ihr Leben ändern. Paulus zitiert an dieser Stelle Jes 49,8. Jetzt ist die Zeit der Rettung gekommen. Wenn uns jemand einen Rettungsring zuwirft, wäre es sehr töricht, nicht nach diesem zu greifen. So ist es Gott selbst, der den Menschen einen Rettungsring zuwirft, damit sie das ewige Leben haben. Dieser Ring sind wiederum die Werkzeuge Gottes, die Apostel und Missionare, die von der Liebe Gottes gedrängt allen Menschen das Evangelium verkünden.
Paulus bemüht sich, bei niemandem Anstoß zu erregen. Ganz konkret bedeutet das sogar, dass er selbst arbeiten geht und niemandem auf der Tasche liegt, damit sich bloß niemand darüber aufregt und von seiner verkündeten Botschaft abgelenkt wird.
Die Aufzählung verschiedenster Leidsituationen, die er daraufhin vornimmt, um zu zeigen, wie sehr die Missionare als Diener Gottes auf Gott vertrauen, ist gar nicht so weit hergeholt. Was er nämlich aufzählt, sind viele Erfahrungen, die er am eigenen Leib zu spüren bekam: Er wurde geschlagen, ins Gefängnis geworfen, war mit Arbeit überlastet, hat Nächte hindurchgewacht, lange Zeit gefastet auf den beschwerlichen Reisen, ja, er litt viel Not durch die Verleumdungen der Missgönner, die Steinigungen und Schiffbrüche. Er weiß, wovon er spricht, und das macht seine Worte so authentisch. Er spricht mit innerer Anteilnahme, nicht unbeteiligt und deshalb interessant für die Korinther. Sie wissen wohl viel von seinen Erfahrungen, da er eine lange Zeit bei ihnen gewohnt hat.
Er zählt auch Tugenden auf, die zugleich Früchte und Gaben des Hl. Geistes darstellen: Keuschheit (lautere Gesinnung), Erkenntnis, Langmut, Güte, Liebe. Wie ich in den letzten Wochen immer wieder thematisiert habe, geht es um beides: Hl. Geist und menschliches Bemühen, Hand in Hand, eine fruchtbare Synthese. Aus eigener Kraft würden Menschen wie Paulus gar nicht so lange aushalten, ohne unter der ihnen anvertrauten Last zu zerbrechen. Doch der Beistand des Hl. Geistes verleiht die Kraft, über sich selbst hinauszuwachsen.
Das Wort der Wahrheit nährt sie, der Geist ist ihre Kraft, die Waffen der Gerechtigkeit von Gott verliehen, nicht selbst geschmiedet. Sie sind ausgestattet mit der Demut, auf dass sie beides vor Gott tragen im Wissen um ihren wahren Wert – Schmähung und Ehrung, Lob und Tadel. Vor den Menschen werden sie als Betrüger verunglimpft und von der Welt abgelehnt. Zugleich wissen sie, dass sie von Gott anerkannt sind. Sie leiden viel, sodass man aus menschlicher Sicht sagen könnte, sie sind mehr tot als lebendig, doch in Gottes Augen leben sie das wahre Leben. Sie werden von der Welt in die Knie gezwungen, doch sie werden nicht vernichtet. Man kann sie äußerlich vielleicht quälen, doch in ihren Herzen bewahren sie die wahre Freude, Kinder Gottes zu sein. Diese kann ihnen keiner nehmen, denn sie ist eine Frucht des Hl. Geistes. Sie selbst mögen arm sein, doch sie machen viele reich mit der Gnade Gottes. Für sich selbst besitzen sie nichts, doch sie geben alles. Das ist das Leben eines Gottesdieners. Auf besondere Weise betrifft es jene, die um des Himmelreiches willen allein bleiben, die einen geistlichen Beruf haben – bis heute. Doch wir alle sind gewissermaßen als Getaufte zu einem solchen Leben berufen, wie Paulus es hier schildert. So wie er damit die Korinther anspricht, auf dass auch sie in ein Leben der Ganzhingabe hineinkommen, appelliert er auch an uns, alles zu geben für das Reich Gottes. So wird uns noch viel mehr zurückgegeben!
Der zweite Korintherbrief hat wie gesagt einen großen Konflikt als Kontext, deshalb erklärt Paulus so ausführlich, was seine Aufgabe ist. Was er uns allerdings erklärt, ist sehr entscheidend bis heute. Wir lernen, wie ein Geistlicher sein sollte. Was er beschreibt, hat nichts mehr mit Komfort zu tun. Doch wie viele Geistliche verharren lieber in ihrer Komfortzone, als alles zu geben? Und an alle Laien: Auch wir müssen uns heute fragen, ob wir immer unserem Sendungsauftrag gerecht werden.

Ps 98
1 Ein Psalm. Singt dem HERRN ein neues Lied, denn er hat wunderbare Taten vollbracht! Geholfen hat ihm seine Rechte und sein heiliger Arm.

2 Der HERR hat sein Heil bekannt gemacht und sein gerechtes Wirken enthüllt vor den Augen der Völker.
3 Er gedachte seiner Huld und seiner Treue zum Haus Israel. Alle Enden der Erde sahen das Heil unsres Gottes.
4 Jauchzet dem HERRN, alle Lande, freut euch, jubelt und singt!

Als Antwort beten wir Psalm 98, der betitelt ist als „Neues Lied auf den Schöpfer und Richter“. Es ist für uns ein neues Lied, weil wir der neuen Schöpfung angehören durch die Taufe. Das neugeborene Gottesvolk besteht nicht mehr aus jenen, die durch ihre Abstammung dazugezählt werden, sondern aus jenen, die durch den Glauben an Jesus Christus den Bund eingegangen sind.
Gott hat bisher viele wunderbare Taten vollbracht, wie es in Ps 98 heißt. Er ist wirklich ein Gott des Heils und die gesamte Menschheitsgeschichte ist eine Heilsgeschichte. Gott hat sein Volk immer wieder gerettet aus den Klauen des Bösen mit seiner Rechten und seinem Heiligen Arm. Er hat seinen Plan immer wieder kundgetan, da er ein sich offenbarender Gott ist. Er hat dies auch vor den Augen der Völker getan, also den nichtjüdischen Menschen, die dadurch seine Größe bezeugt haben. Mit Jesus Christus hat diese Offenbarung, das heißt seine Selbstmitteilung, einen Höhepunkt erreicht. So kann man wortwörtlich sagen: Gott hat sein Heil (יְשׁוּעָתֹ֑ו  jeschuato), seinen Jesus, der Welt bekannt gemacht. Dieser ist „seine Rechte“ und „sein heiliger Arm“. Der Hl. Irenäus von Lyon hat den Sohn und den Geist als die Hände Gottes bezeichnet. Durch Christus hat Gott die Heilstaten vollbracht – sowohl die Schöpfung (deshalb nennen wir Jesus auch den Schöpfungsmittler) als auch die Erlösung. Diese Völker sind es, die aufgrund der Offenbarung Gottes zum Glauben an ihn kommen und vom Hl. Geist erfüllt werden!
„Alle Enden der Erde sahen das Heil“. Die ganze Welt sah die Heilstaten Gottes. Das betrifft die Israeliten, die aus Ägypten herausgeführt worden sind und bei den nichtjüdischen Völkern für Anerkennung gesorgt hat. Das betrifft umso mehr das ganze Erlösungsgeschehen Jesu Christi, das für eine weltweite Evangelisierung und flächendeckende Gemeindegründungen gesorgt hat. Es begann mit dem Hauptmann am Kreuz („wahrlich, dieser war Gottes Sohn“) und ging weiter bis an die damaligen „Enden der Erde“. Paulus als Heidenapostel hat einen großen Anteil daran. Und es geht bis an die heutigen Enden!
Deshalb ist auch der Anfang des Psalms so signalhaft für christliche Ohren. Es ist ein „neues Lied“, das auf den Messias hinweist und über die Rettungsaktionen Gottes am Volk Israel hinausgeht. Ganz konkret können wir hier an das babylonische Exil denken, das neben dem Exodusgeschehen bei den Nichtjuden für Anerkennung gesorgt hat.
Vor den Augen der Völker ( הַ֝גֹּויִ֗ם  hagojim, die nichtjüdischen Völker!) hat Gott schon Gericht gewirkt, indem er das unterdrückte Volk aus der Knechtschaft der Babylonier befreit hat. Er hat auch vor den Heiden die Erlösung erwirkt (die Römer staunten nicht schlecht, als das Grab leer war, und der Hauptmann kam unter dem Kreuz zum Glauben). Gott wirkt Wunder auch heute noch vor den Augen der Nichtgläubigen und benutzt uns dafür. Wir sind heute seine Hände in dieser Welt, die anderen Menschen zum Glauben an Christus verhelfen. Wie unsere Aufgabe aussieht, als Laie und als Geistlicher, das haben wir in der ersten Lesung ja ausführlich gehört. Wir sollen mit unserer Lebensführung missionarisch wirken, sowohl als Laien als auch als Geistliche. In der Taufe werden wir aus der Knechtschaft der Erbsünde, aus dem Exil der Paradieslosigkeit befreit. Am Ende der Zeiten, wenn Jesus als verherrlichter Menschensohn zurückkehrt, wird Gottes Gericht universal und für alle offenbar durchgesetzt werden. Dann wird es aber zu spät für die Umkehr sein.
Gott bleibt seinem Volk treu, auch jetzt noch. Gott hat seinen Bund mit Israel nicht zurückgenommen!
Gott bleibt auch uns treu, die wir ihm durch jede Sünde immer wieder untreu werden. So ist Gott. Er starb für uns, ohne sein Opfer davon abhängig zu machen, ob wir seine Liebe zurückgeben oder nicht.
Seine Erlösungstat ist ein Grund zur Freude. Unsere Existenz, vor allem auf die Ewigkeit hin, haben wir allein Gott zu verdanken. Diese ist uns durch die Taufe geschenkt. Dadurch sind wir als Kinder Gottes neugeboren und als Erben eingesetzt worden. Das ist jeden Tag den Lobpreis Gottes wert, auch schon hier auf Erden! Im Himmel wird es unsere ewige Beschäftigung sein.

Mt 5
38 Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Auge für Auge und Zahn für Zahn.

39 Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin!
40 Und wenn dich einer vor Gericht bringen will, um dir das Hemd wegzunehmen, dann lass ihm auch den Mantel!
41 Und wenn dich einer zwingen will, eine Meile mit ihm zu gehen, dann geh zwei mit ihm!
42 Wer dich bittet, dem gib, und wer von dir borgen will, den weise nicht ab!

Letzte Woche hörten wir als Evangelium immer wieder aus Bergpredigt. Jesus nimmt in diesen Abschnitten verschiedene Gebote aus dem Dekalog und beginnt immer mit „Ihr habt gehört“. Dies ist auch heute der Fall, wo Jesus die Torah anhand von weiteren Beispielen erfüllt: „Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Auge für Auge und Zahn für Zahn.“ Jesus zitiert hier einen Vers aus dem Bundesbuch (Ex 21,23-25). Für seine Zeit war dieses Gesetz damals sehr fortschrittlich. Es war nämlich verbreitet, für ein einziges verletztes Schaf gleich die ganze Herde des anderen zu töten, wenn nicht sogar die Familie des anderen. Mit dem Gesetz aus dem Bundesbuch „Auge für Auge“ wurde diese maßlose Rache auf genau dasselbe Maß an Schuld eingedämmt, das man dem anderen angetan hat. Es war also eine gute Sache zu jener Zeit. Aber Jesus verdeutlicht nun auf der Höhe der Zeit, als die Juden nun schon mehr verstehen, dass es nicht die Endstation ist. Man soll nicht nur nicht maßlos Rache ausüben, sondern überhaupt keine Rache.
Das verlangt Jesus jetzt nicht einfach als übertriebene und unzumutbare Forderung, sondern er tut uns Menschen damit einen Gefallen. Wir können endlich frei sein von dieser ständigen Sorge um Gerechtigkeit. Dabei sollen wir keinen Widerstand leisten und alles mit uns machen lassen. Das hat nichts damit zu tun, dass wir nichts wert sind und deshalb mit Füßen zertreten werden sollen. Das heißt, dass wir aus der Spirale der Rache und der Gewalt heraustreten. Menschen, die merken, dass wir sie nicht zurückschlagen, sondern ihnen noch unsere andere Wange hinhalten, werden überrascht sein. Sie werden sich schämen, weil sie sich dann ihrer eigenen Schlechtigkeit bewusst werden.
Dasselbe gilt auch für die Situation, in der man von jemandem angeklagt und ausgebeutet wird. Wenn man dem anderen dann noch den Rest gibt, wird er merken, was er eigentlich tut. Das alles gilt natürlich nur, wenn der Mensch auch nur das kleinste Bisschen Gewissen hat.
Jesus nennt noch weitere Bilder, um diese entlarvende Ohnmacht der Liebe herauszustellen (nicht nur eine Meile mitgehen, sondern noch eine weitere; dem anderen borgen und geben). Aber auch bei dieser Haltung muss man genau hinschauen und diese vor dem Hintergrund des Nächstenliebegebots betrachten. Das Maß an Nächstenliebe wird davon bestimmt, was ich mir selbst Gutes tun würde. Das ist nichts Anderes als die goldene Regel. Das bedeutet, dass wir bereitwillig die andere Wange hinhalten sollen, wenn es so weit kommt. Und wenn jemand uns für unseren Glauben töten will, sollen wir es zulassen. Das heißt aber nicht, dass wir das Martyrium aktiv suchen sollen, sondern auf zuerst an uns geschehenes Unrecht reagieren sollen. Wenn wir nicht alleine sind, sondern für andere Menschen Sorge tragen, ist das auch ein Faktor, der zu berücksichtigen ist: Dann können wir vielleicht unsere Wange hinhalten, aber nicht die der uns Anvertrauten. Wenn jemand also unsere eigenen Kinder oder Familienangehörigen angreift, dürfen und sollen wir sie beschützen. Denn auch Jesus sagt im Johannesevangelium: „Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt.“ Umso mehr gilt dies für die eigene Familie.
Jesu Worte dringen direkt ins Herz und sind eine Herausforderung. Man wird dazu aufgefordert, zu lieben, wo es einem gegen den eigenen Strich geht, gegen das eigene Ego. Aber genau diese Art von Liebe, von Ohnmacht, von Gewaltlosigkeit entspricht dem Wesen Gottes. Die Menschen verhöhnen einen noch in der heroischen Tat des Wangehinhaltens. Wir werden dann nichts Anderes erwarten können, denn Jesus selbst ist noch am Kreuz ausgelacht worden, weil er als Messias sich nicht vom Kreuz herabgeholt hat. Und jene, die ein bisschen Wärme in ihren Herzen haben, werden von dieser entlarvenden Liebe berührt. Und wenn sie nach außen hin auch noch nichts zeigen werden, beginnt schon ein Prozess der Verwandlung in ihnen. Gott ist barmherzig und wir sollen durch unsere Hingabe und Vergebungsbereitschaft zu den verlängerten Armen der göttlichen Barmherzigkeit werden. Unser Lohn im Himmel wird groß sein, denn so wie der Vater den Sohn über alle anderen erhöht hat (Phil 2), so wird er auch uns erhöhen.

Bereits bei Paulus ist uns bewusst geworden, dass das Leben in Liebe hier auf Erden für uns Christen alles andere als Komfort bedeutet. Die höchste Form von Liebe tut weh. Es ist eine Kreuzigung unseres eigenen Egos, bis nichts mehr übrig ist. Es ist eine Armut, die nicht einmal mehr das übrig lässt, was man am Leibe trägt – ganz wie bei Jesus, dessen Gewand die Soldaten unter sich ausgelost haben. Es ist ein Ausbluten, ein Durchbohrtsein wie bei Christus. Das sieht bei uns vielleicht anders aus – wir werden nicht gekreuzigt im wörtlichen Sinne, aber im übertragenen Sinne. Da wo wir uns ganz verschenken, in Schande geraten, verlacht werden, leiden etc., alles durchmachen, was Paulus in der ersten Lesung beschrieben hat, dann sind wir Christus nahe wie nirgendwo sonst. Und wenn wir bereit sind, all das auf uns zu nehmen, wie es auch Jesus selbst im Evangelium erklärt hat, dann erben wir das Reich Gottes, dann werden wir jetzt schon überreich beschenkt mit allem Segen.

Ihre Magstrauss



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