Freitag der 11. Woche im Jahreskreis

2 Kor 11,18.21b-30; Ps 34,2-3.4-5.6-7; Mt 6,19-23

2 Kor 11
18 Da viele Menschen im Sinn dieser Welt prahlen, will auch ich einmal prahlen.
21 Zu meiner Schande muss ich gestehen: Dazu bin ich allerdings zu schwach gewesen. Wozu aber jemand den Mut aufbringt – ich rede jetzt als Narr – , dazu bringe auch ich ihn auf.
22 Sie sind Hebräer – ich auch. Sie sind Israeliten – ich auch. Sie sind Nachkommen Abrahams – ich auch.
23 Sie sind Diener Christi – jetzt rede ich ganz unvernünftig – , ich noch mehr: Ich ertrug mehr Mühsal, war häufiger im Gefängnis, wurde mehr geschlagen, war oft in Todesgefahr.
24 Fünfmal erhielt ich von Juden die vierzig Hiebe weniger einen;
25 dreimal wurde ich ausgepeitscht, einmal gesteinigt, dreimal erlitt ich Schiffbruch, eine Nacht und einen Tag trieb ich auf hoher See.
26 Ich war oft auf Reisen, gefährdet durch Flüsse, gefährdet durch Räuber, gefährdet durch das eigene Volk, gefährdet durch Heiden, gefährdet in der Stadt, gefährdet in der Wüste, gefährdet auf dem Meer, gefährdet durch falsche Brüder.
27 Ich erduldete Mühsal und Plage, viele durchwachte Nächte, Hunger und Durst, häufiges Fasten, Kälte und Nacktheit.
28 Um von allem andern zu schweigen, dem täglichen Andrang zu mir und der Sorge für alle Gemeinden:
29 Wer ist schwach und ich bin nicht schwach? Wer kommt zu Fall und ich werde nicht von brennender Sorge verzehrt?
30 Wenn schon geprahlt sein muss, will ich mit meiner Schwachheit prahlen.

In der heutigen Lesung hören wir einen Ausschnitt aus dem zweiten Korintherbrief, in dem Paulus „prahlt“. Das muss man rhetorisch betrachten und am Ende wird auch deutlich, welche Art von Prahlerei er eigentlich betreibt: Er gibt an mit seiner Schwachheit, denn der springende Punkt ist: In unserer Schwachheit sind wir stark.
Auch dieser Abschnitt muss als Narrenrede verstanden werden, ja er bezeichnet sich sogar explizit als solcher. Er macht sich gerne zum Hans Wurst um des Himmelreiches willen, er demütigt sich, um die Herzen der Menschen zu berühren. All dies tut er, um seine Kritik an den Korinthern so zu formulieren, dass sie das Entscheidende wirklich an ihr Herz heranlassen. Die Kritik betrifft vor allem die kritiklose und unreflektierte Akzeptanz von falschen Messiassen mit falschen Evangelien und falschen Taufen. Es geht um Irrlehrer, die ihre Häresien in Korinth verbreiten konnten. Gegen diese grenzt sich Paulus im Folgenden ab:
Sie sind Hebräer so wie Paulus. Damit ist gemeint, dass man jüdischer Abstammung ist. Eigentlich impliziert diese Behauptung auch, dass man im Hl. Land geboren ist, nicht in der Diaspora. Dagegen sind nämlich die außerhalb Israels Geborenen die sogenannten Hellenisten. Dies scheint hier aber nicht gemeint zu sein, denn Paulus ist ja in Tarsus geboren und nicht im Hl. Land. Jene Irrlehrer, wir können uns vorstellen, dass damit vor allem radikale Judenchristen gemeint sind, sind wie Paulus Israeliten und Nachkommen Abrahams. Sie gehören zum Gottesvolk durch ihre Abstammung. Es scheinen wirklich Christen zu sein, keine Juden, die gegen das Evangelium in Korinth aufgetreten sind. Und doch ist Paulus mehr Christ als jene, wohl weil sie nicht das ganze Evangelium gepredigt haben oder einfach weil sie nicht mit derselben Hingabe und Opferbereitschaft verkündet haben. Und so „prahlt“ er mit seinem Leiden: Er hat mehr auf sich genommen und wurde häufiger verhaftet, bei ihm ging es wirklich um die Existenz, er wurde fünfmal gegeißelt – gemäß der damaligen Vorschrift mit 39 Hieben, für den Fall dass man sich verzählt einen weniger als 40 Hiebe. Auch mit Ruten wurde er ausgepeitscht, ganze dreimal, er überlebte sogar eine Steinigung, erlitt dreimal Schiffbruch, überlebte einen langen Aufenthalt auf dem offenen Meer. Immer wieder wurde er in die Knie gezwungen, immer wieder musste er mit dem Überleben kämpfen, doch der Herr hat ihn immer wieder gerettet. Unzählige Male war der Gefahren ausgesetzt, doch hat der Herr ihn behütet. Er hat sehr viel gelitten und alles aufgeopfert. Die vielen durchwachten Nächte, die Kälte, der Hunger, der Durst, all dies nahm er auf sich für jene, die das Evangelium annehmen würden. Die Früchte der Evangelisierung gehen gerade auf diese ganzen Leiden zurück. Wir dürfen das nicht einfach überlesen: Gott hat wunderbare Dinge mit uns vor. Er gebraucht uns als seine Werkzeuge für sein Heilswerk, doch damit die Menschen all diese Gnadenströme erhalten können, müssen wir für diese Menschen leiden. Ganz schnell sehen wir das Wirken der Heiligen, z.B. die Dinge, die auf die Fürsprache des Hl. Pater Pio geschehen sind, auch schon zu seinen Lebzeiten. Doch das immense Leid, das er dafür auf sich genommen hat, ist uns nicht immer so lebendig vor Augen. Genau dies beschreibt Paulus auch in seinem Brief. Wie viel er erst einmal durchmachen musste, damit die Menschen diese wunderbaren Früchte genießen können, das sieht der Genießer gar nicht immer. Er erklärt den Korinthern das alles nicht, um ihnen Vorwürfe zu machen, sondern um aufzuzeigen, worin der entscheidende Unterschied zwischen ihm als Missionar und den vermeintlichen Missionaren besteht, die in Wirklichkeit Irrlehrer sind.
Sie prahlen mit ihrer Stärke, er aber prahlt mit seiner Schwachheit. Sie sind hochmütig, er aber offenbart durch seine Worte seine wahre Demut. Das ist ein wichtiges Unterscheidungskriterium für die Korinther.
Wie ist es bei uns? Können wir so mutig zu unseren Schwächen stehen? Unsere Grenzen offen zugeben und daraus schlussfolgern, dass der Herr all unsere Unvollkommenheiten vervollkommnet? Und wie steht es um unsere Opferbereitschaft für das Reich Gottes? Können wir so wie Paulus unser Leben hingeben, all die Leiden mit Freude tragen und ganz bewusst für jene aufopfern, die es am meisten brauchen? Sind wir bereit, unsere Existenz in die Hände Gottes zu geben? Geht es uns zuerst um das Reich Gottes so wie Paulus?

Ps 34
2 Ich will den HERRN allezeit preisen; immer sei sein Lob in meinem Mund. 

3 Meine Seele rühme sich des HERRN; die Armen sollen es hören und sich freuen. 
4 Preist mit mir die Größe des HERRN, lasst uns gemeinsam seinen Namen erheben! 
5 Ich suchte den HERRN und er gab mir Antwort, er hat mich all meinen Ängsten entrissen. 
6 Die auf ihn blickten, werden strahlen, nie soll ihr Angesicht vor Scham erröten. 
7 Da rief ein Armer und der HERR erhörte ihn und half ihm aus all seinen Nöten.

Heute beten wir einen wunderbaren Lobpreispsalm, mit dem wir Gottes große Taten rühmen.
„Ich will preisen“ ist ein typischer Psalmenbeginn – die Selbstaufforderung zum Lob. David bekundet sein „Jawort“ gegenüber Gott durch einen andauernden Lobpreis.
Mit „meine Seele“ wird das hebräische Wort נַפְשִׁ֑י nafschi übersetzt, was eigentlich viel mehr als nur die Seele meint. Das biblische Menschenbild ist nicht geteilt, sodass man sagen kann, er hat einen Körper und eine Seele. Vielmehr ist der Mensch ein Körper und eine Seele. Das hebräische Wort ist also umfassender zu übersetzen im Sinne von „mein Leben“. Es meint die gesamte Existenz des Menschen, die sich des HERRN rühmen soll. David möchte Gott in allen Lebenslagen, mit seinem ganzen Sein preisen. Er möchte das tun, was wir Menschen in der Ewigkeit dauerhaft vornehmen werden – den Lobpreis Gottes.
„Die Armen sollen es hören und sich freuen“ – warum haben die Armen einen Grund zur Freude? Wenn ein Mensch Gott mit allem preist, was er ist und hat, dann tut er dies auch durch die gelebte Nächstenliebe. Und deshalb können die Armen aufatmen, das heißt die Randständigen, Rechtlosen, die Witwen und Waisen, die Fremden und Kranken. Hier geht es um das Doppelgebot der Liebe. Je mehr jemand in Gott lebt, desto mehr gibt er sich auch für den Nächsten hin. Diese Ganzhingabe versprechen ja die Apostel, weshalb sich auch die Armen der Christengemeinden freuen können. Besonders Paulus erklärt ja, dass er dies vornimmt und schon getan hat. Die Armut, die in Korinth herrscht, ist die Unkenntnis gegenüber Christus und seinem Evangelium. Sie können sich freuen, weil Paulus bei der Wahrheit bleibt und sie mit seinem ganzen Leben bezeugt.
Auch die Lobaufforderung in Vers 4 ist typischer Psalmenstil. Oft ist diese auch so formuliert, dass der Psalmist die ganze Schöpfung oder Bereiche der Schöpfung zum Lob auffordert.
„Ich suchte den HERRN und er gab mir Antwort“ ist, was Jesus in seiner Verkündigung aufgreift, wenn er sagt: „Wer sucht, der findet. Wer anklopft, dem wird aufgetan.“ Hier könnte man die Verbform דָּרַ֣שְׁתִּי daraschti mit „ich habe aufgesucht“ übersetzen, denn Gott antwortet dem Suchenden. Gott ist es, der auch unsere Ängste von uns nimmt. Angst ist nicht vom Hl. Geist und deshalb ist der Mut/die Tapferkeit auch eine Frucht des Hl. Geistes.
Vers 6 ist eine wunderbare Reflektion dessen, wen man eigentlich anschauen soll – nämlich Gott. Wenn man auf ihn schaut und von ihm aus dann auf die Menschen, dann ist es die richtige Haltung. Dann wird man nicht auf das Ansehen der Person achten und sich vom Strahlen des Reichen beeinflussen lassen. Denn Gottes Licht übertönt alles Andere. Es wird auch auf das eigene Gesicht zurückfallen, sodass das einzige Ansehen der Person, auf das wir bei unseren Mitmenschen achten sollen, die Reflektion des Lichtes Gottes ist. So lesen wir in Vers 7, dass Gott die Gebete eines Armen erhört und ihn aus seinen Nöten erlöst. Bei Gott gibt es kein „Nein“, nur ein „Ja“, „Anders“ oder „Später“. Er sieht, dass es Paulus, dem Fürsprecher der vielen Gemeinden im Römischen Reich, wirklich ernst ist. Weil er bereit ist, all die Strapazen und Leiden auf sich zu nehmen für die Korinther und all die anderen Christen, deshalb erhört Gott auch die Gebete jener Gemeinden. Gott sieht die Aufrichtigkeit.

Mt 6
19 Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen,
20 sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen!
21 Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.
22 Die Leuchte des Leibes ist das Auge. Wenn dein Auge gesund ist, dann wird dein ganzer Leib hell sein.
23 Wenn aber dein Auge krank ist, dann wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß muss dann die Finsternis sein!

Im Evangelium hören wir wieder einen Ausschnitt aus der Bergpredigt. Diesmal geht es um die Schätze, die wir sammeln sollen. Es gibt zwei Arten von Schätzen, die wir horten können: die Schätze des irdischen Daseins und die Schätze im Himmel. Während die irdischen Schätze nicht ewig sind und uns nicht glücklich machen können, sind die Schätze des Himmelreichs ewig und wirklich beglückend. Die Schätze der Welt können uns gestohlen werden, sie können zerstört werden oder einbrechen. Wenn wir heutzutage z.B. an Finanzen denken, an Wertpapiere, an all die Güter, die von Schwankungen betroffen sind, können wir wirklich verstehen, warum sie uns nicht glücklich machen können: Ständig hat man Sorge, dass der Aktienkurs gut ist, dass es zu keiner Inflation kommt, dass wenn man viel Geld oder Schmuck und andere wertvolle Gegenstände hat, sie einem gestohlen werden können. Menschen mit viel Besitz können nachts nicht ruhig schlafen. Auch schöne Villen müssen renoviert werden, auch Burgen und Schlösser zerfallen irgendwann. Motten machen auch vor Gucci, Armani und Hugo Boss nicht Halt. Was passiert also, wenn die Menschen ihr Herz an all diese Dinge hängen und diese Dinge ihnen dann weggenommen werden oder kaputt gehen? Sie werden am Boden zerstört und alles andere als glücklich sein. Ist es das wert, vor allem mit Blick auf die Ewigkeit? Das Totenhemd hat keine Taschen, heißt es ja sprichwörtlich. Sterben müssen wir alle und können auch unseren angesammelten Schatz nicht in die Ewigkeit mitnehmen. Ja selbst der teure Sarg, den wir wählen, wird irgendwann zerfressen und zerfällt. Der am sichersten verwahrte Schatz ist der Schatz im Himmel. Es gibt keinen Safe, der besser vor Dieben geschützt ist, als der himmlische! Aber was sind die Schätze, die wir im Himmel horten können? Es geht um die Gnade, die wir uns anhäufen, die weder ein Haltbarkeitsdatum besitzt, noch einer Inflation anheimfallen kann. Sie ist wie ein Haus, das wir im Himmel bauen, Stein für Stein. Jesus sagt zu seinen Aposteln: Im Hause meine Vaters gibt es viele Wohnungen. Das bedeutet aber nicht, dass wir ins gemachte Nest kommen, nachdem wir uns in diesem irdischen Dasein zurückgelehnt haben. Wir sind zur Heiligkeit berufen!
Wenn wir unser Herz an diese überirdischen Güter hängen, werden wir weder enttäuscht, noch unglücklich. Die echte Freude kommt von Gott, denn sie ist die Frucht des Hl. Geistes.
Was meint Jesus mit den Augen als Leuchte des Leibes? Wir formulieren es auch so: Die Augen sind die Fenster zur Seele. Was durch den Sündenfall ins Herz des Menschen eingepflanzt worden ist, ist die Anfälligkeit zur Begierde. Ein wesentlicher Anteil an dem Aufflammen von Begierde sind die Augen. Was wir sehen, wollen wir haben – nicht nur im sexuellen Sinne, sondern auch gerade im habgierigen Sinne, worum es Jesus in diesem Abschnitt ja geht. Wenn in unserem Herzen also nicht die Begierde regiert, sondern die stete Sehnsucht nach der Gnade Gottes, dann wird unser Auge gesund und rein sein, wie Jesus es hier ausdrückt. Was wir anschauen, wird in uns dann nicht die Reaktion hervorrufen: Das will ich haben! Vielmehr werden wir dann immer als erstes fragen: Brauche ich das wirklich? Und vor allem: Bringt mich das näher zu Gott oder entfernt es mich von ihm? So wird der ganze Leib hell sein, das ganze Leben des Menschen wird eine gesunde Ordnung haben, die den Fokus immerzu auf das Himmelreich legt.
Wenn das Auge aber voll der Begierde auf das Leben schaut, stets mit dem Grundsatz, immer mehr haben zu wollen, dann wird der Leib finster sein, das ganze Leben nicht mehr auf die überirdischen Schätze konzentriert sein. Es gibt aber kein Jein, sondern nur ein Entweder Oder. Man kann nicht zwei Herren dienen und so entfernt sich der Mensch vom Reich Gottes. An anderer Stelle erklärt Jesus, dass die Menschen wie die Kinder sein sollen. Kinder wollen auch haben, aber sie nehmen es sich nicht gewaltsam, sondern lassen es sich von den Eltern geben. Sie halten ihre leeren Hände den Eltern hin, die sich um sie sorgen. Das ist die Haltung, mit der wir Gott begegnen sollen: Wir sollen uns alles von ihm schenken lassen, voller Gottvertrauen und ganz frei von Begierde. War es nicht schon im Garten Eden so? Die Menschen waren in vollkommener Glückseligkeit, weil sie Gottes Güte nicht einen Moment lang angezweifelt haben. Sie haben sich alles von ihm schenken lassen. Doch in dem Moment, wo sie sich selbst genommen haben, was ihnen nicht zustand, das nennt sich ja Begierde, haben sie diese Glückseligkeit zerstört.
Es ist ja auch die Haltung eines Kindes, die Paulus in der Lesung einnimmt: Er prahlt mit seiner Armut. Er macht alles von Gott abhängig und ist bereit, sehr viel zu leiden um des Himmelreiches willen. Er hat die wahren Schätze in seinem Leben erkannt und strebt deshalb nicht nach den irdischen. Licht und Helligkeit bei Jesu Worten dürfen wir moralisch betrachten als Stand der Gnade: Wenn wir voll der Begierde sind, verlieren wir den Stand der Gnade, denn wir nehmen uns in Form von Diebstahl, Ehebruch oder Verunglimpfung. Sind wir aber frei davon, hängt unser Herz an den überirdischen Schätzen, werden wir diese Sünden nicht begehen und ganz in der Gemeinschaft mit Gott sein. Letztendlich macht uns dieses Leben glücklich, denn wir sind frei vom Drang der Begierde. Diese richtet unseren Blick ja unentwegt auf das Habenwollen, das nie endet.

Meine Großmutter sagte gerne: Du sollst nicht allmeinig sein, nur in einem Fall – von der Gnade Gottes kannst du nie genug ansammeln!

Ihre Magstrauss

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