Samstag der 29. Woche im Jahreskreis

Röm 8,1-11; Ps 24,1-2.3-4.5-6; Lk 13,1-9

Röm 8
1 Jetzt also gibt es keine Verurteilung mehr für die, welche in Christus Jesus sind.
2 Denn das Gesetz des Geistes und des Lebens in Christus Jesus hat dich frei gemacht vom Gesetz der Sünde und des Todes.
3 Denn weil das Gesetz, ohnmächtig durch das Fleisch, nichts vermochte, sandte Gott seinen Sohn in der Gestalt des Fleisches, das unter der Macht der Sünde steht, wegen der Sünde, um die Sünde im Fleisch zu verurteilen;
4 dies tat er, damit die Forderung des Gesetzes durch uns erfüllt werde, die wir nicht nach dem Fleisch, sondern nach dem Geist leben.
5 Denn diejenigen, die vom Fleisch bestimmt sind, trachten nach dem, was dem Fleisch entspricht, die aber vom Geist bestimmt sind, nach dem, was dem Geist entspricht.
6 Denn das Trachten des Fleisches führt zum Tod, das Trachten des Geistes aber zu Leben und Frieden.
7 Denn das Trachten des Fleisches ist Feindschaft gegen Gott; es unterwirft sich nämlich nicht dem Gesetz Gottes und kann es auch nicht.

8 Wer aber vom Fleisch bestimmt ist, kann Gott nicht gefallen.
9 Ihr aber seid nicht vom Fleisch, sondern vom Geist bestimmt, da ja der Geist Gottes in euch wohnt. Wer aber den Geist Christi nicht hat, der gehört nicht zu ihm.
10 Wenn aber Christus in euch ist, dann ist zwar der Leib tot aufgrund der Sünde, der Geist aber ist Leben aufgrund der Gerechtigkeit.
11 Wenn aber der Geist dessen in euch wohnt, der Jesus von den Toten auferweckt hat, dann wird er, der Christus von den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen, durch seinen Geist, der in euch wohnt.

In der heutigen Lesung hören wir wieder einen Abschnitt aus dem Römerbrief. Gestern ging es darum, die Situation der Menschen zu beschreiben, die ganz auf ihre eigene Kraft alleingestellt waren und wie der Zustand des Menschen vor der Erlösung war. Heute hören wir einen Abschnitt, der das neue Leben als Erlöste in den Blick nimmt. Paulus spricht in diesem Zusammenhang von „Fleisch“ und „Geist“. Diese Kategorien meinen im paulinischen Kontext nicht einfach Körper und Seele des Menschen, sondern vielmehr die alte und die neue Schöpfung. Die erste Schöpfung ist fleischlich, die zweite ist eine geistige. Paulus spielt auch aus rhetorischen Gründen mit dem Wort „Gesetz“. Eigentlich verwendet er den griechischen Begriff nomos für die Torah, doch darüber hinaus deutet er den Wegweiser des Menschen allgemein an, von dem er sich leiten lässt. Weil wir Erlöste sind, dienen wir Gott und nicht der Sünde. So endete das siebte Kapitel. Es setzt sich fort im achten Kapitel: Es gibt keine Verurteilung mehr für die Erlösten, weil sie gerechtfertigt sind durch die Gnade Gottes. Das „Gesetz der Sünde“, wie es in Vers 1 heißt, meint die Gesetzmäßigkeit der „Erbsünde“, wie wir sie nennen. Davon hat uns Christus befreit. Dies wurde möglich durch das Gesetz Gottes.
Sein wunderbarer Heilsplan bestand darin, in die schwache Sphäre des Menschen, in die gefallene Natur hineinzukommen, um die gefallene Natur zu erlösen.
Und nun in Vers 4 meint Paulus mit Gesetz wieder die Torah. Da muss man immer genau lesen und unterscheiden, was sehr anspruchsvoll ist, vor allem in diesem theologischen Traktat. Denn die Torah fordert ja eine Gerechtigkeit vom Menschen, die er aus eigener Kraft nicht umzusetzen vermochte. Deshalb war sie ja stets zu einer Anklägerin des Menschen geworden, die ihm zeigte, wie böse er ist. Damit die Forderung der Torah aber erfüllt werden könne, dafür haben wir die Erlösung empfangen, um sie zu erfüllen, denn nun leben wir ja nach dem Geist und nicht nach dem Fleisch. Mit anderen Worten: Christus hat uns erlöst, damit wir Gottes Gebote halten können, aber nicht aus eigener Kraft, sondern mithilfe der Gnade Gottes.
„Das Trachten des Fleisches“ heißt paulinisch nicht einfach das, was der Körper will, sondern was der Mensch von seiner gefallenen Schöpfung will, die Neigung zur Sünde. Wenn man sich „fleischlich“ benimmt, will man „Fleischliches“ erreichen, aber wenn man sich vom Geist Gottes, mit dem man erfüllt ist, leiten lässt, dann möchte man das, was Gott will. Wir denken an Jesu harte Reaktion bei Petrus‘ Worten „das soll Gott verhüten!“ Jesus widersagt dem Satan, der wirkt, und sagt: „Du hast nicht im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen.“ Das führt uns vielleicht ein wenig tiefer in die Aussage von Vers 5. Das eine führt aber in den Tod, das andere ins Leben.
Das wiederum liegt daran, dass Gott das Leben schenkt, das ewige Leben. Sein Widersacher hat nur den Tod bereit. Wir rebellieren gegen Gott, wenn wir dem Fleisch folgen, denn darin besteht der Kern der ersten, gefallenen Schöpfung: Sie ist ja gefallen durch den Ungehorsam gegenüber Gott. So kann die gefallene Schöpfung Gottes Gebote auch gar nicht halten, weil sie nicht die Kraft hat.
„Wer aber vom Fleisch bestimmt ist, kann Gott nicht gefallen.“ Wie kann das auch sein, wenn zutiefst die Rebellion gegen ihn drinsteckt? Wir gefallen Gott, wenn wir seine Gebote aus Liebe zu ihm halten.
Dagegen ist der getaufte Mensch aber vom Geist bestimmt, denn durch das Sakrament wohnt der Hl. Geist in ihren Seelen. Wir gehören zu Christus durch diesen Geist, den er schon seinen Aposteln angekündigt hat. Wir sind sein heiliger Leib als Gemeinschaft der Gläubigen.
Paulus stellt sodann heraus, dass durch die Taufe schon das Leben der Seele ermöglicht wird (das heißt nach dem Tod), aber der Leib noch stirbt. Vers 10 setzt also ausnahmsweise eine Gegenüberstellung von Körper und Seele voraus. Durch das Erlösungswirken wird der Mensch durch die Gerechtigkeit Jesu Christi fähig, zunächst seelisch ins Himmelreich einzugehen. Am Ende sagt Paulus aber, dass dies aber nicht das Ende ist, sondern wir wie Jesus Christus einen neuen Leib geschenkt bekommen werden, der nicht mehr stirbt. Dann wird es auch eine leibliche Auferstehung geben! Der Geist ist es, der lebendig macht. Wenn wir das Leben wollen, müssen wir uns also vom Geist leiten lassen!

Ps 24
1 Ein Psalm Davids. Dem HERRN gehört die Erde und was sie erfüllt, der Erdkreis und seine Bewohner.

2 Denn er hat ihn auf Meere gegründet, ihn über Strömen befestigt.
3 Wer darf hinaufziehn zum Berg des HERRN, wer darf stehn an seiner heiligen Stätte?
4 Der unschuldige Hände hat und ein reines Herz, der seine Seele nicht an Nichtiges hängt und keinen trügerischen Eid geschworen hat.
5 Er wird Segen empfangen vom HERRN und Gerechtigkeit vom Gott seines Heils.
6 Das ist das Geschlecht, das nach ihm fragt, die dein Angesicht suchen, Jakob.

Als Antwort beten wir den liturgischen Psalm 24, der im Wechselgesang zwischen Gläubigen und Priestern im Tempel von Jerusalem gebetet worden ist. In den ersten Versen wird die Universalherrschaft Gottes thematisiert: „Dem HERRN gehört die Erde und was sie erfüllt, der Erdkreis und seine Bewohner.“ Nicht nur der Planet ist Gottes Eigentum, sondern auch die Lebewesen auf der Erde. Alles gehört ihm, weil er alles geschaffen hat, „denn er hat ihn auf Meere gegründet, ihn über Strömen befestigt.“ Wir müssen bei diesen Worten bedenken, wie das Weltbild der Menschen damals aussah: Man glaubte, dass die Erde von Wasser umschlossen war, sodass unter der Erde sowie über dem Himmel Wasser vermutet worden ist. Man glaubte, dass die Erde auf Pfeilern über dem Urmeer errichtet worden sei. Das steckt hinter der Formulierung, dass der Erdkreis auf Meere gegründet sei.
„Wer darf hinaufziehn zum Berg des HERRN, wer darf stehn an seiner heiligen Stätte?“ ist eine Frage der Gläubigen, die sie an die Priester richten.
Daraufhin antworten die Priester: „Der unschuldige Hände hat und ein reines Herz, der seine Seele nicht an Nichtiges hängt“. Das ist eine sehr fortgeschrittene Antwort, da die Herzensreinheit zu jener Zeit oft ignoriert oder einfach noch nicht begriffen wird. Viele Propheten sprechen das Thema an und kritisieren die unreinen Opfer der Menschen aufgrund der fehlenden Aufrichtigkeit. Sie beuten die Schwachen aus und führen ein unmoralisches Leben, bringen aber zugleich Opfer dar in der Erwartung, dass Gott sie erhört. König David, der diesen Psalm gedichtet hat, versteht diesen Aspekt sehr gut und möchte deshalb, dass die Gläubigen die Herzensreinheit in der Liturgie ansprechen. Im zweiten Satzteil geht es um die Unabhängigkeit von Nichtigkeiten. Gemeint sind Güter, die vergänglich sind und die einen nicht näher zu Gott bringen. Götzen werden oft als Nichtigkeiten bezeichnet, doch das hebräische Wort ist an der Stelle nicht wie hier שָׁוְא shaw sondern אֱלִיל elil. Auch das Schwören eines Meineids macht den Menschen kultunfähig. Wer sich dagegen von alledem fernhält, „wird Segen empfangen vom HERRN und Gerechtigkeit vom Gott seines Heils.“ Wer also die Gebote Gottes hält, ist gerecht. Ein wichtiger Aspekt! Denn das gilt auch weiterhin für Paulus, der sich nur die Frage stellt: Halte ich die Torah aus eigener Kraft oder mithilfe der Gnade Gottes?
Und zum Ende hin sprechen die Priester im Grunde Gott selbst an mit verheißungsvollen Worten für die Gläubigen: Jakob trifft darauf zu. Es ist wahrlich ein Geschlecht, dass nach Gott fragt und somit würdig ist, zu seinem heiligen Tempel zu kommen. Wir müssen uns das hebräische Verb genauer anschauen: Das Verb an dieser Stelle ist דֹּרְשֹׁו darschu, was wir als ein sehnsuchtsvolles Fragen verstehen. Es kann auch mit „verlangen“ übersetzt werden. Es ist eine Sehnsucht nach Gott, die nur jener Mensch besitzen kann, dessen Herz an Gott hängt. Auch die zweite Verbform ist in diesem Duktus zu betrachten: מְבַקְשֵׁ֨י m’waqschej ist eine Suche nach dem Angesicht Gottes aus Sehnsucht nach ihm.

Lk 13
1 Zur gleichen Zeit kamen einige Leute und berichteten Jesus von den Galiläern, deren Blut Pilatus mit dem ihrer Opfertiere vermischt hatte.

2 Und er antwortete ihnen: Meint ihr, dass diese Galiläer größere Sünder waren als alle anderen Galiläer, weil das mit ihnen geschehen ist?
3 Nein, sage ich euch, vielmehr werdet ihr alle genauso umkommen, wenn ihr nicht umkehrt.
4 Oder jene achtzehn Menschen, die beim Einsturz des Turms am Schiloach erschlagen wurden – meint ihr, dass sie größere Schuld auf sich geladen hatten als alle anderen Einwohner von Jerusalem?
5 Nein, sage ich euch, vielmehr werdet ihr alle ebenso umkommen, wenn ihr nicht umkehrt.
6 Und er erzählte ihnen dieses Gleichnis: Ein Mann hatte in seinem Weinberg einen Feigenbaum gepflanzt; und als er kam und nachsah, ob er Früchte trug, fand er keine.
7 Da sagte er zu seinem Winzer: Siehe, jetzt komme ich schon drei Jahre und sehe nach, ob dieser Feigenbaum Früchte trägt, und finde nichts. Hau ihn um! Was soll er weiter dem Boden seine Kraft nehmen?
8 Der Winzer erwiderte: Herr, lass ihn dieses Jahr noch stehen; ich will den Boden um ihn herum aufgraben und düngen.
9 Vielleicht trägt er in Zukunft Früchte; wenn nicht, dann lass ihn umhauen!

Im Evangelium hören wir heute sehr wichtige Ausführungen zur Theodizee-Frage, die ja zu allen Zeiten gestellt und nie abschließend und zufriedenstellend beantwortet werden kann. Es geht um das Leid der Menschen.
Pilatus hat traditionsbewusste, fromme Jerusalempilger aus Galiläer umbringen lassen, als sie Opfertiere dargebracht haben zur Sühne ihrer Sünden (wie es eben üblich ist). Dabei hat sich ihr Blut mit dem Blut ihrer Opfertiere vermischt. Das ist ein verstörendes Ereignis, das die Bosheit des widergöttlichen Römischen Reichs zeigt, aber vor allem im Kontext der Worte Jesu in Lk 12 als apokalyptisches Zeichen gedeutet wird. Was passiert ist, ist ein Hinweis auf die Endzeit, weshalb der Umkehrruf Jesu umso drängender ist. Er nimmt dieses Ereignis zum Anlass, den Menschen anzukündigen, dasselbe zu erleben, wenn sie sich nicht bekehren.
Er nennt noch ein anderes Ereignis, nämlich den Einsturz des Turmes von Schiloach, bei dem achtzehn Menschen gestorben sind. Auch dies soll die Menschen dazu führen, sich an die eigene Brust zu schlagen und Gott um Vergebung der eigenen Sünden zu bitten. Es ist wie das erste Ereignis ein apokalyptisches Zeichen.
Das Problem ist, dass die Menschen in ihrem Tun-Ergehen-Zusammenhang eine perfekte Ausrede gefunden haben, die Ereignisse ganz von sich zu weisen und unverändert weiter zu leben – in ihren Sünden, in ihrer Verstocktheit und Bußunfertigkeit. Jesus stellt dagegen klar: „Meint ihr, dass diese Galiläer größere Sünder waren als alle anderen Galiläer, weil das mit ihnen geschehen ist?“ Der Tod ist wirklich die Folge der Sünde, aber es ist zu einfach zu sagen: Das haben sie jetzt verdient und ich habe nichts damit zu tun. Die Auswirkungen der Sünde sind immer verheerend, gehen über die Schuldigen weit hinaus und laufen komplett aus dem Ruder. Die Folgen von Sünde ziehen immer Unschuldige mit hinein. Wer kann hier sagen, wer genau an was schuld ist? Das ist ein Geheimnis, das wir nicht begreifen. Und wenn so etwas passiert, soll jeder Mensch betroffen sein. Wer weiß denn, ob es nicht an der eigenen Sünde liegt, dass Gott so etwas zugelassen hat?
Es stimmt auch nicht, dass jene, die beim Turmbau gestorben sind, selbst daran schuld sind. Wie können die Überlebenden das denn so genau sagen? Ist das nicht zu einfach geantwortet, um sich herauszureden?
Jesus geht es nicht darum, zu erklären, ob die Gestorbenen es verdient haben oder nicht, sondern um Umkehrbereitschaft zu wecken. Jeder soll davon betroffen sein und sein eigenes Leben ändern, damit es nicht mit einem selbst passiert. Die Endzeit ist angebrochen! Es ist nicht mehr viel Zeit geblieben, um sich zu ändern.
Deshalb bringt er noch ein Gleichnis an, dass dies betonen soll: Ein Mann hat in seinem Weinberg einen Feigenbaum gepflanzt, der einfach keine Früchte trägt. Drei Jahre lang geht es so und nun ordnet er dem angestellten Winzer an, den Baum abzuhauen. Es rentiert sich nicht. Der Baum zieht die ganzen Nährstoffe aus dem Boden, macht nur unnötigen Schatten, ist einfach nicht wirtschaftlich. Doch der Winzer denkt anders. Er schaut nicht, was Gewinn einbringt, sondern will dem Feigenbaum noch eine Chance geben. Das ist menschlich gesehen, wirtschaftlich gesehen unvernünftig. Er möchte sogar die Arbeit auf sich nehmen, den Boden um den Baum herum umzugraben und zu düngen! Das ist „Affenarbeit“ würde man heute sagen. Doch genau das ist die Denkweise Gottes. Er könnte die Menschen, die keine guten Früchte bringen (gemeint sind gute Taten, denn das Bild wird immer ethisch verwendet), einfach verwerfen. Doch Gott ist nicht nur gerecht. Er ist beides – gerecht und barmherzig. Das ist es, was Paulus ja im Epheserbrief erklärt hat und was Thomas von Aquin mit seinem berühmten Zitat zusammenfasst. Gott ist barmherzig und gibt dem Menschen noch bis zum letzten Augenblick die Chance zur Umkehr. Aber der Gutsherr ist schon da. Johannes der Täufer sagte, die Axt ist schon angelegt. Es ist kurz vor zwölf! Die Endzeit ist schon angebrochen, deshalb ist es höchste Zeit, umzukehren! Was Jesus uns auch heute sagen möchte, ist ganz klar: Keiner kann sich herausreden, wenn Katastrophen und Leid passieren. Wir alle müssen umkehren und Gott um Verzeihung bitten. Wir sollen nicht grübeln, wer jetzt welche Schuld trägt, dass er oder sie sterben muss, und am besten noch ins Hadern mit Gott kommen. Das ist alles nicht hilfreich und gar nicht unsere Kompetenz. Natürlich tragen wir die Konsequenzen unserer eigenen Sünde, aber wer von uns kann schon das gesamte Bild sehen und die wirren Auswirkungen der Sünde auseinanderpfriemeln? Stattdessen sollen wir bei uns selbst schauen, Gewissenserforschung betreiben, Gott um Verzeihung bitten und unser Leben ändern. Es ist höchste Zeit!

Ihre Magstrauss

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