Mittwoch der 12. Woche im Jahreskreis

Gen 15,1-12.17-18; Ps 105,1-2.3-4.6-7.8-9; Mt 7,15-20

Gen 15
1 Nach diesen Ereignissen erging das Wort des HERRN in einer Vision an Abram: Fürchte dich nicht, Abram, ich selbst bin dir ein Schild; dein Lohn wird sehr groß sein.
2 Abram antwortete: Herr und GOTT, was kannst du mir geben? Ich gehe kinderlos dahin und Erbe meines Hauses ist Eliëser aus Damaskus.
3 Und Abram sagte: Siehe, du hast mir keine Nachkommen gegeben; so wird mich mein Haussklave beerben.
4 Aber siehe, das Wort des HERRN erging an ihn: Nicht er wird dich beerben, sondern dein leiblicher Sohn wird dein Erbe sein.
5 Er führte ihn hinaus und sprach: Sieh doch zum Himmel hinauf und zähl die Sterne, wenn du sie zählen kannst! Und er sprach zu ihm: So zahlreich werden deine Nachkommen sein.
6 Und er glaubte dem HERRN und das rechnete er ihm als Gerechtigkeit an.
7 Er sprach zu ihm: Ich bin der HERR, der dich aus Ur in Chaldäa herausgeführt hat, um dir dieses Land zu eigen zu geben.
8 Da sagte Abram: Herr und GOTT, woran soll ich erkennen, dass ich es zu eigen bekomme?
9 Der HERR antwortete ihm: Hol mir ein dreijähriges Rind, eine dreijährige Ziege, einen dreijährigen Widder, eine Turteltaube und eine junge Taube!
10 Abram brachte ihm alle diese Tiere, schnitt sie in der Mitte durch und legte je einen Teil dem andern gegenüber; die Vögel aber zerschnitt er nicht.
11 Da stießen Raubvögel auf die toten Tiere herab, doch Abram verscheuchte sie.

12 Bei Sonnenuntergang fiel auf Abram ein tiefer Schlaf. Und siehe, Angst und großes Dunkel fielen auf ihn.
17 Die Sonne war untergegangen und es war dunkel geworden. Und siehe, ein rauchender Ofen und eine lodernde Fackel waren da; sie fuhren zwischen jenen Fleischstücken hindurch.
18 An diesem Tag schloss der HERR mit Abram folgenden Bund: Deinen Nachkommen gebe ich dieses Land vom Strom Ägyptens bis zum großen Strom, dem Eufrat-Strom.

In der heutigen Lesung hören wir wieder einen Abschnitt aus der Abrahamsgeschichte. Vor unserem Abschnitt hören wir davon, dass Abram Krieg gegen die Könige der umliegenden Orte führte, die Sodom und Gomorrha ausgeraubt und Lots Familie sowie Besitz als Kriegsbeute mitgeführt hatten. Abram hat also eine Rettungsaktion durchgeführt, bei der er den gesamten Besitz und alle Familienmitglieder aus den Klauen der Feinde gerettet hat. Daraufhin begegnete Abram Melchisedek, dem König von Salem und Priester des höchsten Gottes. Dieser segnet Abram und bringt Brot und Wein dar. Diese sehr symbolträchtige Begegnung geht dem heutigen Abschnitt unmittelbar voraus.
Abram ist weiterhin kinderlos geblieben und so wendet er Gott gegenüber ein, als dieser ihm große Verheißungen macht, dass er ja nicht einmal einen leiblichen Erben hat und sich so gar nicht belohnt fühlen kann. Er deutet in dem Zuge an, dass sein Haussklave alles erben wird. Gott versichert ihm aber zum dritten Mal, dass er so viele Nachkommen haben wird, dass man sie gar nicht alle zählen kann. Diesmal zeigt Gott ihm nicht den Sand am Meer oder den Staub auf der Straße, sondern die Sterne am Himmel. Immer wieder ermutigt Gott Abram, damit er geduldig aushält und seiner Verheißung glaubt. Dies tut er auch an dieser Stelle. Es heißt, dass Gott Abrams Glauben ihm als Gerechtigkeit anrechnet. Es geht dabei nicht einfach nur darum, dass Abram Gottes Worte für wahr hält, sondern auch darum, dass er sich entsprechend verhält. Er befolgt Gottes Willen immer wieder, weshalb sein Glaube als Glaubensgehorsam zu verstehen ist.
Gott setzt an zu Offenbarungsworten, was typisch ist im Kontext von Bundesschlüssen. Später wird Gott sich vorstellen mit den Worten: Ich bin der HERR, dein Gott, der dich aus Ägypten heraufgeführt hat. Dies wird der Beginn der Zehn Gebote sein, die Mose auf dem Sinai empfangen wird. Auch hier beginnt ein Bundesschluss mit der Selbstvorstellung Gottes, bei der die Beschreibung der Heilstaten Gottes mit einem Relativsatz ausgedrückt wird. Gott hat Abram aus Chaldäa nach Kanaan geführt.
Abram fragt Gott, woran er erkennen kann, dass Gott es mit ihm ernstmeint. So hören wir nun die Vorgaben Gottes zu einer Opfergabe: Abram soll ein dreijähriges Rind, eine dreijährige Ziege, einen dreijährigen Widder, eine Turteltaube oder junge Taube hernehmen, sie schlachten und in der Mitte zerteilen außer die Vögel. Durch das Fleisch werden Raubvögel angezogen, die Abram verscheuchen muss. Die Auswahl der Opfertiere sowie ihr Alter sind unterschiedlich ausgelegt worden. Die Kirchenväter sehen darin sinnbildliche Andeutungen und Präfigurationen des einen endgültigen Opfers. Wiederum andere meinen, dass die Dreizahl die Trinität andeuten. Dass die Tiere drei Jahre alt sind, wird unter anderem damit erklärt, dass es das perfekte Alter für jene Tiere darstellt. So kommt Gott nur das beste zu. Manche legen die Tiere so aus, dass sie bestimmte Phasen in der kommenden Heilsgeschichte des Volkes Israel symbolisieren.
Warum muss Abram überhaupt etwas opfern? Gott ist in Begriff, einen Bund mit Abram zu schließen. Bundesschlüsse gehen stets ein mit einem Zeichen, einem Opfer und einer Gesetzgebung einher. Das Opfer bereitet Abram vor, das Zeichen dieses Bundesschlusses wird uns heute nicht mehr verlesen: Es geht um die Beschneidung. Als Gesetz haben wir noch nicht die Torah, aber den Glaubensgehorsam. Abram soll auf Gottes Worte hören und seinen Willen befolgen. Er soll zudem nur auf ihn hören und keinen anderen Göttern nachfolgen. Schließlich ist Gott der einzige Gott, der ihm so viele Heilstaten erwiesen hat und Verheißungen für ihn bereithält.
Abram fällt bei Einbruch der Dunkelheit in einen tiefen Schlaf und bekommt es mit der Angst zu tun. Warum eigentlich? Was ist los? Man kann dies zweierlei auslegen: Entweder handelt es sich bei dieser aufkommenden Angst um Gottesfurcht, weil Abram nun zur Ruhe kommt und alles verarbeitet. Was Gott alles in seinem Leben bewirkt hat, kann den kleinen schwachen Menschen nur in Staunen versetzen! Oder Abram ist geistlichen Anfechtungen und Versuchungen ausgesetzt. Es heißt ja auch, dass die Dunkelheit eingesetzt hat. Er kommt gleichsam in einen Zustand, in dem er auf sich selbst zurückgeworfen ist.
Doch Abram ist nicht allein. Inmitten der Dunkelheit kommt Gottes Herrlichkeit auf die Opfertiere hinab. Er manifestiert sich als rauchender Ofen und lodernde Fackel und fährt durch die Fleischstücke hindurch. Für uns ist diese Szene bei genauerem Nachdenken eine Präfiguration, ein Typos für die Eucharistie. Was wir hier sehen, ist wie nach der Epiklese in jedem Hochgebet: Der Geist Gottes kommt auf die Gaben herab und heiligt sie. Wie Gott mit Abram einen Bund schließt und somit sein Versprechen bestärkt, wird in jeder Hl. Messe der Bund zwischen Gott und Mensch erneuert.
Gott verspricht Abram ganz offiziell, was er ihm schon mehrfach gesagt hat: Abrams Nachkommen werden das Land Kanaan erben.
Als Bundeszeichen wird Gott Abram die Beschneidung auftragen, aber erst später. So werden alle, die zum Volk Israel gehören, mit der Beschneidung zur Bundesfamilie Gottes.

Ps 105
1 Von David. Preise den HERRN, meine Seele, und alles in mir seinen heiligen Namen!
2 Preise den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat!
3 Der dir all deine Schuld vergibt und all deine Gebrechen heilt,

4 fragt nach dem HERRN und seiner Macht, sucht sein Angesicht allezeit!
6 Ihr Nachkommen seines Knechts Abraham, ihr Kinder Jakobs, die er erwählt hat.
7 Er, der HERR, ist unser Gott. Auf der ganzen Erde gelten seine Entscheide.
8 Auf ewig gedachte er seines Bundes, des Wortes, das er gebot für tausend Geschlechter,
9 des Bundes, den er mit Abraham geschlossen, seines Eides, den er Isaak geschworen hat
.

Der heutige Psalm ist eine wunderbare Antwort auf die Lesung. Auch wenn er erst viel später verfasst worden ist als Abrams Bundesschluss, könnte man die Worte Abram in den Mund legen. Hätte es diesen Lobpreis damals schon gegeben, hätte Abram ihn sicher voller Freude angestimmt.
Der Psalm beginnt wie so oft mit einer Selbstaufforderung zum Lob: „Preise den HERRN, meine Seele, und alles in mir seinen heiligen Namen!“ Dieser heilige Name ist es, der Abram in Gottesfurcht versetzt und durch den er die vielen Heilstaten Gottes in seinem Leben erfährt.
„Und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat!“ Abram darf wirklich nie vergessen, was Gott ihm Gutes getan hat und tun wird. Das muss er sich selbst sagen, denn schon bald wird er Gottes Verheißungen für einen Moment vergessen. Dies wird weitreichende Folgen haben.
„Der dir all deine Schuld vergibt und deine Gebrechen heilt“ – es ist genau diese Reihenfolge, die wir bemerken müssen. Zuerst vergibt Gott uns die Schuld. Dies ist nämlich die wichtigste Form von Heilung – die seelische. Wenn wir wieder mit Gott versöhnt sind und zurückversetzt sind in den Radius seiner Gnade, kann diese uns auch umfassend heilen. Die psychischen und körperlichen Auswirkungen unserer im Kern seelischen Probleme, können nun auch geheilt werden, weil der seelische Kern wiederhergestellt ist. Das ist eine Reihenfolge, die uns in der Hl. Schrift sowohl im Alten als auch im Neuen Testament begegnet.
„Fragt nach dem HERRN und seiner Macht“ – die hebräische Verbform דִּרְשׁ֣וּ dirschu ist eigentlich mit „suchet, forscht“ zu übersetzen. Es geht also darum, in allem immer den Herrn zu suchen.
„Sucht sein Angesicht allezeit!“- auch בַּקְּשׁ֖וּ baqschu kann mit „suchen“ übersetzt werden, aber auch mit „wollen, begehren, bitten“. Beide Sätze sagen etwas Ähnliches aus und sind ähnlich strukturiert, was wir Parallelismus nennen. Der Mensch soll immer nach dem Angesicht Gottes verlangen. Es umschreibt, was mit dem Sch’ma Israel zusammengefasst wird (Dtn 6,4ff.), die absolute Gottesliebe und deshalb das stete Interesse daran, ihn besser zu verstehen. Es geht darum, das Herz an ihn zu hängen. Wenn man dies tut, wird das Herz immer wieder Heilung erfahren.
So wie wir schon oft gebetet haben, ergeht auch hier die Aufforderung an uns, Gottes Heilstaten nie zu vergessen („Gedenkt der Wunder, die er getan hat…“). So werden wir nie undankbar und auch nie etwas für selbstverständlich nehmen, was Gott uns schenkt. Wir gedenken der großen Taten Gottes mit dankbarem Herzen in jeder Eucharistie. Wir beten jeden Tag die Psalmen und loben Gott darüber hinaus mit Hymnen und anderen Lobliedern.
Gott ist der Herrscher des Alls und deshalb gilt, was er entscheidet. Alles ist seinem universalen Heilswillen unterworfen, was auch für uns sehr tröstlich ist! Das bedeutet nämlich, dass auch der Böse nur so viel anrichten kann, wie Gott zulässt. Sobald das Ende der Zeiten erreicht ist, wird Gott ihm sofort und ganz ohne Mühe Einhalt gebieten. Er wird den Bösen für immer zerstören und wir werden nie wieder leiden müssen. Dies bestärkt Gott Abram gegenüber ja auch und dies lässt den Mann die Situation aushalten, in der es noch nicht geschehen ist. Er glaubt Gott weiterhin, auch wenn er schon hochbetagt und kinderlos geblieben ist.
Gott ist der Treue, der es wirklich ernst meinte, als er den Bund mit Abraham ewig nannte. Die tausend Geschlechter, die hier genannt werden, sind eine symbolische Zahl, sodass wir nicht anfangen müssen, Geschlechter auszurechnen. Es ist ein Code, der eine sehr lange Zeit umschreibt und im poetischen Kontext der Psalmen als Stilmittel fungiert.
Gott hält seine Versprechen und so dürfen auch wir gläubig ausharren, bis der verherrlichte Menschensohn wiederkommen wird am Ende der Zeiten. Er hat uns ja versprochen, dass er uns reich belohnen werde, wenn wir bis zum Schluss standhaft und wachsam gewesen sind. Und wenn es in unserem Leben schwer wird, trägt er uns hindurch, der vor dem Heimgang zum Vater sagte: „Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“

Mt 7
15 Hütet euch vor den falschen Propheten; sie kommen zu euch in Schafskleidern, im Inneren aber sind sie reißende Wölfe.

16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Erntet man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen?
17 Jeder gute Baum bringt gute Früchte hervor, ein schlechter Baum aber schlechte.
18 Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte hervorbringen und ein schlechter Baum keine guten.
19 Jeder Baum, der keine guten Früchte hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen.
20 An ihren Früchten also werdet ihr sie erkennen.

Im Evangelium hören wir aus den letzten Abschnitten der Bergpredigt einige wichtige Worte: Jesus warnt die Jünger vor falschen Propheten, die sich tarnen und harmlos geben, doch in Wirklichkeit Böses im Schilde führen. Sie sind eine reale Gefahr, nicht nur für das biologische Leben, sondern vor allem für das ewige Leben. Sie verwirren die Schafe und bringen sie weg von Gott. In den letzten Wochen haben wir aus dem zweiten Korintherbrief immer wieder Abschnitte gehört. Da wurde diese Warnung Jesu ganz konkret fassbar. Paulus musste unter Tränen und blutendem Herzen die Korinther von den Häresien überzeugen und seine Unschuld beweisen. Wie schnell fällt man auf die falschen Lehren rechtgläubig getarnter Propheten herein! Ehe man sich versieht, hat man den Weg Gottes schon verlassen. Deshalb ist es wichtig, wachsam zu sein und immer kritisch zu prüfen, ob jemand vom Hl. Geist erfüllt spricht oder ein Häretiker und Verführer ist.
Jesus sagt, dass man die Authentizität eines vermeintlichen Gottesdieners an den Früchten erkennt: Die Früchte zeigen, um welchen Baum es sich handelt. Das kann man nicht verbergen. Man kann nicht Trauben an einem Dornengestrüpp nachmachen oder Feigen an Disteln. Da gerät die Täuschung an ihre Grenzen. Deshalb muss man auf die Früchte eines Propheten achten, um ihn als von Gott oder vom Bösen einzuordnen. Was heißt das konkret? Wenn ein Prophet zum Beispiel Ereignisse ankündigt, die nicht eintreten, wenn ein Prophet sich für die Mächtigen dieser Welt ausspricht, die offensichtlich gegen Gottes Willen handeln, wenn er zur Sünde aufruft, statt zur Umkehr, dann sind das deutliche Zeichen schlechter Früchte.
Das Bild von Baum und Früchten ist vor allem ein moralisches. Jesus verwendet es immer wieder, um das Verhalten von Menschen zu erklären und auch auf das Gottesgericht zu beziehen. Der Mensch wird ja anhand des eigenen Verhaltens von Gott gerichtet werden. So hören wir am Ende davon, dass Gott einen schlechten Baum ins Feuer werfen wird. Das ist ein eindeutiges Bild für die Hölle. Dabei werden nicht nur Propheten gerichtet, sondern jeder einzelne Mensch.

Heute hören wir vom Glauben Abrams, den Gott als Gerechtigkeit anrechnet. Jesus ergänzt das Verständnis dieses Glaubens durch seine Worte von guten und schlechten Früchten. So begreifen wir auch Abram besser, der nicht einfach aufgrund seines theoretischen Fürwahrhaltens der Verheißungen Gottes gerecht genannt wird, sondern aufgrund seines ganz konkreten Gehorsams. Wir sollen dabei Gott gehorchen, keinen falschen Propheten. Im Psalm ist uns ja erklärt worden, dass wir Gottes Angesicht allezeit suchen sollen. Wenn wir von Herzen mit Gott verbunden sind – und das sind wir ja durch den Bund, den wir mit ihm eingegangen sind – dann werden wir nicht so schnell auf Verführer hereinfallen. Dann sind wir hellwach und erkennen die antichristlichen Entwicklungen unserer Zeit. Dann knien wir in einer EM nicht nieder aufgrund einer Ideologie, sondern wir knien nur nieder vor dem allmächtigen Gott, der uns gebietet, alle Menschen mit Respekt zu behandeln. Dafür müssen wir uns nicht einem menschlichen Konstrukt beugen, das die thematisierten Opfer nur instrumentalisiert für eine umfassendere Agenda. Wir sehen dann die Früchte, die solche Entwicklungen hervorbringen. Wir erkennen dann, dass wir uns mit ganzer Kraft an Gott klammern müssen, der unser Schutz und Schild ist. Lernen wir von Abram den unerschütterlichen Glauben, der praktische Auswirkungen hat. Lernen wir von David, unser Herz an Gott zu verschenken, der Tag und Nacht unser Denken beherrschen soll. Lernen wir von Jesus, den Propheten die Schafsverkleidung wegzureißen und die Irrlehrer unserer heutigen Zeit zu entlarven.

Ihre Magstrauss

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