Montag der 1. Woche der Fastenzeit

Lev 19,1-2.11-18; Ps 19,8.9.10.11 u. 15; Mt 25,31-46

Lev 19
1 Der HERR sprach zu Mose: 

2 Rede zur ganzen Gemeinde der Israeliten und sag zu ihnen: Seid heilig, denn ich, der HERR, euer Gott, bin heilig.
11 Ihr sollt nicht stehlen, nicht täuschen und einander nicht betrügen. 

12 Ihr sollt nicht falsch bei meinem Namen schwören; du würdest sonst den Namen deines Gottes entweihen. Ich bin der HERR. 
13 Du sollst deinen Nächsten nicht ausbeuten und ihn nicht um das Seine bringen. Der Lohn des Tagelöhners soll nicht über Nacht bis zum Morgen bei dir bleiben. 
14 Du sollst einen Tauben nicht verfluchen und einem Blinden kein Hindernis in den Weg stellen; vielmehr sollst du deinen Gott fürchten. Ich bin der HERR. 
15 Ihr sollt beim Rechtsentscheid kein Unrecht begehen. Du sollst weder für einen Geringen noch für einen Großen Partei nehmen; gerecht sollst du deinen Mitbürger richten. 
16 Du sollst deinen Mitbürger nicht verleumden und dich nicht hinstellen und das Blut deines Nächsten fordern. Ich bin der HERR. 
17 Du sollst in deinem Herzen keinen Hass gegen deinen Bruder tragen. Weise deinen Mitbürger zurecht, so wirst du seinetwegen keine Sünde auf dich laden. 
18 An den Kindern deines Volkes sollst du dich nicht rächen und ihnen nichts nachtragen. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Ich bin der HERR.

Wir haben am Samstag davon gehört, welche Art von Fasten Gott gefällt – nämlich ein Fasten verbunden mit einem bestimmten moralischen Verhalten.
Heute hören wir aus dem Buch Levitikus, welche Worte Gott dem Mose für das Volk aufträgt. Dabei werden viele konkrete Verhaltensweisen aufgezählt, die auch in der Fastenzeit die korrekte Haltung beschreiben.
„Seid heilig, denn ich, der HERR, euer Gott, bin heilig“ ist die Einleitung zu allem, was darauf folgt. Die Heiligkeit soll sich durch folgende Verhaltensweisen zeigen:
„Ihr sollt nicht stehlen, nicht täuschen und einander nicht betrügen“ – dies entspricht dem siebten und achten Gebot des Dekalogs. Geschäfte sollen aufrichtig geführt werden. Niemand soll den anderen ausbeuten oder mehr von ihm fordern als nötig. Das Eigentum des anderen ist sein Eigentum.
„Ihr sollt nicht falsch bei meinem Namen schwören; du würdest sonst den Namen deines Gottes entweihen“ – Schwüre müssen korrekt ausgeführt werden, denn Gottes Name ist heilig. Zur Zeit des Mose sind Schwüre noch zulässig, aber streng umgrenzt. Jesus wird in der Bergpredigt sagen: „Schwört gar nicht“ und damit meinen, dass diese nicht zur Untermauerung von Lügen gedacht sind. Außerdem soll man beim Namen Gottes überhaupt nicht schwören, wenn er so heilig ist.
Daraufhin wird nochmal explizit das Verbot der Ausbeutung des anderen genannt, das einem Diebstahl gleichkommt.
„Der Lohn des Tagelöhners soll nicht über Nacht bis zum Morgen bei dir bleiben.“ – Es bezieht sich auf den Lohn jener Menschen, die von Tag zu Tag überleben, deren Einkommen immer für den jeweiligen Tag gesichert werden muss, die also um ihr Existenzminimum gebracht werden, wenn man ihnen den Tageslohn erst am nächsten Tag übergibt. Die es am schwersten haben, sollen am meisten gestützt werden. Das ist, was in der Theologie oft als „Option für die Armen“ bezeichnet wird.
In Vers 14 heißt es dann: „Du sollst einen Tauben nicht verfluchen und einem Blinden kein Hindernis in den Weg stellen; vielmehr sollst du deinen Gott fürchten.“ Aus Gottesfurcht, aus Respekt vor dem, der alles sieht, sollen wir den Schwächeren und Beeinträchtigten nicht schikanieren.
In Vers 15 wird ausgedrückt, dass die Rechtsprechung neutral sein soll, frei von Parteilichkeit und gerecht. Wir müssen dabei berücksichtigen, dass Menschen nie zu hundert Prozent gerechtes Gericht halten können, das kann nur Gott.
Gott verbietet auch die Verleumdung von Mitbürgern und ihre Blutrache. Das ist ein wichtiger Punkt, denn er bezieht sich zunächst auf den Israeliten, nicht auf alle Menschen.
Die Heiligkeit der Israeliten soll dadurch gewährleistet werden, dass sie in ihrem Herzen ohne Hass gegenüber dem Bruder sind. Sie sollen die Sünde des Mitbürgers klar benennen, damit sie sich nicht mitschuldig machen. Sie sollen auch an den Israeliten keine Rache ausüben und nicht nachträglich sein. Und dann kommt das Gebot der Nächstenliebe, das auch Jesus als Kern des Gesetzes in die Mitte stellen wird: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“

Ps 19
8 Die Weisung des HERRN ist vollkommen, sie erquickt den Menschen. Das Zeugnis des HERRN ist verlässlich, den Unwissenden macht es weise. 

9 Die Befehle des HERRN sind gerade, sie erfüllen das Herz mit Freude. Das Gebot des HERRN ist rein, es erleuchtet die Augen. 
10 Die Furcht des HERRN ist lauter, sie besteht für immer. Die Urteile des HERRN sind wahrhaftig, gerecht sind sie alle. 
11 Sie sind kostbarer als Gold, als Feingold in Menge. Sie sind süßer als Honig, als Honig aus Waben.
15 Die Worte meines Munds mögen dir gefallen; was ich im Herzen erwäge, stehe dir vor Augen, HERR, mein Fels und mein Erlöser.

Wir beten heute einen Lobpsalm auf die Schöpfung Gottes und auf seine Weisung.
In Vers 8 wird die Vollkommenheit der Weisung gepriesen, das heißt der Torah. Sie „erquickt den Menschen“. Gott gibt keine Gebote auf, die den Menschen einschränken, belasten und unglücklich machen sollen. Es geht immer darum, dass er nur das Beste für den Menschen bereithält und genau weiß, was er braucht. Die Torah macht vielmehr frei und bringt dem Menschen Heil.
„Das Zeugnis des HERRN ist verlässlich“ bezieht sich ebenfalls auf die Torah, denn das hebräische Wort עֵד֥וּת edut, das hier mit „Zeugnis“ übersetzt wird, kann auch mit „Gebot“ übersetzt werden. Es macht den Unwissenden weise, denn es ist die Schule Gottes.
Gottes Befehle sind „gerade“ und „erfüllen das Herz mit Freude“. Gott erwartet nichts Unmögliches, bei dem man ganz überfordert ist. Die Geradlinigkeit steht für die Nachvollziehbarkeit und Machbarkeit. Sie erfüllen mit Freude, weil Gott den Menschen glücklich machen möchte.
Gottes Weisung ist rein und erleuchtet die Augen. Sie ist ganz frei von bösen Absichten und Hinterhältigkeit. Sie ist so, dass sie den Weg vor dem Menschen erkennbar macht und er erkennt, wie er sich verhalten soll. Auch in Vers 10 wird mit ähnlichen Ausdrücken wiederholt, dass Gottes Weisung wahr und gerecht ist. Dort ist aber auch die Rede von der Gottesfurcht, die lauter ist. Dieses uns kaum noch geläufige Wort ist ein Synonym für „rein“ und soll verdeutlichen, dass die Gottesfurcht bei der Befolgung der Torah essenziell ist.
Gottes Torah ist wertvoller als Gold, weil sie uns zum ewigen Leben verhilft. Sie ist köstlicher als Honig, was als der Süßstoff schlechthin galt. Sie schmeckt süß, weil sie den Menschen erquickt (siehe oben).
„Die Worte meines Munds mögen die gefallen“ bezieht sich auf den Lobpreis, den König David hier für Gottes Torah und seine Schöpfung formuliert. Er hofft, dass sein Preislied Gott gefalle.
Dass es aber nicht nur um schöne Worte geht, sondern auch um die Erwägung seines Herzens, wird durch den zweiten Teilsatz deutlich: „was ich im Herzen erwäge, stehe dir vor Augen“. Er bringt singend also zum Ausdruck, was sein Herz erwägt. So soll auch unser Lobpreis sein, damit Gott uns nicht vorwerfen kann: „Sie preisen mit mit ihren Lippen, doch ihr Herz ist weit weg von mir“ (Jes 29,13).
David nennt Gott zum Schluss seinen Felsen und seinen Erlöser. Beides sind Bilder, die Jesus aufgreifen wird bzw. die auf ihn angewandt werden.
Der Lobpreis an die Torah Gottes ist auf die Dinge zurückzubeziehen, die wir im Buch Levitikus gehört haben: Die Weisung Gottes ist dafür da, den Menschen glücklich zu machen und der Kern aller Gebote und Gesetze ist die Liebe. Das geht schon aus dem AT selbst hervor. Wenn Jesus dies noch einmal betonen wird, ist es im Grunde nichts Neues, sondern eine Erinnerung daran, wie es ursprünglich gedacht war. Die Juden werden sich mit der Zeit so sehr an die vielen Bäume gewöhnen, dass sie den Wald nicht mehr erkennen. Wenn wir Levitikus hören, sehen wir konkret, was König David mit „Erquickung der Seele“, „Erfüllung des Herzens mit Freude“ oder „kostbarer als Gold“ meint. Alles, was Gott den Israeliten vorschreibt, kommt ihnen zugute. Es fördert ein gutes Zusammenleben. Gott erwartet auch nichts Unrealistisches, wenn er z.B. vorschreibt, dem Tagelöhner den Tageslohn noch am selben Tag zu übergeben.
Danken auch wir dem Herrn für seine Gebote, denn sie machen auch uns heute glücklich!

Mt 25
31 Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen. 
32 Und alle Völker werden vor ihm versammelt werden und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet. 
33 Er wird die Schafe zu seiner Rechten stellen, die Böcke aber zur Linken. 
34 Dann wird der König denen zu seiner Rechten sagen: Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, empfangt das Reich als Erbe, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist! 
35 Denn ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen; 
36 ich war nackt und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis und ihr seid zu mir gekommen. 
37 Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben oder durstig und dir zu trinken gegeben? 
38 Und wann haben wir dich fremd gesehen und aufgenommen oder nackt und dir Kleidung gegeben? 
39 Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen? 
40 Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan. 
41 Dann wird er zu denen auf der Linken sagen: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist! 
42 Denn ich war hungrig und ihr habt mir nichts zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir nichts zu trinken gegeben; 
43 ich war fremd und ihr habt mich nicht aufgenommen; ich war nackt und ihr habt mir keine Kleidung gegeben; ich war krank und im Gefängnis und ihr habt mich nicht besucht. 
44 Dann werden auch sie antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig oder fremd oder nackt oder krank oder im Gefängnis gesehen und haben dir nicht geholfen? 
45 Darauf wird er ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan. 
46 Und diese werden weggehen zur ewigen Strafe, die Gerechten aber zum ewigen Leben.

Im Evangelium hören wir heute die Konsequenzen oder das Ende des Lebenswandels. Wir hören davon, wie es ausgehen wird je nachdem, ob wir die Gebote Gottes gehalten haben oder nach unseren eigenen Regeln das Leben gestaltet haben.
Jesus berichtet nicht vom Ende des individuellen Lebens, sondern kündigt das Ende der Zeiten an, wenn er als verherrlichter Menschensohn wiederkommen wird.
Er schildert also das Weltgericht, bei dem jeder nach seinen Taten gerichtet wird.
Dabei wird Jesus zunächst die Schafe von den Böcken scheiden. Dieser Schritt ist den Juden, die Jesu Worten lauschen, aus dem Buch Ezechiel bereits bekannt (Ez 34). Jesus greift bewusst bekannte Bilder für das Endgericht auf (die Menschen sind ja nicht wörtlich Schafe und Böcke…).
Die Schafe zur Rechten (die Gerechten) werden als Erben im Reich Gottes eingesetzt werden, die er auch umschreibt mit den Worten „die ihr von meinem Vater gesegnet seid“. Auch diese Geste ist den Juden bekannt. Dieser Segen des eigenen biologischen Vaters ist entscheidend und insbesondere das Erstgeburtsrecht wird mit einem väterlichen Segen übertragen. Die Gnade, die durch den väterlichen Segen dem Sohn übertragen wird, ist existenziell. Nun sind es aber alle auf der rechten Seite, die mit einem solchen Segen ausgestattet werden und dieser ist viel größer als der bisherige väterliche Segen! Hier geht es um die Ewigkeit!
Das Reich Gottes ist seit der Erschaffung der Welt der Plan Gottes für den Menschen. Dafür ist er geschaffen worden – um in Gemeinschaft mit Gott leben zu können. Der Mensch hat alles verspielt (wir hörten gestern davon), doch Gott kann auch auf krummen Seiten gerade schreiben. Er hat die Menschheit erlöst durch die Hingabe seines einzigen Sohnes, damit auf Umwegen der Heilsplan Gottes dann doch am Ende siegen würde.
Dann zählt Jesus viele barmherzigen Taten auf, die wir in ähnlicher Form neulich aus dem Buch Jesaja gehört haben, als es um ein gerechtes Fasten ging (Jes 58).
Seine Pointe bei all den barmherzigen Taten, die die Schafe auf der rechten Seite getan haben, ist: All dies haben sie nicht einfach nur ihrem Nächsten getan, sondern Jesus selbst. Das ist die anagogische Konsequenz des Doppelgebots der Liebe. Man liebt Gott durch den Nächsten. Dafür wird man am Ende belohnt.
Dann wird sich Jesus den Böcken auf der Linken Seite zuwenden und ihnen sagen: „Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist.“ Aufgrund dieser Aussage kann man nun wirklich nicht leugnen, dass die Bibel eine Hölle kennt. Diese ist der „Ort“ der absoluten Gottesferne (in der Ewigkeit gibt es weder Zeit noch Raum). Sie sind dabei verflucht, weil sie es sich selbst ausgesucht haben. Sie haben sich im Grunde selbst verflucht und deshalb muss Jesus sagen „geht weg von mir“. Wenn wir uns vorstellen, wie Jesus sich dabei fühlen wird, können wir nur absoluten Schmerz empfinden. Was wird Gottes Herz doch zerreißen bei der Verurteilung derer, die ihn bis zur letzten Sekunde abgelehnt haben!
Auch hier zählt Jesus dann auf, warum sie dieses Urteil erwartet. Sie haben all die barmherzigen Taten wie das Nähren des Hungrigen, das Tränken des Durstigen, das Kleiden des Nackten etc. nicht getan. Somit haben sie Jesus all das nicht getan. Sie haben das Doppelgebot der Liebe, das den Kern der gesamten Torah darstellt, nicht gelebt.
Jesus schildert absolut drastisch, was die Menschen erwarten wird, aber nicht, um ihnen Angst einzujagen, sondern um sie wachzurütteln. Seine gesamte Botschaft ist ja in dem Vers zusammengefasst: „Das Reich Gottes ist nahe, kehrt um und glaubt an das Evangelium!“ Er möchte mit dieser apokalyptischen Rede den Zuhörern, so auch uns, verdeutlichen: Kehrt noch heute um, entscheidet euch für mich und tut diese barmherzigen Taten an eurem Nächsten! Dann werdet ihr am Ende zu jenen gehören, die auf der rechten Seite stehen werden und das ewige Leben erben werden.

Wir befinden uns jetzt in einer besonderen Gnadenzeit. Gott möchte uns mit vielen Gnaden überschütten, wenn wir von Herzen unsere Bereitschaft zur Umkehr zeigen. Wenn wir uns wirklich mit ganzer Kraft bemühen, wird er uns seine helfende Gnade schenken, mit der wir zu barmherzigeren und gottesfürchtigeren Menschen werden können. So gehen wir dann als neue Menschen mit einer innigeren Beziehung zu Gott auf Ostern zu.

Ihre Magstrauss

Ein Kommentar zu „Montag der 1. Woche der Fastenzeit

  1. Nach dem Dargelegten scheint Gottes Gnade für diejenigen grenzenlos zu sein, die sich seinen Geboten unterwerfen. Leider haben sehr viele davon aber andere Erfahrungen gemacht und sind an „Gott“ irre geworden. Hier wird ein naives Gottesbild vertreten, das der Realität nicht standhält, sondern zur Blindheit gegenüber der Wirklichkeit aufruft. Wer selbst in einer „heilen Welt“ lebt, kann das fremde Unheil oft nicht wahrnehmen. Gott ist stets gerecht! Diese Gerechtigkeit lässt sich aber durch ein katholisches oder sonstiges „christliches“ Weltbild nicht bestätigen.

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