Hochfest der Gottesmutter Maria

Num 6,22-27; Ps 67,2-3.5.6.8; Gal 4,4-7; Lk 2,16-21

Meine Lieben,
ich wünsche Ihnen allen ein gesegnetes neues Jahr 2020! Möge der Segen Gottes immer auf Ihnen ruhen und Sie nie verlassen!

Num 6
22 Der HERR sprach zu Mose: 
23 Sag zu Aaron und seinen Söhnen: So sollt ihr die Israeliten segnen; sprecht zu ihnen: 
24 Der HERR segne dich und behüte dich. 
25 Der HERR lasse sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig.
26 Der HERR wende sein Angesicht dir zu und schenke dir Frieden. 
27 So sollen sie meinen Namen auf die Israeliten legen und ich werde sie segnen.

„An Gottes Segen ist alles gelegen.“ Und dieses Sprichwort trifft insbesondere auf den Jahreswechsel zu. Dann hören wir immer die erste Lesung aus dem Buch Numeri. Der aaronitische Segen ist besonders, weil Gott selbst ihn Mose beigebracht hat. Warum aber soll dieser Segen von Aaron gespendet werden? Aaron ist Gottes auserwählter Priester. Sein Geschlecht ist es, von dem Segen ausgehen soll. Auch wenn die heutigen Priester nicht von dieser aaronitischen Linie kommen, gilt das auch für sie: Von unseren geweihten Priestern geht ein besonderer Segen aus, als ob Gott selbst uns segnet. Jesus hat sie nämlich beauftragt, in seiner Vollmacht seine messianischen Heilstaten fortzusetzen, wenn er zum Vater geht. Am Anfang des Jahres ist der Segen Gottes ganz besonders entscheidend. Wir beginnen jetzt ein neues Jahr, das neue Herausforderungen, Prüfungen, Geduldsproben, geistige Anfechtungen und viele Gnaden bereithält. All das werden wir aber meistern können, wenn Gottes Segen auf uns liegt. Denn Jesus sagte „getrennt von mir könnt ihr nichts tun.“ und „Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht.“ Wir sind zwar keine Priester, aber auch wir können Gottes Segen weitertragen zu den Menschen, denen wir begegnen. Segnen wir andere, so kehrt der Segen Gottes auch zu uns zurück.
Gehen wir die einzelnen Verse des Segens einmal durch:
Gott soll uns segnen und behüten – beide Verben stehen im Hebräischen in der Zukunftsform. Er wird uns auch in diesem Jahr segnen und behüten im Sinne von „beschützen“. Gott wird uns die Angriffe und Gefahren dieses Jahres nicht nehmen, aber er wird uns hindurchtragen.
Gott wird sein Angesicht über uns leuchten. Das ist einerseits bildlich zu verstehen – Gott ist Geist und hat kein Angesicht. Es meint seine Gegenwart. Andererseits kann man diesen Vers womöglich messianisch deuten, denn mit Jesus Christus wird er ein Angesicht bekommen, womit er vielen Menschen leuchten wird. Durch die erneute Zukunftsform passt diese Deutung sogar ziemlich gut. Dass Gottes Angesicht leuchten wird, werden vor allem die Apostel Petrus, Jakobus und Johannes auf dem Berg Tabor bei der Verklärung sehen und am Ende der Zeiten wird Jesus für alle offenbar sein Angesicht über die ganze Welt leuchten lassen, wenn er als verherrlichter Menschensohn zurückkehren wird.
Gott wendet sein „Angesicht“ den Menschen zu allen Zeiten der Heilsgeschichte zu. Er wird es auch zukünftig tun, vor allem auf dem Höhepunkt der Heilsgeschichte, wenn er der Welt seinen einzigen Sohn schenken wird. Das feiern wir momentan in dieser Weihnachtszeit. Und mit dem fleischgewordenen Wort Gottes – Jesus Christus – schenkt Gott uns seinen Frieden, der himmlisch ist und den die Welt nicht geben kann. Dieser Frieden ist eschatologisch, er ist ewig. Während die Israeliten den Friedenswunsch des aaronitischen Segens noch irdisch und politisch verstanden haben, ist mit dem Kommen Christi klargeworden, dass es ein viel umfassenderer Frieden ist, der anhält und in unseren Herzen beginnt.
Die Priester des Volkes Israel sollen mit dem Segen Gottes Namen auf die Menschen legen. Das tun unsere Priester bis heute, wenn auch sie immer wieder diesen aaronitischen Segen auf die Menschen herabrufen. Wir sind getauft auf den Namen Gottes und somit wird jeder priesterliche Segen zur Bekräftigung, Erneuerung und Erinnerung dieses allumfassenden Segens.

Ps 67
2 Gott sei uns gnädig und segne uns. Er lasse sein Angesicht über uns leuchte
n,
3 damit man auf Erden deinen Weg erkenne, deine Rettung unter allen Völkern. 
5 Die Nationen sollen sich freuen und jubeln, denn du richtest die Völker nach Recht und leitest die Nationen auf Erden.  
6 Die Völker sollen dir danken, Gott, danken sollen dir die Völker alle. 
8 Es segne uns Gott! Fürchten sollen ihn alle Enden der Erde.

Der aaronitische Segen hatte für die Israeliten so eine hohe Bedeutung und eine so einschneidende Wirkungsgeschichte, dass er auch in den Psalmen verarbeitet worden ist.
Der Vers 25 aus Num 6 wird hier sehr ähnlich wiederholt: Die beiden Bestandteile „Gnädigsein“ und „Leuchten seines Angesichts“ sind wieder zu erkennen. Es wird aber nicht nur wiederholt, sondern reflektiert. Der Zweck des Wunsches wird nämlich an dieser Stelle erklärt: Die Israeliten sollen durch das Leuchten des Angesichts Gottes seinen Weg erkennen, das heißt seinen Willen. Der aaronitische Segen wird paränetisch fortgesetzt, also zur Unterweisung im moralischen Verhalten. Der nächste Nebensatz geht darüber hinaus. Die Rettung unter allen Völkern klingt in unseren christlichen Ohren sehr messianisch (hebr. בְּכָל־גֹּ֝ויִ֗ם יְשׁוּעָתֶֽךָ b’chol-gojim jeschu’atecha, der Name Jesu ist enthalten und wird auf die nichtjüdischen Völker bezogen). So müssen wir den Vers mit folgender Interpretation lesen: Lass dein Angesicht leuchten, damit wir den Messias erkennen, der die ganze Welt erlösen wird.
Im Anschluss erkennen wir wieder die positive Sicht auf das göttliche Gericht, über das die „Nationen“ sich freuen. Hier sind die „Nationen“ die Stämme Israels ( עַמִּ֥ים ammim meint immer die Stämme Israels). Die Stämme können dann endlich aufatmen, nachdem sie so viel Leid durch Fremdherrschaft und Tyrannei erleiden mussten. Gott bringt endlich die ersehnte Gerechtigkeit!
Der Psalm wird mit einem Segenswunsch abgeschlossen, der wiederum an den aaronitischen Segen von Num 6 anknüpft.
Die Psalmen bringen immer wieder zum Ausdruck, dass Gottes Erlösungsplan, der sich mit Jesus erfüllt hat, über die jüdischen Grenzen hinausgeht, aber v.a. dort beginnt.

Gal 4
4 Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und dem Gesetz unterstellt,
5 damit er die freikaufe, die unter dem Gesetz stehen, und damit wir die Sohnschaft erlangen. 
6 Weil ihr aber Söhne seid, sandte Gott den Geist seines Sohnes in unsere Herzen, den Geist, der ruft: Abba, Vater.  
7 Daher bist du nicht mehr Sklave, sondern Sohn; bist du aber Sohn, dann auch Erbe, Erbe durch Gott.

Die Lesung aus dem Galaterbrief ist besonders schön anzuknüpfen an die Lesungen des AT, die wir bereits besprochen haben. Paulus schreibt an Heidenchristen, die durch judaisierende Missionare unter Druck gesetzt werden, sich beschneiden zu lassen und die Torah zu halten. Paulus greift jüdische Elemente durchaus auf, möchte die Galater jedoch versichern, dass sie als Heidenchristen keinen jüdischen Zwischenschritt vornehmen müssen.
Die Argumentation des Paulus wird ersichtlich, wenn man ein Kapitel vorher beginnt zu lesen: Er erklärt, warum es das jüdische Gesetz überhaupt gibt und wie es im heilsgeschichtlichen Gesamtkontext zu bewerten ist: Es wurde wegen der Übertretungen gegeben, als „Erzieher“ ( παιδαγωγός paidagogos), als Vorbereitung der „Unmündigen“, das heißt der geistig noch „Minderjährigen“ auf das „Mündigsein“. Dies fassen folgende Verse zusammen: „23 Ehe der Glaube kam, waren wir vom Gesetz behütet, verwahrt, bis der Glaube offenbar werden sollte. 24 So ist das Gesetz unser Erzieher auf Christus hin geworden, damit wir aus dem Glauben gerecht gemacht werden. 25 Nachdem aber der Glaube gekommen ist, stehen wir nicht mehr unter dem Erzieher.“ Das heißt natürlich nicht, dass die Juden keinen Glauben hatten, sondern dass ihr „Rettungsanker“ ein anderer war – nämlich die Gesetzestreue. Das ist nicht falsch. Sie hatten das Wort Gottes in schriftlicher Form, aber dann ist die ganze Menschheit in der Heilsgeschichte einen großen Schritt vorangekommen: Das Wort Gottes ist Fleisch geworden – eine Person! Und wenn es diese jetzt gibt, ist es doch kontraproduktiv, das erfüllte geschriebene Wort Gottes in Person zu ignorieren und so zu tun, als ob dieser heilsgeschichtliche Schritt nicht begangen worden sei.
Was wir nun in Gal 4 hören, ist der Übergang von der einen zur anderen heilsgeschichtlichen Etappe – von der Erziehung durch das geschriebene Wort Gottes hin zum Erreichen der „Volljährigkeit“ durch Christus:
Jesus hat diesen Schritt selbst vollzogen, in dem er zunächst als Jude in einen Stamm und in eine Sippe hineingeboren worden ist. Er ist als davididisches Kind aus dem Stamm Juda Mensch geworden „durch eine Frau“, das heißt biologisch in diese Welt eingegangen. Er ist nicht aus dem Nichts plötzlich dagewesen, sondern geboren worden. „Durch eine Frau“ ist in diesem Kontext natürlich nicht abwertend gemeint (, was einige Forscher hier hineinlesen wollen. Ist aber sinnlos, denn darum geht es doch gar nicht in der Argumentation). Man muss diesen Abschnitt zusammen mit dem nächsten lesen – „dem Gesetz unterstellt“. Dabei wird für „geboren“ und „unterstellt“ im Griechischen dasselbe Wort verwendet ( γενόμενον genomenon, „geworden“). Jesus ist nicht nur Mensch, sondern auch Jude geworden. Das war der Heilsplan Gottes und somit betont auch Paulus, dass er keineswegs antijüdisch eingestellt ist.
Jesus wurde beides, um als erster Mensch vom Gesetz (νόμος nomos ist das griechische Wort, das für die Torah verwendet wird) in die neue Schöpfung überzugehen. Er „kauft frei“, die unter dem Gesetz stehen, also die Juden. Gemeint ist nicht, dass er sie von den „lästigen Verboten endlich befreit“, sondern sie davon loskauft, dass die Torah ihr „Erlöser“ ist. Nicht mehr ein geschriebenes Gesetz soll der Rettungsanker oder ihr Rettungsring sein, sondern er selbst! Der Glaube an ihn rettet, nicht der Gehorsam gegenüber Buchstaben. Er ist dabei nicht gekommen, um das Gesetz aufzuheben. Das sagt Jesus in den Evangelien ganz deutlich. Er erfüllt es aber nun und lebt es so vor, dass wir gleich die praktische Umsetzung vor uns sehen!
Jesus geht von einer Etappe in die andere über, um uns zu Erben zu machen – durch die Taufe, die er gestiftet hat, werden wir zu Kindern Gottes, die das Reich Gottes erben! Jesus ist der Anfang der neuen Schöpfung, wir werden durch die Taufe ebenfalls zu Kindern der neuen Schöpfung! Der Hl. Geist ist es, der nun durch Taufe und Firmung in unsere Herzen „geblasen“ wird wie damals der Odem Gottes in die Nase Adams – weil Jesus der neue Adam ist! Das ist die „Belebung“ der neuen Geschöpfe, durch die wir sagen können „Abba“ – Papa. Gott wird zu unserem Vater, den wir ganz persönlich so ansprechen dürfen. Das gibt es in keiner anderen Religion. Das dürfen wir nie vergessen! Seien wir dankbar!
Wir sind Erben Gottes, aber wie auch bei irdischen Erben kann man die Erbschaft verlieren, wenn man aus dem Testament gestrichen wird. „Benehmen“ wir uns, damit dies nicht geschieht!
Paulus erklärt dies alles den Galatern, damit sie erkennen: Sie müssen nicht so tun, als ob Jesus noch nicht gekommen wäre. Das ist eine Versuchung, die sie vom ewigen Heil abbringen kann. Das „Gesetz“ ist nun mit den Augen Christi zu betrachten und zu halten. „Gott rettet“ (Jesus) nicht der Buchstabe.

Lk 2
16 So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag. 

17 Als sie es sahen, erzählten sie von dem Wort, das ihnen über dieses Kind gesagt worden war. 
18 Und alle, die es hörten, staunten über das, was ihnen von den Hirten erzählt wurde. 
19 Maria aber bewahrte alle diese Worte und erwog sie in ihrem Herzen. 
20 Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für alles, was sie gehört und gesehen hatten, so wie es ihnen gesagt worden war. 
21 Als acht Tage vorüber waren und das Kind beschnitten werden sollte, gab man ihm den Namen Jesus, den der Engel genannt hatte, bevor das Kind im Mutterleib empfangen war.

Heute ist der achte Tag der Weihnachtsoktav. Wir feiern ihn als Hochfest der Jungfrau und Gottesmutter Maria! Wie sehr hat die Kirche im 4. Jahrhundert gekämpft, um dieses Dogma durchzusetzen gegenüber verschiedenen Häresien! Maria ist nicht nur die Mutter des Menschen Jesus, sondern auch des Gottes! Sie ist Theotokos – „Gottesgebärerin“. Das ist Grundlage des Christentums.

Wir hören zu Anfang des Evangeliums nochmal, dass wir uns mitten in der Weihnachtszeit befinden. Die Hirten kommen zur Grotte, in der die hl. Familie ist, und finden alles so, wie es ihnen verkündet worden ist. Die Anwesenden staunen über die Dinge, die sie nun erzählen. Die Hirten werden zu Verkündern der frohen Botschaft! Sie sind diejenigen, die das Evangelium weitertragen – und zwar als erste Zeugen des kleinen Kindes!
„Maria bewahrte alles in ihrem Herzen.“ Das ist keine Floskel. Wir müssen das weiter bedenken. Was heißt das denn? Maria hat es betrachtet. Sie war eine fromme und schriftkundige Jüdin. Sie ist im Tempel aufgewachsen und kannte die Hl. Schriften so gut wie nicht unbedingt jeder andere „normale“ Jude. Sie wird all die Dinge im Lichte der Tradition und der messianischen Verheißung reflektiert und alles durchgebetet haben. Sie „bewahrte“ all diese Worte (συντηρέω syntereo „bewahren, bewachen“) und „erwog“ sie im Herzen (συμβάλλω symballo „zusammenwerfen“). Sie zählte also eins und eins zusammen! Sie erkannte die Symbolik verschiedener heilsgeschichtlicher „Mosaiksteinchen“ und fügte sie nach und nach zu einem Mosaikbild zusammen. Das heißt dieser bedeutungsvolle Vers.
Die Hirten haben nicht nur verkündet, sondern sind durch dieses ganze Ereignis mit Freude und Glauben erfüllt worden. Ihr Leben wird sich nach all dem verändert haben.
Dann hören wir das, was im Galaterbrief Paulus reflektiert: Jesus ist am achten Tag beschnitten worden, wie es jüdischer Brauch ist. Bei dem Ritual der Beschneidung erhält das Kind den Namen und dadurch, dass Josef ihn nennt, nimmt er Jesus vor dem jüdischen Gesetz als Adoptivsohn an. Maria und Josef nennen das Kind so, wie Gott es wollte: Jesus. Das heißt „Jahwe rettet“. Damit erhält das Kind das Lebensprogramm – es rettet als Gott die ganze Menschheit. Es ist der Anfang dieser neuen heilsgeschichtlichen Etappe, die mit dem Leiden, dem Tod und der Auferstehung Christi vollendet werden wird. Von da an werden wir durch die fleischgewordene Torah gerettet, nicht mehr durch die geschriebene Torah.

Maria hat als fromme Jüdin alles gehorsam umgesetzt, was die Torah vorschreibt.
Maria hat zugleich Gott geglaubt, dass er seine Verheißung wahr macht.
Maria hat ge-hor-sam (von „hören“) alles in ihrem Herzen gesammelt und eins und eins zusammengezählt. Sie ist die perfekte Schülerin des Pädagogen – nicht nur der Torah, sondern v.a. des Schreibers der Torah, nämlich Gott!
So ist Maria selbst nach Jesus zur ersten Neuschöpfung geworden, die vom „Gesetz“ zum „Glauben“ übergegangen ist – in die neue heilsgeschichtliche Etappe.

Könnten wir heute etwas zu den Galatern sagen, damit sie der Versuchung einer Rejudaisierung nicht erliegen, würden wir auf Maria verweisen. Sie ist das perfekte Vorbild beim Überschreiten der alten heilsgeschichtlichen Phase hinüber zur neuen.

Bitten wir heute Maria um ihre Fürsprache, damit auch hier so ge-hor-sam werden und das Talent des „symballein“ erhalten – eins und eins zusammenzählen zu können, was Gott in unserem Leben wirkt.
Bitten wir auch um ihre Fürsprache, dass wir gute Schüler in der Schule Gottes werden. Er leitet uns auch heute an und möchte uns seinen Willen lehren.
Seien wir gehorsam in der Situation, in der wir uns befinden. Tun wir unser bestes, den christlichen Glauben umzusetzen und die kirchlichen Gebote zu halten. Am Ende der Zeiten werden wir in eine weitere neue Etappe treten, in der es keine Kirche mehr geben wird in der Form wie jetzt. Dann kommen wir vom Glauben zum Schauen.

Ihre Magstrauss

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